Indiana Tribüne, Volume 3, Number 18, Indianapolis, Marion County, 11 December 1880 — Page 1

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v Jahrgang Ofsice: Ecke Circle u. Mcridian-Straße. Laufcndc No. 122. :i Indianapolis, Zndiana, Samstaä, den 11. Aecemöer 1880.

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Nein! Du dunkle Macht in meiner Brust, Die mich noch titt be rogcn, Mir stetö verheißen lau'er Lust, Und mich noch stets belogen, Treibst immer noch dein arges Spiel, Verrückst noch immer mir das Ziel. DaS 'längst mich angezogen! Nein! länger bleib ich nicht dein Sklav'! Bin'S schon zu lang gewesen! Zum Wachen nicht zu dumpfem Schlaf, Steh' ich in Reih'n der Wesen, Und AlleS um mich wirkt und strebt. Und Alles ist don dem belebt. Wozu es ward erlesen. Ich bin ein Mensch, der denken kann Und klar daö Rechte schauen. Zum Guten strebt der Geist hinan, Vor Schlechtem suhlt er Grauen. Daö ist das wahre Menschenthum, Das ist der allbewährte Ruhm, Daö heißt: sein Heil erbauen. Und noch klopft meiner Pulse Schlag, Noch taugt die Kraft der Glieder, Noch leuchtet mir der Erdentag, Noch stärkt die Nacht mich wieder, Noch g?ht mir Arbeit von der Hand, Noch trägt mein Schritt mich durch da Land, Noch hat mein Aihem Lieder. Co sei denn mein? tofi gespannt,. DaS Rechte zu dillbringen. Und meine jZlgheit angewandt. Das Schlechte zu bezwingen! Auch kurzer Schri't, auch kleiner Siez Gewinnt am Ende doch den Krieg. So soll mir's wohl gelingen ! L. Uhlich.

sOriZinil.Czrresoondcn, der Tribüne. Leipzig, den 12. November 1880. So ist es denn wirklich zur Wahrkeit geworden, der Senat von Hamburg mußte aus Andrängen Preußens" und gegen seine bessere Ueberzeugung den kleinen Belagerungszustand, den er . durchaus nicht sür ..othwendig hielk, nachdemPreußen.denselben für oie angrenzenden Distrikte verhangt hatte, über Hamburg verhängen. Gleich am ersten Tage der Verhängung desselben wurden 61, meist verheiratete Personen aus Hamburg und Altona ausgewiesen, (denen bald noch mehrere folgten, so daß die Zahl 1(k) bereits überschritten ist) sowie das fernere Erscheinen der dortigen Gerichtszeitung, welche sich eines ausgedehnten Leserkreises ersreute, verbo ten. Wie lange unter solchen Umständen Sachsen dem Andrängen Preußens noch Wiederstand entgegensetzen wird, ehe es den kleinen Belagerungszustand über unsere Stadt und womöglich auch überDresden verhängt, wollen wir abwarten. Der Magistrat und Stadtverordnetenversammlung unserer Stadt halten den tf leimn" wie er kurzweg hier genannt wird, ebenfalls für unnöthig und dem öffentlichen Interesse zuwiederlausend. Man wird sich aber, wenn man den Zeitpunkt für ge legen gekommen erachtet, wenig um die Meinung der Vertreter der Stadt kümmern. Daß sich höchstwahrscheinlich ein Theil der in Hamburg Ausgewiesenen nach Leipzig wenden wird, ist vorauszusehen und mit wohlüberlegtem Rassinement wird man dann, aber auch erst dann den Kleimn" über unsere Stadt verhängen, weno man eine Anzahl der aus Berlin undHamburg.Allono Ausgewiesenen hier versammelt weiß. Denn es kitzelt die Spürhunde der brutalen Gewalt das Edelwild der Freiheit im Angesichte eines schon frühzei' tig hereingebrochenen Winters von Ort au Ort lahm und müde zu Hetzen ! Ja es liegt Methode in dem Vorgehen dieser Vertreter von Krone und Altar. Wenn - man bedenkt, daß die drakonischen Bestimmunaen des Socialistengesetzes nirgends. weder in Berlin noch in Hamburg, überschritten worden sind, dann erhält das provozirende Vorgehen der Negierung mit dem Verhängen des Kiemen" au lerne richtige Würdigung. Die verbotene Hamburger Gerichtszei' 'ung wurde ganz objekliv redigirt, man konnte ihr mit keinem Prozesse zu Leibe kommen, sie verstieß in keiner Welse gegen das Sozialistengesetz und fortschrittliche

Blätter konnten und können noch weit freier schreiben als sie es konnte, aber es

verdienten bei dem Unternehmen mebrere socialistische Schriftsteller ihren Unterhalt und daö Blatt lnß ja in seinen Spalten Alles vermissen, was geeignet gewesen wäre, dem Volke Sand in die Augen zu streuen. Wenn es die heutigen Zustände auch nicht in der gehörigen Weise kritisi ren konnte und durfte, so verherrlichte es dieselben !auch nicht, brachte auch kn'ie Hofnachrchten und kündigte nicht, wie die meisten fortschrittlichen Blatter es tägl'ch in heuchlerischer Weise zu thun pflegen, seinen Abonnenten an, ob seine Majestät allergnädigst und durchlauchtigst heute gut zu schlafen, oder etwas anderes rein Phisisches gut zu verricht geruht' habe Grund genug, um es zu verbieten! Das Gesagte gilt von allen derartigen, seit dem Slzialiffengesetze verbotenen likerarischen Unternehmen, die zum Theil ihre Abon nenten im socialdemokratischen Lager hatten. 'Die politische Heuchelei, an welcher ' dieiJortschrittöpartei eben so schuld ist, wie die liberale, ist geradezu widerlich geworden, im Lande Michel-Neb:lheimers und die -zum Frankfurter Turnfeste anwe senden amerikanischen Turner brauchten qar nicht ttstaun! zu sein, wenn ihre deut schen Turnbrüder erklärten, daß sie sich nicht MltHolitik blaßten, in dieses tcstimoiiium paupertatis noch einen gew.sjen Stolz setzten und mit ziemlicher Nückstchts losigkeit egen die politische Uebelzeugung ihrer amerikanischen Kollegen, ihremKaijer einHoch aus das andere brachten. Nimmt Doch die po itische Heuchelei von Oben mit den Volksvertretern ihren Anfang. So viel wir aus sicherer autentischer Quelle wissen, ist der weit aus größte Theil unserer liberalen Abgeordneten seiner inneren Ueberzeugung nach republikanisch gesinnt. dabei laß? er sich aber nicht abhalten, traf iig einzustimmen in die Hochs für Thron und Altar. Zieht man ferner das be ständige prinziz)len?ose Kompcömlßlen die ser Herren in Betracht, waSWundcr dann, wenn der indisierenle Theil des Volkes diese Heuchelei für bare Münze nimmt und die heiligsten Interessen einer Nation nicht anders als unter dem Schutze eines Kaisers für realisirvar hält. Die amerikanischen Turnen haben brav gehandelt als sie sich der Dummheit und Taktlosigkeit ihrer deutschen Kollegen ge genüber pasiv verhielten und nicht mit einstimmten in die Hochs aus den deutschen Kaiser. Dem unbefangenem Theile des deutschen Volkes hat dieses Benehmen, der nicht untertbanen'duseligen, republikanischen Deutschamerikaner wohlgethan! Daß in Deutschland unter solchen Umständen ein jfo. verwerflicher Kastengeist vor herrschend ist, wie fast in keinem anderen Lande des europaischenKontinents ist nicht zu verwundern. Die niederern Kasten werden von den höheren angesteckt und liebäugeln aller Menschenwürde bar in hündischer Weise mit den nach ihrer Mei nung Höhergestellten, welche aus den Ver tretern der herrschenden heiligen Ordnung, d'.e ja, wie männiglich bekannt dem Interesie der großen Masse des Volkes zuwl verläuft, zusammengesetzt sind. Jeder 1 Schuster, der für den Herrn Stadtschreider oder dem Herrn Lieutenant Vater ein paar Stiefeln zu flicken hat, glaubt sich von diesen unter sich fest zu sammenhaltmden Kasten abhängig, macht, wenn ihn - der Schuh gar zu arg drückt, höchstens eine Faust in der Tasche und im Uebrigen ist r der unterthänigeDiener des Berufsparasitenthums : Priester, Richter und Soldaten!" , Wenn das noch lange so fort geht,' könnte man wah'rlsch mit mehr Recht, die Nation d:r Denker eine Nation.'-von' Heuchlern und Lakelen nennen ! j - Seitdem die socialdemokratische Opposition mst Hülfe der Liberalen zumSchwei gen gebracht ist, rühren sich Junker- und STCfnffottlhi,, in 5npr tit fishrt irnhti--yj M V II I -f liUI III IIIIVI l)VM'll miivuischämten Weise und zeigt ihr Vorgehen von einer Unduldsamkeit gegen Andersdenkende und Andcrsglaubende, wie man sie nur in länflst vergangenen fernen Jahr Hunderten für möglich gehalten hätte. Sie

allein wollen in Deutschländ die Herren sein ! Zunächst gießen sie ihre ganzeAalle über die Juden aus und verlangen ganz offen und unverblümt eren Entfernung aus dem Richter-, Beamten', und Ossizierstande. An einem Berliner. Gerichte haben es christliche Reserintarien. schon durchgesetzt, daß ihre Collagen jüdischer Consession von ihnen getrennt in einem anderen Zimmer arbeiten Lüsten. 'Aber dabei bleibt's keineswegs, man geht weiter, indentisizirt die liberalePartei mit dem Judenthum indem man die Gesetzgebung der letzten ,JahrzehntelSne von dem Judenthum gemachte bezeichnet und agitirt für deren Beseitigung mit ' allen Mitteln der Verläumdung. DasJudenthum beim Volke durch allerhand Hetzereien verdächtigt, giebt daher selbstverständlich nur den Deckmantel für ihre, dem sinsteren Mittelalter entstammenden Bestrebungen, als da sind, Vernichtung der ' Freizügigkeit, der Gewerbefreiheit, der Ctvilehe, Beschränkung des Handels und Entreißung dessel ben aus den Händen der.Juden und Wiedereinsührung von Innungen und anderer mittelalterlicher Einrichtungen. Eingedenk des Sprichwortes : Mit Sveck fängt man Mäuse" . läßt sich daher die Regierung auch herbei . -selbstverständlich und zugestandenermaßen aus politi schen Oportunitätsgründen dem Volke einen längst vclsprocheken Steuererlaß, neben Defizit und Anleihe im Exlraoidi narwm, vor den nächstcnichstagswahlen im Betrage von 14 Millionen Mark in Aussicht zu stellen. Dabei belausen sich die geplanten neuen indirekten Steuer'?, die man demVolke weniger bemerkbar aus der Tasche stehlen will in die Hunderte von Millionen Mark! sEs ist wirklich wenig schmeichelhast für uns Deutsche, daß die Regierung in dieser plumpen osfnkundigen Weise so auf die Dummheit des deutschen Michels pocht. Doch die Entwicklung der Menschheit im Größen nnd Ganzen sort 'dafür,' dafc'bfr Bäume der Regierung und jenes Berufs Parasiten- und Kastenthums nicht in den Himmel wachsen, und. während die nordi schen Despoten Europas sich gegenseitig

in der Verdummung ?und Verfechtung ihrer Völker überbieten, rührt sich die radikale Partei Frankreichs desto mächtiger und gewinnt mit jedem Tage mehr Einfluß aus die Gestaltung der Republik, was soviel heißt, daß man es bei uns, dem Aus' lande gegenüber schon nicht wagen darf das Rückwärtsgehen allzuweit zu treiben. Wenn dort auch Junker und Pfaffenthum vereint, wie eS diejer Tage in der Vende geschah, ihr Wesen treiben und ein Gene ral Charetta aus einem Bankette direkt da zu aufforderte die Banditenregierung in Paris zu verjagen, dem die Junker-und Pfaffenknechte zustimmten, so weiß doch Jeder, daß die gegenwärtige Situation mit der von 1793 nicht zu vergleichen ist und daß die Vendeer sich nicht erheben und auf Paris marschiren werden. Ge lang ihnen das doch nicht einmal '93, wo sie in ihren Wäldern und weiten unterirdischen Höhlen sichere Verstecke hatten, von wo aus sie der republikanischen Armee stets neu zusammengeraffte, dort versteckte und angesammelte Banden entgegenführen konnten. Die Wildniß hat dort der Kultur Platz gemacht, die Höhlen sind verschwun den und ein Wiederstand, wie 1793 ist daher gar nicht mehr denkbar. Die legiti mistischen Junker haben den Schlachtge sang der alten Vende'er umsonst ange stimmt; es wird ihnen keine Maffe folgen. Das Volk sieht schweigend zu oder lacht über die albernen Phrasen, der ultramon tanen Presse," die jfi' immer mehr über die Ausführung der Märzdekrete in eine ohnmächtige Wuth hineinredet. Viel eher dürften wir das Schauspiel erleben, daß das arbeitende Volk der großen Städte von LyonMarffaille u.'s. w. aus Paris marschieren und die Kammune proklamircn würde, 'wsnn man nicht bald seitens der Regierung zeitgemäße Re formen ergreift. ' " Die gegenwärtige scanzöstscheRegierung ist, wie genugsam bekannt eine Bourgoisregierung, es darf daher, Niemand ver

wundern, wenn sie sich gegen solche Rep

formen möglichst sträubt und nur nothge? drungen und dem Drucke der öffentlichsy Meinung weichend -in diesem Sinne Zu geständniffe macht. Wurde doch erst kür; lich unter dieser republikanischen Regie rung der Redakteur der Marffaillaisel Felix Pijat wegen Verherrlichung dej Königsmordes zu 2 Jahren Gesängnij verurtheilt, ein Vorkommniß, w lches in denVer. Staaten sich nicht ereignen könnte! Man muß unter diesen Umständen daher gespannt sein, wie mit dem General Cba . . . r m l & rw & reita, vieiernPreolger oeAuZrotlung.ltoe. republikanischen Staatssorm umgesprun' gen werden wird. Wir haben alle Ursach anzunehmen, daß man gegen ihn glimpf licher verfahren wird. Warf sich doch bis jetzt stets die Bourgoiste dem Junkers und Pfaffenthum in die Arme ehe sie der radi kalen Volksbewegung Consesnonen machtet (Fortsetzung auf Seite 5.) ? Neue WnzeEem Notiz an JbOtfhO, i Post-Ossitt Departement.' Washington. D. (Ll. Dec. 1880. ' Angebote werden entgegengenommen in der Contraki'Osftce di?s:s Departements bis zum , 18. Januar 1881, 3 Ubr Nachmittags, für die Beförderung der Postsachen der Ver Staaten auf der .' ., - ,y . MottWMuWZWM '- ' , . .. " von -.- ' . Ost St. Lonks, Illinois, . . bis zum . J..-. -, Union Depot, St. Louis ' im Staate Missonri, . . v?m ' ' : ' 23. Jannar 1881 oder 1. April 1881 bis zum 30. Juni 1883. ; r Advertisement mit Listen ban Ankunft und Abgang, Instruktionen an Bieter mit den.nöthigen Formularen für Contrakte und Bonds und alle anderen nöthigen Formulare werden auf Verlangen vom zweiten Assistant-Generäl-Post-meister geliefert und ertheilt. Horace Maynard, Gemral-Postmeister, Das passendste Festgeschenk Z 06 QQLwvvti,ywiyV' Sine Sabe für die deutfch-amerikanischt Juged. - . aller Altersstufen. - - . - Au OriginalarSeiten und AuSzewSh tem zusammen gestellt von Carl Dörflinger. . Zweite verbesserte Aufläge in Buchform, ' mit 77 Bildern. . , In drei Abtheilugen geordnet. Erste Abtbettung: Für die reifere Jugend; zweite Abtheilung: Für da nittlere Alter; dritte Abtheilung: HerzblSttchenk Extelminkel. . , , . , 270 Seiten .Oroßictav, Tonpapier. - Preise: .t;,r Einfach gebunden ...$1.25 . In elegantem Halbfranzband ... l.dS . Doerninger Book & Publ. Co , ' 4GI East Water St., Milwaukee, Yiisc, cbViWsr FrcczM. Deutsches Passage-&WcchsclgcsGft Ecke Washington Straße und Virginia Avenue. (Vance Block.) Europäisches - Expreß - Departement, Packcte, enthaltend FcicrtagZgeschcnke jcdec Art, Schucksach.'n, Bonds" und Werthpzp'ere' werden an irgend eine Adresse in Europa zu den' niedrigsten Preisen versandt. -

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