Indiana Tribüne, Volume 3, Number 17, Indianapolis, Marion County, 4 December 1880 — Page 7

Jndiana Tribüne.

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Vermischtes. Ausland. L o n d o n, 30. Nov. EmeBerliner Depcschc an die Daily News" sagt : Die Partei des fanatischenHvspredigersStöcker bietet Alles auf, die studirende Jugend izegen die Juden zu Hetzen. In Le'pzig ist es bereits zu stürmischen Auftritten gekommen. Wien. 3i. Nov. Laut Depesche aus Rom ist die Ernennung der Msgr. VanuteUi zum Papstlichen Nuntius in Wien amtlich verkündigt worden. London, 30. Nov. Die .Times" sagt in einem ihrer Leitartikel : Wir sürchten Mr. Forster konnte in der letzten Cabinetssttzung nicht berichten, daß stch die Zustände inJrland gebessert haben. lTäg lich ereignen sich die abscheulichsten Untda' len und in drei irischen Counties herrscht eine beispiellose Schrcckensherrschast. Das GeseK ist beinahe machtlos gegen dieseVer brechen und die Verüber derselben. Die Behörden haben ihr Möglichstes gethan, Leben und Eigenthum in der gewöhnlichen Weise zu schützen; die Verschwörung ist jedoch zu mächtig und zu schlau, um in Schranken gehalten werden zu können. Daö Aeußerste, was jetzt gethan werden kann, ist die Beschützung der wenigen be drohten Personen. Etwa achtzig Perso nen sind in Irland . unter polizeilichem Schutz. Die Einhaltung von Pachlcon tracten gesetzlich zu erzwingen, ist im größ len Theil von Munster und Cor.naught unmöglich, und dii Gesetzlosigk.it derBauern und der Massen in den Städten ge

winnt immer mehr anAusdehnung. Diese' Thatsachen verursachen den irischen Be hörden ernstliche Besorgnisse und wir dür fen annehmen, datz das Cabinet nur zögernd und in der Hoffnung auf bessere Zustande, sich entschlossen hat, die Maß' nahmen der Behörden Irlands bei Seite zu setzen." Der Beginn der Gerichtsverhandlung gegen die angeklagtenMitglieder derLand Iiga ist auf den 28., nicht, wie früher ge meldet, auf den 17. Dezember festgesetzt. Zum Kapitel der Behandlung der Nekruten schreibt man der Frkf. Ztg." aus Schlüchtern : Ein Transport Rekru ten aus Elsab-Lothringen" hatte am 3 d. M. nach vielstüudiger Fahrt einen Aus enthalt von 20 Minuten auf hiesigem Bahnhos. Seit Frankfurt war den Leuten nicht mehr erlaubt worden, auszustei gen um sich zu ersriscden, und sahen dieselben sehr durchgefrohren aus. Nachdem der.Transportsührer, ein kaum dem Kin desalter entwachsener Lieutenant, ausgestiegen war, öffneten sich die mit militarischer Disziplin noch nicht vertrauten Leute die Thüren ihrer Waggons, um sich auch in dem öiestaurationslokale zu wärmen und zu erfrischen. Es muß bemerkt wer den, dab es dabei in aller Ruhe und Ordnung abging. Trotzdem suhr der lornmandirende Ossizier, als er die Ausgestie. genen gewahr wurde ohne ein Wort zu befehlen auf die Wehrlosen zu und prü gelte dieselben mit seinem blankgezogenen Degen in die Waggons zurück. Eine Mittheilung ähnlicher Art bringen die in Hechingen erscheinenden Hohenzollel'schen Blatter. Dort wurden am Allerheiligen 'tage aus einer Strafe die Rekruten ausgestellt, wo des katholischen Feiertags wegen ein sehr starker Verleb? herrschte. Wah rend dieses Gewoges und Gedränges" so schreibt das genannte konservativeBlatt .wurde die berufene militärpflichtige Mannschast durch Namensaufruf abgelejen und dürste es gar nicht zu verwundern sein, dak mancher Entferntere und im Gewühl sich Befindliche seinen Namensausruf nicht hörte oder nicht vttstand, was letz' teres um so eher geschehen konnte, da den schwäbischen Rekrutenohren der Dialekt des Vorrusers vderAblesers noch Nlcht sehr verstandlich war. Aber wehe denen,- die nicht tzörten oder nicht verstanden, deren Namen zwei oder gar dreimal gerufen werden mußten. Mit Ohrfeigen und Backenflrcichen wurden sie traktirt; daß i Mannschast und Zuschauer über solches Benehmen sich höchlich empörten und na mentlich letztere ihrem Aergcr darüber in Aufdrücken Luft machten, die in dem ge rechtfertigten Wunsche gipfelten, es möge solche Behandlung behuss fernerer Verhütang ähnlicher Vorkommnisse zurKenntnib des Oberkommando gelangen, läßt sich nicht anders erwarten, und lctzteremZwccke seien vorstehende Zeilen gewidmet, insv' fern er durch Gendarm oder Polizeioiener, die den Akt mit angesehen, nicht schon er-

reicht sein sollte." Die Redaktion der

H. Bl," hat sich in Betreff dieses Falles zuverlässige Zeugen nennen lassen. Ein köstliches Wort entschlüpfte neu lich im preußischen Abgeordnetenhause dem Abgeordneten Dr. Wehr : In der Pro vinz Westpreußen kann non einem Noth stände nicht die Rede sein," rief HerrWehr, ein Landrath, wenn wir nicht irren, und fügte mit selbstbewußtem Nachdruck die Bemerkung hinzu : .wenigstens nicht unter den Besitzenden. . . Ist das nicht ein köstliches Wort gewesen, in seiner Einsalt rasfinirter als es das Rasfinement eines Statistikers hatte erklügeln können? So lange der Nothstand nicht die Besitzenden ergreist, so lange ist ein Nothstand über Haupt nicht vorhanden, und wer vomNoth stände berührt wird, der ist eben kein Be sitzender mehr. Auf diese einfache Weise ist der Nothstand ohne Kosten aus derWelt hinaus demonstrirt. Etwas Aehnliches hat freilich schon vor dem Herrn Abgeordneten Dr. Wehr ein in weiteren Kreisen bekannter Mann gesagt, Onkel Brüsig nämlich, welcher den tiefsinnigen Satz aussprach : Die Armuth in der Welt kommt meistens von der Powerteh." Die Weber England's rühren sich Aus Manchester wird berichtet: Bei einer Versammlung der Weder zu Blackdurn wurde die Agitation sür eine Lohnausbes. serung in NordostLancashire erneuert. Es wurde ein Beschluß angenommen, in welchem die Hoffnung ausgesprochen wird, daß die Fabrikanten angesichts der Beste rung der Handelsverhültnisie die verspro chene Lohnerhöhung eintreten lassen. Wenn es den armen Webern mit ihrer Hoffnung nur nicht geht, wie es den Fall River Spinnern erging. Zu den Agitationen der Dunkelmän ner. Länger als ein Jahrtausend hindurch haben die biederen Dunkelmänner ungestört Gelegenheit gehabt, dem deut scheu Volke ihren Glauben einzuprägen und trotzdem fühlen sie jetzt, angesichts der Ergebnisse der modernen Wissenschaft, den Boden unter ihren Füßen schwanken. Darum rufen sie nach Zwang auf allen Ge bieten. Was das lebendige Wort nicht vermag, das soll jetzt die Polizei desStaa tes herbeiführen: den Glauben in der positiven Form der orthodoxen KirchenParteien. Dahin zielen alle Anläufe, welche die Reaktionärein den letzten Iahren gemacht, dahin zielt auch der neuere dings inszenirte Angriff auf das Civilehe gesetz. Das Volk soll geswungen werden, in die Kirchen zu gehen und sich von den Priestern .segnen" zu lasten, es soll ihrer bedürfen in allen Lagen des Lebens, von der Taufe an, bei der Heirath und beim Tod?.- Gleichviel, ob derAnsturm scheitert oder ob er, regünstigt durch den .konservativtn Hauch" siegreich öurchgesührt wird: Alle Zmangsmaßregcln zusammengenom men, werden nicht so viel geistige Wirkung üben als ein einziges Buch 'aus der Feder eines Vertreters der neuen, von denNatur wiffenschasten getragenenWeltanschauung. In einem von I. C. Gough am Abend des Danlsagungstages in Boston gehaltenem Vortrage äußerte er sich in Bezug aus Diejenigen, welche die Vorstel lungen, in denen Sarah Beenhardt auf tritt, besuchen und zugleich dieselbe als unmoralisch verschreien : .Ihr könnt nicht das verdammen, was Ihr vorzieht. Ihr könnt nicht das der schreien, womit Ihr sraternistrt. Nach meiner Ansicht können Diejenigen, welche Billete kaufen, um dem Austreten eines Frauenzimmers beizuwohnen, welches ebenso bekannt wegen ihrer Ruchlosigkeit als wegen ihres Genius, nie wieder über Unsittlichkeit schreien." Obwohl er die Bernhardt nicht nannte, war es den Zuhörern doch klar, daß er sie im Auge hatte. Seine Aeußerung ward laut beklatscht. Zwei Vertrage mit China soll unsere Gesandschastscommission in der Tasche haben und mit nach Hause bringen. Das wäre doch Alles, was sein kann. Der eineVertrag, so hört man aus demStaatsdepartement, soll unserem Lande .dieControlle und Regulirung der Einführung chinesischer Arbeiter durch unsere eigene Gesetzgebung" sichern ; der andere soll die Handelsbeziehungen regeln; doch weiß man nichts Näheres. Nur Geduld, mit der Z it wird sich das Geheimniß lösten.

K u m o ri st i slt) es.

B e i d e r M u st e r u n g. Arzt : Haben Sie einen Fehler anzuge ben? Rekrut: Ja, verheirat't bin i'I Gute B e w i r t h u n g. Arzt : .Nun sagen Sie mir um Himmelswillen, Müller, wo ist die Maffe Arz nei hingekommen? Gestern Abend habe ich Ihnen eine große Bulle voll verschrieben, zweimal ausdrücklich gesagt: Sie sollen alle zwei Stunden einen Theelöffel voll einnehmen, und hellte ist ?tin Tropfen mehr da. Fünf Tage mußte sie reichen." Müller : Ja. sehen Sie, Herr Doktor. das Will ich Ihnen erklären: Gestern Abend hattl ich keinen Menschen zum Wegschicken und nur Wasser zu Hause. Auf einmal kommen drei Leute zum Besuch und denen mußte ich doch 'was vor stellen, da haben's die ganze Bulle allein ausgesoffen." AucheinGrund. Richter : Habt Jdr gegen den einen oder den anderen der Zeugen etwas einzuwenden? Angeklagter: Ja, gegen den Schröder! dem hab ich vor zwei Jahren zu seiner Frau verbolfen, und das trägt er mir heute noch nach. Erklärlich. Denken Sie nur, hem' hat mich beim Baden ein Fisch gebiffen.' Ja, Herr Professor, der wird Sie eben für einen Bücherwurm gehalten haben. Stoßseufzer eines Geld s ü r st e n. Der Pariser Alphons von Rothschild ist bekanntlich einer der tüchtigsten Kenner seiner Bilder, Kunstgegenstände und Anti quitäten. Eines Taes legte er vor Freunden Probe dieser Kun'stkennerschaft ab und erwiderte auf deren enthusiastische Anerkennung mit einem tiefen Seufzer : Es ist ein wahres Unglück, daß ich nicht Antiquitätenhändler geworden bin ; ich hätte es gewiß sehr weit und zu einem ansehnlichen Vermögen gebracht." Un freiwillige Komi k. Aus Westphalen wird der Frkf. Ztg." berichtet : .In Querenburg, bei Bochum, ist aber'.nals ein Mädchen aus die bekannte Weise um's Leben gebracht worden. Das Mädchen kam indeß nach einiger Zeit wieder zu sich." Herr (der ein zum Verkauf gestelltes Piano probirt): Aber liebe Frau, das Instrument hat ja in der Höhe gar keinen Ton mehr!" Verkäuferin : Ach, heer'nSe, mer spielt ja doch merschtendeels hier in der Mitte A: Heeren Se, Sie sein wohl lischt aus hiesiger Gegend?" B : Nein, ich bin aus Ostpreußen !" A : I was Se sagen, da sein Sie wohl auch nich aus Berne V B : Nein !" A : I Heeren Se, daS ist Sie aber een merkwürdiges Zusammentreffen ich bin Sie nämlich auch nicht aus Berne !" A (träumerisch) : Wie erklären Sie die Liebe? B : Nun, in Frack und weißer Hals binde. . Eine geschwätzige Frau sragte den Arzt, woher eS käme, daß sie alle ihre Zahne verliere, worauf der Gefragte ant wortete: Weil Sie zu oft mit der Zunge daran stoßen. , Stapps : Streiche macht der Kerl wie ein Kind, seitdem seine Zrau gestorben . . . w - . iß- . Fiaggs : Ja, das ist begrelfltch ; er suhlt sich halt wie neugeboren. Mauriee Albrecht, Xout3cliex Zahnarzt. Office : Room 64 gleicher und Sharpe'S Block. Der Techniker. Internationale Organ für die F.'rtsckritte der Wissenschaft, Erfindungen und Gewerbe. Erscheint n deutscher Ssrache. 1? Seiten stark, mit vie len Illustrationen am 1. und lö. jeden MonetS. AbrnnementsprelS $1.40 per Jahr, einschließlich Postgtbüizr.,. Slnjelne Nummer 6 Senti. Probe7!ummer frei. fttrtiMtttf DcS .Techniker Patent.Bureaubesolpt p:orn t und zuverläikig amerikanische, deutscke un! auswä-tiae V tente unr Schud-narkn. Consulta'i-n. biicilicd oder rnfl 'H $, fr". Der Führer des Erfinder-, enthaltend ausfükr iicye Anmersunaen zur llangung von '.nten. ,a veatg Schutzmarken roird aus erlangen gratis zu gesandt. Paul Goepel, Tryon Rom, New York.

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