Indiana Tribüne, Volume 3, Number 17, Indianapolis, Marion County, 4 December 1880 — Page 5

Jndiana Trwüne.

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Lokales.

SST Ans dem Berichte über die ArmenPflege während des vorigen Monats ent'nehmen wir Folgendes : Es wurden im Ganzen Gesuche um Unterstützung entgegen genom. MtN 2S2 311 der Unterstützung bedürftig wurden vorgemerkt 52 Als der Unterstützung bedürftig wurdcn abgewiesen Un erkunft im Armcnhause wurde angeboten 71 21 Mit Reisebilleten versehen wurden 47 Die Ausgaben wahrend des Monats vertheilten sich wie folgt : Für Provisionen $272.00 Für Kohlen 247.50 Für Holz 72.00 Für Beerdigungskosten 41.C0 Für Eifenbahnbillkte 46.70 Zusammen $63.20 tST G e i st i g e s Turnen. Die geistigen Unterhaltungen, welche im vorigen Winter vom Socialen Turnverein jeden Sonntag Vormittag arrangirt wur den, sollen auch in dieser Saison wieder stattfinden und am Sonntag, den 12 Skp tember soll derAnsang damit gemacht wer den. Die Commitemitglieder halten zur Besprechung der Angelegenheit morgen Vormittag um 10 Uhr eine Versammlung in der Turnhalle ab und es wäre wün schenswerth, daß sich die BetreZsc::den Pünktlich einsinken. Am Donnerstag wurde Joseph Latters von South Bend im hiesigen Criminalgericht unter der Anklage bei der Ctaatswahl öster als einmal gestimmt zu haben, verhandelt. Die Geschworenen brachten ein auf schuldig lautendes Verdikt ein. Wm. Tibblts und A. Tobia? von Marion, wurden unter derselben Anklage prozessirt, aber freigesprochen. Der Neger Martin L. Van Buren fand am Donnerstag an Nord Deleware Str. eine schöne goldene Uhr, welche mit den Buchgaben ,W. H. H. T." gezeichnet ist. i i Liederkranz Conzert. Am Donnerstag Abend veranstaltete der Liederkranz seine zweite Unterhaltung die ser Saison in der Mozart Halle. Dieselbe wurde durch ein unvorhergesehenes Ereignife wesentlich beeinträchtigt, denn der Dirigent des Vereins, Herr Knodel war durch Unwoh'.sein daran verhindert die Leitung des Conzertes zu sühren. Herr Boppe fungirte deshalb als dessen Stellvertreter und trotzdem er sich in Anbetracht der nur kurzen Zeit die ihm zur Verfügung gestellt war, um sich mit dem aufgestellten Programm und den Leistungen der Mitwirkenden bekannt zu machen, seine Auf gäbe auf sehr lobenswerthe Weise entle digte, hatte sich doch der Mitwirkenden eine gewisie Befangenheit bemächtigt. Eingeleitet wurde das Programm mit einer von der Union Band gespielten Ou verture, die jedoch sehr mangelhaft zum Vortrag gebracht wurde. Der Chor Treue Liebe ist das Sumste," sowie das Feldjagerlied" brachte dem Liederkranz verdienten Beifall ein. Nummer 3, und 6 des Programmes mußten aus dem obenerwähnten Grunde wegsallen. Die Solopartien lagen in den Händen der Herren Vogt, Spielhoss, Weisfenbach und Jutzie und die Herren ernteten für ihre Vorträge verdienten Applaus. Nach dem Conzert verbrachte man noch einige sehr gemüthliche Stunden beim fröhlichen Tanze. . m m ' Selbstmord auö Wahnsinn. Ein alter Junggeselle NamenS Charles Lechena, ein Franzose, beging amDlenstag Selbstmord, indem er sich eine Kugel durch den Kovs sagte. Der Mann befand sich in sehr guten Vermögensverhältnisien (er hinterläßi $20,000) und wohnte mit seiner verwittweten Schwester in einem Hause, welches sich ncben dem Geleise der Jeffer sonville, Madison und Indianapolis Ei senbahn befindet. Zur Ausführung seine? unseligen That benutzte er eine Stunde in welcher seine Schwester nicht zu Hause war. Als die selbe heimkehrte fand sie ihren Bruder zwar noch lebend, aber in den letzten öu t . jf ' fYl .. C gen ltegeno. le vermoazie icineirn uwy schlösse über die Angelegenheit zu geben ,ntttirte aber dak ihr Bruder sckon sei längerer Zeit leidend war. Der Jnqursl koroner Marwell noch an demsel den Tage abhielt, ergab, daß Lechena an Geisteszerrüttung lltt und daß diese als Ursache ver -tuen anßcnumnun rom.'" kann.

Nachspiel. Unseren Lesern ist wohl noch der verläumderische Artikel dcs Telegraph" über r r . tr ' f7 ' -

Herrn ugo esevre m rmnerung. Angelegenheit fand am Mittwoch ihre Fortsetzung in der Mozart Halle. Am Mittwoch Vormittag kam Herr Leftvre m besagtes Lokal und sän Herrn Enden. stlcker daselbst m Gesell chaft mehrerer Herrn und einer Dame! Von den Herren kannte Herr Lesevre die Herren Eduard Müller und Lorenz Schmidt, wer die Dame w.'.r, wußte Herr Leftvre nicht, erfuhr aber später, daß es die Gattin des Herrn Seidensticker war. Herr Lefevre rief Herrn Seidensticker bei Seite und kaum hatten Beide einige Worte gewechselt, da gab Herr Lefevre .dem Herrn Seidensticker emen Schlag ms Geficht, so daß desien Brille SÄÄ3 .M heben wollte, erhielt er noch mehrere Fäustschlage. Sofort sprangen die Kellner hinzu und zogen Herrn Lefevre von Herrn Seidensticker weg und die Herren Eduard Müller und Lorenz Schmidt gingen mit Stühlen auf Herrn Lefevre los. Dieser setzte sich auf's Billiard und theilte mit beiden Fäusten Hiebe nach rechts und lmks aus unbföfetti stand ihm die ganze Kellnerschaar, Herr Eduard Muller und eS(im:K x;. Uoitso Qhor yv wvviia wvyrniv vv vvivv vühii mit Stühlen bewaffnet, im ganzen sieben Personen gegenüber, wobei Herr Lefevre allerdings mehrere Hiebe erhielt. Ein anwesender Amerikaner, der die Zeit über ruhig zugesehen hatte, intervenirte nun zu Gunsten des Herrn Lefevre und fragte die aus sieben Personen bestehende Heldenschaar, ob sie sich mcht schämten zu Sieben 8ÄC Ä' iMivvt ivutvv, vup VV WMVyV VIIIV yki' I vatangelegenheit sei und ihn nichts angehe. Da riß er die Herrn Müller und Schmidt mit ihren Stühlen zurück, stellte sich vor Herrn Lefevre und erklärte Jeden niederschlagen zu wollen, der es nochmals versuchte, auf Herrn Lefevre einzudringen, Zwei waren für die sieben Helden zu viel m?7 mU???e cm r . ' Dieser Bericht ist genau so, wie er uns , l , f . :w Y I von dem erwähnten Amerikaner gegeben it? VV, IVVWV MIW HHUWUVH W VV Sache ist. Er .sagt auch, daß Herr Sei. densticker während er am Boden lag, Herrn Lefevre in's Bein gebissen habe. Die ganze Affaire dauerte ungefähr fünf Minuten. Nach Beendigung derselben begab sich Herr Lefevre zu einem Friedensrichter, bekannte sich der Schlagerei schuldig uno oezay re lrase uno oiren. hervor, daß der Bericht des Telegraph .".c s,. fi.i. r.k iL-t.U3-t. uvti uic vi;uu;c iiiwi itui iyuiuucuu4icu . . ' ' ' . ' U war. Dieses skandalsückllae Blatt ma(. Herrn Lefevre zehn Mal einen Raufbold 9 V..;?'-.tr t nennen, w wlro es oocy mcyr verymoern können, daß die ganze Welt der Ansicht ist, daß Herr Lefevre im vollen Rechte war. Es ist noch lange nicht so schlimm grob, als gemein und rntcrliftig ju sein. Denn eine 1 C iT Telegraph" eme Mittheilung des Herrn Lefevre dak er rn der in Frage stehenden Dame in sreundschastlicherBeziehung stand, so anzuwenden, als habe er (Telegraph) Herrn Lefevre nicht verläumdet. Wir wissen nicht, ob Herr Lefevre wirklich eine derartige Mittheilung gemacht, that er es

aber, so zeigt dies erst recht, wie gemein Darwin auf dem Gebiete der Raturwisder Telegraph" sein kann. Freundschaft- senschast einnimmt; und dessen Charakter

ucye Mzieyungen rönnen ganz eyrenyasie emen derartigen Ausdruck anders auslegen. Und es ist nicht gebräuchlich, daß ein Herr mit Anderen, als mtimjten Freunden von freundschaftlichen Bencbunaen m einer Dame spricht, wenn diese Beziehungen unerlaubte sind. DieSympathien des Publikums sind in dieser Sache vollständig auf Seiten des Herrn Lefevre. lFortsebung von Seiie eins ) v " ' aenannt werden kann, ftafi jede Gröke ist mehr oder weniger einseitig. Es wird der Mensch durch Anlagen und Umstände in eine Richtung gedrängt, die ihn zu einer Größe machen kann, aber meist nur zu einer bestimmten, nicht zu einer allgemeinen Größe. Der Eine ist grob in diesem der Andere in Jenem. Heinzen war groß als Republikaner, Despotenhasser, Revolutionär. Die Revolution war sein einziger Gedanke, sie war mebr als daö. sie war seine Liebe. Der aroke. ibn ganz durckdrinaende. sein ganzes Sein in Anspruch nehmende Gedanke war der der Revolution. Die Revolution war sein Lcdenselement. Ein glühender Freiheitsdrang trieb ihn an. Er war Revolutionär um der Revolution selbst willen, er war es aus Tespot'.nhaß, gleichviel, ob der Despotismus in der Form des Mornachentbums, oder deö Psasfen, oder der Religion austiat. Vielleicht giebt es nur wenige Menschen, deren Rechtsgesühl so ausgebildet ist, wie es das Heinzens war. Diesem verl bten Rechtsgesühl entsprang sein Hab. Für

das Fühlen und Denken des Volkes hatte er. kein Verständniß. , Sein starrer, ehrlicher Republikanismus. seine unerschütterliche Zuversicht zu seiner k (W ar. st. .

aaze, iein Äusyarren aus oem einmal eingeschlagenen Wege, die felsenfeste Uner schütterlichkeit seiner Grundsätze, und die M aU(m Ungemach, das ein widriges mi über ihn verhängte ununter, . .IL nS wn b'n Be hat.gung derselben, das Alles verdient unsere Bewunderung m hohem Grade, ur emen Mann, wie Hemzen war eö eigentlich ganz selbstverständlich, daß er, sobald er auf amerikanischem Bo den angelangt war, sich mit Leib und Seele der Abolitionistenbewegung in die Arme warf, aber als die Sklaverei ein gnoe hte, da war für den zu Thaten drängenden revolutionären GeisteHeinzens W,1 . mn fönntc darüber wundern, -daß " Mann, der so radikal ;in semen Ansichten war, wie Heinzen, der alle Halbheit haßte und sich stets zu den extremsten Anschauungen bekannte, sich von einer Bewegung serne hielt, w:lche seit Jahren die Aufmerksamkeit der ganzen zivilistrten mn auf M flc(enlt jat nämlich der ToaianftUcn. Man wird dies aber begrei- ' nn . . ff,Mf,w ...... Un, wenn man feinen Charakter studirt , . . . . i ti bat. Die sozialistische Bewegung beruht auf der Basis der Evolution und nicht der Revolution und Heinzen war Revolutio när. Die Sozialisten waren und sind heute noch nicht zur revolutionären That bereit undHeinzen, um seine eigenen Worte zu gebrauchen, wollte die Kühnheit der Sprache so weit treiben, daß sie keinen anderen Uebergang mehr zulassen konnte. y. cw . 013 ut Z ' , , . . " iinprauimj aicuumuunur m im mer eine bedauernswerthe Erscheinung, darum finde ich es ganz natürlich, daß Heinzen eine Partei empfahl, welche Re formen durchzuführen entschlosien ist. die unter den gegebenenVerhältnissen praktisch möglich sind-. Denn der Revolutionär ...z.. MU 13 lUltilV IIU II HtHWlIIIII -J Hll ... I,.. rtAH1rtT Nisten zu thun, denen er Mit emem gewal. . . , , m . . , e tigen Schlage semen Reformstempel auf. drücken kann, zur raschm That muß man praktisch sein. Der stille Gelehrte aber, welcher mit eisernem Fleiße die gegebenen Verhältnisse studirt, ihre Fehler zeigt und zur Schaffung anderer Verhältnisse auf Um Wege der Entwicklung und des Fortsckritts ansvornt. der ist freilick im Sinne des Revolutionärs kein praktischer Mann, v - . . - 4. .. . . , , . . . . . . I sTNi iifaisv4 t.inl SU.AnSrt?tH iH vnm imiu iicuuiuiiunui uiiui uimcii. i iw" im.iullVium,, versorgt das mild leuchtendeLicht der Auf. l , " :i c--i uuiiniu rauwiu Es muß darum den Anhänger der sozia listischen Bewegung mit Schmerz erfüllen. wenn er von einem Manne, wie Heinzen, bem anerkanntermaßen die Wahrheit als das Höchste galt, folgendes Urtheil Über . SL. m. m" ... . h ' jjiu,u' ü" 1,1 der ganzen wissenschaftlichen Welt für ein ü" fliußicn wmn üWgunütn9 gilt, und der auf dem Felde der Sozial Wissenschaft und politischen Oekonomie ungefähr die Stellung einnimmt, welche n0(ft ü)n inem anderen Menschen aus der Welt angegriffen worden ist. (Folgt . , , ai ,S.,rt. nn,n 3 u6" ßsltl m Vielleicht ist auch der Grund, warum er der Manschen Schule sich so feindlich zeigte ein anderer, denn es mag immerhin auffallen, daß er, der stets bestrebt war seine Ideen ganz und voll zu verwirk!!h, der jedem Compromiß abhold war, p. . ri . . - . CY-i!fJI . - na, zu wuizz e5i zum miainzu kannte. Herr Köhler sagte in der Rede, welche er am GrabeHeinzen's hielt : .Aus dieser Ganzheit seines Wesens, aus omem I - r , , r -rv c V . o 0T ff - ruasimiszosen rmgen aus oas meme, aus oie,em -yav gegen ompromlö. Lawirere,, Halbheit und mnsettlgtttt erklärt sich aber auch die schmerzlichste Seite, die sein Leben darbietet - der Verhältniß. mäßige Mangel an realen, greisbaren Er. folgen Vielleicht hatte diese schmerz"chste Seite semes Lebens es ihm zum l Bewußtsein gebracht, daß der einzigeHebel, mit dem ein politischer Archimedeö die Welt aus ihren Angeln heben kann, in der Liebe und dem Vertrauen des Volkes be steht, und dieses Werkzeug hat er niemals sich anzueignen verstanden, heinzen mit seiner unermüdlichen That krast, mit seinem hohen Streben, seiner Sittenreinheit und seiner Geistesstärke, mit dem nimmer rastendenFreiheitsdrange in der Brust, was hätte er Großes vollbringen können, wenn er eö vermocht hätte bei anderen Menschen gleiche Beweg gründe sür Thaten zu finden, die er nicht

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Rheumatismus m&m liiL "a. z . . i2T i 'TmWMfr AusSchwarzwälder Fichtennadeln gewonnen.! l und Verwandte 2cibetx ali Neuralgia. Gliederreißen, Seiatiea, Hexenschuß, Kopsschmerz, 3 a b n w e b, c W O b und en, r e n w e h. e n w Ali ein Hausmittel ist da St. Jacobs Oel von unüber trofsenenr Werthe, da es scknell sichereHi'fe schafft; selbst veraltete F lle, welche der Kunst der Äer te sxot teten, muffen seiner Heilkraft eichen. Urne. Maria S a l v t t i, die italienische Primadonna; Stac, H ill. E s q., Präsident, ount Aubry Jnelined R. N. in Eincinnati. O.; Prof. C. O. Dup les si. Nana ger des Gymnasiums in Chicago, Jacks Smith, E i q., Mitglied des Stadtralhek tn (liste land. D. ; D. B. Soore. sq.. American Srreß Co., hicago. JllS.; Seiner Hoch Würden R. R e,. i schof Giimour in Cleveland. O.; S. S. Salo ttt, ErGov. Washington Ter., San Francisco, Sal. Pros. T i e e. der berühmte Meteoroloaist in Et.Loui, j 5y. g Wareinl. . 5 vks.: von. lo. I a m e , ojirnniicr, 3w iii. en.,Tuxr. der riflf rorni eigener Elsabruna de deutschen Heilmittel da wärmste Lob angedelhen las sen. Die amen vbige? Personen stehen als eine e isse Garantie für den Werth deö Mittels und lasse auch nicht den leisesten Lweisel in seine Wilkungsk.aft aufkommen. St. Jakobs Oel heilt Frostbeulen. St. Jakobs Oel heilt Cbilblainö. St. Jakobs Oel heilt B r a n d w u lt d e n. St. Jakobs Oel heilt Quetschunaen. Farmer und iehzüchtev finden in dem St. JakobS Oel ein uuüber- . . r . . ? tressttcyes cumiiiei gegen exc weorecyen de Piehstanöes. St. Jakobs Oel heilt: "ZSei 'Wfevbcn Hufgeschulst, Eplzootic, Rauten, Salendert und Malender. Fisteln, Windgallen, Colic, Beinspath, Sck?runden, Scbtveres Uriniren, Kroncngeschwüre. Wei uken, Angeschwollene Euter. , Wer Sckaafen, Klauenfaule. "Wer Sckweinen, Nierenwürmer. Eine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 Cent (fünf Fla'chen für 52). ist in jeder Apo. theke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht weniger al $5 frei nach allen Theilen der Ver. Staaten versandt. Man adressire: A. Bogelcr fi? Co., u Baltimore, Md. Dcr Wegweiser I iflAter. Zrd an Alle, welche sich dafür interessiren nach wer Bn.smark. 0. . 1 . Herausgeorrn . ogeier o., Vau,ore,2v.

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