Indiana Tribüne, Volume 3, Number 17, Indianapolis, Marion County, 4 December 1880 — Page 1
Laüscndc No. 121. l Office: Ecke Circle n. Meridiau-Straßc. Indianapolis, Zndiana, Samstag den 4. Accemver 1880.
Jahrgang 3 No. 17.
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f Irland. VonFerdinand Freiligrath. An roft'ger Kctte liegt das ot ; "
Da ztatl träumt, daö Ruder lunaer.-. Dak macht, der Fi'cherbub ift todt ; Das macht, der Fischer ist verhungert! Denn Irlands Fisch ist Herrensisch ; Der Strandherr praßt vorn reichen Fange, Leer aber bleibt des Fangers Tisch So starb der Fischer, so seine Range. Die Heerde blökt, die Heerde brüllt ; Welch ein Gedräng von Küh'n und Schasen ! Der Hirt, von Lumpen schlecht verhüllt, Treibt sie an'ö Meer zum nächsten Hafen. Denn Irlands Vieh ist Herrenvieh : Das gerne Paddv's Knochen stärkte Und seiner Kinder brechend Knie 4 Der Grundherr schickt's auf fremde Märkte. Drum ist sein Viehstall ihm ein Born Der Ueppigkeit und des Genusses, Und jeglich Kuh. und Bullcnhorn Wird ihm ein Horn dcs Ueberflusses. ßr Tr5 6s im Pms tiX p g .vHvwt u.iv uii? Den Spieltisch unler'm Gold sich biegen; Sein Volk, das er zu Hause ließ. Fällt unter! eß wie Winterfliegen. Halloh, HallcH Z Grün.Er!ns Jagd! Paddy, lang' zu! daZ nenn! ich Zicnttr! Umsonst! auch das wird fortgebracht, Mecrüber mit dem erst n Lteamer! Denn Irlands Wild ist Herr.nwild: Es füllt dcs Grundherrn Bauch und Taschen ? Der bleiche Knecht, deö Elends Bild, Hilf Gott! ist s.-lbft zu matt zum Paschen! So sorgt der Hrr, daß Hirsch und Ochs, Daö heißt : daß ihn sein Bauer mäste; Statt auZzutrockncn seine Boas Ihr kennt sie ja ; Irlands Moräste ! Er läßt den Boden nuhlos ruhn. Draus Halm an Halm sich wi'gcn könnte ; Er läßt ihn schnöd dem Wasserhuhn, Dem Kiebitz und der wilden Ente ! .. Ja doch, bei SotteS Fluche ; Sumpf Und Wildniß vier Millionen Aecker! Ihr aber seid blasirt und stumpf, i Faul und v:rfault euch weckt kein Wecker ! ' O, irisch Land ist Herrenland: Drum flehn die Mütter an den Wegen, Den todten Säugling im Gewand, Und sich euch, ihn in's Grab zu legen. So schallt die Klage Tag und Nacht, So grollt es Connauzh durch und Leinster. Der West hat mir den Schrei gebracht Er trug iha schrill bis vor mein Fenster. Matt, wie ein angeschoss'ncr Weih, Herschwebt' er über Hoh'n und Sunde Der Schrei der Noth, der Hungcrschrei, Der Sterbeschrei aus Erins Munde ! rin da liegt sie auf den Knien, Bleich und entstellt, mit wehn'dem Haare, Und streut deZ S. amrocks welkend Grün Zitternd aus ihrer Rind r Bahre. Sie kni.t am See, sie kniet am Strom, Sie kniet auf ihrer Berge Kronen Mehr noch, als Harold.Bvrons Rom, ,Die Niobe der Nationen !" i Die Gcdüchtnißfcicr, welche am Sonntag zu Ehren Karl Hein zen'S von befielt Gesinnungsgenossen in der Turnhalle veranstaltet wurde fand so viele Tbeilnehmer. daö dos Lokal beinahe i bis zum letzten Platz gefüllt war. Wir haben gerne wahrgenommen, dan stch auch hier der Mann, dessen Andenken man feierte, eine ansehnliche Zahl von Gestnnungsgenossen eroberte, welche die hohen freiheitlichen Bestrebungen des Verstorbenen ganz und gar zu würdigen verstehen. Eingeleitet wurde die Feier durch ein herrlich vorgetragenes Lied vomMänner chor" das ganz und gar dazu angethan war die Hörer in eine sehr weiche Stimmung zu versetzen. Dazu mag auch noch wesentlich die derGelegenheit entsprechende Decoration der Halle beigetragen haben. Die Redner des Abends wzren die Her t ren Hermann Lieber und Philip RappaPort. Herr Lieber ist ein langjähriger, ' treuer Verehrer Heinzens und die Rede, welche er dem Verstorbenen widmete, war so überzeugungZtreu und herzlich, daß sie nicht versehlte einen tiefen Eindruck aus die Anwesenden auszuüben. Wir geben dieselbe dem Wortlaulc nach, wte folgt : Verehrte Versammlung ! Wir 'sind heute zusammen gekommen.
um einige Stunden der Erinnerung einem Manne zu widmen, der seit mehr denn 30 Jahren die Aufmerksamkeit denkender Menschen auf sich gezogen hat. Unter den vielen hervorragenden Männern, welche die Sturmzeit der vierziger Jahre nach- Amerika getrieben hat und welche nicht durch Noth und Elend ein frühes Grab gefunden haben, sind nur Wenige übrig geblieben deren Leben und Streben jetzt noch ein besondres Interesse erwecken könnte. Die Meisten haben sich leider in unwürdigem Parthei-Dienst verloren. Unter den Wenigen, die sich selbst treu geblieben .sind, die bis zum Tode an die Entwickelung auf dem religiösen, sozialen und politischem Gebiete regen Antheil genommen haben, steht Allen voran, Karl Heinzen. Seine hohe geistige Begabung, sein logisches Denken, seine Charakterfestigkeit wie Charakterreinheit, seineAufopferungs-
Fähigkeit, sein eiserner Wille, alle diese Eigenschasten, so selten in einem Menschen vereinigt, mußten seinem Streben eine große Bedeutung verleihen. Daß er seine werthvollen Eigenschasten im Dienste der Freiheit benutzte, das ist der Grund, weß halb wir sein Andenken ehren. Bei seinem Erscheinen auf amerikanischem Boden gründete Karl Heinzen den Völkerbund" aus dem die Deutsche Schnellpost" dann die New Borker Deutsche Zeitung" später der Janus", nachher der Herold des Westens" und zuletzt der Pionier" entstand. Daß ein Mann wie Heinzen, der schon im Jahre 1839 schrieb : Was Du liebst, für das mußt Du Dein Leben lassen. Was Du haßest, mußt Du gründlich, tödtlich haßen." Daß ein solcher Mann, von glühendem Haß gegen die Sklaverei beseelt war, muß ein Jeder von uns begreiflich finden. Heute, wo sich so Viele mit billigen Lor beettn'"schmückcn, IM sie im Kampfe ge gen die Sklaverei geerntet haben wollen, ist es wohl am Platz: auf den Mann hinzuweisen, der ln diesem Kample einer der Ersten war. Als Heinzen nach Amerika kamwar di? deutschePrcsse fast vollständig imDicnste der von denSklavenbaronen be herrschten demokratischen Partei. Ein wie Heinzen angelegter Mensch hatte natürlich unter der deutschen Bevölkerung, welche durch den Fluch der sklavisch gesinnten Presse, alles RechtSgefühl verloren hatte, einen schweren Standpunkt. Wir erinnern uns der Kampfe, die er zu bestehen hatte. Zu stolz, um Hilfe bei den ameriknischenAbolitionisten zu suchen, sah er sich auf seine eigene Kcast angewie sen. Wenn wir uns all der Kämpfe erinnern, die er mit der geistigen Roheit be stand, der Niedertracht, die ihm überall entgegentrat, so erinnern wir uns auch zugleich der geistigen Uzbcrlegenheit, mit welcher der wackere Kämpe für Freiheit und Recht, der ganzen Meute gegenüber stand. Er wurde der Hecht im Karpsen teiche", der den armen Zeitungsschreibern weder Rast noch Ruhe gönnte. Wenn wir heute hier und dort auf eine anständigere und unabhängigere Presse hinweisen können, so haben wir dies in erster Linie Heinzen zu danken und wenn wir Deutsche mit Recht stolz daraus sind, daß wir der republikanischen Partei zum Siege verhelfen und daß wir auch ein gut Theil zum Siege über die südliche Rebel lion beizetragen haben, so müssen wir der Geistes-Arbeit der Männer vom Kaliber Heinzen' gedenken, die uns von dem Joche der demokratischen Partei bcfreiten. Karl Heinzen liebte die Freiheit und wollte die Menschheit frei und glücklich sehen. Er gebrauchte das Wort nicht um seine Gedanken zu verbürgen, sondern um es nach allen Richtungen zur Geltung zu bringen. Es gab keine Frage von Wich tigkeit, die er nicht vi den Bereich seiner Diskussion brachte und einer rücksichtslosen radikalen Kritik unterzog. Diese Kritik übte er in der schonungslosesten Weise. Weder Partheimacht, noch Ansehen der Person, weder das Vorurtheil der großen Masie, noch die Rücksicht auf seine Freunde oder seine Leser konnte ihn bestimmen anders zu schreiben alS er
dachte. Ohne diese ; Rücksichtslosigkeit hätte sich Heinzen manche b'ttere Controverse erspart, aber ohne diese Rücksichtslosigkeit wäre auch der grudsatztreue, der unbestechliche Heinzen unmöglich gewesen. Er suchte die Wahrheit im Interesse der leidenden Menschheit. j Die Worte der Unabhängigkeits-Erklärung : AlleMenschen sind frei geboren und mit unveräußerlichen Rechten begabt, zu denen das Leben, die Freiheit und das ungehinderte Streben nach Glück gehört", bildeten die Grundlage seines Handels und Denkens. Er war der Freund aller Unterdrückten und der Feind jedweder Tyrannei. Er war Kosmopolit im wahrenSinne des Wortes Der rohe Knownothingismus hatte keine treffendereAbsertigung gefunden, als durch den offenen Brief, den Heinzen an den Senator Brooks schr.eb.. Jeder Teutsch" thümelei f?emd,hatten di(Deutschen keinen besseren Freund als Karl Heinzen. Er schätzte die Vorzüge, die seine Landsleute mit über's Meer gebracht, unbarmherzig verurtheilte er aber auch deren Schwächen und Fehler. Man sagt: Heinzen lebte seiner Zeit voraus. Es ist wahr. Seine Zukunstsstaat liegt noch in weiter Ferne. Aber er rechnete auch mit .'gegebenen Verhältnisien. Aus den harschenden Zuständen zeigt er den Weg zur" wahren Demo lratie. Er wollte in Wirklichkeit ausführe bar soziale und politische Reformen. Indem wir, geehrte Anwesende, das Andenken Karl Heinzens kehren, ehren wir uns selbst. Tragen wir aber auch dazu bei, daß derSaame, den er säete, nicht ver loren gehe. Nach dieser Rede folgte wieder ein Lied vom Männerchor und dann verlas der Vorsitzende ein mitleiweile eingelaufenes Schreiben, in welchem eine deutsche Frau, die aber ihren Namen der Versammlung nicht mitgetheilt haben wollte, ihrer Ver ehrung für Karl Heinzen in' 'folgenden Worten Ausdruck verlieh : An die Freunde und Verehrer von Klrl Heinzen! . - Durch eine traurige Gemiiths'Verstim mung abgehalten' der Gedächtniß Feier des Mannes beizuwohnen, den ich tief verehre, seitdem ich ihn aus seinen Schuf tcn kennen lernte, gebe ich meinen Gesühlen schriftlichenAusdiuck über dasVerschei den desien, der dies auch gewiß nicht an maßend gesunden hätte von einer Frau die sonst nur ihren häuslichen Pflichten obliegt. Was Karl Heinzen uns war, was wir an ihm verloren haben, wisien leider nur sehr wenige Frauen, aber 'diese Wenigen sollten es als eine hciligePflicht betrachten, sein Andenken zu ehren und zu verewigen. Nicht sowohl der hervorragende Geist, nicht der scharfe Denker ist es, den wir Frauen verehren, als den Menschen Heinzen, mit dem warmen liebevollen Herzen für die unterdrückte Menschheit, für die er unermüdlich wirkte und ganz besonders für die Frauen. Keiner wie er hat es so klar zur Anschauung gebracht, welche Schmach es ist, daß die Mütter und Erzieherinnen künstiger Geschlechter nicht dieselben Rechte besitzen wie sie doch dem verkommensten Manne eingeräumt werden. Das tiefe Interesse das ich als langjäh rige Leserin des Pioner" stets für Heinzen empfunden habe, bewog mich diese weni gen Zeilen seinem Anvenken zu widmen. Beseelt von dem Wunsche, daß dem Gefeierten die Anerkennung werde dte er so redlich verdient, 'schließe ich, und sende einen stillen Gruß an die Gesinnungögenosien. Dann folgte die Rcde des Herrn Rappaport, die jedoch Izu umfangreich ist, als daß wir sie vollständig wiedergeben könnten. Wir wollen jedoch einen Auszug aus derselben unsern Lesern nicht vorenthalten. Herr Rappaport sagte unter Anderm : Geehrte Versammlung ! Indem ich derAufforderung, heuteAbend eine Rede zu halten, nachkomme, ahnen Sie wohl kaum, wie schwer mir diese Auf gäbe wird. Ist es schon an sich schwierig, Zeitgenosien, welche sich einen Namen in der Geschichte der Menschheit gemacht ohne Befangenheit und Voreingenommen
heit zu beurtheilen, weil Auge und Urtheil getrübt werden von dem Einfluß, welchen das Selbsterlebte aus uns ausübt, wäh rend der künftige Geschichtsschreiber solchen Einflüsien nicht ausgesetzt ist, so wird mir diese Ausgabe noch dadurch erschwert, daß zwischen den Ansichten des Verstor benen und den meinigen prinzipielle Verschiedenheiten bestehen, welche mich zwar nicht verhindern, mich in einer gewisien Richtung,ZGesinnungsgenosie des Verstor benen zu nennen, mich jedoch eine Bahn einschlagen ließen, welche dem Verstorbe nen, dessenAndenken wir seiern, grundsätz lich verhaßt war. Wie ich den Verstorbenen persönlich kannte, und wie ich ihn aus seinen Schris ten zu beurtheilen im Stande bin, so glaube ich, daß ich sein Andenken am Besten dadurch ehren kann, daß ich in meinem Urtheile, mag dasselbe sein wie es wolle, nach meiner inneisten Ueberzeugung wahr und gerecht bin. Ich kann ihn nicht bester ehren, als dadurch, daß ich so von ihm spreche, wie ich sprechen würde, wenn er lebend unter uns wäre, oder wenn er, wie die christliche M.-the behauptet, aus mich herabsehen und mich hören könnte. Lobhudeleien ekelten ihn an, wie sie jeden Mann, der wirklichen Werth hat, und sich selbst achtet, anekeln müssen. Sie sehen, daß ich ganz im Geiste Hein zen's spreche, wenn ich mich mehr bestreb?, gerecht zu sein, als zu loben ; und wenn ich da, wo ich mit Heinzen nicht übereinstimmen kann, meine Ansicht unverhohlen avssvreche, so ist das ganz und gar im Geiste . eines Mannes, der sich niemals scheute, jeden Tadel auszusprechen, der nach seiner Ansicht gerecht war und darin an Strenge Keinem nachgab. Einen Mann, der wie Heinzen der Ge schichte angehört, muß man von zwei Gesichtspunkten aus beurtheilen, und man sieht sich vielleicht gezwungen jedesmal einen anderen Maßstab zu benützen. Unser Urtheil über ihn alsMensch, mag von An sichten beherrscht sein, welche bei der Be urtheilung seiner prinzipiellen Stellung, seines Handelns und seines Auftretens keine Berechtigung haben. Denn gleich wie wir die Größe einer That bcwu',dern
können, ohne mit der That selbst einvcrstanden zu sein, so können wir die Bedeutung eines Mannes anerkennen, selbst wenn wir anderer Ansicht sind als er, und der gerechte Beurtheiler wird selbst dem Gegner die verdiente Achtung nicht ver sagen. Es thut mir wehe, glauben zu müsien, daß Heinzen diesem Grundsatze nicht im mer gefolgt ist, denn wenn sein Urtheil durchaus wahr und gerecht ist. so war unter Allen, welche sich an der revolutio nären Bewegung in den Vierziger Jahren in Deutschland betheiligten, auch nicht ein Einziger, der eö verdient, daß man ihm ein gutes Wort nachsage, und ich kann dies, trotz aller Mißgriffe und Fehler, welche gemacht wurden, denn doch nicht glauben. Darum will ich gerne als ein versöhnendes Moment die Bitterkeit gelten lasten, die sich fast nothwendiger Weise eines Menschen bemächtigen mnß, dessen Schicksal das Heinzens war. Es kommt vielleicht niemals vor, daß der Geist eines Menschen so allumfassend ist,' daß er nach jeder Richtung hin groß (Fortsetzung auf Seite fünf.) Neue Anzeigen. Gebrüder Frenzel. Deutsches Passage- Wcchsclgeschäft Ecke Washington Straße und Virginia Avenue. (Vance Block.) Europäisches Erpreß - Departement, Packete,' enthaltend ffeiertagSgeschenke jeder Art, Schucksach.'n, BondI und Werthpapiere werden an irgend eine Adresse in Europa zu den niedrigsten Preisen versandt.
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