Indiana Tribüne, Volume 3, Number 16, Indianapolis, Marion County, 27 November 1880 — Page 7
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Sklavenhandel. Von Zeit zu Zeit so schreibt die .Düsseld. Ztg.- liest man im Annon. centheile der Zeitungen giößerer und auch kleinerer Städte: Köchinnen, Buffetda men, Zmeigmädchen xc. sür nach Brüssel oder Belgien :c gesucdt Irgend einGesindevermiether oderVermietherin hat diese Annonce einrücken lassen und dieselbe bleibt fast nie ohne Erfolg. Es melden sich für nach Brüssel" mehrere Personen, darunter ouch verschiedene, die gern hinmöchten, aber Zein Reisegeld haben, und diese sind den Gesindevermiethern ' oder Vermieterin' nen" am liebsten, denn mit großer Freund lichkeit sind sie bereit, den Mädchen Vor schüsie zu leisten und hat man mehrere zu lammen, dann wird die 5Öaar" nach den Bestimmungsort gebracht, oft aber nicht nach Brüsiel oder Belgien, sondern auch nach Nymmegen, Amsterdam und anderen Städten. Die neue Herrschaft" zahlt dem Gesindevermiether" die Reisekosten
sür sich und seine Waare" und die auf diese geleisteten Vorschüsse und die Mäd chen sino damit verkaust, der Gesinde vermiether" erhält außer seinen Auslagen, ohne daß die verkauften Mädchen davon wissen, je nach Qualität der Waare", wo bei autf) die Jugend in Betracht gezogen Vlrd, pro Stück 10, 15. 20, ja mehr Tha Ier. Wenn wir hier das Wort Waare ge braucht haben, so ist das nicht allein das bezeichnende Wort sür diesen Handel, son dern wenn die .Consumenten" in Bclg'en oder Holland Köchinnen.Busfeldamcn" :c. wünschen, dann schreiben sie auch ihren .Geschästsfreunden" in Düsseldorf, Elberselb, Köln oder anderen Städten : Wir bedürfen für ausrangirte Waare neuen Ersatz, bitten daher um baldige Sendung propperer Exemplare." Die propperen Exemplare" merken erst einige Tage nach Ankunft bei ihrer neuen Herrschast", wo hin sie gerathen sind, und sind sie nickt willig, dann braucht man Gewalt, ja selbst körperliche Mißhandlung haben die ver kauften Mädchen zu erdulden, wie durch Gerichtsverbandlungen festgestellt worden ist. Mit Leib und Seele sind sie verkauft und manches Mädch?n geht an beiden zu 'Grunde, wenige sind stark genug. denVer sprechungen oder Verlockungen zu wider stehen und der Starrsinn anderer wird durch Hunger und Prügel gebrochen. Ein geschlossen und strenge bewacht, ist die Flucht äußerst schwierig, und gelingt sie inern oder dem andern Mädchen, so steh dasselbe verlasien und arm im fremden Lande. Die Herausgabe des Kosserö wlrd selbst der Polizei verweigert unter dem Vorgeben, daS Mädchen sei für Kost und Logis" noch so und so viel schuldig. AuS Verzweiflung macht daS eine Mädchen ihrem Leben durch einen Sprung msWas ser ein Ende, ein zweites ergibt sich auS demselben Grunde jetzt dem Laster, dem es bisher widerstanden, und ein drittes eis: findet mitleidige Menschen, die es vor dem Untergange bewahren. Dieser Sklaven Handel wird außerordentlch rege betrieben. Zu Gunsten des flüchtigen Felix Pyat, welcher bekanntlich von den bona vartischen Richtern der französischen Re publik zu schwerer Gefängnißstrafe verurtheilt wurde, weil er einen Artikel sür die Freilassung des Attentäters Berezowsky schrieb, haben Londoner Sozialisten eine Suscription eröffnet. In ihrem zu die' sem Zwecke veröffentlichten Aufruf heißt eS u. A. : .Wie? eine Republik hält das Opfer eines Despoten in Hast und wirft auch seinen Anmalt in'3 Gejängniß, statt die Stirn des Tyrannen Mörders mit einer Lorbeerkrone zu schmücken und seinem Lobredner ihre Bewunderung und Dankbarkeit aujuforc chen ! Dasselbe Frankreich, welches 1793 einem schuldbeladenen König den Kops abschnitt und ohne Zweifel Siaxl X., Ludwig Philipp und Napoleon dasielbeSchick ' sal bereitet hätte, wenn sie sich nicht bei Zeiten vor dem strafenden Zorne des Bol kes gerettet hätten, dieses Frankreich sollte dulden, daß der Held von 1876, daß Bere. zowski noch länger in dem neukaledonif schen Kerker schmachtet? Ist etwa Rapo. leon minder nichtswürdig gewesen, als Ludwig Capet? Ist Alexander nicht noch heute der Henker eines großen Volkes, welches nach Freiheit dürstet uud täglich sein Blut vergießt, um sie zu erringen?" Dieses Dokument ist unterzeichnet von Johan Most, John Reve, Victor Daye. Andreas Scheu, Leo Hartmann, Seda stian Frank, Georg Stanowsky. Alexan. '? der Walpolkski und Wilhelm Merten.
Vacksisch-Phantasie Vicrzrhn Jahre werd' iü morgen, Und bekomm' ein langes Kleid ; Dann Ad.', ihr Kindersorgen, Und Ade du Mädchenleid ! Niemand ahnt eS, daß noch gestern Ich die Kinderschuhe trug Lernt' ich doch von meinen Schwestern Die Tournme gut genug. Und nach emsigen Studiren Fürcht' ich nirgends mehr Gefahr; Auch ein treniz Coquettircu Steht auf meinem Repertoir. Ach ! die Welt w.-iß vor Entzücken Gar nicht recht, was ihr geschah ; So perfett in allen Stückcn War noch keine Schönheit da. Nur von mir wird noch gesprochen, Bälle gibt man thes dansants, Im Voraus auf lange Wochen Hab' ich Tanz.Engagemer.tS. Und ich muß mich selber fragen : Konnt' ti füglich anders sein? Meine Reize darf lch sagen. Sind nicht materiell allein. Hatt' ich nicht zwei volle Stunden Wöbcnt'.ichPhilosophi,? Viel Geschmack hab' ich gefunden An Physik und an Chemie. Mit d?r Bildung bin ich fertig, Und kein Schulbuch darf mir nah'n ; Was ich hebe gegenwärtig, Ist ein Sensalionöroman. Zuversichtlich und geborgen BlU' ich in die lünf 'geeit; Vierzehn Jahre bin ich morgen Und bekomm' ein langes Klcid.
Kumoristisches. Die Unrechte.Ein hübsch gekleidete junge Dame tritt kürzlich in eine Apotheke und fragt er rötbend : Können Sie mir eine Dosis CaflorOel so zubereiten, dab eS angenehm zu nehmen ist?Gewiß konnte er daS, und um ihr daS ahnungslos beizubringen, ging er hinter den Counter, mischte etwas in einemGlafe zusammen und frug, ob sie ein GlaS Sodawasser trinken wolle. Sie wollte mit Vergnügen ! Sie trank eS, und lächelnd fragte er : Haben Sie es geschmeckt?" .Geschmeckt? WaS?" .Nun, natürlich daS Castor OtlV O, mein Gott!" schrie sie erschrocken auf, .nicht für mich, für meine Freundin war daSOel bestimmt !" Schlau. Husar (der zu 50 Stockstreichen verur theilt ist, zu seinem Vorgesetzten) : .Darf ich mich hinlegen, wie ich will?" Lieutenant: .Jawohl." Husar: .Dann leg' ich mich so; (legt sich unter die Bank) hau' zu, Korporal " Uebertrumpft. A. (wüthend) : .Du, Du schlechter Mensch, Du sollst noch einmal bei mir bet teln gehn B. : .Ich soll noch einmal bei Dir betteln gehn, und Du sollst mir nichts geben können !" Aus demBerlinerLeben. Schusterjunge (zu einer Höckerin): .Mutterkcn, jeden Sie mir doch for einige Pfennige Jalle, meinemMeester seineTinte ist ganz blak!" Die Angeredete vor Wuth schäumend, antwortete: .Warte, Kanallje! ich will Dir schonst bejallen, Du elender Pechfink! Wenn Dein Meester wüßte, daß Du eben auS seiner SchnappSpulle jenippt hast, würde er Dir schonst beknieriemen, da& Deine lumpichten Beene wie die Kirider Wegweiser hin- und herwackeln bähten, Du infamstes MopSjesichte Du. Gerechte Entrüstung. Onkel MoseS : .Nun, mein Junge, wie bist Du zufrieden mit dem Lehrer?Karlchen: .Gar nicht! Sie wisien nichts, sie fragen mir alles. Heuthat er mir sogar gefragt, wer Amerika entdeckt hat Pfiffig. Der Milchbub' vom Pantscherhof ist ein pfiffiger Kerl ! Neulich, wie er die Milch in die Stadt tragen hat. siebt er, da& der Briefträger beim Privatier Meyer, weil Niemand zu Hause war den Brief in
daS Kastl an der Thür hineinwirst. Er
besinn! sich nicht lang; wie der Briesträ ger weg ist, giebt er die zwei Liter Milch auch gleich oben bei'm Kastl hinein ! Professor : .Was ist das Auge V Junger Mediziner: .Das Auge ist. wenn man zu tief hineinschaut, oftmals gefährlich." Ein eifriger Bibelleser wurde in ei nem Kreise von Bekannten ersucht, eine gewisse Stelle aus der Bibel nachzulesen. Nachdem er sich die Brille ausgesetzt, las er: .Darauf gab Gott Adam eine Ge sährtin-. Hier mubte er das Blatt um wenden, und der gute Mann fuhr bald fort : .Sie war auswendig und inwendig mit Theer beschmiert und angefüllt mit jeder Gattung von Thüren." Der Un vorsichtige hatte ein Blatt übersprungen und war mitten in die Beschreibung der Arche hineingerathen. Der Techniker. Internationales Organ für die F.'rtsckrittö der Wlenschas , Erfindungen und Eewerbe. Erscheint m deutscher S nache. 1 ' Seiten stark, mit vie len Jllaurat onen am l. und 15 ieden MonetS. Abcnne,nentvreiS $1.4 0 per Jahr, einjchlnblich vstg.bür. Einzelne Nummer 6 y,ns, Prob.'-Nummer frei. ttrtfiMlf Techniker Pitent.Bureäii' ll-llll,. thioret orn t und zuveilö ,,a amerikanische, deutsche im ausirä tige P leiste unc Schutz narkn. -Loniultati.'n. bli Nick nr mii-HA. fr". ?er Fuhrer des Ersinder . enthaltend ausfükr. liche A"we,s.li,gen zur rlzi'gung von 'a.enten. Ca. vrals Schulzir.arkett i:., wird auf Belangen giatiS zu. gesandt. Paul Goepel, Tryon Row, New York. Manricc Albrecht, Deutscher Zalinarzt. Office: Room ö4 letcher und Sharpe's Block. Mod: How Lost, How Resiorea just pnblished, new edition on Dr. CalTervrell's Ewy on the radical eure (withont xnedicine) os 8pxbmatobbhka or feeminal WeakneB, InroltinUry Seminal Losses, Impo tkhct. Mental and Physic&l Incapacity, Impediments to Marri&ge. etc.; also Cousumption. Epiucpst and Fits, indneed by aell-indulgence or aexnal extraragance, kc, SsiT Price. in a aealed enrelope, only aix cnta. Tne celebrated autbor. in thla admirable Essay, clearly demonstrates, from a thirty years' aucceasful practice, that the alarmisg cot-sequences of seif abnse xnay b radlcally enred withont tha daogerons nso of Internat xoedicine or the application of the knife; pointing nt a mode of eure atonce simple, certain, and effectnal, by means of which erery äusserer, no matter what bia condition xnay be, may eure himaels cheaply, pri Tatelyand badkaxxt. J9Thia Lectnre ahonid be In the handa di erery youth and erery man in the land. 8ent under aeal, in a plain enrelop, to any address, post-paid, on recelpt of aix centa or two poat atamps. ddreaa: he CulTenrcll Hedical Co., Ko. 41 las Street, Hex 4S86, Feir York. H. T. in Muster-Werk Vebster's Unabridged Dictionary. 3000 Abbildungen. 1840 Seiten in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr, als in anderen Wör, terbüchern. Vier eolvrirte Tafeln. Eine ganze Bibliothek in . sich d:reinigend. Unschätzbar für jede Familie, unentbehrlich sür jede Schule. Im Verlag on 3. u. 6. 37 er ri am, Sprngfielt, aJicff. vvs'S Wärmste empfohlen von Banercft, Pi-escote, Mo leo. George P. Marss, itz-Gr?ene Halleck, ?odn . 2B,;tu, N. 11. Willi, ?,chn G. S Elihu Burlitt, Dan el Webster, NufuZ CHo.te. H. l?o,ridge. Smart, Horace Nonn, rrehr als &0 CvÜege.Präsideen. und die hervorragendste- am ka, ,, chen und europäischen Gele:rren. Enthält ein Fünftel m.-hr Stoff, als ir. gend ein anderes ähnlicties Werk. Enthalt 3.000 Illustrationen, dreimal so diel als irgend ein anderes Dictisnar. Z3T Man sehe nur die drei Zrichnungkn von Schiffen auf Seite 1751, welche allein mehr als 100 Worte deutticher erklären, al eS in der Schriftsprache möglich ist. Ueber 30,000 Exemplare sind allein in öf. fentlichen Schulen der V St. angeschasst worden. Empfohlen ist daS Werk von :j4 Staat..Su. periniendenten vom Sd ulwcse, u,:d von mehr als 30 Präsidenten höherer Lehranstalten. E- enthalt Itt.ttvt) Wöitcr und Begriffe, welche in anderen ahnliüen Worten nicht enthal. ten sind. ES revralentirt die Arbeit von 100?ahren und reicht weiter zurück, als irgend ein anderes Wör. terbucb. Sein Absatz ist 20 Mal to gro, als der irgend eines concurrirendem Buches. August 4 1877. Das Wörterbuch, welches in der NcgierunaS.Druckcrei benutzt wird, ist WebNer'S .lUadridaed. Mit einem Worte eö ist Ein Mnstcr-Wcrk l
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