Indiana Tribüne, Volume 3, Number 16, Indianapolis, Marion County, 27 November 1880 — Page 5

Jndiana Tribüne.

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An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer ver ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, uns ibre neue Adresse zukommen zu lassen, damit das Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. DieRedaktion. Gouverneur Williams gestorben. Gouverneur James D. Williams wurde am Samstag Mittag von einem längeren Leiden durch den Tod erlöst. Schon seit Monaten kränkelte Williams, inbefc konnte er bis vor einigen Wochen noch seinen Amtspflichten obliegen. Doch seit dieser Zeit war er ans Bett gefesselt und f'in Zustand ließ seinen baldigen To voraus' sehen. In voriger Woche verschlimmerte sich sogar die Krankheit des Patienten zu sehends und der Augenblick wo der Leidende von seinen Schmerzen befreit wurde kam deshalb niAt unerwartet. Gouverneur Williams erreichte das 72. Lebensjahr und hat sich stets im Privatleben sowohl als im öffentlichen Leben als ein rechtlicher ebrenwerther Charakter ae zcigt. Er wurde in Pickaway County, O., I wo seine Eltern woknten. geboien, siedelte aber später mit denselben nach Knc'x County. Jndiana über. Dort widmete er sich der Landwilthschaft und erwarb nach und nach bedeutenden Grundbesttz. Im Jahre 1831 heirathete er die Farmers tochter Nancy Hossmann, mit der er bis vor einigen Monaten, wo dieselbe starb in glücklicher Ehe lebte. Der Ehe entsprossen drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne von denen jedoch der Aelterc schon vor einigen Jahren starb. Seine ösfentliche Carriere begann Williams ,m Jahre 1839 als Friedensrichter. Vier Jahre später wurde er zum Repräsentanten seines Countics in der Staatslegislatur ernannt, welches Amt er sieben Jahre la'lg inue hatte. Dann wurde er zum Staats-Se-nator erwählt, dieses Amt bekleidete er bis er im Jahre 1874 ein Mitglied des Congresjes wurde. Zwei Jahre später wurde er zum Gouverneur von Jndiana erwählt. Williams hat sich als oberster Beamter unseres Staates allenthalben die höchste Achtung erworben, denn wenn ihm auch die feinere Umgangsbildung zuweilen abging so mußte man doch die tiese Her zensbildung dieses Mannes anerkennen. Sein Ableben erwecktedeshalb allenthalben tiefe Theilnahme und den Trauerceremonien, welche am Montag stattfanden, wohnten viele Theilnchmer bei. Die Leiche wurde am Montag Mittag um 11 Uhr vom Trauerhause an Nord Meridian Straße nach dem Courthause gebracht. Ein grober Leicyenzug folgte derselben worunter sich außer den vielen Freunden des Verstorbenen und den Beamten des Staates, eine Abtheilung unserer Polizei, die Leichte Infanterie, der Jcsserion Club ein Musik Corps und der Deutsche Veteranenverein befand. ' Die Czrridore des Courthauses waren mit Blumen reich geschmückt, schwarze Tücher waren allenlhalben angebracht und erin nertcn an das tiefernste Ereignik. Währeud die Leiche niedergejejzt wurde, spielte die Muuk mehrere Traucrmarsche und der Männerchor sang einige Lieder. Nachdem wurde dem Publikum Gelegenheit gegeben noch einen letzten Blick auf den Hingeschiebtmn va werfen. Die Leiche lag bis Abends um 5 Uhr auf dem Paradedctt im ourtkaus und wurde dann nach rncen nes geschasst. Die Beerdigung fand am Donnerstag auf dem Frudhofe zu yearland statt. ES- Am Donnerstag war Danksa gungstag. Die Kirchen waren natürlich übersüllt. Die Herren Pfasfen versicherten ihrer Gemeinde, daß man in diesem Jahre aroke Ursache hat, ur die reichen Segnun gen zu danken. Warum auch nicht. Diese Diener des Herrn lasien sich's ja ganz gut gehen. Wie Viele mögen aber in den den Kirchen Dankgebete gesprochen haben, während der hungrige Magen ob dieser N.rstelluna entsetzlich murrte. Eine Betrogene Namens Laura E McCuue klagte Anfangs dieser Woche gegen einen gewisicn Wm. H. Mings. Dieser junge Mann ist, nachdem er das ädcken ver ührt hatte, vcrouslel uno vekümmert sich seitdem weder um die Geliebte

noch um sein Klnd.

Niederträchtige Verläumdung. Ein Artikel, welcher am Mittwoch im .Telegraph" publizirt war, und der Herrn Hugo Lefcvre und die geschiedene FrauEmmaPaulini betraf, erregte in deut scheu Kreisen eben so viel Aussehen als ge rechte Entrüstung. DaS hiesige deutsche Publikum hat sich zwar schon seit langer Zeit an die Skandal- und Klatschgeschich ten, mit welchen der Telegraph" von Zeit zu Zeit gewürzt ist, gewöhnt, aber die jüngste Affaire, welche jenes skandalsüchtige Blatt in dieWelt hinausposaunte, hat doch bei allen anständigen Leuten den größten Acrger erweckt. Der Telegrczph- spricht nämlich in besagtcm Artikel von ei"em gemeinschastlichen Verschwinden des Herrn Lefevieund der geschiedenen Frau Paulini. Er würzt die ganze Erzählung mit gehässigen und gemeinen Bemerkungen und scheut sich nicht die Sache so hinzustellen, als ob die beiden Personen aus ganz besonderen Gründen durchgebrannt wären. Nun kann aber doch gewig Niemand begreifen, was zwei Leute, denen Keiner etwas einzureden hat, überhaupt zu einem solchen Schritte veranlasicn sollte. Läßt also schon die Art und Weise wie jene Zeitung eine solch delikate Angelegenheit behandelt an Gemeinheit nichts zu wünschen übrig, so setzt doch noch der Umstand, daß die ganze Geschichte von A bis Z vom Schreiber jenes Artikels erlogen ist, dem Dinge die Krone auf. Wir haben es hier mit einer Verläumdung zu thun, die so frech und anmabend ist, dak der Verläumder an den Pranger gestellt wer den muh. Der Schreiber jenes Schmähartikels mag allerdings in Erfahrung gebracht ha ben, daß Frau Paulini Anfangs dieser Woche die Stadt verlassen hat, denn wir wüßten selbst keinen Grundweshalb die Dame aus ihrer Reise nach Cincinna i ein Hehl hätte machen sollen, da sie doch nur auf das ausdrückliche Anrathen ihres ge schiedenen Gatten und ihrer Angehörigen, dieselbe untervahm, und der Zweck jener Reise rein privater Natur ist.

Der Umstand, daß Herr Lcfevre An sangs dilser Woche ebenfalls außerhalb der Stadt verweilte, kann für Denjenigen, der weiß, daß Herr Lefevre schon seit Monaten von Zeit zu Zeit kleine Geschäftsreisen unternimmt, durchaus nichts Befremdendes haben. Wußte aber das, sowie die Ursache der Abreise der Frau Paulini der Verfasser jenes Artikels nicht, so hätte es doch der Anstand erfordert, daß derselbe seine reiche Phantasie nicht allein hätte walten lassen. sondern daß er sich Aufschluß über die Angclegenheit verschafft hätte. Hätte er die sen allein richtigen Weg verfolgt, so wäre er allerdings nicht im Stande gewesen, seinen Lesern eine höchst pikante Geschichte zum Frühstück vorlegen zu können, aber er müßte sich es auch jetzt nicht gefallen lassen, daß man sein Verfahren als gemein und schmutzig bezeichnet. Erhöht wird diese Gemeinheit noch wesentlich dadurch, daß in jenem Artikel einem gemeinschaftlichen Freunde des Herrn Lefevre und der Frau Paulini einVorwurs daraus gemacht wird, daß die Obengenannten sich häusig in dem Hause jenes Freundes begegneten. Jener strengmoralische Journalist (Verläumdung verstößt ja nicht gegen die Moral) hat also ein ganz neues Moralgesctz aufgestellt das da heißt : Ein Freund soll nicht Aufnahme gewähren zusammen in seinemHause einem Männchen und einem Weibchen, denn das Dichten und Trachten rer Menschen ist böse von Jugend auf u. s. w. Zum Schlüsse wird in jenemArtikcl auch noch die Versicherung gegeben, daß Frau Paulini die Scheidung von ihrem Gatten darauf hin erlangte, daß sie angab, sich mit ihrem Manne nicht vertragen zu können. Auch in diesem Punkte hat der Schreiber entweder i:ur gerathen oder absichtlich ge logen, denn die Scheidung war von beiden Theilen gewünscht worden, und dieGründ sind zur Zeit Niemandem bekannt, als den Parteien selbst, deren Advokaten Herrn Rappaport und dem Richter. Die Klage schrift kam nie aus den Händen des Herrn Nappaport und derselbe verweigerte auch uns dieMittheilung des Inhalts derselben, weilHerr und Frau Paulini aus gegensciti gerAchtung undRücksicht ihre srüherenVer Hältnisse der Öffentlichkeit nicht Preis zu geben wünschen. Htrr Nappaport war zwar anderer Ansicht, ist aber demWunsche der Parteien in der Behandlung der An gelegenheit mit äußerster Sorgfalt nachge kommen und gestattet jetzt NiemandemEin.

sicht in die Klageschrist. Uebrigens müs. sen die Gründe, welche der Telegraph" angiebt schon um deswillen falsch sein, weil dieselben gar nicht vom Gesetz vorgesehene Scheidungsgründe sind.Soviel aber theilte uns Herr Rappaport mit. daß sich dieselben nicht auf die jüngst vergangene Zeit beziehen, sondern sich über eine Periode von mehreren Jahren ausdehnen und in absolut keiner Beziehung zu Herrn L:fev?e stehen. Trotzdem wir nun, wie schon oben er wähnt, die Sucht dcs Telegraph" seine Leser mit Skandalgeschichten zu traktiren, zurGenüge kennen, so glauben wir aus der überaus gehässigen Weise in der jener Ar tikel geschrieben ist, doch einen persönlichen Haß des Schreibers gegen Herrn Lefevre herauslesen zu können, und dies veranlaßt uns zu der Bemerkung, daß einJournalist, der seineStellung als solcher nicht von sei nen persönlichen Angelegenheiten zu trennen vermag, überhaupt nicht im Stande ist, diese Stelle würdig auszufüllen. Obiges war bereits geschrieben, als im gestrigen Telegraph" ein zweiter Artikel mit der Ueberschrist Nicht so !" erschien, der. wenn der vorerwähnte Artikel den höchsten Grad der Gemeinheit noch nicht erreicht haben würde, auf diese Auszeich nung Anspruch machen könnte. Es wird hierin dieMittheilung desHerrn Lefevre. daß die ganze Geschichte auf Unwah heit beruht, dem Publikum in einer Weise zur Kcnntniß gebracht, die unver hohlen Z.igt,daß jcnlr Artikelschreiber trotz der Aufklärungen, die ihm erbracht wur den beharrlich weiterzllügen gesonnen ist. Er bestrebt sich abermals in der gemeinsten Welse, das Publikum für seine persönliche Meinung zu gewinnen, beobachtet also ganz genau das Verfahren der Verläum der, die nicht nur nicht bekennen, sondern um sich den Schein der Rechtlichkeit ZU geben, gekästen weiter intriguiren. Unterstützt wird jener anständige (?) Journalist noch von seinem Vorgesetzten, denn würde der nicht von ahnlichen Gesin nungen beseelt sein, so ließe er sicherlich seine Zeitung nicht als Ablagerungsplatz solcher Sudeleien gebrauchen.

Schauturnen deö Sozialen TurnVereins. Trotz der fürchterlichen Kälte und der schlechten Wege haben am.Sonntag Abend viele Leute das Opfer gebracht ihr traulilichcs warmes Slübchen zu verlassen und mit Kind und Kegel in die MännerchorHalle zu wandern wo das Schauturnen des Sozialen Turnvereins stattfand. Die Halle war in Folge dessen mehr als! bis zum letzten Platz gefüllt, denn es muh ten sich sogar Viele mit Stehplätzen zu frieden geben, und von der schrecklichen Kälte war dort nichts zu verspüren. Der Marsch Daheim" war die Einleitung zu dem Programm. Die zweite Nummer desselben führte uns Pyramiden und Gruppirungen am Pferd der Turner und Zöglinge vor und fand viel Beifall. Das Turnen am Pferd derTnrnerrle.ge, welches dann folgte erregte allgemeine Bewunderung denn die einzelnen Uebungen wurden mit Eleganz und Selbstbewußtsein ausge fuhrt. Die Freiübungen der Mädchen und Knaben der zweiten Klasse bildeten die letzte Nummer des 1. Theils des Program mcs und brachten gcwik jedem Zuschauer die Ueberzeugung bei, daß in der Turnschule des Sozialen Turnvereins mit Fleis; und Verständniß gewirkt wird und deß dieselbe unter einer vortrefflichen Leitung steht. - Der zweite Theil des Programmes begann mit eincrOuvcrture worauf dasTurnen am Barren der 1. Knabenriege folgte. Die Knaben leisteten dabei wirklich Vor zügliches und der reiche Beifall, 0er ihnen gespendet wurde war wohl verdient. In Nummer 3 produzirti stch dieDamenklasse. Die Damen waren alle in weiße duftige Kleider gehüllt und das Bild gewährte zweifellos einen schönen Anblick. Die Stabübungen wurden von den Damen mit eben so viel Grazie als Sicherheit ausge sührt und hatten einen wahren Beifalls stürm zur Folge. Daß stch die Damen trotzdem nicht bewegen ließen, die Uebun gen oder w?nigstens einen Theil derselben zu wiederholen, war eigentlich unverzeih lich. Das Turnspicl welches durch die 3. Mädchenclasse vorgeführt wurde war nett und unterhaltend und zeigte, das; zuweikn das Mäuschen viel klüger als die Katze ist. Nach tinem Marsch folgt-n im dritten Tbeil di? ftrpi, nnh Nrdnuuasübunaen der sieggekrönten Louicoille Riege. Hier

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