Indiana Tribüne, Volume 3, Number 15, Indianapolis, Marion County, 20 November 1880 — Page 7
Jndiana Tribüne.
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Zum 21. Oktober. Da war ein rauher Oktobersturm Am heutigen Tag vor zwei Jahren Da blien Kanonen vom Feflungsthurm Der Reaktion auf die Schaaren Der trotzigen Jünger Lasalle'ö herab, Da hieß eS Vernichtung den Rothen! v Da trug man manch' muthige Zeitung zu Gräb, Da ward nur verboten, verboten! Die Freundeikreise,d'e lang vereint. Manch' Bündniß von treuen Genossen, Zum Opkc'r siel eS dem siegreichen Feind, Sin jeder Verein ward geschlossen. Auch manche Werkstatt ward öde und leer, Die Fleißigen mußten jetzt rasten, Und sckuldloS beraubt de Erwerbe nunmehr Mit Weib und mit Kindern wohl saften.
Und schlimmer noch nahte daö böse Geschick Bald mit der Zelagerung Banne. Zertrümmert ward manche Familienglück, Da Weib ward entfernt von dem Manne, Der Mann von der Heimath, vom häutlichcu Heerd Hinaus in die Fremde getrieb.-n, Vom Bann des Gesetze verfo!gt und beschwert, Und im Elend daheim seine Lieben. Und dennoch, hört einen Klageton, Einen Fluch Ihr, ein zürnende Grollen? Hat Einer von Jenen die Hände schon Zur Rache erheben wollen ? O nein, zum Frieden ein Mahnen nur, Ein muthiges Dulden und Schweigen! E scheint des unrechlen Christenthum Spur In Feinde lieb' hier sich zu zeigen. Zwei Jahre tobt die Verfolgung jetzt, Und will sich noch täglich neuen. In wüstem Taumel ring todt und hetzt Die Meute der Rückschrittsparteien. Und unberührt noch und unbesiegt Die Verfolgte durch' Feuer jetzt gehet. Gekreuzigt ward sie, begraben nicht, Warum sie wol also bestehet? Wir entnehmen dieses hübst: e Gedichtchen zum Anoenken an den zweijährigen B. stand des deut schen Sozialist. ngesetzes dem Hicdigeigei", dem zu Dresden erscheinenden Organ zur &itz und Galgenhumor. Gesunder Sinn. Bis jetzt hat man unseres Wissens in Amerika noch niemals einer Sängerin oder Schauspielerin die Pferde ausgespannt und ihren Wagen unter begeisterten Zu rufen durch die Straßen gezogen. Vor dreißig Jahren bemächtigte sich zwar der Baltimore? einmal ein derartiges Fieber, als die Jenny Lind dort war, aber es er hielt rasch seinen Dämpfer und griff nicht um sich; Barnum, der König dcs Hum ougs und der schlaue Manager" der schwedischen Nachtigall, hatte den k einen CEntl)urtamu393ooin künstlich in Scene gesetzt, die Sache zog aber nicht. Der Amerikaner mag seine Schwächen haben, er ist niemals ein Narr oder ein Dummkopf. Er weiß ganz genau, wes halb diese Mqdamen vom Theater nach Amerika kommen; sie wollen Geld verdie nen, und Das giebt er ihnen mehr .oder weniger reichlich, je nachdem es ihm con venirt; er ist vielleicht auch im Stande, einmal in die Hände zu klatschen, aber was darüber ist. Das ist vom Uebel. Er weiß es ganz genau, daß die Gefeierte arg das Mäulchen verziehen und vielleicht gar wie ein Jischweib schimpfen würde, wenn der Amerikaner ihr auf der Straße, in den Hotels und an anderen Orten die größten Ovationen bringen, sie aber vor leeren Bänken austreten lassen würde, d. h. seine Tasche sorgsam verschließen wollte. So thut der Amerikaner gerade das Richtige ; er opfert derBerühmten 1) bis 5 Dollars, läßt sich von ihr Etwas vorsingen oder vorspielen und überläßt es ihr, sich den überschwänglichen Enthusiasmus selbst zu kaufen. Theater oder Opern Habitues, wie man sie in europäischen Großstädten kennt, giebt es hier fast gar nicht, und es ist des halb auch sehr schwer, eine respektable Claque zu bilden. Diese Habitues, reiche Müßigänger, Bankiers oder Militärs, ge ben drüben den Ton an, hier dagegen find diese Elemente stark in derMinderheit, und daher kommt es, daß in unseren Bühnen Verhältnissen eine gesundere Lust weht. Sarah Bernhardt hat diese Erfahrung be reits in New Bork gemacht. In London wurde sie aussen Händen getragen, und . m m 5 r rDie bellen reise rissen litn um sie; in New Jork dagegen ist ihr Umgang nur auf die Kreise beschränkt, in die sie gehört und mit denen sie geschäftlich in Berüh rung kommt. Die Billet'Spekulanten, welche ein glänzendes Geschäft zu machen gedachten, sahen sich noch mehr enttäuscht, als die Schauspielerin selbst, denn das HauS war bei der zweiten Vorstellung
nur mittelmäßig besucht, und man konnte die besten Sitze zu den üblichen Raten an der Kasse haben. Ehe drei Wochen der flössen sind, wird sie ausgesunden haben, bafe sie in einer neuen Welt ist. und daß in derselben weder Narren noch Affen den Ton angeben.
Die friedliche Pariser Commune. Der vomPariserGemeinderath besprochene Entwurf einer Organisation des munizi palen Regimes von Paris kann folgender maßen zusammengefaßt werden : Die Gemeinde von Paris bildet einen unabhängigen Staat, mit eigenem Budget, eigener Exekutivgewalt, eigenem Parla ment, eigener Polizei, eigener UnterrichtsGesetzgebung und lebt außerhalb jeder Unterwerfung unter eine Centralgewalt. Es ist mit einem Worte das Föderativst)' stein der Schweiz und der Vereinigten Staaten in Frankreich eingeführt, um erst aus die Stadt Paris angewandt zu werden, das sich aber unfehlbar nach und nach ausdehnen und zuerst die großen Gemein den, dann Verbände kleiner Gemeinden umfassen muß. Knmoristisches. Echter Emmenthaler. Gast : Ich habe doch Butterbrod mit Schveizerkäse bestellt, hier fehlt ja der as; Kellner : So! Is keener d'ruff? Ja merklich! Ach wissen Se, unser Schweizerkäse is Se so großlöcherig, da wird die Köchin beim Abschneiden gerade so e' Loch erwischt un' uff den Teller gelegt ha ben!" Theilung. Gott de Gerechter, is de Welt verrückt. mei Fraa sitzt 'n ganzen Tag im Sorgenstuhl und ich hab' de Sorgen ! Ein gewisser Schiffsarzt hatte die Gewohnheit, in allen Krankheitsfällen als erste Medizin sehr große QuantitätenSeewasser einzuflösen. Zufällig fiel er eines Tages über Bord. Dies verursachte aus dem Schiffe eine große Aufregung und Jeder lief zur Rettung herbei, darunter auch der Capitän, welcher ängstlich fragte, was vorgefallen sei. Oh, nichts Besonde res, antwortete ein Matrose, der Doktor ist blos in seinen Medizinkasten gefallen. In der Gemälde Ausstellung. Vater und Tochter Morgens neun Uhr die ersten in der Gemälde-Ausstellung. Tochter: Siehst Du, Papa ! Ich habe eö Dir gleich gesagt, daß wir viel zu srüh kommen. Es ist noch Niemand hier und nun könne wir hier stehen und uns die langweiligen Bilder ansehen, bis die Leute kommen. Russische Ehe. Von Rußlands Czaren jetzt bespricht Die Frag' die ganze Presse : Ob er vermählt schon sei, ob nicht Mit seiner Leibmaitresse. Nur Eines weiß man ganz genau. Und dies wird nicht besprochen : Daß er mit seiner zweiten Frau Die Eh' schon längst gebrochen. Abgebrannt. Erster Student: Teufel, wie mir das Geschick mitspielt! Ich hab' keine Uhr mehr !" Zweiter Student: Und ich nicht ein mal eine Weste mehr zu einer Uhr !" Aus der Schule. Lehrer (beim Erklären eines Lesestückes): Hier steht das Wort : Schande was ist das, Schande? (GroePause endlich erbebt ein jüdi scher Schüler die Hand und sagt): Schande ist, wenn einer einen falschen Wechsel schreibt und es kommt 'raus!! Die Gefahren Amerikas. Wmz.l sin der Kneipe e.,Shlend): .Ja, Ihr stellt Euch das all aanz anner ckt vor. wie das is. Ihr müßt net meine, in Amtrika that'S so gemiethlich zugehe, wie hier, roo mer sich da in Lozze Garte setze und JCIN Vllzoppe innil. JUSsli MeiNI wovt, wle-ö oa ymne rum, gege oie Wt lt ... ' ... ..' zu. von nvluncr roramiu 1 ÖO uau) Kaffee geht mer da alS in Urwald und denkt nix BöseS - huck, hat mer en Pfeil m... rr rr. . w 1 v. V . f. v im Bauch
Jacob Stern : Buchheim, nehmen Se Papier, de Feder, de Tinte und schrei' ben Se mermal an den Rosenheim, den Schuft, folgendermaßen: (Er diktirt): Ich habe an Sie geschrieben. Wer hat nicht geantwortet? Sie! Ich habe Se gemahnt. Wer hat sich nicht gerührt ? Sie ! Wer is also ä Schuft ? Haben Se, .Schuft", Buchheim, haben Se .Schuft"? Buchheim: Jawohl, Herr Stern Jacob Stern: So, da geben Se her, da will ich meinen Namen drunter setzen!
Zeitgemäße Aenderungen. Geld rulnirt die Welt. Reich und reich gesellt sich gern. Im Wein ist Lüge. Ehrlich zieht den Kürzeren. Die Wahrheit liegt in den Mitteln. In den Augen liegt die Herzlosigkeit. KleineGeschenke erhalten die Freund schast. Von Jedem das Seine ! Keiner darf sich billig wundern. Wenn wir trinken Tag und Nacht, Denn wir sind aus Staub geworden. Und das weiß man aller Orten, Daß der Staub unS durstig macht. Herr Meister, ich möchte schönstens um eine Lohnerhöhung gebeten haben. Ja, kommt Ihr denn mit Eurem Lohn mt slu ? O ja, ich komme wohl aus, aber immer zu srüh. Mauriee Albrecht, Doiitsclier" Zalinarzt. Office : Room L4 Aletcher und Sharpe's Block. Manhood: How Lost, How Resioiei just pnblished, a nevr editiern ,on Dr. Culverwell's Essay on the radical eure (without rnedicine) of ßPEEMAXORRHCEA or beroinal Weakness, Involnntary Serninal Ioases, Impoizscr. Mental and Physical Incapacity, Irnpediments to Marriage, etc.; also Consumption, Epilepst and Fits, indneed by seli-indulgence or sexual extravaganre, &c. 3s?" Price, In a sealed envelope, only six cents. The celebrated autlior, in tliis adinirable Essay, clearly demonstrates, lrom a thirty years succeasful practice, that the alarming cotsequences of seif abuse may beradlcally ctired without the dangerous use of internal rnedicine or the appü. cation of the tnise; pointing out a mode of curo at once simple, certain, and effoctual, by meaua of which every sufferer, no matter what his condition may be, may eure himself cheaply, prj yately and badicallt. Ä3This Lecture should be in the hands oV every youth and every man in the land. Sent under seal, in a plain envelope, to any address, post-jtaid, on reeeipt of ßix cents or two poet stamps. Address: The CnlTerwell Medical Co., ft'0. 41 Ann Street, Box 45S6, New York, N. T. in Muster-Werk JasTEim nri'h KirmasrfJ ; Webster's Unabridged Dictionary. 3000 Abbildungen. 1810 Seiten in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr, als in anderen Wör. terbüchern. Vier colorirte Tafeln. Eine ganze Bibliothek in sich vercmigcnd. Unschohbar für jede Familie, unentbehrlich für jede Schule. Im Verlag von G. u. C. Merriam, Spr'.ngfielk, UJCft. flvsi Wärmfte empfohlen von Baneroft, PreScott, Mo:le?. George P. Marsh, ?Zitz-Grkene Halleck, 5odn G. Wyitter, N. P. Willis, John G. Ssxe, Elihu Burritt, Dan el Webster, RufuS Choate, H. Co.eridge. Emart, Horace Mann, wehr als KO Colege-Prästdenten, und die hervorragendsten amenkanrjchen und europäischen Geledrten. Enthält ein Fünftel mehr Stoff, als ir. gend ein andere ähnliches Werk. Enthält 3,000 Illustrationen, dreimal so viel als irgend ein anderes Dictionär. Man sehe nur die drei Zeichnungen bon Schiffen auf Seite 1761, welche allein mehr als ar 1. v tt: r . . ? . 100 Worte deutlicher erklären, als es in der SchMprachemSgtt . Ueber 30,000 Exemplare sind allein in of. seitlichen Schulen der V St. angeschasst worden. Empfohlen )t vas Werk von laalö.u We7.7n?thnr' entkalt Itt.Ntttt Wörter und Begriffe. welche in anderen ähnlichen Worten nicht enthal. m, mm bOn i0Jabnund reicht weiter zurück, als irgend ein andere Wör tuua. . . n Slnirtfe tft Ost nrni IS r,,? A.T ll'' T,YvT nJLT gend eme concurnrendea Buches. .August 4 1877. Das Wottervucy, welcyes 1 1 v - 1 - M k. t t 1 1 v ; in der Regierungß.Druckerei benutzt wird, ist .Unabridged.- Mit einem WorteCl l
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