Indiana Tribüne, Volume 3, Number 15, Indianapolis, Marion County, 20 November 1880 — Page 5
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S o L o l e s.
Unsere auSwürtiaen Abonnenten suchen wir hiermit, unS die noch rückstän digen Abonnementsg'lder zuzuschicken. -ir Der GeZundheitsrath hat Maßre geln getroffen um oll die Aerzte, welche ansteckende Krankheit behandeln ohne sie der Gesundheitsbehörde zu berichten, g,c richtlich verfolgen zu lassen. X- Anfangs dieser Woche wurde eine Schadenersatzklage der Malinda L. Mur Phy gegen die Stadt verhandelt. Die Klägerin beanspruchte $10,000 Schmer zensgeld, weil sich in einer Alley, in der sie wohnt, der Schmutz so sehr angesammelt hat, bafe sie eines Tages darin versank wobei sie sich nur mit Mühe wieder aus dem Morast emporarbeiten konnte. Sie erlitt bei dieser Gelegenheit Verletzungen und will nun von der Stadt entschädigt werden. Die Verhandlungen kamen je doch nicht zum Abschlub denn die Anwälte der Klägerin hatten vor Beendigung der selben die Klage wieder zurückgenommen um eine neue verbesierte Klageschrift ein zureichen. 5ÖT Milton H. Daniels hat gegen den Recorder John L. Vieler das quo warranto Verfahren eingeschlagen. Man wird sich erinnern, daß die Äreenbackler im November auch fürCounty-Beamte stimmten, daß also alle ihre Beamten gewählt wären, wenn die Oktober-Wahl ungültig wäre. Und sie wäre ungültig, wenn die Supreme Court ihre Ansicht in Bezug auf dieAmendements ändern würde. Wie wir schon früher angedeutet, würde das Obergericht, gleichviel, was die Ansicht der einzelnen Richter sein würde, es aus Zweckmäkigkeitsgründen bei der früheren Entscheidung belassen, und die untern Gerichtshöhe sind einstweilen an dieselbe gebunden. Das Verfahren der Greenbackler hat absolut keinen praktischen Zweck. Als am Mittwoch Nachmittag Nelson Randall in seinem Buggy die Pennsylvania Straße entlang fuhr Passirte ihm ein Unfalleigener Art. Ein her abhängender Telegraphendraht versperrte uämlich den Weg für das Fuhrwerk und da Randall denselben nichtvorher bemerkt hatte wurde er dabei schlimm verletzt und ausdem Buggy geworfen. Mittlerweile wurde auch das Pferd scheu und das Fuhrwerk wurde dadurch total demolirt. DieseNachlässigkeit mag für die Telegraphen Compagnie eine theure Zeche geben. LS- In einer Bierwirthschast an Penn lylvania Straße gab es am Mittwoch Abend Keilerei bei welcher zwei Farbige Namens Elijah Fisher und Jerry Reed betheiligt waren. In der Hitze des Ge' fechts schlug Reed dem Fisher ein Bierglas an den Kopf und zwar mit solcher Wucht, daß das selbst für den Schädel eines Farbigen zu viel war. Der Verwundete -mußte in's Surgical Institut gebracht werden. Am Mittwoch wurde der Post' meiste? Holloway und sein Bruder Henry, sowie Frau Eliza B. Holloway von einem gewisien Levi Ritter verklagt. Ritter hat nämlich vor einigen Jahren von den Verklagten ein Grundstück unter der Bedin gung gekauft, daß die Hypotheken, welche noch darauf waren bis zum vorigen Januar durch Holloway getilgt sein müssen. Diesen Verpflichtungen ist Holloway jedoch nicht nachgekommen und als Ritter deshalb klagbar wrde, verurtheilte das Gericht Herrn Holloway zur Bezahlung von $1800 an Ritter. Aber der kluge Postmeister hielt sich an das Sprichwort, wo nichts ist, hat auch der Kaiser das Recht verloren und ehe sich's Ritter ver sah, waren die Grundstücke, die Holloway früher noch hatte, Eigenthum der Frau Holloway. Die Z1800 hat demnach Ritter nicht erhalten, und nun ersucht er das Gericht die Ueberschreibung der Grund stücke an Frau Holloway, für ungültig zu erklären damit er sich durch diese für seine $1800 entschädigen kann. Bei der Arbeit getödtet wurde am Dienstag der Anstreicher Wm. Smith. Er und ein anderer Arbeiter waren damit beschäftigt, das an der Nord Tennessee Straße befindliche Haus des neuen Gouverneurs in Stand zu fe tzen. Dazu bediente sich Smith eine Leiter, die er an das Haus lehnte. Als er jedoch dieselbe bestiegen hatte fiel sie um wodurch her Unglückliche etwa 20 Fuß tief und zwar so unglücklich mit dem Kopfe geg.'n die Wand fiel, daß sein Tod sofort eintrat. Er hinterläßt eine unglückliche Wittwe.
DaS Schauturne des Sozialen Turnvereins. Morgen also ist der Tag worauf sich Groß und Klein schon lange freut. Der Soziale Turnverein veranstaltet nämlich morgenAbend in derMännerchor-Halle ein Schauturnen. Bei dieser Gelegenheit wird die Turnschule des Vereins gewiß gute Be weise derFortschritte, welche sie in letzterZeit gemacht hat, ablegen. Es wird dem Pub likum' überhaupt durch das Schauturnen abermals der Beweis erbracht werden, daß in der Turnschule des Sozialen Turn Vereins rüstig gearbeitet wird um den ganzen Werth des Turnens zu erzielen. DaS Programm für das Schauturnen, welches wir an anderer Stelle publiziren, ist äußerst reichhaltig und wird den Zuschauern viel Abwechselung bieten. Wir erwarten deshalb, daß sich Keiner den ge nußreichen Abend, der morgen jedem Be suche? d r Männerchorhalle bevorsteht, versagen wird. Da nach dem Schautur nen auch ein Tanzkränzchen stattfindet, so dürfte dasselbe auch auf die junge Welt besondere Anziehungskraft ausüben. 8T Der Zahnarzt JameS M. Ball fiel am Mittwoch Abend da die Wege etwas glatt waren auf das Pflaster und erlitt mehrere bedeutende Verletzungen. James Ryan und Frank Murphy müssen ein Jahr lang mit Gefängnißkst verlieb nehmen, weil sie des Einbruchs und Diebstahls schuldig befunden wurden.
Sätze des Sokrates, (der bekanntlich 399 Jahre vor Christi Geburt starb.) Das Heiligste unter Allem ist ein guter Mensch und das Verworfenste ein schlecht tcr. Weisheit und Wisienschaft sind das Beste undStärkste unter allen menschlichen Dingen. Alles schlechte Handeln beruht aber auf Mangel an richtiger Einsicht, denn Keiner ist freiwillig mit Wissen und Willen, d. h. gegen besseres Wissen böse und schlecht, sondern nur unfreiwillig thut er das Böse und Schlechte. Denn ent setzlich wäre es ja, wenn einer das rechte Wissen hätte und wenn dennoch etwas stärker in ihm wäre und er sich wie ein Sklave fortreißen und beherrschen ließe von der Thorheit. Denn sich selbst bestegen ist unter allen Siegen der erste und beste, von sich selbst besiegt zu werden, das Schimpflichste und Schlimmste. Alle sogenannten Güter des Lebens, Gesundheit. Schönheit, Reichthum, Macht, sind an und für sich weder gut noch bös, sondern werden dieses erst, je nachdem man sie recht oder schlecht gebraucht. Der richtige Gebrauch aber hängt an dem rechten Wissen, von der rechten Einsicht und Weisheit ab, wie der falsche von Mangel an richtiger Einsicht, so daß also in Wahrheit nur die Weisheit das Gute und die Unwissenheit das Uebel ist und daß demnach auch diese Beiden allein den Menschen sowohl glück lich als unglücklich zu machen im Stande sind. Der Reichthum namentlich ist nur nach dem Gebrauche zu mesien, denn nicht der übermäßige Besitz ist Reichthum, son dern der rechte Gebrauch dessen, was einer bedarf. In Chicago fand am Montag RaaV mittag eine Versammlung freisinniger An glo-Amerikaner statt, Um über Gründung einer National Asiociation" zu berathen, deren Ausgabe es sein soll, alle sog. christ lichen Phrasen, alle sog. christlichen Ge bräuche aus dem Gemeinde und Staatsleben zu verbannen, wie das Bibcllesen in den Schulen, die Gebete in den Legislatu ren, alle gottesdienstlichen Acte in denBildungsanstalten des Volkes, in denGefäng nisten und Wohlthätigkeits Anstalten. Ferner soll sürderhin keine Person, kein Eigenthum steuerfrei sein; es sollen alle Sonntagsgesetze, alle Gesetze in allen Staaten abgeschafft werden, welche die Denk- und Gewissensfreiheit des Bürgers in so unwürdiger Weise beschränken. Es waren gegen 00 Bürger aus allen Theilen des Landes anwesend. Zu den vielen Namen von gutem Klang gehören: Robert B. Jneersoll, von Washington, und B. F. Underwood von Masiachusetts. Die Leute befinden sich offenbar auf dem rech ten Wege und wir wünschen ihnen eine recht erfolgreiche Agitation. Auch in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren die Zahl der Lebensmüden stets vermehrt. Die Selbstmorde waren in stetiger Zunahme wie nachstehender Ve richt erweist: Es gab deren im Jahre 1876-540, 1877590. 1878 -642, 1879 781 also einen auf 4,000 Seelen. Von 1880 sind noch keine Meldungen da. Ob die scheinbar eingetretenen guten Zeilen daran etwas ändern weiden ? Wir erlauden uns baran zu zweifeln.
Die Fröbel'sche Arbeitsschule. Me'GrobProduktion in derJndustrie hat überall die Lehrlinge abgeschafft, oder doch ihren Unterricht auf wenige Handgriffe be schränkt. Daß dies ein grober Nachtheil ist, ein unersetzlicher Verlust, wird vonNie mandem bester begriffen als von unseren Lesern. Nicht nur wird der zukünftigeAr beiter hülfloser, wenn sein gelernter Hand griff nicht mehr verwerthet werden kann, und die Klaffe der allseitig geschickten Handwerker mub am Ende aussterben,son dern der geistige und sittliche Werth ' der neuen Generationen von Arbeitern muß sinken. Sie werden zu Bedienten einer Maschine, zu Theilen eines Mechanismus herabgewürdigt, des Gebrauchs ihrer Geistesgaben entwöhnt und verlieren jede Aussicht auf ein höheres Lebensziel und wahres Menschenthum. Um diesem Uebel, das auch auberhald der Arbeiterkreise als eine drohende Gefahr für die Gesellschaft erkannt wird, einiger maßen abzuhelfen, ist hier und da ein Versuch gemacht worden, die Schule mit der Werkstatt zu verbinden. In Boston ist, wie wir voriges Jahr berichtet haben, eine Handwerkerschule errichtet worden, welche halb und ganz erwachsenen jungen Leuten die vollständige Kenntniß verschie dener Arten Industrie durch tüchtige Meister in möglichst kurzer Zeit beibringt, indemdabei wissenschaftlich verfahren wird. Die Geschicklichkeit der Hand und des Auges wird praktisch eingeübt, indem ste auf die Lehre der Vorkenntnisse und der Mechanik begründet und durch ZeichnenUnterricht erleichtert wird. So kann die Industrie der Holzarbeiter, der Metallar beiter u. s. w. binnen einem Jahre oder weniger einer größeren Zahl von Lehrlin gen beigebracht werden. Die Anstalt er hält sich natürlich nicht selbst, wenn auch einzelne Lehrlinge Schulgeld bezahlen, sondern wird mehrentheils auf öffentliche Kosten und durch milde Gaben erhal ten. In Paris bestehen ein halbes Dutzend fauch in anderen Städten Frankreich's schon nachgeahmt) Schulen, welche von den Besitzern großer Werkstätten zur Ausbildung ihrer Lehrlinge unterhalten werden, übrigens aber wie die Bostoner Anstalt so eingerichtet sind, daß der Unterricht in kurzer Zeit v'ele Lehrlinge zugleich geschickt macht. Hier muß ein Theil der Kosten von der Arbeit der Lehrlinge gedeckt wer den, welche auch geringe Löhne erhalten. Der Arbeitgeber hat außerdem den Vortheil, sich eine brauchbare Arbeiterschaft heranzuziehen. Einige Tagesstunden werden dem Zeichnen und dem Unterricht in Mechanik und Chemie gewidmet. Die Lehrzeit aber beträgt 34 Jahre und daS ist ein Uebelstand. Der Lehrling wird ausgebeutet unter dem Anscheine em pfangener Wohlthat. Ganz anders mit der Sröbel'schen Ar beitsschule. Sie beginnt mit dem Kinder garten und dauert während der ganzen Schulzeit, also bis an's erwachsene Alter an. Während bei den oben erwähnten Anstalten die Werkstatt nebenbei eine Schule mit sich verbindet, wird hier die Volksschule allgemein nebenbei mit allerlei Werkstätten verbunden, welche jeden Zög ling in allerlei mechanischen Künsten glündlich ausbilden. Jeder Zögling erhält alle seine geistigen und zugleich alle seine leiblichen Anlagen ausgebildet. Mit dieser Fröbel'schen Arbeitsschule, welche die allein wahre Lösung der Arbeiterbildungsfrage bietet, werden jetzt in Stuttgart, in Wien und in Graz Versuche im Kleinen angestellt. Sie können freilich nur mit solchen Kindern ganz gelingen, welche einen vollständigen Lehsgang im Kindergarten abgemacht haben, der bereits ihre Hände, Augen und den ganzen Kör per zu allerlei Arbeit, aber auf spielende Weise, zu manchfacher Geschicklichkeit aus gebildet hat. D'.e Elementar- und höhere Schule braucht dann blos noch dieVormittage zum geistigen Unterricht und verwendet die Nachmittage zum mechanischen, der durch Meister jedes Faches (auch im Acker undGartenbau) ertheilt wird. Da bei soll die Arbeitsschule nicht durch ihren Ertrag sich selbst erhalten, sondern sie muß uuf öffentlicheKosten unterhalten w:rden und das ist der große Zweck werth. Inzwischen ist schon viel gewonnen, daß Anstalten der genannten Art Versuche zu der Heranbildung geschickter Arbeiter anstellen, weil die dabei gemachten Ersahrungen später bei allgemeiner Einsührung der Arbeitsschule benutzt werden mögen. Die Wiffenschast hat also auch hier längst ihren guren Ratd bereit, wie derZukunfts siaat sich seine Bürger erziehen soll.. Wo. ran es einzig fehlt, das ist der gute Wille, ihn einzuführen. N. Y. V. Ztg."
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Es heilt
Rheumatismus r teÄ ZfJrS S ifttTWAA ni AusSchwarzwälder Fichtennadeln gewonnen. Ullt) Verwandte Leiden als Neuralgia, Gliederreißen, Seiatica, Hexenschuß, Kopsschmerz, Z a b n w e b, Wu nd en, O b r.e tt w e b. AIS ein Hausmittel ist daS St. Jacobs Oel von unüber troffenem Werthe, da es sÄnelle ud sihereHilfe schafft; selbst veraltet? F Ü, milche der Kunst der Äerte spot teten, muffen feiner Heilkraft weichen. Mme. Maria Salvotti, die italienische Primadonna; Stacy H il l. E 9 q., Präsident, Dkount Aubry Jnclined R. R. in Eincinnati, ).; Piof. C. O. Duplessi. Mana ger rt$ Gymnasiu-nS in Chicago, IllS.; Jackson Smith. Seq., Milglied des Stadtra heS in Cleve land, ).; D.B. Cooke, Ssq.. America', Erpreß Co., Chicago. Jlls.; Seiner Hoch Würden R. Rev. Bi. schof Gitmour in Cleveiand. 0.; E. S Solo w o n, Er.Gov. Washington Ter , ?an Francisco, Cal. Prof. T i c e, der berühmte M.teorologift in St.Loui, Mo; Lon. Tho. L Jameö. Postmeister, Ne Zork; Wm. H. Wareing, ESq , Afst. en.,Supt. New Fork PostkOfsice. sind einige der vielen xromi nenten Personexi, welche aus eigener Erfahrung dem deutschen Heilmittel das wärmste Lob angedeihen las sen. Die Namen obiger Personen stehen al eine ae wisie Garantie für den Werth des Mittels und lasten auch nicht den leisesten Zweifel in seine Wirkungskraft aufkommen. St. Jakobs Oel heilt Frostbeulen. St. Jacobs Oel heilt C b i l b l a i n s. St. Zacobs Oel heilt Brandwunden. St. Jakobs Oel heilt b Quetschungen. Farmer und Vieh z ü ch ter finden in dem St. IakobS Oel ein unüber. treffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des PiehstandeS. St. Jakobs Oel heilt: "Wer Pferden Hufgeschvulst, Epizootic, Räuden, SalenderS und Malender, Schein, Wind g allen, Colic, Beinspath, Sckrunden, Sckweres Uriniren, Kronengeschwüre. Mei kühexx, Angeschwollene Euter. "Zöei Schaafen7 Klauenfäule. Mei Schweinen, Nierenwürmer. Eine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 Cents (fünf Flaschen für 2). ist in jeder Apolheke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht weniger als $5 frei nach allen Theilen der Ver. Staaten versandt. Man adressire: A. Vogeler Co., Baltimore, Md. Der Wcstlvciscr züöter, ro td an Ällk. welche sich diü? interesstren nach Empfang einer Br,esmarkk k'stenfrei versandt von den Herausgebern A. Vogeler & 5o., Baltimore, V!d.
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