Indiana Tribüne, Volume 3, Number 14, Indianapolis, Marion County, 13 November 1880 — Page 7

Jndiana Tribüne.

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.Der Schulmeister von Sadowa

Wie der Staat der Intelligenz für die Lehrer sorgt, geht aus folgendem Bericht hervor : In der zweiten preußischenProvinzial Lehrerversammlung", welche im Laufe dieses Monats zu Konitz stat'.sand, hielt Herr Hauptlehrer Schulz . Danzig inen Vertrag über das Ruhegehalt der pceuKlZchen Volksschullehrer". Derselbe wies nach, wie oie Nothlage der pensionirten Volksschullehrer gebieterisch den sofor4iflcn Erlaß eines Pension. Gesetzes sür Elementürlehrer- erheischt. Fast unglaudliche Vorkommnisse führte derselbe aus neuester Zeit vor. Von einem Lehrer, Peters, sagte er : Derselbe erhielt nach Mjätzriger Abnutzung" 357 Mark 45 'Pf. (585.00) jährliche Pension. Peters rat am 1. Mai 1879 in den gewiß ver dienten Ruhestand und mußte bis zum 25. 1880 also nahezu ein ganzes Jahr warten, ehe ihm die paar Mark ausgezahlt wurden. So lange hatte die Kgl. Regie rung mit der Gemeinde über die Pension verhandelt. Alle seine Bitten blieben unerfüllt, ob der Alte nun hungerte Der hungerte wen kümmert das!?- Im Laufe der Verhandlung theilte Redner unter Anderem noch folgendes Erlebniß mit: Vor einigen Jahren besuchte ich meinen Heimathsort in Pommern; dabei hatte ich die Absicht, auch meinen alten, ehrwürdigen Lehrer zu sehen und zu sprechen ; doch ich fand ihn nicht zu Hause, sondern aus dem Felde. Und was that er da? (5r war Hirte einer Rinderheerde." Wer kann in solchen Fällen noch sprechen vom Ideal, von einem herrlichen Betuf." Eine Mordgcschichte erzählt der Pe ULburger Golos: Vor sieben Jahren stand vor einem preußischen Geschworenen gericht eine junge sehr hübsche Frau unter der Anklage, ihren Mann mit unmensch Ilche? Grausamkeit ermordet zu haben. Der Mord war in so entsetzlicher, die Schuld, der Angeklagten verschärfender Weise verübt worden, daß das preußische Gericht die Mörderin ungeachtet ihrer Ju gend und Unerfahrenheit und derThränen, die sie vor den Assisen vergoß, zum Tode 'verurtheilte. Da3 Urtheil sollte am Tage darauf vollstreckt werden. DaS Schicksal hatte es aber anders beschlossen. In der HlZacht gelang e3 der Gefangenen zu ent springen und alle Rachsorschungen blieben erfolglos. Wie sich jetzt herausgestellt hat, Var es der Mördein gelungen, die russische Grenze zu passiren und in einer der Pro vinzialstädte unter Zulschem Namen ein Unterkommmen als Gouvernante zu sin den. Sie widmete sich diesem Fache mit großem Eifer, lenkte die Aufmerksamkeit ' der dortigen Gesellschaft auf sich und erwarb sich die Liebe und Achtung Aller. Allmälig sammelte sie'sicheitt kleines Capital und schließlich heirathete sie einen Rusl'c und wurde russische Unterthanin. Vor .Äuricm mußte ihr Mann seinen Wohnort mach Salisch. in die Nähe der preußischen Grenze verlegen. Die Frau folgte ihm dorthin und beide ließen sich inKalisch nie , der. Zu ihrem Unglück erkannten in ftalisch anwesende Preußen in der Frau die entsprungen Mörderin, machten den Be hörden in Preußen Anzeige und diese rek Zamirten die Vcrbrecherin von der russischen Regierung. Da nun die Frau nach . ihrer Verheirathung zum russischen Un terthanenverbande zählt, so ist oieiem Ver langen seitens der russischen Behörden ' nicht gleich Folge gegeben worden, weil die J,age entstanden ist, ob die nun russische Unterthanin für den wahrend ihrer preu ' bischen Unterthanenschaft begangenen Mord dem russischen oder preußischen Ge setz verfalle. Da aber ihre Identität mit der Mörderin feststeht, sie außerdem ihres Verbrechens geständig ist, so wurde sie ' instweilein an Geheiß der russischen Be dörden im Gefängniß in Kalisch internirt. Der Unterschied, ob sie in Preußen oder Rußland vor Gericht gestellt wird, besteht darin : nach preußischem Gesetz muß sie die Todesstrafe erleiden, während die Gesetze Rußlands als höchstes Strafmaß für die seil Fall Verurtheilung zur Zwangsarbeit vorschreiben gr geht mit seiner eigenen Leiche. Am 3. d., so Wird der .N. Fr. Pr aus - Dobrichow geschrieben, wurde bei Cerhenid, nahe bei der Station Pecek. die Leiche eines Mannes gesunden, welche von der dortigen Todtenschau als die eines gewis j '.sen Nowotny auS Cerhenitz recognoScirt wurde. Dieselbe wurde seinemWeibe, von welchem er in der letzten Zeit getrennt ge lebt hatte in daS Haus gebracht. Auch

die Frau wollte in der Leiche ihren Mann wiedererkennen. Sie bestellte dasBegräb

niß und der Leichenzug setzle sich am näch sten Tage nach dem benachbarten proietantlschen Friedhofe in Velim in Bewe gung. Ler tzschreaen uno oas Alaunen des Weibes und der trauernden Menge" war aber nicht gering, als der todtge glaubte und imSarge sich bcsiliden sollende Mann auslauchte, sein Weid und seincBe kannten grüßle und im Leichenzug mit marschiren wollte. Die ganze Gesellschaft machte K.hrt und begab sich mit der Leich: nachCerhenitz zurück, um dieselbe dort noch einmal in dem Todtenkämmerlein unterzu bringen, bis man ihre Identität konstatirt haben würde. Herr Nowotny aber kehrte mit seinem Weibe heim, welches jetzt sich mit dem Manne aussöhnte und ein neues, friedlicheres Leben mit demselben zu.sühreu beschloß. I Verbreitung der Juden. Die Z ih der Juden auf der ganzen Welt beträgt nach einer Ausstellung deö New York Journal of Commerce" ein wenig über 7,000.000, die sich auf die einzelnen Länder folgendermaßen vertheilen : Oestreich 1.475.000, Frankreich 50.000. Deutschland 512.000, Rußland 2.821.000, Holland. 70.000, Italien 35.000, Spanien und Portugal 4000, Schmegen und Norwegen 2000, Großbrittanien 60.000, Türkei 100,000. Ver. Staaten 500.000, von diesen letzten leben circa 70.000 in New York. In Asien leben 200.000 luden, von diesen 20.000 in Indien und 25.000 in Palästina. In Afrika halten sich nahezu 100.000 Juden auf, und zwar hauptsächlich in Algier. K u m o r i st : s ch e s. Als es noch verpönt war, in anflän diger Gesellschaft mit langen Beinkleidern zu erscheinen, besuchte ein Student einen Professor in den damals erst in Ausnahme kommenden sogenannten Pumphosen, und es entspann sich folgendes Gespräch : Sie haben da sehr auffallende Beinklei der; die sind wohl jetzt Mode? Ja wohl, Herr Professar! Aber zu anständigen Leuten geht man mit denselben doch wohl nicht? Nein, Herr Profesior! Vergebliche Mühe. Seit vierzehn Tagen laus' ich dem Mädchen jetzt nach und thue alles Mög liche, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen ; aber noch hat si? mich keines Wortes ge würdigt Dieses Verhältniß, so unangenehm es für Sie sein mag. wird sich auch niemals ändern. Ich bitte weshalb nicht ?'' DaS Mädchen ist taubstumm Unsere Kinder. Gröbere Schwester: Aber was mächst du denn da. Mariechen 7 Mariechtn : Ich begieße die Blumen auf deinem Hut, sie sind so trocken ! Natu'k- Religion. Decan (der einige Knaben in Pension hat, strasend): So weik ist es also mit dir gekommen .' Im Keller denaschest du mir die Milch ! Aber wie hecht daS- Wesen vor dem Nichts verborgen bleibt, das Alles sieht; vor dem ich selbst nur ein nichtiges Staubkorn bin ... ? Fritz (weinend) : Die Frau Decanrn l U nerhört. Cohn: Haben Sie gehört, der Sara sate spielt in Madrid mit drei Bogen zu gleicher Zeit. Mayer: Wie haibt? Cohn : Nu, er spielt mit einen Fiedel bogen und zwei Ellbogen. Alte Jungser: Sehen Sie, Herr Doctor, hier ist meine Heimath ; in diesem Hause ist meine Wiege gestanden. Doctor: Ei waö ist daS möglich, ich hätte dieses HauS gar nicht für so alt an ötsehen." Lammwlrth, Sie sind als Erzgrobian in der ganzen Gegend verschrieen, und ich sinde in Ihnen den artigsten Mann von der Welt ? Wirth : Ja, da müßt ich doch auch viel zu thun haben, wenn ich jedem Esel, der hier mal'n Schoppen trinkt, 'ne Grob heit sagen wollte!

Ein Knabe hat in der Schule einen

Spruch aufzusagen; er thut es, vermech selt aber verschiedene Sprüche und sagt : Gehorchet Euren Lehrern und folget ihnen, denn sie wissen nicht was sie thun! Lehrer : Wie viel acramente gibt es V Schüler : Gar keins mehr." Lehrer : Wie redest Du dumm." Schüler : Der Vater hat gesagt, unser Nachbar habe gestern das letzte Sakrament erhalten." Em junger Mensch, der sich vor dcm Anfange der Oper im Parterre damit be schäftigte, in die Logen Herumzugaffen. fragte seinen Nachbzr, den er aber nicht kannte : Sehen Sie doch da Affengesicht da, kennen Sie die nicht? Welche? kragte dieser. Die dort, welche eben in die Loge her einkam. Das ist meine Schwester. Nein, ein, sagte er sehr betroffen, ich meine die andere daneben. Das ist meine Frau ! Ein Arzt unterhielt sich mit einigen Malern, deren Kunst er als leicht in der Ausübung schildert5, und machte sichda rüber lustig, indem er sagte : Wenn Euch z. B. ein Bild mißräth. dann kratzt Ihr es einfach wieder ab. Mit Euch Aerzten wurde ihm zur Ant wort gegeben, gebt es ebenso, nur mit dem Unterschiede, daß dann derPatient abkratzt. Mauricc Albrecht, Deutscher Zahnarzt. Office : Noom 54 Ui&)tt und SHarpe's Block. Manhaod : How Los!, How Restoreb. fSfSi just ptibllshed. ft new edltion ,on Dr. Calverwell's Essay on the radical eure (without znedicine) unten of Spermatorrhcea or beminal Weaknesn, Involuntary Seminal Loeses, Impo TENCT. Mental and Physical Incapacity. Impedixuents to Marriace. etc.: also Consumption, Epixxfst and Fits, indaced by 6cll iudalgence or eexuu exiravagane, &c. KS Price. in a eealed cnTelope. nly six cots. iho celebrated autbor, in tbia adaiirable Eaeay, cieany aemonstrates, lrum & tnirty years' successsul practice, tbät tbe alarming coi seqnences os aclsabuae mir beradically cured witbout tbe dangerous use of iüternal medicins or the appli. cation oi tbe smse; pointing ut a mode or eure at once simple, certain, ana enectuai, oj meaoi oi ffüicn erery ßufferer, no matter what bis conditiou may Le, tuay eure btmself cbeaply, pri vatelrand badicallt. j9Tbis Iecture should bo in the handa oi every youth and every man in the land. ßent under eeal, in a plain enrelope. to any address, post-paid, oa reeeipt of aix centa or two po8t aumps, Address: The CulTerwell Medical Co., Ko. 41 inn Street, Box 4586, How York, N. Y. Mn Muster-Werk aXm tJWSaiJA30M OC7k ' r . -.. sr ...... s mnuv. 5-? fSr.-&Z i iril": Vebster's Unabridged Dies ionary. sooo Abbildungen. 1840 Seiten in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr. a!S In andere Wörterbüchern. Vier colorirle Tafeln. Eine ganze Bibliothek in sich vereinigend. Unschätzbar sür jede Familie, unentbehrlich für jede Schule. Im erlag on ez. u. . Merri, Sxr.ngfielr, Mass. Cos I Oärmfte empföhle ven aneroft, Preöcott, Mo!ley. Georze P. Marsh, Fitz-Gr.'ene Haleck, Jodn G. Wgittler, N. P. Willis. ?,chn 5. S 'xe, Elihu urritt. Dan el Wedster, Rufu Ehoute, H. o.endge. Smart, Horace Mann, mehr al, 50 CsZege.PrSsideten. und die herporragendsten amera,t,chen und euroxli. ichen Selednen. Enthält ein Fünftel mehr Stoff, als irgend ein anderes ähnliche Werk. Enthält 3.000 Illustrationen, dreimal so viel als irgend ein anderes Dictisnär. lT Man f e h e nur die drei Zeichnungen von Schiffen auf Seite Nöl, welche allein kehr alt 100 Sorte deutlicher erklären, als es in der Schriftsprache möglich ist. Ueber 30,000 Exemplare sind allein in ös. sentlichen Schulen der V St. angeschasst worden. Empfohlen ist das Werk von tfi Staats-Su-perinlendenten vom Schulwesen, nnd don mehr als 30 Präsidenten höherer Lehranstalten. E, enthalt 10,000 Wölter und Begriffe, welche in anderen ähnlichen Worten nicht enthalten sind. Es redräsevtirt die Arbeit von IvoZahren und reicht weiter zurück, als irgend ein anderes Wör. terbucd. Sein Absatz ist 20 Mal so gro, als der ir. gend eines concurrirendea Buches. .August 4 1877. Das Wörterbuch, welches in der Rkgierungs.Druckerei benutzt wird, ist Webkler's .Unabridged." Mit einem Worte es ist Ein Muster-Wer? !

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