Indiana Tribüne, Volume 3, Number 14, Indianapolis, Marion County, 13 November 1880 — Page 3

Jndiana Tribüne.

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Die Beziehungen von Neligion und Materialismus zu Kunst und Wissenschaft. Von Philipp Rappaport. (Fortsetzung.) Trotzdem nun die christlicheKunst so weit hinter der griechischen zurückstand, so dür fen wir doch den Umstand nicht unberück sichtig! lassen, daß auch die griechischeKunst zunächst der griechischen Religion ihre Entstehung verdankt, denn es lakt sich nur schwer bestreikn, daß, wie Förster sagt, aller Kunst Anfang in den Beziehungen der Menschheit zur Gottheit und zumLeben nach dem Tode liegen. An der Schwelle der sichtbaren Welt steht sie und bereitet die Stätte der Verbindung mit der un sichtbaren, und leibt der Stimmung der Seele gegenüber der heiligen und allmäch

tigen Gottheit und dem Gedanken der Unsterblichkeit begeisterten Ausdruck und sestes Gepräge In der Errichtung von Tempeln und Gottesbilderu lag dcr Ansang der Kunst. Einen Beweis vom Gegentheil besitzen wu nicht, denn der Kunst Aller Nationen lag die religiöse Idee zu Grunde. . Auf spekulativem Wee auffinden zu wollen, daß die Kunst auch ohre die Reli' gion in's Leben getreten wäre, wäre in unserem Zeitalter der empirischen Philo sophie Unsinn, und machen wir lieber der Religion das Geständniß, daß sie, die Tochter der Phantasie, die Kunst geschaffen. Fassen wir nun zugleich die Thatsache in's Auge, daß die Griechen in der Kunst am Weitesten waren, daß die Juden gar keine Kunstdenkmäler besitzen, und daß die christliche Kunst weit hinter der antiken zurückblieb, so müssen wir unbedingt zu der Ueberzeugung gelangen, daß dieReligion, je abstrakter sie ist, desto weniger die Kunst sördert. Die Entstehung der Kunst aus der Religion beruht auf der unbewußten Unbegreiflichkeit des Universums und des Schöpfers derselben. Das Be wußtsein der Unbegreiftichkeit ist der Kunst, so lange sie religiös ist, hinderlich. Die Entstehung einer religiösen Weltanschauung. das Schaffen von Göltergestalten ist die Folge eines eingebildeten Begreifens. Dieses eingebildete Begreisen in Verbindung mit der Unkenntniß derNatur konnte nur concrete Göttergestalten erzeugen, welche wiederum b:greiflich sein mußten. Dabei hatten Klima, Lebensweise u. dgl. ihren Einfluß, so daß Weltanschaung und Göltergestalten mehr oder weniger der menschlichen Natur entsprachen. Je mehr dies der Fall war, t ahnlicher sich Mensch und Gott waren, desto mehr entwickelte sich die Kunst, weil sie für die plastische Darstellung der Götter ein Vorbild hatte. Sobald aber der Gott ein Abstraktum wurde, sobald er unbegreiflich wurde, ließ sich auch kein Bild mehr von ihm machen und von einer Kunst konnte keine Rede sein. Hier sehen wir die Ursache der höchsten Blüthe der Kunst bei den Griechen und die Ursache des Mangels aller Kunst bei den Juden. Bei den Christen haben wir einen abstrakten unbegreiflichen Gott in Verbin dung mit concretenGestalten und wir sehen daher eine-unvollkommene Kunst. Der reine Deismus, so viel ist sicher, ist kein Erzeuger und kein Förderer der Kunst, er bietet nichts zur bildlichen Darstellung. Trotzdem aber und obwohl wir keine concreten Göttergestalten mehr besitzen, ist He nicht christlicheKunst zu einer viel höheren Blüthe gelangt, als die christliche. DieS zeigt, daß die Religion wohl den Anfang der Kunst begründen kann, daß sie aber zu ihrer Entwicklung nicht mehr nöthig ist, ja daß sogar die Emanzipation von dec religiösen Weltanschauung der Kunst äußerst förderlich ist. Wenn nun die Kunst sich von dem Abstrakten emanzi pirt, um sich demRealistischen zuzuwenden, concrete Göttergestalten aber nicht vorHanden sind, so bleibt ihr nichts übrig, als sich der Natur und den Beziehungen des Menschen zu derselben zuzuwenden. So verfiel die Malerei auf die Portrait' Landschafts und Schlachtenmalerei, aus die Historien und Genremalerei, die Skulptur auf die Errichtung von Denkmalern und Momenten, die Dichtkunst schritt zum Epos, zum Roman, zum historischen und Familiendrama und zu einer mehr sinnlichen Lyrik. Indem die Kunst den religiösen Boden verläßt, indem sie statt phantastische Gestalten, wirkliche Gestalten' schafft, indem sie statt eingebildete Vorgänge, thatsäch. licheEreignisse schildert, wird ihr die höchste Weihe zu Theil, die Weihe der Wahrheit.

Die Andacht der Frommen, sagt Försier indem er die Genremalerei schildert zu den Heiligen des Himmels, die Erhabenheit dieser Heiligen und die Seligkeit der Begnadigten, der Schmerz der Verdammten in den Klauen der Teufel, wie die Siegesfreude der Märtyrer unter den Händen ihrer Henker, Alles hatte sich, wenigstens in der Phantasie der Künstler so vollkom men überlebt, daß alle Darstellung davon gemacht trotz allem Kunstausmand wie eine schale Lüge erscheint. Auge und Gemülh aber verlangen von der Kunst wahre Freude, wahre Glückseligkeit, wahren Schmerz, kurz, wahre Empfindung, wie man sie aus eigener Erfahrung kent unk wie aller Orten und Enden das wirkliche Leben sie zeigt. Und so durfte die Kunst sich nur an dieses wenden, und sie fand, was Herz und Auge verlangten ; sie fan es selbst da. wo es Niemand suchte, wo e am Wenigsten erwartet werden konnte, an den von dem Glück am Meisten vernach lassigten Stellungen. Denn wohl ver

schmähte sie nicht, das Behagen deö Reiche thums, die Genüsse der höheren Bildung in verlockenden Farben zu schildern, allein ihr Auge undHerz fand auch die Menschen. die in einem dürftigen Schutzwinkel gegen den Sturm, an einem ärmiichen Kamin' feuer wider die Kälte, an einem Krug Dünnbier und einer Pfeife Tabak haben was sie brauchen, um sich's wohl sein zu lassen, und weder die Großen der Erde um ihr Glück, noch die Heiligen des Himmels um ihre Seligkeit beneiden. Die früheren Künstler, welche die Reli gion als die Quelle aller Kunst ansahen. bemühten sich Ideale zu schaffen, welche nur in ihrer Phantasie cxistirten, welche aber mit der wirklichen Natur und mit den wirklichen Verhältnissen desMenschen nicht im Einklang standen. In Folge dessen wurde die Kunst nicht Gemeingut derMen schen, denn sie wurde nicht verstanden, und nur einzelnen Bevorzugten kam sie zu Gute. Anstatt aber Ideale zu schaffen, ist die Kunst jetzt damit beschäftigt die idealen und poetischen Seiten der Wirk' lichkeit daizustellen. So greift sie hinein in's volle Leben und zeigt uns das Schöne an den einzelnen Ereignisien. Und weil das Thun undTreiben wirklicher Menschen der Kunst zum Vorwurf dient, darum wird sie auch von denMenschen verstanden, und nur so allein kann sie ihren Zweck, die Veredlung des Menschen, erfüllen. Indem der Malcrialismus dem Stoffe zur richtigen Würdigung verholfen hat, indem er uns Einblicke in die uns früher verschloffene Natur eröffnete, hat er der Kunst neue Wege gebahnt. Die Naturschilderungen in Wort und Bild dürfen mohlErzeugniffe der materialistischenKunst genannt werden. Es liegt gewiß mehr Kunst und Poesie in Humboldt's Ansichten derNatur, in Roßmäßler's Naturschilde. rungen, als in derOffcnbarung Johannis, oder in Hunderten von geistlichen Liedern. Die prächtiger. Landschaftsgcmälde, welche unter dem Pinsel des Malers entstehen, die Zeichnungen der realistischen Natul sind gewiß größere Kunstmerke, als die abgeschmackten Heiligenbilder, die einem abergläubischen Idealismus entspran gen. Das moderne Familiendrama, sowie de moderne Familienroman, die uns dieLicht und Schattenseiten des wirklichen Lebens zeigen, welche uns wllkliche Menschen uni wirkliche Ebaraktere vorführen, haben ge miß eine bedeutendere Wirkung als du Hymnen und Psalmen, oder die Mirakel' spiele vergangener Zeit. Wenn auch das gegenwärtige Zeitalter es nicht liebt, die Kunst auf dem hohenKothurn einherschrei' ten zu sehen, so sieht es doch gerne feint eigenen poetischenSeiten beleuchtet. Weil die Kunst nicht neue Menschen schaffen kann, weil sie nicht neue Verhältnisse erzeugen kann, mit all ihr Streben in dieser Beziehung fruchtlos wäre, darum muß sie die Wirklichkeit beobachten und die Wei zenkörner aus dem Schutt hervorklauben. Indem die Kunst direkt amMenschenherzen anklopft, öffnet sie sich auch dasselbe, sie ist dem Menschen keine Fremde mehr, sondern eine Bekannte, welche sich vertraulich mit ihm unterhält. 'Gerade so wenig wic die Wissenlchaft sich mehr mit unverständlichen Phrasen breit machen darf gerade so wenig darf die Kunst in dem Menschen unerreichbare Regionen sich versteigen. So hat z. B. der Materialismus, welcher den Menschen immer und immer wieder auf die Natur hinweist, einen Zweig dei Kunst geschaffen, welchen die Religion so wenig, wie der Idealismus hätte hervor bringen können, indem die Objekte dasüi nur aus der Erde und in der nächsten Umgebung zu suchen sind. Ich meine die

Thiermalerei. In dem Maße, in dem dcr Materialismus die Thiere dem Menschen näher brachte, in demselben Maße, in dem man dem Leben der Thiere und den Ge-

müthsaffekten derselben mehr Ausmerksamkeit schenkte, in demselben Maße be mächtigt sich auch ihrer die Kunst und wir besitzen Schilderungen aus dem Thnrleben in Wort und Bild, welche den höchsten Kunsterzeugniffen der Antiken an die Seite gesetzt zu werden, verdienen. Auch ditKultur schwang sich an dcrHand des Realistischen empr. Statt der plastischen Darstellung imaginärer Gestalten gleisen mir zur Geschichte und ehren das Andenken großer Männer, wirklicher Men schen, indem wir ihnen Monumente errichten, oder bewahren das Andenken von Männern der Gegenwart für die Zukunft. Ob die materialistische Weltanschauung auch den Materialismus derZnt. das Ren tun und Jagen nach irdischen Gütern, das Verlangen nach materiellen Genüsien auf dem Gew'ffen hat, will ich dahingestellt sein lassen. Gewiß ist. daß trotz aller Himmels' und Gefühlsduselei die Men' schen von jeher nach Hab und Gut gestrebt haben und daß es zu jtdec Zeit Kxmt und Reich? gegeben hat. Von jeher war ein ideales Streben nur bei Einzelnen vorhanden und nur Wenige sind es im Vergleiche zu der großen ganzen Menschheit, welche die Kunst mit ihrem Lorbeer ranze geschmückt hat. SolcheMenschcn besitzt aber auch unler sogenanntes Materialist sches Zeitalter. Und gerade dieses Materialist!' sche Zeitalter ist es, welches die Kunst bes ser belohnt, als sie in früheren Tagen be lohnt wurde und hoffentlich, ist die Zeit nicht mehr fern, in welcher das Wort : Die Kunst geht nach Brod" wie ein altes Mährchen aus der Vergangenheit klingt. Bei demStrebcn nach materiellemGewinne geht die Kunst nicht unter. Im Gegen theil, dieses Streben öffnet täglich dem Wohlstand ne:'e Quellen und nickts ist der Kunst förderlicher, als Wohlstand. Denn die Kunst ist nicht denkbar ohne den Kunst' lcr und je mehr derselbe äußeren Sorgen entrückt wird, desto freudiger kann er schaffen. (Schluß folgt.) Wjcra Sassulittch und Ivan de Wocstyne. (Au dr Wiener rtfie".) Vre mymlmcye yelvin von Petersburg und der König der Reporter aus Paris haben vor einigen Wochen viel von sich reden gemacht. Allein weder die hüüungen" der Nihilisten, noch der Prozeß Jung-Weeflvne sind es. über die ich Be merkungen machen will, sie sind nur der Anlab, von einer Episode zu berichten, in öer Wjera Sasulitsch und Ivan de Woestqne zusammen eine Rolle spielten, und zwar war Petersburg der Schauplatz die ser Episode. Herr V. Woesiyne weilte damals als Reporter einer großen Zeitung in der nordi' schen Capitale. Er hatte sich als Reporter schon einen Namen gemacht. Sowohl seine Berichte vom Kriegsschauplatz in Bulgarien, noch mehr aber seine Unterre dung mit dem General Kavffmann und 'eine Reise in Ostsibiricn hatten seinen Kuf begründet. Er war der Etste, der )en bedeutungsvollen Uebertritt Schir ''lli' m russischen Boden und später des sen To) zu melden in der Lage war und in seinen Berichten die Verlegenheiten im Voraus ankündigte, mit denen die Engländer werden zu kämpfen haben, wenn sie in Afghanistan weiter vordringen würden. Von seinem Jourral bezog er so bedeutende Summen, daß kaum ein anderer Reporter mit ihm inKonkurrenz treten konnte, und fragte man ihn, ob denn solche Ausgaben nicht außer Verhältniß stehen mit dem Resultat, dann pflegte er zu rwidern: Wenn ich im Jahre nur Eine wichtige Nachricht früher als alle Anderen zu melden in der Lage bin, so genügt das mir und meinem Blatte. Eine solche Nachricht war der Tod Schir Ali's, eine solche Nach richt war meine Zusammenkunft mitWjera Sassulitsch." Er hatte selbstverständlich dem Prozesse beigewohnt, welcher gegen Wjera Sassulitsch nach dem Attentate ge gen Trepom geführt worden war. Er war Zeuge der mysteriösen Befreiung der Frei gesprochenen, die in Gefahr stand, wieder von der Polizei eingefangen zu werden, und es war sür ihn ein sehr degehrens werthes Ziel, eine Zusammenkunft mit der ..Heldin" zu haben. Ueber das Gespräcd, )as er mit ihr geführt, hat er seinerzeit selbst in seinem Blatte berichtet; allein wie er dazu kam, mit dem vor Aller Augen

sorgfältig gehüteten Mädchen zusammenzukommen, hat er damals , selbst nicht er

erzahlt; erst lange nachher hat er es in Freundeskreisen mitgetheilt; die Episode ist aber so int?rcffant, daß ich sie hier mi; aller Reserve gegen die Personen, die so: st noch mitgewirkt, mittheilen will, sowie ich sie aus seinem Munde selbst vernommen hab?. Für den Reporter einer großen Zeitung war es zu jcnerZcit allerdings nicht schwer. mit Personen zusammenzukommen, die an der sozialistischen Bewegung theilnahmen. Suchten doch diese die Reporter selbst aus. um durch sie Manches in die Ocffentlichkeit gelangen zu lassen, was sie mit ihm Ge Heimpresse doch nicht effektuiren konnten. Allein ganz waS Anderes war es, Wjera Sassulitsch unmittelbar nach dem Prozesse aufzusuchen. Diese wurde von ihrenFreunden so verborgen gehalten, daß die Polizei, die alle Mittel ausbot, um das Versteck zu erfahren, nicht die geringste Spur finden konnte. Wjcra Sassulitsch mußte dreimal die Äohnung wechseln, bevor sie unter Verkleidung in's Ausland flüchten konnte, und sie war eben in G fahr, entdeckt zu werden, als den Personen, die sich ihrer angenommen hatten, der Wunsch Woe styne's bekannt wurde. Die Befriedigung seines Wunsches, sollte zugleich das Mit tel dielen, um Wjcra Sassulitsch ans einem unsicher gewordenen Versteck in ein sicheres zu bringen. Er wurde also verständigt, daß er Wjera Sassulitsch sehen und mit ihr sprechen könne, allein er dürfe sich zu .der Fahrt keines Miethwagens bedienen. Das war sür Wocstyne eine sehr leicht zu erfüllende Bedingung. Er wußte, daß er am sichersten in einem sogenannten Dip lomatenwagen" fahren würde. Die Kut scher der von den fremden Vertretern in Petersburg benutzten Privat Equipagen haben näm'rch erne eigene Uniform, die darin besteht, daß dcr Leibrock weiß oder gold'bordirt ist und drei übereinanderlie gende, spitz zulaufende, ebenfalls weiß oder goldbordirtcKragen hat. Eine solche Uniform ist weithin kenntlich und es fällt natürlich keinem Polizisten ein, den In fassen eines Diplomatenwagens zu belästi gen. Woestyne mußten sich von einem Freunde einen solchen Wagen zu verschaf fen und fuhr zum Rendezvous. Wjera sprach sich eingehend über die Ziele der sozialistischen Revolution mit ihm aus und Woestyne verheimlichte ihr nicht, daß tt thre Unterredung veröffentlichen werde. ,Zr war aber em zu gewiegter Jonrnalist, als daö er nickt oeabnt bätte. man werde eine solche Unterredung für apokryph er klären sönnen. Er bat sich daher von Wjera Sasfulltlch Die Gunst emes Auto . 4 4. a t r" grapy?, oas ne aver aus eine Stimmer einer an diesem Tage erschienenen Zntung r . . a . Jy " schreiben sollte. Das that tte. Be)or sie schieden, erbat sie ls Gegengkfälligkeit. daß er sie in sei'zemWagen mitnehmen und zum Anieschkow-Palals (dem Palais des Grotzsürsten.Nachfolger) führen solle. Im Diplomatennzagen fuhren also Wjera SeZsulitsch und Ivan de Woestyne durch dle Straken von Petersburg. Kein voli zist ahnte, wer die Insassen des Wagen waren. Als ver Wagen vor dem Va a dielt, gaben die Schlldmachen die Dem Der Polizeimeister bezweifelte die Richtig 1'gk", der die Echtheit der Unterschrif, bestäligen mußte, davon, daß einem Rev.ricr Es mag für ihn und für Wjera S litsch besonders interesiant sein, dak' jetzt' beide in Paris sich ungestört wl.'de sehen können. Ihr hatten freunde rickt nur ein Asyl in Petersburg zu verschaffen . iM ..Cl S u 1k mm u . sm I O 1 L. V . U"vut5', lüiiucin uuiu, uia igre xMlyl tN cenirt wurde, erne an ebn cke Summ. . Swfi ili r oen Useniyait tn oer chvlz und spater IN Frankreich zu ermögkicten, :i m-.t.-t fi ' . " . olue ourcy anoere jucinei ooer lelbf in h'ip tonnt fnrntnni tniirh für ihre O.ifi! ) v , h ii, iuiiii i i rr ... i t . . n j. , . i I vrge zu iruen. ie yai Uly 'egl hem Schrlflstcllerthum zugewendet. Aber ntyullunaen darf man von ihr nxcfit er r ., i warien. as. was :e an emprfL. r ... . . , . --- i mr im (n.ian frtnn Knrf i . ibi " it niui ici i iihS V Asl umii.m.u VII - . I luicii, uiiu uic uuucuiciucii vrinzirlen I ihrr ytnrti Rnh InrtnH 4, .

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r r , 7k 2. erre Haute, Vandalia und St.LouiS Sisenbabn. zeugung. WleraSassulltsch.stleg aus und 'U Train 7.30 Vm Schnellzug verschwand im Dunkel der Nacht -drei A?Kö.clZ fafX Tage später war sie jenseits der russischen ".t ...luwam Mailund Acc.'!' eNZ Grenze. Als Woestyne sie in Sich:rheit lncinnatt, Indianapolis, St. Louis u. Chicaa, wubte, theilte er dem Polizeimeister bei ft 15 ?fibf Gelegenheit einer Soiree den Inhalt der 55?- - I eit8esfJiyjS

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kett-da zog Woestyne ein Zeitungöblatt M'i.L aus derTasche und überzeugte den Geval- fi?? :,!? :: 2j?rS

wohl manches gelingen kann, waSder Southern E-.fs -. lh m Polizei doch nicht gelingt. Woestyne llieb noch lang, nachher in Petersburg, wi er S&?ga!i in der Ge ellschaft eine sehr angesehene Stellung einnahm. Erst im FrüVahr vlT - 'l'Z Kst9 Eisenbahn, dieses Jahres kehrte er nach Par.s zuiück. öSÄSK?.W Z gst'igilfSgS um sich wleder der Mltarbetter cha t'für 1"'&"m französische Journale zu widmen. ! 8 f,:w 3:m TFt Bes 9.35 ii

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flß ßS 9 6 Leichen - Bestatter, 276 Ost Markltstra'e, zw. Oft und LibcritF, Jntianopoli?, Ind. tT Kutschen werden zu niedrigen Prcise auSgeliehen. Benj. F. Erafton. Etory B. Ladd, Halbert S. Bhne. Patent- Commissare. Patente. Payne, Grastou & Ladd. Attorncys und EolicitorS ameiikaVscher nnb ausländischer Patente. 412 fte Str. Washington, Ausübung des Patent Gesetze? in ad !e.?enZuiei en in der Patent-Ossi unb in itx Curree un liucuit Court der Ver. S aalen, ompjl te werken gege i;tfcnttng der l'oftmattvn ftci otifiUut. Die beste Zeitschrift hlte sle. Sckön iUuflrttr . 35. Jahrganz Der Scientistc American. Der Scttn isic Lrne.i.an ist ein iü;od)fiiMatt von 15 3 tten, schön gedruckt unb reich llir.ntt, dr chtet t.ir d.e n.'Utfien -rfindu:.'en und über die Io:tschritte ' Ki.nst und W ss N'cha t t'sw. 'Lreis $ .2-. ??r .ak. fl.öi f r b Monate, einj-,luBi9 o:te. vtasett tue Age ten. Eil,zeu.e innr em ! C s. Remitalis x.r PoitZnm isnq on Äunn & Co., Herausgeber, 3f Park Nom, New Z)o.k. SH-4-Mi Wir bess gen am rikinische und a.s'.änblsche Patente ui:l !obe darin ii-'jöh,ige Ersatirurg, ?U.-tente weiden zu btlli gen Bein u: gen bks.r.r. Da in dem CcientincAn t rican aue du ch unS erwo. beutn Pztt"e bekannt ßf m il t merkt!', 'S i t dae bet be: großen Gircuktion itl Blatt s von großem Vortheil. Auf Berl:,,gen unteri"chei' roir in jetem allt kv ste nfrei. od ein Patent erlangt werden kann oder nicht. Auch schicken wir ermann frei u' s?r Hand buch über Paentg's,tze. ave ts. HandelSu:aiken, und rvit u. zu welchtnosten itstlben rrlangtmrdtn. Mnu & Co., 37 Park Now, N W York. Zmeig-Ofsi.e, Ecke F und 7. ir, Washington. D. .; TT;V X'--U':. -, :.::,.:$ ;- w---. ; .HtfiiAXiy virife? c? Eiscnliahn-Zcit-Tlllirll Ankunft und Abgang dcr Eisenbaknzüae in Indianapolis, an und nach Sonntag, den .1. Oktober 3.880. Cleveland, CölumbuS, Cincinnati und Jndiana- - Pol s Er.enbahn. (Lee Line.) I Abgang: Ankunft: -? Z 58 W j 2 et 2 ... 6.55 ss Union Äccom ... 6.4i rn (S (3 3 & ;tfr 12.309J 'viJtvviivLwonCom. 5. D rr - 1. . ä . m a - Davtoi, ö ttr :li.UVnt I N 1 :".unt ou & üt L Er t.i5 N H t) & Sj et 7.15 Nm ' & tt 2 Si.10.65 Brighlwood Dw sion, C. C. C. und I. .15 Vm 7.15 52m 6.1, m 6.:-U9Im ll.05 83m.. U.l&9tm 3Ab X5 95 6.3 33 H.45 9I 1".3', 'N. 10.55 M 12..Nrn 2.65 32 12 5t Um 7.20 Hm 4.U5 NM , Pittöburg, Cincinnati und St. Louiö Eisenbahn. an handle ) DCE.S.Zm s Z i t V rejc S 5.40 N I J t T H J.ia 'Jt.m I ' t sj & S Vi4- Ist Pa"e ..im. Sr-i'i o5 ( . , . z. Es.. 10.55 N Lafahette Division. , I ,r . cl 'l- 31 Zbtmiat Trr !( a Jcffnf nd ll Md s n ... Tl- , ! ' Ä,""6 2anPli ' UVUtl Indianapolis und St. Lomö Eisenbahn. I ft f m & W V M . . M, . A. - j;rVV " 'sr Ji Vßit 4.10 8 zt 7f 5 piM2ecii.)Bi " " "iwsiin iaa ßt s k ,m Ewcinnati,HamNlnu.IndinapelZsEiser.bahn. nninss i.ibm I mi 12 ,SN Accommodation . Nm l Westliche sipieß. ÄA Indianapolis und Pincenr.es Eisenbcbn rn.ir - . ... , . ' u't - ni .j .ou x5 1 incennf 3 ffltc 10 is k I ... " rvfc - am i an x eciro tjj b.lbTitx Indianapolis, Decatur u.Springsield Eisenbahn. MjnGiti;t8tsj 7.4J3Smi vir,bda&zr wra I Start IS. 'ciMIliti n 1 1 i.'m I üi'...i '. .. ?r"7.-r'-y zv: "iuma cc.sü.;ü . m vuuiuut in. o.jj jua i ctncittnali Cr .. ' niinm r. ,!2.LvS. jue mil r. c. ehnsessel.llar. II .. . 's? . , ... oiäugei!. " ? . ar.or-tzar.

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