Indiana Tribüne, Volume 3, Number 13, Indianapolis, Marion County, 6 November 1880 — Page 7
Indianer Tribüne.
Schutz tcn Kindern! Die öffentlichen Organe haben so viel mit der Fabrikation und der Bekämpfung der Wahllügen zu thun, daß sie keine Zert finden, sich mit derErörterung eines Uebels zu besoffen, welches an dem Lebensmarke
unseres Votkes zehrt. Dieses Uebel lbti in der Industrie gewerbsmäßig betriebene Ausbeutung der Kinderarbeit. Es werden mehr zarteKinder in das Joch t)e5 Capitals gespannt und in Folge deffen zu einer freudlosen Jugend, zu einem dahinsiechendem Dasein und zu einem frühzeitigen Tode verdammt, als bei den man gelhaften Ausklärungen, die zu beschaffen find, auch nur imEntserntesten geahnt werden kann. Der in voriger Woche in Newark abgehaltene Congreß der JntcrnationalLabor Union" für New Jersey hat die skandalöse Thatsache aufgedeckt, daß in den Fabriken von Cumberland Counly, N. I., viele Binder, und nicht wenige davon weniger als 10 Jahre alt, 115 Stunden täglich 7ur 1 dre Woche arbeiten muffen und um den Schein zu erwecken, daß sie Schule gemeßen, Abends nach fast 12stündiger Ar beit in eine Art Schule getrieben werden. Im Staate New York betrug nach den im Jahre 1873 gemachten Erhebungen die Zahl der in der Industrie beschästigten -Kinder an 100.000. In den Papierkra genfabriken waren 8000 Mädchen im Alter von 12 bis 16 fahren, in den Papier, schachtelfabriken 10.000 Kinder, in der Jadrikation künjrlicher Blumen 10.000 bis 12,000 Kinder, (viele blos 7 oder 8 Jabre alt) und in den Tabaksfabriken 10.000 Knaben undMädchen (wovon mehr als die Hälfte unter 15 Jahren) thätig. Viele taufende Kmder fand man in den Zwirn mühlen. Die Zahl der heute im Staate New Pork ausgebeuteten Kinder soll die des Jahres 1873 noch bedeutend überra cen. In unserem eigenen Staate, in Penn sylvania, besteht allerdings ein Gesetz, wel ckes die zarte Tugend vor der Gefahr der industriellen Arbeit fchützen sollte, aber das Gesetz wird nicht ausgrführt. Wie viel Kinder mögen wohl allein in Philadelphia's Fabriken zu einer Arbeit herangezogen werden, deren Verrichtung eigentlich Erwachsenen übertragen sein sollte ? Wir vermögen nicht einmal eine Schätzung zu geben. Jedenfalls muß die Zahl der Kinder erschrcckend groß sein. Wie viel Kinder mögen wohl um blos einen Zweig zu nennen in der WeberJndustrie thätig sein ? In einer Versammlung strikender Wrber Manayunt's sahen mir im letz ten Frühjahr fast ein Ärittel Kinder, die mit ausgestanden waren. Die Beschränkung der Kinderarbeit ist in so wichtiger Wahl Jssue-, wie nur einer gefunden werden kann. Dennoch haben wir weder von Republikanern, noch von Demokraten gehört, daß sie eine Stel lung zu dieser Lebensfrage des Volkes ge nommen hätten. Die Frage der Kinder arbeit sollte von Seiten der wählendenAr beiter nicht mit solcher Gleichgültigkeit be handelt werden. Ehe aber daran zu denken ist, daß dieAr heiter mit Hülfe der Gesetzgebung die Kin der von der Industrie fern halten, und für die Schule erhalten, rnüssei sie den Willen zeigen, sich mit Rücksicht auf das geistige und leibliche ob! der Kinder vor der Concurrenz derselben in den eigenenWerk stätten durch Organisation zu schützen. Sehe Arbeit, die von Kindern aetban wird, braucht von Erwachsenen nicht ge ' i 1 I tban zu rrerden. die Produkte und Ver dienste der Kinder schassen Arbeitslosigkeit und schmale Löhne für die Erwachsenen. Das mögen die Arbeiter bedenken, welche durch die Macht der Organisation Wan bei zu schaffen im Stande sind. (Ph. Tgbl.) Zwei Jahre in der Morg c. Die M. A. 2L 5!!a " sckreibt : Gestern wurde ein Beerdigungsschein eltheilt für " " ' ' 'I die Leiche des Otto Berger, welche seit über zwei Jahren in der Morguc gelegen hat, ohne u, Berwesuug übergegangen zu sein. Berger starb am 9. August mittellos im Jrrena,yl aus Äiaamellv Sland. er hatte hier keine Verwandte, da aber in Er. fahrung gebracht wurde, dak der Vater ves BMlorvenen yoioiener m Baoen und , ... .!ii.i cm c ex .. m n f. fK. m cm vemineiier amim luirieo man an denselben und forderte ihn auf. die Kosten der Beerdigung zu decken, damit seinSohn . IM , k M . mcht aus oem vumennrajgoi emgejcharrt roeroe.' in -vi. nogers von vitmiormen - . . . e i . -- rr. .. m . . rr . i! c luchte damals ein von iym ersunoenes
Präparat vor die Okfsentlichkeit zu brin gen, welches er AUekton" nennt und das bei großer Billigkeit die Eigenschaft haben soll, Leichen sür immer unveränderlich zu erhalten und vor Zersetzung oder Zerfall zu bewahren. Dr. Nogers ergriff die Ge legenheit, um an der Leiche Berger's ein Experiment zu machen ; die Leiche wurde mit der Flüssigkeit bestrichen und letztere auch in die Blutgesäße eingespritzt. Dies war am 10. August 1878 und seit jenem Tage hat die Leiche in einer Abthei
lung der Morgue gelegen. Vom Vater 1 des Verstorbenen ist unterdessen längst ein herzloser Brief des Inhalts eingetroffen, daß er keinen Pfennig sür die Beerdigung ausgeben werde und man die Leiche ruhig auf demArmenkirchhof beerdigen solle, und seitdem hat der herrenlose Körper nur da zu dienen sollen, den Ersolg jenes antiseptischen Präparats zu demonstriren. Die Leiche ist eingetrocknet, wie sie der Anblick einer ägyptischen Mumie bietet, blieb aber vollständig erhalten. Heute wird dieselbe, da sie ihren Zweck erfüllt hat und nicht weiter mehr gebraucht wird, auf dem Ar menkirchhof beerdigt werden. Die auf der Rampe des Kapitals in Rom in einem Käfig ausgestellte Wölfin hat Junge geworfen. Von der Barmherzigkeit ihrer Ahnin, welche Remus und Romulus säugte, hat unsere Zeitgenossin jedoch nichts geerbt.' Der Wolf und die Wölfin haben die Jungen gleich nach der Geburt zum Frühstück verzebrt. Es ist das dritte Mal, daß das zarte Paar diese Szene den Römern zum Besten giebt. Kümo ristisch es. Eine Frau lag an Seitenstechen dar nieder. Als ihr der Arzt den Pulz fühlte, sagte sie zu den Umstehenden : Gewiß, dieser Arzt muß wahnsinnig sein, ich habe Schmerzen an der Seite und er untersucht den Arm. Die beiden Bismarck. Otto: Bill, mein Sohn, was machst Du da ? Wilhelm : Ei, ich candidire. Otto: Bill, meinSohn, verstehst Du's auch ? Wilhelm : Vater, ich copire. Naiv. Lieschen geht eben mit der Mama im Lustgarten spazieren,, wo eben geschossen mxo Mama: Hörst du, da ist ein kleiner Prlnz geboren worden ! Liescken erstaunt) : Knallt das immer so? Scharfsinnige Erklärung. Jemand fand nöthig eine Erklärung des salzes zugeben, und gab folgende: Es ist dasjenige Gewürz, welches die Speise verdirbt,wenn es nicht hinzugethan wird. Mutter : Gestern hast Du mir solche Freude gemacht, als Du der Erste in der Klasse wurdest, und heute bist Du schon wieder heruntergekommen ! Knabe : Aber, Ma.na, eine andere Mutter will doch auch mal 'ne Freude . oen. Nichtzuvielaufeinmal. Als Ludwig XI. sehr krank war, ließ er ein Kirchengebet aussetzen, worin manGott um die Wiederherstellung seiner Gesund beit bat. Der Geistliche, der das Kir chengebet verfaßt hatte, hatte auch die Bitte um das Heil der Seele des Königs darin aufgenommen. Als der König daS vernahm, liefe er den Geistlichen kommen und sich von ihm das Gebet vorlesen. Bei der Stelle von seinem Seelenheil sagte er : "Streicht dies wieder weg. Man mu& rr i. r ii r3011 nu1 ju ülcl au "nmtu 0UlcnNeue Todesursache. welcher Krankheit ist Ihre Frau genbe?" fragte jemand einen Wittwe der in der Ehe nicht glücklich war, und antwortete: Genau rotxk man's nickt. I , " vielleicht weil sie zu rasch gelebt hat." . ' . . " . Wie so?" Bei unserer Verheiratung war sie nach ihrer eigenen Aussaae drei gajrc jünger, in ihrem letzten Stündlein I " ahtx laut Tauf, und Todtensckein. neun I .. j aha älter a.5 ich. "
Passende Signatur. Ein junger Mann war so ungebildet, daß er seinenNamen nicht schreiben konnte. 23a mache ich denn?- fragte er, als er nothwendig eineSchrist mit seinem Namen zeichnen sollte. Ein Spötter antwortete: Machen Sie nur eine N'ill und ein Kreuz : 0X."
Zukun fts - Scene ausdersp' Nischen Königssamilie. Der König. Wie kommt es, daß ich schon seit einer Woche die Prinzessin fast gar nicht mehr zu sehen bekomme ? Die Königin. Ach das arme Kind ist so beschäftigt. Der König. Womit denn? Die Königin. Es lernt seinen Namen auswendig. Als ein Lehrer seinen Schülern er klärte, daß im Monde wahrscheinlich auch Menschen oder doch menschenähnliche Wesen lebten, fragte ein Knabe: Herr Lehrer, wo bleiben denn die Menschen im Monde, wenn der Mond abnimmt?" Nun. die nehmen dann auch ab ' erwi derte barsch der Lehrer. Zweierlei Wirkung. (Auf der Hochzeitsreise, in einem Eisen bahncoupee) : Setz' dich weg vom Jenster, Liebchen, damit wir allein bleiben, sonst steigt einer ein, wenn er dein hübsches Gesichtchen sieht." (Dreißig Jahre später.) Rück' an's Fenster, Alte, damit wir allein bleiben." Maurice Albrecht, Doutsolior Zahnarzt. Office : Rooin 54 Jlctcher und SHarpe's Block. !,lanW: How Lost, How Restoreb. WM ff Just fcXon Dr. tho rad, y of 8pe ptiblished, new edition Uulverweira lüssay on radical eure (without xnedicine) 8PERMATOREHCEA. or Seiuinol W'eatnesa, Involuntary Serninal Losses, Impotenct. Mental and Phy6ical Incapacity, Irnpediments to Marriage, etc.; also Cossumption, EpiIiEpst and Fits, induced Ly self-indulgence or sexual extravagance, &c. jeeg- yrice, in a Bealed enrelope, only six cents. The celebrated author, in this admirabla Essay, clearly domonstrates, lrorn a tbiry years successful practice, that tbo alarming coi sequencea of seif abnae may beradically cured without tha dangerous use of internal medicine or tbeappü catien of tho tnife; pointing out a mode of cura at once simple, certain, and effectual, by meaaa of which every sufferer, no matter vhat bis con dition may be, may eure himself cheaply, pri yatelyand badicaixt. JKS'Thia Lecture should be in the banda o every youth and every man in the land. Sent under seal, in a plain envelope, to any address, post-paid, on reeeipt of six centa or two post stamps. Address: The Culrcnvell Mcdical Co., Vo. 41 Inn Street, Box 4586, New York. N. Y. Mn Mttster-WerL n jzszn V. Ji '4fr: -Trrtrmr ... ss M)cr?W:- , ffWHtäpn fWfZS?tt 2 Vebster's Unabridged Dictionary 3003 Abbildungen. 1840 Seiten in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr, als in anderen Wör terbüchern. Vier eolerirte Tafeln. Eine ganze Bibliothek in sich d:remlgeno. Unschctzbar für jede Familie, unentbehrlich sür jede Schule. Im Verlag von G. u. C. Merriam, Spr.ngfielt, Mcn. Avf'Z Wärmste empfohlen von Vanercst, Prescott, Mo le. George P. Marsh, ff,tz-Gr:ene HaZeck, ?ohn G. Wytttier, 9t. P. Willi-, Jchn 3. tot?jf, Dan el Webster, H. Co.eriöge, Horace Mann, Elihu Burntt, RufuZ Chot:. Smart, wehr als 50 CoZeae-Präside.".ten. und die hervorragendsten amerikariiichen und europäiiqen Gelehrten. Enthält eiu Fünftel mehr Stoff, als ir gend ein anderes ähnliches Werk. Enthält 3,000 Illustrationen, dreimal so viel als irgend ein anderes Dictisnär. tW Man sehe nur die drei Zeichnungen von Schissen aus Seite 1751, welche allein mehr als 100 Worte deutlicher erklären, als eö in der Schrifisprache möglich ist. Ueber 30,00 0 Exemplare sind allem in öf fentlichen Schulen der V. St. angeschasst worden Empfohlen ist das Werk von 3 Staatz-Su. derintendenten vom Sä ulwesen, und von mehr als 30 Präsidenten höherer Lehranstalten. E enthält 10,000 Wö:ter und Begriffe. welche m anderen ähnlichen Worten ntcht enthal ten sind. Es revräsentirt die Arbeit von IVOJahren und reicht weiter zurück, als irgend ein anderes Wär terbuck. Sein Absatz ist 20 Mal jo groß, als der ir gend eines concurrirendea Duches. .August 4 1877. DaS Wörterbuch, welche in der Regierungs-Druckerei benutzt wird, ist Webster's .Unabridged" Mit einem Worte es in Ein Muster-Wer? !
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