Indiana Tribüne, Volume 3, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 October 1880 — Page 3
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W t r i Jndiana Tribüne. 3 'I :
Die Beziehungen von Religion und Materialismus zu Kunst und Wissenschaft. -t ' Von Philipp Rappaport. a.) K u n st. ES zeigt einen traurigen Mangel an Einsicht und es ist eine merkwürdigeSelbst täuschung, wenn selbst Künstler darüber klagen, daß der heutige Materialismus "die Kunst zu Grunde richte, dafc die Rich tung des Geschmackes ungünstig der sür jedeS Kunstwerk unentbehrlichen Poesie sei. Allgemein ist die Idee verbreitet, daß die Religion die Mutter der Kunst sei und mit der Religion auch die Kunst zu Grabe getragen werden müßte. Und wie falsch ist letztere Ansicht! Selbst angenommen die NelZgion sei die Mutter der Kunst, ist es darum nothwendig, dab das Kind zugleich mit derMutter sterbe? Würden dicKünst. ler nur einmal sich bemühen, die Poesie zu
suchen, welche in der Wirklichkeit liegt,
anstatt in derWirklichkeit ihre eigenen poe
und diese weise Selbstbeschränkung er- werden, daß die Begründung einer, die demokratischen Organen nur die Lasiallea cken lasien. Kein Wunder ist es daher,.
zeugte jenes plastische Kunstideal, das alle bisherige Kulturarbeit negirenden, spezi' nische Deutsche Volkszeitung- übrig blci bsl& die Flicklvelke keinen starken Sturm
Schönheit indem menschlichen Organis sisch christlichen Kultur nur eine ganz un den; auch müßten die Führer derRichtung aushalten können, sondern im Winde auS
mus findet und auszeigt und der grenzen haltbare Illusion sei. Man mußte sich, Liebknecht'Bebel aus Hamburg ausgewie- einandergehen wie Butter in der Sonne, und bodenlosen Phantastik des Orients alles Hochmuths christlicher Abstraktion sen werden. Bekanntlich agitirt das ge Die Gier der Goodrich Co.- ist die
jene klassische Bestimmtheit und Ruhe ent ungeachtet, schon dazu bequemen, dieMate- nannte sozialdemokratische Blatt auch sür Ursache des Unfall, der so viele Men
gegensetzt die mit den einfachsten Mitteln rialien eines neuen Bildungsbaus bei den den Zollanschluß Hamburgs, wahrend ge schenopfer gekostet hat. Wie sie bei den
die höchste Wirkung erreicht und in eine vor Kurzem noch so unmäßig verachteten rade die minder wohlhabende Bevölkerung Baukosten ihrer Boote geizte, so geizt sie Statue der Aphrodite alle Wunder der Heiden zusammenzusuchen. Noch mehr: auf das Entschiedenste gegen den Anschluß bei der Anstellung ihrer Mannschaft.
Schönheit lN ein Trauerspiel des Da sich Nämllch das Bedürfniß, die neue ist, von welchem sie eine nicht unbedeu Außer dem Kapitän und Steuermann be
Sophokles alle erhabenen, innigen und Religion mythologisch auszubilden, unab tende.Bertheuerung der Lebensmittel er- findet sich aus all ihren Schissen in der
surchtbaren Regungen der Menschenbrust weisbar geltend machte, so stand man nicht wartet
bannt. Der Mensch wird nie seine Natur an, bei den von Seilen der Kirchenväter überwinden, aber er begreise, erhöhe, ver so heftig vermaledeiten antiken "Dichtern kläre sie. In dieser Erkenntnis und in sehr umfasiende mythologische Anleihen der praktischen Bethätigung derselben liegt aufzunehmen, um damit den christlich das offenbare Geheimniß der antiken d. h. Olympjweck dienlich auszustatten. Trotz hellenischen Weltanschauung. Während dem aber die christliche Religion der Sinn' derMorgenlander fortwährend in's Ueber- Iichkeit des Menschen ein Zugeständnik natürliche, d. h. in's Unnatürliche hinein- machte, indem sie ihm Heilige" gab, so strebte, war und blieb den Griechen die konnte der Kunst dadurch doch kein VorNatur und insbesondere die Menschenna schub geleistet werden, denn der Heiligen ' tur erstes und letztes Gesetz, daher im schein eignet sich schlecht für die künstleri Orient mystischer Ouintismus und poli- sche Darstellung, und dann waren diese
tische Sklaverei, inHellas dagegen mensch- Heilige doch nur Solche, welche durch Auf
Deutsches Clcn.
(Ans Cormin'Corrtsponde'.i, an die.JllZ.Staatöjtg.-Z
Regel kein einziger erfalzrener Seemann.
Sie greift ihre Mannschaften unter dem Gesindel, das billig zu haben ist, auf
und ihre Passagiere, die sie inKost amorn
men hat, füttert sie mit Kartoffeln und
MW MiAiihtr i.nh lfm hsl web. Brod. Fleischspeisen gibt es nur in Jllu.-
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wenn ich beobachte, welch' erbärmliches ''ntn un0 Pf "" mm tmm Lcben hier ,l die arbeitsamsten und brav- lang. Wann werden die Gelktze diese f. A Ä - W - . M V
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tischen Gedanken, meist vergebens, zu mimzi Vcyonqe,isot?n,t m iuc uvihuhh " urtvv.. Maaen durch eine Kaffee genannte Cicho- , . "" v.
Fre.hert oder welche Nch durch autzerordentllche . ... . finh rnf" m,nn rsth aic uno oninocn veoeuiungsvolle Aus.
sten Familien sühren müssen. Sie käm'
pfen fortwährend mit dem Verhungern,
und von Freude oder Lebensgenuß kann
bei ihnen nie die Rede sein. Fleisch oder
andere krästigende Nahrung kommt fast
nie auf den Tisch : sie betrüaen ihren
habgierigen Monopolen endlich einmal
auf den Leib rücken ?
Die New Zjorker Weltausstellung.
Die Commission, welche die anscheinend
suchen, so würden sie vielleicht zu anderer Anficht gelangen. Wie konnte auch die Religion, und ich habe hier vorzugsweise die christliche UMi gion im Auge, der Kunst förderlich sein? Das Ideal der christlichen Religion ist der Himmel, ihr Objekt der wesentliche Geist. Die Kunst aber kann der irdischen (3e stalten und Formen nicht entbehren, an diesen allein zeigt sie sich, ohne ideale realistische Gestalten giebt es keine Kunst. Die christliche Neli. gion hingegen zieht alles Irdische in den Schmutz, verunglimpft es, und feiert blos das den Sinnen Entrückte, Unfaßbare. Die Kunst aber ist für die Sinne da, und was den Sinnen nicht faßbar ist, kann nicht künstlerisch aufgefaßt werden. Die christliche Religion hat nichts zur Entwicklung der Kunst beigetragen und höchstens gebührt derKirche für die materielle Unterstüdung der ffunst einige Anerkennung.
Wir sehen dies nur zu klar, wenn wir
' auf die Entwicklung der Kunst bei den
Griechen und Römern einen Blick werfen. Die Griechen und die Römer standen dem Materialismus näher als die Christen.
Ihre Götter waren von Fleisch und Blut,
sie waren im Grunde bloß vollkommen ge
dachte Menschen. Und weil die Götter
nicht bloß wesenlose Gedanken waren, son
dern stosflich in Form und Gestalt, wenn
auch nur in der Einbildung existirten. :da rum wurde dem Stoffe die Beachtung ge
i schenkt, die er verdient. Der Körper wurde nicht zum Vortheile des Geistes
verachtet und anstatt sich selbst durch leib liche Asketik zu schänden, ließ der Grieche 1 seinem Leibe die möglichste Pstege und Aufmerksamkeit angedeihen. Anstatt die Erde als ein Jammerthal, als eine Reinigungsanstalt sür das unbekannte, unfaßbare Jenseits anzusehen, war sie ihm der Inbegriff alles Bestehenden. Und was war die Folge davon ? Die Entwicklung der Kunst zu einer uns noch jetzt erstaun lichen Höhe. Treffend schildert dies Scherrin seiner Geschichte der Literatur in den folgenden Worten: .Die finstere, verneinende lebensfeindliche Gedankenthätigkeit, welche sich in verschiedenen morgenländischen Religions systemen zu grausamen blutdürstigem Wahnsinn hinaufgeschraubt hat, (wie auch das Christenthum, das ebenfalls dem Orient entstammt, fand in den Griechen
entschiedene Bekämpfe?. Auch sie zwar
waren anfänglich, wie ihre Göttersage deutlich bezeugt, jenem asiatischen Gottes-
' dienst zugethan, welcher die Mutter zwang,
ihre Kinder dem Moloch auf die rothglü
henden Erzarme zu legen, allein frühzeitig emanzipirten sie sich von diesem religiösen
Greuel, schafften ihren Moloch-Kronos ab, und setzten an desien Stelle einen
Kreis von Göttern und Genien, welcher
.die wahrhast göttlichen Ideen und Cha
raktere des Natürlichen und Menschlichen
enthielt. Die Religion, anderwärts so oft nur ein Dienst des Todes, war in Griechenland wahrhaft ein Kultus des
Lebens, welcher unaufhörlich predigte, daß
die Erde die Heimath des Menschen sei. Au3 dem Bewußtsein dieser Wahrheit
i entsprang die lichte und maßvolle Sicher
heit der Griechen in Leben und Kunst.
Indem sie sich ihre Götter nur als körper
lich und geistig vollkommenere Menschen
darstellten, lernten sie die Menschennatur achten und als den höchsten Vormurf
' künstlerischer Thätigkeit ansehen. Der
Mensch war ihnen Ansang?- und Aus
gangspunkt, wie der Religion, so auch der
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uno nellglon uno oemorraiaze tfrnqeu vvki IIU, vulu, uuijuiüuiiujt t -j. v r- h e t wenn sie Rrod
im Staate. Diese Geaensäke erscheinen Demuth und Unlttwer ung ausgezeichnet ......, v... uu' abe zu lösen hat, auf welchem Terrain die
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aucq ,n oen oeloer,elllgen formen ver mui.c. uget im uciiu, uub "..r kieUnm.ss? nnn krmmkpini?n ffin. - uväH,'u,,u,Ml
künstlerischen, namentlich der poetischen künstlerisch schöne, eine körperlich ideale ...... , . w". . tleUinig statt jitinden Hat, ist noch lange
Aeukerung. Bei den Orientalen ein un- Gestalt nie in dem Olymp des Christen- : Z f : dies die Wirkuna der nn.ienü, "id,t 3" tinem ctcn "lschluß gekommen.
aushallsames Zerfließen in's Unsaßbare. tyums vorhanden war. aenden Nahrun 1 Es ist kaum tualau- la bem Sprichwort: Wer die Wahl. Nebelhafte, bei dcn Griechen ein stctes.be. Fassen wir zunächst die Malerei und die ? . AI -f "h Q . Uh h Hat die Qual, wird es den Commiffaren
sonnenes Streben nach plastischer Run, Bildhauerei ins Auge und vergleichen die L,, s.; nlknk költ . '' schwer gemacht, unter nicht wenig
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praajngcn anuicn genauen mu einem, pic (. mp;cn;.r frlhr ;A milio ins vm uuiumiuuiui PiUYM
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yaiiue laiienueu eiiigeii, o muneii wn
allen Respekt vor der christlichen 5kunst ver
Ganzen. Dem klaren, maßvollen, in sich lieren. Sehen wir uns .nur einmal die
einigen Geist der Hellenen entspricht ihre Heiligenbilder und HeUlgenltatuen an.
gehaltene, harmonische. durchsichtigeJorm. Welch' jämmerliche, mitleiderregende Ge
I .. . . . f MV Iln v:. n j. v cv t. f z - : v I s4 .-. f i sli si ,,s 7 (Cn Utfi I w
,.u, mm ui.,,., mt uu u. v.uuw. , . , werden zum Mittagessen H Psnnd gleich
ne seman oem orxer er nmnii y iiiirp. . j u. r , j ,lne Schüssel Gemüse gekocht, m
dung ; dort riesenhaste Umrisse dei Ver nachlässlung des Details, hier gewissen
Kaste Vollendung des Einzelnen, wie des
Mannes an, der eine nicht unansehnliche
Fabrik hat. Die Familie besteht aus ihm.
seiner Frau und vier Kindern, wovon die ältesten 16 und 14 Jahre, und einem
Dienstmädchen. Für all' diese Personen
undLandstrecken diejenigen auszusuchen.die allenAnsorderungen entsprechen. Dienen liche Berathung verlief erfolglos und wurde eine Bedenkzeit bis zum Januar ge. nommen. Es ist übrigens der geheime Wunsch zu Tage getreten, trotz alledem einen Thel! des Central Parks von der Stadt New Z)ork erlangen zu können, wa einer Verwüstung des oberen Theiles deS
selben gleichkäme. Die Befürworter die
i virii i un riii ii . iiiii 71 r n r iiii i 11 r i 11 i .
Kunst feindlich sein und als es einsah. Gedanke, der in diesen Figuren liegt, ist Stückchen Wurst s rvirt oder über den U V - jd)Cl"en ,nbeB ;lld)t c3u fan' dak es der Kunst bedürfe, oder dak es viel- das Kriechen im Staube. Eine solche Ge J, j ( 1.," Ytt. guinisch in in ihren Hoffnungen zu sein.
Schönen.
geben aller menschlichen Würde, aller
Morgen wird dünnster Kaffee ein Loth
Ganz anders dagegen dasCbristenthum. menschlichen Krast, alles menschlichen ... . camisi- mnUn nnh
Es war und mukte seiner Natur nach der Selbstbewußtseins ! ii einzige ideale b gegessen ; am Abende wird ein n f .v?jr r v a .o r I ict . v f . 1 u V cv I t ! I j iuii i
mehr der Sinne bedürfe und daß der stalt läßt kein ästhetisches Gesühl auskom
Mensch doch etwas Anderes, als ein bloßes men. Der Heiligenschein macht sie nicht
Abstraktum sei. da mußte es doch da zum Gott, man sieht in ihn nur den Men Heidenthum zu Hilse nehmen. Auch dies schen, aber man sieht ihn in seiner Ernied schildert Scherr in seiner Geschichte der rigung. Wie ganz anders nimmt sich da
Literatur äußerst trtsflich, und weil ick es gegen eine griechische Göttergestalt aus!
doch nicht besser könnte, ziehe ich vor mich Mark und Fülle in den Gliedern! Frei
hier wieder der Worte Scherr's zu bedie heit, Selbstbewußtsein, Wille ist in diesen
nen. Das Urchristenthum war eine durch Zügen ausgedrückt! Ein hohes ideales die weltgeschichtliche Nothwendigkeit vor- Streben, nicht Regierung des eigenen
geschriebene Reaktion des Spiritualismus Willens und Könnens, nicht das Bewußt
gegen elnen übermächtig, ja rasend gewor sein der Sklvaverei, sondern Gottesbe-
denen Sensualismus. Es verordnete der mußtseiu verkündet ein solches Antlitz.
Menschheit, als sich der Karneval der Und dazu noch die plastisch schöne Gestalt !
x
Kaffeesatz vom Morgen ein neuer Aufguß
gemacht.
Wenn ich manchmal zwischen zwölf und
eins durch den nahe meiner Wohnung lie genden Park gehe, sehe ich auf den Bänken Arbeiter, denen ihre Frauen oder Kinder
Essen bringen, und ich schäme nich sörmlich, wenn ich mir sagen muß, daß das
Futter, welches jeder meiner kleinen Hunde
täglich erhält, reichlicher und besser ist, als
DaS, was solch' armer Mann, der von
Morgens sechs bis Abends sieden arbeitet, zu Mittag erhält. Sie werden schon ost
bemerkt haben, daß in den Briefen der
Auswanderer von Amerika es nie vergessen
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Eiscnbahn-Zcit-Taljrllc.
Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag,
den 10. Oktober 1880.
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omneoen icaiierzeu zur rongnunnigen man giauoi vvt mm uue inc vurs . . ,,, mabnen kv mn d-n Cledeland, Columbu, Cincinnati und Jndiana.
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utm qinou acirnocn ane. ane ituDic ju """. ,.q am n0C ooa, nur t ft , aiFleilch esse ! Das mach, r" v aa w a kt.flMtM.vrAri.Ml.,. 1U . 0 1. I X m U iIXa aaP UilMk4tAM (ii ii4 m 4 fr v ' I Atf - .
uc uuci uciiuuicuuuuiur. ri, uver vlm Ottv ruir mctt,rtt, lirilzu, Illui, li, s... :.5 hnn , !ps,f Abgang: Ankunft:
zu gehen pflegt, wenn ein neues Prinzip seiner Erniedrigung, sondern in seiner L. QfU .fA. H:,n.;t ,.; ?8e" HSS3n !stCrf ... 65ss?rn T v ... . . ,L ,st; L , , , ., ö " hier viele Leute, welche vlelleicht hm und umonAccom ... .4,m'EMsx.. M A C tm i A Aa.WA.B& lu VII . S I I I s. . . .
in der ganzen Irische. Herbigkeit undAus
schlilßlichk it seiner Jugendkrast gegen ein
altes anstürmt, so ging es auch hier. DaS
Christenthum faßt Jean Paul vcr
tilgte wie ein jüngster Tag, die ganze
Erhabenheit.
(Fortsedung solgt.)
Ueber dcn kleinen Velagcrungözustand.
Sinnenwelt mit allen ihren Reizen, es der über Hamburg und Leipzig verhängt
drückte sie zu einem Grabeshügel, zu einer werden soll, berichten die neuesten 7tach
,.-.5,4,. M...tt hr J"d'rlZ:Z)Exp ',.m I Un'vn A con.... WJla
vi., v.. wuM(( MVI. ..iw noaton VI .lUtoXtat t5Oft ; V StfiCr 5 91m Stück Fleisch sich gönnen können. Die & n xsn c c 7.m 1 w y & ta c .10 B-,
meisten 9tutt die nnSmandern. tbnn fi 2Jng9iroooo w ion, . lä, V. UND 3.
M 9 W w -r f w mm m ..... et -v, . - . . 4. IS Bm 7.1592m nicht in der Hoffnung in Amerika reich zu v,4m v.n Sim . v fv. : y.-i..' s..j. .jf. i ll.U.1) Vm 11.15 9lrn
wrrvcn, luuucni in uciiciugcu, uuim iciui 12.511 m 7.20 9im
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fiir CiA unh ifite milien katt in ,n 6iacittnQÜ und St. Loui Eisenbahn.
Simmelsltasscl und Schwelle zusammen rickten olaendes : Aon den Oinnösen 7Z 'v:. ' (Pan Handle )
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uuu (nie (ine niui viuutiiuui un vu d iu icki äuucucucii. uuk kucii vxt iiitUF. o.L.Mp(.A."..t;;;. uu cvx, t-
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ici.c. .I. v..iv..vivgic umlerne kl- Regierung uu nBuug uuucuuhU aus für dieAuswanderung, besonders nach gentliche Mytbologie der 5körperwelt und den kleinen Belagerungszustand auch aus d-n Ber. Staaten und werde sie fördern rv e . . 4 a cr . . c cr e w . . v . , ' 11
Acuici ms cnuqrcr zogen IN cen,cyen anoere laoie ais Vernn auszuoeynen, roic id) fslnn unb slC Qnratf,en, wo es an. w iXt n . r Ti , I -rw ? . e ? r- U I " i i
uno nonergc,iallen; aue )egenmarl war nur wlro omzugesUgr, oav jeoer Tazeln gebracht scheint.
zu Vlmmeiszurunxr oerstucyttgl. gao einer Preiilon aus anoere unoestiaaien
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Terre Haute, Vandalia und St.Louis Eisenbahn.
R chm Acc e-c. S 95 L Ek-r ...?. R D Es eic. S ö.4ll Nm N E -t- ,..10.bm
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Schnkll,ug-i- .... 40 VM Mail und W.flO 8 ni Tag lixvtt 6 K.Z, Nm Mail und Acc.... S4Nm
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eine .eit. wodas mehr als bloße Tendenz, nach dieser Richtung bin vermieden sei. KineKabaicriaeDamvfer-GesellsSast. PaeifteGs ...ll.u,.Nm
wo es Wirklichkeit war. Demnach mußte Inzwischen dürfte die Abhaltung des Cincinnati Indianapolis, St. Loui, u. Chicago
das Verhalten des Christenthum zu Kunst sozialdemokratischen Kongresses in. der Aus Chicago schreibt die dortige Ar L 6t fc - 2. , 94,15 m . tt;nc 6 jjf m
und Wissenschaft onsangnch ein durchaus Schweiz doch die preußische Negierung zu belterzeuung : Dle Nachricht von dem gMAN feindseliges sein. Durch erlittene Versal- einer stärkeren Aktion und auch wohiPres Untergang des Dampfers Alpena" .in St. ,uiMl.. wiü
aungen zur einseitigsten .Unduldsamkeit sion veranlaßt haben. Aus Hamburg dem wüthenden Sturme, der in der Nacht
. .ri - j-.n. r: v o .x.x.: ..m.. M; .m.iK.t v.c v (,.i..k.mv. Ofn. f.ht.n Q:.itA Aii(iS;AmniiA ahSIiaA I Peo Burl Er. . 7.40 Vm
geilllllieil, ic.)iic iu uut) uiuujuy uiwui' iuuu udauuti, vuti uci uciittuu( aimuy i uum ii)ini u4tllub uul wuui iuy uuauiuuj, (if)imail& 2t2 V d" 2U Jint
dene Christenthum voll blinder Wuth ge- Preußens seine gan' eigenthümliche Be- hat erschütternd auf die Gemüther gewirkt. fjffijS; gen die antiken Kulturschähe. Zerstörung weggründe habe. Die Veranlassung zu Das Schiff gehörte der Goodrich Trans- Jeffersonville, Mal fotalffntT STlfnS Sofi fi-titmufitröMh!! t htm )Tritrrtrt mit S)Tiififtnitni Xfi flttltl Hrtrlrttirt frnrnhrttiU" n $TTnnn5rfirtf f Kll
bezeichnete den Pfad des triumphirenden
neuen Glaubens. Banden rasenderFana tiker brachen aus der Einsiedler und Klo sterwelt thebaischer Wüsteneien hervor und stürzten sich, bornirte Bischöfe an ihrer Spitze, auf die Schätze antiker Kunst und Wisienschast. Die edelsten Bauwerke und Gebilde der Kunst erlagen der Zertrümmerung durch stupide Mönche, die unschätz barsten Bibliotheken gingen durch dieEife rer in Flammen auf, die herrlichstenUeberlieferungen poetischer Begeisterung und philosophischen Denkens wurden von den frommen Kirchenvätern mit dem Stempel der . Sündhaftigkeit bezeichnet und als Werke des Satans verflucht. Auf den Ruinen eines heiteren Lebensdienstes erhob sich der Kultus des Todes und desModers, an die Stelle der schönen Göttergestalten, trat der ekelhafte Reliquienplunder der heiligen Leiber. Sobald jedoch diese Saturnalien des Fanatismus vorüber
Kunst. Am Menschlichen hielten sie sest waren, mußte es jedem Denkenden klar
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dem Antrage auf Ausdehnung des kleinen portation Company" und Mannschaft
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leylge llilne iiraltton ver sogenannten der alanropoe zu Gründe gegangen. JndMadMall Z.A)Nm tsk, .,.k. crc ,r. X. fr " I bend irr p AI Nm
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ver Proielllon oer oorllgen Polizel zu er zustoßen wuroe, tlev ncy mir zremircuer -.11.1 De, T
freuen und es ist ihnen der Aufenthalt in Sicherheit erwarten. Die Goodrich Co.
Berlin gestattet worden. Es sollen Agen ist eine der habgierigsten Gesellschaften,
ten nach Hamburg geschickt worden sein, deren Fahrzeuge die verrätherischen Bin
um den dort unter der Aegide der Herren nenseen, auf denen die Schiffahrt weit ge Körner und Finn, sowie des kleinen Häuf' fährlicher ist als auf dem offenen Meere, leins der sog. AltLassalleaner in's Leben befahren. Aus Geiz )at sie ihre Boote so gerufenen Staatssozialismus zu beför- billig und schlecht wie möglich herstellen oern; die Agenten mußten aber nach Ber lasien. lin melden, daß unter den jetzigen Umstän Cs sind ganz erbärmliche Brettergefüge, den nichts zu machen sei; dagegen würde diese Goodr ch Dampfer, die jeder Wind man sicherlich Erfolge erzielen, wenn über stob in allen Fugen unheimlich knarren Hamburg der kl:ine Belagerungszustand und seufzen macht. Mehrere der Rumpel verhängt würde, dann müßten auch die kästen zu Wasier" sind schon so alt wie HamburgerZeitungen, welche die Richtung Methusalem. Anstatt dieselben auszuran von Liebknecht und Bebel vertreten, verbo- giren, hat die Gesellschast in ihrer Geiers len werden, und so würde von den sozial Habsucht sie immer wiedeZ flicken und fli.
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Jndiana, Bloomington und W:ster Eisenbahn.
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Indianapolis und St. Louii Eisenbahn. Tag Exrreß. r c.. 7.45 Vm j N J) ?r 4.10 ?m Lscal uxxreß 3.-iiNm ndZakapoliSAecl1.00 Vm N Z) S ll.lNm I Tag Sf. kS N Cincinnati, Hamilton u.JndianapolisEisenbahn. Mail & incinEx 4.15 Bm I Miil 12.15 Nm Accommodation . 5.50 Nm Westliche S,preß.i0.25 Nm Indianapolis und Pincennes Eisenbahn. Mail airo it 7.30 Sn , rincenneSAcc ..l.45m AincenneS Are .. 4.10 Nm Mail & Ciiro Ex 5.35 Nm Indianapolis, Decatur u.Cpringfield Eisenbahn. an CaytLEL 7.4 i Lm N,VH-.la 93 if jr 4.10 S? an S -chnellzug 1 15 m Montkjuma Äcc. 1 0.0 Bir .oi:leju.na &cc. 'i.SJVim cincinnati Er... 12.20 N Läge mit r. c. Lehnsessel??. Mit S. Sch:as.ügett. Mit? lar.orüar. mtf täfilich.
