Indiana Tribüne, Volume 3, Number 11, Indianapolis, Marion County, 23 October 1880 — Page 7

Jnbinna Tribüne.

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Die russischen ,Verschickten1. . ' ' . . ' ' ', .-' f , . " ';. . .. " Wie wir in'einer Correspondenz der .Nowoje Wremja" auS Tomsk lesen, ist das Leben der zur.Nnsiedlung nach Sibi tun Verschickten ein in jeder Beziehung trauriges - .und. bejammerSwerthes. , Die Gebildeteren finden noch sür kärglichen Lohn Bcschastigung; die Verschickten je doch, die den niederen Classen angehören, ImX Nsö!X! v . rci u.!s....(..u

liiiu vuuiuuuig uuu vsrniu letvgrgrven. Ist eine Partie Arrestanten an ihrem Ve siimmungsort angelangt, so werden den Unglücklichen die Fesseln abgenommen und man sagt ihnen: Jhr seid frei, geht mit Gott " Unbekannt und fremd irren Sie in ihren Arrestantenkitteln mit abrastrten Haupthaaren in den Dörfern umher, sinden keine Beschäftigung und bald werden Mittel und Stiefel aus Noth verkauft. Dann steht man ste fast nackt im Walde umherirren, in der Richiung zum europä schen Rußland. Gelingt e3 solch' einem Verschickten, die Grenze zu erreichen, so sucht er in die Hände der Polizei zu fallen ; hier giebt er sich als einen Menschen aus, der seinen Namen nicht kennt und nicht weiß, woher er stammt Als Vagabund wird er in's Gefängniß gesteckt, wo er wenigstens ein Obdach und Brod findet, bis er vom Gericht alS Landstreicher zur Verschickung nach Sibirien verurtheilt wird ic. Sollten denn bei den kolossalen na türlichen Schätzen Sibirien's wirklich Arbeiter keine Beschäftigung finden, oder werden die Arrestanten in solche Gegenden geschickt, wo Arbeitskräfte werthlosflnd ? Aber sehr nett! Aus San Antonio wird unterm 2. d. M. gemeldet : Richter Felix G. Smith, gestern von den Demotraten wieder als County Richter norni ni:t, leistete heute im Gerichtssaal der Convention den Schwur, wenn erwählt. Nlcyk mehr zu tnnleti; mne Trunksucht war der einzige Einwand gegen ihn. Heute war der dritte Tag seiner totalen Enthaltsamkeit; er wurde gegen Äbend ' von Krämpfen befallen und war dem Tode nahe, als die Aerzte eintrafen , und ihn noch retteten. Wenn die Mäßigkeit so ungesund ist, wird wohl der' Pragraph 1 Els" wieder herhalten müssen ! Der Figaro- tchreidt: Die Kai serin Eugenie steht im' Begriff, England sür immer zu verlassen. Sie hat sich ent schieden, ihre Residenz nach Schloß Are nenberg in der Schweiz zu verlegen; sie v wird den Sarg ihres Gemahls und den ihres Sohnes mitnehmen. Der Beschluß des englischen Parlaments, der die Ausfiellung der Statue des kaiserlichen Prinzen in Westminster untersagte, hat sie zu lies verletzt. Vergebens hat die Königin von England, um diesen berechtigten Schmerz zu lindern, beschlossen, die Sta tue des Prinzen in der St. Georgskapelle aufzustellen, wo sich das Grab deZ Prinzen Albert befindet. Die Kaiserin hat Eile, von Chislehurst fortzukommen, die jem Haute oer z.yranen, m. oas nemzog "zwar als entthronte Monarchin, aber doch . als Gattin und Mutter, aus dem fle aber auszieht a horneless and rfrildless iridoTT, als heimathlose und kinderlose Wittwe. , . Aus Leipzig schreibt man vom Ansang Oktober : Ein treffendes, aber auch trauriges Bild von der alle Schichten der Bevölkerung berührenden 'Arbeitslosigkeit mag folgende Thatsache abgeben. Auf eine Annonce im Leipziger Tageblatt, in welcher ca. 25 Colporteure gesucht wurden, meldeten sich gegen 100 Personen aus den verschiedensten Ständen, darunter auffallender Weise nur 3 gewerbsmäßige (Sol porteure, die übrigen Bewerber rekrutirten sich aus allen möglichen Berufsarten, wie, 1 ehemaliger Tuchfabrikant, 1 ehemaliger Restaurateur, 1 Tuchappreteur, 1 Kellner, 1 Zeichenlehrers Lithographen. 2 Schriftsetzer. 1 Schreiber, 1 Husarenwachmeister, 1 Schieferdecker, 1 abgesetzter Schullehrer, 2 Kaufleute. 1 Fleischer, Maurer, Sattler, Tischler, Fabrikarbeiter und diverse Hand langer u. s. w. Wirhaben mit besonderer Aufmerksamkeit diese Leute beobachtet und können mit bestem Gewissen behaupten, daß fast alle, mit nur wenigen Ausnuhmen, den ' Stempel der Ehrenhaftigkeit an sich trugen und gerne, recht'gerne mit jedemVerdienste verlieb nehmen, um sich mit Frau und Kindern (viele sind verheirathet) durch die schwere Zeit der Noth durchzuschlagen. Wenn nun diese Armen trotz bestem Willen keine Arbeit finden, wenn t ncy anfangs noch bettelnd über Wasser halten und schließlich, hülfesuchend von der Thür der Besitzenden gejagt, aus andere Bahnen getrieben werden, dann sind eS Lumpen,

Vagabunden und wie . die in den Polizeiberichten der LocalblStter beliebten Titulationen noch lauten. ' Leider ist daS nur ein winziger . Theil der vielen untergehenden Existenzen , und '.die Zähl derselben dürste sich für Leipzig allein auf Tausende belau

fcn.?; ' -In Würzburg beschäftigte sich am 28. September das Militärbezirksgericht mit Fallen von Mißbrauch der Dienstgewalt. Den Reigen eröffnete der Träger eines hocharistokratischen Namens. LudwigFrei Herr von Gebsattel, Lieutenant im 1. Hh lanenregiment Bamderg, welcher dem Ge meinen Schrank der 4. Escadron dieses Regiments während ' der Jnstruktions stunde, weil er eine mehrmals an ihn ae stellte Frage nicht richtig beantwortete, drei so krästigeOhrseigen verabreicht hatte, daß dem Schrank das Trommelfell durch 'Schert ward und er 15 Tage ' im Lazareth liegen mußte. Der Gerichlshos fand einen achttägigen 'Stubenarrest für genügend, alsSühne sür diese liebevolle Behandlung. Ihm folgte auf der Anklagebank der aus Pr-eußen übernommene Kapitulant. Unter ossizier Herman Schmidt der 1. Escadron des gleichen Regiments. Anläßlich einer am 4. Juni ; abgehaltenen Lanzenübung schlug der .Angeklagte dem GemeinenWerner mit der flachen Säbelklinge auf die linke Hand, so daß das Blut hervorquoll. Veranlassung hierzu, gab. ihm .der von Werner unrichtig ausgesührte Stoß links zur Erde." Einige Wochen früher schlug Sckmidt demselben Werner mit der Faust 'so heftig 'in den Nacken, daß gleichfalls Blut floß und noch hrute eine Narbe zu sehen ist. Schmidt, welcher schon, vom Divisions'Gericht Dasseldorf wegen Miß' brauch der Dienstgewalt einmal bestraft worden war, erhielt sür obige Heldenthat 8 Tage Mittelarrest. Knmoristisches. Aus Schalk's Citatenschatz. Es ist im Leben häßlich eingerichtet, daß bei den Rosen gleich die Dornen stehn!" sagte Dr. Lehmonn. Da trat seine junge Frau mit seinerSchwiegermut' ter in' Zimmer. Wo rohe Kräste sinnlos walten " sagte der Stadtschreiber auf derKegelbahn. Da schob der dicke Fleischermeister Alle Neun !" ' Was kommt dort von der Höh'? murmelte schlaftrunken der alte Tobias. Da fiel ihm das bekannte Etwas in'sAuge. Der Geist ist willig, aber dasFleisch ist schwach!" sagte der -lange Referendar. Da konnte er trotz des größten Appetites von seinem Entenbraten nichts mer herun tersäbeln. .Nun wird mein Alter ruhig sein sagte der Studiosus Weinhold. Da hatte u endlich, im zwölften Semester, die erste juristische Prüfung glücklich bestanden. Aus ihrem .heißen ttopfe nimmt sie keck der Dinge Maß sagte das Nahmäd chen. Da schnitt sie, weil sie ihrMaßbüch ein verloren, daS Kleid der Frau Steuer--ath aus dem Kopfe zu. Ernst ist der Anblick der Nothwen'igkeit scherzte der jugendlicheLieutenant. Da ward ihm ein verfallener Wechsel über ueitausend präsentirt. .Legt's zu dem Uebrigen !" sagte LiSmarck. Da ward ihm der bulgarische Äeierorden verliehen. .Drum prüse, wer sich ewig bindet !" sprach voll Verzweiflung der lebensmüde Ehemann. Da riß der Strick, an dem er sich soeben aufgehängt hatte. Rechtfertigung. 'Mutter : Aber, Hans, mit wem bistDu denn heut' wieder so lang herumgestrolcht. Du Lump?'' Hans: .Mit'm Vater!" Ein Fremder trat in einen Barbierladen, um sich rastren zu lassen. DerHerr des Ladens empfing ihn mit vielen Höf lichkeitsformen und'.nichtssagendenWorten, endlich fragte er den Fremden, auf welche Art er wünsche rasirt zu werden. Stillschweigend, wenn es Ihnen mög lich ist," antwortete derselbe. Johann sagte ein Bedienter zu einem andern, weißt Du, welches das unempfindlichste Glied an Deinem Herrn ist ? Die Nase, denn seine Frau führt ihn schon so lange an derselben herum und e? merkt'S doch nicht."

- Der Hopsenbaucr kaust von dem Viehhändler Seligmann JkiteleS eineKuh. Na sagt der Bauer, das Vieh sieh, ta'soweit net i.vwel aus; aber wer bürgt mir dafür, da& es net allerlei verborgene Fehler hat?" ' Seligmann JeiteleS (der in zwischen vor die Kuh hingetreten ist): Fehler? Wie haißt ? Steh' ich doch vor alle Fehler!" Vier Wochen später treffen sich der Jude' und der Bauer vor (Aericht. Der Bauer hat den Juden verklagt, da die Kuh der. schiedene sehr bedenkliche Fehler hat. Richter: Was haben Sie gegen die Behauptung des Klagers vorzudringen?" Seligmann Jeiteles : Nu, wie haißt? Hab' ich doch gestanden vor die Kuh' und hab' geschrieen : ich stehe vor alle Fehler l" Eine äusmerkjame Gattin. Dem Pariser .Figaro" entnehmen wir folgende interessante Pointe aus einem Giftmordprozeß: Die Frau eines Apo lhckers ist angeklagt, ihren Gatten vergif. tet zu baden. Im Verläufe des Verhörs fragt sie derPräsident desSchwurgerichtsHofes: Warum wählten Sie unter den Giften gerade Arsenik, um Ihren Gemahl zutödten?Die Gefragte schluchzt heftig, dann ant wortet sie unter Thränen: Es war sein Lieblingsgift." KelnPatent,kcineBezablung. $UnU werden d?soat auf mechanische Erfindungen, rnedi zii'schk oder andere Äljturen, oinamental Entwürfe. Handels narke , u. f. m. Caveats, U bet,retbungen, ,.ach hmuigen und allen Angtlegknbeiten in BeiUg an Pa-ent?, mrd prompte Kusine !"nfe:t geschenkt. Wir unter lzmen vie B Untersuchung und 'heilen unsere 'nsicht üb r rie Möglichkeit ein Patent zu er, hat en o'mt ütxetnxma und Alle, welche Interesse an ne'en Erst -d ngen und Patenten hiben, mögen sich unsern Fuhrkk )ir Erlanpung von Patenten, kommen lass',,, den wir frei an jde Ädiesse s tii n, und der aenaue I ftruk:iai,en entkämt wie 1'a'ente iu erlznaen

sin -. Wirrend der fünf letzten Jahre haben mir tast Patente far aeri:anisbe nnd ausländische Er, si ider erlang, und köinen deshalb genügende Äug, kunft in alt zedem County der Union gebn. Adressire: 'Louis Vagqer 5o.. SolicitorS of Patent, and AttorneyZ at Law, Le Droit ömlvtng, i?ylngron. V. Iktiood: Hotf Lost, hi Reskek fäläi Jat pnblished, new edition on Dr. Calverwell's EHay on m M. - M , ? ao raaxcai eure (wiinoat zaeaiQinei or upebmatokbhcsa or öeminai "WeaknesB, Involuntary Serninal Losseg, Impo ttset. Mental and Phyeical Incapacity, Irnpediments to Marriage, etc.; also Comsttmption, Epilepst and Fits, indneed by sell-indalgence or Bcza&l extrav.'ganee, &c. Jfg" IMce. ia a aealed enrelope, only ix cents. The celebrated au t bor, in t&U admirabla Essay, clearly demonatrates, srum tbirty years' aucceassul practice, tbat tbe alarming coi.sequence os aels abuae may beradically cured witbout tbe dangeroususe os Internat medicine or theappiication os tbe inife; pointing unt a modo of eure at once simple, certain, and effet-tual, by tueana of wbich every aufferer. no matter wbat bis condition may le, tuay eure bimself cbeaply priratelyand badicaixt. J6S-Tbi8 lcture sbonld be in tbe Lands o every yonth and every man in tbe land. &ent under eeal, In a plain envelope, to any address, pott-paid, on reeeipt of aix cents or two post atamps. Address: iie Culverwell Medical Co., No. 41 lan Street, Box 4&8C, Kew York, N. Y. Ein Muster-Werk !ÄvK fWotämmi . - 'i rnivfj v ". n-t -.i MMusfa fwwmim r - Nw kMi Unabridged Dictionary. 8000 Abbildungen. 1840 Seite in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr, 18 in anderen Wör terböchern Vier eolcririe Tafeln. Eine g,e Bibliothek in sich vereinigend. Unschätzbar für jede Familie, unentbehrlich für jede Schule. Im erlag von G. u. C. Merriam, Cxrlngfittt, TloVi Wärmste empföhle b Banerost, PreSeott, ' Mo ley. 0ore P. Varsb, !tz.-Sr?en HaHeck, ?dn . Wttier, Willis, stefin 0. S?re. Elihu Burritt, RufuS Ehote, Smart, Dan el Webster, , H. C eridge. Horace Mann,

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