Indiana Tribüne, Volume 3, Number 11, Indianapolis, Marion County, 23 October 1880 — Page 2
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o tJndiana Tribüne.
AlSS. MHeM No. 5 OdÄ FellowS 'Hall, eine Treppe hoch. Grund - EigcntlinmS-, Feuer-Versickerungs-und Schiff-fabrls-Zlgentür, Nota-riatö-und Geld(Geschäft. Durch mich vtr tene Feuer PeisicherungsGesellschaften q?!zören zu den sichersten desLand,s. Schiffs. Passage, Packcte- und racht.Be'ör Imroa nach und don Europa p ompt und billig. Gelder in Betragm von $50ft bis zu $5000 nd mchr beschaffe ich qegen gute hypothekarische Eichrrbrit zu gewöhnlichen Rten. Für An. unt Verkauf von Grund-Eig-nthum, Gollcftirmn von Micthnns halte ich mich bestens empfc-hlev, sowie für da E ziehen van Geldern und Erbschaften in Deutsliland, das Ausfertigen don Vollmochten und gesetzlichen Dokumenten.
I. .K. Batcs, 4i Park Now (Times- Building). New York. Anzeiflen Agentur. CGILT EDGEN 1 rj - UM ist ein wirksames Mittel egen Malaria Fikber, kaltes F'.tber und verdorbenen jüagen. Leberkrankheiten, Unverdaul chkkit und Sinken der löste, es hat nl&t feines Gleichen und kann Kurch ittchtZ ersetzt werden. Qt sollte n'cht mit billi, gen Vischungen von Srir tuosn, ätbe'iscben Oelen . s. , welche oft unter dem tarnen BitterS verkauft erd, verwechselt werden. Zu verkaufen bei allen Vroihekern, Grocern und Weinhärdlern. KcndaW Spath Cure. Das erfolgreichste Mittel, dai je ent. deckt wurde. Es ist sicher in seiner Wirkung und tTjeug? keine Kruste. Lies folgende Beweise : Won Rev. P. Vd. Granger, lern borsitzenden Elder dc St. AlbanS Distnkt. St. AlbanS. ?t., 20. Jan. 183?. Dr. 23. ?l. endall Sc Co. Stn Erroideruna auf Ihren rift. theile ich Ihnen mit, daß die Erfahrung, elche ich mit ttendall'S Sravin Eure gemacht hab.!, ! yr zusnerenitellend ru. Zt'or 3 oder T wahren kaufte cd eine Flasche nd kurirte Urnit mein T'ferd. Kür,lich nre ein Pferd fehr lahm und ich entdeck:, daß sich in Nittgbetn gebildet bade. Ich kauf' eine Fla'che ,on SendZll'S Lvavin Cure und surrte S, ohne die ian,e Flasche va. gebrauchen, fo daß nicht einmal mehr i jknsten sichtbar i' . Achtungsvoll P. jj. G rang er. Ausdauer wird es sagen. Stoughton. Mpss . 16. Srz 188". Herren V. I. endall tjo. Um JhN'N und mir gerecht zu werden, theile ,ch Ihnen mit. daß ich mi Mtrhiü'i Sravm Eure, zmel A!chenSpath kurirt habe, von denen einer felzr groß war. Weiß nicht, wie lange da Tserd den Srath hatte. Ich befak dasPferd feit acht Monsten. t4 dauerte irr lRoncte bis der rrot nd jwri Vonite bi der kleine entfernt war. AS brauchte zehn Flaschen. DaS Vferd ift gan, wohl. nicht steif und keine Knoten zu füblen. Dies ist ine ondrolle Vedizin. Sie ist hier neu. wenn sie aber befall fv gut thut, wie tei mir, wird viel davon ver, tauft xmrn. chtungSvoll E ha 5. E. Parker. Kenöall's Spabin Cure tl sich durch Zederhelte versuche als da? b ste Lini, ent auch dein Menschen für seit IZnaer der kürzer in ken MuSketr, fitzend Scdme?en erwiesen: auch aeaen
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Hühnerzugen und Frostbeulen Quetschungen und L!dmunaen ift gut. Manch fürchten sich ,u g. H,uchen, eil ti in Pferdem-diztn ist, aber man fönte bedenken, wis gut für das Viel, ist, ist auch gut für tn Ven'chen, und endall's Svavin Cure kann erfahrungsgemäß auch von einem :njäbrigen Kinde hn Bedenken gebraucht werden. Seine Wirkung auf des mensliche ZZieisch ist wunderbar. 'ES macht keine Kruste und keine Wund. Probire eS und überzeuge Dich. . Kendill'S Cravin Cure ist sichzr in seiner Wirkung. S i-st mtI5, bildet keine .Truste und erreicht doch den Schmer,, toi lies er euch fitz:, und entfernt alle no Henautwütf der Geschwüre, wie Cpath. Sxlitte:. HautverhZrtung, kZerrenkungen, Sesmülst und an bere wüchse an den Gliedern, auch RH?umatiSuS und n) gut fü alle Zwecke, für die ein Linimert ae braucht Tird. ES iit zetzi als da? beste Liniment be kannt, das je vem Menschen gebraucht wurde. Lcsse Dir in illustirteS Cirkular schicken, w'lcheS den Heften BewS für die Güte des LinimentS liefrt. Kein Medizin hat je bei Mensch und Vieh so großen ZZutzen gebracht PreiS kl rer Flasche. L Flaschen $5. AL Apotheker ühren eS o'er lassen eS für Dich kommen. Die Eigen Sümr schicken S bei Einsendung des Preise an zede dresse. Dr. . I. endall & Co., EnoSburgh ffallS, Vermont. Ln verkaufen in allen Apstjeken. . HixM
; Vermisstes. . ., . '.y ' , Inland. . Washington. 18. Okt. Der Sekretär des Schatzamtes hat folgende Depesche aus San Francisco empfangen: Der aus dem Nl5rd''Pölmekr 'zurückkehrle Zoll'K',tter Thom's Corwin" ist am 13. September aus dem Nordmeer abgefah' ren, nachdem er am 7. September Wrangell's Land gesehen hatte, aber. in Folge der groben Eismassen nicht weiter vordringen konnte. Das Nordpolmeer ist zum Theil schon mit Eis bedeckt." Der Kutter durchfuhr über 6000 Meilen innerhalb des Nordpolkreises und landete in jedem erreichbaren Hafen, ohne eine Spur der'ver schollenen Walfischsahrer zu finden. Sie sind, wie man annehmen muß, untcrge gangen. Der auf Entdeckungsreisen bekindliche Dampser Jeannette- dagegen wird wohl geborgen sein. Anderen Falles hätte ich eine Spur von demDampser entdeckt; denn dieser war mit Vorrichtungen zum Fahren über's Eis gut ausgestattet, und die Mannschast hätte sicherlich durch eine Fahrt im Schlitten über das Eis das Land erreichen können, wenn dem Dam pfer ein Unglück zugestoßen wäre. Capi län C. L. Hooper." Die beiden verscho! lenen Walfischsahrer hießen Mount Wallasion" und Vigilant- und hatten 80 Mann an Bord. Pater so n. 18. Oktbr. 'Wright Smith. Seidenwaaren-Fabrikant, bat sich gegen alles Erwarten seiner Geschäfts freunde bankerott erklärt. Für ihn arbeite :en 150 Männer, Frauen und. Kinder, welche monatlich Waaren im Werthe .von $30,000 $4(3,000 fertig stellten. ' Der Werth der Fabrik wird auf $71,734 ge-. schätzt. $41,097 die Maschinerien, 30,637 die Vorräthe. Noth in Kansas. .. An .die Illinois Staatszeitung- wird aus Offerte, Cd wards Eounty in Kansas, vom 9. Oktober geschrieben : Zwei Ernten nacheinander sind ganz fehlgeschlagen, es ist von Allem absolut nichts gewachsen, die Armuth ist bis auf höchste gestiegen, sieben Achtel der hier liegenden Farmen sind schon seit Iah resfrist verlasien. das letzte Achtel der noch hier bisindlichen Ansiedler besteht aus sol chen, welche alte Leute sind, und Kinder in der Familie haben und nicht die Mittel besitzen, um von hier wegzukommen. Eolo nisten, die vor zwei bis drei Jahren mit ziemlich vielem Kapital hierher kamen.
leben heute ausschließlich von einem Ge mengsel aus Weizenkleie undMaismehl. Der Winter steht jetzt vor der Thür, hier auf der offenen Prairie ist die Kälte öfters furchtbar, 50 Meilen in der Runde wächst kein Holz so dick wie ein Finger. Geld sürKohlen ist nicht da, zu essen auch nichts. Man sieht schon jetzt nichts mehr, als ausgehungerte Menschen- herumgehen; das Ende vom Liede ist, ich habe eS schon sehr oft gesehen, daß alte Leute und Km der sich aus's Bett legen und nicht mehr davon ausstehen. Sie sterben in Folge mangelhafter und schlechter Nahrung den langsamen Hungertod. Ich Kin fest über zeugt, wenn die. östliche Bevölkerung den hiesigen Nothstand kennt, wird etwas ge schehen, um denselben zu lindern. Viel ist nicht nothwendig, da dieBevölkerung nicht nach Tausenden zählt !" Wie herrlich ist cö doch in Amerika ein gerichtet, wo in einem Jahre, des -allge. meinen Ernteüberflusses die Leute ver f I .' ' yi ..'-., ' hungern! ' ' f. . ; l . " - . Von Epidemie in der Schule meldet das - Pittsburger -Volksblatt": Der Knabe Carl Schäfer, der plötzlich starb, war ein Schüler der LincolN'Freischule in Ostende: es wurden dort' im Klassenzim mer vier Kinder an einem Tage von heft! gem Erbrechen befallen und mußten nach Hause'geschaffterden. : Die Aerzte erkennen in der Krankheit , eine . besonders bös artige Art von Scharlachsieber und seitens des Schulraths wird eine Untersuchung angestellt, ob die Seuche ihren Ursprung im Schulgebäude hatte. In dem Distrikt zwischen Guyasuta Station und Sharps bürg wüthet gegenwartig außer dem Scharlachfieber auch noch die heimtückische' Diphteria und nimmt in nur zu vielen Fällen einen tödtlichen AuSgang. Eines der am schwersten heimgesuchten Ehepaare ist das Noble'sche; .an einem Tage starben ihm zwei Kinder an der Dipheria, nachdem kurze Zeit vorher schon zwei andere seiner Kinder derselben ansteckenden Krankheit erlegen waren. Von einem vorsichtigen Selbstmör der berichtet die Abwdpost" in San
Francisco : Als das Fährboot Vormit tagS' 11 Uhr von San Francisco nach Oakland fuhr, wurde auf demselben ein gut gekleideter, vngefahr 29 Jahre alter Mann bemerkt, der sich die Stiefel wichsen ließ und durch seine auffälligen Bemerkun gen dem Stiefelputzer gegenüber die Auf merksamkeit. Vieler erregte. Er sah be sonders daraus,' daß jeder Fleck des Ober leders guten Glanz -erhielt, und als die Arbeit vollendet war, ließ erste wiederho len. Er zahlte den Stiefelputzer,' ging dann an das vordere Ende des Bootes und stürzte sich kopsüber in's Waffer. Der Dampfer wurde angehalten und ein Boot zur Rettung, des Mannes ausgesetzt. So bald sich das Boot ihm näherte tauchte er unter und .kam an einer anderen Stelle wieder zum Vorschein. Daffelbe Manö' ver wiederholte er mehrere Male, bis er endlich nicht wieder an der Wasserfläche erschien, und auch alle Nachforschungen nach seiner Leiche vergeblich blieben. Von noch weiteren Erben Linge nau's" meldet der Anz. d. W.": Wir haben schon mehrmals erwähnt, daß das auswärtige Amt in Berlin sich bemüht hat, die gesetzlichen ErbenLingenau's ausfindig zu machen, und daß der St. Louiser Advokat. Herr , Louis Gottschalk, beauftragt ist, diese Erben bei den Gerichten in St. Louis zu vertreten. Die Namen die ser Erben sind : Franziska Clara Linge nau, BerthaHedwig Lingenau und Marie Therese Lingenau, im Alter von resp. 15, 13 und 10 Jahren und die Töchter eines Neffen von Ferdinand Lingenau, also dessen Großnichten. , Die drei jungen Mäd chen sind Waisen ; ihr Großvater, des St. LouiserLingenau jüngererBcuder,Andreas Lingenau, starb im Jahre 1811 und ihr eigener Vater Simon Traugott Carl Lin genau, ist 1875, gestorben." .
Vermischte s . .Ausland. L o n d o n, 18. Okt. Eine Depesche aus Köln berichtet: Der Kaiser Wil Helm, die Kaiserin Auguste, der König von Sachsen, Prmz Luitpold von Bayern, Prinz Wilhelm von Württemberg und viele andere Fürsten und Herren nahmen an den Festlichkeiten zur Vollendung des Kölner Doms theil. Der Kaiser und die gesammte prinzliche und fürstliche Sipp schast unterzeichnete ein Schriftstück, das unter den Schlußstein gelegt wurde. Bei der letzteren Ceremonie sang ein Chor von mehreren Tausend Stimmen, Kanonen wurden abgefeuert und viele Tausend Zu schauer machten ihrem Unterthanebgefühl durch Hochrufe Lust. Besonders groß war der Jubel, als die kaiserliche Standarte aus der Kuppelspitze des Doms aufgezogen wurde. Der Kaiser und die Kaiserin waren am Westeingang des Doms erschienen und vom Dekan unter Glockengeläut und Kanonendonner bewillkommnet wor den. Ein Tedttim" wurde dann gesungen, der. kaiserlich königlich prinzlich fürstliche Zug ging. durch den Betsaal nach dem südlichen Ausgange, die Unterthanen menge jubelte sich heiser, der Kaiser hielt eine kurze Ansprache und kratzte nachher mit Tinte seinen Vornamen aus das Schriftstück. Setnem Beispiele folgten 65 sogenannte hohe" Personen in der Um gebung des Kaisers, darunter Moltke, und das Dokument wurde mit dem SchlMein an seiner gehörigen Stelle eingefügt. Der Dom war vollendet, das Fest hatte aber erst angefangen. L o n d o n. den 18. Oktober. Nach einer Wiener Depesche an die Times" nehmen die Vorbereitungen zur Abhaltung einer Versammlung der Berfaffungs-Par' tei in Wien einen raschen Fortgang. Die Regierung betrachtet die Sache jetzt viel ruhiger und beabsichtigt, von demBeschluß deö Wiener Stadtrathes zu Gunsten einer solchen Versammlung' keine Notiz zu nehmen. Dublin, 18. Okt. Ein Volks häufe verbrannte gestern in Craughwell, County Galway, die Bilder von zwei ver haßten Land-Agenten. DiehiesigenKaus leute jammern, daß die Landagitation ihr Eigenthum" entwerthet und bestürmen die Regierung mit der Forderung, die Agita tion gewaltsam zu unterdrücken. Loghar Castle. das Schloß des Lord Egmont, ist letzte Nacht erbrochen worden, wie man vermuthet, von Personen die nach Waffen suchten. Waffen wurden nicht vorgefun den und ie Eindringlinge entfernten sich. ohne Jemandem im Schlöffe ein Leid an gethan oder etwas mitgenommen zu
haben.
Du bl in, 18. Oktober. Die vier Pächter Sweeney, Gannon, Hafferman und Sperlcer, welche verhaftet , wurden, weil man ihre Namen mit der Ermordung des Lord Mountmorres in Verbindung brachte, sind sreigelaffen worden, da kei nerlei'Beweife gegen sie"vorllkgen'Z)er Kronanualt weigerte sich entschieden, den Prozeß einzuleiten. Es scheint als ob die
Regierung nie ermitteln wird, wer die Todesstrafe an dem verhaßten Grundher ren vollzogen' hat. ' L o n d o n, 18. Okt. Der Dublincr Correspondent des Standard" berichtet: Es steht infolge des McCabe'jchen Hir tenbriefes. zu erwarten, daß sämmtliche streng katholische Mitglieder der Landliga austreten werden, da die Führer der Liga gar nicht daran denken, dem Erzbischos irgend welche Zugeständniffe zu machen. Paris, 13 Okt. Vier italienische Mönche, welche in einer Lehranstalt an Rue Marzeaux thäthig waren, 'haben den Befehl erhalten. Frankreich binnen 24 Stunden zu verlassen. Die Karmeliter wurden. heute aus ihrer Anstalt in Paffyn vertrieben. Die Pslizei sah stch gezwun gen, die Thüren zu erbrechen und die Väter" hinauszuwerfen. Ein schreckliches Unglück hat sich am Morgen des 26. September in Paris in einer Kloake zwischen dem Boulevard Rochechouart und ' dem Eingang der Rue Clignancourt zugetragen. Seit Abends 11 Uhr waen acht Arbeiter beschäftigt, die dortige große Kloake von den Steinen, Trümmern, Sand und Unrath zu reini gen, welche . das von Clignancort kom mendeWasser an dieserStlle anzuschwemmen pftegt. Fünf Mann waren unten und drei oben geblieben, um die Eimer zu empfangen, die ihre Kameraden ihnen Mnaufreicht'en. Die Arbeit hatte bis fünf Uhr Morgens gedauert und einer der oben Stehenden rief hinunter: Es ist fünf Uhr, wir warten auf Euch." Ganz wohl !" tönte es von unten zurück, macht das nächste Loch auf!" Dieser Weisung wurde Folge , geleistet, der eiserne Deckel im Trottoir wurde ausgeschraubt und die Leiter angelegt ober Niemand kam. Erstaunt stieg einer der Männer hinab, kehrte aber bald halb erstickt wieder zurück und sagte: Sie müffen umgekommen sein!" Der Aussehe? Galmiche wurde benachrichtigt und eilte mit einigen Sapcurs'Pompiers vom nächsten Posten herbei. Der Korporal Forest unternahm das Wagniß, in die Kloake hinunter zu klet tern, wo er sich, so stark waren die mephi tischen Ausdünstungen, an den Wänden halten mußte, um sich gegen die Ohnmacht zu wehren. Er sah drei der Arbeiter auf dem Kloakenflosse mit dem Gesicht 'am Boden, einen anderen mit dem Gesicht auswärts liegen, versicherte sich, daß sie todt waren, und hatte die Kraft, denFünf ten. der noch athmete, ins Freie zu beför dern. Das Messing seines Helmes und seiner Knöpfe war von den Gasen gerö thet. DerLebende war der siebzehnjährige Arbeiter Brot, deffen in der Nähe woh nende Mutter herbeigerufen wurde und in Wehklagen ausbrach, alS sie ihren einzigen Sohn röchelnd auf einer Bahre liegen sah. Man brachte ihn nach dem Hospital Laribacfiere, wo er nach einer Stunde verschied. ; Beh m und Wagner's Die Bevölkerung der Erde", ist soeben wieder erschie. nen. Hiernach hat Eurova 315,929.000 Einwohner, Asien 834,707.000, Afrika 205.679.000, Amerika 95,495.500, Austra lien 4631,000, die Polarländzr 82,000 zusammen 1.455.923M oder etwa WA Millionen mehr als beim letzten Erscheinen der Tabelle, vor 19 Monaten berechnet werden konnte. Die Bevölkerungszahlen sind Schätzungen entnommen, welche 1877, 1878 oder 1879 theils nach früheren Ccn sussen, theils nach Begleichungen solcher Landstrecken, tcc nie dasVolk gezählt worden ist, mit Landstrecken von bekannter Dichtigkeit der Seelenzahl angestellt nur den und können im Allgemeinen für richtig gelten. Von dieser Gesammtzahl gehören der weißen Raffe an etva 400 Millionen, der gelben etwa 500 Mill., der schwarzen etwa 300 Mill. und den Mischlingsrassen . der Rest. Christen nennen sich ? weniger als 400 Millionen, Muhamedaner etwa 180 Mill., Juden etwa 15 Mill.. der Rest sind Heiden. Die mehr oder weniger Ungläubigen werden nicht ausgezählt.
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