Indiana Tribüne, Volume 3, Number 10, Indianapolis, Marion County, 16 October 1880 — Page 7
Jndiana Tribüne. ;
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Die vorgeschlagene Revision der Schweizer Bundesverfassung. Am 16. September begann im Nationalratb die Berathung der großen Tagesfrage, des Volksbegehrens vom 3. August, betreffend Revision der Bundesverfassung.' Dieses Begehren selbst lautet : .Die Unterzeichneten, 56.526 Schwei zerbürger. gestützt auf Artikel 120 der Bundesverfassung, geben anmit ibrenWil len kund, es habe eine Revision des Artikels 39 der BundeZversassung stattzüfin. den und zwar sei diese Revision in dem Sinne zur Hand zu nehmen, dafc verfügt werde : 1) Artikel 39 der Bundesverfas sung ist ausgehoben. 2) An seine .Stelle tritt folgenderArtikel: .Nur dem Bunde steht das Recht zu, Banknoten, bezie lzungsweise Cassenscheine , auszugeben. Er darf keine Rechtsverbindlichkeit für derenAnnahme aussprechen. Der aus der , Ausgabe von Banknoten, beziehungsweise Cassenscheinen, sich ergebende Gewinn, wird, nach einem gesetzlich zu bestimmen den Maßstabe, zwischen Bund und Kan tonen getheilt- 3) Dieser Revisions- ; artikel ist der Volksabstimmung zu unter' breiten. 4) Der Bundesrath ist zurVoll ziehung dieses letzteren Beschlusses kauf tragt." In Folge dieses Begehrens de , antragt nun der Bundesrath beiden cibgenössischen Rathen : .Artikel 1. Es ist dem schweizerischen Volke die Frage zur Abstimmung vorzulegen : .Soll eine Revision der Bundesverfassung statlfu ' den?' Artikel 2. Wenn die Mehrzahl der stilnmgebenden Schweizerbürger über die Frage sich bejahend auSjpricht, so sind " beide Rathe neu zu wählen um die Rev: sion in die Hand zu nehme. Anikcl 3 'Die Stimmzebung des schweizerischen Volkes erfolgt auf dem ganzen Gebiete der Eidgenossenschaft an einem und demselben Tage. Dieser Tag wird durch den , Bundesrath festgesetzt. Es soll jedoch die Abstimmung nicht früher als vier Wochen nach geschehener Bekanntmachung dieses ' Beschlusies stattfinden.- Dazu lagen dem Nationalrath seitens seiner Commission ein Mehrheitö- und drei Minderheitsanträge vor. Der Mehrheitsantrag wollte einfach dem Entwürfe des Bundesrathes beistimmen ; die eine Minderheit dagegen das Volk nur befragen : .Soll eine ReVision des Art. 39 der Bundesverfassung stattfinden?- währeud die zweite Minderheit den Antrag stellt : .Soll eine Revi sion des Art. 39 der Bundesverfassung
. stattfinden, und zniar gemäß demjenigen t Wortlaut, wie in der Kundgebung von m)t als 50,600 Schmeizerbürgen sormu - lirt ist ?" . und endlich die dritte Minderheit dem Volke die Alternatiofrage vorlegen wollte: .Wollt ihr, daß in Folge des Begehrens von 50,000 Bürgern um Revision des Art. 39 der Bundesverfassung die Revision nach Art. 120 der Bundes verfasiung durch eine neu zuwählende Bundesversammlung stattzufinden habe? Za oder Nein! Oder: Wollt ihr den nachfolgenden, von. der gegenwärtigen BunoeSversammlüng beschlossenen Revi sionsvorschlag annehmen : Banknoten und andere Geldzeichen dürfen im Gebiete 'der Eidgenossenschaft nicht anders ansge geben und in Umlauf gesetzt werden, als unter der Garantie eines Kantons. Ein Vundesgesetz wird das Minimum der Sicherung bestimmen, welche alle Emis. sionsstellen für den Betrag und die Ein tJsung ihrer Banknoten zu geben haben. Niemand darf verpflichtet werden. Bank 'noten oder andere Geldzeichen, anstatt ge sedlichen baaren Geldes, ' anzunehmen. Ja oder Nein I" Nach längererer Debatte wurde der Antrag des Bundesrathes an..genommen. ' Die Folgen des Sozialistencongres ses in der Schweiz sind in zwei Handlun gen deS Fürsten Bismarck erkennbar ge wesen. Zunächst läßt er seine Absicht besannt machen, dem preußischen ; Landtage Gesetzvorschläge für die Gründung von gegenseitigen Zwangs UnterstützungS'und VersicherungsGesellschasten für die StcatSarbeiter zu unterbreiten. Alsdann über verlangt er, daß in Leipzig und Hambürg der kleine Belagerungszustand ver hängt werde. Beide Maßregeln sind für die tfatz', die erste Mrd Bismarck nicht viel helfen und die letzte ihm sehr viel schaden. , Ein schauderhaftes Verbrechen ist in der Nacht vom 7. September in Pirna verübt worden. Der Fleischer Thomas hat seine fünf Kinder im Alter von 1021 Jahren sehr schwer, zwei davon bedenklich 'verwundet, sowie feine Frau und dann sich selbst ermordet. Allem Anscheine nach
wollte derselbe seine ganze Familie umS Leben bringen, ist aber jedenfalls durch heftigen Widerstand daran verhindert worden. Zerrüttete Vermögensvekhältniste und Krankheit sollen daS Motiv zur That gewesen sein. Ein Telegramm aus Pirna meldet noch : der Mörder wendete bei seiner Unthat ein Beil an; sich selbst tödtete er durch Aderöffnen. Daß man den vielen Explosionen in denKohlengruben schon lange hätte vorbeugen können, wenn man nur gewollt hatte, beweist die neueste Einführung einer 6i cherheitslampe in den Kohlengruben Englands welche jedoch schon seit langer Zeit erfunden aber leider bisher nicht in AnWendung gebracht wurde. Diese Lar.pe ist eine phosphoreszirende. das heißt sie ist fo beschaffen, daß der Phosphor welcher der Oelfarbe mit der die Lampe inwendig angestrichen beigemischt ist, leuchtet, ohne entflammt zu werden. Die Explosionen sollten durch Anwendung dieser Sicherheitslampe von nun an zu den Unmöglich keitcn gehören und das Arbeiterrisiko wäre damit bedeutend vermindert. Weit praktlscher, aber allerdings auch viel theurer wäre noch die elektrische Beleuchtung. Wir ersehen aus den Berichten über den internationalen Freidenker-Congreß in Brüssel, daß sich bei dieser Gelegenheit vorzüglich Frauen hervorgethan haben. Es waren hauptsächlich Frau AnnaBesant und Frl. Bradlaugh, die Tochter des englischen Parlamentsmitgliedes aus London, Frau Augusta Cooper und mehrere andere weibliche Delegaten ausAmerika und Frau A. Lefant aus Paris, welche sich in mei sterhafter Weise über die betreffenden Fra gen aussprachen. Die Vorträge, welche von diesen Damen gehalten wurden übten einen mächtigen Eindruck auf alle Hörer aus und erbrachten den Beweis, daß die Frauen,, wenn, einmal aus dem. Schlafe gerüttelt, mit unendlicher Kraft und Ausdauer für freiheitliche Prinzipien einstehen und kämpfen.
humoristisches. Schmeicheleien kommen öfter aus leerem Magen als aus vollem Herzen. Ein eiserner Mann von der Liebe durchglüht, vom Schicksal geschlagen und durch Erfahrung gekühlt, wird stählern ! Künstler-Hochmuth. A. : Ich habe überallTriumphe gefeiert und glaube nicht, daß mein Gnie hinter dem Ihren zurücksteht." B. : Wenn Sie glauben, daß Sie daö stnd, was ich bin, so sind Sie ein Esel !" Die Brennerbahn. Fremder: Coloffal, welche Schwierig-, keilen hier zu überwinden waren !" Führer : Ja, die Bahn hatten's sehen sollen, vor sie 'baut war, die hat ausg'jchaut !" . Umsonst verhe irathen. . A. (zu seinem Freunde) : Schon wieder sitzest Du da und nähst Knöpfe an Deinem Rock fest man sollte gar nicht glauben, daß Du eine Frau hast!-' , B. : Na, meinst Du denn, wenn man verheirathet ist, reißen die Knöpfe nicht ab A u ö d e m Gerichtösaale. Richter : Sie sind also wegen DiebstahlS lverurtheilt zu VA Jahre Gefängniß; haben Sie noch etwas darauf zu erwidern?" Angeklagter : Ja, ich meine halt, Herr Richte, mach'n S' das zweite Jahr'l gar voll, denn fönst komm' ich im Winter' rauS und da krieg' ich keine Arbeit." Der kleine Optimist. Lehrer: Wie heißt man einenMenfchen, derben ganzen Tag im Wirthshause zu bringt?" Kind : Einen Gastwirth !' Scherzfrage. Wal wird aus meiner Cousine, wenn sie mir ihre Kuh giebt und ich gebe ihr einen Apfel dafür? Antvort : Eine Apfelsine. i Begründete Besorg r. iß. Hm Aron SüSkind Koppel auS San tomyZl besucht seinen gebildeten Neffen Jean Koppel zu Berlin in dessen neuerbauter Villa. Der Neffe zeigt dem Onkel alle Herrlichkeiten seines Heims und öffnet schließlich auch daS Badezimmer. Da schüttet der Onkel den Kopf: Ooch e Badezwmer? Wie haißt? Ihr bad't?.... WaS schlt Eich?"
S e l b st e r k e n n t n i ß. . Mit Berlaub, i hab' gar so sakrische Schmerzen im Kreuz; war' denn gar nit z'helfen?" ' Gewiß. Da. nimm der Vetter dieses Jläschchen und laß er sich mit dem Geist darin zu Hause den Rücken recht tüchtig einreiben Der Bauer riecht daran: Sox'n eini, dös schmeckt völl' wia? Schnappst I freilich, es ist auch einer eS ist Franzbranntwein. (Der Bauer bezahlt, steckt daS Fläfch. chen ?in und geht; unter der Thür bleibt er aber kopfschüttelnd stehen, kehrt um und tritt noch einmal vor den Apotheker.) Na. waS ist dem Vetter sonst noch ge fällig?" . V that gar schö' bitt'n, wann S' so guat wär'n und reibet'n mi glei' jetzt selba damit ein. sonst saus' i' desFlaschl aus, eh' i' hoamkomm'; i' kenn' mi'!"
Süperber Thee. Nun, wie finden Sie meinenThee, Herr Baron?" Madame, der Thee ist superb. nur das Wasser ist etwas stark räucherig ! Kein Patent, keine Bezahlung. $$&UnU werden besorgt auf mechanische Erfindungen, medi, zin'.sche oder andere Mixturen, :namentale Entrvü fe. Handelsmarke., u. s. m. EavcatS, Uber,chreibungen, Nach hmungen und allen Angelegenheiten in Be.ug auf Patente, wird prompte Aufme ksmke.t geschenkt. Wir unternehmen die B Untersuchung und mbeiUn unsere Ansicht üb r tie MSichkeu ,n Patent ,u er. hal en on Berechnung und Alle, welche Interesse an neuen Erfindungen und Palenten haben, mögen sich unsern Führer ,ur Erlanpung von Pakenten, kommen lassen, den wir f, ei, an jede 'Adresse sz, ick n, und der genaue I struknonen enthält wie Patente zu erlangen sin,. Während der sünf letzten Jahre haben nix tast ZM! Pakente für a neriranische nnd ausländische Er fi.ider erlangt, und können deshalb genügende Sus kunft in 'st jedem County der Union geben. Adressire': SouU Vag, er 6 .. ColicitorS of Vtent and Attornev at Law, Le Doit uilvlna, Wushington, D. S. Manhood : How Lost, How Restoreii i Just pnbllshed, a new edltion on Dr. CulverwelTs Kasay on tho radical eure (without medicine) of Spebmatorrhcea er Seminal Weaknees, Involuntary Semlnal Losses, Impo tesct. Mental and Physlcal Incapacity, Impedimerjts to Marrlage, etc.; also Consumption. Epilepst and Fits, Induced by cels-indulgence or eeiual extrav. gance, 4c. ? iTice, lu a eealed enrelope, only Ix cents. The celebratcd autbor, in thls admirable Essay, clearly demonstrates, lrum a thirty years' successsul practice, that the alarming coi sequences of Btlf abusa mär be radically cured without tho dangerous use of lnternal medicine or the appli. cation of the knlfe; pointing out a mode of eure at once Bimple, certain, and effectnal, by meana of which every äusserer, no matter vhat bis conditioa may Le, ruay eure bimself cheaply, pri vately and iudicallt. JC5"This Locture ehould be in the band ol every youth and every man in the land. Sent nuder aeal, in a plain envelope, to any address, post-paid, on reeeipt of six cents er Wo poat starnps. Address: he Culverwell 3Iedical Co., Ko. 41 Ann Street, Box 4586, Kew York, N. Y. tu Muster-Werk HÄctV s$fUWJVUJnnn tr'V. r,rtntir.. '.vraujuj r.nfrt?jJ ' f.iTnrrrni ""tyt' f-'--M-x-i Ssssw j ,TV,V?: . ' :- ÄT?Vi?-ir7 i "AL. --t . - j - i Vebster's Unabridged Dictionary. 3000 Abbittungkn. 1840 Seiten in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr, als in anderen W2r. terbüchern. Vier colorirtc Tafeln Sine ganze Bibliothek in sich vereinigend. Unschätzbar für jede Familie, unentbehrlich für jede Schule. Im Verlag von G. u. C. M e r r t a m, Sprngfieli, arnji. vvf's Qärmfte empsoble von Baneroft, PreScott, Zs.t?. ffitz-Sr.'eneHaleck. N. H. Willi. Slibu urritt, SiufuZEhoUe. Smart, wwv P. iaiy ?lo!,n (3. Whlttier, John . Saxe, Danel Webster, H. So.eridge. Horace Mann, rat m cnt.rc ehr al, 00 EoUege.PrSsidenlen. und die hervorragendsten amerikanischen und euroxäi. schen Seledrten. Enthält ein Fünftel mehr Stoff, alk ir. gend ein änderet ähnliches Werk. Enthält 3.000 Illustrationen, dreimal fo diel al irgend ein andere Dictianär. tT Man sehe nur die drei Zeichnungen von Schiffen auf Seite 17ö1. welche allein mehr al 100 Worte deutlicher erklären, al e in der Schnstsprache möglich ist. Ueber ätt.NNib Sremdla sind aHtin in Öf seutlichen Schulen der V St. angeschasst worden. ra wf-tT. :n v . cr . . . .
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