Indiana Tribüne, Volume 3, Number 10, Indianapolis, Marion County, 16 October 1880 — Page 5
Jndiana . Tribüne.
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B o L a I e s.
Die Republikaner waren im ganzen Staate siegreich. Der ossinelle Wahlbericht von Marion County. Am Tonnerstag wurde mit der osflziellen Zählung der am Dienstag in Marion County abgegebenen Stimmen begonnen und dieselben vertheilen sich auf die ttt schiedenen Candidaten wie solgt : Gouverneur. Mas. Porter 13,884 2,165 Landers 11,719 Eregz 660 Lieutcnant-Gouderneur. Hanna 18,786 2,165 Grah 11,623 De Brvler 852 Richter der Supreme-Court. 3. District. Elliott 14,241 8,055 Scott 11,186 Tipton 820 Richter der Supreme-Court. 5. Distrikt. Woods 13,830 2.249 Mitckell 11.581 I Bender 835 Staats.Sekretär. Hawn. 13,812 2,219 Shanklin 11,593 Waring 859 StaatS.Auditor. Wolfe 13,815 2.231 Manfon 11,584 Demaree 86ü Staats-Schatzmeister. Hill 1,815 2,231 Fleming 11,584 Nlerh 858 General-Anwalt. Valdwin 18,815 2,235 Woollen 11,580 Miller 860 Superintendent des öffentlichen Unterrichts. Bloß 13,829 2,248 Eoodwin 11,581 PleaS.. 857 , Reporter der Supreme-Court. Dice 13,757 2,103 Martin 11.651 Marshall 861 Clerk der Supreme Court. Rohse 13,693 2,183 Schmuck 11,710 Weßeler 857 Repräsentanten im Congreß. Peelle T. 18,314 2,126 Bhsield 11,188 De La Mathr 1,715 Richter der Superior-Court. Walker 11,635 2,237 William 13,067 Sheriff. Adamö 13,667 836 Lemon 12,211 Hightshue 797 Schatzmeister. Mothershead 13,632 2,02 Connor 11,540 Bolander 843 Recorder. Vieler...: 13,921 2,473 Corbalh 11,443 Daniels 832 Coroner. .Maxwell 13,827 2,302 Foulds 11,525 Abbett 878 Survkhor. Fatout 13,820 2,254 Johnson 11,566 Smith 771 Senatoren. . ' Van Vorhis 12,993 879 Chapman 13,793 1,679 Nicholl .11,542 Fletcher 12,114 Tucker 852 Medrick . .. 846 Joint Senator. : Janch 13,659 1,942 Hagen 11,717 Willis.... . 849 Legiölatoren. McSheehy.... 18,341 1,542 Carter 13,828 2,049 HlNton . 13,429 1,640 Furnas , 13,773 1,984 Cotton 13,753 1,964 Jordan 11,676 Taylor 11,789 Stewart 11.579 Barrett : 11,588 Holcombe 11,608 Brown 875 White 933 Langsdale 861 Culbertson 859 Creß 852 . Joint.Revräsentant. Bcrryman 13,672 1,848 Reher 11,724 BarcuS 853 CommMre. Smith .... . 13,736 2,194 Wilson 11,592 Schosield 858
Neben vielen andern lächerlichen
Aufschneidereien sagte auch der Spottwgel" am letzten Sonntag, daß das Feuer in Publishing'Printing-Haus, in welchem euch der demokratische .People" redigirt rnd gedruckt wird, von republikanischen Negern und zwar deshalb angelegt wurde, larnit der People" nicht hatte erscheinen sollen. Der Spottvogel- glaubte vahrscheinlich, dak wenn der terco 'ratische People" am letzten Sams tag nicht erschienen wäre, die Demo kraten noch viel gewaltiger durchgefallen wären. Wir glauben nun gerade nicht, daß sie eine schlimmere Niederlage hätten erleiden müssen. Der .People" mag sich aber immerhin für das unverdiente Com pliment bedankend Eine solche Wichtig? keil ist ihm gewiß schon lange nicht beige legt worden. Die Wirthe und selbst die Apotheker sind am Dienstag fast sämmtlich der Aufforderung, keine geistigen Getränke zu verabreichen, nachgekommen und wir kön nen das nur loben. Man kann die Tem perenzler für die einfältigsten Menschen halten, und wir thun das auch, kann aber doch bei außergewöhnlichen Gelegenheiten Maßregeln, wie die oben getroffene gut heißen. Bei einer Wahl wie die am letzten Dienstag, sind die Gemüther immer mehr oder weniger erhitzt und bei dem leiden schaftlichen Temperament des Amerikaners ist es daher räthlich, eine Steigerung die ser Aufregung, die ohne Frage durch den Genuß geistiger Getränke erzielt werden würde, durch geeignete Maßregeln zu ver hüten. Man hatte daher am Dienstag in unse rer Stadt über keinerlei Ausschreitungen zu klagen und Angesichts besten, sollten sich diejenigen, die ' ihren Durst einmal mit Wasser stillen mußten, schon zufrieden geben. . öS- Da oer Ausfall der -Wahl in un serm Staate kaum vorauszusehen war. wurden Viele von der Wettlust ergriffen. und die Zahl der eingegangenen Wetten, welche sich auf das Wahlresultat bezogen, ist zweifellos eine sehr große.. Wir bissen von einer Wette, welche ein Bäcker ander Massachusetts Ave. und ein Wirth an der Ost Washington Straße zusammen ein gingen, bei welcher aber der Wirth in jedem Falle leichtes Spiel hatte. Der Bäcker behauptete, daß Landers gewählt werden würde und in diesem Falle hätte der Wirth dem Bäcker hundert Laib Brode abkaufen müssen. DerWirth glaubte hin gegen, daß Porter als Sieger aus dem Kampfe hervorgehen würde, und für bie sen Fall wurde der Bäcker verpflichtet, dem Wirth hundert Laid Brode ohne irgend welche Entschädigung zu liesern. So wie die Dinge zum großen Jammer der Demokraten jetzt stehen, hat der Wirth die Wette gewonnen, und der Bäcker muß jetzt lustig drauf losbacken. Dem Wirthe wünschen wir gesegneteMahlzeit ! Dieser Tage bat der sich im hiest gen Gefängniß befindliche Schwindler Murdock einen Mitgefangenen in der brutalstenWeise behandelt. Er wurde des halb in die Abtheilung gebracht, wo der artige Kraftübungen nicht ausgeführt wer den können. jjr An den demokratischen Zeitungen, die noch Anfangs dieser Woche so lustig waren, merkte man in den letzten Tagen so eine Art Galgenhumor. sg- George Callahan und Thomas Senate befanden sich am Dienstag im Be sitz verborgener Waffen und erhielten des halb Quartier im Stationshause. In dem Keller von Pattison's Apotheke brannte es am Dienstag Vor mittag, doch gelang es der Feuerwehr das wilde Element zu beherrschen, ehe nen nenswerther Schaden angerichtet war. DasFeuer entstand, indem ein Angestellter der Apotheke mit einemLichte einem brenn baren Stoff zu nahe kam, und denselben dadurch entzündete. ß- John Barker wurde am Mittwoch unter Anklage des Kleindiebstahls verhaf tet. Er entwendete aus einem Store an Ost Washington Straße fünfzig Cents. H. C. Allen erlangte einen Bau erlaubnißschein für ein Wohnhaus, das er an Nord Alabama Straße errichten lasten will. J5T Der Sentinel" wurde dieser Tage von Bundesmarschall Dudley auf $5C00 Schadenersatz verklagt, weil auch Dudley zu denen gehörte, die stch der Sentinel" auserkor, um ihnen während der Cam pagneEhrenrühriges nachzusagen. j&T Der Gouverneur begnadigte vor gestern Wm. I. Johnson, der wegen Brandstiftung zu mehrjähriger Zucht hausstrafe verurtheilt wurde.
Ein Eisenbahnunfall. Auf der Indianapolis und St. Louis Eisenbahn ereignete sich anr Montag zur Abwechselung wieder einmal ein Unfall. In der Nähe von Nokomis, Jlls. fuhr der Pastagierzug gegen einen Güterzug. Da sich in dem letzteren auch ein Wag:u mit Kohlenöl befand, entstand Feuer wodurch die Wagen beider Züge theilweise ganz zerstört und theilweise schwer beschädigt wurden. Die Pastagiere und Eisenbahn beamten kamen glücklicher und zufälliger weise mit heiler Haut davon. .DerVerlust der Compagnie beträgt etwa $60,000. g- Wie schon bemerkt, veranstalten die Turnschwestern am Donnerstag Abend in der Turn'Halle eine gemüthliche Tanz
Unterhaltung.' Dieselbe wird sich von den gewöhnlichen Tanzkränzchen dadurch un terscheiden, daß ein besonders hübscher Spaß, welcher dabei zur Ausführung kommt niel Leben und Heiterkeit in die Geschichte bringen wird. Wer sich also ;m Donnerstag Abend besonders gut amüstren und einige vergnügte Stunden verleben will, der besuche das Calico Schürzen Kränzchen der Turnschwestern. Wm. A. Clovcr hat um ein Schei dungsdekret nachgesucht. Er will von seiner bcfferen Hälfte Capitola Clover be freit werden. LS' Eine Uebersicht des Berichtes über die Einnahmen und Ausgaben der I. D. & S. Eisenbahn. Compagnie während des mit dem 31. August 1880 abgelaufenen Jahres, zeigt, daß die Compagnie in diesem Jahre keinen schlechten Schnitt ge macht hat. Der Reinprofit derselben belief sich auf nicht weniger ols Z142.685.00. J6T" Selbst aus der elften Ward, in welcher Herr English wohnt, ist eine re publikanische Majorität zu verzeichnen. Uuanqenehm für den Mann, doch im Grunde genommen selbstverständlich, de5n dort wo er zu Haufe ist wird man ihn auch am besten kennen, was zur Folge haben mußte, daß man auch dort in dieser Cam pagne mit aller Gewalt gegen die Demo kraten arbeitete. . SZ! Ein Mann Namens Williams wurde Mittwoch Nacht auf der Straße beraubt, kann indeß nicht angeben wer das Verbrecheu begangen hat, oder wie es überhaupt verübt wurde. Der Mann hatte wahrscheinlich auch ein's über den Durst getrunken. j&Sr E h e e r l a u b n i ß s ch e i n e er langten : Jsaac Barfield und Klariffa Roney, Samuel Heizer und Elisabeth Mahill, Adam Heck und Julia Engelsmann, John Mayers und Anna Trent, Henry Brown Carrie Beasley, Edwin I. Desunns und Amanda Smith, Michael E. Schuck und Katic Davis. S Das Ehepaar James A. Chevis und Sallie Chevis bläuten sich am Mitt woch Abend gegenseitig durch und fanden Unterkunft im Stationshaus. LV Einen interestanten Contrast bildete am Mittwoch die feierliche Ruhe vor der Office des Sentinel" und der laute Jubel vor dem JournalGebäude. jSSr Aus der Ossice des Kohlenhänd lers Harvey B. Stout wurde am Dienstag Abend Md gestohlen. öS" Mike Lawleß verkaufte am Wahl tag geistige Getränke und wurde dafür be straft. Patrick C. Leary, ein Wirth an West Washingtonstraße, steht unter der selben Anklage., SSJmNovember ist allerdings noch ein Wahltag "nd die Demokraten werden da bei das Vergnügen haben, abermals ge schlagen zu werden. t . , Emma Bannister klagte aus Schei düng von iyrem Gatten Oliver C. Banni ster und giebt als Grund die schlechte Be Handlung an, die ihr schon lange von dem selben zu Theil wird. Am Wahltage wurden sieben Bur schen, welcheBetrügereien.verüben'wollten, verhastet. , Daö Deutschthum und die deutsche Svrache in Amerika. Wir reden und singen viel von deutscher Wistenschast und Kunst, von deutscher Treue und Liebe, von deutscher Ehrlichkeit und Sitte, aber das Hanptmerkmal des Dcutschthums, nämlich die deutsche Sprache vergesten wir und lasten sie in der nächsten Generation untergehen. Zwei ächt deutsche Männer von wiffen schastlicher Höhe, Adolf Douai in Amerika und Friedrich Ratzel in Dcutschland,haben über das obige Thema eingehende Artikel geschrieben und beide stimmen darin überein, daß die deutsche Sprache und mit
ihr das Deutschthum in Amenka unter-gehen.
Adolf Donai behauptet wohl mit Recht, daß der Deutsche wenig Liebe zu seiner Sprache hat und darin gerade stch von anderen Nationen unterscheidet; denn der Franzose, der Spanier, Italiener, Pole, Schwede. Däne und Magyare verlieren ihre Muttersprache in Amerika sogar nach der zweiten Generation durchaus nicht'; vielmehr wird ihre Muttersprache den Familien gehalten, gesprochen und gelehrt; die Deutschen verlieren dagegen schon in der ersten Generation ihre Mut tersprache oder ziehen die englische Sprache der deutschen vor; oft sogar schämen sie sich, wie man dies besonders bei den deut schen Juden, und ungebildeten Deutschen findet, deö Gebrauches ihrer Mutterspräche. . Douai findet die Hauptursache dieser traurigen Erscheinung in der geschicht lichen Zerrissenheit der deutschen Nationa litnt in fcrn 'TT? nry nei !nfi fFfn nntinnn . tunyvt iiiiv vtvi len Zusammenhaltes, überhaupt in dem! geschichtlich entnationalisirten Charakter, so daß sogar die Einheit der deutschen Sprache fehlte und nur verschiedcneMund' arten geltend waren, bis erst in neueren Jahrhunderten, leider zu spät, durch die Lutherische Bibelübersetzung eine classische Nationalliteratur ins Leben gerusen wer den konnte. Seit der. deutschen Revolution im Jahre 1818 strömten viele deutsche Kulturelemente aus Deutschland . nach Amerika, welche äußerst beflissen waren, durch die deutsche Presse, durch deutschen Buchhandel, durch die Errichtung deutscher Schulen, durch die Einführung des deutschen Sprachunter richtcs in amerikanischen Schulen, durch deutsche Vereine u. s. w., die deutsche Mut tersprache mit ihrer reichen Literatur nicht nur zu erhaltcn, sondern auch über das Land hin auszudehnen. Nach mehr als dreißigjährigem Streben müsten sie erklä ren, daß ihre Mühe vergeblich gewesen, daß sie den Stein des Sisyvhus gerollt haben. Wunderbar, während die Deut schen hier ihre Muttersprache vernachläs sigen, sindet man immer mehr und mehr Amerikaner bemüht, die äußerst schwierige deutsche Sprache zu erlernen und die deut schen Literaturschätze zu studiren. Ameri kanische Pädagogen, amerikanischeSchrist steller, Redakteure und überhaupt gebil dete Amerikauer. haben sich der deutschen Sparche vollständig bemächtigt. Profestor Friedrich Ratzel in München, welcher ?lmerika auf längere Zeit besucht bat, verzweifelt sogar daran, daß eine starke Einwanderung aus Dentschland das nach Amerika verpflanzteReis desDeutsch thums und der deutschen Sprache frisch und grünend erhalten könne ; ein solcher Nachschub sei keine natürlicheWachsthums quelle; vielmehr könnte nur von den hier eingebürgerten, schon seit Generationen hier befindlichen Deutschen der Hauptein fluß aus das deutsche Element, auf die ErHaltung der deutschen Sprache und der deutschen Literatur in Amerika geltend ge macht werden, da die Neukommer fich lediglich um ihre Existenz und ihren Er werb, weniger aber um geistigeFortschritte bekümm'rn. James A. Prentice, ein Hutfabrikant von Brooklyn, der, wenn er einen guten Treffer auf einmal haben will, sich banke rott erklärt, was jetzt zum vierten Male geschehen ist, hat in diesem Falle '$379,743 Verbindlichkeiten und nur $87.921 Gut haben. DieVerbindlichkeiten für Arbeits' löhne allein betragen $12,245. DieArbeiter erhalten natürlich vor allen andern Gläubigern den Vorzug und das ist wahr lich nicht mehr wie billig, denn während die übrigen Gläubiger vielleicht nur einen Theil des erhofften Profits einbüßen, haben die Arbeiter ihre Haut zu Markt getragen und müsten sich jetzt noch quälen, daß sie die so sauer verdiente Entschädigung erhalten. Der Telegraph berichtet aus Salt Lake City: Die Mormonen Conferenz, die sich vor einigen Tagen vertagte, bat die erste Präsidentenstelle besetzt, die seit dem Tode Bngham Z)oung's unbesetzt geblle ben war. John Taylor wurde zum Prä stdenten nnd Geerg Q. Cannon alö erster, und Joseph F. Smith als zweiter Rath erwählt. Mr. Cannon ist der Congreß Delegat und wurde am 7. d. Mts. wieder nomtnirt. Joseph F. Smitb ,st ein Neffe des 1844 bei emem Äolksaustaus zu Car thage, Jll., getödteten Joseph Smith. John Taylor war einer der zwölf Apostel. Mr. Cannon wird als der leitende Geist, die Macht , hinter dem Throne, betrachtet, obgleich Wilford Woodruff vor ihm unter den zwölf Aposteln den Vorrang hat, wes halb er und nicht Cannon, nach dem bis herigen Gebrauch der muthmaßliche Nachfolger des jetzigen Präsidenten sein wird.
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