Indiana Tribüne, Volume 3, Number 10, Indianapolis, Marion County, 16 October 1880 — Page 1

t - ' - i. t I V . A i ' ' '. k . . v 7- - 1 - r " - ly j . , 4 Jahrgang 3 No. 10. Office : Ecke Cirele u. Mcridlan-Strasze. Lausende No. 114. i l I Indianapolis, Indiana. Samstagj den 16. HKioöer 188.

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Indianersommer. ?Iu will der Wald sich färben In dunkles Herbsteöroth, Die welken Blätter sterben Den herbstlich stillen Tod. Verwelkt sind Blum' und Blüthen, Verathmet ist ihr Duft, Im dichten schwarmigen Cüden Zieh'n.Vögel durch die Luft. Des Sommers lichtes Prange, Die Tage heiß und schwül, Sind nun dahin gegangen; Die Luft wird still und kühl. Leis weht zur Abendstunde Der Wind durch Baum und Strauch, Aft wie vom lieben Munde Des Kusses letzter Hauch. Ein sonnig heller Schimmer Aus Flüssen liegt und Seen, ES ist, als hätte nimmer Die Welt geglänzt so schon. AuS Abendwolken blinket Noch hell ein Sonnenstrahl, So wie ein Freund uns winket Beim Abschied noch einmal. C. Thiersch.

Wahlbetrachtungen Wer in vergangener Woche die Zeltungen unseres Staates und hauptsächlich die hiesigen demokratischenBlätter gelesen hat. dem mußte, wenn er dle Versicherungen ernst nahm, zuweilen ein ganz unheim liches Gruseln überkommen sein, denn Mord und Todschlag wurde ja von allen Seiten für hen Wahltag prophezeit. Die täglichen Zeitungen hatten sich einmal die Aufgabe gestellt die Leute um jeden Preis rw M in Aufregung zu Dringen, und oa oem Verdienste seine Krone gebührt, gestehen . . - " v I wir gerne, oav o:e oemorranicoen Jeilun , m . ( I aen o:e e AUsgaoe mir itmn, zu cnuuen suchten, denn es ist kein leichtes Stück Ar- - " - bm semen Lesern jeden Tag neue tzskan da! und Mordgeschichten aufzutischen. Daß dieselben mitunter etwas lächerlich erschienen, wollen wir den Leuten gerne verzeihen, denn es ist ja leicht begreiflich, daß sie zuweilen von ihrer Phantasie im s- .-rr v v - . - . iiuc ytiuncii wuiucu uuu mm iwuyu i nehmen.und nicht stehlen. cw r w r ri j - I Äver onoeroar oer langn ermarieie und gefürchtete Wahltag kam und von au den vorheraesagten Mordplänen erfüllte sich nicht einer. Es hat sich sogar herausgestellt, daß hier noch kein Wahltag so ruhig und ge müthlich verlies, als dies am letzten Dien stag der Fall war. Keinerlei Ruhestörun gen kamen vor und doch war die Betheili. gung an der Wahl eine außergewöhnlich große. Mit ungeschwachtem Interesse warteten so und so Viele in derNacht vom Dienstag auf Mittwoch auf die nach und nach ein laufenden Wahlberichte. Am Mittwoch Früh konnte man aber in jeder Straße die Nachricht von .dem glän zenden Siege derRepublikaner vernehmen. Wir gestehen gerne, daß die genaueren er,,, x; wmhnfnnr -s,.s yiuujiiuiiii u k uik vfMimiu vvviiv überraschend gewesen sind, als für die Demokraten. Für die GrfieHn war nq. . . türlich die Ueberraschung freudigst:? Art, vähreno'die Demokraten sehr enttäuscht . und niedergeschlagen aussahen. Die Republikaner wurden durch den grotzarti. gen Sieg selbst in ihren kühnsten Erwartungen übertroffen und bei' den Demokra. ten hat sich auch nicht die allerbescheidenste Hoffnung bestätigt. V . - Der .Sentinel-. das Hauvtoraan der Demokraten im Staate., sagte am Mtt. woch und selbst am Donnerstag noch, daß die Wahlresultate nur sehr langsam ein laufen und daß ein bestimmtes Resultat deshalb noch nicht versichert werden könne. Wir glauben nicht, daß dem Sentinel", wie überhaupt den demokratischen Zeitun. gen die Nachrichten zu langsam kamen, denn unangenehme .Dinge erfährt man bekanntlich immernoch zeitig genug.-,: v. '. Der laute Juoel, oen oie negrelcoen utt vublikaner am Mittwoch' anstimmten, be mvv.. ' ' rettete den Demokraten große Schmerzen. Tausende zogen umMustkoeglettung durch

die Skadt um den Sieg Porters zu oer

künden. Der Enthusiasmus war qto&artig und wirkte geradezu ansteckend. Nur die verbissensten Demokraten zogen sich in ihr stilles Kämmerlein zurück. Auf den Straßen herrschte ein bewegtes Leben und besonders interessant war es zu beobachten, wie geschäftig sich die Zeitungszungen hin und her bewegten um der großenNachfrage nach den neuesten Zeitungen Genüge zu thun. Am Mittwoch Abend versammelte sich eine kolossaleMenschenmasse vor dem Post gebäude, umPorter und andere prominenter Redner zu hören. Der Sieg der Republikaner wird allent halben freudig begrüßt. Die demokratische Partei ist bereits so verhaßt, däß wir dieser Tage mehrere Leute sagen hörten, daß sie sich nicht so über den Siea der Republikaner als über die bedeutende Niederlage der Demokraten freuen. - ' m saie wreenvaaler haben in den Oktoberwahlen keme Lorbee. ren geernlet. In Jndiana haben Viele von ihnen mit denR?publikanern gestimmt, und auch in Ohio und West Virginia haben sie an stimmen verloren. Jedenfalls zeigt dies klar, daß. die Idee,, welche die Republikaner von den Demokraten, und man dars wohl sagen, den Süden vom Norden trennt noch immer stark genug ist, gegen jede andere Idee Stand zu halten, ' - I welche nicht das Volk wahrhaft begeistern kann. Und eine theoretisch und praktisch so falsche Idee, wie die, die herrschenden Zustände mit ihrer Bedrückung und Aus beutung der Arbeit durch ein Papiergeld V . n V u lem lurlren zu wouen, kann ,eiv,iver ständlich nichtS Begeisterdes an sich haben, rv . rr - - er a.; r.-ri-j-1 r . vie reenoaciParie,, loroic ne levl oe r r " 1 i r- - n t , r ST" r manen rn, nai uinz -ausumi aui vmoia. - - - -- Sobald irgend eine Frage von Wichtigkeit austaucht, welche durch Wahl zur Entscheldung gelangt, wird die GreenbackPartei m den Hintergrund treten und eme kleme, oder vielleicht gar keme Rolle spielen, 5Der eigentliche Name der Partei ist : .Nationale Greenback Arbeiter Partei -rs . z cj. . ! w!.r.it. Rx r uujiyt au, wudiuuvi iu um o' kunst verschaffen kann, besteht dann, daß r . xri ct w r r r ie oic reenvaci zoee ganz sauen ia, das Wort .Greenback" aus ihrem Namen streicht, und sich .Nationale ArbelterPar kx" nennt. kv . t ev.. r. jr. e,cyvrne n,pruryr. Bei seiner letzten große Cincinnatier Rede äußerte sich FwanzministerSherman, daß de von den Sudlandern erhobenen e m. ! a - lL & & ? c ' f t niprucar ncöuucia?enoevoge W hätten, um daS Bundesschatzamt auf Iah. re hinaus bankerott zu machen. Mitro. feetn Larm deelte sich die demokratische Presse, dzese Angaben als übertrieben hin. -n n - - CT 1 w f y tun. ucuimcn uuo engttiqen Bourbonenblatter, die mtt der Wahrheit c r.. . r. i ey ? aus ieyr geipannien übe lieoen, gingen einen we uno oeqaupleien I ? . f AM j & - - I . 'ii . . v ... elNialU, Vyerman uaoe aeioaen. . Zahle? reden am deutlichsten. Aus den ll . M C A 4 A P im 4M A Jtm. - (. ! Q nBKBui. uu ocnen 0 su I In A ä9 A 90 4 A A n Alt AVll A C n n A a ff A 4 , oer fccfdjeibencn nfpruce ber eüblänber (...!l nui.aiJhu.Asf !fl tfX.U t!a 1.1.1 bereits angeschwollen ist, obschon bis jetzt och nicht die geringste Aussicht vorhanden uni" rmem repuvlllani,cyen Pra,ivenien aucy nur em ver,azwmoeno klemes Bruchtheilchen dieser Forderung oemlUlgl meroen wuroe. . enn es sto) 'ügen sollte, daß ein, ,n beiden Häusern demokratischer Congreß unter einem demo. kratischen Präsidenten die G;schtcke des Landes aus unbestimmte Zeit zu entschei. den und.zu lenken hätte, so würden nicht vrvrrungen oer Vvomnoer zur '"uszaymng Zangen onoern es wuroen auch noch zahlreiche neue Forderungen eingereicht werden, da Viele, die nicht an baldige .Bewilligung derselben glaubten, oder auch den Norden nicht vorzeitig köpf, mrt vnAssf.n f, A(..MmM(u..,i ,uw mimv wuu u vuiiuhhhuuiz bis jetzt noch zurück gehalten haben. rr'.. r-?c. v: .r. t vve vie,er 'summe enizieoi m ganziicu oem menlcyllqen BegrilZsvermö.

gen. Wer könnte sich eim Vorstellung den meMen Fällen unendlich groß, oberes davon machen, wie groß Huidertmillionen gibt eben auch hier eine Grenze wo es oder gar Tausendmillionen ynd ? Zu den heißt, bis hieher und nicht weiter-. Und bisherigen Rebellensorderunäen von $1 wenn dann die. Unterdrückten zu gesetzlich 287,524.735 sind wahrend dir letzten Con- strafbaren und vom Standpunkte der greßdiät noch weitere Entsädigungsan- Humanität aus, verabscheuungswürdigen spräche im Betrage von $103.445,578 ge Mitteln ihre Zuflucht nehmen, so mache kommen, so daß die ganle ungeheuere man nicht sie, sondern die Unterdrücker da Summe der Forderungen er Südländer für verantwortlich. Nicht sie haben es daauf 51,390.970,313 angeschwollen ist. hin gebracht, daß jetz, wie die Drahtnach. Einer der fähigsten 5lnd ruhigsten richten melden, viele Landlords ihre Güter Staatsmänner des Landes Bundessena verkästen um die Flucht zu ergreisen, weil tor Edmunds, hat in inhaltsschweren sie für ihr Leben Befürchtungen hegen. Worten das Volk ermahnt, diese Frage Den Landlords und nur diesen mag es mit vollem Ernste zu behandeln ; er ist der zur Last gelegt werden daß die Landliga Ansicht, daß ein demokratischer Congreß, jetzt allenthalben Flugschriften verbreitet, dem nicht mehr das Veto eines repudlika- die mörderischen und aufrührerischen In-

Nischen Präsidenten Schranken auserlegt, mit einstimmigem, oder wenigstens nahezu einstimmigem Votum den Unterschied auf heben werde, der zwischen , den Ansprüchen und Entschädigungssorderungen gesetzlie bender und gesetzübertretender Personen Gloyaland disloyal persons") besteht, . Die Vtsendahnkatastrophe, welche sich am Samstag in der Nahe von Pittsburg, Pa., ereignete, scheint genauern Nachrichten zusolge noch verhangnißvoller gewesen zu sein, als man Anfangs vermu thete. : , Auf dem einen Zug, der dicht mit Passa gieren besetzt war, brachte weniger der hef tiae Äulammenstok als siedendes Waffer W - und der Dampf Tod und Verderben. Auf diesem Zuge befanden sich deßwegen, so viele Passagiere, da gar viele Personen nach der Stadt gekommen waren, um den Schluß der Ausstellung oder die große po litische Demonstration anzusehen. Die I nrm - . m - . . . . Uttattorm Des letzten Zwaaens war 10 dicht mit Personen besetzt daß der Ingenieur I . - . . . . oes naarommenoen Juges oas lcht ves I - - , cruen :uac5 rncni leoen ronnle ooer er l I V - "II gewahrte, nachdem es zu spät war. Die Locomonve fuhr dennluch m't großer Force in den hintersten Wagen hinein und durch den heftigen Zusammenstoß wurde der Deckel vom Dampfkessel gerissen, so daß etwa 40 Personen Mit Wasser uttd Dampf verbrüht wurden. Klf Personen ' .t i i i wuiucu uuutiiuiiuiiiy uiuuici unu rr lagen bereits ihren Verletzungen, während I M w MI i& noch o iqwer verwunve: und, vag ne nach Ansicht der Aerzte nicht mit dem Le ben davonkommen können. Andere sind mehr oder weniger schwer verwundet oder verbrübt. Alle Verwundeten wurden so I . ' tnri : vslS YNpst.NnZsns. fcnfhifn! v f Zf vy gebracht. Der Führerz des ersten Passa L;musl. hAnuM. der vor ibm esene Zug etwas länger aus dem Geleise blieb, als vorgeschrieben Die Hauptschuld toiib über dem Sianalisien Vemrod uae. schrieben, der nach den Regulationen aus eiaenern Antriebe bätle eine K eile rücklaufen müsien, um den nachkommenden zg zu warnen, und nicht warten bis ihn ' ' der Condueteur des bereits stehendenZuges dau auffordere 0.11 I Die Unterluckuna M bereits im Kana?. l i v-r wir möchten uns nicht dasür verbür. I yt tmhx n. m."... .i.

ttv uup uvpuvut uu( ;ui uu tutcif ernstliche Untersuchung dringen, die Sache! 5 W

eru genug genommen werden wird. I Man wird die Angelegenheit in die Länge ziehen, und es wird nicht einmal so viel . dabei beraus kommen, dan man au dem Vorfall eine Lehre zieht und in Zukunft etwas vorstchtiger und gewissenhafter wird. Die Bahnbeamten saoen, wenn die Regu. lation von den Bedientesten richtig und pünktlich ausgeführt worden wäre, so bätte der Unfall nickt vorkommen können, Es bleibt nun abzuwarten, was die unter. suchende Behörde dazu sagen wird. . Die Gährung in Irland.

1O. Juni 10O3.

Waö man in Irland bald auf dem Standpunkte angelangt ist, wo das Volk um sich vor seinen Ausbeutern zu schützen, zu den verzweifeltstenMitteln greift, konnte durch die letzten Nachrichten Jedem klar rcoifi x. ..v iverven. i eoen oas auc uns immer wahre Sprichwort,- Noth kennt kein . coot. I Die Langmuth der Unterdrückten ist in

Halts sind, denn sie enthalten den Plan zur Zerstörung der Gebäude in London

mit Dynamit. Dle Pfaffen halten sich Merdmgs da rüber auf, daß die bedeutendenAgitatoren, in deren Beisein Drohungen gegen Landlords ausgestoßen wurden, dazu ichwiegen. Daß aber nur ein bis auss Blut ausge sauate Volk solche Mittel anwendet um sich von seinen Peinigern zu befreien, da ran denken diese herrlichen Diener Gottes nicht. Sie werden aber noch daran erin nert werden, wenn auch sie, die nur be strebt sind, das Volk in Unwissenheit zu erhalten, um es desto besser ausbeuten zu können, in Gemeinschaft mit den Land lords in Irland aericktet werden. I w - Im Interesse der Landliga selbst, ist trotzdem die gegenwärtige Agitation in Irland zu beklagen, denn durch Halbhei ten kann nie und nimmer etwas ausge richtet werden. Mi? rkranf.in K? Ritter ql?atkn Clifford in Washington läßt es in Anbe l " ü tracht seines hohen Alters zweifelhast er ! v sk, nn th r tn ohr m ßtnnh f n wird, seinen Sin im Oberlandsaerickt ein V - W w m ' V w zunehmen. Er ist 77 Jahre alt und ge setzlich zur Pensionirung berechtigt. Rich ter Hunt ist infolge seiner Läbmuna eben falls unfähig seinen Posten zu versehen, und Nickte Smanne aedenkt binnen Kur zem vom Amt abzutreten. Auf dieseWeise I Dursten demnachit drei itlazteriiuizle im Oberlandesaerickt vakant werden. Meue Mnzeigen. Uoöt.Emtmkte. Aotiz an ft? ifhMtÄt bÜ6(fitf(itft WWWVW Post-Osfice Departement. Washington, D. C., 30. Sept. 1880. Angebote werden entgegengenommen in der Contrakt'Ossice dieses Departements , November 3' Ubr Nack I P ? Mittags für die Beförderung der Postsachen der Ver. Staaten auf den : . WnitiiMi im fotexate ' : owunn im V4uuv Miffflim ' ' . ll-- . wie im Departement specificirt vom , Nott-mber 1 tttttt ober ' ff 7 1. Februar lööl , ; bis zum : 0.n - . .r ttn uver vie Wienuzett, Instruktionen ?" Bieter mit den , nöthigen Formularen kur Contrakte und Bonds und alle andern n5tcn rmuIa" rrbnra uf aen vom Zweiten AittiianivZeneral !Uottu . V i1 u "ster öf!iejer! theilt.,, ; . .... ,; . . . C. . c &DVaCC IVUXytiatQ, I General.Postmeister.

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