Indiana Tribüne, Volume 3, Number 9, Indianapolis, Marion County, 9 October 1880 — Page 1
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Herbstlied. E lammt der Herbst gezogen, Der Sommer muß dahin, Dem rauhen Nord entflogen, Die Stürme südwärts fiieh'n; Sie brauen ohne Säumen Durch' kahle Bachgesild, Sie rütteln an den Bäumen So frostig ud so wild. ES schmückten sich zum Reigen Die Blätter gelb und roth, Sie tanzen bon den Zweigen, Sie tanzen in den Tod. Wie sich die Blümchen falben Nicht Wuchs noch Schönheit frommt: Sie müssen alle sterben, Eh' daß der Winter kommt. Die Stoppeln seh'n mit Trauern Verschwundnen Achren nach; Kaum mag ein Apfel lauern Noch unter'm Blätterdach ; In Kalo und Garten winket Kein Beerlein roth und blau, Im dürren. Grase blinket Der Relf statt lichtem Thau. Da ist deltzkibsteS Regel: Die W.lt wird kahl und nackt ; Dafür erschallt der Schlägel Und lruntrer Drescheriakt. In Scheuer, Faß und Keller. Ruht Most nd Obst und Mahd, Genug für Elaö und Teller Unt neue Hoffnungisaat. Sin Voglein bor' ich singen, Daö beiß mir süßen Trost; SS fliegt auf lichten Schwingen, Wohin kein Winter tost. Das grüßt dom Himmel nieder : ,Ade, du Wiege mein, Ade und kehr' ich wieder. Wird' dennoch Frühling fein!"
(Original-Correspondenz der .Tribüne." L e i p z i g, den 15. September 1880. Schon längst lies ich den Freunden jen seits des Oceans keine Nachricht mehr über das alte Europa und speciell übe? unser heiliges römisches Reich deutscher Nation zukommen, aber Sie können versichert sein, nicht allein uar es die saure Gurkenzeit, welche mich zu diesem unfreiwilligen Schweigen veranlagte. Viel Nennenswerthes, ein bedeutender Umschwung in den deutschen und europäischen VerhältNissen hat ja auch inzwischen nicht stattgefunden. Die orientalische Frage, die in so langer Zeit ihre Erledigung nicht fand, ist neuerdings wieder mächtiger in den Bordergrund getreten und sie wird aller Wahrscheinlichkeit nach, wie wir schon längst voraussahen bald die Ursache zu einer grellenDisharmome des europäischen Völkerkonsortes abgeben. DaS deutsche Volk aber merkt von diesem im Osten auf gehenden Ungewitter wenig oder gar nichts, alles Augenmerk ,st auf dle Neu bilduna der liberalen Parteien gerichtet. Berge wurden darob schon kreisen gemacht. aber wie gewöhnlich bei dergleichen, kamen und kommen nur winzige Mäuslein zum Vorschein. Die Reorganisation derLibe ralen wird der Reaktion keinen Einhalt thun, wenn nicht die Macht der Verhält nisse das Volk in seinen tiefsten Schichten ausrüttelt und der gigantische Riese Volk mit Sturmesbrausen die Reaktion mit ihrem ganzen alten Plunder von Rüstzeug als da sind Wiederauswärmung der In nungen, Beschränkung der Gewerbesrei heit u.s. w. hinwegfegt ! Im Reiche des Zaren aller Reußen ist e3 in letzterZei! recht füll geworden vnd wenn man von der eben stattgehabten Explo sion der größten rusischcn Michailow Schogenkischen Schießpulverfabrik im Bezirk Gluchow des Gouvernements Tschernigont absieht, welcher Schaden aus mehr als eine Million Rubel tarirt wird, ohne die dabei zu Grunde gegangenen Menschenleben, die a bei derartigen Gele genheiten erst in zweiter Linie in Betracht gezogen zu werden pflegen, so sind die Nihilisten vorläufig zum Schweigen gebracht. Diese Explosion bei der sämmt liche in der Fabrik beschäftigte Arbeiter mit in die Lust gesprengt und viele in der
Nähe beschäftigten Offiziere und Soldaten ,
beschädigt wurden, wird dem Nihilismus, der in dortiger Gegend stark verbreitet sein soll, in bie' 'Schuhe geschoben. Der Diktator Fürst Melikof hat es in der That verstanden denNihilisten'Lturm vorläufig zu beschwören und obschon unter seinem Regime noch immer weiter gehengt und verbannt wurde und n.ird, so hofft man dock aufweine sichere allmälige Reform. Aus dem Vorgeben - des Fürsten erhellt wiederum aufs Eklatanteste, daß nur das bis zum Aeußersten getriebeneVolk Thaten der Verzweiflung begeht. Werden die Zügel ein wenig nachgelassen, dann athmet es wieder auf. und hofft von Neuem, hofft und hofft, bis es durch die Ereigrnffe belehrt einsieht; daß es wiederum, wie so manches Mal betrogen worden ist. Wenn man die Revolution für das Werk der Menschen ausgeben könnte, so müßte man auch Ebbe und Fluth für das Werk der Wellen ausgeben; die Revolu tion .wird nicht von Menschen gemacht und kann auch, nicht von solchen dauernd beschworen werden; die Revolution, man nenne sie gut oder böse, je nachdem man die Zukunft' oder Vergangenheit herbei sehnt, sie scheint allerdings aus dem ge meinschaftlichen Zusammenwirken von großen Ereignissen und großen Menschen hervorgegangen, ist aber in der That die Krastjummt der Ereigrnffe. Die Ereig' rnsse geben) aus; die Menschen zahlen. Die Ereigniffe diktiren; die Menschen unterschreiben, was ihnen von denselben aufgedrängt wird. Deshalb wird auch daZ Beschwören des Revolutionsturmes durch den alten Fuchs Fürst Melikof nicht allzulange vorhalten. Schlau, das muß man-ihm lasten, ging er dabei zu MrZe und lies es sich nicht wenig Mühe kosten. Er besuchte gefangeneNihi listensührer'. im Kerker und verstand es sehr gut deren Freiheitsenthustasmus herabzumindern: Was habt ihr davon. wenn ihr eure Freiheit und euer Leben für das Volk .in die Schanze schlagt; habt ihr euch nicht in jüngster Zeit nur zu ost davon überzeugen können, wie das Volk bei den öffentlichen Hinrichtungen eurer Freunde zu vielenTausenden theilnahmlos zuschaute, ohne nur vor Unwillen eine Miene zu verziehen V redete der Diktator zu den Gefangenen und für diese große aber theilnahmlose stumpfe Masse wolltet ihr ferner euer Leben wagen ? Und zugegeben, ihr brächtet diese regungslose klaffe wirklich in Bewegung und kämt durch Gewalt zum Siege, glaubt ihr, daß ihr dann damit einen idealen Staat, wie ih ihn euch denkt und träumt gründen könn tet? Diese Frage werdet ihr sicher nicht bejahen können und ihr werdet eivseben. daß sich mit Gewalt nicht? schaffen läßt. sondern nur auf dem Wege der allmäligen Reform; '.das russische Volk bedarf der Zeit, ehe es. mündig wird, es bedarf seiner Proben und vorAllem kann eö seinenZaren nicht entbehren ! Gehet hin, ihr seid frei ! und in diesem Sinne zu wirken soll euch gestattet sein i Tausende, die schon län gere Zeit in den Kerkern schmachteten und zur Verschickung nach Sibirien bestimmt waren setzte er bekanntlich auf freien Fuß und der Pessimismus über ihre eigene Sache, den tt bei vielen Nihilisten zu erre gen verstand, die Wiedereinsetzung in ihre vormaligen Rechte , und somit die Aussicht und Sicherung ihrer Zukunft vorausge sebt, daö sich dab stürmische Blut, der Jugend abkühlt und die Studirenden sich in Zukunft sein ruhig vtthalten, sowie die gemachten ' ReformVertröstungen, haben den Sturm wirklich beruhigt, der aber voraussichtlich bei schwindender Hoffnung mit erneuter Gewalt losbrechen wird. Ob der Schluß des Diktators, den er aus der Theilnahmlostgkeit der Masse zog richtig ist, vollen wir dahingestellt sein lasten, obschon ich nicht verkennen läßt, daß derselbe deprimirend auf die Führer und alle wahren Volksfreun'de einwirken muß, soviel steht' indeß fest, daß einer solchen Theilnamlosigkeit nicht zu trauen ist. Auch die.'Niederländer sahen anschei nend ruhig ler: Hinrichtung der Grafen Egmont und 'Horn zu, weil es eben die
Klugheit erforderte ruhig zu sein und weil die Verhältniffe noch nicht so weit gediehen waren diese Gewaltthat mit 'Gewalt zu verhindern". Lange dauert es aber nicht
mehr,' der freche Uebermuth der Spanier wurde'gezügelt, sie mußten dit 'Herrschast über die schönen Niederlande aufgeben und nicht umsonst' war das Blut dieser jo tote vieler anderer,Blutzeugen,:der Freiheit ge. flössen. ' .Auch das Blut der russischen Märtyrer wird nicht vergeblich zum Him mel empor gedampst sein, auch ihnen wird einst ein Rächer entstehen; erstanden doch schon einzelne Rächer. Freilich der Mär tysertod emes Einzigen Cdlen eines ein zigen Freiheitskämpfers wird leider durch den Tod von 100 Lumpen nicht' aüfgewogen, aber-' einen Vorgeschmacks bon dem, was über ' dir russische Henker herembrechen kann, Hat man doch 'durch das Vorgehen derlNihilisten.crhaltefl und mag die Mit.We'lt überdie Gewaltthaten der Letzteren urtheilen, wie sie will die Revo lution. diese Minerva nit den? Friedenssternen der Zukunft gekrönt mlß zugleich als Pallas mit dem Medusenschilde bewehrt sein ; ihr göttliches Auje muß im Nothsalle den Dämonen dämonisch ent gegenblitzen und Schreckniß durch Schreckniß zurückschrecken! Das. Vernünftigste wäre: oas 'arenlyum -machte mit den versprochenenReformenErnst. Bon einem Ernste in dieser Hinsicht sieht! man aber bis jetzt noch keine Spur, sogar die beim Volke so verhaßte III. Abtheilung, die Polizei, Ankläger, Richter und Henker in sich vereinigt, die ohne jeglichen Grund aus blasen, sogenannten politischen Verdacht hin die Leute nach Sibirien ver senden besteht noch fort und ist nur scheinbar dem Namen nach aufgehoben. In unserem Weltbü'rgerthume fühlen wir uns eins in den freiheitlichen Bestre bungen aller Völker und gerathen in einen heiligen Zorn über alle Tyrannei auf Erden, wir nehmen Partei für alle Unter drückten und denken dabei an unser armes Vaterland zuletzt. Wahrlich wir hätten genug zu thun vor unserer eigenen Thür zu kehren : Deutschland liegt ebenso, wie Rußland in Ketten und Banden ! In einem. Lande, wo Ausnahmegesetze und Belagerungszustand immer fort bestehen, in einem Lande, wo eine große Partei aller staaatsbürgerlichen Rechte beraubt ist, in einem Lande, wo es möglich ist, daß ganze PrivatgksellschaZten, die ganz harmlos einen Geburtstag feiern, von der Polizeigewalt verhastet und unter großem Menschenauflauf dnrch die Straßen trans portirt werden, wie es jüngst in Leipzig geschah unter den Verhafteten .befanden sich die sozialistischen ReichstagSabgeord neten Bebel, Hasenclever und Vahlteich in einem Lande, wo der Militarismus Alles, das Volk aber Nichts gilt,' in einem Lande, wo der wirthschastliche Ruin des Volkes durch eine immense Steuerlast und durch eine verkehrte Zollpolitik "berbeige sührt wird, da kann von Freiheit Ebenso wenig die Rede sein. .V '-' " Jedenfalls gehen wir in Deutschland einem schweren Winter entgegen und das arme Volk steht denselben, mit Grauen herannahen. Schon weht der Win über die Haserstoppeln die Ernte ift . einge heimst, aber der Ertrag derselben ist weit hinter dem der Vorjahre zurückgeblieben. Nicht allein die politische und ökonomische Tyrannei verleitet . den Deutschen das Vaterland auch die klimatischen Verhält. niste haben sich wie zum Höhne auf MichelS.Schlasrigkeit in den letztenIahren zu Ungunsten Deutschlands gestaltet; es scheint als ob wir ein ganzes Stück näher an die Eigefilde Sibiriens herangerückt wären. Im Juni ersror nach einem lan gen und strengen Winter noch daö.Laud auf den Bäumen und zur Erntezeit wurde daö Getreide, welches sich so halbwegs wieder von der Kälte erholt hatte mMiU teldeutschland dinch anhaltendes Regen wetter verdorben. In weiten Distrikten wuchs dasselbe nicht nur schon auf Gar ben stehend aus, sondern sogar auf dem Halme. Wein und Obst giebt eö fast gar nicht, das Frühjahr lies Alles erfrieren. vn? ht( in s nnn U llV 14Jltl l4 VIII jll. WIUUllll VVII
Amerika ein Absatzgebiet für 'ihre länd-
ichen Produkte 'gesichert. . Auf alle Fälle wird, der Getreidezoll, , wenn, man nicht will, daß Tausende braver Arbeiter elendich am Hungertuche .nagen, und ümkom men sollen, vorläufig aufgehoben werden muffen. Die Regierung hat's freilich nicht so eilig damit,, dahingehende Anträge wer den aber beim Zusammentritt des Reichs läge' nicht ausbleiben. Die ' Kartoffel ernte ist ebenfalls keme gute,. infolge' der anhaltend ; feuchten. Witterung'.' ist . ein großer Theil,krank. und faulig. . ? ' V';. Von einem Ka r i o ffe l a u s f u h rv erb o t, von demsiark. die Rede, warjverlantet nichts mehr. Dagegen ergeht man sich ln aller? Hand' Vermuthungen 7 über, die Vorlagen, die demnächst dem Reichstage ' seitens der Regierung zugehen sollen: Man will die Einzelstaaten, die schon längst unzufrieden stnd über- den r Steuersegen des l neuen deutschen RelcheS wieder einmal entlasten voraussichtlich aber aus keine andere Rech nun als.aul die.des armen Mannes, mit Vermehrung der indirekten Steuern! Die . Steuerkalamitat. ist in ' Deutschland zu einer herrschenden geworden und An. nuricen, iri o ; st k c i n d n b ro e r f e r ihre Häuser wegen des zu'größen Steuerdruckes in den . . : - . - - - . V i ,, Zeitungen zum Verkaüs anbieten, gehören längst - nicht Mehr 'zu' den Seltenheiten ; ebensowenig ' solches wo Mütter . ihre Km der. zum Verkaus oder, zum Geschenk aw bieten, und ollein stehende jüngere und ältere Dämen in ziemlich unverblümter Weise ihre Leiber Der , Selbstmord - ist an der Tagesordnung und hat gar nichts Auffälliges' mehr .an, sich ; man geht darüder , hin'al ob' nichts, geschehen wäre. Kurz die wirthschastlicheV und .'politische Abhängigkeit de5 Volkes zeitigt' alltthand Blüthen -und JniQTew'früheren Jahren, wo es noch so leidlich ging, nicht zu denken n.'.r und zerrüttet und demoralisirt den Volksgeist und das Volksleben. ' : - u V ' -R. T. - Die Aufregung in Irland : scheint sich nach Lord Moüntmorre Er morduna' nicht wieder leaen zu wollen. Die englische Presse' ist schier aus dem Häuschen aeräthen über daSkühne Atten' tat ? und ! selbst die - gemäßigten . Organe mosten jetzt das ganze revolutionäre Ele ment mit Stumpf.' und Stiel ausgerottet sehen. ' DaS ist ober leichter gesagt als gethan, zumal -daS.ganze insche Jokt zu de'm Elemente gehört und vorauöstchtlich nocd so lange .dazu' gehören wird ins die englische Regierung aushört zweierlei Tische zu decken für iyre Unterthanen. ; : Leider gibt es ? auch, in unserem freien Lande- Zeitungen, " die in den englischen JammerchoruS einstimmen und in -der Ermordung des'.'betrcffenden Lords -eine tristigeUrsache sehen,,gegen die agrarischen Agitatoren loSzudonnern.' ' ," ' ' ' ' Psrnell, Dillon und deren Äenoffen sollen- verantwortlich gemacht werden für einen Meuchelmördern ein. bis auf's. Blut gepeinigter Pächter' an einem ünmenschliehen i Grobgrundbesitzer-verübte,'! gerade M ob may ttichtyübte. hak.dieje Agitatgren der vor einigen Jahren in erschreck licherWeise-um' sich "greifenden Selbst wehr ' seitens des Einzelnen ' heilsame Schrankerrgezogen haben.' Und dann ab gesehen, davon ist diese Setdstwehr .nicht ganz'-rra türlich V DieJrländer gebrauchen schließlich dieselben Waffen'gegen ihre c dränger, pielch diese unter dem?Schutz des Keseöes. gegen sie gebrauchen. ..Wenn Dußende von Familien von einem Cmdneyer die Machtbesikt. bis auks Blut lgepeinigt werden, wenn sie'stch durch bestens . . M tf . v
yaogier uno unmenimlichkett rhrer heillg. sten Rechte lberaubt sehen, vor den Ge richten deg .Landes keinen Schutz' finden,' so muß '.der -, Gedanke, nahe biegen, ßch des Einzelnen zu entledigen. . " ' Freilich Meuchelmord ist ein- abscheu' liches .Ding und. hat !n der. Hauptsache aucd keinen Zweck. . Denken aber dieLeute. w'elche'nch über den" vorliegenden Fall so sehr entsetzen, an daS unsagbare Elend. welches, die ' Pächter und ihre Familien erdulden mubten, ehe einem von itznen der schreckliche Gedanke an das verdammungs würdigeAbhülfsmittel kam? Gewiß nicht; denn wer nur den Jrländern das Recht zu gesteht ein menschenwürdigeres Dasein alS sie es jetzt führen wüsten, für sich und ihre Nachkommen anzustreben, mub milder über den Vorfall urtheilen. England sind ja die Mitte! geboten, den beklagenswep Zuständen in Irland ein Ende zu machen. Da es aber dieselben nicht anwendet, fc muk alle Verantwortung für das Uebei wuchern 'der blufiaen Saat auf seine eigß' nen Schultern fallen. . ' ' -' - . ' , -i " :. - !
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