Indiana Tribüne, Volume 3, Number 8, Indianapolis, Marion County, 2 October 1880 — Page 7
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. Schauspielerinnen macht man cs nur Zu ost zum Vorwuif, daß sie ire Gunstbezeugungen verlaufen, ja diBühue gewissermaßen nur als' einen Markt' trachten, auf welchem sie ihre Neize, zur Schüü stellen, um 'einen 'möglichst hon Preis dafür zu erzielen. Atitunler mag dieser Borwurf wohl nicht ganz unbcgründet sein, aber cs läßt sich auch - nicht leug' uen, daß es unter den Herren, welche nach 'dieser Waare lüstern .sind, 'nicht wenige gibt, die gerne kaufen möchten - ohne zu bezahlen. Und in der Rolle eines solchen Cavaliers erscheint kein Geringerer als der
Sohn des deutschen Reichskanzlers. Aus Herkulesbad wird nämlich Folgendes geschrieben : Kaum war in den Zeilungen die erste Kunde laut geworden, daß deut scherseils dem Ungarentum Fallstricke, geleg! werden sollen und das Graf Wilhelm Bismarck d?r Holofernes. sei, der' uns be. droht, als sich auch schon eine Judith, und zwar in der Person einer reizenden ungarischen Künstlerin fand, .die es übernahm, dim Helden den Kopf abzuschlagen, Unb: es begann ein' kleiner, niedliche i Roman, duftig und berauschend, voll süßer Freuden und seliger Lust, wie sie alle sind. die kleinen Romane, in welchen Künstle rinnen von patriotischer Begeisterung durchglüht sind. Da aber selbst der poestevollste Roman und die , aufopscrnste patriotische Begeisterung das Herz einer Künstlerin nie so vollständig ausfüllen können, um nicht noch ein kleines Plätzcheu für Brüsseler Spitzen und die sonstigen Atiridute eines selbstlosen Gesübls frei zu lassen, so ereig! etc eS sich, dak Judith in besaglen Spitzen größere Einkäufe machte und die Rechnung dafür Herrn von Holofernes präsentiren ließ. Holofernes aber. dessen stark preußischer Sparsamkeitsstnn auf .solche Zärtlichkeitsich nichzu ver stehen scheint, fand in der Zumu'thung, die Rechnung zu bezahlen, einen starken Verstoß geg?n das Gastrccht und qualisizirte diese Unart als einen gröblichen Erpressungsocrsuch, den er auch zur gerichtlichen Anzeige brachte. Natürlich wurde sofort eine Untersuchung eingeleitet und damit nicht etwa die ungarische (berechtigkeitspflege vor dem Auslande compromi tlrt werde, beeilte man sich so sehr mit deren Durchführung, daß ein Gerichts rath sich persönlich nach Herkulesbad be gab, um die nöthigen Erhebungen um so rascher pflegen zu können. Judith soll übrigens in Abrede stellen, veranlaßt zu haben, daß die Rechnung, bei Holofernes präsentirt werde. Daß man hier auf den Ausgang des sensationellen Prozesses gespannt ist, braucht wohl nicht erst gesagt zu werden." Nun, wenn diese Judith vielleicht nicht ganz reinlich und zweifels ohne" ist, so ist dieser Holosernes ganz be stimmt ein Schmutzian.' Ein Bismarck nimmt sich in der Rolle eines Nassauers" denn doch zu erbärmlich aus ! Eine gcheime'aufrührerische Prok lamation, welche' gegen" die regierende kaiserliche Familie gerichtet ist, zirkulirt in Konstantinopel. Von. dem gegenwärtigen Sultan wird gesagt, daß er in sechs Mo naten ein sechs Jahrhunderte', altes Reich zu Grunde gerichtet 'habe. ' Die Prokla mation schließt mit folgenden Worten : Können wir etwas Gutes von der Familie Osman erwarten? Nein, wir sind durch, das Sultanat ' völlig ruinirt worden, und wir können nur durch Gerech' tigkeit und Freiheit gerettet werden. Der Prophet sagte, das Kalifat dürfe nur dreißig Jahre dauern, so daß irgend ein Versuch,' dasselbe aufrechtzuerhalten, eine Auflehnung gegen seine Autorität ist. Es war Moaviah, der am Ende der 30er Jahre das'Sultanat erfand, und erst seit seinerzeit hat die Plage,' welche wir bei dleiem amen nennen, erjuiri. ommi
jetzt Ihr Türken, Söhne von Türken, laßt , uns Moauiuah's Neuerung abschasfen und
den Islam IN seiner vormaligen Neinhett
- wieder herstellen. . Labt uns unsere Abge- ' ordneten versammeln und ein neues Haupt
wählen . ' - Aus Richmond, in Madison County, Ky., kommt die Nachricht, daß daselbst' eine junge, sehr geachtete Dame, Selbstmord . begangen habe. Die Unglückliche, die Tochter eines der angesetzensten Bürger Nichmond's, wurde , unlängst, durch ein Typhöidsieber auf das Krankenlager gewarfen; indessen schien sich die.Patientin langsam wieder zu erholen.- Allein .wenn ' auch körperlich diese schreckliche Krankheit keine Spuren zurückg:lassen.hatte,. so muß doch das Gehirn der jungen Dame durch das Fieber assizirt worden sein, denn nur .auf diese Weise läßt sich die unglückliche
That des jungn,hosnungsvolleuMädchens erklären,wclchcs reich mitVorzügen bereistes : und. Körpers ausgestattet, umgeben von Allem,- was das'-Äeben angenehm machen kann, trotzdem Hand an sich legte und ihrem junJen Üeden cin 'jähes, Ziel setzte, indem dasselbe . sich mit einem Taschenmesser den Hals von einem Ohr bis zum anderen durchschnitt. Der ?iame der Unglücklichen ist Sussie White.
Die als Romanschriftstellerin be kannte Jreiin Emmy von DincklageCampe weilt ' seit einigen Tagen in New Vo:k; sie beabsichtigt, die Ver. Staaten zu bereisen und sich sechs bis acht Monate im Lande auszuhalten. Die Anzahl der. Pferdes in der civ. lisirten Welt wild wie folgt geschätzt : ' In Oesterreich 1.307.000, lnUngarnL.17ö.(XX). in granfrctci) etwa 3,000.000, tn.RufelanD 21.470,000, tn Deutschland 3,3.iXX', ln Großbritannien 2,255.0X), in der Türke! etwa 1.000,000, in den Ber. Staaten 9,o04,C00. in Argentinien etwa 4 00ü,uuu. in Canada 2,034.000, lnUrugay 1,000.000. Wenn man diese Zahlen betrachtet, kann man ftrfi nur araern. daN man tron alle' dem p-r Schüsters'Rappen' daherlausen muß. Kümo ristische s. Vernunft-Heirat h. Nun, Lunchen, wen heirathest denn Du, wenn Du einmal grob bist ? Lenchen: Ich heirathe den Onkel Louis, der läßt mich den Käsekuchen immer allein essen, der mag ihn nicht. Ei n K i n d e r w o r t. Kind : Mama, ich möchte gern ein paar Nostnen haben. Mutter: Wohlan ! ' Eine Handvoll sollst Du haben! Nimm sie Dir, mein . , .ochterchen i (Kind erfreut) : Eine Handvoll ? Ach dann gieb Du mir sie lieber,.Mama, Du l hast eine größere Hand !" DieZweifelvolle. Lieber Arthur ! sage mir doch aufrich tig, hast Du wirklich vor unserer Trauung kein weibliches Wesen geliebt? Aber liebe Marie, sehe ich denn darnach aus, als ob ich überhaupt lieben könnte ? 'in Leichtfertige Arbeit. Wenn etwas recht leichtfertig gearbeitet ist, so sagt man : Das hält auch von 11 Uhr bis Mittag." Zwei Maurergesellen hatten zu ihrer Arbeit noch nicht einmal dieses Zutrauen, denn als ste einStück eingestürzter Garten' mauer laut Akkord aufgerichtet hatten, sagte nach beendigter Arbeit der Eine: Du, Martin, geh' hinein und hol's Geld, ich will derweil die Mauer.halten." ' Förster: Es klingt zwar sonderbar aber nichtsdestoweniger habe ich vonMon tag bis.zum Mittwoch, also in drei Tagen, 999 Hasen geschossen.-' , Herr : Herr Förster, warum sagen Sie denn nicht lieber gleich.1000?- . Förster : .Willi Herr, glauben .Sle.oak ich mich wegen eines einzigen Hasen zum .' . '. . t Lügner machen werde ? Der entschlossene Johann. Herr: Kerl, wenn Du mir, diese Pseife zcrblo chen hättest, ich hätt' Dir weiö Gott den Kragen umgedreht !" Johann : Und wenn Sie das gethan hätten, so wäre ich weiß Gott keine Stunde länger in Ihrem Dienste geblieben !" ?ln einer Gesellsckast wurdenKesund iten in Versen ausgebracht. EinFrauen. .-.mer. welcbes neben dem Dickter Scku bsab, wollte auch ihre Neimkunst gel. tend machen, nahm ihr Glas und stiek mit v., ?;ser an ' . ZIX Schubart, zu Ihrer Ehr' z-rinke ick mein Kläscken leer ! . Sckubart. welcker sab. bah Txt aleick ikm ausgetrunken hatte, schenkte sich sein Glas voll und erwiderte anstoßcnd ihren Toast : W I W J I " " V V " F Ack es freut mich königlich, . Daß die Jungfer sauft wie ich ! Ein iunaer aeistreicker Mann wurde , m 1 i w crn 1 von emem Velannlen Mtt ytN.ZUZorleN.lN . , ' ' . eine Gesellschaft eingeführt : Meine 'Daiinh svrrn ! stplT? thntn h?r tVft ff w l .- ro '. v. Ca ciiii j. uui, un uuivyuua uiui ü;üuuiui ist, als er aussieht. Daseist - eben der-Unterschied zwischen uns Beiden, versetzte- sogleich'-der Einge sührie.
; , A. : Jetzt weiß ich' nicht, soll ich für mein, letztks. Geld einen Str'ohhu't kaufen, oder mich einmal ordentlich satt essen." , 93,. (herzukommend) : JSla, , Schorsch, was,stehst denn Du soachr'.enkend da?" ' A,: Jch bin ,'cben im Bcgrisfe einen Streit zwischen meinem Kopfe und mnem Bauche beizulegen."
- Nüchterner ': Na. höre Fritz mit Dir nimmt cs auch noch einmal kein gutes Ende; Du trägst ja Deinen letzten Schil ling in'3 Wirthshaus. Betrunkener : Ei was dummes Zeug das verstehst Du nicht. Sieh' mal Dir will ich's im Bertraucn sagen, die schöne Tochter des. Wirths im weißen fciit ist meine. Braut, wenn ich die nun später Heirathe kriege ich ja mein Geld wieder habe also den Kümmel umsonst. Die deutsche Regierung, schlägt be fa?tnlltd) vor, daß alle Jene, die wegen körperlicher Gebrechen keine Militärdienste l - isten'können. dafür zahlen sollen. Die betreffende Steuer soll den Namen Wehr. $mx führen. Der lustige U!k" schlägtQrjer mxn folgendem Verse einen vasienderen Namen für die Steuer vor:. . Wer durch Leiden und Cebrecken Dienstuntauglich ist, soll blechen. ; , Diese Steuer, hört es, Preußen, Müßte Weh., nicht Wkhrsieucr heißen. N o t h w e n d i g k e i t u ir d L u x u s. Sarah : Samuel, mein Gold, kauf, mir einen Shawl. . ' Sanlu'el: Wie ha ißt, ein Shawl ist keine Nothwendigkeit, sondern L'ixus. Sarah: Du hast mir' doch auch einen ichleier gekaust, der. ist ja . noch mehr Luxus. Samuel : Ein Schleier ist für Dich kein Luxus, sondern' eine Nothwendigkeit. : Ein Frankfurter. Israeli! ward, in dem großen Kriegsjahr 1870. sehr häufig durch Schaaren be.e'.stertcr. Vaterlands' e k n i 'L i ' trV n w nrcurioe aciion, cic zu ipaier cawinunoe durch die Straßen zogen und mit'Donner-. stimme die Wacht am Rhem sangen. End lich, als wieder einmal l'ang??nach Mitter nacht die Klänge dieser Nationalhymne an sein Ohr schlugen,, sprang, er. empor, riß das Jenster auf undri?f, zornig : Was is das fir ein fürchterliches Gebrill .?., Schloft in Frankfurt und wacht am Rhein l KcnÄnll's Gpnth Cure. Das erfokareicktte Mittel.'das ie ent. deckt wurde. Es ist sicher in seiner Wirkuna und erzeugt keine Kruste, Lies folgende Beweise : Von Rev. P. N. Granar, dem Vorständen Eldcr des St. Albans Distrikt. St. Ald. nZ, Lt.,20. Jan. 1S8(J. Dr. B. ?k. KendaU & (Sa. RrniBuno auf Ihren Bicf..the,le ich Ihnen mit,, daft die Eifahrung, ?vy mit JlenbaU' Slavin Cure aeman habe. zuirieoennekend Ist Bor 3oher4 fahren raufte ich eine hasche unh karirte tamit mein Pferd. Kürzlich wurde wein Pferd sehr lahm und ich entdeck e, ta sich ein Rmgbetn 'ebiltet vade. Ich kzu-le eine Flasche von Kenda.'s Spavin Cure uno kuiirte es. ohne die ganze Flascbe z gebrauchen, so daß'nlcht einmal mehr ein Knoten sichtbar ist. 'Achtungsvoll ' ' P. N. G rang er. Ausdauer wird es sagen. ! ' Ctouqhton, Mass., Id. M r, 188. . Herren V. I K'ndall k Co. Um Ihnen und mir, perecht zu werven, theile ich Ihnen mit. daß ich mit Kendall'S Sravtn Sure, zwei Knochen-Sra,h kurirt habe, von den einer sehr groß war. Weiß richt. w:e lange da? Pferd den Spatk hitte. Ich besaß das Pferd seit acht Monate i. Es dauerte vier Monate bis der groß: und zwei Monate bi der kleine entfernt war. ch brauch, zehn Fl fchen. Das Pferd ist gan, wohl, nicht steif u-d kein Knoten zu fuhren. Dies ist eine wuncervolle Medizin. , Sie ist h er neu. wenn sie aber überall so gut thut, wie bei mir, wird viet davon ver kaust werden. ... Ach ungSvoll ,, ChaS. E. Parker. GkaN iSi,; sCur l.UvUU v pllvlll AUUC bat sich durch wiederholte Versuche att daZ beste Lmi. ment auch beim . vschen für seit länger oder kürzer in ven u'tusrezn ngenve schmerzen ermtesen; auch gegen Hühneraugen und ZZroiibeulen. Quetschungen und ähmungen in eS gut. Manche fürchten sich es zu ge U. meizm ist aber man I I " I VMV y I vmmy gut -ür den Mensch- n, ,.nd St ntax'i Sp lvinCure kann erfahrungsgemäß auch von einem ei?jädrigen Amde ohne Bedenken g. braucht werden. ' Sewe Wilkung auf da, menfchne Fle,fch ,st wunderbar. E macht keine Kruste und keine Wunde. Probire es und überzeuge Dich. '. . . Kedall's S-avin Cure ist sicher in feiner Wirkung, e ist miv. b.ldet k-ine Kruste und erreicht d?ch den Schmer,, wie tie? er auck Um. uns tntftmt allt Antt enausmüchfe oder Geschwüre, wie Svalb. xlitter, I rKiln,rhUiln n (n...ul..u..u m . i 4, n si. , V . . I Ssfl,vv7 " mn4uuucii .V3su Wll6 ni' dere Gewächse an den Gliedern, auch Rheumatismus I ... IC . Ass. r z : c. io:ulw.ui, - SjlSS iatVüt 2 K S t S . kan, t. das jc von, Menschen gebraucht wurde. . . ,. I . . . M 1 Lasse Tlr e.n rllust rrteS Crrcular schien, welche? den veen eme's iur kte Güte des Lmiment uefert: eme Meo,zm r, t vet Mensch , und Wtkh so großen VreiS V verlasche, 6 Flaschen $. AlleAMHeker luyren e orer tan' es für Dich kommen. Bte. Vlaen tkumer schicken es bei Einsendung deS'PreiseS an jede Adress:. Dr. B. I. eudall $c Co., EnoSburgh FakU, suermonr. Zu dkrkaufen in allen Apotheken.
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