Indiana Tribüne, Volume 3, Number 8, Indianapolis, Marion County, 2 October 1880 — Page 3

V ; .r r i 7.1 N. fcff.-

S u ba a tt a - T r i b.tt.tt e. " v - v

Der Zwcck des Lebens. Von Philip pR appaport. Zwlck setzt immer ' eine Absicht voraus. Zweck ist nur denkbar in Verbindung mit bewußtem Handeln. Ohne die Boraus-

Ldcns für alle praktische Zwecke ganz ein verstanden erklären, wen die christliche Dogmatik die 'alte Lehre nicht durch - die

Dreingabe von Himmel und Hölle, durch

die Degradation des Leibe und Verhim

melung des Geistes verschlechtert hätte.

So ist es denn aekommen. dak das

setzung einer geschossenen Welt, ohne die mm slll? der rde blon als eine Vorbe-

Annahme eines mit Bewußtsein thätigen reitungsschule für den Himmel angesehen Schöpsers, hat der Ausdruck D'cr Zweck wird, und der Zweck des Lebens leöiglich des Lebens" absolut keine Bedeutung, n0cn darin beihet. in den Himmel xu

Nun könnte

warum, wenn

man

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luian konnte krcincj in ebenso dunkler und kommen

rathielhaftcr Weise wie die Methapysiker sagen, daß die Natur sich selbst Zweck sei, auch sagen, das Leben ist sich selbst Zwcck. allein ich zweifle, daß wir dadurch an Bei ständniß gewonnen hätten. Da wir nun an keinen Schöpfer und keine Schöpfung glauben, so können wir

allerdings fragen,

es des Menschen Bestimm

mung ist, in den Himmel zu kommen, der Mensch überhaupt erst aus die Erde gesetzt wird? Warum ihn Gott nicht gleich in den Himmel, begabt mit allen Eigenschaft

ten, welche für einen solch' angenehmen

im Grund? genommen von einem Zwecke Aufenthalt nothwendig sind, versetzt hat?

des Lebens gar nicht sprechen. Man sollte meinen, dar. das vic! vernünf-

. Wir Freidenker befinden uns jedoch in liacr act0ejen und dem allmächtigen Gott

einer eigenthümlichen Lage. Trotzdem es isl cbcn ?0 lcid)t gewesen wäre. Man

logisch und juristisch richtig ist, daß eine tam nid)1 red)t einsehen, warum Gott so positwe Behauptung des Beweises bedarf. Ilmsiände mackte. und den Menschen

um als wahr angenommen zu werden, und

daß es nicht nothwendig ist, die gegenihei

lige negative Behaup:uug zu beweisen.

verlang: man von uns positive Biwcise unserer Negation. Man wird niemals versuchen, uns u beweisen, daß es einen

anders schuf, wie er ihn haben wollte, blvß damit er erst so werde. Allein wir

können sehr Vieles nicht verstehen, was

die Frommen behaupten, und diese geben

ist die vom Himmel und Hölle, von der Verhimmlung des Geistes 'und 'der Berachtung, des Fleisches die verderblichste. Keine N.'llgionslehrc zeigt sich dem Wohlc der Menschheit, den Bestrebungen zur Verbesserung der Lage der Menschen hinberliner als diese. Dieser wahnsinnige Aberglaube stellt sich jeder freien Bewegung mit Niesenkraft entgegen, in diesem Schemen liegt die cant Macht eines heuchlerischen Psasjea'hnms, das selig sprechen und verdamm-'n kann." Da schreibt sich der Freund der Menschheit die Finger ab und schreit sich die Kehle heißer, um das traurige Laos der Armen zu verbesiern, derweilen kiiese sich ihrer Armuth freuen, denn sie verschafft ihnen das Himmelreich. Den Kindern, den Einfältigen ist nach der christlichen Lehre das Himmelreich sicher. Je dummerJemand im Leben war. desto sicherer ist ihm der Himmel. Dort nimmt er den Ehrenplatz ein. Mein Äeich ist nicht von dieser Welt sagte Christus, oder soll er gesagt haben. In der That, warum sollte auch Dcije

nige, welcher an all das glaubt, nicht Alles was von Freiheit und Fortschritt

gesprochen wird, für seinen Interessen

Zweck d.s Lebens giebt, sondern verlangt Unveiständlichste.

von uns den Beweis des wegcntuerls. Und da stehen wir , genau da, wo wir in Bezug aus die Existenz der Natur überHaupt stehen. Denn so wenig, wie der

menscklrche Geist sich die Existenz eines

Wesens ohne Schöpfung denken kann.

ebensowenig ist der Begriff einös unge

schaffenen Schöpfers für uns faßbar, und

sich bekanntlich, mit Zweifeln nicht viel ab, schädlich halten ? Wenn es der Zweck des sondern olauben am Allerliebsten das Lebens ist. sich durch irdische Leiden den

Himmel zu erwerben, dann ist es ganz

Und wie müßten wir denn nun leben, natürlich, daß der Arme allen Bestrebun

um den 3 in c es des Lebens, in den Himmel acn sür die Verbesserung seiner Lage den

zu kommen, zu erreichen ? Rücken kehrt.

Darüber giebt uns nun die christliche

Lehre genauen Aufschluß. Christus lehrt

nämlich, daß ein Kan;eel eher durch

ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in

das Simmclrerck komme. Va nun ern

(Fortsetzung folgt )

Neue Häckcl'sche Thesen.

4) Es erscheint demnach als ganz unmöglich, eine Regel aufzustellen, die der Universitätslehrer beim Unterricht sich selbst aufzuerlegen hätte, sofern neue Doktrinen, die mit den religiösen Jccn der Bcvölke rung im Widerspruch stehen, in Betragt

kommen. Ich selbst habe die letzteren mV

mals berücksichtigt und habe nur äußerst selten Mißachtung oder Skandal vonSeite meiner zahlreichen Zuhörer erfahren. Im Gegentheil, dieselben haben mir sehr oft. in Wort und in Schrift, ihre lebhafteste Dankbarkeit dafür ausgedrückt, daß ich sie, wie sie sagten, vom Druck der Unvernunft und von absurden religiösen Meinungenbefreit und sie durch eine vollständig freie Lehre der Grundsätze des Manismus zur höchsten Entwickelung der Wissenschaft und der Moral geführt habe."

nur eine Selbstankkage Derer, die es aus stoßen. Das Erzichungswcsen sollte unverzüg ljch zu einem nationalen Berwaltungs zweige gemacht werden, wie es inrllcn ci vilisirten Länder.-, der Erde schon der Fall ist. Wir brauchen zudem den Schulzwang. (Borbote.)

Das VoZkö-Schulwesen dcö Landes. In mehreren Theilen der Vcr. Staaten ist das Schulwesen arg verwahrlost. So wächst in verschiedenen öüostaalcn- ein starker Prozentsatz der Jugend entweder ganz ohne Schulbildung aus oder der Un terricht, den das heranreifende Geschlecht in den öffentlichen Lehranstalten empfängt, ist so unzureichend, daß die 5kind?r nur mit saurer Muhe die Buchstaben einer Fibel entziffern können, vom Schreiben indcffen knapp einen Begriff kriegen. Die liebe Jugend, was ihr ohne Zwciscl bester behagt als das Schwitzen in den Schulstu den, strolcht auf den Gassen umher und lernt frühzeitig allerlei Schlechtigkeiten. Die Rohheit und das Laster bemächtigen

sich ihrer und bald ist sie reif für die öffent-

Man erinnert sich sicherlich noch mit gro- i;,fjh Besserungsanstalten.

ebensowenig, wie wir uns eine Schöpfung Kameel nicht durch ein Nadelöhr kommen ßem Jntcreffe des Streites zwischen den Diese Vernachlässigung der öffentlichen ChriP Qmerf senken kennen kann nnser v v, v . r . : t . v. . r." S : Irkss kr flslirAnrn unh JTSnrfos itfir -.... , . t, oi , , r. . .

' iann. üic yiuua iiiukic uuui ui uit cu vimi"" v). ,v. ,.. yjmnicrueDUiisl m eine .mnnm mueii aeaen

Geist einen Zweck ohne Schöpfung begrei- besonders gemacht werden, so kann Freiheit der Wissenschaft, welcher zuerst die Kinder und räckt sick sväter schwer am

fen. Wir stehen hier vor dem, was der slud) ein Reicher niemals in den Himmel auf dem Ratursorscher-Eongresse und spä- Staat, der die Sprößlinge seiner Bürger englische Philosoph "tlic unknowablc kommen. ter in besonderen Schriften beider Gelkhr- in krasser Unwissenheit hat ausmachten das Unwißbare nennt. Haben wie nun rri ,r unier hifn lTmftntin ten sick abivielte. 5eftt bat ttck der Brüs ,..r? s:. uz.i k.:ns r.x

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erkannt, daß wir hier vor dem Unwißbaren beareitlich finden, daß es vor Allem seler Eongreß mit derselben Frage beschäs- Die Laae im Süden leat euanik davon

Ci.L C - r. V s r. l, t : , t ' . ... .. .. . ... cni r. r.t v. o-t.r. " " "

ü wir uuii) guH5 ucnu;uUi, sin Rkstreben des tf.hr tten iii arm au iisti uno im xae enuia en TDiaenoe deuti nu wt&hnh sinh hto P.iPr nnh n

vonDenjenigen, welche vorgeben zu wissen, bleiben, und daß. es den ?iuden. welche ja Häckel's geb illigt : wübnlicken weinen Arbeiter in den Süd.

Beweise für rhre Behauptungen zu ver- n hpr insannna dieser frommen 1) Das Interesse 'der Wiffenschaft ver- HnnUn i.nh mr,htia? mp&hmh

langen. So lange uns dieseBeweise nicht xtn Qfle die Hölle kommen, vorbe. langt sü den akademischen Unterricht eine lassen sie sich von den demokratischenSklabeigebracht werden, existirt für uns kem cQlten jst. gottlose Reichthümer anusam' absolute Freiheit, ohne jede Rücksicht auf venbaronen bulldosen und als Stimmvieb

Zweck des Lebens. . . ,eln. ck alaube. dan ick der Erste bin. die religiösen Vorurtheile derBevölkerung. kennken ? Meil sie keine rentiienl-

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eqaio ginuwi ui icuuw i, uu njeer hier bie wahre Ursache des Reich. Nie geiammle gegenwärtige Nlwiae. erziehung genoffen haben, weil sie ihre

Die Einwandelunsgeiellschaft in St. Joseph. Missouri, will 10,000 Dol lars ausbringen, um d:e Einwanderung nach jenem Theile M ssouri's zu lenken. Die Turner von St. Joseph lasten es sich sehr angelegen sei',, die Bildung einer Militäicomvagnie zu bewerkstelligen und haben schon über 60 Rekruten.

auf den Standpunkt der Kritik zu stellen ms' der Juden gefunden hat, und ich lungswiffenschaft mit ihren wichtigsten Dies ist auch der einzige Standpunkt, den tI)ue mir QUj hse Entdeckung nicht wenig Zweigen. Kosmogenie, Geologie, PylogeV.:. il . 1 1 1 u u . t. . ..mX , - .... - v ci it . ? jr. l

die Negation einnehmen kann, und von diesem Standpunkte aus kann der' Frei-

denker die überlieferten Theorien des

Aberglaubens stets mit Erfolg bekämpfen. Geben wir dann etwas näher auf den

eigene elende, sklavische Lage nicht zu er kennen vermögen und weil sie infolge dessen auch nicht den moralischen Muth faffen

M r . q. p

tonnen, itcq Das ajetn crtrngitcüer zu

zu Gute, wobei ich nur bedaure, daß ich so genie und Anthropogenie, könnte nicht exi

wenig von d-m Glauben meiner Bater Mren, wenn beim Studium dieser Wissen

übrig behalten habe. . schaften die entgegengesetzten Lehren der machen. Es bestätigt sich hier offenbar. Also, wie gesagt, der Reiche kommt Kirche berücksichtigt werden müßten. daß die Freiheit sür Den, welcher sie nicht

nickt in den Himmel, je ärmer Jemand 2) Wer allgemeine üortlchmt oerMorai Nebt. keinen wertn bat.

r. . . j V.o tl.t-a ' . V ' " ' - w I . . r. . . r. . ' ' ' "

roea o eoens rin,. nne vvn v,.cn, -jg .sz smd seine Chancen zu dem wrro mcrner Änncyr nacy rm ganzen mazr Wenn aber Das den biblischen Satz

welche an emen solchen glauben, verltanoen Aufenthalt der Seligen zu gelangen. gehemmt durch emen absolut freien Unter- umzukehren am dürren Holze geschiebt, wird. . ' m;f mnhUhniin hn .s?irk5? niit d?ni richt, selbst' wenn dieser in einem indivi- sn .-s ?. m?

. ... . . I - wwf..v...a vv. . ..... vi ..... . iUM3 vu Ulil MUttvtl lUllUlil I CL7VUll 1119 1 1 1 r c V t".-. f . ..l.-.L. I I . ... . m.m.I 1 "

er riyoooxe, oer lerne enninin. ver schch guten Magen wirkt, wird duellen alle emmal eme vernachlajNgte jekiae Geschlecht infotae seiner aeistiaen

Entstehung der Welt , aus der biblischen einleuckten. denn wenn die Kircke Moral zur Folge hätte. Die akademische mcktbeit bereits ns s nhhrn,r C5hife

. "V 1 ' I i . w.. Mitvil i M I V fr i.3u(..u .3 4IJiiliU .hut.lMM - tu U in. . . .Ir c evi n ' n ' ftnOi f .

tuuyiuugögciujiujiccuüuiucu, jm 3u- den Leuten das Geld nicht abnehme, könn, ugeno m lMÄllgemelnen I olö 'ayre steht, was soll aus dem aufsprießenden, nächst in derselben Quelle auch nach Auf. ,en diese za reich werden, und dann kämen alt, in diesem Alter ist sie bereits durch das man systematisch verdummt, werden?

llytUtien uoer oen Jweu oes eoens n&ti in bcn Hmel. eigenes Nachdenken von der wMenschatt. Es wird geistig noch tiefer sinken, denn der

sucken. . und baden Sie auch schon über die llche.n Unhaltbarkett der kirchlichen Wog- mUrm der NnmMenneil unh ermrfn.-

. . , ... r - r '-w r- v I ' ' ' ' i i ' ... ,,., hhv vhivhhvVI 1 V I ll 1 i . intii -k AM N.A I l.wt I . ' . I 4 1 l. . ' 4 V r n C I

yiutuueiu vDuu in ,u., uycu uic vjiuc, m te be Martvriums der Reichen nach, men uoerzeugr. ooer vlermeyr, oieies acy- sna frikt immer weiter, wenn er nickt er

r- 4YV1 v. V m . ..V stin. o I ... 1 ' ri . r r , . t. r I ' "

eonnc 'jjionu nnuiuc unu au Aflfil Da ArtNUtt) OÜne Reicktbum oenttn l t. OCTCttS 0 sehr emwlllm, oav treten wird.

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r Tf oh rn t II n 1 1 ii pii m n n u ? i iti i j n v ttt iiiriii v . n W r r?-4Lv c r , i 5 am m w r avhah ic w aitavs t n - i . v . 4w

wu uuu,i ,v,. u...,. exriliren rann, opfern iicy IN ocr i.ycir Iv" ,.. .l,,.ls :tx auplgruno oes u vels tregt lN

hatte, schul er am sechsten age oen Mn. Qllf l:nb werden reich, , dlo'k dcnulcher Studien, tm Umgange Mlt aus- dem Umstände, dab man die Regelung des schen aus Staub. Wrr haben also doch um Anderen Gelegenheit zu geben, arm geklärten Mitstudirenden und in Folge des Schulwesens dem Ermestcn der einzelnen . n.. (m.M 3 k.Ci . - , . ei etfLn "

vor uuai uüuüc cicu ims uuiuua, oa bleiben und den Zweck des Lebens er- maw, oas tm Allgemeinen ourcy oas Staaten überlassen hat. - Hätte die Bun- . f ...ti t -t V . lu . ..1,.. r. -rr e e t "

roir eine ycriunii gaöc,ücnnrou lomiiicn ÜQen lu können. Welcher Edelmuth ! Eluvium oer alurwrt,en,a,len verorer. desverwaltung es sich vorbehalten das 4 t 11 V ITT! . r CYl ! llB I . . m m sM m t t I Ö " ' 9

MAI. wie aue anoeren eien von Alluis tt Sie sich nicht gedrungen, diese tet wird, der retiglo,e Glaube früher oder Volksschulsvstem auszubilden und u re

e v r a t t. . i !(.. y-r if tf.

,onoern von rauo er. Reicken u bewundern, we cke n ed er tpater oen.Gnaoen ton eryatl. ueorrgens n P& miirhe nit In hürihn um sf

. , 1 II r I I I" " wv.w , v Mit VIV V 1t ..S iX!A4tVJK. Ui4tvt.O inmi I . . . ........ . . - . I.tx ov!-..f Tt-fjf. IJLIV.-- tT I '

unu viiuu iviuui. ubt.uii9 llneiaennunigkeit elb t dem VlMmet ent leyri uns oie geiammie eianazie ver r. sent cke Eriebuna ausieben. ?in den

Menschen machen in unserem Ebenbilde, sgaen. um Anderen den Genun des ewigen ziehung des Menschengeschlechtes, daß die Süd-Staaten könnte man es nck. mt bet,

daß er herrsche über die Fische des Meeres Seelenheils zu verschaffen, der nur durch Moral des praktischen Lebens keineswegs, kommen lasten, ungenügende oder mög. :c., sowie über Alles, was sich bewegtauf Reichthum erworben werden kann? wie viele Leute meinen, den religiösen licherweise aar keine Schulverwilliaunaen . ... rv . .(9 t.il V.w CTYl .TX . . . . . ru v . v iri cm? v cm ' t V ' " U

oer ioe. uiw uia vyuu uui xricniiuui Doch Scherz bei Seite. Durch diese oeen uniergeoronei ni. 'jucii oer corar machen. Ist es doch so weit gediehen.

erschauen yalle, ,agie er inm ausoruaucn, ehre, welche in der Entbehrung ein him- üeyl es gewöhnlich am tchllmmtten m ven dak man in aewisien Südstaaten nickt nur

dan er herrschen solle über Alles, was aus melerwerbendes Verdienst sieht, wird die Ländern, wo der Glauben am stärksten ist auf dem Lande das Schulhalten für über, der Erde ist. aarm Natur ibrem Zwecke entfremdet, und unter der Herrschaft eines allmächti. fl,",Ma nalt: nein sanr in en .b,

,mm U ß ' V-T I I l'll'O "j IXj Vl V14VnV4Vl - w n ? t7 O Jff Tl ! D . -. . 1 - JT I . l rr v. . r I" ' - ' " "

Xtxotv i ouicr öiöcu vi eure noeu mck w dcrsvrsckt dieselbe derBebauvtuna. gen rerus ore gronrenusoeynung gemon. Slädten deren Bevölkerung Ansnrnck,

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dak Gott alles llebrlge zum Nutzen und nen yai. , Bildung und Intelligenz erhebt, vernach Gebrauche des Menschen erschaffen habe. 3) Der allgemeine Fortschritt derMoral ,mai man auf'sGewissenloseste die öffent

Wenn Gott die ganze Natur blon deshalb erfolgt nicht parallel mit der engen Erzieh, i:. ' Unterricktsanttalten. So wurden

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geschaffen hat. damit das, was sie hervor- ung oes lircultazen eoens, i,onoern mir oer in ew Orleans mitten im letzten Schul. s,: TT?nfsfort pntüphrf tnirh hnnn allgemeinen Entwickeluna des Erziehungs v:. m,ksr...s r,rr

nicht ersüllt worden, denn der Mensch herrscht über Nichts auf der Erde. Wohl herrschen einzelne Menschen über das, was auf der Erde ist, ja sogar über das, was in der Erde ist, aber der Mensch, der Eollektivmensch nicht. Giebt es doch sogar Menschen, welche nicht weniger beherrscht werden, als das Thier. Es ist doch son derbar. dau der Zweck, welchen der all mächtige Gott im Auge hatte, bis heule nicht erreicht worden ist. Das alte Testament kennt keine Unsterb lichkeit der Seele. Es habcn deshalb die jüdischen Theologen aus dem Umstände, daß der Mensch im Ebenbilde Gottes ge. schaffen .worden ist, den Schluß gezogen, daß es die Bestimmung des Menschen sei immer gottähnlicher zu werden. Da Gott die Vollkommenheit selbst ist, so bedeutet das natürlich, immer vollkommener zu werden. Man könnte sich mit diesem aus dem alten Testamente hergeleiteten Zweck des

I. K. Vötcs. 41 Park Now (Times" Building). New Jork. Nttzeigett-Agentttr.

18 14 15 16 17 18 19

bringt, vom Menschen entbehrt wird, dann allgemeinen Entwickelung des Erziehungs. jQr die Volksschulen geschloffen, indem es ist dieser Gott ein nach unseren Begriffen Wesens und der Menschheit; die letztere hieß, der S.chulsond sei erschöpft. In New höchst unmoralisches Wesen. aber stützt sich in erster Linie auf die Aus Orleans, das doch so gesittet und geistig

Freilich drüben im Himmel wird man oeanung oer wmentchasmazen rzieyunk. .dieaen sein will.

für alle Leiden und Entbehrungen dies. Die Jntereffen der freien Wissenschaft und ie Bundesregierung hat es für noth r'io i...r.UK(.j. ir j.xx:4 der Wnrnl finS ideniisck Hie lÄesckickte . . ? ilm ,

jeu iuuicuuuuj uum'uuigi. o Hbti v. njenotg vesunoen, oas Poilweten unter die Entbehrung hier, desto größer die des Christenthums lehrt uns, daß die Pe. jcillc Aufsicht und Controlle w stellen, st . v. .? in. i t. r ' a an.. 1 ' ' yji

Seeligkeit dort. Das tst der Zweck des ooe oer yocytien WlUse uines uymes Erziehung der Jugend minder wichtig

Lebens, sich die ewige Scellgkert ,n jenem leiner eilyerr,cyasr, uamixa) vom er von aerinaerer Redeutuna snr die

Lande, wohin noch kein Columbus gelangt Zehnten bis zum sechzehnten Jahrhundert, Lcfammte Nation als die PostVerwaltung? . . r r ' n . . . - - V- .n m ! I' o

ist. zu erwerben. Der eigentliche Mensch zuiammensaur nur oem nleoei,ien Niveau ir sollten denken, daß von dem aufwach' . . . . i v irr... r a. -ca ! t.:.c . v I ' 1

ist die Seele, welche sich aus Erden rn w'i,en,cuaililcuen rzieuung unv mri sen Geschlechte die künstigen Schicksale

einem Gefängniß, dem Leib, befindet. Dle em irauriguen versau oer oisenilicuen der Per. Staaten abhängen und daß es .... . I u v v . ' . l . cm 1 (Ts '. . . j. r v. I .

Seele ist die Hauptsache, dak Lleisch ver "' vcr vrivaren orar. 4m umumnue für die öffentliche Verwaltung daher keine dient Verachtung. Entsagung ist Ver- Freiheit der Wiffenschaft, die vom Glau- höhere Aufgabe als die angemeffe'ne und dienst, Genuß ist Sünde. dagegen zur bisher vernünftige Schulausbildung der Jugend .... - - rrtiTttn Itnhniif jlnn.i rd lr 1 1 0 n tt n n a m o ' " j v

tLfflonQUtnMoWi4enai,Kn,BW sann. All' ds Ge.chrei. das in

von sanatltchenetlgionssavrllanlen oer , blüdenden Nlwlckeluna d.'r Naturwisien. den Zeitungen über das Bulldosen der

abergläubigen Menge vorgelogen'wurden, schalten geführt.

Fcttcr-?l!arm-Tigltttle. 4 Pennsylvania und Markct.Sratze. 5 Haui.'tauarti.-r rs üuu Departements. 6 Ost und New Jor?, . 7 Mlchigan und Noble. 8 MassachuscttöAv. und New.Jerscy. v Nord und 'inston. l2 No. 2 Engine Haus, Massachusetts Av. urd Noble.

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Neger bei den Wahlen erhoben wird, ist 92 Mcr.tnan und Eeorcia.