Indiana Tribüne, Volume 3, Number 8, Indianapolis, Marion County, 2 October 1880 — Page 1
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Glück und Schmerz. Von Elly Gregor. Kein Menschenmund wird treu besingen Da; Glück, zu schwach sind Liederschwingen, Sö flattert über Zeit und Ort ' Daö höchste Glück, eS hat kein Wort. Doch wehe, wenn das Eden schwindet! Kein Herz verräth, was eS empfindet! Wie scharf daö Schwert deö Schicksals sei, Wie tief eö traf, verräth kein Schrei. Eh man erwacht au irrem Sinnen, Ach, müssen diele Tage rinnen -So langsam in dak Meer der Zeit, Doch keiner bringt Vergessenheit. Dann neu ersteht, wa man besessen, Und Glück und Schmerz wagt man zu messen; Sin Thränenlächel in dem Blick, -So schwebt vorbei das alte Glück.
Thomas &. Hendricks als Pfaffe, Mucker und Staatsmann. Wir können uns nicht versagen, eine Stelle der Rede wiederzugeben und zu be sprechen, welche Exgouverneur Hendricks bei Gelegenheit der Ecksteinlegung am Staatshause hielt und welche den Mann in seiner ganzen Scheinheilig!!, oderUn wissenheit kennzeichnet. Sie lautet: Sie (die Religion) ist die Atmosphäre, welche den ganzen Aufbau der staatlichen Ordnung umgiebt und durchdringt. Wenn man Vermuthungen über dieZukunst eines Volkes ausstellt, sollte man seine Religion in Erwägung ziehen. Die sozialen und politischen Institutionen, welche Form und Geist unter dem Einfluß der herrschenden Religion gewonnen haben, werden wohl thätig in ihrem Einflüsse, und um so län ger dauern, je wahrer sie ist. Das Chri stenthum hat seinen Geist auf die uns umgebenden Institutionen ausgehaucht. Einige seiner Feierlichkeiten wurden bei dieser Ecksteinlegung beobachtet. Wenn sich uns der schreckliche Bedankte aufdrän gen könnte, daß das Christenthum eine Täuschung ist, welche vor dem Lichte der Wissenschaft verschwinden muß, so würde doch die tröstende Gewißheit übrig bleiben. daß sein humanitärer und erhebender Ein fluß, so mächtig auf den Geist deS Men schen gewirkt hat, daß kein böser und er niedrigender Aberglaube in irgend einem Lande Platz greifen kann, das von ihm er leuchtet wurde. Wenn eS möglich wäre. daß der von der Wissenschaft geborene Skeptizismus unseren Glauben an. die GöttlichkeitChristus und all das in unserer Relegion umstoßen könnte, was uns un sere Pflichten gegen dentzimmel lehrt, kann man es nickt für möalick balten. dak iraend ein? Form des Glaubens an die Stelle treten könnte, welche uns unsere Pflichten aus der Erde, sowie bfr in Verbindung mit unseren politischen Institutionen besser lehren würde." - Hendricks hat offenbar seinen Beruf ver fehlt. Er hätte Pfaffe werden sollen. Taktloser, heuchlerischer und dummer hätte der bornirteste Pfaffe nicht sprechen kön nen. Wir wissen, daß selbst gläubige Methodisten entrüstet darüber waren. Herr Hendricks ist entweder ein Ignorant oder ein Heuchler, wahrscheinlich ist er Beides. Es scheint, daß er den Boden, den er in der Politik verloren, in derKirche wiedergewinnen will. Für Herrn Hendricks wäre der Gedanle, daß das Christenthum vor dem Lichte der Wissenschaft verschwinden muß, freilich ein schrecklicher, denn ohne Christenthum wäre es ja nicht länger möglich, einen Theil der Bürger vonRom aus als demokratische Ziehpuppen zu dirigiren. Und wo bleibt dann Ihr Wiffen und Ihr Verstand, Herr Hendricks, wenn. Sie sagen, daß in einem christlichen Lande kein Aberglaube Platz greisen könne? Die Leute, welche an die Wunder von LourdeS und Mar pingen glauben, welche sich einbilden. wenn sie eine Oblate verschluckt haben. den Leib Jesus im Bauche zu haben. Die jenigen, welche in unseren Kirchen sich wie Verrückte aeberden und sich vom heuigen Geiste beseelt wähnen, all Diejenigen, welche sich vor dem Teufel fürchten und an
Hexerei und Zauberei glauben u. s. w.
wohnen wahrscheinlich nicht in christlichen Ländern ? Und. Sie, Herr Hendricks, der Sie doch ein gebildeter Mann sein wollen, Sie sind wirklich der Ansicht, daß Nichts uns unsere Pflichten aus der Erde und die in Verbindung mit unseren politischen Institutionen bester lehren könne, als der Glaube an die Göttlichkeit Christi? Sie wiffen also nicht, daß die Leute, welche das Jnquisttionsgericht in's Leben riefen, welche die Pariser Bluthochzeit anordneten, welche die Hexenprozeffe führten und die Ketzer' gerichte schusen, welche die Juden ver brannten und die Quäker nicht beffer be handelten, welche die Puritaner aus England, die Protestanten aus Salzburg ver trieben u. s. w. allesammt an die GöW lichkeit Christi glaubten? Wiffen Sie nicht, daß Diejenigen, welche die Folter anwandten, gläubige Christen- waren, wiffen Sie nicht, daß die Quäker hierzu Lande von gläubigen Christen mit Feuer und Schwert verfolgt wurden, wiffen Sie nicht, daß Diejenigen, welche die Sklaven peitsche schwangen, sich zur christlichen Religion bekannten, wiffen Sie nicht, daß alle Ihre Temperenzler und Sonntags mucker, welche die persönliche Freiheit zu beeinträchtigen streben, an die Göttlichkeit Jesu glauben ? Wie könnenSle imJahre 1880 bet einer öffentlichen Gelegenheit welche gewiffermaßen imNamen des ganzen Staates stattfindet, solchesZeug schwatzen ? Hat Sie Ihre Niederlage in Cincinnati vielleicht um den Verstand gebracht ? Fast scheint es so. Ihre Rede zeigt, daß Sie .iM.V . XiSM(:r:. CITO . hhV " Anlagen zum Staatsmanne fehlen, oder alles dies zusammen sind. ' Ein Hohn auf die christliche Civilistion ist es, daß Kinder m dem zartesten Alter, welche nur die Schule und den Spielplatz kennen sollten zur Fabrikarbeit verdammt sind. Und diese gesundheitsgesährliche Wrlttk rnirh hnti Mrfrn ittnn-n tfinh-rn Tag für Tag verrichtet und nicht etwa V V V VV nur lagllly ein paar Viunoen, nein oe wahre, vierzehn Stunden per Tag müffen t- r r r ? 1 . r , . v evt . c l v V . diese armen Geschöpfe Hände und Arme rühren, wosür z.B. die Ziegeleien von Chelsea, Maff. als Beweis dienen. Ein kleiner Theil der Fabriken von New Jersey beschäftigt allein 1004 Kinder, welche das 10. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, und nicht nur 60 Stunden per Woche arbeiten muffen, sondern auch außerdem stündlich Gefahr laufen, bei der gefährlichen Beschäftigung zu verunglücken. - In den Kohlengruben zu Pennsylvanien hirhn s??nhr fAnn hnrn si 9TiPtififnTir V V V I WT W W W VVWVWBMM N beschälligt und keine Stimme erbeb, tl Jts. ' Vr ST tt CT1 l .ilCilt sich gegen diese Schmach. Die Statistik erwähnt und verschweigt noch so und so viele Fabriken in welchen nur Kinder verwendet werden, well sie billiger arbeiten können als Erwachsene. Ueber das schrei. ende Unrecht, welches dieser gemeinen Ausbeutung zu Grunde liegt, haben wir uns schon früher ausgelassen und wir können diesen Uebelstand nur immerund wieder als den größten Schandfleck unserer Zeit bezeichnen. Das Geringste was man für diese ohnmachtigen unglücklichen Wesen fordern könnte, wäre doch wenig, stens eine gesetzlich beschränkte Arbeitszeit, wobei die Fabrikinspektoren und die Ge sundheitsbedörde für die Ausführung des Gesetzes verantwortlich gemacht werden sollten, wie das ja in England auch der Fall ist. Das wäre gewiß das Wichtigste was unsere Herrn Gesetzgeber vorläufig zu thun hätten. ; Der kranke Mann hat sich zu einer energischen That aufge rafft. Nach den Beschlüssen der Berliner Conserevz sollte die Pforte die Stadt Dulcigno nebst dem umliegenden Gebiete an Montenegro abtreten. Da die Türkei sich nicht zü bequemen schien, diesun Be
schlusse nachzukommen, schickten die Ver-
tragsmächte eine Anzahl Kriegsschiffe in den Pyräus und nannten das eineFloffen Demonstration. Sie glaubten jedenfalls daß der Sultan Angesichts der Kriegs schiffe sofort klein beigeben und den Be schluß der Großmächte so autzsühren wird, Staat besten aber sandte der Sultan eine Note an die Großmächte deö Inhalts, daß wenn die Flotte nicht die türkische Küste verlaffen würde, .er sich zu gar nichts herbeilaffen würde. " Nun bleibt den Groß mächten nichts übrig als entweder nach zuueben, oder nochmals mit der Türkei einen kleinen, frischen, fröhlichen Krieg zu beginnen. Frankreich scheint nun absolut nicht Willens zu sein, auch nur einen Kanonenschuß abzufeuern. Obwohl dies nun allerdings sehr vernünftig ist, so liegt doch eine schauderhafte Blamage darin. Auf ein Schreiben des Sultans an Kaiser Wilhelm erklärte dieser,-daß er aus der Ausführung der Berliner Conferenz Beschlüffe bestehen müffe, ob er aber nach der Weigerung Frankreich's agressiv vor zugehen, seine Meinung nicht ändern wird, bleibt abzuwarten. Inzwischen soll die Stadt Dulcigno von den Albanesen in Brand gesteckt worden sein. Jedenfalls ist die Sachlage interessant genug, um Wei terem mit Spannung entgegenzusehen.' Hasselmann in Amerika. Wie wir schon sfrüher mittheilten, hält der deutsche Reichtaaöabgeordnete Haffelmann gegenwärtig Reden im Ostens in . . o k. VlVttlVUI, V V ' Wj)t -w. j ! w kennt, Ge'legenheitgegeben, dieselben be sonders aünNia beleuckten. Auck Sas selmann entwark in einer Rede, welcke er vorigen Sonntag in Philadelphia hielt, ein finstres Bild von den gegenwärtigen Zustanden im deutschen Reiche. Er sagte, daß dieselben jetzt schlimmer sind als in den traurigsten Zeiten, ja schlimmer als zu den Zeiten eines Mantiifftl nh ftinMhrh l5L tft in 9I-sl mwv -w www -rw www des Blutes und. des Eisens. Bismarck f l- . rr 0 r . ' jf. i . M er . jf. i r v lagic : w in niaji 000 jicaji, 1 onoern Blut und Eisen seien es, welche Deutsch. v n . n "ti rr - o : n . : v land umgestalten mußten. Das ist leider so. Es ist nicht.nur das auf denSchlacht' seldern vergoffene Blut, welches zu dieser von Bismarck beliebten Umgestaltung bei' trug ; es ist das Blut des Volkes, daS Leben, der Nerv deffelben, welches, vergeu det wird. Das Volk seufzt unter dem Drucke der Folgen zweier blutiger Kriege und der Lorbeer der Sieger ist mit Bluts' tropfen bedeckt. Vergebens fragt man in Deutschland nach Recht oder Constitution ; es herrschen I tirmn iinh aNein Ninnette nh hip9Irm. I (1 rj WW V WWWW VV WW MMV WM I Es ist die frechste sociale Ausbeutung. I mTii. t tMi.X .mX KaS VT) n19 tnt t S welche geübt wird, und das Volk wagt es nicht, sich zu rühren. Es giebt kein Recht mehr in Deutsch land. An die Stelle der konstitutionellen Verwaltung ist die Polizeigewalt getreten, und die Gesetze sind durchlöchert. Ganze Volksklassen sind bürgerlich entrechtet wor den.. Die Attentate aus den deuticken Kaiser waren den Machthabern ein will. kommener Anlaß zur Unterdrückung des Volkes, auf welche sie bereits lange ge. wartet hatten.. Die Bedrückungsmittel sind vielfacher Art. Da sind die Ausnah megesetze, welche das Vereins und Ver sammlungsrecht gänzlich hindern. Jede freie Zusammenkunst des Volkes ist verhindert. Selbst einen Vortrag ganz un befangener Art durfte Hasselmann nicht halten, obgleich er sich erbot, denselben die Censur passiren zu lassen ; man beanstan. dete die Betonung von Worten. Die Angst vor derRevolution gestattet also auch keine Redefreiheit. Die Preßfreiheit eziflirt nur dem Namen nach; zahlreiche Zei tungen sind verboten und unterdrückt wor den. Hasselmann selbst wurden vier Zei tungen todt 'gemacht, eine derselben deß wegen, weil er den Muth hatte, die Partei eines armen Mädchens auö dem Volke zu nehmen, welche, von einem reichen Wüst
ling entehrt, ihre Schande in der Alster
begrub, bei welcher Gelegenheit Haffelmann die Preffe, welche den Fall nicht bf richtete, käuflich nannte. Die Zeitung wurde unterdrückt; es wurde Haussuchung bei ihm gehalten und dabei Papiere con fiscirt, welche ihm mehrere Jahre Kerker haft gebracht hätten, wenn er nicht geflohen wäre. Sobald der Reichstag wieder zu sammentrete, werde er, wie er sagte, wieder zurückkehren und weiter kämpfen. Er sei neugierig, ob der Reichstag eine Anklage wegen Hochverraths gegen ihn beschließen werde. Angesichts der vorliegenden Präzedenzsälle sei daran kaum zu zweifeln. Er werde aber auch dann wiffen, der preu ßischen Polizei ein Schnippchen zu schla gen. Werde er dann weiter verfolgt, dann werde er abermals Mittel finden, um der Polizei ein Schnippchen zu schlagen. Trotz aller Mittel, welche zur Unter? drückung des Volkes angewendet werden ist Haffelmann jedoch der Ansicht, daß sich überall eine neue Zeit vorbereite. Selbst unter der Armee verbreite sich dasBewußt sein, daß die Soldaten mit dem Volke gehen müffen. Schließlich glaubt Haffelmann zuver sichtlich, daß sich das deutsche Volk seine Freiheit nicht ohne Blutvergießen erobern kann, und daß es bald zu einer gewaltsa men Revolution kommen muß. Bekannt lich ist aber die La'ngmuth des deutschen Volkes größer als die irgend einer andern Nation und so glauben wir. da sich die Deutschen wohl noch eine Zeit lang wer. oen inecuren uno rreien tauen, ms e NkY der Schmach, die ihnen von Seitender Wrtiriinii iitnftit trttrX iftni iAtnit&t - ist kaum zu bezweifeln Die berüchtigte Bender.Familie soll im wirklich gefangen sein gl ttg M 11 - VXl$Vl$Hl Akl0Inse5 Jsvlitov NnVpi wv"v vvirn Morgen 1, . , gy r-syx qa VgllNlllg, vkN S. XJll. oU. I rn ... n r Nachmittags 3 Ubr in der Hlnion Kalle Vortrag von Herrn Philip Nappaport. über - Die Heutigen politischen Parteien. Eintritt frei. Sonntags -Schule. Der Freidenkerverein wird am Sonn. tag, den 3. Oktober im Schulgebauoe der deutsch , ' , . - , jmm- - V Is,si4 is!lA min AnntAlfitli Di. L7h-g.7.nstt. I , ' . ! ..z:xi. cn.r i fx.Xi. . v m ngxongcajicyic, xiciiyityityic uno siaiurgcschichte. Als Lehrer werden biö aus Weiteres Frl. Fanni Oppenheim und die Herren Vonnegut und Rappaport fungiren. Der Unterricht findet jeden Sonntag Nachmittag von 2 bis Z)4 Uhr statt und wird unentgeltlich ertheilt. Das ganze deutsche Publikum ist eingeladen von der Schule Gebrauch zu machen. Um die Organisation und Classeneintheilung so schnell wie möglich bewerkstelligen zu können, werden die resp. Eltfrn, welche gesonnen sind, don der Einladung Gebrauch zu machen, ersucht, ihre Kinder am Eröffnungstage zur Schule zu schicken. Der Vorstand deö Freidenkervereins. Phil. Rappaport, Präs. Zu verkaufen. und kleine, in igrend einem Theile der Stadt. Bedingungen annehmbar. C.'A. Wilder, Agent. ' 74 Ost Market Str. Fritz Böttcher's MMch-WckS(Mp Ost Washington Str. Yrelse, per Pfund: Roasts und Steaks 812 Cts. Kochstücke . 5 7 Lamm und Schaffleisch 1015 m Alle Sorten Wurst zu den niedrigsten Preisen. Jeden Tag frisch. '
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