Indiana Tribüne, Volume 3, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1880 — Page 1
' ' i- , V ., V . 0 ' ' -St'-;- C r fr'J: t.; u . . .-.--- O -;.t-w 'utvnNWiwwaiityt. rirwiir'' "0- f k - ; ..v5 e jä . i- - tvf-t.v. '.? rir-; . . .'u-'-Wi;. v.: v.'Vk .ä-,-. k" s ' f f. VI . J I 3 l U . " " t fi' ! u f ! WV : :! .! ! W' ..c ' . j, Jahrgang 3--No. 7. ; . i ', Office: ESe Gltclc u. Meridlan-Straße!. . - ; '.'.U .; " '' ' ' ' - v . j 1 1 , . V n - Lausende No. 111. . Indianapotts, Zndiäna. Samstag, den 25. Septemöer 1880. 1 ; ,
. ... . 7 v - - : ' ' " - -, ' : - ? CM.i'nv v " '
' T 'f-t i '
-M, tYYY -W chHV' , . " W ff G - s :te ns ... AP in tt'Ai: ,:it . fn Iri wv- m m $ - 6r-J ml i w-
rr,w ii. m i v . v -v .k. &
w w m w - - m ifc. , ' ikv, i i r v i IL i: - w'V I l ieab
jarviUJ viwr v M-
W'B W? lyp IWIy'ÄtylVA ' W w M? w Vif V w O
-.r isy sv '-v;v .- '.T-rrN " - - ' " . '' V . ' m : - . i , , " , . , v . ..... . : . . j . ; . .
' - ' .' ' ! , . , ...'..',.', ' 4 ' , M. ' ', ? I ' . . ' ' - . ' - I '!. , , ' ' ' ' ' , , - ' ' '
. Das treue Herz. ' Hast du ein Herz gefunden, . Das dir ergeben treu, ' ' ' . O segne jene Stunden Aadächtig stets aus'S Neu'. Laß dir'ö fur' ganze Leben Ein heil'ges Kleinod sein : Wo Zwei sich treu ergeben, Da zieht der Himmel ein. Und wenn die bösen Zungen ' Dir flüstern in dein Ohr, Dann fester halt's umschlungen, Mißtrau' dem Lästerchor. Leicht ist ein Herz gebrochen. Bald ist ein Glück zerstört, Wo Neid und Mißgunst pochen,: Wenn Unverstand sie hört. Wenn rauh dich Sorgen quolen, Wenn schwer dich Kummer drückt,. Wird Liebe fest dich stahlen, i Die ewig nur beglückt. Sie heilel alle Wunden, Sie doppelt jede Lust: Haft du ein Herz gefunden, Trag'S treu in deiner Brust. I. Cellariuö. Der Kongreß der deutschen Sozialdemokratie. Die deutschen Sözialisten haben schon wieder einmal die preußischen Polizeispionen überlistet. Der Kongreß, den sie vom 20. bis 23. August in der Schweiz abhiel ten, blieb so lange ein Geheimniß, bis die ganze Geschichte vorüber war und die Sozialisten das bezweckt hatten, was sie wollten. - Das ging nämlich so : Eine Viertelstunde von dem ansehn lichen, rebenumsäumten Dorse Ossingen, bei Andelsingen in der Schweiz, liegt ab seit? der Heerstraße in romantischer Lage ob der Thur, zwischen düsteren Bäumen versteckt, das uralte Schloß Wyden. Ehemals der Sitz gewaltthätiger Raubritter und später die Behausung der Amtleute des Bezirls,l'ist es'seit vielen Jahren gänzlich unbewohnt und eine halbe Ruine. Kaum ein Vorüberreisender erfährt von der Existenz dieses alten Gemäuers,' und auch die Umwohner achten seiner kaum.
Um so größeres Aussehen erregte es in Ossingen und in. den naheliegenden Häu fern, als man vor einigen Wochen Leben in dem Schlosse bemerkte. Von ungefähr kamen gegen siebzig fremde Männer von verschiedenen Seiten angereist und bega ben sich ohne jede Anfrage und mit der Oerttichkeit anscheinend wohl vertraut nach dem Schlosie, dessen alterthümliches Thor sich hinter jedem Ankömmling als bald wieder schloß. Dort trieben die gremdlinge ein geheimnißvolles, der gan zen Umwohnerschast räthselhaftes Wesen. Außer einigen von ihnen, die sich des Abends nach Ossingen begaben, bekam man während dieser Tage keinen der Schloßbewohner außerhalb der Thore zu Gesichte, mit Ausnahme der Wachen, welche die Wege zum Schloß absperrten und, von einem Posten auf dem Thurme benachrichtigt. Niemanden nahekommen ließen. In der Nacht dagegen konnte man aus dem hell erleuchteten Gebäude bis weit gegen Morgen weithin schallende Stimmen vernehmen. Als sich nun in Ossingen verschiedene Gerüchte über das seltsame Treiben auf Schloß Wyden ver breiteten, beschloß die Gemeindebehörde, über die unbewohnten Bewohner des Schlosses und ihre Absichten Erkundigun gen einzuziehen, und begab sich deshalb am nächstfolgenden Tage der Gemeinde Amtmann nach Wyden. Seine Ankunft rief offenbar Aufsehen hervor denn roäh rend bis dahin im oberen Stockwerke leb hafte Debatten gepflogen worden waren, verstummten dieselben mit Einlasiung des Gemeinde . Ammanns sofort. Letzterer wurde hierauf von einigen Herren empfan gen, die sich als ein Central-Comite der Kranken-, Wander und Alterskasien deut scher Vereine der Schweiz" bezeichneten und angaben, daß. die- gedachten Korpo rationen eine Generalversammlung ab hielten. Ein Ersuchen-des-Gemeinde Ammanns um Zutritt zu den Verband lungen, wurde jedoch von den Herren
ebenso höflich als bestimmt abgelehnt, wo rauf-der Gemeinde-Ammann das Schloß
wieder verließ. Da. indessen die sichtbar gewordenen Schloßbewohner keineswegs den Eindruck von einfachen Arbeitern, viel mehr von. gebildeten und zum großen Theile höhergestellten Männern machten, welche der Rede sehr gewandt waren und überaus sicher austraten, und da weiter in der Nacht verschiedene Nahewohnende und herbeigekommene Neugierige durch die geöffneten Fenster politische Reden gehört haben wollten, so wurde über' alle diese Wahrnehmungen nach Andelsingen.berich' tet. Noch bevor, aber die von dort ange kündigten Beamten eintrafen, verschwand plötzlich bei Morgengrauen die ganze Besatzung desSchlossesund man fand nichts als die leeren Räume ; die. unbekannten Gäste waren ebenso geheimnißvoll wieder bgezogen wie sie erschienen waren.. .Seit dem aber ist der Schleier des Geheimnisses gelüstet worden, und man weiß jetzt, wer die vorübergehenden Bewohner des einsa men SchloffeS waren und waS in besten Mauern getrieben und verhandelt wurde. Die unbekannten Männer' waren nämlich die Häupter der deutschen Sozialdemokratie, die auf Wyden einen geheimen Kongreß abhielten. ' -' Die Verhandlungen ' selbst ergaben ein für die sozialistische Partei sehr erfreuliches Resultat, denn es stellte sich dabei heraus, daß trotz Ausnahmegesetz und aller Ver folgungen, die Partei nicht nur noch lebensfähig ist, sondern daß ste einig und geschloffen und kräftiger denn je dasteht und bereit ist, den Kampf für ihre Prin zipien weiter zu kämpfen.' Die 'inneren Angelegenheiten der Partei 'erfuhren bei. dieser- Gelegenheit eine gründliche Dis cussion auf die wir'jeoch aus Mangel' an Raum nickt näher eingehen können.. Die Angelegenheit Haffelmänn und - Most er regt jedoch auch hier soviel Jntereffe, daß wir die Beschlüffe, welche'' der Kongreß bezüglich ' derselben faßte, auch unsern Lesern nicht vorenthalten wollen ä Selbstverständlich ' führte diese. Angele genheit zu einer sehr lebhaften Debatte, die in Bezug auf Haffelmänn (der gegen wärtig in New Z)ork weilt) dahin , resul tirte, daß vön vielen Seiten lebhaft be dauert' wurde, daß Haffelmänn nicht schon längst aus der Partei ausgeschloffen wor den. sei, da er seit Jahren in der Partei gehetzt und Unfrieden gestiftet, ja, nach Aussage eines Redners schon 1876 nach dem Gothar-Kongreß ihm (dem Redner) den Vorschlag - gemacht -habe, die Partei zn sprengen. Er habe sich außerdem den mit ihm gemachten Vereinbarungen nicht gefügt und durch seine' ganze Handlungs weise das Vertrauen der Arbeiter verloren. Dies sei auch der eigentliche Grund seiner Flucht aus Deutschland gewesen, denn ! wenn er behaurte, daß er wegen politischer Verfolgung zu derselben veranlaßt wor den, so sei das nachgewiesenermaßen nicht wahr.' Haffelmänn wühle auch im Aus lande, um sich als den Verfolgten in der Partei hinzustellen, der von den Vertre tern der Partei zur Flucht ins Ausland gezwungen worden sei. Darum müffe volle Klarheit geschaffen werden, damit auch die auswärtigen Genoffen wüßten. wie die Partei zu Haffelmänn stände. . Daraufhin kam folgende Resolution zur Abstimmung : Nachdem der Kongreß über die In . triguen und das gewiffenlose Gebühren Haffelmann's aufgeklärt ist, billigt er die von den Abgeordneten , proklamirte Ausschließung Haffelmann's voll und ganz und warnt alle auswärtigen Genoffen, den Vorspiegelungen dieser als notorischer Verleumder entlarvten Per sönlichkeit Glauben zu schenken. Die Abstimmung ergab die Annahme dieser Resolution mit allen gegen drei Stimmen. Aus Anfrage dcS Vorsitzenden erklärte einer der gegen die Ausschließung stimmenden Genoffen, daß Haffelmänn sich durch seine Taktik selbst außerhalb der Partei gestellt habe, deshalb .seine Aus stoßung nicht mehr nöthig set, und habe er dieservegen. gegen den Antrag ; gestimmt. Der: zweite schloß sich dieser' Erklärung
m f M'ta M m mm Wähler ihm den Auftrag gegeben hätten, in Sachen Haffelmänn - und Most'weder pro - noch 'contra, Partei zu 'ergreisen ; deshalb habe er gegen den Antrag ge stimmt. ' 4 - - ' Die Affaire Most' zog'' ebenfalls eine längere Besprechung nach sich- in -welcher zur Genüge dargelegt würde, daß Most die Partei ' zu schädigen suchte und hauptsach lich lmAuölande intriguirte. ' Das Ver fahren der Partei war deshalb ganz und gär am Platze. ' Die Debatte detaillirte natürlich die' gegen Most erhobenen An klagen . noch näher, worauf soluender Antrag eingebrächt und mit allen gegen zwei Stimmen angenommen wurde. '.' In Erwägung, daß Johann Most seit längerer Zeit 'sich in Widerspruch 'mit 'den von ihm selbst noch unter dem ' 'Sozialistengesetz . vertretenen ' Grund sahen der Partei gesetzt und nur noch den Einflüffen semer häufig wechselnden Laune' folgt; ' In fernerer Erwägung, daß Most sich ' zum Kolporteur" , jeder gegen die deut sche Sozialdemokratie erhobenen Ver- . leumdung, komme sie von welcher Seite sie wolle, gemacht , hat und notorischen Polizeiagenten trofe ertheilter Warnung Vorschub leistete, nur wett sie auf die .sogenannten Parteiführer schimpften ; ' In schließlicher Erwägung, daß Most Handlungen begangen hat, die allen Gesetzen der Ehrenhaftigkeit wider .sprechen, . Erklärt der Congreß, oaß er jede Soli darität mit Johann Most zurückwelst und ihn als aus der sozialistischen Arbeit terpartei Deutschlands ausgeschieden betrachtet." ., ...f., : Eine originelle Petition. , : ' ; ! In der letzten Versammlung des Trades Council zu Boston wurde folgende Bitt schuft an die Legislatur beschlossen : ' Da die Gesetzgebung dieses Staates ihreMeinung ost dahin ausgesprochen hat, daß der Unterricht in Handwerken im Sta.atsgesängniß erfolgreich sei, und da wir die Förderung der Erziehung in der Reformschule und im Stäatsgefängnlß für nöthig hätten, sei es beschlossen, das legis lative Comite dieser Körperschaft zu beauf 4t4&eb kommenden StaatsLeüislawr e?neBmschrift vorzulegendes sollen die Commiffäre Schulen für Advokaten,Aerzte und Kaufleute in den Reformschulen und Staatsgesängniffen' einrichten, um den Jnfaffen Unterricht in deren Künsten zu geben und sie zu Sachwaltern, Doktoren und Bankiers szubilden, da dies (int große Ersparniß für das Volk wäre und eine größere Anzahl, dieser Professionellen in den Markt bringen würde." Als Satyre verdient dies , einen" Preis, aber als Petition tiefstes Beileid. ; (Sin sehr wohlthätiges Gesetz, dessen Einführung sich auch anderwärts sehr empfehlen dürfte, wird mit dem 1. Oktober d. I. im Staat New York in Kraft treten. Es wird nämlich nach jenem Tage keinem Doktor gestattet sein, inner yalv oes Staates zu vraltttnen, wenn er sich nicht vorher in der Office des County Clerks registriren läßt, und dabei durch Zeugniffe von anerkannten Hochschulen den Nachweis geliefert hat,. daß ec die zur Ausübung des ärztlichen Berufs noth wendige wiffenschaftliche Vorbildung hat. Jeder, der ärztliche Dienste leistet, ohne den Bestimmungen dieses Gesetzes nächge kommen zu sein, wird mit schwerer Geld strafe und im Rückfalle mit Gefängniß bestraft, ebenso Diejenigen, welche auf unrechtmäßigem Wege erlangte Diplome vorweisen. Alle von Auswärts kommen den Doktoren haben ihre Diplome 'einer anerkannten Universität im 'Staate New Pork vorzulegen und erst, wenn dieselben von der betreffenden medizinischen Fakul tät.anerkannt sind, können jene registrirt werden.' Das Gesetz läßt allerdings noch Manches zu wünschen kübrig, namentlich ist ein viel zu weiter Spielraum in Bezug aus Diplome gelaffen worden, die schließ
an, wayreno ver orttte ernarle, oad mne
lich, wenn nicht ein bestimmter Bildungö grad vorgeschrieben ist, noch immer keitze Garantie gewähren. Aber es ist 'wenij
stensein. weiterer Schritt geschehen, das Publikum. vor den allergrößten Chärla tanen und Humbugs-Doktoren'zu schützen. : Die Liberal LeaguerS (die amerikanj schen Freidenker) hatten diese Woche in Chicago eine sogenannte National Con vention. Be; dieser Gelegenhett wurden yiel'schöne Reden und Vortrüge gehalten ; auch Bob Jngersoll. Ileß sich hören,', sonst aber ging die Sache aus wie das Horn bcrger 'Schießen. Von irgend' welcher praktischen Thätigkeit war nichts zu ver nehmen und den Eintritt in den politischen Wahlkampf verschob man einstweilen auf vier lJahre..! Em. Streit über das fort. Comstock'Gesetz welches: Bezug auf die Versendung obscöner Schriften durch dach Post hat, war sogarVeranlaffung, daß Jngersoll und noch einige Andere aus der Leägue ansträten. Da die telegraphi schen Berichte über 'die Convention i sehr mäge? waren, sind" wir heute nicht 'im Stande Einzelnhelten mitzutheilen. So vlel'geht aus dem Ganzen hervor, daß Verbindungen zu dem bloßen Zwecke der Förderung liberaler Ideen auf religiösem Gebiete nicht im Stande sind, thetkrästig in die praktlscher.Verhältniffe einzugreifen. Sie werden sich fast nie zu frischer That ausraffen und Anhang unterm Volke ge winnen können weil sie'.'nicht wiffen, wo das Volk der Schuh "drückt. , Mit dem freien Denken äriein ist Nichis gethan,' man muß auch frei handeln. . 'Jn Maine haben auch die Waffersim pel den Greenbacklern zum Siege verhol sen. Sie sind erbitterte Gegner des re publikänischen . Gouverneurs-Candidaten Dävi? und boten Alles auf, denselben zu schlagen. ' Wenn die Temperenzler' gegen die republikanischen Candidaten .stimmen. so kann das der Partei nur zur.Ehre ge reichen. . .-i. f.Den cRedakteurett' der Dlesdener Abendztg." wurde kürzlich amtlich mitge theilt,' sie dürsten die Pollzeibeamte . im Blatt nicht mehr' Polizisten", . sondern müßten sie , Königliche Gendarmerie" nen nen. Da hört denn doch die Gemüthlich k.it auf. Als Polizisten sind dieseSchnüff ler wahrscheinlich schon so verrucht, daß sie sich nothgedrungen einen andern Titel bei legen mußten. ' 7 ' ' Neue Anzeigen Freidenk6rverein. Soc.Turriyerein. Sonntag, 2. Sept. lSSOv Eröffnung der Saison. Vortrag des Herrn Philip Rappaport. ; Thema : Ter Zweck des Lebens. Zutritt frei für Jedermann. Der Frei den ker verein wird am Sonn, tag, den 3. Oktober im Schulgebäude der deutsch, englischen Schule eine Sonntagsschule eröffnen. Die Leh7gegenftände umfassen Sittenlehre, Re. ligionögeschichte, Weltgeschichte, und' Naturgeschichte. Als Lehrer- werden bis - auf ' Weiteres Frl. Fanni Oppenheimer und die Herren Vonne gut und Rappapsrt fungiren.. Der, Unterricht findet jeden Sonntag Nachmittag von 2 bis 3& Uhr statt und wird unentgeltlich ertheilt. Daö ganze deutsche Publikum ist eingeladen von der !
Sonntags -Schule.
Schule Gebrauch zu machen. ; r Um die Organisation und .Classeneintheilung so schnell wie möglich bewerkstelligen zn können, werden "die resp. Eltern, welche gesonnen sind, don der. Einladung Gebrauch zu machen, ersucht, ihre Kinder am Eröffnungstage, zur Schule zu schicken. ; - '. ; ' ' , ' DerVorständ deö Freidenkerdereinö. ! - Phil. Nappapört, Präs. ' Zu vcrkauscn MS' und kleine, in ,igrend einem Theile der Stadt.". Bedingungen annehmbar. :'-:t': ' g. &.'ssibci;: ' . 74 Ost Market Str. !
W
ieder zu Kause ! Unsere Einkäufer für die verschiedenen Departements sind von den östlichenMSrk ten zurückgekehrt und , sind emsig beschäf tigt, die prachtvollen ' ' j. U. MMMlÄölVen iolt sie'nie zuvor im Westen gezeigt wur den, zu markiren und zurecht zu legen. ' Die Damen sind eingeladen, vorzuspre chn und die schönen Novitäten in Seidenikoffen, Kleiderstoffen, Trimmings, SbawlS, Mänteln," . . DolmanS, Anzügen und Schönen PnH-Artikeln zu besichtigen. - L. . AYRES & CO. . Indianapolis. N. B. Proben durch die Poft versandt. Agenten für Bntterick'S Muster. r Oeffentliche Bibliothek. Das Lesezimmer det öffentlichen Bibliothek wird am Montag, den 27. September, 9 Uhr Morgens im neuen Gebäude wieder geöffnet sein. j .. Die Circulaiion don Büchern wird am ' Montag, den . Oktober in demselben Gebäude wieder aufgenommen werden. : . v . , A. W. Thler. Bibliothekar. Germama Karten. . ' r r : , . . , Sonntag, den 26. Scptbr. Zweites großes W W Iss O W ' ' ' gegeben von 1 - ; Bcißcnhcrz' Orchester. f j f . E Ein guteö.Programm ist vorbereitet, das u. A. verschiedene Solo-Vortrage enthält. Eintritt frei. Anfang'präcis VA Uhr. MMm Die Gartenwirthschaft desselben ist für die Bequemlichkeit des Publikums auf das eleganteste eingerichtet ; die besten Getränke und Speise stets an Hand. Auf reelle Bedienung wird ganz besondere Rücksicht' genommen. Jeden Sonntag Abend fäe$e GsoMVö von Vogt's Orchester. Vereinen empfehle ich meinen Garten zur Abhaltung von Sommernachts festen :c. auf das Angelegendlichste. Zu zahlreichem Besuch ladet ergebenft ein G. Oeböerich, Elßfontliiioriior. Fritz Böttchers $Utf&täMp 147 Ost Washington Str. Preise, per Pfund: Roasts und Steaks - 812 Cts. Kochstücke . . - 5 7 H Lamm und Schafffeisch . 1015 Alle Sorten Wurst zu den niedrigsten Preisen. Jeden Tag frisch. T7nnnt nnr?.r?n v roc-id on UUIIO ITMinäU Hewspaper Advertising Bureau Btreei),wnere aaver-
(MT - :j
MWSl
W
SaEJ.Vflffli
tisingcontracta
in xaaao lor
. i
l v - 5 i it ,i, "i -1
' t , ,- r ,
3 i
