Indiana Tribüne, Volume 3, Number 6, Indianapolis, Marion County, 18 September 1880 — Page 1

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Geh' deine Bahn !

Geb' deine Bahn und laß di-Leute schwanen, Die Bahn ist lang die Leute schwanen diel Mag Unverstand von Ort zu Ort dich Hetzen ?.,h' deine Bahn! Denk an dein hoheZ Ziel! . Z'ag mancher Hieb dich hart und sck wer verletzen, Der schonungtloS in deine Seele fi.'l Wirf ab von dir, wa deine Seel' umwittert! Geh' deine Baha aufregt und unerschüttert. ' Geh' deine Bahn, ob sich mit tausend Krallen Der blinde Haß an deine Ferse hangt. Ob die Berläumdung dlchgcflh'n von Allen, BiS an den Rand de tiefst? Abgrunds dränc t Geh' deine, Bahn! du kannst, du darfst nicht sauen. Ob's deme Seele auch züfammenzwan'gt, Kopf in die Höh ! Mit keinem Glied gezittert ! Geh' deine Bahn! Ausrecht und unerschüttert ! Geh' deine Bahn ! Lak die Pkilister schwatzen, Daß dies nicht möglich, das nicht thunlich sei; Laß sie getrost sich binte.'n Oseu s.tzen Mit ihrer blöden Kannegießere! Geh' deine Bahn und folge den Gesetzen, deren Sieg die Welt wird schon und frei. Vor deren Macht das Sklavcnjoch zersplittert, Geh' deine Bahn aufrecht und unerschüttert ! Geh' deine Bahn ! Sie muß zum Siege führen, Schon weicht die Nacht der Himmel färbt sich roth, Schon hört man morgenfrisch die Trommel rüh ren, Der unterdrückten Massen Aufgebot Schon dröhnen Schläge an derZukixnftThüren Das Sturmgeheul des Volke um fein Brod Das Schloß springt ! bald, ob's noch ss stmk vergittert Heh' deine Bahn aufrecht und unerschüttert! ' H. Greul ich. Die demokratische Partei und da Schulwesen. Nicht nach ihren Worten sondern nach ihren Thaten richtet ste. Das sollte man W der demokratischen Partei immer im Auge behalten. Im Versprechen ist sie nämlich äußerst groß, viel größer aber noch im Nichthalten. Wenn man die Vertreter der demokrati schen Partei hört, so ist es dieser Partei in allem Ernste darum zu thun, dem Volke alle Quellen zu eröffnen, um es auf eine höhere, unsererZeit würdigeren Bildungs stufe zu erheben. Um aber zu beweisen, daß es nie schwer fällt jene Vorspiegelung gen zu widerlegen, wollen wir einmal zaaen, wie unter der demokratischen Herr schast für das Schulwesen in 'Arkansas gesorgt wurde. Der Kongreß hatte wie allen Staaten, so auch Arkansas Land und zwar' 900,000 Acker geschenkt, um den Erlös sür.Volks schulen zu verwenden, und 46.000 Acker des besten Landes zur Errichtung einer Staatsuniversilat. Die demokratischen Staatsbeamten verlausten auch das Land aber den Erlös benutzien sie sür ganz andere Zwecke. Und die wenigen Schulen, die überhaupt existirten, ließen sie so ver kommen, daß im Jahre 1856 nach dem Bericht des Staatssekretärs und Schul superintendenten Greer nur noch 25 übrig waren, und im Jahre 1860 unter Weaver, dem Nachfolger Gree's, nur noch zehn. Sobald aber Arkansas kraft der Rekon struktion eine republikanische Verwaltung erhielt, verwilligte der Kongreß wieder 150,000 Acker Landes sür Schulwesen da falbst; und schon im ersten Jahre der republikanischen Verwaltung wurden 622 Schulen eröffnet, im zweiten 240, im drit ten417. lm vierten 302. im fünsten 187, im sechsten und lebten 114, in Allem 1882 Schulen; und außerdem wurde inFayette v'lle ei? prächtiges Universitätsgedäude errichtet und mit einem Kapital 'von Z150,00J dotirt. Nach von Hon. M. B. Benjamin in Little Rock gesammelten statistischen Berichten war während vier naläbriaer demokratischer Herrschaft in .Arkansas von den 236,000' im Schulalter befindlichen Kindern die höchste Zahl, welche je Schulen besuchte 53,010, während in den sechs Jahren republikanischer Herr schaft von 180,274 im Schulalter befind lichen Kindern 107,903 die Schulen be sllkfltN. Hiermit glauben wir wieder einmal den

Beweis erbracht zu haben, daß die demo

kratische Partei von jeher der Feind der Vollsausklärung war, ist und sein wird. ,Dcr Held von hundert Schlachten ist die allerneueste Bezeichnung, welche die Demokraten sür ihren epaulettirten Präsi-dentschafts-Candidaten erfunden haben. In einer der letzten Nummern der Sun ist ein-Brief . veröffentlich, den Baltimore? Republikaner im Jahre 1866 an General W. S. Hancock richteten und in welchem sie ihrer maßlosen Bewunderung für die Heldenthaten dieses Feldherrn in maßlos überschwänglicher Weise Ausdruck gaben. Wenn man ihnen dieSchlachten nachzählt, die Hancock mitgemacht hat, bringt man freilich keine Zahl heraus, die den obenstehenden Titel rechtfertigen könnte; allein trotz alledem war Hancock in der That ein süperber General". Was Einem uncrklärlich vorkommen muß, ist der Umstand, daß die Sun"' den Heldenmuth und die Kriegstüchtigkeit eines UnionsgenetalS als Verdienst der Partei hinstellen'möchte, die von eben diesem Hancock ihre schönsten Keile- bekommen hat. Der Ruhm, den Hancock als Unionsgeneral errungen, gehört der republikanischen Partei; die Lor beerkränze, die man ihm geflochten, mußte er der republikanischen Partei zurücklasien von dem Augenblick an, da er die "Stars aud Bars" in dem bevorstehenden Kampse voranzutragen sich entschlossen. Nehmen wir argumentshalber an, Hancock wäre heute nicht der Bannerträger der Südli chen, wie albern müßten da diese Prahle seien mit seinem Kriegsruhm - klingen. Das-wäre gerade so, als wollten dieFran zosen prahlen : Da seht uns Franzosen an; sind wir nicht Mordskerle? Da ist z' B. der Moltke. der unö verhauen hat, daß Füsilier Kutschke nach achtmonatlichem Feldzüge vergeblich nach einer Rothhose im Busch herumkrauchte" ! ' Ja wir sind Hauptkerle, Hiebe haben w!r bekommen, wie kein anderes Volk der Jetztzeit." Ganz genau so klingt eS, wenn südliche Ex'Re bellen mit dem Kriegsruhm prahlen, den Hancock auf ihre Kosten errungen hat. Die Spekulationsmanie wird von gewisier Seite als eine gemein schädliche Krankheit betrachtet, gegen welche der Staat Repressalien in Anwendung bringen sollte. Mögen nun dle Ansichten darüber sein wie sie wollen, so muß man doch, wenn man Nachstehendes liest, eiw sehen, daß irgend ein Abhilfsmttel gegen die Beeinträchtigung d?s Gemeinwohles zum Vortheil eines Einzelnen dringend Noth thut: " Aus Chicago wird über den Schweine fleisch-Corner- berichtet, den ein an der Svike einer fabelhast reichenFirma stehen der Schotte, Namens Armour inscenirt hat. Mit einem Kapital von 10 Million nen Dollars fing dieser Hezr seine unheil volle Arbeit an und machte im Laufe ciril ger Monate derartige Einkäufe, daß er auf den Schweinemarkt ganz nach Gut dünken schalten und walten kann. Durch diese Sveculation ist der Preis desSchwd nefleisches seit Mai d. I von $9 auf $17.75 per Faß. mithin um das Doppelte gestiegen. Der Gewinn geht allein in seine Tasche und Produzenten und Con sumenten zahlen denselben. Die Ansicht, daß der Schweinezüchter schließlich dabei aewinnen wird, ist irrig, denn die Preise werden nothwendigerweise wieder auf ihre natürliche Norm zurücksinken, sobald der aufgekaufte Vorrrath Armour's auf die Neige geht und die durch seine Spekulo tion in der Schweinebevölkerung verur sachte Lücke auf natürlichem Wege wieder ausgeglichen sein wird. Man schätzt das Quantum von Schweinefleisch, welches die besagte Firma aufgekauft, auf 600.000 Fäsier, und der Reinprofit per Faß soll fich auf $3.(X) belaufen. Herbstliches. ,Bunt find schon die Wälder, gelb die (nhhlFIhr und der öfrfesi beainnt. welke Blätter fallen, graue Nebel wallen" wer kennt nicht das alte, deutsche Lled und seine yerzlge üjceioou ? tzs tt ein

schwermüthiger Klang, N,er mit dem Eintritt des deutschen Herbste durch das.Land

der alten Heimath zieht,-die trübe Vorah m l . rw" . nung eines langen, loolen Millers mtt tiefen : Schneelasten und ': kurzen, . traurig öden Tagen, an denen das . Sonnenbild nicht wahrzunehmen ist am dichtbewölkten Himmel und die -beeisten 'Fensterscheiben selbst das matte Licht nur noch verkümmert einlasien in das düstere Gemach, dem man doch nicht zu entfliehen vermag Schon haben die Blumen des Gärtens die dusti gen Augen geschlossen, nur die Aster und die Georgine blühen noch zwischen dem herbstlichen Laube. Auf dem Anger beugt sich der Pflaumenbaum unter der Last seiner blauen Früchte und die rothbäckigen Aepfel schimmern verführerisch bervor aus dem gelbbraunen Blätterwerk, an welchem die weißen Sommerfäden im leisen Luft zuge wehen. Der deutsche Herbst ! Fast alle die lyrischen Dichterunserer deutschen Nation haben ihm melancholische Lieder gewidmet und dem scheidenden Sommer poetische Thränen nachgeweint. . sie haben die heimwärts ziehenden Schwalben be sungen, dem davonsegelnden Storche Grüße an das ferne Egypten aufgetragen und der letzten Rose besondere Aufmerk samkeit geschenkt. Wir inAmerika habend nicht, so eilig. Uns steht, noch der prächtige Jndianersommer.bevor mit seinen kühlen, sonnenhellen Tagen und den moö quitodurchsummten Nächten, der Jndia nersommer mit seinem frischen Wildpret und . den leckern Austern, den üppigen Weintrauben und den saftigen Psirsischen, mit' den. ersten Theater Vorstellungen (aber nicht bei uns) und den angestammten Jndustrie.AussteUungen. . -. ; Die Sclaverei in. Brasilien. Die neuestenNachrichten ausRioJaneira lassen ersehen, daß die.Sclavereifrage in Brasilien wieder einmal eine brennende geworden ist und im , dortigen Parlament bald die.Ursache . lebhafter Debatten sein wird. Der brasilianische SenatorNabuco hat im Parlament eine Bill, eingebracht, welche die vollständige. Abschaffung der Sclaverei im ganzen Reiche Dom Pedros verlangt. Nach dieser Gesetzvorlage soll von 1890 an in Brasilien keine Sclaverei mehr existiren. Die Emanzipation : aller Sclaven, die nach 1832,'. wo die Sclaven Einfuhr aus Afrika verboten war, begann. soll ohne Entschädigung der. Eigner vor sich gehen. Als jener Senator seine Bill einbrachte, erklärte der Minister sür Landwirthschaft Namens der Regierung, daß er hoffe, die Sclaverei werde nicht ins nächste Jahrhundert .hinein dauern und daß die Regierung. ernstlich mit Plänen zur. raschen Beseitigung der Sklaverei-beschäftigt ist. Bekanntlich hat die brasilianische Regierung jcyon vor i einigen 'Jahren emen Schritt in dieser Hinsicht dadurch gemacht, daß sie alle Kinder der Sclaven, die nach einer bestimmten Zeit geboren werden sollten, sür frei erklärte.. Ferner hat die Re gierung selbst vielen. Sclaven die Freiheit verschafft, indem. sie derenFreiheit erkaufte, Kaiser Dom Pedro ist selbst zu Gunsten der baldigen Beseitigung jenes Schandflecks seines Landes. - Es ist erfreulich wahrzunehmen, wie die AntiSclavereiBewequng im südameri kanischen Kaiserreiche immer mehr an Boden gewinnt, so daß der Zustand der Hörigkeit der Farbigen kaum noch länger als einige wenige Jahre dauern kann. Je rascher aber die Regierung selbst an's Werk geht, desto schneller wird sie das Land aus seinen wenig erfreulichen wirth schaftlichen Verhältniffen herausziehen können. England, das conservative hat zwei Lösungen für seine Arbeiterfrage, das Aushungern und die Auswanderung. Der englische Arbeitsmann, welcher nicht nach Amerika oder Australien geht, kann in den Kohlenbergwerken und Fabriken bei kargem Lohn langsam verhungern. Das dritte Mittel, der gütliche oder gewaltsame Umsturz fängt soeben an, dem englischen Tagelöhner aufzudämmern.

.Wie. wenig, man in dem großen Deutschlands die persönliche Freiheit respektirt, mag folgende recht nette Bekannt machung des Bürgermeisters des Städte chenS Stollberg 'am'Harz beweisen. Sie lautet: . - ""' ' ' Seit längerer'Leit schon ist die Wahrnehmung gemacht worden, daß fast allabendlich sowobl im Stadt.- wie auch im Schloßbezirke die : Straßen, Plätze und Spazierwege von sogenannten .liebenden

Paaren" in anstößiger und das Sittlichkeitsgefühl verletzender Weise zum Stand ort ihrer Liebesbezeigüngen (Umarmen, Umhalsen) benutzt werden. - Um diesem Unwesen ein Ende zu machen, haben wir die unterstellten Executivb"eamten : Amts-, Polizeidiener und Nachtwächter u. s. w. angewiesen, falls diese warnende Bekannt, mach ing nicht Abhilfe schaffen sollte, die Betreffenden unnachsichtlich zur Anzeige, eventuell aber sofort zur Haft zu bringen. Zugleich ersuchen, wir denjenigen Theil der Einwohner unserer Bezirke, in dem. noch Gefühl sür Sitte und Anstand verherrscht, die ihm vorkommenden Ungehörigkeiten dieser Art zur Anzeige zu bringen, insbesondere schließen wir , hier die ernste Mahnung an, daß die Lehrherren und re, spektive Dienstherrschaften auch ihrerseits mit Strenge gegen daS abendliche Herum treiben ihres Personals thatsächlich ein schreiten mögen. Stollberg. Die städtische Polizei-Verwaltung : Pampel, Bürgermeister . . . . Schrumm! : . Nun mögen sich aber die Dichter und Schriftsteller hüten über heimliche Zusam menkünfte zweier Liedenden zu schreiben oder die Seligkeit welches so ein Stelldich ein für ein Liebespaar 'in sich . birgt, ' in glühenden Farben zu schildern, denn der Bürgermeister von Stollberg duldet das einfach nicht.' - V-:'. : ' ; Die Demokraten sind doch eine recht nette Gesellschaft. Die Untersuchungen über die am vorletzten Freitag Abend, bei der politischen Demonstration der Repub likaner von Newark ur Harrison . stattgefundenen Blutscenen haben ergeben, dak der Angriff auf die. Farbigen von dem iri schen Gestndel-vorbereitet , war. ; Schon am Nachmittag hatte dasselbe Steine-'an der Marschlinie aufgehäuft . und das Seil, mit dem die Brücke .über den Pasiaic ab gesperrt wurde, in Bereitschaft gelegt. Die Behörden von Harrison, welche aus Demokraten besteht, hatten von dem Bor haben wohl Kenntniß, da mehrere Constabler ihre ' Freunde in Newark warnten, den Umzug nicht zu begleiten. Die Zähl der Verwundeten ist' sehr groß. Zum Vortheile können solche Vorkommnissrder demokratischen Partei unmöglich gereichen. - " ' ' ' VZeue Anzeigen. Germania Garten. Sonntag, den 19. SeM. Erstes großes l?WMlZWW gegeben von Bcißcnhcrz' Orchester. IST Ein gutes Programm ist vorbereitet, das u. A. verschiedene Solo.Vortrage enthält. Eintritt frei. Anfang.präcis 7 Uhr. Fritz Böttcher's MschKew Ost Washington Str. yreise. per ysund: Roasts und Steaks . 8 12) Cts. Kochstücke - 5 7)6 . . Lamm und Schaffleisch 1015 . miAlle Sorten Wurst zu den niedrigsten Preisen. Jeden Tag frisch.

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