Indiana Tribüne, Volume 3, Number 5, Indianapolis, Marion County, 11 September 1880 — Page 5
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B o Lales. !. s r . - , Aus dem Berichte des Stad isch atz Meisters für den Monat .August geht Folgendes hervor: ' Ueberschuß am 31. Juli .... ...1 . $273,255.65 Einnahmen ffiibem. . . vl .:;t 1 ; 6,512:05 i ' ' . ' ? . T 's " , . .. - ' l . . . . ! . f , j ' Zusammen. '. . . .1. j .tz 279,767 '0 Ausgabm .... 87,694.73
Ueberschuh am 1 . S e p temb e r ...... tzl c 2,07 2.27 - öS" An die Stadtkasse würden im vergangenen Monat folgende Anweisungen ausgestellt: . '. - Gesundheitsrath Asscssorö.Devartem-nt ... .... :. . Jngenieurs-Departement ....... Diöpensalium ..... . ......... - Städtische Ofsicen ... .... Spital Entschädigung? . Feuerwehr .... : Ga .... .... .... . Heimath füc freundlose Frauen' . Verschiedenes ........... Zinsen ... Märkte ' ....... ' Gebühren des Marktmeister . . . .v Parks .... Polizei ..: .'. . . .-. . . Drucksachen .... .... - , Saläre i : . . ; . Sta'ionöhaus Straßenvrbesserungen Tlraßenreperaturen Steuern zurückerstattet $186 00 285 50 254 0,0 224 54 66 30 872 88 7,213 45 5,111 63 122 65 25 50 575 51 12 8 132 4,855 97 29 55 Zusammen 87 593 29 öS- Aus dem Berichte des Superintcn. denten des städtischen Hospitals. für den Monat August entnehmen wir Folgendes : Patienten imSpital am Beginne des Monats 38 Patienten aufgenommen 51 Patienten entlassen : ' . . . 33 Patienten gestorben 2 Patienten j'tzt im Spital... 49 Ausgaben wahrend des Monat ... .' . . $721 97 Ueber die Thätigkeit der Ange. -stellten des stadtischenDispensariumS währenddes vergangenen Monats sagt der diesbezügliche Bericht Folgendes : Patienten behandelt .... .... .'. 251 Krankenbesuche gemacht . ... . ......... . 891 Rezepte angefertigt i : . . ......... . : . .'... 674 Die Gesammtausgaben der Anstalt ' "delrugen .. .... .. .. . 251 04; Aus dem Berichte des Armenpfte ers geht hervor, daß im Monat August im Ganzen 125 Unterstützungsgesuche ein gegangen sind. -.Davon wurden als . Hilfsbedürftig erachtet ... .. 13 Alö keiner Unterstüungbedürstig abgewiesen 49 Mit NeisepSssen versehen .... , ..; , ; Im Armenhaus aufgenommen.. , . . Di Ausgaben während deS Tvaren ; : , r, 59 Monatö Für Prsvisionen. . . . Für Holz und Kohlen J-'-utJ . $280 0.0 ,.'.27.75 59 C0 . 65 73 Für Begrähnißkostn...-. Für Eisenbahubilleje.' . s i r. Zusammen,.,. $432 481 i , .
'. LS Während der letzten Halste desjten j.d 5 n La.u sp.ab und .in , .beiden Monats August sind in.unserer Stadt,' im Fällen. hat der Polizeirath recht gethan. ' Ganzen 75 Personen gestorben.'. ' . .Wejdel, der Polizist, Welcher im vorigen
Die .Countycommiffäre ertheilten folgenden. Wirthen Lizensen : '
Anton Maurer,Hy.,.Schwomeyer jr'.iAnklage.lM Cnmmalgerlcht freigesprochen I.' F. Sny'der.'. Charles Äichel,' Pfeiffer Zc wurde, hat kürzlich bei einer .Verhaftung
chwegel. . Pat... F. Dougherln. Wm. , . i . , v . r . . . . " Schmidt. Stephan . Mattler. R. H. Hur ley, Wm. Jßke,, Friedrich Rapp,, Jacob Bonnett,' David' Matthews,,Francis Ro. öinius,' .Patrick Burns. ' ' . V, , LlS' Die Theaterdirektoren der englischen Theater werden sich in der kommen den Saison gegenseitig zu überbieten suchen. und das Publikum wird den Profit davon haben. ' . . . ' Englisb ist bereits mit dem Agenten der berühmten französischen '.Schauspielerin, Sarah' Bernhardt m Unterhandlung ge treten um die Künstlerin sür'mehrere Vorstellungen zu gewinnen. '.Die Herren Dickson lassen". im Parktheater eine neue Gallerie ausbauen, kurzum die Concur renz zwingt jede Seite zu übermäßigen Anstrengungen. ' , ' ( . S- Mary E. Faucett' hat schon seit ihrer . Verheirathung,. worüber, jetzt, zehn Jahre vergangen sind eine äußerst brutale Behandlung von ibrem'Gatte'n James zu erdulden. Dieser zärtliche Gemahl 'hat ihr schon mehrmals nach deni'öeb-n ge ' brachtet und sie häufig' mißhandelt. ' Jetzt ißt der Frau aber die Geduld 'und wenn diese Angaben ' auf .Wahrheit ' beruhen, wird eS ihr Niemand ' verargen, daß sie das Gericht ersuchte, 'dieses 'unglückliche Verhältniß zu lösen. - rT Der Superintendent der Wässer, werke. Gen. Macauley.hat.resignirt.
LS" Die Republikaner hatten inner
alb der letzten , acht Tage im Wigwam iwei riesige Versammlungen. . Am vor! ;en, Samstag hult General'Bunoesanvalt,Devens eine Rede vor einer ungeheu en'ZuhSre'rmflsse. Jeder Zoll Raum im Wigwam war eingenommen,: so dafc sicher licht weniger als 4000 Personen anwesend zaren. .aber mußten .Tausende wieder ze'ggehenweil'sie . keinen Platz mehr sin ien konnten. "; ' ' ' . " j Am Mittwoch hielt Senator Logan vor jincn Publikum eine Rede, das an Zahl .licht viel kleiner war, als das'amSamstag. Logan, dessen Name viel bekannter, und dopulärer'lst, als der des HerrnDevens wurde mit einem Enthusiasmus empfan gen, wie er selten einem Redner zu Theil r, . , . -' . wird. Beide Redner unterhielten ihr Audito 6uuuul uu s -oiyiz uno gaocn iiajcriiaj niuji 45 perehlt, alle Diejenigen, welche sie hörten L!.. ta CT-fl- '..V - j. . ! JL. .'JUi zu überzeugen., daö. die republikanische Partei die bessere ist. , , . Turn e r - P i c nie. Die Turner und Turnsreünde verlebten am ver
62,774 50 gangenen Sonntag einen vergnügtenTag. '42 00Das Picnic, verbunden mit, einem Prü. 138 8i lfungs und Preisturnen, welches in KnarV 109 15 'jer Gxove veranstaltet wurde erfreute sich 488 rM schönen Wetters und in Folge dessen
auch des besten Besuches. Die Anwesen den amnNrten fiiti nortreMick und Kaüvt r -W W9 V,V,I I t Ms " " T n A i . ' , . - ' . "sächlich erregten die Turnübungen .viel 42', . f. ' rr ' ... v' .. t 'i ' nttresse. vrs naomen an oemeioeli vieic Schüler und Schülerinnen der Turnschule Theil und die Folgenden gingen preisge krönt aus dem edlen Wettstreite hervor : Zöglinge. I. Riege. .1. Preis : C. Warmeling, 2. Heini. Reger. Belobung: Rud. Müller. Alb Metzger. 2. Riege. . 1. Preis : Eduard Heider, 2. Alb. Jose. Belobung : Ad. Sielken. , . Mädchen. Classe. .1. Riege.' 1. Preis : Emilie Hedderich und ÄnnaLicber, 2. Lizue Reitzel, 3. Louise Nütze! undKathi Reger, 4. Anna Koehne, 5. Jda Hedderich und SelmaNeubacher, 6. BerthaHedderich, 7. Bertha Metzqer und Laura Severin, 8. Laura Zabel. 2. Riege. 1. Preis : Fanni Schulmeyer und Jda Neubacher, 2. Amalie Keller, 3. Lilli.5cell'er,'4. Anna Meyer, 5. JosiZucker. 6. Jda Rasemann, 7. Rosa Lang, 8. So phie Simon. Ta gclas se i?n ab en. 1. Riege. 1. Preis : Geo. Maas, 2. Ed.Warmeling, 3. Theo. Langbein. 4. Willie Koehne, 5. Carl Mode und' Willie Haueisen 6. Ed. Pott!' ' ' ' ' ! ' J 2. Riege. 1. Preis : Jul. Gombiski, 1 2. Max Ranje. 3. Oscar Heider undWillie Mannfeld, 4.-Rob. Lieber, 6. Carl MaaS, 6Theo. Heßling, 7 Gust. Blodau' 3. Geo.-Mode,-9. Otto Fullgraff. 'l ;: ? 3. Sfticae. 1. Preis : Willie Kirst,'2. Äd. Schellschmidt, 3Heinr.:Stverin, 4.' Carl eraer. K. Xrahi Neubaerjer.: : "il'W KJ " l, ' ' J .4. Ritge.! :1. Preiö : :John HoswaSer, i2. Eddie 5eraer.'. . '. ;r uv; w " Z w er Polizisten erhielJahrein jseinem üdergrobenDiensteiser einenMann.erschossen hat aberyon dieser eine Frau Norton in der brutalsten Weise - i -. i w vt k i ntiBianoeii ,f. uno oer Pvilzelraiy macyie i'i.'lot' t ".' - !i ' ' ..i v ' n ' r-pf 1 " ' macuie oesyalv nin oem oiensioestmenen Polizeiorgan sehr kurzen Prozeß. .Der Polizist John Weber 'wurde fortgeschickt ' ? ' :n'"l;..:v;:'l?jt.' o .pi.' wen er mu psllzeioienerilcyer Anmaßung einen Mann Namens Brown weg'en'eines . : . ' unbedeutenden Vergehens ins Statlons baus schleppte, trotzdem der Mann Bürg schast stellen wollte und weil er Brown in grober Weise, behandelte. Der Polizist Sellers hat resignirl und so wurden die freigewordenen' SteÜen durch' die früheren Extrapolizisten. .John Hicks,.Lewis Gustin und Henry Williams wieder besetzt. ' ' Der Contrakt' für den Bau der neuen Feuerspritzenhänser wurde'an Shö ver und 'Christian' vergeven. weil sie das niedrigste Angebot stellten. ' ; ' ' ' ' ' X John Gren5 wurde Anfangs bieser Woche wegen Kleindiebstahls hinter Schloß und Rlegel gebracht: DirAnridlte hori aA.'Muiray. welcher neulich wegen einer Var'er schastskläge verhandelt wurde, ' stellten ten Antrag aus einen Prozeß, wurden jedoch daPit Abgewiesen r, . :;:;:vvC : Bischof iChatard hat' eine Erho lungSreise. ach, . Baltirzore angetreten. Der gute Mann; bedars der Erholung er mußte sich . mit seiner tanzlustigen Ge tn nnr an tiitl IStftPrn iv B f .
Freidenker-Verein. - Für obigen Verein,' desien Hauptauf
gäbe es ist, sür.die Verbreitung fortschritt licher 'und radikaler Jdee'n Propaganda zu machen,' bietet sich während der Sorn mermonate nur wenig Gelegenheit für seine ' Bestrebungen zu agZtiren' Der' Winter mit seinen langen Abmden ist viel' mehr dazu geeignet, die Mitglieder ' deS Freidenker-Vereins zu geistiger.Thatigkelt anzuspornen, und denselben Veranlassung zu geben auf diesem Felde Ersprießliches zu leisten! ' . Der Vorstand des Vereins hat deshalb in seiner jüngsten Versammlung' beschloss sen, die Wintersaison am 26. September mit einem Vortrag zu ' eröffnen. Um .das Programm für die kommende ' Saison möglichst interessant zu machen soll mindestenS alle' 14 Tage eine Versammlung stattsinden wobei Vorträge, Debatten .und gesellige Unterhaltungen miteinander abl i ' j ! wechseln. ' . . ' V ' Für. die Vortrüge und Debatten hat der i ' ' Verein bereits mehrere tüchtige Kräfte ge wönnen und um'auch die geselligen Zusamm'enkünfte besonders anziehend zu machen,, wird es der Verein an außerge wöhnlichen Anstrengungen, nicht , fehlen lassen. Was das Projekt, eine Sonntagsschule ins Leben zu rufen, betrifft, so ist der Vor stand, des Vereins entschieden für baldige Ausführung desselben. " ' '"' Indem der Vorstand von der Absicht ausgeht, daß eine Sonntagsschule von den freisinnigen Elementen eine freudige Be grüßung erfahren dürfte, weil dadurch den Eltern ein besserer Ersatz für die kirchlichen Sonntagsschulen, von welchen sie ihre Kinder oft nur mit Mühe fernhalten kön nen. gegeben wird, gibt er sich auch der Hoffnung hin, daß der Freidenker-Verein durch Errichtung einer Sonntagsschule neue Freunde und Mitglieder gewinnen wird. ' ' Eine weitere Besprechung wird dieser Plan in" der am nächsten Dienstag stattfindenden Vorstandssttzung erfahren. ; Münnerchor Txcursion. . i . . . ' . I . ',' . Der großartige Erfolg, den der Man nerchor mit der.'erstenExc'ursiön nachLoüis ville erzielte, berechtigt diesen Verein zu der Annahme, daß eine ' zweite Excursiön eine' nichtminder große .Theilnahme finden wird. Senuman bedenkt, daß der Preis sür das ''in Aussicht . gestellte Vergnügen ein so. äußerst niedriger! ist f daß sich fast Jeder "eine derartige Ausgabe' erlauben kann, so ist yuch. an einer, überaus zahl reichen Bethätigung 'gar nichtüzweifeln. .Dabei wollen wir auch bemerkend haß' dies sicher di'c letzte Exkursion in' diesem Sommer sein, wirdund' daß 'von'Stttene Männerchor. Älle . aufgeboten werden wird um t)'en Ecursionigen ein ' paar ün genehme, Tage zu verschaffen, Die'Tickets haben , für. drei Tage Gültigkeit, man '.hat als0z.ttMügenh.Zelt, Louisville und '.seine r .i r tf V ' ' je i ' ' ' ' Veyensmurolglelleil zu velracyien. . . . 4 . , rS-,'Die Debatten .zwischen. Landers und Porter dauern sort. Die verschiede nenParteiblätter-bringen selbstverständlich ihre Berichte, so, daß sie in ihren Kram passen. Aber daß Porter seinem Gegner an Bildung und Rednertalent weit über . . i. . i . . legen ist, müssen selbst die demokratischen . - - i ' ' - ' x Heilungen' zugeeyen.... , Albert Hooper. ist des Kleindieb stahls angeklagt und logirt deshalb im Stationshaus. ... T Der. Farbige, James Frye, mußte am Donnerstag wegenMißhandlung seiner Frau ins , Stationshaus wandern. .. In seiner ubergroßen Zärtlichkeit schoß er so gar nach seiner besseren Hälfte.' ',. , LS, Wir nehmen Gelegenheit Herr C. A. Wilder, der zum Agenten d'er'"kämes Ioau aiici ?ust. Oompanz' vonNorwich, Conn. v ernannt wurde, , . zu empfehlen. Herr Wilderest 'ejn sehr .zuverlässiger, junger, Mann, und ! ist der deutschen und englischen Sprache mächtig. ' . - 5 Edward Hart und Frau wurden dieser Tage von Thomas James auf $500 Schadenersahverttagt. Der Kläger, he hauptet, daß sein Söhnchen Georg von der.Frau.Hart so.sürchlerliche Prügel er heltdab es. wohl, zeitlebens die dadurch erlittenen Verletzungen nicht . soswerden wird .Wenn, dem so ist, wären $500 Schmerzensgeld eine viel zu gelindeStrafe für dje-haulustige Dame. . . ., . , x DtCr D. Mußmann, erhielt einen Bau eclcubnißschcin für ein Wohnhaus, das er an Süd Meridian Straße errichten lassen vlll. : : . i i j1? ' :.
.Germania Theater.
Scheiden, ja Scheiden thut weh ! Diese Strophe des bekannten LiedeS mag' am Sonntag AbendManchem ünse rer Tbeaterbesualer und Theaterfreunde vorgeschmebt'haben.' ES war ja die letzte Vorstellung welche die gesammke Theater gesellschaft in diesem Sommer veranflal tete' Mit der Regimentstochter' hatte die Saison ihren Abschluß gefunden. ' ' - Daß das Germania.Theater die unge theilte Gunst deS- deutschen Publikums erworben hatte bewies das große Audi toriüm welches der Abschiedsvorstellung beiwohnte'' ; "' : ' - ' - : : Man ersieht varan, wie überhaupt 'an den gefüllten Häusern, welche Herr Stein in letzter Zeit immer hatte, daß ein gutes Theater zum Bedürfniß werden kannj' aus das matt schließlich nur ungern und schwer verzichtet.'' Wir wägen sogar zu behaup ten, daß ' sich' in hiesiger Stadt auch ein Winterlbeater, wenn es' über - gute fräste verfüget 'würde mit der' Zeit -rentiren . . , , , . . t ' f j :-..- : mußte. " - i .. . . WaS die Schlußvorstellung im GermaniaTheäter anbetrifft, so ' war an dersel den nur wenig auszusetzen und man kann hier mit Recht sagen : Ende gut, Alles gut ! ' ' ' ' ''' '' ' -Das hiesige,' theaterliebende Publikum wollte- es' aber dabei nicht leinmal bewen den lassem Herr Stein mußte dem allgemeinen Verlangen 'nachgeben' und wird morgen eine Etra-Vorstellung in Scene seken. Die beiden hübschen Stücke .8' Lieserl- und Recept gegen alte Jungfern kommen zur Aufführung und ' werden den Besuchern ein paar angenehme Stunden bereiten. Also morgen Abend noch einmal ins Germania-Theater! ' Jennie Caylor klagte auf Schei dung von ihrem Gatten Sanford Caylor. Ohne Zweifel wird ihrem Wunsche ent sprochen werden, da ihr Mann wegen Langfingerei gegenwärtig im Zuchthaus ist. - ,. .r Gegen die Entscheidung, durch welche der. Negerin Jane Scott 51200 zu. gesprochen wurde wegen einer Verletzung, welche sie sich bei einem Falle, aus.! einem schadhaften Seitenwege zuzog, beabsichtigt der Stadtrach zu appeliren... :r; . . es- Jesse R. Foote wurde wegen Eh renkränkung voy'!Herrn & Frau Brozzel je auf $3,000 Schadenersatz verklagt. kS John Ryan wurde am Montag verhaftet, weil er der Polizei verdächtig erschien. John. McBride - prügelte seine Gattin und wurde deshalb hinter Schloß und Riegel gebracht. - 'i ". . ' (:".' rS9 Estinn Yrnh nttl (,fhtünn m (IIIM VW MMV UUI WWIIVH'.IM von ihrem hatten John Troy. Sie 'ist eine Leidenögenössin vieler Frauen, denn ihr Manu ist dem TruM ergeben- und versäumt es für' seine-Familie zu-sorgen. Charles Crampton wurde am Dienstag'verhastet. 'Die Polizei hat schon lange'ein Auge aus den Burschen denn er ist angeklagt einem Mann 'einen Anzug gestoben zu haben- ' . ' ' ::":: " ' ßgr Dtt Gebrüder 'Theodore' und Lawrence Kesser . wanderten am Dienstag zusammen 'ins. Zuchthaus' wo sie wegen rr. et . i l ? '' . Ai . ' i .'''" i1 ' '. i . vleouayls ein aor zu vervieiven yaoen. DieseFirma steht schon lang in keinem be sonders guten Ruf.- - ' ' öS- Es ist' sehr - zweifelhaft ob '.die Mary Brown'und. JoeWade Zeit haben, den Ausgang der ,)prasi.dentenwahl abzu warten. . , . A. ' ... '.",,;. E h e e r l a u b n i ßsch e i n e haben erlangt : Cbas. Vii Jske und Bertba Kolishl; - John I. Frankiin und' Lida A. Hendricks i Edwin S,' Meek und Jallie A. Shore; .;Frank McKernan und. Louisa Miller; Americus Achey , und Mary Southard ; David Taylor und , Lillie Carson : William I. Stoops und Marv Alice Chrominger; Redförd M.' Fildert . rw . . ....... uno inmeiVeacamp. , cDer Präsidentschaftskandidat Gen. Weaver wird während der letzten Woche I . I . a an ia hl v . . vies ionais meorere eoen vier yatten. In - Vermont war cNn Dienstaa Staatswahl. ' Die Demokraten ließen es an, außergewöhnlichen und außerrecdtlichen Anstrepgungen Nicht fehlen, aber der groß artige Sieg der Republikaner konnte da durch, nicht beeinträchtigt werden. Daß Vermont ein - entschieden . republikanischer .Staat M:Sttgt folgende Tabelle ... ;: - Rep. . Dem. . R. Maj 1SS0.. Goderno?. . "L4,2S0 11,890 20,230 " 'Präsident.. 83,808 ' 8,649 -28,190 1861. Governor. . .S3,11ö i , 5,722 : 24,203 1962. r Governor. . 80,032, . , 3,724 26,808 1868. .Govnor.. 29,618 11,952 ' 17,651 1L64. - Governok:. 31,260 12,283 1.S7 :i 1 ',. Präsident. 4249 l .13.82. .29,098 18S5. Governor.. 27,586 8,857 , 18,729 1866. Governor.. 4,117 11,292 22,825 1867. Sovernor. . 81,694 11,510 20,184 1368. Ssvernor.. 42,815 I8,289h 27,325
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1869. Governor.. 81,884 11,455 20,379 1870. Governor L2,869 . 12,000 h. 2l,30t 1872. "Governor. 41,946 ' 13,618 j 25,338 Präsident. 41,81 10,927 30,554 1874. Goveruor. 83,582 : 13,257: j ?0,325 1876. Governor. . 44,723 . 20,988 . 23,735 " Präsident . 44,092 20254 2S,ß3p 1878. Governor. . 37,312 17,274 '26,038 Im Jahre 1860 wurden sür Governor 2.140, sür Präsident 1.969 und in 1861 für Governor 3,190 Stimmen, von einer drit ten Partei abgegeben, xotlfy die Brecken lidge und DouglaS.Fraktkonen der De. mvkratie repräsentirten. ' DieGreenbackPartei ist in jenem Staate nur, schwach und brachte e? ir,.1879aus Stimmen. , t i s;:-J-j'i
. j vraneenr . 44,167 12,045 3f,122 ' ; : . " ".'..l , . . ' : ; i 1 )' .-, ,
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