Indiana Tribüne, Volume 3, Number 5, Indianapolis, Marion County, 11 September 1880 — Page 1

- ; ; : '. ' : : : . .. ; ' Jahrgang 3 No. 5. sftce : tfe ircle u. Merkdian-Strasze. Laufende No. 199: . . i - - ' : - - ' ' r !. Indianapolis, Zndiana, Samstag, den 11. Scptemöer 1880.

Herausforderung. Von Bruno Salmer. Und wieder tro' ich dir, Geschick . Ein Kämpfer um daö nackte eben Ich schaue deinen wilden Blick Und wage doch, das Schwert zu heben. Heran, du Geist, der in den Bau, Woran ich meine Zeit verschwendet, us lichter Wolke, lichtem Blau, Den Würger mir, den Blih gesendet. Heran ! Noch stürmt und brennt und loht In meiner Brust ein Götterfunken; Noch ist der Held, den du bedroht, Nicht zitternd in den Staub gesunken. Noch ruf' ich deiner Waffe Hohn, Hohn deinem greisen Todt ndaupte,

X Hobn deinem goldnen Herlscherthron, Den ich mit Rosen einst umlaubte ! Heran ! Geschlossen i1 der Kreis Die Menge wartet unsres Ganges.... Und dem Besiegten sei der Preis : Das Rauschen eines Grabcesanges. Der Census und daS Verhältniß der Ncpräfentation im Congreß. Die verschiedenen Staaten sind bekannt lich zu einer Repräsentation im Congresse berechtigt, die im Verhältniß zu ihrer thatsächlichen Einwohnerzahl steht. Die Maschinerie, die zu diesem Zwecke verwendet wird, ist aber vollständig ungenügend. So zeigt es sich nach authentischen Anga ben, daß gewisse Staaten, wie Texas, Kansas, Nebraska und Colerado, ihre Be völkerung seit dem Jahre 1870 verdoppelt oder verdreifacht haben, und doch muß ihre Vertretung im Congresse noch sür manches Jahr unverändert bleiben. Staaten, welche nach der durch den Census' sestge stellten Thatsache zu einer größeren Ver tretung im Congresse und im Clektoral Colleaium berecktiat sind, verlieren den ihnen gebührenden Einfluß in beiden Kör pern durch die absurde Routine, welche die Anerkennung der durch den Census vw mitteilen Thatsachen auf eine lange Peri ode hinausschiebt. Das Thörichte und Ungerechte des ge genwärtigen Systemsist in die Augen fal lend, meint die Amerika" in St. Louis, wenn man bemerkt, daß die thatsachliche Repräsentation dreizehn Jahre und sechs Monate hinter denThatsachen zurückbleibt. Staaten, deren Einwohnerzahl sich seit 1870 mehr als verdoppelt hat, werden auch noch im nächsten Congresie, der im kom menden November erwählt wird, und des sen Termin erst 1883 auslauft, nach dem Census von 1870 vertreten sein. ES ifi vorgeschlagen worden, daß der Congreß eine neue Verkeilung der R Präsentation vornehme, ohne aus die osfijielle Erklä runa des Census Resultates zu warten. Dies ist unmöglich, weil es gegen die Ver fassung verstoßen wurde, welche verschreibt oafc Die R. Präsentation der Staaten im Congreß auf der Grundlage thatsächlicher 'Volkszahlung berechnet werden soll. Eine Amendirung der Constitution in dieser Hinsicht würde viel Zeit in Anspruch neh men. und es ist im bSÄ ten Ojraoe un wahrscheinlich daß sie überhaupt ange nommen werden würde. - Da durch die Constitution kein bestimm ies Jahr für die Ausnahme des Bundes. CensuS festgesetzt ist, so besitzt der Congreß das volle Recht, die Periode von 10 Iahren abzukürzen obgleich er dieselbe nicht verlängern kann. Der erste Census fand im Jahre 1790 statt, mithin zwei Jahre )früher als die Constitution es verlangte. Denn in dieser heißt es : Die wirkliche Volkszählung soll innerhalb dreier Jahre nach dem ersten Zusammentritt des Con gresseS und dann innerhalb jedes folgenden Decenniums stattfinden, un) zwar, in der von dem bezüglichen Gesetze vorgefchriebenen Art und Weise." Da der erste Zusammentritt deS Con gresseS, besten Beschickung seitens der ein zelnen Staaten durch die Constitution selbst regulirt worden war, im Jahre 1789 stattfand, so hätte der erste CensuS bis zum Jahre 1792 verschoben werden können, aber in Folge einer Verordnung deS Con.

gresies wurde er im Jahre 1790 aufge nommen. Also müssen auch die Decennien,

n welchen je eine Census-Ausnahme vorgenommen werden sollte, von dem Jahre 1790 an gerechnet werden. Aber es ist durchaus nicht erforderlich, daß jedesmal 10 Jahre verstrichen sein müssen, ehe ein neuer Census stattfinden kann, denn es heißt in der Constitution, daß dies inner halb der dem letzten Census folgenden 10 Jahre geschehen soll.. Der Congreß konnte die zwischen zwe. Census liegende Zeit also sehr gut auf neun Jahre beschränken. Wenn z. B. der zehnte Census im Jahre 1879 stattgefunden hätte, so wäre der Congreß in den Stand gesetzt worden, in der letzten Sitzung die Repräsentation der einzelnen Staaten ih en Einwohnerzahlen gemäß zu regeln. Wäre das geschehen, so würden sämmtliche Staaten nicht nur in dem neuen Congreß, sondern auch in dem zu erwählenden ElektoreN'Collegium so vertreten sein, wie es ihnen in Wirklichkeit zukommt. Abhülfe thut Noth. Angesichts der traurigen Thatsache, daß die Selbstmordmanie in schreckenerregen der Weise von Tag zu Tag mehr um sich greift, gelangen auch unsere Behörden nach und nach zu der Ansicht, daß AbHülse Noth thut. Wie gewöhnlich, so erkennen sie aber auch leider hier nicht die Richtigkeit des Satzes, daß man das Uebel, um es zu beseitigen, mit der Wurzel ausreißen muß. Den Beweis für unsere Behauptung lie fert der Vorschlag eines deutschen Coro nerS in New Bork (es ist dies wahrscheinlich der gescheute Herr Ellinger) zur Ver hütung der Selbstmorde, den man urkornifdsncnnen könnte wenn der Ernst der Sache diese Bezeichnung gestattete. Der kluge Mann behauptet nämlich, und er hat seine Empfehlung unter Beisitz von meh reren Geschworenen, Aerzten und Bericht erstattern in eine unverkennbar amtliche Form gekleidet, daß es in Anbetracht der vielen Selbstmordfälle rathsam wäre in jedem wirklichen oder mnthmaßlichen Seldstmordfalle eine genauere Besicht! gung der Leiche des Unglücklichen, resp. Secirung derselben in der Anatomie vor zunehmen, nachdem dieselbe wenigstens 24 Stunden lang in der Morgue ausge stellt gewesen ist. Mit einem Wort, dieser Vorschlag geht dahin, den Lebensmüden ein abschrecken des Gespenst vorzuführen, um sie von der Ausführung ihres Vorhabens zurückzu halten. Aber fragen wir, ist es denn einem Le bensmüd-n, einem Unglücklichen oder ei nem Jnsinnigen, der mit eigener Hand seinen Lebensfaden zerreißen will nicht ganz einerlei ob seine Ueberreste zu anato tomischen Lehrzwecken verwendet werden, oder ob er mit Pomp und Pracht bestat tet wird? Wir behaupten, daß sich kein Lebensmüder durch solche verkehrte Ab schreckungstheorie wirklich abschrecken läßt. Aber dessen ungeachtet sollte ein solcher Vorschlag schon deshalb mit der ihm ge bührenden Verachtung zurückgewiesen werden, weil man mit dem .Fortschritt un srer Zeit zu sehr in Wiederspruch gera then mürde.wollte man nur erwägen ob es rathsam ist, die Haupter dieser Unglückli chen den neugierigen Blicken der Menge auszuleben, und durch die oben angedeute ten anatomischen Studien, gewissermaßen ein Anrecht auf die Ueberreste der Selbst mörder auszuüben. Freilich sollte der betreffende' Coroner für seinen klugen Einfall belohnt werden und wäre es nur durch eine tüchtige Abfer tigung von Selten der Presse. Da3 Alles ändert aber an der Thatsache nichts. daß es an der Zeit ist darüber nächzuden ren. wie oen vielen selv tmorvlauen em Damn gesetzt werden könn!e. denn Ab hülse thut nachgerate Noth. Die einzige sichere Abhülfe besteht aber auch hier nur einzig und allein in der Einführung sozialer Reformen. Erst wenn die Welt auf hört sür so und so Viele ein Jammerthal zu sein, wenn Jedem die Möglichkeit gege ben ist auch an den Freuden des Lebens

Theil zu nehmen, wird die jeht so schreck lich große Zahl unglücklicher Selbstmörder ganz und gar verschwinden. , . . , , m i m ' Schon wieder ein Eisenbahnunfall.

Am Mittwoch Abend ereignete sich auf der Indianapolis und St. Louis Eisen bahn ein schwerer Unfall, den man durch teuflische Bosheit einiger.Personen herbei geführt glaubt. Vor 'etwa drei . Jahren wurden nämlich mehrere Schurken ins Zuchthaus gebracht, weil ihnen nachge wiesen wurde.ldaß sie in ihrem grenzenlosen Haß gegen die betreffende Eisenbahncompagnie so weit gingen, -die Schienen von den Geleisen zu nehmen, um so ein Un glück und damit einen-Verlust für die Compagnie herbeizuführen. Man ver muthet nun, daß das Unglück, welches sich am Mittwoch ereignete auf ähnliche Weise herbeigeführt wurde, denn der Zug entgleiste, weileine Strecke weit die Schie nen vom Geleise genommen waren. Als sich der Vorfall ereignete, war der Zug in voller Fahrgeschwindigkeit und konnte deshalb nicht sogleich zum Stehen gebracht werden. Es war ein Possagierzug unö durch die Entgleisung der Wagen haben viele Personen sehr bedeutende Verletzun gen erlitten. Der Condukteur George W. Morris befand sich, während der Unfall sich ereign nete, in der Nähe des Ofens und wurde durch die heftige Erschütterung hinter den selben geschleudert.Er erlitt dabei so schwere Verletzungen, daß er kurz darauf starb. Seine Leiche wurde sofort zu seiner hier wohnenden Familie 'gebracht. Andere Angestellte sprangen noch zur rechten Zeit vom Zuge.und wurde? nur leicht verletzt. DerVerbrecher, welcher die scheußliche That verübt',,, konnte man bis jetzt noch nicht habhaft werden, doch glaubt man densel ben aus der Spur zu sein. Welchen Einfluß das srühereRebellenv thum unter der gegenwärtigen demokratischen Aegide erlangt hat, kann man aus folgender Liste der Vorsitzenden der verschiedenen Congreß-Comites ersehen. Senat.. Comite für Postsachen, Vorsitzer Rebellen General Maxpy. Comite für JndianerAngelegenheiten, Vors. Rebellen.Capitän Bake. Comite für Pensionen, Vors. Rebellen Oberst Wishers. Comite für Ansprüche, Vors. Rebellen General Bockrell. Comite für den Distrikt Columbia, Vors. Rebellen.Oberst Harris. Comite sür Eisenbahnen, Vors. Rebel len-General Ransom. Comite für Erziehungswesen, Vors. Re dellenSoldat James E. Bailcy. Comite sür den Civildienst, Vors. Re bellen-General M. C.Butler. Comite für Regcln, Vors. RebellenGe neral Morgan. Comite für den Mississippi-Fluß, Vors. Rebellen Oberst Lamar. Haus. Comite für Handel, Vors. Generalpost meiste? der Conföderation Reagan. Comite' sür Vermilligungen, Vors. Re bellen-Oberst Alkins. Comite sür den DistriktColumbia, Vors. Rbellen-GeneralHunton. Comite für Jndianer-Angelegenheiten, Vors. Rebellen.General Scales. Comite für'die Marine, Vors. Rebellen General Whitthorne. Comite fürEisenbahnen, Vors. Rebellen Oberst Vabell. Comite für Territorien, Bors. Rebellen. Oberst Muldrow. Comite für Geldprägung, Vors. Vice. Präsident der Conföderation A.Stephens Comite sür Patente, Vors. Rebellen. ,'General Vance. Comite für öffentliche Gebäude, Vors RebelleN'Genera! Cooke. Comite für JnteroceonCanal, Vors. Rebellen'General King. Bedenkt man, daß an allen Comites die Demokraten die Mehrheit haben, daß fast

clle Gesetzcsvorschläge erst durcy die Co wites gehen, und daß innerhalb derselben die Vorsitzer einen ungemein großen Ein fluß ausüben, so kann man die Stärke des Rebellen Elementes inunsererGesetzgebung ermessen. Wie wird das erst werden, wenn Hancock mit Hilse des solid south gewählt wird.

Recept zum Reichwerden. Von Wm. H. English empfohlen. Kaufe ein Stück Land, theile es in Baustellen ein (in Ame' rika sagt man, lege es in Lotten aus), verkaufe an Arbeiter sür hohenPreis gegen theilweise. Anzahlung mit Sicherung des Rechtes durch Hypothek. Warte rubig ab. bis die Zeit kommt, daß der Arbeiter die Zinsen nicht bezahlen kann. Er bat mittlerweile sein Geld zum Bau eines Häuschens verwandt und kann jetzt, da nicht viel Arbeit zu haben und der Lohn schlecht ist, keine Zinsen zahlen. Wenn du dich' jetzt prompt Gericht wendest, kannst, du den Arbeiter auf die Straße werfen bekommst dein Land wieder zurück, hast jetzt ein Häuschen darauf stehen, und be hälft das Geld, das der Arbeiter dir ursprünglich anbezahlte, ebenfalls. Wm.' H. English, der gegenwärtige VicePräst ; dentschaftskandidat ist bereit Jedem nähere Auskunft über dieses probate Mitte! zu geben. Er kennt es aus Erfahrung. Im vergangenen Jahre sind im Staate Pennsylvanien 263 Personen in den Kohlengruben zu Tode gekommen. und 928 wurden verletzt. Zehntausend englische Kohlengraber ver Unglücken jährlich, wovon 850 tödtlich. In Preußen aber steht die Sache noch schlimmer; denn ' auf jede 70.451 Tonnen Kohlen kommt ein Lebensverlust, in England erst auf 89.419 Tonnen. Die Zahl der Familien, welche dadurch brodlos ge macht werden, wird natürlich nicht statistisch festgestellt, aber abgesehen davon mag sich doch Jeder die oben angegebenen Zahlen betrachten und sich dann fragen. ob der Arbeiter denn gar kein Risiko habe. t Neue Anzeigen. Germania Hßeater Nord-Wkst Ecke Market und Noble Str. Unterneimer Shrlst. H. Stein. Sonntag, den 12. Scptbr. Große Extra-Vorstellung. 's Lieserl. Operette in 2 Akten von Kaiser. Musik von Hauptner. 1 -Zum Schluß : Rcccpt gegen liltcJungscrn Posse mit Gesang in 2 Akken von R. Genee. Musik von Michaelis. Dem vielseitig aukgesprotzenem Hunsche des geehrten Publikums entgeaevkommenv, hat die Direktion eine CxiraVolstellung arranout. Mit der Versicherung daß diese'be so brillant als denkbar über die Bühne geben wird, ladet zu recht zahlreichem Besuch ergebenst em Chr. Stein. Cassenöffnung 7 Uhr. Ansang 8 Uhr. Eintritt Cents. Reservirte Sitze 85 Cents. Kinder 10 CeutS. Die Wigen der Ncblestrak und Massachufett Avenue Eisenbahn laufen bis il) Uhr. Sonntag, den 19. September : Großes Frei-Concert English Opera House ürchestra. Zu verkaufen, ffi,1 und kleine, in'igrend einem Tdeile der Stadt. Bedingungen onnehmbar. . G. 51. Wilder. Agent. 74 Ost Market Str. . raspffiiß xn&y be scransl an. mi ac uo. r. KOWELL & COf Newspuper Adrertlslng Bureau 10 Sprnco Street), wnere aaver

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