Indiana Tribüne, Volume 3, Number 3, Indianapolis, Marion County, 28 August 1880 — Page 3

I n d i a n a T r i b ü n e.

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Humanität. Von Philipp Rappaport.

lenken gerissen wurden. Nach erfolgte? Heilung wurde der drjtte Grad der Folter angewendet, wobei dem Gefangenen

4 schwere eiserne Ketten über die Brust und Äenn es irgend etwas giebt, das die dieArme gelegt wurde. Dieselben wurden Rellgion niemals durch ihr Beispiel gelehrt dann so sest angezogen, dab dem Gesolhat, dann ist es die Humanität. Wenn terten die Arme aus den Schultern gerissen es irgend Etwas giebt, mit dem die Hand- und ihm fast die Brust eingedrückt wurde, lungen der Religion im größten Wider. Natürlich blieb unter diesen Umständen sprach stehen, dann ist es die Humanität, sbst der, welcher der Todesstrafe entging. Es sind niemals für ein Prinzip mehr zeitlebens ein Krüppel. Grausamkeiten, . mehr Unmenschlichkeiten Grausam und unmoralisch gingen auch begangen worden, als für und durch die die Pilgrimme mit den Quäkern in den Rellgion und daran macht keine eine Aus- Neuenglandstaaten um. Man peitschte nähme. Schon das Opfer, welches eine flC schnitt ihnen die Ohren ab und Eigenthümlichkeit aller Religion ist, ist Mehrere erlitten sogar die Todesstrafe, etwas Inhumanes und wenn es auch nur, gn Weise hat sich die Humanität wie bei den Juden in Palästina in der Ut Religion gezeigt. Wer möchte darOpferung von Thieren stand. Allein m$ behaupten, dab die Religion dem thlensche Opfer haben den religiösen Menschen das gelehrt habe, was wir heutFanatismus niemals befriedigt, es mußten zutage Humanität nennen ? Und muß Menschenopfer sein und Menschenopfer nid)t die Quelle dieser Humanität eine sind es, welche die christliche Religion heute andere sein, als die Religion ? noch ihrem Gotte darbringt. Tödtet sie Daß Humanität nicht von der Religion sie auch nicht physisch, so tödtet sie sie doch abhängig ist, sehen wir daran, dab wir moralisch. Hmter dicken Klostermauern Gefühle, die wir humane nennen, selbst wird manches Menschenleben zu Grunde da finden, wo von Religion keine Spur sichtet. vorhanden ist. Wir fanden z. B. Mit Was nutzen uns all die schönen Lehren, id bei Thieren,, besonders bei solchen, die all die blenöenden Phrasen der Religion, eines Ausdrucks ihrer Empfindung fähig wenn breite Blutsvuren ihren Weg be finb z. B. bei Hunden. Wir finden Mit' zeichnen? Was nützen uns alle Borschris. Ieib bei Kindern, welche noch aar keine

ten der Religion, wenn wir aus der Ge- ligiösen Lehren empfangen haben. Wir schichte- sehen, dab der Religionöhab der pnben Freundschaft bei Thieren und intensivste, die Religionsverfolgungen die manche Anekdote wird erzählt, dab ein mri

vmeruen und 5 Thicr den Verlust eines Gefährten so sehr

Die Religion ist nicht im Stande Lei- empfand, dab es vor Kummer starb. Kin

denschasten zu unterdrücken, sie kann sie derliebe ist ein Gefühl, dab bei Thieren

nur entflammen. Die Geschichte lehrt, ebensogut vorhanden ist, wie bei Menschen

dab die Religion einen Fanatismus er- und man hat tausende von Beispielen be

zeugt, der vor keiner That, vor keiner obachtet, wie Thiere ihre Jungen mit Handlung zurückscheut. Freilich, wer die Gefahr ihres eigenen Lebens, zu retten

Religion blob in dem kleinen.Kreise beob- suchten. Mit welcher Ausopferung füttern

achtet, in dem er sich selbst bewegt, der Vögel ihre Jungen, mit welcher Zärtlich

weiß das nicht, wer aber von der Geschichte keit behandeln Katzen ihre Kätzchen u. s. w.

und den Erzählern welterregender Ereig- Beweis genug, dab Gefühle, welche wir

nisse sich führen läßt, der gewinnt einen als humane bezeichnen, auch ohne Reli Ueberblick, der ihn Manches lehrt, was er gion und. ohne den Glauben anGott mög bis jetzt nicht sah und nicht wußte. lich sind. Ich unterlasse es absichtlich von anderen Sind sie ohne Religion und ohne Got

Religionen, als von der christlichen zu möglich, so müssen die Ursachen der

sprechen, denn die jetzt herrschende Reli- Humanität selbstverständlich ganz natür sion soll ja die wirklich offenbarte Reli- liche sein. Humanität ist eben'IinAttribu

gion sein, während alle, anderen falsch der Gesellschaft ; ganz so. wie Moral und

sind. Es ist aber auch gar nicht noth Recht ; sie hat, wie diese sich selbstständig

wendig von anderen Religionen zu spre- entwickelt, und ist wie diese, das Resulta

chen, die christliche Religion bietet der der Summe gemachter Erfahrungen, so Beweise für die Inhumanität der von ihr dab sieauch, wie Moral und Recht mit Geleiteten mehr als genug. der Civilisation, also mit Kultur und Wer Geschichte liest wird finden, dabin Wissenschaft Schritt hielt. Es ist hier der Religion die Ursache zu den meisten nicht am Platze, die Ansichten der verschie. und zu den blutigsten Kriegen, die je denen Moralisten, einer Kritik zu unterstattgefunden, zu suchen ist. Die Kreuz, worfen, von denen der Eine, Nützlichkeit, züge, die Albigenserkriege, die Hussiten. der Andere Annehmlichkeit, der Dritte kriege, die Bauernkriege, die Pariser Blut. Eigennutz u. s.'w. als bewegende Kraft Hochzeit, der dreißigjährige Krieg u. s. w. bezeichnet, genug, dab wir sehen, dab sie sind Alles Folgen der humanen christli- eine Folge gesellschaftlicher Verhältchen Rellgion. Mit welcher entsetzlichen nisse ist. Grausamkeit wurden im Mittelalter die Der Fortschritt der Humanität W sich Juden verfolgt und 'immer waren es die an wenigen Beispielen so klar nuchweisen, Vertreter der Religion, die Geistlichen, daß es dazu nicht vieler Mühe und Anwelche zu den Verfolgungen Anlaß gaben, strengung bedarf Man vergleiche, das Man schnitt ihnen Nasen und Ohren ab, frühere peinliche Gerichtsverfahren mit man sengte ihnen den Bart und die unseren Schwurgerichten, man denke an Augenlider ab, man steckte sie in Fässer, die Anwendung der Folter zur Erpressung welche mit von auben nach innen einge- von Geständnisien, man sehe sich die schlagenen groben Nägeln versehen waren, Daumschraube, die Spinne, die. Wiege, und rollte sie den Berg hinab, man ver die spanischen Stiefel und andere Mar brannte sie zu Hunderten in ihren Syna terwerkzeuge an und vergleiche damit unser gogen u. s. w. heutiges Verhör eines Jnculpaten und Ebenso unmoralisch wurden die Ketzer man wird zu der Ueberzeugung gelangen, zur Zeit der Inquisition verfolgt. Man dab die Humanität einige Schritte vorschaudert, wenn man von den entsetzlichen wärts gemacht hat. Auto da Fes liest, wie unschuldige Män- - Während man früher mit aller Anstren ner, Frauen und Kinder in Masse vor den gung des Geistes auf Mittel sann, die Augen der groben Menge unter der An Todesstrase so schrecklich wie möglich zu Wesenheit des Hofes und der hohen Geist machen, und die Qual und Pein des lichkeit lebendig verbrannt wurden. Ent Delinquenten so viel, wie möglich zu ver setzlicher noch als die öffentlichen Hinrich längern, sucht man jetzt alle Mittel mit tungen waren die geheimen.' In eisernen Hilfe der Wissenschaft auf, solche Proze Pfannen röstete man Menschen langsam duren so rasch, kurz und schmerzlos, wie zu Tode, man zerhackte sie in kleine Stücke, möglich zu machen. Man rädert und ver indem man sie in hohle Cylinder steckte, brennt nicht mehr, wie es die frommen die inwendig mit unzähligen Messern ver- Christen . des Mittelalters machten, man sehen waren, und die man dann herum steinigt nicht mehr, wie es bei dem auser drehte. wählten Volke Gottes Sitte war, man Entsetzlich wie . die Hinrichtungen, war schleift die Delinquenten nickt mehr auf auch die Gerichtsprozedur, indem man die Kuhhäuten zum Schaffotte, man röstet die Folter anwendete. Diese bestand bei den Menschen nicht mehr auf glühenden eiser. Jnquisitionsgerichten aus drei Graden, nen Stühlen, sondern erschießt, guillöti. ns erste Mal wurden dem Delinauenten rirt oder hängt sie. Und selbst diese

- - i . . m

en Gesängnisse des Mittelalters mit den

großen, hellen, luftigen Arbeitssälen der

Zuchthäuser unseres materialistischen Zeit-

alters, so graut uns vor der Humanität der früheren christlichen Zeit.

Selbst in die Kriegskunst in das inhu-

manste Handwerk selbst, ist die Humanität

eingedrungen nnd die moderne Kriegs.

ührung ist nicht im Entferntesten so wild

und grausam, wie sie srüher war.

Auf eine Anzahl von Vergehen setzt die

Bibel Todesstrase, wegen deren wir heute

gewib keinen mehr umbringen, einBeweis,

dab der Materialismus humaner ist, als die Religion.

(Fortsetzung folgt.) Der Deutsche in der Politik.

sen Mitbürger und wird stets, wenn es gilt bei der Wahl mitzusprechen, mit sei nem Stimmzettel zu einem Erfolg beitra gen helfen. Nur von politischen Wahlkniffen mag er nichts wissen.

Warum Curova zurückbleibt.

' . V I (Xl f V j aaaa( tX VIaTa.

slr!ac um vlr V2nuti Blliai uititr

ben so fest angezogen, das', sie das Fleisch

bis auf die Knochen durchschnitten, das zweite Mal wurden die Arme mit Stricken so lange nach hinten gezogen, bis die äußeren Flächen der Hände sich berührten. DieFolge davon war stets, daß dem armen Gefolterten ein dicker Blutstrom aus dem Munde quoll und die Arme aus den Ge-

raschen Prozeduren der Hinrichtung gelten nicht mehr sür human, weil man anfängt, die Todesstrafe überhaupt für inhuman zu halten. Sehen wir uns die Gefangn'sse der Gegenwart an. und die der früheren Zeiten, so finden .wir wieder den Fortschritt der Humanität. Vergleichen wir die Kerker der Inquisition, die kalten, dunkeln, feuch-

Zu einer Deputation des deutschame

rikanischen Bürgervereins in New Pork

soll General Hancock kürzlich die seltsame

Aeußerung gethan haben, dab der Deut

sche in diesem Lande sich glücklich schätzt,

wenn er nicht zu stimmen braucht, wäh

rend der eingeborene Amerikaner gerade sich recht glücklich fühlt, wenn er mit seinem Wahlzettel in der Hand an die Urne tre ten darf. Man könnte nun aus der

Aeuberung, - wenn sie wirklich in dieser Form gemacht worden ist, den Schlub ziehen, daß der Deutsche sich weniger um Politik kümmere, als seine amerikanischen

Mitbürger, deren größter Theil dieselbe

als ein Handwerk, welches gelernt sein

will, und als ein Erwerbszweig betrachtet.

Jedoch ist das nur zur Hälfte wahr. Ver hält sich der gebildete deutsche Bürger, der

das Wählen als ein ihm sowohl zustehen des Recht erkennt, sowie als eine ihm obliegende Pflicht erfüllt, dem politischen, landesüblichen Getriebe mit allen seinen Verüchtlichleiten gegenüber nicht so sanguinisch, wie sein amerikanischer Milbür ger natürlich'giebt es auch Ausnahmen in Fülle so liegt das im deutschen Cha rakter, dem es nicht eigenthümlich ist, sich

aufdem. Felde der Prosessionellen Politik

herumzutummeln. Es giebt verhältnib

mäbig wenig deutsche Professionspolitiker im Lande, und dennoch steht jeder deutsche

Adoptivbürgrr,den das Wohl der Nation

interessirt, nicht gleichgiltig den Entwicke

lungen einer WahlCampagne gegenüber;

er läbt ihnen nicht gleichgültig den Lauf,

wie sie ihn nehmen mögen, und ist ebenso

gut mit den Dingen des öffentlichen

Lebens vertraut wie sein amerikanischer

Mitbürger, der sich mit mehr Feuer, aber

auch mit gröbkrer Unbeständigkeit in die

Politik stürzt. Der Deutsche, welcher

autzerhalb der enggezogenen Kreise steht.

in welchen die Prosessionspolitiker sich be wegen und wo für das Wohl des Volkes gearbeitet wird, erwägt, was er bei einer Wahl zu thun hat und bleibt dabei seinem bürgerlichen Bruf treu, ohne sich durck Verlockungen und Aussichten bestimmen zu lassen. Die amerikanische Auffassung von der Kunst, welche unter Politik verstanden wird, als eines besonderen, selbstständigen Berufs übt natürlich ihren Einflub auf die gefammte Nation, wobei National character, Gewöhnung und Erziehung noch auberdem bestimmend wirken. Der Amerikaner und naturalisirte Arländer, letzterer zuweilen noch in gröberem Maaße, sindet in der Politik Lebensunterhalt, Amt und Ansehen und fühlt sich zu dem Ge schästszweige hingezogen, während die deutschen Adoptivbürger in ihrer größten Mehrheit zu demselben keine Anlage und Talent besitzen, also diesem fern bleiben. Daraus aber Grund für die Behauptung herzuleiten, daß der Deutsche glücklich ist, wenn er nicht zu stimmen braucht, ist min bestens übereilt. Der deutsche stimmbe rechtigte Bürger dieses Landes läbt sich allerdings nicht so sehr von der Aufre gung einer Wahlzeit hinreiben, wie das bei den Amerikanern und deren Stamm verwandten der Fall ist, aber dessen unge achtet ist er mit vollem Interesse bei der Sache. Nicht in dem Sinne, dab die Deutschen handwerkmäbige Politik treiben, dab sie das Praktische derselben, Vorzugs weise die Jagd nach Aemtern, tüchtig aus beuten, sondern indem si5 von , ihrem Stimmrecht verständigenGebrauch machen,' jede Gelegenheit benutzen.um die Vertreter der Corruption an den Pranger zu stellen und sich als leidenschaftslose Beobachter aller öffentlichen Angelegenheiten erweisen, süllt das deutsche Element in diesem Lande seine Stelle ehrenvoll aus, ohne dab es sich dabei nachsagen lassen mub, daß der deutsche Adoptivbürger sich glücklich schätze, wenn er nicht zu stimmen braucht. Der verständige Deutsche ist sich seines Nechtö und seiner Pflicht ebenso bewubt, wie des-

In Folze von Verlockungen durch

Agenten hat auch dieses Jahr wieder ein

grobe? Zuzug preußischer Arbeiter, Haupt'

sächlich polnischer Nationalität, nach Po

len und Rußland stattgefunden, von denen

nach amtlichen Ausweisen ein grober Theil die gesuchte Existenz nicht sindet und einem

höchst bedauerlichen Loose verfällt. 3u

Europäische Staatswirthschaftslehrer verlässige Berichtelassen keinen Zweifel

verhehlen es sich nicht mehr und sprechen darüber, dab diemeist durck trüacrilcke

es zum Theil offen aus, dab bei der ge- Vorspiegelungen zur Uebersiedlung vergenwärtigen Fortentwicklung der Ver leiteten Arbeiter und Handwerker mit den

Hältnisse es Europa immer schwerer wer. härtesten Entbehrungen und verschlechte, den wird, sich der siegreichen Concurrenz fifn Behandlung zu kämpfen haben und

der Veremlgten Staaten gegenüber zu schon nach kurzer Zeit den Rückweg in die t . v r- n. i'h: I . 0

veyaupien. ie Ässern, oie un,er nanui tzelmath antreten müssen.

sches Bureau sur unsern Handel und unsere Jndustrir ermittelt hat, und welche die groben Fortschritte erkennen lassen, welche das wirthschastliche Leben unseres Landes macht, erregen jenseits des Welt meeres ebensoviel Neid und Bcsorgnib als Bewunderung. Im letzten Finanzjahr war die Aussuhr aus den Vereinigten

Staaten um 120 Prozent größer, als 1870; in derselben Zeitperiode hat sich die Ein fuhr nur um 53 Prozent vergröbert, ein

Unterschied von 67 Prozent. Im Jahre

1860 war die AuLsuhr jährlich um 130, die Einfuhr um 89 Prozent geringer alö

gegenwärtig. Vor zwei Jahrzehnten war

die Ausfuhr $37,000,000. geringer als die

Einfuhr. nach den Vereinigten Staaten,

während im ktzten Finanzjahr das Ver

I. H. Batcs, 41 Park Row (.Time's" Building). New Pork. Anzeigen-Agentur. Feuer-Alarm-Signale.

4 Pennsylvania und Market-Sraße. 6 Hauptquartier des Feuer Departement. 6 Ost und New Fort, 7 Michigan und Noble. 8 MassachusettsAv. und New.Jersey. 9 Nord nnd Winston.

12 No. 2 Engine Hauö, Massachusetts Av. in I

noble.

34 Canfonua und Vermont. 85 Blake und New Bork.

86 Jndiana Ab. und St. Clair.'

87 Stadt.Hosvital.

38 Blake und Nord. 39 Michigan und ZlgneS.

hältnih ein umgekehrtes war und die Aus

Uihr nrn nickt weniaer als & 156.000.000 18 Fort Wahne Av. und Delaware

;,nr,rrnnt " tWayneAv. und New Jersey.

A r v v. r cv , 1b Manaa)u,etts Av. und Peru.

verwunoern i oieier rae ori- 16 hnstian Av. und Ash.

sckritt mm Nacktbe le Eurova's mckt. " Parr Av. und Butter.

t..vn : m.u. :,:. 18 Barrows und Malott Ab.

wkiiu uiuii ucucuu, in iuju iiuujtvitti- jg Archer und John.

gen Lage der alte Erdtyttl Uly unsrem 123 College.Avcuue und Siebente Str.

iunaen Lande aeaenüber befindet. . Das 124 Alabama und Siebente.

B.rgnüg.n. von so und s vieler . g.k.ön- Z ten Hauptern mit dem nöthigen Aufwand ui Auistellungs.Scbaude.

von Glanz und Pracht regiert zu werden, 128 Central Avenue und Achte Straße.

ift für Cfiirnha ein ineurer Sdak Kommt 101 laoama uno moxn on. jt !ur Europa ein eurer span. ommi 132 hamlon und Achte Str.

oazu nocy oer 'lMlarlSMUS, oer wie ein 134 Collefle Avenue und Zehnte Str.

schwerer Druck aus der ganzen europal is Home Av nue und Delaware.

m.Tf itiih hnfc ftrrtefm6 k,",r 136 Delaware und Mlchlgan.

? -n vr . -4 w" 7 I .x 21 No. 9 Reel House, St. Joseph. Europa lst, daß es nicht nur alliahrllch 23 Pennsylvania und Pratt.

Milliarden von Dollars opsern muk, die 24 Mendtan und Zweite, dem wirthschaftlichen Leben der Böller 26 JjHft.

v t v vr. . cij i0 -v" I ippiuno l.lair. entzogen werden, sondern daß es sich 27 Illinois und Mickiaan.

auch nach vielen Seiten hin in seiner in- 28 Home Av. und Pennsylvania. ' I v n m'..l. V nv rr ri-.

dusttiell. Entwicklung ganz nstttch 6c -

yinoeri. iieyi. , 213 Pennsulvania und Michigan. Im vorigen Jahre mußte Europa sür 214 Illinois und Herbert.

seine siebenden Qeere und sür Krieas. No. 1. Engine Haus, Jndiana Ab

' (A.,t.... " 32 Meridian und Walnut.

rununaen uic luuauuiic uiuuic uuu

$800,000,000 ausgeben ; seine Schulden last, die ebenfalls hauptsächlich aus srühe'

ren Kriegen und Kriegsrüstungen sich her

schreibt, beträgt etwa 20 Billionen Dol.

lars, eine ganz unfaßbare Summe. Alle 312 West und Walnot. I O Vii m n u V. rXu!Xi.

Völker des alten Erdtheils seufzen schwer

darunter. Das Schlimmste jedoch ist die 41 No. 6 Sngine House, West Washington.

unverhältnißmaßig grobe Anzahl junger, W,enoorss s Wa,y:ngion rr.

kräs,ig.r Leute, welche der produktiven CW W . W -V A - , . , 1 '

vtrocii oes rieoens rnizogen wervrn unv 45 IUingiS und Oyto.

aezmunaen sind, Militär-Dienste zu lei 47 Tennessee und Washington.

stm. In den ach. gröberen Staaten

Europa's werden minoeuens vier 'mxmo' 42 Missonri und Maryland.

nen junger krastiger Manner Nicht nur 41 MlssGppi und Wabasy. ;...n..'n. l bv rnftfr t- Ul5 Fergusons Porkhaus.

u.m r , 7 . 421 I. B. und W. Round Haus. zogen, sondern daö .rastlos arbeitende 42z Jsane Asdlum.

Volk muß sie auch erhalten und muß ihre 01 N0.4. Sngine Haus, Süd Jll.

kostspielige Ausrüstung beschaffen Be- AÜM; L. u X A Vm V1T iPwiivth maS -TnM I ! . 77

(rujiKi rnuu um aiviustvut imiw oi 54 West UNd Sud. durchschnittlich nur mit per Jahr, so 66 Georgia und Tennessee. T.tfi hAnn tnrr nur nnin 67 Meridian und Rah.

riv: ;rx;: Zn:::zr 68 umm Avenue nd Cobu.

oaourlu oer nuu,ttir mw uuuwuiy ß9 Madisan Av. und Dunlap.

)Qat erwacyu, aus viele yunoerie von S12 West und Noawood. Millionen Dollars. 618 Kentuckh Ade. und Merril.

. . ... ,k. 2C. . 514 Union und Morrls.

uno oaoel Iveioen uu öircuuuu im- ßl6 Illinois und Kansas.

mer nock erhöht, gleichviel, ob ein Volk 517 Morris und Dakotah.

siegreich oder nach überwältigenden Nie. No. 2 Hacken und Leiter Haus Süd Str.

derlagen auS einem welterschütternden SaSSru

- n n- m I .

imta yervorgegangen t i. rn ou 64 Ost undMcE,arty.

fA hn8 nnW , ,",berbiet?n . Mir 65 Alabama und Virginia Abe.

I r m mg fl 9 m m w w . , 7 , :n. rsL .. . ,rt;fl 67 Virginia Av. und Bradshaw. wissen gar Nicht, wie gut wir es haben, ß O und Coburn.

daß wir rings von schwachen Nachbarn 69 Madison Av. und Pennsylvania.

oder von Weltmeeren umaeben sind, so 612 McKernan und Dauherth.

..S.z. stuf,, m. fri.hTi. No. 8 Sngine Haus, Virginia Av.

vo .... .v..'-v-,,- 2 Ost und Eeorgm. Entwicklung unseres Landes bedroht. 73 Washington und Benton.

Dak unter solchen Umständen die Ver. 11 Eeorgmund Benton.

Staaten rascher voran eilen können, als

das mit einer niederdrückenden Bürde be

lastete Europa ist nur natürlich.

" Im Kreuzgange des Paulinums der

Universität zu Leipzig wurde ein anony

mer Anschlag vorgesunoen, der die Kom militonen zur Unterzeichnung einer Peti' tion an den Kultusminister um Vertrei bung der jüdischen Kommilitone und Ent

sernung der Dozenten jüdischer Konfession 87 Washington und Orients!. rr w rv . . . cvr 1 1 i-rn "r . m i

aunoroitt. Ale iM Alloruaul angeyelltte 89 laals.Vcrungsan mr.

Nitin ist voll von Sckmäbunaen aeaen S No. 8 Hose Co. East Wastington Str.

r uni ' n"," 813 Mattet und Noble

vle luoicuen zcommulllvnen uno elirer, Ohio und Harvev.

welche sie als Fremdlinge in der Nation si Maryland nahe Meridian.

,;nst ' 92 Mer.dian und (vcorcla.

V Q V V ft

75 Forest Av. und Pine 76 Dillon und Pates. 78 Virginia Av. und Dillon. 79 Dillon und Huron. 712 Spruce und Prospekt. 718 Englisch Ave. und Laurel. 714' Orange und Olive. 715 Schelby uvd Brecher. 81 Market und New Jersey. 82 Washington und Delawar. 83 Washington und East. 84 New Aork und Davidson. 85 Taubstummen.Jnstitut.

86 Vcr. St. Ar enal.