Indiana Tribüne, Volume 3, Number 3, Indianapolis, Marion County, 28 August 1880 — Page 1
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. Tretet zusammen! .Macht'ger Bund vereinter Hände, ' ; Großes schaffst lu überall : Brichst durch finstre Felsenwände, Neberbrückst da tiefe Thal, '' Weisest Strömen ihren Lauf, Gräbst den Schooß de Boden auf, . Wandelst die Gestalt der Erde, Daß den Menschen wohler werde. Auf, o Zeit deö regrn Strebenö, Schä'se deinen muntern Blick! Nicht Genuß deö Sinnenlebens Schasst dir jemals volles Glück. ' ' . Spürst im eigenen Gefühl Du nicht selbst ein höh'reS Ziel? , Kehre deine Kraft nach Innen, Da ist Großes zu gewinnen. Alte, löse Feinde wehren, . Sinnen Unheil früh und spat. Um die Völker zu bethören, Pflegen sie gar schl mmen Rath. Und die Rohheit waltet noch, Und die Dummheit trägt ihr Joch, Hindert auf der schönen Erde, Daß daS Leben menschlich werde. Tretet, Menschen, d'rum zusammen Und vereinigt Eure Kraft, Daß in edlen Eifers Flammen Euer Bund das Rechte schasst. Daß der Wahrheit helleS Licht Allen Wahn und Trug durchbricht, Daß zum Kampf und gutem Werke Einer sich am Andern stärke. Flüchtig ist deS Menschen Leben, Bald verzehrt sich seine Kraft. Nur ein geistig edleS Streben Ihm ein ewig Wirken schafft. Noch so Vieles ist zu thun. Einst im Grabe ist zu ruhn. Heut, da noch nicht ist das Ende, Reicht zum Wirken euch die Hände !
Die Gewaltakte der französifchen Republik. Paris, 5. August. Rappel" veröffentlicht heute einen Brief, welchen ein hier wohnender Rüge an die Vertreter der französischen Presse und an alle Freunde der Freiheit in Frankreich" richtet. Der Verfasser erhebt sich darin lebhaft gegen die systematischen Ausweijungen seiner Landsleute, und im Allgemeinen der Ausländer, insbesondere aber gegen die harte Behandlung derselben, indem er hervorhebt, daß man die Ausgewiesenen zusammen mit gemeinen Verbrechern, geschlossen und im Zellenwagen, über die ' Grenze beförderte, ohne ihnen Zeit zu lassen, die nöthigen Maßnahmen zur Wahrung ihrer nationalen Interessen ' zu treffen. Der Verfasser richtet folgende Fragen an die Vertreter der Presse: "An wen hat sich ein von hier ausgewiesener Ausländer zu wenden, welcher die Ursache seiner Ausweisung erfahren will, damit er sicher ist, daß man ihm antwortet? Wenn man ihm in der Antwort eine irrthümlicke Ursache angibt, an wen hat er seine Einwände und Rechtfertigungen zu adressiren, um sicher zu sein, daß dieselben angehört und gebührend geprüft werden? Wenn es dem Ausgewiesenen gelingt, sich zu rechtfertigen, kann er sicher sein, die Zurückerstattung seiner beeinträchtigten Rechte, und Entschädigung für die ihm zugefügten materiellen Verluste zu erlangen?" Der Verfasser erklärt, er richte diese Fragen deshalb hauptsachlich an die Ver treter der Presse, weil . dieselben d ie Hüter der Freiheit und der Menschenrechte in ihrem Vaterlande seien. Ebenso legt er großes Gewicht darauf, daß die Preß.Vertreter die eigenthümliche Lage der Fremden klar in's Auge faßten; die Ausländer befänden sich gegenwärtig in der Position der "peregrini" und der hostes" des Alterthums, die allen Verfolgungen ausgesetzt waren, ohne den geringsten Schutz beanspruchen zu können. Wenn die Fremden unter dem Negme der Aus nahmegesetze verharren müßten, so sollte
man doch wenigstens irgend eine Gerichtsinstanz creiren, vor welcher der Verdächtige sich , rechtfertigen könne. Die
'Vertreter der Mee" an. welche der ersasser des Sch?;;henS appellnt, haben sich bis jetzt weder .in der Vertheidigung , der Ausgewiesenen, noch in ihrem Tadel gegen- die französische - Behörde übereifert. Nur einige radikale Blätter gebend sich dazu her, . die'- Hnen zugeschickten Proteste zu veröffentlichen, ohne dieselben aber. mit energischen . Kommentaren zu begleiten. ' Ein hervorragendes radicales Blatt besprach z. B. neulich den trefflichen Artikel der Züricher Post", in -welchem die Ausweisung der Wittwe Heß streng getadelt war,. Das hiesige Blatt druckte aber vorsichtiger , Weise keine einzige der Stellen ab, .wo die jetzigen . Negieru'ngsmanner so treffend, gegeißelt wurden. Die Blätter des Opportunismus suchten bisher fast , ohne Ausnahme ' die Vorkommniffe todt zu schweigen. Der ambetta'sche Voltaire" theilt hingegen mit, daß die Ausländer deßhalb über die Grenze gebracht worden seien, ( weil sie sich mit der französischen Politik befaßten. Wir sind nicht in der Lage, den Werth dieser Erklärung zu prüfen, wie uns aber von verschiedenen Seiten versichert wurde, verstanden mehrere der' Ausgewiesenen fast- gar kein französisch ein Umstand, der gerade nicht den Gedanken nahe legt, daß die Betreffenden den hiesigen politischen Zuständen hätten sehr gefährlich werden können. Die jetzige starke Republik ist hinsichtlich der Ausländer offenbar viel! ängstlicher als der Oräro mond" und das Kaiserreich, welch' letz teres sogar in seinem wackeligen Zustande kurz vor dem Kriege die republikanisch-ge-sinnten Ausländer ungefährdet ließ. Wahrer und falscher Sport. Es ist unleugbar, daß die gymnastischen Spiele, welche hierzulande theils durch die deutsche Turnerei, theils durch Nach, ahmung englischen Sports" beliebt wor den sind, wohlthätige Folgen gehabt haben. Vor zwanzig bis dreißig Jahren, da die eingeborene Bevölkerung noch nichts der gleichen trieb, sondern ihre Zeit zwischen wahnsinnigem Geschäftseifer und, Haus licher oder .kirchlicher Langweile theilte, gab eö weniger gesund und schön entwick elte Leiber bei beiden Geschlechtern. Die Bevölkerung neigte entschieden zur Schwindsucht, Abmagerung und Nervös: tat ym uno lyr Aus nerven war nur eine Frage der Zeit, wurde sogar von den Aerzten Neu-Englands wiederholt prophe zeit. Dies wird besser und ist bei der er wachsenden Generation schon vielfach des ser geworden. Das Turnen, Ringey, l Schwimmen, Reiten, Rudern, Ballspielen, Fußgehen und Velocipede-Treiben haben der körperlichen und somit auch der gei stigen Entwickelung großen Vorschub ge leistet. Und die Presse hat dazu beigetra gen, indem sie .viele und weitläufige Be richte über die öffentlichen Spiele dieser Art mittheilte. Wenn nur nicht damit große Uebel stände verbunden wären! Wenn nur nicht die Wetten und der Wetteifer der Spie lenden um Geld wäre, sondern, wie bei den alten Griechen um die Ehre. Wenn nur nicht der Luxus sich mit manchen die ser Sport? verbände, und die Erholung zur Spielwuth und Prunksucht ausartete. Wenn nur nicht die öffentlichen Spiele so ost von professionellen Künstlern betrieben würden und zum Gelderwerbe aus arteten. Wenn nur dasür gesorgt wäre, daß solche erholende Gymnastik allgemein sein könnte, während sie jetzt bei weitem zumeist den wohlhabenden, sehr wenig aber den arbeitenden Klassen zugute kommt, i ." i Nach dem neuen Censusberichte, zählt der Staat Arkansas .810,147 Einwohner.
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Hafselmann'S Vertheidigung.
Wie uns das Ltabel seiner Zeit, bereits gemeldet,-hat Hr. Hasselmann einen Brief an die deutsche Piesse gerichtet, in welchem er sich gegen die i bei Gelegenheit seiner Flucht aus Deutsihland erhobenenBeschul digungen vermahlt. Der Brief, an die Kölnische Zeitung" adressirt,. lautet wie folgt: , 1, '.Die Nachricht,' daß ich mit Hinterlas. sung. bedeutender Schulden nach Ame.rika flüchtig geworden sei, ist gänzlich ersunden. Wegen des auf Grund des ' Sozialistengesetzes ersolgten Verbotes deö von mir reliigirten Hamburg'Alto naer freien Volksblattes" und auS sönstigen politischen . Gründen mache ich gegenwartig eie Rundreise, lediglich zu '.. politischen , Zwecken. Dieser Umstand .hat gewisse, vo mir in letzter Zeit scharf ' charakterisirte Persönlichkeiten veranlaßt, böswilliger Welse jenes Gerücht auszu sprengen. Ebenso auS der Luft gegrif fen, wie die Hauptsache, sind die angeb . lichen NebenuwstSnde. So habe ich durchaus keine Privatschulden. Ich , leiste allerdings ': sür die von einem Freunde verlegten Zeitschriften Bürgschuft; diese werden aber in meiner Ab Wesenheit weiter geführt. Und sollten dieselben unerwartet, z. B. durch ein Verbot auf Grund des Sozialistengesetzes unterdrückt werden, so käme zunächst - in Betracht, oi die vorhandenen Verpflichtungen nicht vollauf durch die ausstehenden Guthaben gedeckt würden. Erst wenn die Liquidation dann ein De sizit ergäbe, wirde ich als Bürge regreß pflichtig und dann auch erbötig sein, die Summe, welche übrigens auch nicht annähernd der il den Zeitungen genannten Schuldenlast gleichkommen könnte, zuzahlen. Es sei noch erwähnt, daß 'Arbeitermit kleinen Beträgen nicht in Mitleidenschaft kommen können, da sich die ganze Summe der von Arbeitern ein geschossenen Beiträge G 5 M. nur aus 110 M. beläusl, die wohl Keiner für gefährdet halten wird. Die Urheber der boshaften Verleumdung behalte ich mir vor, gerichtlich zu belangen. W. Hassel mann, Reichstags'Abgeordneter In derselben Angelegenheit erhält der intransigente Pariser Citoyen" eine Zu schrist aus Brüssel, in welcher der bekannte Buchhändler Kistenmacker Herrn Hassel mann gegen die erhobenen Beschuldigun gen in Schutz nimmt. Derselbe sei vor den Plackereien der deutschen Polizei entflohen. Ich will hinzufügen," schreibt HerrKisten macker, Mi Hasselmann mit dem Sozi alismus nicht nur keine Millionen gemacht hat, sondern daß er heute wie gestern in einer Lage ist, welche mit dem Reichthum nichts zu schaffen hat, und daß die Erspar niffe der Arbeiter, mit denen er entwischt sein soll, nicht hindern, daß er als Flücht ling in Brüssel "eine Mansarde bewohnt. für die er eine Monatsmiethe von 11 Francs bezahlt." W, Die amerikanische Jugend ist' der deutschen in vieler Beziehung voraus, d. h. sie ist früher reif und selbststandig. Viele wollen darin einen Vorzug zu Gun sten der amerikanischen Jugend erblicken. aber wir können diese Ansicht nicht theilen. Das Kind soll nicht aus seinem Kreise hinausgehen, es soll vielmehr so lange als nur möglich kindlich bleiben, und sein Ge müth wird dadurch nur veredelt werden. Beispiele wie daS folgende unterstützen uns in unserer Behauptung. Die New Porker Zeitung erzählt nämlich von dem Selbst mord eines dreizehnjährigen Gänschens wie. folgt: Rosa Watmauer, ein dreizehnjähriges Kind, wohnte mit ihren Eltern in der 43. Straße. .Im angrenzenden Hause hatte der um drei Jahre ältere William Degroo sein Domicil. Rosa besuchte die Schule auch William war über dieses Lebenösta dium noch nicht hinaus und beide hegten eine große Zuneigung zu einander. Die warmen Sommerabende pflegten sie au den Dächern ihrer beiderseitigen Behau sungen zuzubringen. AmSamstag Abend
gegen 8 Ubr befand sich etwa ein halbes Dutzend Kinder auf dem Dache des Hau-
es, wo William wohnt, und Röse und William waren unter ihnen. Rose, sonst ein Bild de.r Lebenslust, schien traurig zu sein ; endlich sonderte sie sich ganz von den übrigen Kindern ab und verblieb etwa eine Viertelstunde für sich. Dann näherte sie sich William, sagte ihm, sie sei des Lebens müde und steckte ihm eine Rose in's Knopfloch Du wirst mich nie wieder sehen fuhr sie fort, denn meine Verwandten gehen nachBoston". Ihr ganzes Benehmen flößte dem Jungen Besorgniß ein und er suchte sie zu beruhigen. .Anscheinend war ihm dies auch gelungen. aber plötzlich lief sie auf eineBflwehr den Hintergrund des Daches zü ; er eilte ihr nach und hielt sie fest, was sie zu den Worten veranlaßte Laß mich nur machen!" Etwa zehn Minuten später führte sie, als William sie einen Augenblick aus den Augen gelassen hatte, den verhängnißvollen Sprung wirklich aus. Sie fiel vier Stockwerk tief in den unten liegendenHof. Die herbeigerufenenAerzte fanden sie in bewußtlosem Zustande, in welchem sie verblieb, bis sie um neun Uhr ihren Geist aufgab. Die Selbstmörderin war ein auffallend hübsches Mädchen, groß und wohl entwickelt. Ihre Eltern sind geradezu untröstlich. William Degroot war nirgends zu finden. Es steht außer Frage, daß dieses Mädchen zu früh entwickelt war, daß es bereits Eindrücke empfangen hatte die ihm bis nach Jahren hätten vorbehalten werden sollen. Jetzt nachdem es zu spät ist, werden die Eltern des Kindes einsehen, daß ihre Erziehungsweise kaum die richtige gewesen sein dürfte. Gambetta macht, um den Sozialismus in Frankreich abzuschwächen, in Chauvinismus. Aber, auch dieses Mittel der Völkerentzweiung und Unterdrücknng ist alt, abgelebt und erkannt. Es erfüllt daher nicht mehr den erhofften Zweck, sondern kennzeichnet nur seinen Mann, und gibt ihn dem Haffe und der Verachtung aller Denkenden Preis. Rochefort verfolgt natürlich die entgegengesetzte Politik, indem er wenn auch in beißender Weise Gambetta den Rath gibt, sich lieber mit den deutschen Sozialisten zu verbinden. als die Franzosen gegen den angeblichen Erbfeind zu hetzen. Neue Mn zeigen. Germania Hyeater Nord-Weft Ecke Äarket und Noble Str. Nnterneimer.. Shrkst.H. Zttln Sonntag, den 29. August. LZ Zum ersten Male : Das Madcl ohne Geld. Posse mit Gesang in 7 Bildern don Berg und Jacobson. Musik don C Lchnhardt. ' I.Bild: Arbeit und Liebes ?. Bild: Hat ihm schon. 3. Bild: Wer ist Herr im HauS? i. Bild: ES muß ge, schieden sein. . Bild: Im Maler Atelier. . Bild: Die Untersuchung oder No. 79. 7. Bild: Versöhnung. Cassenössnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Eintritt 25 CentS. Reservirte Sitze 35 Cents. Kinder 10 Cents. K? Die Wagen der Noblestraße und Maffachusett Avenue Eisenbahn lausen bis yi Uhr. Boot - Exeuz'ston V dk, :': MMN3ERÜROW nach LOUISVIIL3LS (via. Mstdison) am QtintaQ, den 29. August. $0(0 für die Rundsahrt. 1.25 nach Madison und zurück. . Der Zug erläßt daS Union Depct um7Uhr MorgenS. TicketS gut für Z Tage. T cketS ,um rerkauf bei G. A. Warten & Co., 27 23. Washington St. oder Union Derot Ticket-Ofsice.
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