Indiana Tribüne, Volume 3, Number 1, Indianapolis, Marion County, 14 August 1880 — Page 5
I n d i a n a T r i b n e.
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B o L l l e s.
An unsere Leser. Mit der heutigen Nummer beginnt die Jndiana Tribüne" ihren dritten Jahr gang. Wir haben alle Ursache mit dem bis letzt erzielten Erfolg zufrieden zu fein, denn unser Leserkreis hat sich hauptsächlich in der letzten Zeit bedeutend vergrößert und auch die Anzeigespalten unseres Blat tes haben sich viele neue Gönner erworben. Daß uns diese Theilnahme zu großer Genugthuung gereicht, läßt sich wohl denken, und schon deshalb werden wir nach wie vor unermüdlich bestrebt sein, das Interesse unserer Leser zu verdienen. Wir werden die auf unser Banner ge schriebenen Prinzipien stets hochhalten, indem wir auf der einmal betretenen Bahn, uns immer auf die Seite des Rechts zu siellen, uns stets für die Sache des Volkes anzunehmen, und für radikale, fortschritt liche Ideen einzutreten, fortschreiten wer den. Und so hoffen wir, daß uns das bisher geschenkte Vertrauen auch ferner zu Theil wird, damit wir den Geburtstag der I xnoiana Tribüne" nock, reckt ott und jnoiana .nounc , no reaji oji uno i recht freudig begehen können. ft rI 1 (U, .Verschlungene Wege M eme prachtvolle Erzählung, mit deren publttatlon wir m dieser Nummer begon nen baden. )kir nahm oleselbe nirekt nn8 .ffiB-h ;.. i; Mn, daß si. noch keine deu.sch.ame. , , -jo-. I rlkamjche Geltung verössentl.chte. Unser Feuilleton erfreut sich schon von jeher der Gunst unserer Leser und Leserin nen und wir sind überzeugt, daß auch die eben begonnene Erzählung das Interesse derselben in hohem Maße in Anspruch nehmen wird. Die von Herren Pearson kürzlich im Stadtrathe introduzirte Qrdinanz bezüglich der Entfernung vonKüchenabfällen aus der Stadt, besagt daß man auf je Z100 fturnWS iaentnum Hnc Steuer van , w-o - IX Cent erheben solle und db dann diese f. , . v ... r nogaoen oazu venusi meroen ,ouen, einen Mann anzustellen, der von Öan8 j ftmiS ,rn.. c5.-..kzn. i.,. l)U OtUllllUVIUUV; V I . W I und Kehricht abzuholen. Die Gesund' beitscomites der Aldermänner und des Stadtraths beschlossen in ihrer letzten Su tzung dem Stadlrath zu empfehlen, br sagte Qrdinanz zu Passiren. Hiesigen Möbelschreinern ging von New Yorker Collegen eine Warnung zu, lt v m.JP4 X K 11 nPl)ihiMiiMf i jiu; uiui uuiuj (in viiituiui ucsvitiu uim Fabrikanten Zersaö zur Uebersiedlung da. hin verleiten zu lasien. Dessen Arbeiter ' " " " sind am Strike, und es giebt in New York ' ' l . , ; .. . ra r.r... bn.dtts genug Arbeuer w Bk cha ... " " ' , welch' bereit sind den Erfolg des Skrttes ,n Frage u stellen VST John Beaty und em Viehhändler ZSs" John Beaty und ein Viehhändler Samens Baker kamen am Mittwoch in einem Spielhause an der LouisianaStraße in Streit und in der Hitze deS Gefechtes scheint Beaty dem Viehhändler einen schweren Schlag versetzt zu haben, denn er mußte ins Surgical Institut gebracht werden, woselbst man. seine Vrrletzungen r.fc -Tieft rfsärt . """ 7 7. . Der Ueberzi.herd.eb John W.lson wlro lur elN jUUI zuttg VSviU? uu. einen Ueberzieher enthoben, da er so lange im ucktbaus verweilen muk. '' ..... . :r.n...-J ver ayrigcn o,a altv unv Z)er Z3iäbriaen EvaGolding schien eö nicht . . k cm.'f ... vesonvers gUl im ommiamiiDEN aiien haus gefallen zu haben. Die beiden Kin. der entflohen vor einigen Tagen aus der Anstalt und di? Polizei wurde beauftragt, . u den Aufenthaltsort der duden Mädchen auszusenden. nznnie Duvree reickte dieser Tage pine Sckeidunasklaae gegen Edward Du vree ein mit dem sie schon seit 10 Jahren t 1 . . - ' - tirfuinden ist Aus ihrer Klaaeichrttt lUlWUllwut ö i-i i XllCinNC luiyv piWUi ut3 vitvuiuu Da kann man es der Frau nicht verdenken da sie von einem solch zärtlichen? Gatten befreit sein will.
Den vielen flimmern im schönen
Circie Park Hotel wurde ein neues Ge wand anaeleat. Dieselben wurden näm lich prachtvoll tapeziert und Herr Carl Möller entfaltete dabei ganz besonders feinen Geschmack. Aus seinem reichhaltigen Tapetenlager lieferte er daS Neueste und hat mit den herrlichen Tapeten viel Ehre eingelegt. cm- 'n n c i v T mit Gallwan hat der Frau Mair, O'Gonnor elnenSchmken und emen Kochofen gestohlen und trotzdem er von der Frau und deren Nachbarm tucht.g d"rchgeb!aut wurde, mußte er doch ms Statlonshaus wandern. Am Mittwoch verunglückte ein Angestellter der Indianapolis und St. Louis Eisenbahn, Namens James Fauley. Der Mann wurde als Ersatz für einige strikende Arbeiter hierhergeschickt und war kaum einen Tag hier thätig, als ihm beim Zusammenkuppeln der Wagen das lln glück passirte auf das Geleise zu fallen, wobei ein Wagen überfeinen Fuß hinwegging. Die Verletzungen, welche er dabei erlitt, sind sehr gefährlich. Ein anderer Angestellter der Jndiana polis und St. Louis Eisenbahn, der wie Faulen als Ersatz für die strikenden Arbeit ter gekommen war, fand am Donnerstag seinen Tod. Der Mann hieß C. Mahonen, siel als er von einem Kohlenwagen forinaen wollte aus das Geleise und wurde von einem Rangirzuge überfahren. Der Unglückliche erlag sofort seinen schweren Pv d . Verletzungen und wuroe ln lOjreaucD rcrfi . , . , - uummelien Juuanoe naaj öhuju Der Bruder des Verunglückten glaubt, daß an dem Manne ein Verbrechen began. iu itim 5WNN U41 wuiui, min vvn uiiuti -uv.i..v i mitgetheilt wurde, daß Mahoney nicht von c;ncm Koblenwaaen siel, sondern auf dem Geleise - arbeitete, wo dann ein Wagen ß. tnnrh ..r;"" jjic. UJIUJIC ii irui nwufc uv 1 glaubwürdig, aber dessen ungeachtet wird vock der Coroner eine Untersuchung em leiten JSST Am DienstagAbend wurde Andrew Hawkins im hiesigen Countygesangnlk einquartirt, weil er angeklagt ist, falsches Geld verausgabt zu haben. $65- Die hiesigen Küfer haben ihren Strike Neareick beendet, denn die ver Ifltlslfi .knerbLbuna wurde ibnen bewilligt und sie arbeiten jetzt wieder munter xai los. LS- Charles Beckman und Fanme ccniz .,4. V.. mssn. Wolf. .bewohnten em Hau an der ffiaffa. ititiH& Vliu iitin nitrnn nrn Jltittmstm an m Abend IN ihrem gemuthllchn Bttsammen. sein gestört indem man sie verhaftete. Sie . , , sind angeklagt in wilder Ehe gelebt zu haben. Charles mußte m blechen und Fanme Wols, welche hier veryelratytt m .y . r. . : , r: . cn -j uno lyren -manu oenicß wen 1 oiw man den Vorzug gab, ging frei aus. Ihr Mann nahm sie wieder in sein Haus . . . r, aus, ein Edelmut!,, welchen vas grauen. mx m verdiente. , K' Mary Brown schwebt immer noch i Ungemchhett darüber ob lhr ein neuer f . . ... ... ? v ce'. m Prozev vewllllgi weroen wuo. w , . e t,nnhT,in(1n über den Antrag aus einen handlungkn über den An' , , hnrn?rt?rti kndlick unoeiiimml O" an Donnel wurde vorgestern Abend verhastet, weil er auf einen Eisen bahnzug, welcher im Fahren war, sprin gen wollte. So ist's recht! Solche leicht sinnige Burschen sollten immer bestraft werden, es wären dann jedenfalls viel weniger UnglücksMe zu verzeichnen. I kS- Die Zahl der HeiralhSIustigen Me,n, 6iet jer im Steigen begriffen . ' . 5. ..sn,,n dZ.s, Ghur. Zilti". ' " . . . lllnuet elnvloa uno Ule vmuy, ahala Namley und Jette Vücneiion ; h&nfm STB. orintbe und Marti A.Rrown: 1 V. M. Morgan und Mary E. Haverstlck ; Wm. Busch und Edna Palmer; Winthrop A. Bailiff und Fannie Jenner; Richard Owens und Belle Parmer ; JohnLandis und Lizzie Winton ; Alfred Roberts und Noami Wasson; Abraham H. Bowen und Ipnnie Whitmore; Hans P. Nelson und Mary McCann; Edgar McCracken und i r- f . to . w.t n: im - ru . : o ..Mv ou ow. uvium uu icv.r:. r rn ..v. fl),4i( )vne öiuiauu , vun uuu uiyuci l - nilL L CtltC V m - js. . f Cm t -j - Martha Prince; Robert Tansel und Mary Miller; Wm. S. Grissilh und Anna L. Achuff.
Germanra Theater.
Von Woche zu Woche wird das Ger mänia.Theater ein immer beliebterer Ver. gnügungöort .für unser deutsches Publi kum. Am Sonntag wurden drei allerliebste kleine Stücke in Scene gesetzt und auch sehr gut durchgeführt. Am Donnerstag war BenefizAbend für Frau Baureis. Das Publikum bewies w saWye!M Erscheinen wie gern Künstlerin sieht. B,efiziantin war glücklich in der htxmdt. Sowohl .Des Nächsten ro wie .Das Versprechen hinterm mxUn mmt tin ban!5arc P. likum finden. Frau Baureis war eine allerliebste Camilla. Sie war in Spiel und Vortrag untadelhast. Die Blumen. welche ihr gespendet wurden, hat sie wohl verdient. Herr Baureis als Nicodemus Löffelmann war eine köstliche Figur, genügend auch den größten Hypochonder zum Lachen zu bringen, Herr Varena und Frl. v Hoffstetter wurden ihren Rollen vollständig gerecht. Beide jedoch, ganz besonders aber Frl. v. Hoffstetter waren im zweiten Stücke besser als im ersten. Als Nandl war unsere Soubrette ganz an ihrem Platze. Sie sang, spielte und tanzte, daß es eine Freude war. Die Vorstellung darf unstreitig als eine der besten der Saison bezeichnet werden. denn auch die kleineren Rollen wurden gut durchgeführt und wußte Herr Heckler so. IM 4 X A 9 7 AM ftXAtMXAM M A I I A X M ß n unuiumiui ,iuuc vcv onrs rcns j mn - - Morgen treten Herr und Fryu Tietz, die neu engagirten Mitglieder der Bühne zum ersten Male auf. Das allaemein beliebte 1 - " Stück .Mein Leopold- gelangt zur Aussuhrung. s- Mere .0, der Jndm . . n ... W "" gegenwartig, weil ihnen, eine verlangte Lohnerhöhung von 10 Cent 'per Tag nicht bewilligt wurde. Sie kommen bei dieser Arbeitseinstellung schlecht weg, weil sie durch auswärtige Kräfte sofort ersetz, wurden. John Robertson und Al. Outcoult wurden am Mittwoch wegen Schlägerei verhastet, während George Hamilton sei nen Rausch im Stationshause ausschlasen mußte. John Kelly, John Kennedy und Dick Hazelwood, das liederliche Kleeblatt, ivctu,c .ugiiu z,i viuuiumunu einen Vi-ui einjähriger Zucht- ' welches kürzlich in Cumberland einen Ein haussrase verurthe t. LS-Der Ehestand des Paares John C. Scheerer und Cynthia A. Scheerer war nicht lange von Zufriedenheit begleitet. le euicuen ,mo nocy räum em ganzes I cyt. et, cvkk? k4 oy vy" UHI" ühw UM werden dieselben dem Herrn Gemahl schon sehr drückend, denn seine bessere Halste gab - r r 1 , am wayreno oer mrzen eu azon reazi viel ANla zur unzuirleoenoeil. ier o . . . r. . - r .v r ' l rr. I Schnapsflasche ergeben.uebt sie es auch zu weilen sich von anderen Männern Huldi gungen darbringen zu lasien und verbringt U"YU4V nyuuiÖ nyuiiui urnrnnM ttag.e deshalb sehr häufig die schönen Sommer "uu11 uu" wutt Vuull -.v Ö.v Herr Scheerer aus Scheidung und nach all Mnen graviren Mun ck auck erfüll werden. ' Wunsch auch erfüllt werden. T Wlh. Jones, der schon lange im Verdacht steht, verschiedene Einbrüche ver übt zu haben, wurde am Mittwoch in Si cherheit gebracht. Ezr varrv . ,5reeman wuroe am Donnerstag wegen Namenssälschung der hastet. Er sälschte John H. Wright's Nameum dadurch von Georg Heitkam Nameum dadurch von Georg Heitkam .inen Anzug ,u erlangen. . Hairy Morns, em Farblger, noch ganz junger Bursche wird für längere Zeit in der Besserungsanstalt zu Plainsield aufgehoben. I STl nrn aDi.H mn.)tN Xm CJrtfTn r 7 handler Meyer aus der Geldschublade m L??".?kw ge eb bemachtlgte sich des Geldes wahrend ftA u VI 1 U & . Vv fcV k M j. kl. - - M wn in0" wib Am Mittwoch Vormittag schlug der Blitz in ein Haus an der California Straße und verursachte bedeutenden Scha i vM uc. - ' . . w Ls- Joa ujcah Buaiey, weiaze aus oem I . . . ... uuu 14t uuw. (it ;uwwiivu matoriums scheint es dort nicht sonderlich zu gefallen oder es muß das Durchbrenn, Fieber dort ansgebrochen sein.
Die That eines Wahnsinnigen. Wir haben bereits neulich von dem deutschen Gärtner Johann G. Lentz be richtet, der schon östers zeitweilige Anfälle , von Wahnsinn zeigte und deshalb kürzlich im Stationshause für mehrere Tage untergebracht wurde. Jetzt nach dem es zu spät ist, zeigt es sich, daß der Unglückliche schon damals im Jrrenasyl hätte untergebracht werden sollen. Am Mittwoch Nachmittag gegen 4 Uhr war nämlich Lentz der mit seiner Frau und seinem Sohne ein Haus an der Three Notch Road bewohnte, allein zu Hause, weil seine Angehörigen auswärts beschäf tigt waren. Bald darauf gewahrten die Nachbarn dichten Rauch aus dem Hause aussteigen und die Vermuthung, daß Lentz das Haus in Brand steckte um darin um zukommen, lag nach den früheren Aus sprächen des Geisteskranken sehr nahe. Man wollte deshalb sofort in das Haus eindringen- um wenigstens den Unglücklichen zu retten, aber erstens fand man alle Thüren verschlossen und dann griff auch
das Feuer mit solcher Gewalt um sich, daß man lange brauchte, bis man demselben genügenden Widerstand entgegen zu setzen vermochte. Das Haus brannte bis auf die Mauern nieder und erst nach langem Suchen fand man den verkohlten Leichnam des mahn sinnigen Lentz im Keller liegen. Der Mann war acht und fünfzig Jahre alt und hlnterlakt eine Frau und zwel Söhne. , jtfä Die Excursion, welche am vergan genen Samstag von hier nach Louisville abging und vom Sozialen Turnverein veranstaltet wurde, fand eine äußerst lebhafte Theilnahme. Es waren 13 Wagen nöthig denn sechs hundertPersonen schlos sen sich der Excursion an. In den Atlas Works verunglückte am Mittwoch ein Angestellter Namens Martin während der Arbeit. . W. Middleton, ein noch ganz junger Bursche wurde vorgestern unter der Anklage des Kleindiebstahls verhastet. Auch dieNachwahlen, welche in Frank reich am Sonntag, den 8. August, statt' fanden, sielen für die Republikaner sehr günstig aus. Der lächerlich große Sieg der Demo kraten in Alabama, bei dem der Betrug auf'der flachen Hand liegt, denn die Demokraten haben selbst in solchen CounAUS eine Mehrheit für sich berausgezählt, in denen nachweislich die Republikaner in aroker llefirnaM sind. eiat. daü nickt darauf zu hoffen ist, daß die Republikaner nm t'mm der Südstaaten siegen ude. Auf New York ist nicht zu rech I NCN. So Wird wohl ohne Zweifel das Kraebnik der Wrastdentenwabl von ?in Mana abhängen, welches wohl diesmal I " ' s Hauvlscklachtfeld abaeben wird. Der Kabeljunge meldete dieser Tage schon wieder ein Mal ein Dampserunglück, bei welchem 1,000 Menschenleben zu bella gen sind. Der Dampfer Jeddah" fuhr Öcn inu. er kampier ooau suyr mi. Pilgern bewden. welche sich auf ihrer um uyuu vdiiuiu, urciujt iu uu iiiit jährlichen Wallfahrt nach Mekka befan. den. n Singapooe nach Jeddah. Nach einer ,iemlick ant turüdatUattn Strecke einer ziemlich gut zurückgelegten Strecke scheiterte der Dampfer und mit Ausnahme des Capitäns nebst Gattin sowie mehrere Soldaten ginö die ganze Mannschaft mit dem Dampser unter und war unrettbar verloren. Die Thatsache, daß sich der Capitän und seine Leute vermittelst eines Bootes retteten, und um die Uebrigen sich "u.'" ZZm r., in h,7rn 7 i mf.ml "'"'' durchaus nicht "Z , ml T m . -.r auffa end da solcheHandlungswe.se m.t dem mu.. uuobwJ MWUllK stimmt. Am nächsten 23. Dezember schreibt die N. Y. V. Z.", soll in New York ein Ge richtshof zusammentreten, welcher die An spräche amerikanischer Bürger an Frank' tfttf). hl nii8 h.rn deutlck franzkssscken Kriege stammen, und die Ansprüche fran zsstsch Bürger an die Ver. Staaten, die . Qu bem RcMionsfatgc erwachsen sind, schlichten soll. Er wird aus einem Fran josen, einem Amerikaner und einem.Un parteiischen bestehen, welchen der Kaiser i.... ... t. . i n.. uuu tuiuu gu ctncnncn yui. I !;kF. sTrtmm!rtS (Ätt t QCsr v A pouw uus I CVt r. fr- - l.. rti -rrr t ? ? . ' wären unklug, wenn sie dieselben nicht recht lange dauern ließen. Wer die Herren sein werden ist noch ungewiß.
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