Indiana Tribüne, Volume 3, Number 1, Indianapolis, Marion County, 14 August 1880 — Page 1

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T Jahrgang 3 No. 1. Qssi: Ecke Circle. Meridia..-Qtraze. Lliuscndc No. 195. Indianapolis, Zndiana, Samstag, den 14. August 1880.

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Dr Likbe Macht.

Du klingst so sanft, o Wort, das Liebe sprach, So doll rührst du tti Herzen Saiten, Russt schmeichelnd seine Harmonien wach. Läßt siill sie durch die Seele gleiten ; tfoch zit erst du in fernsten Zonen nach, Ob Gotter uns auch ewig scheiden, -Auf Zephy s Flügeln bist ru her,-eflossen, Du klingst so sanft, o Wort, das Lieb' erschlösse. Du bist so weich, o Hand, die Liebe gab. So warm hältst Alles du umschlungen, Nimmst mild so manche schwere Bürde ab, Viö still der Kampf ist ausgerungen, Dann legst du leis ein kaltes Herz ins Grab, In dem Begeist'rung einstenö durchgedrungen. Ob es dem Bettler oder Fürsten eigen, Du bist so weich, o Hand, der Liebe Zeichen. Drum faß eS ganz, was Liebe dir stets bot, Schwing' dich empor auf ihrer Himme'öleiter, Nur Freiheit strahlNm gold'nen Morgenroth, Wenn durch die Liebe focht ein Geistesstreiter, Für Licht und Wahrheit giebt eö kein Gebot, ttur liebend winkt sie, forsche writ und weiter ; S6 schmiegt da Herz sich an im Seelenbunde, So sanft, so deich heilt Liebe jede Wunde. Eine auffallende Erscheinung. Es ist bemerlenswertb, bafc sich die Zahl der Criminalprozesse in Frankreich, welche vor die Geschworenen kamen, fortwährend vermindert. Während sie unter den Bourdons bis 1830 zwischen 7.000 und 9.000 jährlich betrugen, und unter der Julimo narchie zwischen 6.000 und 7,000, endlich unter dem zweiten Kaiserthum zwischen 4,000 und 5.000, ist diese Zahl unter der Republik von Jahr zu Jahr bis auf 3.368 im Jahre 1878 zurückgegangen. Die Zahl der ausgesprochenen Todeöurtheile, welche im. Jahre 1830 nicht weniger als 450 be trug, ist 1878 bis auf 28 gefallen, wovon blos 7 vollzogen wurden. Zur Erklärung dieser auffallenden Er scheinung muk allerdings die Verbesserung des Nichterstandes und der Criminalgesetz gebung mit herbeigezogen werden.' Es ist heute Vieles nicht mehr criminell strasbar, was dies unter den die! Monarchien war. Aber unlaugbar hat auch die Verbesserung und Ausklärung des Volkes zur Abnahme strafbarer Handlungen beigetragen. Somit wäre Frankreich nahezu das einzige unter den Culturländern, wo eineAbnahme der Verbrechen festgestellt wäre, während die Zahl derselben wohl überall sonst rasch wächst. m Ncberpvoduktion. Der San Jose Courier" schreibt über dieses Tbema einen so gedankenlosen Ar tikel, dafc man nach Durchlesen desselben fast in Zweifel steht, ob dieses Gelsiespro dukt selbst nicht unter die Rubrik Ueber Produktion" einzutheilen sei. Nackdem der Schreiber dieser Ueberpro duktion voirechnet, dak wir dieses Jahr in den Ver. Staaten einen Ueberschuß von 60 Millionen Bushels Wetzen über unfern eigenen Bedarf haben werden, knüpfte er daran folgenden kopslosen Schlud : Es ist eben die Ueberproduktlvn, welaze UNZ CM gegenstarrt und deren nachtheiliger Einfluß nur durch die ausgedehntesten vandelsbe Ziehungen einigermaßen geschwächt werden kann." Also sechzig Millionen Bushels Weizen werden da sein,. mit denen man rnchts an zulangen weiß und doch gibt es Hundert tausende von Menschen im eigenen Lande, ' die nicht satt zu essen haben und diesen Wein drinaend bedürfen. Wo bleibt da der Mangel an Bedarf? Der Bedarf ist da für mehr als sechzig Ultllllonen Bu v sbels. aber die Hungrigen haben kein Geld, d?n Weizen zu kaufen. Dle Kausfähigkeit fehlt, aber nicht der Bedarf. Wenn aber der Bedarf für den Weizen da ist, wo bleibt dann die Ueberproduktion? Es existirt ' einfach keine Ueberproduktion, der Fehler liege an der Konsumtion (dem Verbrauch). Man mache die Bedürftigen kauffähig und dadurch konsumtionsfähig (verbrauchsfähig), dann wird man bald aussinden, daß nicht nur nicht zu viel Weizen auf dem Markte sein wird.sondern daß man noch viel mehr haben sollte. Wie eö sich aber mit dem

Weizen und andern Lebensmitteln verhält.

so verhält eS sich auch mit den Erzeugnissen der Industrie. So lange es Leute gibt. die Wohnung, Kleider, Schuhe, LebensMittel und andere Bedürfnisse des Lebens nöthig haben und sich diese Artikel nur nicht verschaffen können, weil sie zu arm sind, j spreche man keinem vernünstigen Menschen von Ueberproduktion. Unter unserem heutigen blödsinnigen Produk tionssystem schickt man freilich unsere Er zeugnisie im fremde Länder und läßt die Erzeuger im eigenen Lande Mangel an Allem leiden. .Cal. Fr. Presse." Wm. H. 'English schrieb einen Brief an daö demokratische NationalExecutiv Comite, daß Anzeichen vorhanden seien. daß die Republikaner die Colonisation von Negern, ins Werk setzen wollen, daß die Demokraten jedoch Schritte thun werden, dies zu verhindern. Dieses einfältige Geschrei haben die Demokraten noch vor jeder Wahl erhoben, und man könnte es wohl ruhig hinnehmen, wenn es von emer Vartel käme, welche sich selbst -durch Ehrlichkeit auszeichnet. Angesichts der Stellung jedoch, welche die demokratische Partei zu den VersasiungS Amendeme'ntS einnohm, wird dasselbe zu einer 'Frechheit un) .Unverschämtheit, welche vergeblich ihreS Gleichen sucht. Der Zweck eines der wichtigsten Amen dements war der, Wahlbetrügereienmög lichst zu verhindern. Die Republikaner waren einstimmig dasür, die Demokraten, mit Ausnahme der Deutschen, ebenso ein stimmig' dagegen. Die Mehrheit, mit welcher di.Amendements angenommen wurden, ist nicht so groß, als die Zahl der deutschen Stimmen in Jndiana, und hätte nicht deutsche Ehrlichkeit die AmendementS unterstützt, wären sie wahrscheinlich ver morsen worden. ' Damit nicht genug, schlagen demokra tische Oberrichter durch die berüchtigte Drei zu Zwei Entscheidung dem Volks willen auch noch auf die schamloseste Weise ins Gesicht, und wir werden wahrschein lich keine ehrliche Wahl haben, weil die Demokraten keine ehrliche Wahl chaben wollen. Eine Partei, welche so handelt, hat für immer das Recht verwirkt, eine andere Partei der Absicht anzuklagen, Wahlbe trug begehen zu wollen. Es war gerade das Amendement, das ein Wählerregistrirungsgesetz ermöglicht hätte, welchem die Demokraten am Mei sten opponirten. Hätten die Demokraten dafür gestimmt, wären sie zu Gunsten der AmendementS, dann wäre ja eine Reger Colonisation ganz unmöglich. Mögen sich daher die Demokraten lieber an der eigenen Nase zupfen ! Daö neunte Bezirks XuxnUft deS Jndiana Turnbezirks nahm am - vergangenen Sonntag unter äußerst lebhaster Betheiligung der Turner des Bezirks in Louisville seinen Anfang. Auch Indianapolis stellte ein sehr be deutendes Contingent und die bereits zu rückaekebrten Turner und Turnerinnen versichern, dak sie sich in Louisville vor trefflich amüsirten. i. mm i ir sr m . ,5a t. lammmme isa m nno verens am Samstag Abend in Louisville eingetros fen, wo sie von Herrn Esch, dem ersten Sprecher der Louisville Turngemeinde durch eine herzliche Begrüßungsrede be willkommt wurden. Ihm folgte Major Jno. G. Baxter mit einer längeren Ansprache und den Schluß des Abends bildete ein schönes Conzert. Am Sonntag Vormittag um zehn Uhr formirte sich der Zug der stattlichen Tur nerschaar auf dem freien Turnplatz und marschirte unter Vorantritt von Eich Hornes Orchester direkt nach dem Festplatz, dem herrlichen Woodland Garten, welcher zum Empfang der Turner im Festschmuck prangte. Eine große Anzahl Besucher hatte sich dort emgesunden, und die Lei stungen der Turner fanden verdiente An erkennung.

Dem Schauturnen, welches am Abend m Woodland Garten stattsand, wohnte

ebenfalls ein großes Auditorium bei.'. , ' Dasselbe erregte großes Interesse und hat sich dabei besonders die hiesige Da menklasie des Sozialen Turnvereins her vorgethan. ' , . " Das Louisville Volksblatt" sagt da. rüber: Als die Damenklasse, des Soc. Turnvereins von Indianapolis das Keu lenschwingen begann ' und ; mit Gran und Vräntton durchführte: wollte beM Jubel des Auditoriums ' kein Ende nehmen und gebührt dem , tüchtigen Turnlehrer Herrn Hugo Pan'tzer, das volle Lob für seine Mühe. Sehr viel Beifall erregte auch der Castagnetten'Reigen der Schülerinnen. des New Albany Turnvereins, unter der Lei' tung ihres Turnlehrers Herrn Christ. Struntz. Am Montag Morgen versammelten sick die Turner in der Halle und wanderten nach dem Fnße der Claystraße, von wo aus Nachen die Schwimmkundigen nach Tow. head Island brachten, um daselbst, um den Preis in den Wellen zu kämpfen. Die Turner Joe König von Indianapolis und Hermann Kraft von Louisville .sprangen in die Fluthen und kam König zuerst am Ziele an. j, Nach Beendigung deZ PreisschwimmenS marschirten die Turner nach der Halle - zurück und formirten sich zu dem Festzuge. Nachmittags fanden Frei undOrd nungsübungen derTurnschüler und Schü lerinnen der Louisville Turngemeinde statt. welche ausgezeichnet executirt wurden. Während deö Nachmittags 'fand auch das Preisturnen für Frei und Ordnungs Übungen statt, wozu sich aber nur zwei Riegen gestellt hatten; die Louisville Turngemelnde und der Jndiauapkzlis Soc. Turnverein rangen hier um die Palme, wobei letzterer als Sieger hervorging. Daö allgemeine Schauturnen von den Vereinen des Bezirks in seinen verschiede nen Schattirungen fand bei dem Publi kum die verdiente Anerkennung.. Mit. diesem war auch das turnerische Programm des Festes beendet und der Kampf in geistiger Hinsicht nahm seinen Anfang. i Turner Wm. Esch von Louisville eröff nete den Reigen mit der Deklamation Muttersprache", worauf Turner Herr mann Eisele von Indianapolis mit dem Thema Gedankenfreiheit" folgte und Turner Valentin Uhrig mit der Deklama tion Trost" schloß. ' Am Abend fand zum Schlüsse des Festes ein grobartiger Ball in der Conzert-Halle auf Phönix Hill Park statt und hier konnte man mit Recht sagen Ende gut. Alles gut", denn die Theilnehmer verbrachten dort äußerst vergnügte Stunden. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Preise, bestehend in einem Diplom und einen Lorbeerkranz vertheilt. Als Preisrichter für körperliches Turnen fungirten die Herren Hugo Pantzer, E. Strunz, G. I. Lahr, F. Lochmann, Carl Betz, Fr. Goebel und wurden den nachbe nannten Turnern Preise zuerkannt : . Für die besten durchschnittlichen Leistun gen im Volksturnen wurde Joe König vom Indianapolis Soc.Turnverein der I.Preis zuerkannt. Hochsprung. Wm. Woelfling, Central Turnverein Louisville, Höhe 60 Zoll, 1. Preis, F. Fisbeck, Terre.Haute, 69 Zoll, 2. Preis. Gewichtstemmen. Ed. Schneider, Louisville Turngemeinde, stemmte zwe 50 Pfänder 11 Mal, zwei 75 Pfänder 1 Mal, 1. Preis, Louis Wüst, Jndianap olis, zwei 50 Pfänder 10 Mal, zwei 75 Pfänder K Mal. 2. Preis. Wettlaufen. John Cremen s, New Albany, Bahn 550 Fuß. 22 Secunden, 1. Preis, Carl Weil, Indianapolis, 25 See. Gerwerfen. Joe König, Jndiana poliö, 35 Fuß Abstand, 16 Ringe, 1. Preis, Herm. Eisele, 11. Ringe. 2. Preise Ringen. Paul Fischer, Evansville, 1. Preis, Herm. Eijele, Indianapolis, 2. Preis.

Weit sprang. F. Fisbeck. Terre aute,18Fuß7l. Preis. Joe König, In

dianapoliS, 17 Fuß, 2. Preis. S t e i n st o ß e n. H. Kraft, Louisville Turngemeinde, Stein 35 Pfund, 21 Fuß' Zoll, l.'Preis. Joe König, Jndianapo lis,19Fub10Zoll,2.Preis. . S t a b s p r i n g e n. F. Fisbeck, Terre Haute. Höhe 7 Fuö9Zoll. 1. Preis. Joe König,.Jndianapolis, 7 Fuß 7 Zoll, 2. Preis. '- ' : H a n g e l n. I. Weidler, Louisville Turngemeinde, G. Sträub, - Lafayette, jeder 40 Fuß. beim zweiten Male Ersterer 38 Fuß 10 Zoll, 1. Preis, Letzterer 33 Fuß 2. Preis,. Keulenschwingen. Joe König. Indianapolis, Keulen öpfündige, 10 Mi nuten, 1. Preis. Paul Fischer, Evansville, 2. Preis. . , . Schwimmend 1 Meile. Joe König. 35 Minuten, 1. Preis, H. Kraft. 25 Min., 2. Preis. Preis Fr ei und Ordnung s. üb un gen. Indianapolis Soc. Turn verein, Lehrer H. Pantzer. 12 Mann, 1. Preis, Louisville Turngemeinde, Lehrer C. Betz, 15 Mann, 2. Preis. Deklamiren. Wm. Esch, Louis ville Turngemeinde, 1. Preis, Herm.Eisele, Indianapolis, 2. Preis. Das Fest war. in jeder Beziehung ein Erfolg und die Louisville Turngemeinde hat sich . für die vortreffliche Leitung des selben'verdiente Anerkennung erworben. Mo W eu e M zeigen. Germania HHeater ' Rord'West Ecke Market und Rolle Str. . - . . , ,! . X. . . . Unternehmer . hrlst. H. Stein. Sonntag, den 15. Attgust. Mein Leopow. Posse mit Gesang in 6 Bildern v. L.A Larronge. Musik donBial. Erstes Auftretcn deö Km. Ed. Fietz ündSrauIridaFietz. Donnerstag, den 19. August : Benesiz skr Hermann Boehke. Cassenossnung 7 Uhr. Anfang 8 Nhr. Eintritt 2F Cents. Reservirte Sitze 86 Cents. Kinder ia Cents. ES Die Wagen der Ncblestraße und MaffachusettS Avenue Eisenbahn laufen bis Uhr. Deutsch - Englische Schule. Ansang deö nächsten Schuljahres Montafl, den 16. August. C. Pingpank. Die Gartenwirthfchaft desselben ist für die Be. quemlichkeit deö Publikums auf das eleganteste eingerichtet; die besten Getränke und Speisen stets an Hand. Aus reelle Bedienung wird ganz besondere Rücksicht genommen. Jeden Sonntag Abend fVökss GlSNeVö don VAt'8 Oreuester. Vereinen empfehle ich meinen Garten zur Abhaltung von Sommernachts festen :c. auf das Angelegendlichste. , Zu zahlreichem Besuch ladet -'rgebenst ein G. G. Heböerich, JlCi nnr?n ? U ÜJU Ü ,lr" D1 . ULuJ LSUU R0WELL & CO-S Newspaper Advertlaing Bureau 10 Sprnco ßtxeet)twbeToadver.ririp-7 T7Qns7 rar LA VöLiti.

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