Indiana Tribüne, Volume 2, Number 52, Indianapolis, Marion County, 7 August 1880 — Page 7

I n d i a n a T r i b ü ne ."

Der Mann für das .sozialistische Vergehen seiner Frau bestraft. Frankfurt, 7. Juli. (Landgericht.) Vor der hiesigen StraZkammer wurde heute eine Anklage wider den Schriftsteller Karl Franz Frohme von Hannover, 31 Jahre alt, zur Zeit in Bockenheim üerfcandelt. Derselbe ist beschuldigt d?r verböte, nen Colpor.tage gewisser sozial-demokra tischer Zeitschristen, auch nach der auf Grund der 24 und 25 des Sozialisten, gesetzes von der Negierung zu Kassel un ter'm 24. Dezember v. I. erlassenen Werordnung, welche dem Angeklagten die Verbreitung von Druckschristen untersagt. Angeklagter hat lediglich aus Gefälligkeit gegen eine Anzahl Freunde und ohne jeden eigenen Vortheil auf verschiedene Zeilschriften für dieselben abonflirt und die Exemplare in seinem Laden' geschäste an dieselben ausgehändigt noch bevor das Negierungsvcrbot erschien. .Als dasselbe erlassen wurde, war die Bestellung auf das neue Quartal bereits erfolgt, und es bandelte sich darum, zur Vertheilung der Exemplare eine andere Person zu fin den. Seine Gattin habe das übernom men, ehne daß er es ihr aufgetragen, und selbst, wenn er sie dazu ausgefordert hätte, so würde er sie nur zu etwas ihr nicht Verbotenem aufgefordert haben. Denn Frau Frohme falle nicht, unter die Verordnung vom 24. Dezember, und er sei nicht verantwortlich für das, was seine Frau ohne Gesebesverletzung thue. Seine Gattin sei doch eben kein willenloses Werkzeug in seiner Hand, sondern eine vernünftige Frau, welche einen Willen habe und wisse, was

sie thue. Die Interpretation des für ihn erlassenen Verbotes dahin, dab es auch für die Frau gelte, sei eine eigenthümliche Jllustration des Sprüchworts: Mann und Weib sind ein Lcib." Dafc die Nummern der Zeitschriften in seinem Geschästslokal von den Abonnenten einzeln bezahlt worden sind, gibt er zu. Dies sei geschehen, um Unregelmäßigkeiten zu verhüten. Der als Zeuge vernommene Schmied Math. Mack bezeugt, bafc er seit dem vorigen Sommer auf den Heidi geiggei-, Reichsbürger" zc.'abonnirt war und die einzelnen Exemplare, die er aus Frohmcs Laden abholte und bezahlte, stets von der Frau Frohme, und wenn diese nicht da war, nichts erhalten habe. Dem Angeklagten' setzte der Staatsanwalt die Behauptung entgegen, daß Jener sür alle Handlungen verantwortlich sei, deren in. tellektuelleUrheberschast ihm zufalle. Sonst hätte das Ausnahmegesetz gar keinen Werth. Die Rechtfertigung des Angeklagten sei sophistisch. Er sei ein bekannter sozialistischer Schriftsteller und Partei' sührer. die Frau sei als Sozialistin voll ständig unbekannt. Der Angeklagte hätte den Tlul) haben sollen, seine Handlung vor Gericht zu vertreten. Das Gesetz treffe das ganze Haus des Angeklagten. Mit Rücksicht auf den mildernden Umstand, daß der Angeklagte nicht im Rüclsall, und aus den erschweren den. daß er schon sonst wegen politischer Vergehen vorbestraft ist, und in Anbetracht seines Mangels an Geständnis wird eine Haftstrafe von 4 Wochen -beantragt. Der Angeklagte, der sich sehr gewandt verthei digt, replicirt aus den intellectuellen UrHeber" mit der Frage: Bin ich haftbar für das, wtts meine Frau thut, oder ist meineFrau hastbar sür das, was ich thue? .Die Ehegattin sei doch kein Kind und das Ausnahmegesetz treffe sie nicht. Gegen die staatsanwaltliche Beschuldigung dcsMan gels an Muth in Vertretung seiner Sache protestirte er sehr lcbhast. DieSe!bststän digkeit undMündigkeit seiner Frau schließe jeden Verdacht aus, daß sie von ihm be einflußt sei. Die Straslammcr erkannte nach längerer Berathung auf eine Geld strafe von 100 M. (resp. 10 Tage). Das Erkenntniß nimmt an, daß für die Vcr breitung der Blätter der Angeklagte und nicht seine Gattin verantwortlich und diese aleichsam sein Arm" nach Außen gewesen sei, und daß er Krast seiner Autorität als Eheherr die Uebertretung des Verbots hätte hindern sollen, da er als Ehemann einzustehen habe sür seine Frau, weil sonst das Ausnahmegesetz völlig ohne Wirkung sein würde. Der Verurtheilt erklärte, - Berufung einlegen zu wollen. Die nationale Nuisance nennt die New Orleans Deutsche Zeitung" die Nationale Gesundheitsbehördeundsagt: In Folge der schlimmen Ersahrungen, welche das Land während der großen Geldfiebcr.Epidemie imJahre 1878 machte, wurde ein sogenanntes Xatfornii Board

of Ilealih errichtet und gleich im ersten Jahre mit der hübschen Summe von $500,000 dotirt. Die Hauptaufgaben dieses nationalen Gesundheitsrathes waren, die lokalen Be hördcn derjenigen Plätze, die am meisten der Seuche ausgesetzt sind, nöthigenFalles zu unterstützen, Maßregeln zu gehörigen Sanitätsvoikehrungen auf Schiffen von und nach verschiedenen Häfen zu treffen und durch Etablirung ron Gesundheit Posten an schiffbaren Flüffen, InlandHäfen und Eisenbahnstationen, zur In spcktion von Passagieren und Gütern, dem schändlichen Mißbrauch der Inland Quarantäne ein Ende zu machen, unter denen jedes einzelne Nest sich von den anderen abschloß und der Verkehr in einem halben Dutzend Staaten auf die Dauer von Monaten völlig zum Stillstand ge bracht wurde. Von allen diesen Aufgaben hat der nationale Gesundheitsrath auch nicht eine einzige gelöst. An allen Ecken und Enden im Süden finden wir die Doktoren die Inspektoren" und die Agenten dieser jämmerlichen Mißgeburt des Congreffes, was sie aber für das viele Geld, was sie kosten, thun und leisten, das.istJedem unerfindlich. Sie haben sich nicht nur nicht als die Stützen und Gehülfen der lokalen Gesund heitsbehörden gezeigt, sondern sie haben sich im Gegentheil allerorts als Hinder niße, als Steine des Anstoßes erwiesen und auö dem ganzen Institut des Natio nal Board of Health" eine wahre natio nale "nuisance" gemacht. Sie haben weder im vorigen noch im laufenden Jahre einzelne Städte und Staaten verhindert, auf eigeneFaust, ohne die geringste Veranlaffung, Jnland'Quarantainen zu errichten ; .dagegen haben sie aber dafür Sorge getragen, durch ihr albernesGeschwätz, durch ihre unverschämte Wichtigthuerei und durch ihre unsinnigen Prophezeiungen Unruhe und Schrecken zu verbreiten. So orakelte erst vor fünf Wochen Einer der Männer der Wiffenschaft," die den National Board of Health" bilden, ein gewisser Dr. Turner, binnen vier Wochen werde das Gelbfieber in New Orleans epidemisch wüthen und bis Norfolk und Baltimore hinauf die Menschheit dezimi-

ren. Die vier Wochen waren schon vor acht Tagen verstrichen, aber weder in New Orleans, noch in Norfolk oder Baltimore ist auch nur eine Spur von .der gefürchte ten Seuche zu finden. Sobald der Congreß wieder zusammen tritt, sollten sämmtliche Mitglieder aus dem Süden darauf dringen, daß. diese un erträgliche, kostspielige und völlig . nutzlose nationale Nuisance" mit Stumpf und Stiel ausgerottet werdejedoch nicht eher, als bis der Board bei Heller und Pfennig Rechenschaft abgelegt hat über das, was er eigentlich mit den Hunderttausenden von Dollars, die ihm zugewiesen wurden, ge macht hat. Es wird sich dann heiausstellen, daß weit über drei Viertheile der Appropriation von zwei Jahren, beinahe $500,000 in Gehalten. Reisekosten und allerhand Spesen" der Herren Doktoren, Inspektoren :c. verputzt worden sind." Kumoristische s. W a s A n d e r s. Frau : Ach, Herr Lieutenant, es ist wirklich gar zu arg mit dem Militär! Mein armer Junge muß sich ganz gottes jämmerlich Plagen als Soldat.Lieutenant : Ja, ich bin doch auchSol dat, ich muß mich gerade so Plagen." Frau : Bei Ihnen ist das 'etwas Anderes, sie haben nichts Anderes gelernt; aber mein Junge ist Schuhmacher." Aus der Schule. Lehrer : Nennt mir einige Beispiele von treuer Zuneigung und unvergängli cher Liebe zweier Menschen." Schmidt : Romeo und Julia." Müller: Hero und Leander." Buchholz : Abälard und Heloise." Fritzsche : Paul und Virginie." Meißner : Eginhard und Emma." Schon schienen die Beispiele erschöpft, da meldet sich Jsaac Eohnheim zum Worte und ruft siegeSgcwiß: Hasenstein und Vogler , Bettler-Humor. Pfarrer (zu einem Bettler) : Aber Pe ter ! Jetzt kommt Ihr diese Woche schon zum dritten Male, um bei mir zu betteln ! Das ist doch zu viel !" Peter: O bitte, Herr Pfarrer! Das macht mir nichts. Ich hab' ja nicht so weit her !"

Mutter (ihrem Jungen aus dem Fenster zurufend) : Willst du gleich deine Mütze aussetzen ! Du kannst dir ja in dieser

Sonnengluth für dein ganzes Leben den Tod holen !" Schwinkle : Ja, wie i ledig war,do hob' i auch all! Däg ab un zu so mitunter mein Rausch gehabt. Wie i aber gehe! rath' hob', un bcimHeimkomme meine Ölte immer doppelt g'sehn hob', nachher hob' i mir's Zrinken radical abgewöhnt." Nimmt 's gemüthlich. In Boston zog kürzlich ein Veteran aus dem letzten Bürgerkriege auf einmal eine Nachtragspension von $1600. Wenn ich," so sagte er, als er das Geld schmunzelnd einstrich, den schurkischen Rebellen treffen könnte, der mir damals eine Kugel in den Leib gejagt hat, er müßte sofort eine Flasche Wein mit mir trinken." Wurst wid'er Wurst. Ein Buchhändler hatte die Gedichte eineö jungen Schriftstellers in Verlag ge nommen und ihm als Honorar eine goldene Taschenuhr gegeben. Nach einerZeit kommt der Dichter und klagt seinem Verleger, daß die Uhr nicht gehe. Da geht es Ihnen, wie mir," entgegnete dieser, Ihre Gedichte gehen ja auch nicht !" Aus einem Bigamieprozesse. Richter: Warum sind Sie Ihrer ersten Frau durchgegangen?" ' Angeklagter : Weil sie m?in Leben vergiftete." Richter: Warum haben Sie nach so traurigen Erfahrungen ein zweites Weib genommen." Angeklagter: Als Gegengift." Sächsische Aufklärung. Ein junger Sachse, der erst kurze Zeit im Lande ist, erhielt neulich unter anderem (Ts?ti,iiTX nurh cn tiOiioS Vpnn . sCntftnsl OUliUUf UUU vttt ivmvw vjvtfi - v.i..um,. suf welchem er die Worte fand: One uime." Herrjeescs !" rief er aus. nu weeß ich och, warum der Amerikaner sagt : Dirne is money.,, Zur B r a u st e u e r. Hopfelbauer (liest, in die Brausteuerde hatte des Reichstags vertieft, dieZeitung) : Die Höherbesteuerung des Bieres ist ge radezu eine Forderung der Gerechtigkeit, denn Bier ist kein absolut nothwendiges Nahrungsmittel.- (Läßt starr das Blatt fallen, nach einer Pause) : Na. wenn dös a Grund is, nach möcht' i do roi&'n, wie hoch ses Wasser versteuern!" Die Wffizm d er Ittülällä tvT t nouite empfiehlt sich zur i Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, Quittungen Eintrittskarten, Mtgliederkarten, Broschüren, . Constitutionen, Adreßkarten, und allen einscklägliehen Artikeln unter Zufkcherung eleganter AuSfübrung bei billiem Preise.

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