Indiana Tribüne, Volume 2, Number 51, Indianapolis, Marion County, 31 July 1880 — Page 1
Jahrgang 2 No. 51.
Office': Ecke Cirele u. Meridlau-Straße. h Laufende No. 103. i Indianapolis. Indiana. Samstag, den 31. Zutt 1880. ;
Liebe die Natur ! Alles, was man je geliebt, Nach dem Tode wiederfinden: . ' Ob's wohl schönern Glauben gibt? ' Einen schönern weiß ich wohl : -Ewig haben! nie verlieren ! Frisches Leben statt Idol! Liebe, liebe die Natur! Und in jedem Lüftchen, Halme Findest Du der Todten Spur. Die Natur ist wie ein Kranz Tausendfach in Knospen, Blüthen, Stengeln, Blättern, doch stets ganz. Was Dir stirbt, o warte nicht. Bis es als .Geist", bis eS als Schemen . Kranker Sehnsucht zu Dir spricht. x Laß eS nicht gestorben sein Und es kann Dir niemals sterben, Die Natur bleibt ewig Dein !
Die EhescheidungS-Statistik von Neu England. In den neunzehn Jahren von 1860 bis 1878 einschließlich stieg in Massachusetts die Zahl der Ehescheidungen von jährlich 243 aus 600, während die Zahl der Ehe schliebungen säst dieselbe blieb (12.890 ge gen 12.494. In Vermont stieg elftere in derselben Zeit von jährlich 95 aus 197 ; in Connecticut von 232 aus 401, während die Zahl der neuen Ehen fast dieselbe blieb trotz grober Bevölkerungszunahme. In Massachusetts gab es srüher je eine Schei dung aus öl neue Ehen jetzt eine auf 21.4; in Vermont früher eine auf 23 neue Ehen, jetzt eine auf 14; in Connecticut früher eine aus 14 neue Ehen, jetzt eine auf 10. Zieht man nun vollends die katholi lischen Ehen ab, welche nicht geschieden werden, so ergiebt sich für alle nichtkatho lischcn neuen- Ehen je eine Scheidung auf 15, in Vermont auf 13, in Rhode Island auf 9, in Connecticut aus 8. Jedes Jahr werden in Neu England 2000 Ehen ausge löst. 4000 Gatten geschieden und zwar fast blos unter der eingeborenen Bevölke rung! Zugleich greift die Ehelosigkeit in erschreckendem Maße um sich. In den ge nannten 19 Jahren ist die Bevölkerung um 6560 Prozent gewachsen, aber die Zahl der Ehen nicht um 5 Prozent. Aus diesen Zahlen kann man ersehen, dass es recht gemüthlich aussieht in unserer besten der Welten. Dabei hat man durch obige Statistik noch lange keinen Begriff von den unendlich vielen unglücklichen Ehen, welche das Gericht nicht löst weil die Beweise nicht erbracht werden können, daß der eine oder der andere Theil sich schwerer Vergehen schuldig gemacht hat. Eine traurige Thatsache ist gelegentlich der Untersuchung des Un glücks, welches sich auf fam Dampfer Narraganset ereignete, an den Tag ge kommen. Man mußte nämlich die Wahrnehmung machen, daß Männer von Intelligenz im Durchschnittsgrade ihr ganzes Leben lang Piloten und Capitäne auf Sunddampfern fein können, aber doch nichts Genaueres darüber wissen, wie eine ?ebelsignalpfeise, ob mit kurzem oder langgezogenem Ton das Warnungszeichen zum Ausweichen gibt. Ein Pilot des Sunddampfers .Stonington mit dem die Narraganset zusammenprallte, hat' über den Punkt ein Bekenntniß abgelegt, woraus die Folge rung zu ziehen ist, daß die Katastrophe wahrscheinlich nicht erfolgt wäre, wenn jener Angestellter deS tonington" die Unterscheidung in den Signalen gekannt hätte und nicht in Bezug darauf von un begreiflicher Unwissenheit gewesen wäre. Ein anderer Punkt, der nicht weniger ver bluffend auf das Publikum einwirken muß ist der, daß die Kapitäne der .Stonington"Dampferlinie und das wird aber mals eanz freimüthig gesagt aus einen doppelten ja dreifachen Zudrang von Paffagieren vorbereitet seien, als dasGesetz gestattet, und was das Schönste ist. derjenige Capitän seine augenblickliche Entlassung zu gewärtigen habe, der es wagen
würde. Paffagiere zurückzuweisen, unter der pflichtmäßigen Angabe, daß das Boot bereits das vorschriftsmäßige Quantum
Menschensracht an Bord habe. . ' ' ' . Man darf wohl begierig sein zu ersah ren, was die Dampsboot-Compagnie auf diese unter Eid gemachte Angaben zu erwidern haben wird. '. .. ; - Wenn: sich daS wirklich so verhält, so sieht man, wie hocherhaben über dem Ge setz sich eine DampfbootCompagnie süh len darf, und daß in jenen Verwaltungskreisen Dinge möglich sind, von denen der einfache, Bürgersinn keine Ahnung hat. Schon wieder ein Eisenbahnunglück. In Bezug' aus Sicherheit ist das Ver trauen zu den Eisenbahnen hierzulande im Allgemeinen nur sehr schwach ' und leider sind die vielen Eisenbahnunsälle welche wir neuerdings ju vcrzeichnen haben, dazu angethan, daselbe.immer mehr und mehr zu erschüttern. Man kommt nachgerade zu der Ueberzeugung, daß es durchaus nicht rath sam'ist, in Ameriw mehr zu reisen als unumgänglich nothwendig ist. DelLeichtsinn mit rcelchem hierMenschenleben der größten Gefahr ausgesetzt werden, wächst von Tag zu Tag undanstatt daß man aus Unfällen die Lehre zieht in Zukunft vorsichtiger zu werden, wiederholen sich dieselben nur um so öfter. J So passirte am Dienstag aus der Jeffersonville, -Madison und Indianapolis Eisenbahn wieder ein Unglück, bei we?chem mehrere Perjonen schwer verletzt wurden. Der Zug', welcher Nachmittags um 3 Uhr Louisville verließ, gerieth in der Nähe der Station Crothersville'etwa neun Mei len von Louisville vom Geleise und einige Wagen stießen so heftig gegen einem auf dem nächsten Geleise stehenden Jrachtzug, daß dieselben total zertrümmert und die sich darin besindlichen Personen schwer verletzt wurden. Unter den . Verwundeten befanden sich solgende Personen : Frau Mary Oswald, von Jefferson ville. Elisabeth Schott, von Louisville. George Güeß, ein Bremser. Benjamin'Swist, von Pendleton Sta tion, Ky. . : W. Van Borriß, von Louisville. Thomas Hammond, von Washington Township, dieses County. Harry Beltz, von hier. " Frau Osborne, von hier. Henry Waterman, von hier. Frau W. Denny, von hier. Die Paffagiere konnten jedoch sehr bald ihre Reise hierher mit einem andern Zuge fortsetzen . In Philadelphia wird gegenwärtig eine Lokomotive gebaut, bei : welcher die elektrische 'Bewegungskraft angewendet werden soll. Diese Lokomotive hat der Autodidakt Eddison bestellt und giebt die Idee der elektrischen Lokomotive, wie auch die, elek irische Lampe für seine eigene Erfindung auS, während doch anerkannter Maßen der berühmte Elektriker Siemens in Berlin der Erfinder: ist. Die Lokomotive, welche jetzt gebaut -wird, soll 600 Umdrehungen in der Minute machen und 100 Pferdekraft stark sein. .:ü , u. -;- - 7, Ueber Eddison und feine angeblichen Erfindungerj schreibt einFachblatt : Nach dem Eddison im letzten Dezember mit - der größten Naivität das Hufeisen auZPapier kohle, wie dikHesner-Atteneck.sche dynamo elektrische Maschine für seine- Erfindung ausgegeben, tritt er jetzt mit einer elektri schen Bahn in die Schranken," die als eine Verballhornirng der Siemens'schen 'Bahn anzusehen ist-indem er zur Leitung des eleklrischen'StromS nach dcr'Lokomotive zwei Drähte gebraucht, während Dr. Sie mens die eine Schiene zur Rückleitung verwendet, ßonst gleichen sich dieMaschi nen wie ein Ei dem andern, soweit wenig stcns aus derBeschreibung und Abbildung des .Scientific American- zu ersehen ist. Hoffentlich schreitet Dr. Siemens auf Grund seines Patentes ein'
Mit den Camp-Meetings, welche jetzt in Blüthe sind beginnen auch die Rauf-
bolde ihr unheilvollesTreiben. - So wurde Anfangs dieser Woche unweit von Cincin - nati mehrere derartige Versammlungen von Krakehlern aufgesucht und die Ge fAilfit fnhpist titrfit fi8 HTitf . hrAflftn v.wv.v ...v,. -w. vvi)vvii war. Es wird darüber berichtet : Am Freitag Abend ging eine Bande betrunkener Raufbolde nach dem Camp Meeting und. griff die dort Versammelten ä rw - . . w - t I mit PlNolen Knuppern und Sttmen an. Die Rausbolde wurden lnvle. Flucht ge CATrtnMt itnh -in-r hrflfon. TOrn toir?, lföv" w... ton, i den Unterleib7,gischssen. Am fr- , k ' . ' . I onniag, inaajmmag mflmie eine zweiqunocri 'jucann uane löanpt wieoer einen w cm tt m ; t ... I Angriff und es kam zu einep verzweifelten f$AMV( XM4ti AmVaU j V Z VA (T7V I OVUUlVt Vl UUUlll (1IUCI UUÖ UiC JU sammlung gesprengt wurde Man glaub't, daß mehrere derFarbigen getödtet wurden. Du Farbigen zerstreuten iich aber.so rasch. daß man keine genauen Angaben erlangen konnte.. Es wurden keine' Verhaftungen vorgenommen." Die Moral von der Geschichte ist jeden' falls die, dafc man von darnp. Meetings wegbleiben soll, da man beim Besuche der selben nach .keiner Richtung hin profitirt. Ein großmüthiger Mann scheint der jetzt verstorbene Psarrer Farrell von der St. Josephs Kirche in New Z)ork gewesen zu sein. Er hat in seinem Testament die Bestimmung getroffen, daß $5,000 seines Vermögens zum Besten von rechtschaffenen Armen ohne Unterschied der Hautfarbe und des religiösen Bekenntnisses verwendet werden. Dieser edle Zug des Mannes ist um so anerkennenswerther als gerade die Pfaffen nur selten WohktbÄer 'der Armen sind. Aber daß ein Geistlicher weder nach Hautfarbe noch, nach Religionsbe kenntniß fragt, steht- in der Geschichte der Pfaffen fast einzig da. Das neuerdings erlaffene Trauer CeremonieU für den russischen Hof enthält einen Paragraphen, welcher besagt, daß Chargen der ersten und zweiten Claffe im ersten und weiten 5nartl mit sckwariem Tuch ausgeschlagene Equipagen ohne Wappen zu benutzen und in ihren Wo'zn. ungen ein Zimmer mit schwarzem Tuch drapiren zu laffen haben. ???? rttiAnin i4 4"iiY4 rt VUtitll UlUllilUHUilUl iiuui lVU) eine weitere'Verfügung in Aussicht, derzu. folge jene Chargen in dieser Jeit'aus! chlichlich Schwarzwild und ck'warzen rc,?t,. v,-trL r. Ä.;J l:.. Kassee genleen dursen,.stch denn Klavierspicl lediglich der schwarzen .Tasten zu b. dienen haben und sich Negerbedienung an schaffen muffen. Es unterliegt wohl kaum mehr einem Zwcisel.daK Dr. Tanner jetzt nach über ' ai'm. cv st t m c t'üf emmonatllchem tasten ferne Aufgabe lösen " . ? v nm v r n r w x v r a wiro. uas oer ianooto aus otcicr ungerkur für Vortheile oder Nachtheile ziehen wird, das wird nck mit der 5eit beraus. n.n. ..x.t! r.4. uiiüuma iiuijiywi V TS O- r i v CM l AI. C.r mm VT MMW Vl tt ( M MI l.ili -cuinui i'iiivuuuuuwi au;t um dem bis jetztGeleisteten noch nicht, sie wol len das Experiment , noch weiter, treiben. Sie wollen nämlich den Vorschlag eines mntnrtnrta . X.rn U .i US. VUtHIVUVk3; VlUl JiJVHV. vmfc rühre in den Magen zu dringen, welche einen Platinadraht enthaltend, mit einer galvanischen Batterie in Verbindung steht, in AusführunZ bringen. "Wenn nun diese Art von Docht geschickt angebracht ist, soll daS elektrische Fluidum von Außen wirken. so ,dak -die innere Höhle deS 'Märtyrersin eine Art von Beleuchtung' versetzt wer - - : " den wurde, und das Alles im Namen der Wistenschast ! t.. . t ! . . ... s , ' 5" Unter den prominenten .Deutschen, welche für ßancock und die und.die.Demo traten wirken wollen, sind genannt Rechter I. , 33. ; Stallo von . Cincinnati, General Franz Sigel,' 'Schul-Comm'.ssar Traü'd, ?los. Puliker und alle Sckmmdafttn. Wenn wir einen Prominenten, vergessen .Xj-'cv t v!.t; : yuucn, u inu wi gern ücccu, uuic vuzi sehenen voulä ho Demokraten Nachtrag Iich zu erwähnen. Es soll ihnen nichts kosten. ' N. Y.V.Z.
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&1mrirntrt OtiRasftöV yiruiw Nord-West (Zcke Market und Noble Str. nnternetmer , ............. . hrlst. H. Tteln. S0llNtaa dttl L AllNUst. , - . . . flClUttU UttD Uttlitt. Lust piel in l Akt von C. A. GornerV ' Hleraus: fl t P 4 i f V (fctC tJCtTO sttC UllimlUU. . . J . ' ' ofTc ßffarsl ist i 9tt bfln amiI flc . . . t - V" . . Musik von a. Conravi. f Jf1 t i lzsm IlllllZUer Töllle!. Vaudeville.Burleske in 2 Akten von W. Friedrich D o n n e rst a g, den 5. August: Renesiz für Frl v. Hosstetter. Cassenoffnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Eintritt 23 Cents. Reservirte Sitze 35 Cents. " Kindern Cents. SkT Die Waan der blestrasie und Massachusetts Avenue Eisenbahn laufen bii i) Uhr. . ii. i am Sonntag, den 1. Anguft in Gimver s Grotte. Crdreßwa gen führen van der Washinqion und Delaware St. von 9 Uhr an Morgens ab. NB. , Bei ungünstiger Witterung findet das Pie Nie den folgenden Sonntag statt. . hUflftl r ' (yrslirllOll ' H VtUtlUll über Mai i so n, von da mit de, prachtvoll n Dampfer New SliallcroHK P st -r VW U) Nil ll; ?amstaq., den7. Augu!880 unter den Au,p,en des Jndianapo ls,Soc. Turnverins zum Turnfest des cSlA rMM- WUVmjlWVC abgehalten in Louisville, ' den .,7.,- 8. und 9. August 1880.' Der Turnverein wirdAlleS aufbieten dieffabrt allen Thilnehmern sa angenehm wie möalicb :u wachen. Für Unterhaltung, und Erfritchungen aus oem Voole ln aejorat. r,r k . mztu ..r-ßu. I v v iwv viv v tiuu uuii lllltlU IUC . . . Ä b ? X mavrt no ganzen auf ken Dampfer) nach Lauis-vill $8.50 Ii) .O. Alle Tickets sind für . 3 Tage aültia. Tickets sinh . . M?;,,;... tu.i il1 w. ... w.8rnvn.nB -Wfc(M IViUiC UUI I . W. . , j, . J ' . UNl0N Sepol zn yaoen. . - Abfahrt 7 Uhr Morgens.' Wegen Näherem erkundige man sich bei S. 8fbe Eo., .lemens Vonnegut "WU 1 t4 C 1. sWWW ' Die Gartenwirtbfchaft desselben ist für die Be'. quemlichkeit des Publikums auf. das eleganteste einaericktet: 'die betten Kktranke nk Kn,ik, stets an Hand. Äuf reelle, Bedienung wird aaa, I ? 1 . - Ö O oelonoere.Ni.cr,lail genommen. Jeden Sonutag Abend von Vogt's Orchester. - , . .... ... IST" Vereinen empfehle ich meinen Gartm'zur 5!" , von Sömmernächts festen :e. auf das Angelegendiichste. .,' i : , ;; ,
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