Indiana Tribüne, Volume 2, Number 50, Indianapolis, Marion County, 24 July 1880 — Page 1
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i . ... JahMN 2 No. 59. i Offfcc : Ecke Eirclc u. Meridian-Strafe. ' Laufcndc No. 102. i Zttdlaz'.ttpolis, ndiana, Samstan, den 24. Juki 1880.
EtviqcS Feucr. Von Ludwig Ganghsfer. In meines Herzens allerticfstem ('",unde Wohnt eine Flamme, welch? nie verglüht, Und welche sonder (inde Stund um Stunde In jede Fib.r ihre Funken sviüht. Vergeblich frag' ich mich nack ihrem Wesn, Ich weiß mcht, wer sie schuf, noch wai sie nährt; Nur Eines weiß ich, daß sie stets gewesen, Und fühle Eins, daß fi: sich nie verzehrt. Wie soll ich's nennen, was'des Herzens Wände So sah durchbricht und stcts die Ferne sucht? Nenn' ick es Lechzen nach de, Werdens Ende? Nenn' ich es Sehnsucht nach des Ringens Fruchl? Ist es vielleicht die G!uth, die wundersame. Die sich das Streben nach dem Besten nennt? Doch wenn auch dies! Was hilft der blasse Name Der Krankheit, wenn sie keine Heilung kennt. Denn immer wieder, flammend und verzehrend. Bricht's aus den Gluthen meines heißen Blicks, Und meine heißen Lippen beben stits begehrend Dem Kr.sse zu des unerreichten Elucks. Doch fürcht' ich keine Klippe, keine Schranke, Wenn meine Hoffnung ihre Segel hißt, Denn Sehnsucht ist mir j?olicher Gedar ke Und jeder Herzschlag neuer Wünsche Frist. Nur Nuhe Nuhe möcht' ich einmal kennen Wo sich die Seele mit dem Jet begnügt, Und die Befriedigung mein eigen nennen. Wo kein Gedanke einen Mangel rügt. Und wenn ich's je erreichte je besäße, Wonach's so lechzend brenn? in meiner Brust Wer weiß, was dann an meinem Herzen fräße? Vielleicht die bange Furcht vor dem Verlust !
Die Freiheit. Heut zu Tage hören Viele es nicht gern, wenn man sie an die Freiheit erinnert. ZNachtentfaltung, und wie alle sonstigen ausgeheckten Dinge heilen mögen, gilt als die alleinige Loosung. Die Freiheit werde uns dann als etwas völlig Nebensächliches so mit in den Schooß fallen. Dies beweist aber weiter Nichts, als daß wir uns nur immer weiter von dem.richtigen Wege ent fernen. Die Freiheit ist einmal so eng mit dem menschlichenWesen verbunden, daß uns die dienstbeflissenen Seelen, welche mit dem Lknechtssinn und der ttnterwürfigleitsbe flissenheit sich förmlich brüsten, nicht eines Andern belehren können. Denn selbs diese können sich der Freiheit nicht entschlagen. Sie nehmen diefe für sich in Anspruch um durch erheuchelte Knechtsbcflisscnhei Bortheile für sich zu erlangen. Sie trei den mit dem höchsten Gute der Menschheit das die Freiheit widerspruchlos einmal ist eben solchen Handel, als wie man jede be liebige Waare verkauft, um Vortheile da von zu erzielen. Aber mit der vollständi gen Unterwürfigkeit ist es nicht so weit her als man glauben machen will. Denn die selben Personen, welche an Fügsamkeit, ja an Knechtsbeflisi.'nheit es an Nichts fehlen ließen, werden nicht selten mit einem Male höchst widerhaarig, wenn sie sich in ihrer Berechnung getäuscht sehen. Man finde in ibnen dann die lautesten Schreier; und wer ist wohl im Stande, allen gewinnstdurstigen Seelen dasBerlangen zu stillen? Darum ist der stolzeste Bau einer Macht ohne die Freiheit nicht fest begründet, über kurz oder lang fällt er in Folge der ihn bildenden und unter sich widerstrebenden Elemente zusammen. Doch ist die Freiheit nicht so leicht zu erlangen, als man gewöhnlich wähnt. Abgesehen von dem Umstände, daß Niemand eine Macht, die er besigt, freiwillig aufgibt, kommt zur Erwägung, daß wahre Freiheit mit Willkür und Zügellosigkeit verwechselt wird. Hört Mancher von Freiheit, so versteht er darunter die Erlaubniß, thun zu können was ihm beliebt. Das ist aber nur unter einer starken Einschränkung richtig. Frci lich darf man unter dem Schilde der Freiheit thun und lassen, was man will ; aber es muß noch hinzugesetzt werden, daß dabei die Rechte eines Anderen nicht verletzt werden.' Darum ist die höchste Freiheit mit der vollkommensten Gesktzlichkcit gepaart. Eine ohne die Andere ist ein förmliches Unding. Ein rohes und ungesittetes Volk ist also
von Der Freiheit eben so fern, als ein unter
desptl,cher Willkür stehendes. Bei beiden kanndic schone Himmelsbl',me nicht zur Entfaltung gelangen. Ein für die Freiheit reifes Vo'k bedarf eines entwickelten Rechtsinns. Jedem das Seile" muß der Wahlspruch der größten Majorität desselben fein. Und selbst dieses st nch nicht genug. Mit dem ausgeprägt tcn uechtsnnn munstch auch noch derjenige der Selbstlosigkeit verbinden. Man muß im Stande sein, für das allgemeine Beste Opfer bringen zu können. Sorgt Jeder nur für sich, will Niemand aus eigenem Anhiebe Kraft und Zeit, wenn er es nach seiner Stellung und dem ihm dargebrach ten Vertrauen seiner Mitbürger kann, für diest gern und freudig einsetzen, dann ist es ruit den Freiheitshosfnungev so ziemlich dahin. Die Freiheit erfordert nämlich einen idealen Sinn, der selbstthätig Besse rung der Menschen und ihrer Zustände anstrebt und bei dieser. Thätigkeit nicht ermattet. Wir loben die Menschen, welche im Dienste der. Freiheit ihr Lebensglück in die Schanze schlugen ; aber wie Viele besttzen den Muth, wenn das Geschick an sie herantritt und das gleiche Opfer verlangt, es zu bringen? Wir wollen keinen Stein auf Personen werfen, welche aus Rücksich ten auf sich uno noch mehr auf ihre Familie da schweigen, wo die Sache der Freiheit und des Rechts ihnen unbedingt das Reden gebietet; aber ist die Zahl derselben zu groß, dann steht es mit der Sache der Freiheit sehr mißlich, denn ganze Männer fordert die Freiheit, denen Thatkraft und Muth nie fehlen darf. Diese Eigenschaf ten werden schon gegen die Mitbürger er fordert, damit Wahrheit und Recht sich Geltung verschaffen können. . , . Trauriges Ende einer Vergnügungöreife. Der Excursiok'.szug, welcher am Sam et cm rv v . fr nag Aveno iznolanapotls verllcn, um eine lustige Gesellschaft nach Toledo zu brin gen, wurde von einem sehr beklagenswer then Unfall heimgesucht. Auf der Hin reise ging Alles gut und die Excursionisten müsirten sich während derselben und auch inPut in Bat), wohin sie von Toledo aus per Dampfboot gebracht wurden, vortrcff i : . k v : . n r. ji . r i r. um, uver vie jiuacene, weiaze t am Sonntag Abend um 10 Uhr antraten wurde durch ein trauriges Ereigniß unter brachen. Der Zug nahm seine Richtung über die Peru und Wabash Road und als er nach mehrstündiger Fahrt nur noch etwa 25 Meilen von Fort Wayne entfernt war stieß er auf eine zerbrochene Schiene wobei die vier Passagicr:ragen einen acht Fußhohen Abhang hinabstürzten. Da um diese Zeit die meisten der Passagierc schliefen, so läßt es" sich leicht denken, welche Verwirrung und Bestürzung durch den Unfall hervorgerufen wurde. Die, welche unverletzt davon gekommen waren suchten nach ihren Gefährten und die Hülserufe der Verwundeten spornten die dem.Unglücke Entronnenen zur raschen Hülfeleistung an. Leid.r zeigte es sich gar bald, daß sich die Zahl der Verwundeten nicht auf Einzelne beschränkte, denn die folgenden Personen, worunter auch mehrere Indianapoliser sind, wurden alle mehr oder minder schwer verwundet : . Walter.H. Rivers, Agent von W. Eng. lish. von hier. Walter C. Newcomb, Sohn von Squire W. C. Newcomb, von hier. H. Mittler von hier. Charles Jhndris von hier. James Hurst von Peru. A. M. Kimball von Peru. Sophia Sipf, eine jungeDame von hier. I. C. Gunn von Westfield. John Rauch von hier. Frank McJntyre von hier. I. P. Wheeler von Westfield. Henry Elvin von Peru. I. P. Black, August Docppers, Lewis Adams, William Wellmann, R. B. Bra den, Amos P. Roß und Fred. F. Johnston von hier. G. V. Pontious und I. C. Joncs von Noblesville.
Auch ein Menschenleben, fiel zum Opfer. Es ist dies Edward Stewart von Noblesville, dessen Leiche im Wasi?r, gefunden wurde. Die meisten . der Verwundeten wurden sofort nach Fort Wayire gebracht.
wo lynen ärztliche vllfe zu Tderl wurde. Von dort aus wurden sie dann nach ihre? Heimath gebracht. Die Verletzungen der Herren Minter und .hndries von bier varen so bedeutend, 'daß man die Ver. mundeten nicht sofort Hieher bringen konnte. Sie mußten einige Tage im Spi tal zu Fort Wanne verpflegt werden. Unglücksfäll? jeder Art scheinen diese Woche ganz befonders an derTagesord nung gewesen zu sein. Wir hatten leider'Gelegcnbeit in unsern Lokalspalten mehrere Unglücksfälle zu berichten und auch aus andern Städten bringt der Telegraph solch unerquickliche Nachrichten. Ein geradezu. entsetzliches Unglück, wel ches sich am Mittwoch in Jersey City ereignete, wird aber aus New Z)ork berichtet. Ein Vorbau, welcher zum Eingang des Hudson River Tunnels führen sollte und schon ziemlich weit gediehen war, stürzte Morgens um 5 Uhr plötzlich ein und zwei und zwanzig Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben. ' Folgende Personen wurden sofort als Leichen aus der Erdmasie hervorgezogen : Peter Woodland, HülfsSuperintendcnt, Frank Alcston und Thos. Burns, Aufseher, A. Eickson, Pat. Kinin, Wm. F. Bogley, Bryan Sheridan, O. Anderson, Mat. McCarthy, Otto Bessiklan. Pat. Collins, Peter Fisckcr, Chas. Swenson, Frank Bark, Pat. Broderick, John Jenson, Mike Broderick, Arbeiter. Drei Personen,' welche ebenfalls. an dem Bau arbeiteten, konnte man nicht finden, doch sind dieselben ''jedenfalls auch ums Leben gekommen. j. Es wird gewiß daraus gedrungen wer den, daß eine genaue Untersuchung über das beklagenswerthe Ereigniß angestellt wird.. Dennoch möchten wir es aufGrund der vielen Beispiele die wir anzuführen im Stande sind, bezweifeln, daß die Unter suchung so streng geführt wird, wie sie geführt werden sollte, denn es würde wahrscheinlich wieder der frevelhasteLeicht sinn, mit welchem ?hier gebaut wird zu Tage treten und diesen Schlag .sich selbst zu versetzen, wirdman sich wohlweislich hüten. General Grant'hat doch ein recht edles Herz. Er äußerle' sich, trotz seiner glänzenden Niederlage einem Berichterstatter gegenüber in folgender Weise : Ich kann obne Zögern sagen, das ich Garfield von Herzen unterstütze. Es giebt keinenGrund, warum ein Republikaner nicht für Garfield stimmen sollte. Ich kenne ihn als einen Mann von Talent mit dem Herzen auf dem rechten Flecke. Ich habe nichts gegen Gen. Hancock, aber Garfield ist der. Mann für das Amt." Erbestritt. datz er da. rüber geklagt hätte, von Conkling und Logan getäuscht worden zu sein. Er erhielt von Keinem der Beiden seit seiner Rückkehr nach Amerika weder vor, noch nach der Convention ein Schreiben. Er sagte, Conkling und Logan wären die letztenMänner, denen er irgend welche Schuld beimessen könnte; er-sei stolzer, daß die 306 Männer zu ihm gestanden hätten, als wenn er durch unredliche Mittel dieNomination erhalten hätte. Die Getreideausfuhr wird in Rußland nun doch nicht verboten - werden,' da" die Ernte nicht ganz! so schlimm ausfallen wird, als man' Anfangs, vermuthete. Deutschland mag sich mit dieser Nachricht am meisten freuen. ., . In Californien gibt es wandernde Kosthäuser für die Arbeiter ' während 'der Ernte. Die Häuser ruhen auf Rädern, stnd 24 Fuß lang,! leicht aus Holz'gcbaut, mit Webstoffen bedeckt und in zwei Ab. theilungen getheilt, die Küche und das Eßzimmer. Diese wandernde Boardinghäuser sind häufig in den Getreidefeldern der Counties Colusa. Tehama, Sutter und Anderen anzutreffen.
Die Pariser Zeitung Gaulr ..' durch einen Stammbaum, den v sentlicht nachweisen, daß Nochfort Kaiser von Deutschland vcrwanl Es heißt zwar, daß sich die Extrem,
er i ' . 5 et ren aber diese Behauptung klingt was fabelhaft.. Neue Änzeizz Sermania Hßealer Nord-West Ecke Market und Noble Str. Unternehmer brist. H. Zttln. Sonntag, den 25. Juli. Km?'zschlöfföV. Posse mit Gesarg in 5 Bildern von W. Mann, städt und A Wcller. Musik von 31. Mohr. : D o n n e rsta g. den 29. Juli: cneffz fül Herrn Collmann. Cassenöffnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Eintritt (?cnts. 1 Reservirte Zitze 85 Cents. Kinder 1" Cents, k&jy Ti? W,a n der ?! b!estra e und MasszchusettZ Avenue isenbah!, laufen bis 1 X Uhr. (rvsics Sommernachtsscst des Nttabhanfligen NntcrstüiZltttgs - Vereins No. 1 Deutscher Frauen abgehalten am Donnerstag, "den 29. Juli im Voiksgavten. ... 1 Eintritt 15 Cents Person. Große Excurston! über Madison, von da mit rer prachtvoll' n Dampfer Xv 8-a,IIio nach SsNisViVe S.'mstaq, den 7. August 1880 unter den Auspicicn des Indianapolis Soc. Turnver eins zum Turnfest des Jndiana Turnbezirks ablehnten in Louiöville, den 7., 8. und 9. Au gust 1880. Der Turnvrcin wird AlleS aufbieten dkeFahrt allen Th.ilnehmern so angenehm wie möglich, zu machen. Fr Unterhaltung und Erfrischungen auf dem Boote ist gesorgt. Tickets für die Hin, und Rückfahrt (rnclusive Fahrt und Tanzen auf den Dampfer) nach ZCouisvillc d5.5?O Mudiison .OO. Alle Tickets sind für 3 Tage gültia. Tickets sind bei den Mitgliedern' des Vereins sowie am Union Depot zu haben. Abfahrt 7 Uhr Morgens. W?gen Näherem erkundige man sich bei H. Lieber & (5 o., Clemens Vonnegut und CirelePark Hotel. Die Gartenwirthschaft desselben ist für die Be. quemlichkeit des Publikums auf das eleganteste eingerichtet; die besten Getränke und Speisen stets an Hand. Aus reelle Bedienung wird ganz besondere Rücksicht genommen. Jeden Sonntag Abend Miss MmwcH VZtt Vogt's Orchester. Vereinen empfehle ich meinen GartlU ur Abhaltung von Sommernächte festcn ic. auf das Angclegendiichste. Zu zahlreichem Besuch ladet ergcbcnst ein . G. G. Heöderich, Z?. i s c ntl i ii c in o
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