Indiana Tribüne, Volume 2, Number 48, Indianapolis, Marion County, 10 July 1880 — Page 7
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Wag ist t nsittllch ? " Jener vackere '.Familienvater", der in den Spalten des Leipziger Tageblattesgegen die unsittlichen Annoncen" Front macht, verfällt unleugbar' in'3 Komische, wenn er selbst die Stoßseufzer des verliebten Commis. der füYs Leben gern die Bekanntschaft der Dame mit der blauen Schleife. Gohlis, Schillerschlößchen, am Ecktisch rechts, machten möchte", als unsittlich gebrandmarkt u. strafrechtlich verfolgt seden möchte. Da? Zartgefühl jenes Fa milienvaterS müßte folgerichtig auch Herrn Alexander Krutsch in Leipzig wegen Unsittlichkeit brandmarken, da derselbe die Schamlosigkeit- besitzt, nicht nur Ober Hemden nein, sogar Nachthemden, Unterhosen und andere unerhörte Gegenstände öffentlich feil zu bieten. Auch der Verkauf von Perücken ist, vom Standpunkte jenes Familienvaters betrachtet, unsittlich, da er die öffentliche Unter stützung einer Betrügerei bedeutet.-, Unsittlich ist es ferner, daß die Verwaltung des Sophienbades ihre Schwimmbassins annoncirt. Gibt eö etwas Verletzenderes für das Zartgefühl sechzehnjähriger MÜdchen, als die Vorstellung eines Schwimmbassins, das von lauter entkleideten Mannern wimmelt ? Colossal unsittlich ist fer ner die Dreistigkeit,, mit der - sich in den Spalten des Leipziger Tageblattes" die Hebammen inscriren. Wiederum ein Faustschlag in, das Gesicht jungfräulicher Verschämtheit ! . Wenn nun die Töchter beim Frühstückskaffee die tfrage aufwürfen : Sag' mal Papa, was sind daS für, Leute, die Hebammen? Müßte der Fa milienvater' nicht, von heiligem Grausen ergriffen, regstürzen und sich mindestens eine Stunde lang selbst verachten? ' Auch die Geburtsanzeigen haben für daS reine Gemüth einer deutschen Familienjungsrau elwas höchst 'Provocirendes ganz zu geschweige von der nackten Unverfroren heit, mit der selbst in den amtlichen Berichten der schreckliche Ausdruck : Ein unehelicher Knabe" vorkommt i ' Daß die medi cinische Gesellschaft öffentliche Vorträge anzeigt, bei denen jedem Familienvater die 'Haare zu Berg, stehen; daß Rudolf Moste inseriren darf : im Feuilleton . des Berliner Tageblattes? werde eine reizende Novelle Max Ring'S Jlitterwochen" erscheinen ; daß Absuhr-Jnstitute und Guanv'Fabriken in den Spalten' deutscher Organe ihr anrüchiges Wesen treiben ; daß Richard Schnabel. Wintergartenstraße 7, unverblümt Nächtöpfe ausbietet, dies alles sei nur erwähnt,' um zu zeigen, welch ein reiches Gebiet, sich der mannhasten Ngitation zur erfolgreichen Beackerung darbietet. Es ist wirklich coloffal, waS . wir Deutschen jetzt für vortreffliche Menschen sind! Freilich, unsere Tochter einem .alten verlebten Roue zur Gattin zu geben, nur weil' der Mann eine hervorragende sociale Stellung einnimmt und ein großes Vermögen besitzt davor schreckt unlere Moralität nicht zurück und selbst daS zarte, leicht verletzliche Geschlecht findet eine solche Ehe ungcmein sittlich. '" Der "Staat drückt seinen Stempel darauf, der Priesier giebt seinen Se.'en, und wenn dle junge Frau dann gelegentlich ein Inserat findet, worin die Bekanntschaft einer blauhen Schleife" nachgesucht wird, so dankt sie ibrem Schöpfer, daß sie nicht ist, wie jene da! '(Schalk.)
Anläßlich deö Ablebens der Kaiserin von Rußtand ist ein sehr umständliches, von dem Czaren bestätigtes Trauer-Cere-moniel für den russischen Hos, die höheren Militärs und die Regierungsbeamten fest gesetzt worden. In diesen Vorschriften über die zu tragende Trauer heißt eS an erster Stelle: Anläßlich des Ablebens Ihrer Majestät der Kaiserin, ist tiefe Trauer auf ein halbeS Jahr anzulegen, welche Zeit in vier Quartale, jedes Quartal sechs Wochen umfassend, eingetheilt wird. Seine kaiserliche Majestät und Ihre kaiserlichen Hoheiten,, die Großfürsten werden im Verlaus des halben Jahres Trauer nach den über die Trauer bei.Militärpersonen geltenden Vorschriften tragen. Ihre kaiserlichen Hoheiten die.Großsürstinnen werden im ersten Quartal tragen: gewöhnliche hohe, schwarze Frauenkleider mit langen Aermeln, die an der Hand zugeknöpft sind, Battistkragen mit breiten, besäumten Rändern und ebensolchen Pleureusen. schwarzen Flanellschleppen, drei Arschin lang die am Kleide an der Taille befestigt sind. Der Kopfschmuck besteht auö einem schwarzen Krepphäubchen. Die Binde aus schwarzem Krepp auf schwarzem Tastet wird besonders angelegt. Ein Schleier
aus schwarzem Krepp, der ' auch'"bei"der Ceremonie angelegt wird, bedeckt daöKleid und ist vier Arschin lang.' Die Fußbekleidung, Handschuhe ündFächer sind schwärz. Im zweiten Quartal tragen Ihre kaiserlichen Hoheiten die Großfürstinnen Flanell oder Tuch mit denselben Pleureusen und Kragen, wie im. .ersten .Quartal; .der Kopsschmuck oder Binde allein mit einem Trauerschleier. Im dritten Quartal tra. gen Ihre kaiserlichen Hoheiten die Großfürstinnen : Kaschmirkleider ohne Pleu reusen, weiße Kragen und Aermel, aus dem Kopf ein schwarzes Tullhäubchen mit schmalen Kanten, .schwarze Handschuhe, Fächer und Fußbekleidung. Im vierten Quartal tragen Ihre kaiserlichen Hoheiten die Großfürstinnen schwarze Seidenkleider, als Kopfschmuck weißen Krevp mit farbigen Bändern und nach Gutdünken farbige Handschuhe.und Fächer. , ' Recht kurios sind einige, der Anordnungen für du Beamten des CivilressortS. Dieselben' lauten : . ' . - ' Die Chargen' der ersten und zweiten Klaffe haben im ersten und zweiten Quartal mit schwarzem Tuch ausgeschlagene Equipagen ohne Wappen zu benutzen und in ihren Häusern oder Wohnungen ein Zimmer mit schwarzem Tuch Drapiren zu lasten. S)ie. Chargen der ersten vier Klas. sen haben im ersten und zweiten Quartal ihre Kutscher und Vorreiter in schwarzes Tuch zu kleiden mit schwarzen Mützen und Gürteln. Die Lakaien in schwarzerLivree und zwar im ersten Quartal obne Schlei sen, im zweiten mit Schleifen an der lin ken Schulter inUebereinstimmung mit dem betreffenden Wappen. Den Chargen der fünften, sechsten und siebenten Klasse ist eö gestattet, ihre Lakaien in schwarze Livree zu kltiden. Im dritten Quarta! werden die schwarzen Draperien von den Zimmern und Equipagen entfernt und die Dienerschaft legt die' schwarze Livree ab. Allen übrigen Personen jeden Geschlechts und Alters wird es anheim gestellt, während der Trauerzeit schwarze Kleider zu tragen. AuS dem Staate.
ff Aus Jeffersonville wird berichtet : Am Mittwoch Abend stürzten die Decke und die Deckenbalken im Eßzimmer der Wohnung von L. Glazier mit furchtbarem Gekrack herab, welches die' ganze Naa' barschast an Maple und Lokust Straße erschreckte. Frau Glazier hatte glück li'cherweise kurz vorher jenes Zimmer verlasten. DaS Zimmer' war ein Anbau an das Hauptgebäude, und da die Enden der Balken verfault waren, wollten die Nägel sie nicht länger zusammenhalten . - ? Dr. und Rev. JaS.Dixon, der seiner Zeit in New Albany-Anlaß zu 'einem großen Skandal gab, indem er mit einer jungen Dame d'urchzub'rennin proponirte, der sich nachher aber nach Evansville und Bosnville begab und dort als Arzt prak tizirte, hat jetzt in Middleton abermals Streiche gemacht, indem er, obwohl ver heirathet, einer jungen Dame eine Heirath antrug. Die Sache - wurde entdeckt. Aber D'Zon'S. Gattin will sich jetzt von ihm scheiden lassen. T Am Samstagabend wurden in Madi son Adam Ackermann und Frl. Mary Taylor in der Wohnung der Mutter der Braut vom Pastor Chapman Harris getraut. Der Bräutigam ist ein junger und fleißiger deutscher Tischler, während die Braut eme respektable und schöne Mulattin und der sie trauende Geistliche ein kohlschwarzer Neger ist. . . ; KumoristiscZ es. Zu den Journalistenduellen .inFrankreich. Wozu, ihr Herren, der Skandal? Wozu zieht ihr dutzendweis dom Leder? Zückt friedlich immerhin den Stahl, Doch fei'i der Stahl an eurer Feder. Statistisches. Herr Richter sprach im Reichitagisaal Am meisten, mehr als hundert Mal, Daß Richter immer wieder spricht, DaS wäre noch da Schlimmste nicht, . . Doch daß er immer widerspricht, Das ist'S, was Manchen wurmt und sticht. , . Im Museum. Ein Maler sitzt im Museum und copirt Napoleon I. Ein Bauer hat ihm einige Zeit zugesehen. Bauer: Was mal'n Se denn da ab V Maler: Das ist Napoleon I." Bruer: So! Ach dann wird wohl das hier der Zweete, wenn er fertig is V
Plötzlich Erkennung; ' : AIS. ein .bekannter Musiker kürzlich-im Gasthause einen von ihm bestelltenEdamer Käse, den er schlecht fand, in jahem Zorne dem aufwartenden Kellner an den Kops werfen" wollte,- wich ' dieser mit geschickter Verbeugung' dem Geschoß' aus,', indem er äußerte : Ich erkenne den Componisten
des Fliegenden Holländers." ' ; ) AuS der Schule. ... : Lehrer : Hans, wann wurde Rom er baut?" .- ' Hans: In der Nacht." ' "' Lehrer : Junge, wie kommst Du auf einen so närrischen Einfall?" - -Hads : Sie sagten doch . erst kürzlich Rom ist nicht an einem Tage erbaut wor den." ' ' - Beitel : Weroen Sie mir. doch nicht können sagen, daß Schiller ist größer als Göthe, oder können Sie behaupten, daß SchillersHandschuh geht über Goethes Faust?,,' .',. . .. , R i ch t i g e W o rta us l e gun g. ' Ein Reite? benutzt ein Theil der Straße, welcher durch eine Tafel als Fußweg" bezeichnet ist. Da ruft ein Bauer: Sie! Können Sie denn nicht lesen, was da oben ange schrieben steht? Ihr Pferd hat mich' getreten!" Reiter : Hätten Sie beachtet,' was da geschrieben steht, würde mein Pferd sie nicht getreten haben. Da steht groß und breit: Fuß weg!" VorDiebstahl gesichert. ' Ein alter Ungar wurde einst in Teplitz von Friedrich Wilhelm III. angeredet. . ' . Hab ich schon unter Maria Theresta Pulver gerochen, Majestät, äußerte ' der alte Herr unter Anderem. . . , '., . Müsten schon sehr alt sein sagte der König. , '. ;' . Bin ich, Majestät, an die Sechzig oder Siebenzig? . ' i Das wistenSie nicht genau ? entgegnete der König verwundert. In solchem Alter pflegt man seine Jahre genau zu zählen. Majestät, zähl' ich mein Geld, meine Hemden, meine Pserde, zu waS soll, ich zahlen meine Jahre? Davon wird. mir Nichts gestohlen! - Wie Dsfizin der luäZana ? ' I vf nliif ' ''':. empfikHkt sich zur Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, Quittungen Eintrittskarten, Mitgliederkarten, Broschüren, Constitutionen, Adreßkartcn, und allen einschläglichen Artikeln unter Znsichcrung ele ganter AuSfübrnng bei billiaem Preise.
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