Indiana Tribüne, Volume 2, Number 44, Indianapolis, Marion County, 12 June 1880 — Page 5

I n d i a n a T r i b ü n e."

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Lokal.

An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer ver ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, uns ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit das Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. Die Redaktion. Zur Notiz ! Herr Sounders ist nicht mehr berechtigt, Geschäste irgend welcher Art für die Jndiana Tribüne" abzuschließen. Die republikanische Counly-Con-vention, welche am letzten Samstag statt fand, ernannte folgende Kandidaten : Richter der Superior-Court. Daniel W. Howe. Lewis C. Walker. Criminal-Richter. James E. Heller. Staatsanwalt. William P.Ärown. C o u n t y - C l e r k. , Moses G. McLain. County-Commissäre. George F. McGinnis. Archibald Glenn. Staatssenatoren. George A. Chapman. F. I. Vanderhis. Legislatur-Mitglieder. Thomas McSheehy, Sidney N. Hinton, John Furnas, V. N. Cotton, Vinston Carter. Der Stadtschreiber hat jetzt gute Zeiten. Er hatte in letzter Zeit sehr viele Hundelizensen auszustellen und das Geschäft dauert noch immer fort. Am Mittwoch Abend veranstaltete die Damensektion des Soc. Turnvereins eine gemüthliche Unterhaltung in der Turnhalle. Da auch an diesem Tage der Geburtstag des Turnslehrers Heirn Pan tzer stattfand, so überreichte die Präsiden tin des Bereins, dem Geburtstagskind als Anerkennung sür sein rastlosesWirken und seine ersprießliche Thätigkeit einen Pracht vollen Stock während ihm die Turner und Zöglinge ein Etui chirurgischer Jnstru mente zum Präsent machten. Herr Pantzer war über diese Anerkennung sichtlich er freut. T Die Rolling Mills arbeiten gegen wärtig mit einer Ueberzahl von 300Arbei tern. Es sind dort zur Zeit außergewöhn lich viele Austräge auszuführen. Am Montag Abend fand im Wig wam eine schon Tags zuvor angekündigte republikanische Radisikationsversammlung statt. Da aber der zähen Ausdauer der Chicagoer Convention halber am Mon tag Abend noch nichts zu radifiziren war, so war auch die Versammlung, ' obschon gut besucht, bedeutungslos. Am Dienstag fand jedoch wieder eine solche Versammlung statt, und die Republikaner verliehen ihrer Freude über die Nomination Gar field's Ausdruck. Es wurde Reden ge halten und die ungeheuer große Versamm lung befand sich in sehr enthusiastischer Stimmung. An der Freude über die Romination Garfield's merkt man wie schwer den Leuten der dritte" Termin im Magen gelegen haben muß. Die Wasserwelke pumpten im Monat Mai 96,449,849 Gallonen Wasser. tT Va'.er und Sohn lagen sich am Mittwoch in dem Gerichte des Squires Pease in den Haaren. Der alte Heinrich Tebbe, übergab kürzlich seinem Sohne Wilhelm Heinrich, einem in manchen Ge genden Deutschlands üblichem Gebrauche folgend, seine Farm und setzte sich auf ein sogenanntes Leibgeding. Seitdem lst zwischen Beiden der Teufel los und das Streiten nimmt kein Ende. Am Mittwoch ließ der Sohn den Vater verhaften, mi der Absicht ihn unter Bürgschaft für Wabrung des Friedens zu halten. Der Alte holte sich den Advokaten Rappaport sowie ein paar Dutzend Zeugen herbei, die seinen friedliebenden Charakter beweisen sollten. Beim Verhör behauptete der Sohn, der Vater habe ihn geschlagen und ihm gedroht. Es stellte sich jedoch heraus daß umgekehrt, der Sohn denVater blutig geschlagen habe. Advokat Rappapor sagte dem Burschen gehörig die Meinung und belehrte ihn darüber, was ein Sohn verdient, der seinen Vater schlägt, worau htr Alte freiaesvrocken wurde und der Sohn die Kosten blechte. Der Alte ließ darauf den Zungen wegen oer erlyeulen

Schläge verhaslen.

Abenteuer eines .Grünen in Amerika ObigesThema wählte der bekannte frei innige Redner Herr Reitzel zu einem Vor-

trage, velcher am Donnerstag Abend in der Turnhalle stattfand. Der Redner schilderte in äußerst humo ristischer Weise die Prüfungen, welche er während der ersten Jahre seines Ausent Haltes in Amerika zu bestehen hatte. Er stellte uns den Jüngling vor, der mit hoff nungsvollem Herzen den Fuß in die neue Welt setzte, der ein Eldorado zu finden glaubte, dem aber gar bald die nackte Wirklichkeit.die schönstenTräume wie Seifenblasen zerblies. Freilich theilte er damit nur das Schick sal der meisten Einwanderer, denn fast Alle haben den Kelch der Leiden bis auf die Neige zu leeren. Am schlimmsten sind aber dabei immer diejenigen daran, die im alten Vaterlande kein bestimmtes Handwerk erlernten, die entweder dem Kaufmannsstande angehören, oder wie das bei Herrn Reitzel der Fall war, die ersten Studien auf der Universität vollendet hatten. Wenn solche Leute herüberkommen begreifen sie es frei lich kaum, daß es eine Welt geben kann. in der das höchste Studium Geld verdie nen" ist. Und so spanisch es den grünen" Jüng lingen auch Anfangs vorkommen mag, sie müssen sich eben schließlich doch dazu be quemen, Arbeiten zu verrichten, die sie noch niemals gethan haben. Ja wenn nur nicht immer das Angebot weit größer als die Nachfrage wäre. So kommt es daß schließlich auch Stellen, als da sind : Lausburschen, Aufwärter, Küchenjungen u. s. v. das höchste Ziel der Wünsche früherer Studenten und Kaufleute werden. DaZ wurde den Leuten an der Wiege gewiß nicht vorgesungen. Herr Reitzel wußte diese interesianten Abenteuer in anregender, fesselnder Weise zu schildern und knüpfende daran treffende Bemerkun gen über die großen Mängel unserer heuti gen Gesellschaftsordnung. Dem Vortrage lauschte zwar ein sehr kleines aber äußerst aufmerksames Audi torium. Die schreckliche Hitze hat jedenfalls Viele von dem Besuche des Vortrags abgetalten, aber die Anwesenden vergaßen unter dem Eindrucke den die blumenreiche Spreche auf sie ausübte und trotzdem ihre Lachmuskeln durch die gelungene Darstellungsweise des Redners stets in Anspruch genommen wurden, die drückende Schnüle des Abends ganz und gar. Mannerchor Jubiläum. Die Zeit des 25jährigen Stiftungsfestes des Mnnerchor ist nicht mehr ferne. An 18. 19. und 20. Juni wird die große Festlichkeit stattfinden woraus sich schon seit langer Zeit die Mitglieder undFreunde des Männerchor freuen. Die Conzerte werden sich voraussichtlich zu großen Kunstgenüssen gestalten, da ausgezeichnete Kräfte dabei mitwirken wer den. Auch die Festlichkeiten, die bei dieser Gelegenheit vom Männerchor abgehalten werden, werden den Besuchern ein außergewöhnliches Vergnügen gewähren. Hofsentlich wird das Fest vom schönsten Wetter begünstigt, denn diese Rücksicht sollte der Wetterclerk schon aus die vielen Gäste, die während dieser Zeit in unserer Stadt sein werden, ausüben. Die Frechheit JungAmerikas ist manchmal geradezu staunenswerth. Am Dienstag legten wieder einmal ein paar junge Strolche einen Beweis dlfür ab. Frau Orsbach ging am Dienstag Vormittag in Gesellschaft einer andern Dame an Meridian Straße zwischen New Bork und Vermont Straße. Plötzlich kamen zwei junge Vürschchen den beiden Damen entgegen und versuchten es mit aller Gewalt sich des Geldtäschchens, das Frau Orsbach in derHand hielt, zu bemächtigen. Das gelang ihnen zwar nicht, aber durch die Kraft die sie anstrengten um die Beute zu erringen, zerkratzten sie der muthig kämpsenden Dame beide Hände und zerriffen die Geldbörse ganz und gar. Selbstverständlich machten sich die beiden Straßenräuber aus dem Staub, ehe man ihrer habhast werden konnte. jgr Benn Seyder wurde dieser Tage sür irrsinnig befunden und wird im Irren asul Unterkunft finden. Das Picnic, welches die Soziali stische Arbeiterpartei morgen auf Golden Hill abhalten wollte, ist eingetretener Hin derniffe halber auf unbestimmte Zeit ver schoben worden.

Germania Theater. Verfehlter Beruf" das ist die Posse, welche es am Sonntag Abend verschuldete, daß viele Besucher des Germania Theaters von Lachkrämpfen befallen wurden. Das Stück ist aber auch zu gelungen und der darin vorkommende Unsinn zu origi nell. In dem Stücke folgt eigentlich Unsinn auf Unsinn und es ist daraus abgesehen, daß man aus dem Lachen garnicht herauskommt. Schon die verschiedenen, komischen Gestalten, die unö vorgeführt werden sind dazu angethan, uns in die heiterste Laune zu versetzen. Der Maler Weddemann (Herr Collman) sah besonders gelungen aus, und über diesen schien sich das Publikum auch am meisten zu amüsiren. Im Uebrigen haben am Sonntag sämmtliche derselben ihre volle Schuldigkeit gethan und ihre Rollen wirklich tadellos gespielt. Wir Unterlasten es daher Einzelne hervorzuheben, zollen vielmehr sämmtlichen Mitwirkenden unsere volle Anerkennung. Der neue Stern Frl. Hochstetter" wurde uns am Sonntag ebensalls vorgesührt, und wir haben in ihr in der. That eine sehr tüchtige Soubrette kennen gelernt. Sie verfügt über eine klangvolle, schöne Stimme, ihr Auftreten ist unbefangen und zeigt von Bühnengewandtheit, während ihrSpiel neckisch und liebenswürdig ist. Wir können diese neue Krast nur freudig begrüßen. Die Donnerstags-Vorstellung erfreute sich diesmal eines besseren Besuchs. Der Treptow'sche Schwank Quecksilber" ging hier zum ersten Male über die Bühne, hat sich aber sofort den Beifall des Publikums erworben. Es ist ein Stück, daö die Gemüther erheitert und deshalb bei der Hitze, wie wir sie am Donnerstag Abend hatten, einen besonders wohlthätigen Einfluß auf die Theaterbesucher aus-

übte. Gespielt wurde recht brav und die Darsteller ernteten verdienten Beifall. Morgen Abend gelangt die beliebte Poffe Hasemann's Töchter" zur Aufführung. Das Stück ist hier noch vom letzten Jahre in bester Erinnerung und die luftigen Scenen, welche darin vorkommen. werden auch morgen Abend ihre Wirkung nicht verfehlen. Man erinnere sich nur an die Entgleisungskissen" des alten Pavas der dieselben mit auf die Reise nimmt, nm bei einem etwaigen Eisenrahnrutsch eine weich? Unterlage zu haben. Wir bezweifeln keinen Augenblick, daß das Stück auch morgen seine alte Zugkraft bewährt, ebenso daß die Mitwirkenden ihrer Ausgäbe gerecht werden. äT Morgon (Sonntag den 13. d.M.) veranstaltet der Soc. Turnverein für seine Turnschüler unter Leitung des Turn lehrers Hugo Pantzer eine Turnfahrt nach Cuninghams Dairy. Die jüngeren Mitglieder des Vereins, sowie die Damenklaffe werden sich ebensalls daran betheiligen. Admarsch von der Turnhalle präcis 8Uhr. Ein Expreßwagen wird die Schüler begleiten, um die Kleinen, denen der Weg zu weit wird, auszunehmen. Die Eltern der Schüler und die älteren Mitglieder des Turnvereins sind ebenfalls eingeladen, zu erscheinen. Cunningham's Dairy ist hin ter Dehurmann's Farm. Man nehme die Jndiana Ave. bis zur Gürtel'Bahn, dann erste Landstraße rechts bis zum Wegweiser. Die Lyra veranstaltete gestern Abend ein Sommernachtsfest im Phönix Garten. Die Betheiligung war sehr groß, das Conzert ausgezeichnet. Trotz dem das Tanzen gestern Abend etwas un gemüthlich 'warm machte, wurde diesem Vergnügen dochbis zu einer spätenStunde gesröhnt. I Am Dienstag mußte H. Glick eine Strafe im Polizeigericht entrichten, weil man gefunden hat, daß er in seinem Hause eine Abortgrube mit Erde zudecken ließ, anstatt dieselbe leeren zu lasten. In sol chen Fällen könnte stch unserePolizei über Haupt sehr nützlich machen, denn die Haus eigenthümer versahren sehr häufig in die ser Weise, obschon das dem Gesundheits zustand unserer Bevölkerung sehr nachthei lig ist. tS Harry Smith trat am Dienstag die Wanderung vom hiesigen Counthge fängniß in das Gefängniß von Hamilton an, woselbst er sür ein Jahr aufgehoben wird. John Schulmeyer beabsichtigt an der Alabama Straße ein Haus errichten zu lassen das $1500 kosten soll. Er er langte dafür einen Bauerlaubnißschein. tT Ein alter Bürger unserer Stadt, Namens Wm. Davis wurde am Dienstag Morgen todt vor seinem Bette knieend. gesunden. Er war 82 Jahre alt.

Die demokratische StaatS-Convention Städtische Bibliothek. nahm am Mittwoch Vormittag um 11 Uhr ihren Anfang. Die folgenden neuen deutschen Bücher Die Versammlung fand im Wigwam 0 in der Oesfentlichen Bibliothek anqestatt nnd 1.067 Delegaten nahmen an der- fft. Die richtigen Nummern sind beiselben Theil. jj'.fctf:

Herr Shaw eröffnete die Versammlung I und stellte den temporären Vorsitzenden, Herrn Hood von Columbus vor. Dieser hielt eine längere Rede, in welcher er es für gut fand auf die republikanische Partei und deren Präsidentschastscandidaten zu schimpfen. Man schritt hierauf zur Organisation über und nachdem Herr Hendricks zum permanenten Vorsitzenden erwählt wurde. redete auch er eine lange Rede. Dann schritt man zum Hauptgeschäst, der N'omination. Für Gouverneur wurden in Vorschlag gebracht, Landers Gray und Downey. Nach der zweiten Abstimmung wurde Landers sür nominirt erklärt. Er hielt die übliche' Rede worauf der Antrag gestellt wurde, daß .Gray einstimmig zum Lieutenant - Gouverneurs - C a n d i d a t e n nominirt werde. Der Antrag wurde angenommen und Gray als nominirt erklärt.. Die Nomination für Supremerichter kam an die Reihe. John A.Holman und N. B. Taylor von hier, und John T. Scott von Terre Haute wurden für den dritten Indianapolis Dlstrikt vorgeschlagen. Nach der dritten Abstimmung wurde John T. Scott für nominirt erklärt. Für das Amt derO b e r r i ch t e r st e ll e des fünften Distrikts wurde Mitchel nach der zweiten Abstimmung nominirt. Die Nomination des S t a a t s s e k r etärs, Auditors und Schatzmeisters folgte nun, Shanklin, Mason und Fleming wurden per Akklamation nominirt. Der Antrag Herrn Gabriel Schmuck wiever zu nominiren, fand keinen Beifall. Erst nach der zweiten Abstimmung waren die übrigen Candidaten geschlagen und Schmuck sür nominirt erklärt. Für das Amt des S u p e r i n t e n d e nten für Erziehung wurden die Herren I. H. Smart, Blount, Goodwin, Barnett, Morris, Hopkins und Hill in Vorschlag gebracht. Goodwin erhielt die Nomination, wonach der Convention nichts mehr zu thun übrig blieb. . m Folgende Wirthe erlangten Lizen. sen : Michael Ginz, Charles Abel, John C. Clawson, Daniel Monningcr, H. Henry Rodewald. Peter Zimmer, C. A. und C. H. Schröder, Jacob Wachstetter, Gottlieb Wachstetter, S. Baach, Charles Egerton, Thomas Burns, James White, F. I. Voigt, Ludwig Wörner, John Fries, W. L. Morgan, Henry Stolte, George P. Pflngst, Xaver Rusch, Christian Krüger, Gottlob Krug, Louis Nies, Neil McGroarty, Morris Heims, Jsaac H. Fosnotte, Wm. Hert. Phil'pp Reichwein, John Graham, Wm. Enneis, Wm. Wachs. John Grosch, Herrmann Grünert, John Higele, Wm. Hindel, Albert Hitzelberger, Wm. Hert, George Kollaschech, George Knarzer, Fred. M. Kistner, LudwigSahm, Wm. Mohs, Samuel E. Moran, D. Musimann, Walter McAndrcws, Fred. Polster, Fred. Rassmann, Wm. Richter, Alexander Rice, Rohr und Seih, Xavers Rösch, George Schicketanz, Edward San to, John Scott, Christoph Schetter, John E. Vetter, Fred. Witthöft, Herman Weinberger, John Weilacher, Shepherd und Wagner. Phil. Fahrbach, Wm Büh. rig, Adolph Ruth, Anton L. Benson, Wm. Esimann, Tobias Bender, Fritz Klare. jfcäT Rev. Voung wollte das einträgliche Geschäft eines Pastors doch nicht so mir nichts dir nichts an den Nagel hängen. Er gründete deshalb eine neue Kir chengemeinde wobei er wieder als OberHaupt fungirt. Die Gemeinde nennt sich die methodistisch protestantische und hat bereits viele Mitglicder der E. R. Gemeinde zu Mitgliedern gewonnen. LS Der Gesundbeitsrath erhielt am Dienstag mehrere Wasierproben aus ver schiedenen Brünnen unserer Stadt. Die mikroskopische Untersuchung ergab, daß das Wasser voll von Infusorien und daß es außerdem trübe und schmutzig ist. Gesundheitsschädlich ist das Wasier in jedem Falle und es wäre zu wünschen, daß hier die geeignete Behörde energisch ein greift. J6 Aus dem Correktionshause in Plainfield haben dieser Tage zwei Knaben den Ausgang gesucht und gefun den.

st"ft George, Geschichte der Ver.

Staaten. . 220 D Carl, Philipp, Die elektrischen Naturkrafte öö-6 Q Cazin, Achille, Die Warme 55-3 O Dincklage. E. V. und Wilbrandt, Adolph, Srich Lennep, Der Looisen. kommandcur. Zwei Erzählungen.. 5072 9)1 Ebeling, Adolph, Bllder aus Kairo. . 801 F Graber, Dr. Titu, Die Jnsrkten. .55-20, 2IQ Grimm, Jacob undWilhelm, Deutsches Wörterbuch L. R. Gumpert, Thekla V., HerzblattchenS Zeitvertreib . . 5113 371 Hacklander, Friedrich W., Märchen. . . 5117 M Hamm, Wilhelm von, DieNaturkrafte in ihrer Anwendung auf die Land. wirthschaft 55-19 Q Hartmann, C. F. R., Darwinismus und Thierproduktion 55-15 Q Hartmann, Moritz, Gefümmelte Werke 5121 M Hoffmann, Franz, Deutsche Volks. Märchen ....... 5135 M Jäger, Gustav, Die menschliche Ar. beitSkraft ... 55-25 Q Koeppen, Carl F., Die Lamaische Hierarchie und Kirche : 1532 R Kollmann,Dr.J., Mechanik des mensch. lichen KorperS . . 55-12 Q Krebs, Dr. G., Die Erhaltung der Energie als Grundlage der neueren Physik 55-24 Q Lassalle, Ferdinand, Arbeiterlesebuch. 5165 M Lassale, Ferdinand, Herr Bafliat. Schulze vonDelitzsch der ökonomische Julian ; oder Kadital und Ärbeit . . 23 P Lommel, Dr. E., Wind und Welter. . 55-9 Q Maazlieb, M., George Ctephenfon der Vater der Eisenbahnen 5179 M Mahr, Eeoro, Die Gesetzmäßigkeit im Gesellschafttleben 55-22 Q Merkel, Dr. Friedrich, Daö Mikroskop und seine Anwendung 55-18 Q Mosen, Julius, Sämmtliche Werke. . 5139 M MusaeuS, Johann C. A,, Volk. Märchen 5190 M Niemeher, Dr. P., Eesundheitelkhre des menschlichen Körpers 55-17 O Pfaff, Friedrick, Die Naturkräste in den Alpen oder physikalische Geogra. phie deö AlpengebirgeS 55-23 Q Pfaff, Friedrich. Die vulkanischen Er. schnnungen 55-7 Q ! Pfaff, Friedrich, Das Wasser. 55-4 Q ' Pislo, Fr ednch I., Licht und Farbe. . 55-2 Q iRadau. R.. Die Lebre vom Sckall.... 55-1 Q Ranke, Johanne?, Die Ernährung deö Menschen 55-18 Q Rahel, Friedrich, Borgeschichte des turopäischen Menschen 55-10 Q Rau, Heribert, Kaiser und Narr 5234 M Roth, Richard, Kai?cr, Konig undPapst 5247 M Schlogintwcit, Robert von, Die Pacific Eisenbohn in Nirdamerika 2703 D Schnnd, Dr. H. A., Encyklopädie deö - Elziehungiwesens LR Schmidt, Dr. F. A., Petrefactenbuch . 1104 G Schroeder, Wilh ,'Heidsnucken 5256 M Schroeder, Wilhelm, HumoreöklN 5263 M Schroeder, Wilhelm, Jan Peik de noorddütsche Spaßmaker 5257 M Senft, Ferdinand, Fels urd Erdboden 55-16 Q Thome, Otto U., Pflanzenleben und Pflanzenbau 55-11 Q Wallner, Edmund, Universum des Witzes und der ungeheuren Heiterkeit 5290 M Wackernagel, Philipp, Ter Unterricht in der Muttersprache 5289 M Wilbrandt, Adolf., Eedichte 5303 M Wilbrandt, Adolf,, Sin neues Novel lenbuch.... 5306 M Wilbrandt, Ado!f., Schauspiel 302 M Wilbrandt, Adolf., sSchauspiels ... 5304 M Wilbra, dt, Adolf., sSchauspielj 5305 M Wildermuth, Ottilie, Der Jugendgarten 5807 M Wu!ff, Margarethe, (A. Stein), Lcbensbuch für Mädchen 53C0 M Zech. Dr. P, Himmel und Erde 55-5 Q Zech, Dr. P., Das Srektrum und die Spektralamalyse 55-14 D Zittel, Karl A., Au der Urzeit 55-8 Q Der Soziale Turnverein veran staltet am SonntagZ den 4. Juli ein gro ßes Picnic. Der Platz wird später bekannt gemacht. Charles Hedwig beabsichtigt an ?cew Port Straße zwei Backsteinhäuser errichten zu lassen die $5000 kosten sollen und hat zu diesem Zwecke einen Bauer lanbnibschein erlangt. Katharina Brill erlangte einen Bauerlaubnibschein für ein zu errichtendes Wohnhaus an Madison Ave. Mox B. Hackert bekam einen Bau laubnißschein ausgestellt sür einWohnhaus das an Hammond Straße erbaut werden soll und F. I. Mayer erlangte Erlaubniß ein Wohnhaus an Oststraße errichten zu lasten.