Indiana Tribüne, Volume 2, Number 43, Indianapolis, Marion County, 5 June 1880 — Page 7

I n d i a n a T r i b ü n e."

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Trinkwasser im Süden.

x Die Temperenzler schaffen-. jetzt auch im Süden drauf los. Die New-Örlean ser Deutsche Zeitung" aber verlangt von den Wassersimpeln, daß sie, ehe sie das Volk zum Wassertrinken zwingen, erst sür trinkbares Wasser sorgen sollen, und ent wirst dann folgendes Bild vom Trinkwas ser im Süden: Du frommen, gottesfürchtigen Herren, welche uns im Interesse der Moral den Wein und das Bier,, unseren Cocktail", und unser Malakoff-Bitters wegnehmen wollen, sollten uns zuerst mit einer Sorte Wasser, versehen, die man ohne Gesahr für Leib und Leben auch innerlich benutzen kann und da liegt eben der Hund de graben. - i Ein berühmter Chemiker und Professor hat kürzlich im Auftrage der Gesundheitsbehörden den Stoff, den die New Orlean ser alsTrinkmasser zu sich nehmen, mikroskopisch untersucht; aber das Resultat die ser Untersuchung ist nicht derart, um dem denkenden Menschen eine besondere Vorliebe für Waffer einzuflößen.' Das Regenwaffer g. B. wäscht erst den ganzen Dreck von den Dächern und Rinnen in die Cisterne hinein ; dort bilden sich nun in dem Wasser allerlei Ungetbüme, rothe Schlangen, gefährliche Räderthierchen, Käfer, Würmer und Millionen von Infusorien jeder Art; wer dieses lustige Gewimmel einmal unter dem Vergrößcrungsglas betrachtet, dem wird der Appetit nach reinem" Waffer für längereZeit gründlich vergehen. Daß Fluß rasser unterscheidet sich von dem Cisternwaffer blos dadurch, daß cs womöglich noch um einige Prozente dreckiger ist. Und dies ist nicht blos in New Orleans der Fall sämmtliche Golfstaaten sind in Bezug auf Trinkwasser sehr stiefmütterlich bedacbt. JnModile drüben haben sie eine Sorte Wasser, von dem zwei Gläser schon hinreichen, um dem arglosen Fremden die "shakes" beizubringen. JnOceanSprings ist das Waffer so stark eisenhaltig, daß Alles, was damit in Berührung kommt, einen dicken braunen Ueberzug erhält; wie die Mägen der unglücklichen Bewohner aussehen mögen, läßt sich leicht denken. Die Quelle in Mississippi Cily giebt einen Geruch von sich, als ob kurz vorher ein. "Taxresister" dort eine Rede gehalten hätte und die Eier um fünfzig Prozent im Preise gefallen wären. Ebenso ist es drüben in Covington; nur haben dieLeute dort drüben den Bsrtheil, sich ihr Wasser nach Belieben auswählen zu können, d. h.. ob sie es mit Eisen, mit Alaun oder mit Schwefel genießen wollen andere Sor ten giebt's nicht. Wir sind auf unseren Ersorschungsreisen nach gutem Trinkmaffer sogar bis-nach McComb City, in die GebirgsGegendcn von Mississippi gerathen blos einmal, denn der Mensch versuche die Götter nicht." Das dortige Gebirgsmaffer über bietet indeß Alles, was je unter dem Na men Waffer" einem Durstigen aufge winkel. mrd.- (Stoss ist dläullck. ...ox!, i. 5.5. iciut uuurniiw, um uiuüiu u u hr,nrt,n ,,nh hnt h, nnrn x ' mu"tu ..r,u lkililVUkili VI VIUUfVUU(Ul jj v V .' noch den Vortheil, daß man keines Ver. größerungsglases bedarf, um die in dem selben wimmelndenSclangen und anderes Ungezieser zu unterscheiden. Wir der schluckten damals blo einen Becher; derselbe enthielt aber über zwei Millionen ivvv !.. - j " dieser .Germs' und Infusorien, das Bieb- " zeug krabbelte aus der ganzen Strecke von 105 Meilen auf cholerahaftige Weise in unserem innern Departement und sonnte erst nach Ankunft in New Orleans durch wiederholte Anwendung kräftiger Desin feciionsstosse zur Raison gebracht werden.,. crmi sch te s. Inland. Washington, 28. Mai. Der Clerk des Congreß-Bibliothekars zog heute aus einen Check im Schatz-Dcpartement $27C0. um die im Bibliothek.Gebäudc ÄngesteUten zu bezahlen. - Ein Theil des Geldes waren Banknoten, der andere Gold und Silber. - Er legte die Noten in einen Umschlag, packte ''die Münzen in Rollen und übergab- letztere einem Boten, und steckte dann das Geldpacket in die Tasche, Er bestieg einen Straßen-Eisenbahnwa. gen, öffnete kurz nachher das Packet und fand nichts weiter als rothen Bindfaden, eer (5lerk eilte sofort. nach dem Schatzamt zurück, doch vergebens, die 2000 waren nd blieben verschwunden. Gcheimpolizisten geben sich Mühe der seltsamen Ge sackte auf den Gruno zu lommen.

San Francisco, 27. Mai. Der Versuch des Supervisorenrathes und der Kapitalisten, den Mayor Kalloch wegen angeblichen Amtsmißbrauch zu impea chen ist mißlungen. Die Superior Court entschied heute, daß die Einwände des Mayors gegen die Anklage berechtigt sind. Einer der Einwände beruht auf der That fache, daß die Anklage behauptete, der Mayor Kalloch hätte von Bahngesellschafeen Freikarten für Fahrten und von Be amten Subsidien erhalten, während die Freikarten für I. S. Kalloch" als Pri vatperson und die besagten Gelder gezahlt wurden, als Kalloch noch nicht Mayor war. Die Richter Carcy. Halsey und Ferril entschieden, daß die Handlungen des Privalbürgcrs I. S. Kalloch laut Gesetz nicht strafbar sind. Nur Richter Latimer war nicht derselben Ansicht. Die Entscheidung der Supreme Court bezüglich der Appellation Kearney's ist zwar noch nicht bekannt, doch gilt es sür sicher, daß dieselbe günstig ausfallen und dem Eingekerkerten die Freiheit verschaffen wird. Richter Thornton hat seinen Ent fchluß, zu Gunsten Kearney's zu entscheid den, ziemlich deutlich ausgesprochen. Da die Entscheidung bereits abgegeben und heute zu Papier gebracht wurde, und da ferner nichts darüber verlautet, daß die drei beisitzenden Richter McKinstey. Ä!or rison und Sharpstein mit Richter Thorn ton übereinstimmen, so kann man nur an nehmen, daß die Einwände Kearney's von der Supreme Court anerkannt wurden'.

P i t t s b u r g , 26. Mai. Am 5. Juni wird in Beaver, einem 25 Meilen von hier, am Ohio belegenen Städtchen, eine Demonstration zu Gunsten des SchutzzollSystems stattfinden, die sich den Plänen der Leiter nach zu einem großartigen Fest gestalten soll. Die Urheber sind die Eisen industriellen, welche in der vorliegenden Frage die Arbeiter für sich gewonnen haben. Mehr als 50,000 Arbeiter werden, wie man erwartet, an der Ausführung des Festprogramms Theil nehmen. Sämmt' liche Fabriken und Gruben der Gegend werden für den Tag außer Betrieb gesetzt werden. Die nach Beaver gehenden Bahnen wollen Excursionszüge gehen lassen. Das Fest soll mit einem Umzüge beginnen, dem sich Reden anschließen werden. SenatorBlaine, Congreßmitglieder Shallen. burgcr und Bayne und Ex-Congreßmit glied Hoplins haben sich als Redner be . reits gemeldet. Ein Volksseg mit Musik, Tanz und allerhand Kurzweil bildet eben falls einen Theil des Programmes. Das Fest soll die Gesinnung der Industrie bezirke von Pittsburg, Wheeling, Cleveland, Zjungstown, Sharon und Cincin nati bezüglich der Zollfrage zum Ausdruck bringen. vermischtes. Ausland. Paris, 25. Mai. Der Peters burger Correipondent -des j New York Herald" berichtet Folgendes: Gestern I VA , ,. v. , v .. zz ... , M Morgen hielten die beiden öffentlichen AnHager ihre Schlußreden gegen die angeklagten Nihilisten. Der erste wandte sich gegen du Angeklagten Michailow, Saburow, Bernikow, Trostansli, Löwen thal und Bulanow und die Frauen Vita w rvi . p t m. niew uno nalyamon. r svracy Drei Stunden lang. Nach einer Pause wandtt I , . . -v crr v v b" OW" Dr. Wenn und d I lr . j . IV a w IIAlM a 1 ruuui ovuuuiuiu unu luiinuiuaiu. Der erste Ankläger sprach ruhig und ge messen, der letzte so roh und leidenschafjlich, daß Fräulein Kalenkina, dieselbe. welche bei ihrer Gefangennahme geg:n acht Gensdarmrn, den Revolver in der Hand, sich zur Wehr setzte, empört ausrief: .Hat man je Frecheres gehört !" Sie wandte sich dann an den Präsidenten mit der Bitte, aus dem Saal geführt zu ner den, es sei ihr unmöglich, länger der gleichen Rohheiten anzuhören. Das wurde ihr gewährt. Nachd?m der Gerichtshof eine Pause ge macht hatte, fuhr der Ankläger in seiner Rede fort und machte am Schluß auf die Anwesenden einen tiefen. Eindruck. Die Angeklagten -lauschten mit Aufmerksam keit, verriethen aber mit keiner Miene ihre innere Erregung. Dann traten die fünf Vertheidiger auf. Sie sprachen" von 7 12 Uhr Nachts. Fräulein Malenonska lich sich, nachdem der erste gesproHen hatte, aus dem. Saal führen, da sie sich unwohl fühlte.' Die Reden waren wrz und machten wenig Eindruck. Das Ur. theil wird wahrscheinlich morgen geI lpraajen lvttvrn.

Die Rache des IDesp o ten. Wehe den Besiegten. St. Petersburg, 26. Mai. Der große Nihilistenprozeß ist zu Ende. Das Kriegsgericht war gestern elf Stunden in Sitzung. Heute Morgen um 3 Uhr 30 Minuten verlas der Präsident desselben folgende Urtheile: Michailow und Sa burom werden gehängt; Dr. Weimar geht auf 15 Jahre in die sibirischen Bergwerke; Troscianski ebendahin auf 20 Jahre, Bernikow auf 8 Jahre, Löwenthal auf 10 Jahre. Drei der Frauen wurden zu 15 Jahren harter Arbeit verurtheilt und die Malinowska und Bulonow nach Tobolsk verbannt. DieActen werden dem General LorisMelikow zur Unterschrist vorgelegt werden.

L o n d o n, 26. Mai. Laut Depesche aus Berlin ist Heinrich Wilhelm August, Freiherr von Gagern in Darmstadt gestorden. (G, geb. am 20. Aug. 1799. wi mete sich dem Militärstande, trat in naffau'sche Dienste und machte als Lieutenant die Schlacht bei Waterloo mit. Nach dem Friedensschluß wandte er sich der Rechts Wissenschaft zu, trat in den hessischen Staatsdienst, ward aber seiner sreisinnigen Anschauungen wegen mißliebig und wurde Landwirth. Das Jahr 1818 brachte ihn wieder an die Oesfentlichkeit. Durch seine Beredtsamkeit und furchtloses Aus treten (er war ein gemäßigter Liberaler) gewann er auf die Heidelberger Versamm lung und das Vorparlament zu Frankfurt solchen Einfluß, daß er am 28. Mai zum Präsidenten der deutschen Nationalver sammlung gewählt wurde. Durch die Ver mittelungspolitik zwischen Fürsten und Bolk in eine schiefe Stellung gerathen, verlieb er die politische Laufbahn, machte den Holsteinischen Krieg als Major mit und wurde dann wieder Landmirth; trat 1862 als einer der Vertreter der Großdeutschen Partei wieder an die Oeffentlichkeit, ging 1864 als hessischer Gesandter nach Wien, trat 1870 zur katholischen Kirche über, unterlag aber 1871 in zwei Wahlbe zirken als Candidat der katholischen Par tei sür den Deutschen Reichstag. Er lebte während der letzten Jahre zurückgezogen in Darmstadt. A. d. R. Einwanderer, welche an Amerikas Küsten gastliche Aufnahme suchen, haben, auch wenn sie an persönlicher Habe mehr besitzen, als das, was sie auf dem Leibe tragen, kaum eine klare Vorstellung davon, was ihnen noch an Leiden bevorsteht, wenn sie die schreckensvolle Seereise glücklich überstanden haben. Es ist damit jene beffer situirte, ' achtbare Klaffe ländlicher Bevölkerung gemeint, welche mit ihrer fahrenden Habe, mit Kind und Kegel von der Küste eus nach dem Westen und Nordwesten aufbricht, um dort in der Nähe von Freunden oder Landsleuten sich eine neue Heimath zu gründen. Mit der Landreise beginnt für die, der Wafferreise glücklich entronnenen Einwanderer in der Regel eine neue Prüfungszeit. Wie auf den förmlich in Verruf gekommenen Emigrantenzügen gereist" wird, und wie zu allerdings bedeutendermäßigten Preisen ein Trupp Einwanderer nicht wie Menschen, sondern wie das Vieh transportirt wird, davon enthielt ein gestriges New Norker Blatt eme drastische Schuderung, daß Einem schon beim Lesen ein Schauer überlief. In Rücksichtslosigkeit gegen m armen, metst schüchternen, der Sprache unkundigen Leute leisteten die aro ßen Eisenbahnmonopole, welche den TransPort nach dem Westen vermitteln, stets Ve deutendes, und gerade jetzt, wo für die gro ßen Transportgesellschaften der Weizen blüht, geht es auf den langgestreckten (!migrantenzügen schrecklich zu. Allerdings sagen die Beförderer, daß sie für den TransPort so geringe Preise fordern, daß die transportirten Aienschenmassen keinen außergewöhnlichen Comfort verlangen können, aber was die Leute fordern dürfen, ist eme Behandlung, wie sie Menschenwürdig ist. - Was nach der erwähnten Schilderung an Nohheit der (isenbahnbeamten gegen die Reisenden, an schnöder Rücksichtslosigkeit, statt Hülfe und Rath, geliefert worden m, m abscheulich und beweist, daß Hun derte von Leuken, deren Leben jenen wenig galt, den rohesten Bestien in Menschengestalt auf Gnade und Ungnade überliefert waren. Und wo wäre bei solcheli Vorgängen den Eisenbahncompagnien gegenüber auch eine Abhülfe zu finden? Daß Emigrantentransporte nach den Begriffen jener noch nicht einmal so hoch im. Werth stelln, als Viehtransporte, ist ja bekannt; für diese können 'sie durch Ersatz verantwortlich gemacht 'werden, für jene schon schwieriger, weil in dem mit Humanität sich brüstenden Amerika ein Menschenleben nicht viel gilt.

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