Indiana Tribüne, Volume 2, Number 38, Indianapolis, Marion County, 1 May 1880 — Page 2
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vermischtes. Inland. - Washington, 25. April. Wie das Gerücht geht, ist Kciegssekretär Ram scy mit der vor Kurzem erlassenen Gene ralordre Nr. 14 des Generals Schofield, des Commandanten der Kriegssckule West Point, in welcher derselbe die frechen" West Pointer Cadetten mit Schmeicheleien überschüttet und die Presse an den Pranger stellt, höchst unzufrieden. Der Sekretär hält das Borgehen des Generals für unziemlich und ungerechtfertigt und wird demselben unbedingt eine.Rüge ertheilen. SekretärRamsey soll überhaupt das ganze Verhalten Schofteld's in der Whitaker schen Untersuchungsangelegenheit nicht billigen. W a sh ington. 24. April. In der gestrigen Cabinetsl Sitzung verlas Sekretär Evarts ein Schreiben des Bun desConsuls zu Bangkok, Siam, welcher die bereits veröffentlichte Nachricht bestä tigt, daß der König jenes Landes gegen Ende dieses Monats eineReise nachEuropa und den Vcr. Staaten anzutreten beabsichtige. Der Consul empfiehlt, dab Vorbereitungen zum Empsange des Königs getroffen werden und daß man ihn mit der größten Zuvorkommenheit behandle. Das Cabinet beschloß, die CongreßComites für auswärtige Angelegenheiten zu benach" richtigen und eine Äerwilligung für einen angemessenen Empsang des Besuchers zu empfehlen. Der Vorschlag, den König durch ein Kriegsschiff von England nach den Ver. Staaten herüber bringen zu lassen, wurde längere Zeit besprochen, jedoch hielt man es für rathsam, diese Frage auf sich beruhen zu lassen, bis der König in Europa angekommen ist. Seine Reisegesellchaft, einschließlich der gedienten und des übrigen Gefolges, wird wahrscheinlich so zahlreich sein, daß sie nicht auf einem einzigen Kriegsschiffe untergebracht werden kann.
B a l t i m o r e, den 25. April. Der Bremer Dampfer Straßburg" landete heute früh 1914 Emigranten aus Deutsch land, Oesterreich, Schweden und Nrwe gen, welche Nachmittags mittelst vieiZügen aus der Baltimore und Ohio Eisenbahn nach dem Westen abreisen, wo sie sich vorzugsweise in Minnesota Iowa, Wisconsin, und Nebraska niederzulassen gedenken. H a r r i s b u r g, 25. April. Rprä' sentant Rumberger, einer der politischen Gauner, ist hier eingetroffen und wird am Montag sein Urtheil empfangen. Seine Spießgesellen werden am Montag erwartet. Des M o i n e s, 24. April. DaS oberste Staatsgericht ha: einen vor das
selbe gebrachten Fall von Jaspar County entschieden, in welchem ein Greenbacker und ein Sozialist .sich vereinbarten, ein County-Amt für ein geringeres als den vom Gesetz ausgeworfenenGehalt zu übernehmen und den Ueberschuß an dieCountyKaffe abzuliefern, sofern sie gewählt wur den. Die richterliche Entscheidung lautete dahin, daß die Wahl null und nichtig und das Anerbieten nichts weiter als eine den Wählern versprochene Bestechung gewesen sei. S a n F r a n c i s c o, den 25. April. Eine Depesche von LosAngeleZ sagt : R. Hoyle, der betrügerische SteuerCollector von Georgia, dessen Fall seit einigen Wochen vor dem Obergericht und dem obersten Staatsgericht auf Habeas'Cor pus-Befehl obschwebte, hat gestern Nacht in seiner Zelle Selbstmord begangen, in dem er sich in Gegenwart der Wache und des Mr. Collins, Agent des Staates Georgia, erschoß. Wie er in den Besitz des Revolvers gelangte, ist nicht bekannt. San Francisco, 25. April. Charles de Poung, welcher im Herbst vorigen Jahres Mr. Kalloch, den jetzigen Mayor der Stadt, durch einen Schuß schwer verwundete, ist von dem Sohne des letzteren in der Osfice des Chronicle" erschoffen worden. Die ganze Bürgerschaft ist in großer Aufregung. Später. Es war wenige Minuten vor acht Uhr Abends, als Charles De Doung, der Herausgeber des Chronicle", dessen Geschäftslokal sich Ecke Kearney und Busch Straße befindet, in seine Osfice trat und sich mit einigen Bekannten unterhielt. Kurz darauf trat F. M. Kalloch, der Sohn des Mayor, ein, zog einen Revolver aus der Tasche und feuerte, ohne ein Wort zu sprechen, vier Schüsse auf denselben ab. Eine Kugel durchbohrte den Mund De
Poung's, verletzte den unteren Theil des kleinen Gehirns und die Nackenwirbel, und in wenigen Augenblicken war De Poung eine Leiche. Der junge Kalloch wurde in Haft genommen und in's Stadtgefängniß abgeführt. Die Folgen eines Hundebiffes. Frau Maria Schwarz, 40 Jahre alt, und in Philadelphia wohnhaft, wurde um Weih nachten von einem Spitz in den Arm ge biffen. Eine Woche hernach stellten sich die Symptome der Wafferscheu ein und befand sie sich seitdem in ärztlicherBehandlung. Samstag Nucht machte der Tod ihren gräßlichen Leiden ein Ende. Die Aerzte hegen keinen Zweifel, daß sie an den Folgen einer, durch den Hundsbiß Herursachten Blutvergiftung starb. Für das rege geistige und gesellige Leben der Deutschen in Leadville und für das rasche und kräftige Ausblühen des dortigen deutschen Turnvereins zeugt das entschlossene und einige Vorgehen in Sachen der Erbauung einer eigenen Turnhalle. In einer zur Erwägung dieser für den Verein so wichtigen Frage berufenen Versammlung der Mitglieder des Turn Vereins wnrde eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Leadville TurnvereinAffociation" mit einem Aktiencapital von $10, lXX) gegründet, wovon bereits $5,000 ge zeichnet sind. An dem Erfolg des gemeinnügigen Unternehmens ist somit wohl nicht zu zweifeln. In ßumston, Iowa, beging ein kleiner Knabe Selbstmord, weil er ein kleines Schwesterchen bekommen hatte, welches an feiner Stelle der Liebling der Eltern wurde. In St. Louis ist man vor Freude über das durch Bush's elektrische Lampe erzeugte Licht ganz aus dem Häuschen. In einem dortigen Drygoodsgeschäst, wo der Apparat in Thätigkeit ist, zieht die Neuigkeit dieses Lichtes allabendlich eine große Menge Publikum herbei, welche dasselbe bewundern. Das Gebäude", so heißt es in einer Zeitung, wird durch vier Brenner oder Lampen aus jedem Flur tageshell erleuchtet. Jede derselben hat die Leuchtkraft von 2000 Kerzen, oder etwa 100 der gewöhnlichen Gasbrenner. Das Licht ist intensiv und wunderbar scharf, ohne jedoch den. Augen im Geringsten un
bequem zu fallen, da der eigentlicheBrennapparat mit einer matten Glaskugel um geben ist, welche die Intensität des Lichtes angenehm mildert. Eine fernere hervorragende Eigenschast dieses Lichtes ist die, daß in seiner Beleuchtung die Farben keine Aenderung erleiden, sondern sich ebenso klar und bestimmt dem Auge darbieten, wie im hellsten Tageslicht. Ein anderer.
nicht zu unterschätzender Vortheil dieses neuen Lichtes ist seine Gefahrlosigkeit und endlich seine Billigkeit. Wie ost nicht sind schon große Geschäfte ein Raub der Flammen geworden, bei denen man die Entstehung des Feuers auf einen Gasbrenner, welcher die Waaren in Brand gesetzt hatte, zurückführen kann. Das Licht wird durch eine Maschine von vierundzwanzig Pferdekraft erzeugt, welche im Basement des Hauses aufgestellt ist, und kann dieselbe eine weit größere Anzahl Lampen verlorgen, als zur Erleuchtung des großen Ge schästes nöthig sind. Besonders geeignet ist diese Art der Beleuchtung in Fabriken aller Art, Mühlen, Eisengießereien, kurz überall da, wo eine große Anzahl Menschen in einem Raum beschäftigt sind. Studenten haben kein Recht zu stimmen. In Iowa kam der Fall vor, daß ein Student an der Staats-Universität stimmen wollte. Er wurde aber zurückge wiesen. Der Student verklagte darauf die Wahlrichter und das Gericht entschied zu seinen Gunsten. Die Supreme Court jedoch, an welche Berufung eingelegt wurde, stieß das Urtheil erster Instanz um und entschied, daß Studenten kein Recht haben, zu stimmen, es sei denn, daß sie an dem Orte i?rer Studien sich ansässig machen. Andernfalls müssen sie in ihre Heimath gehen wenn sie ihr Stimmrecht ausüben wollen. In Cambridge, Maff., hat man den ungewöhnlichen Muth gehabt, das von Agasstz begründete Museum der Naturgeschichte Sonntags Nachmittag von 15 Uhr für Besucher offen zu halten, und das selbe wird mit dem Peadody Museum und der Universitätsbibliothek beabsichtigt. Natürlich wehklagen die alten Weiber beiderlei Geschlechts über diese SonntagsentHeiligung. Aber es hilft ihnen nichts. Und da sage Einer noch, daß die Geistessinsterniß unerhellbar sei.
Zu Tod verbrannt. Unweit des Städtchens Murdoch ereignete sich ein schrecklicher Unfall. Eine' :twa 20 Jahre alte Dame brachte dieNacht bei einer kran' ken Freundin zu. Gegen Morgen überkam sie der Schlaf und während sieschlummerte, fingen ihreKleider, da sie nahe beim Ofen saß, Feuer. In ihrer schrecklichen Gesahr und Angst schrie sie laut arf. Ihr Schwager eilte ihr zu Hülse, doch leider war es schon zu spät. Sie war s fürchterlich verbrannt, daß sie denselben Morgen um 4 Uhr starb. Sie war eine Schullehrerin und allgemein beliebt. Ein höchst merkwürdiger Fall von Pigmentation wird seit einiger Z:it von Philadelphia Aerzten beobachtet. Derselbe betrifft das VA Jahre alte Kind eines Michael Saller, 1019 Lemonstr. wohnhaft. Die Verdunkelung der Haut begann, als das Kind wenige Wochen alt war, mit einem kleinen Flecken am Unterleibe, welcher seither stets um sich gegriffen und bei allmäliger Verdunkelung sich fastFber den ganzen Körper verbreitet hat. so daß das Kind jetzt, wenngleich Sprößling, weißer Eltern, einem echten Negerbaby" zum Verwechseln ähnlich sieht. DaS Kind scheint körperlich und im Uebrigen recht wohl zu gedeihen, wenn eS auch in geistiger Entwickelung hinter seinen Jahren zurückgeblieben ist. Der Arzt der Familie hat die hervorragendsten medizinischen Auto ritäten desLandes benachrichtigt, und viele derselben haben schon den merkwürdigen Patienten untersucht. In der Geschichte der Medizin sollen nur drei Fälle von Pigmentation bekannt sein ; zwei sollen in Deutschland und einer in Frankreich vorgekommen sein. Der Vater des Kin des ist ein Jrländer, die Mutter eine Engländerin. Ein älteres Kind dieser Familie erfreut sich schneeweißer Hautfarbe und sehr krästiger Gesundheit.
vermischtes . Ausland. B e r l i n, 24. April. Der Kaiser und die Kaiserin besuchten gestern dieFlsch-erei-Ausstellung und verweilten in den Räumen derselben mehrere Stun'.'.n. Der Kaiser sprach sich höchst befriedigl über die Anordnung und Reichhaltigkeit der cinzelnen Gruppen aus. - Berlin, 24.ApriI. Im Bundesrathe wurde eine Regierungsvorlage eingebracht, nach welcher die Einkommensteuer solcher Eltern, deren Söhne militärsrei
sind, um drei Prozent erhöht werden soll. L o n d o n. 23 April. Mr. Gladstone fuhr heute Nachmittag um 5 Uhr auf die Einladung der Königin nach Windsor Castle und wurde im Bahnhofe bei seiner Abfahrt mit lebhaften Beifallsrufen begrüßt. Bei der Rückkehr wurde er von Granville, Hartington, Wolverton und Adam empfangen. Letzterer tbeilte einem Repräsentanten der Preß Association" mit, daß Gladstone die Bildung eines neuen Cabinets übernommen habe. L o n d o n, 24. April. Die News" berichtet an hervorragender Stelle : Gladstone küßte die Hand der Königin, als dieselbe ihn gestern zum Ersten Lord des Schatzes und Kanzler der Schatzkam mer ernannte." Dasselbe Blatt schreibt, mit Ausnahme der ErnennungGladstone's und der wahrscheinlichen Ernennung Granville's zum Minister des Auswärti gen, seien keine Maßnahmen bezüglich des Cabinets getroffen worden. L o n d o n, 24. April. Gladstone hatte bei seiner Rückkehr nach England einige Schwierigkeiten, sich durch die enthusiastische Menschenmenge hindurchzuarbeiten. Dem Standard" zusolge erwartet man mit Bestimmtheit, daß Granville Minister des Auswärtigen wird. Dem Vernehmen nach wird Goeschen nicht in's Ministerium eintreten und Robert Löwe zum Pair ernannt werden. Dem Eintritt Henry Fawcetts in's Cabinet steht deffen Blindheit im Wege. Paris, 24. April. Der in wciten Kreisen bekannte Geistliche und theologische Schriftsteller Edmond de Preffense ist zum Sekretär der Gesandtschaft der fran zösischen Republik in Washington ernannt worden. (P. geb. am 7. Januar 1824 in
Paris, machte seine Studien in Paris, Halle und Berlin, übernahm nach seiner Rückkehr eine Pfarrei in Paris und erhielt 1863 von der Universität Breslau die Doctorwürde. Er gehört der conservativen Richtung in der Reformirten Kirche an und gilt für einen ihrer bedeutendsten Schriftsteller. A. d. R )
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3 10 Nm 1 22 Nm 12 37 NM' 1205 9! 10 d0 Vm
Indianapolis, Bloomington und West' liche Eisenbahn.
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Indianapolis Peru u. Chicago Eisenbahn. M.E.F W. uT Ml 7 2b Vm j Ch u M. C. E 4 00 Ch uT. I. Ex..l22z Nm . Pcru Ac 110033m Peru u M. C. Ex. 6 10 N Tol. u ftt. W. Er 9 50 Nm Dt. Tl. uhi. Er.ll W 91 m Ehr. u M. C. Er 5 25 Nm Jeffersonville, Madison und Indianapolis Eisenbahn.
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