Indiana Tribüne, Volume 2, Number 36, Indianapolis, Marion County, 17 April 1880 — Page 1

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L ' . L ' W , Jahrgang 2 No. 36. Ofsiee: (Zcke ?ircle n. Meridian-Straße. Laufende No. 88. Indianapokts, Zndianä. Samstag, den 17. April. 1880.

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Briefe aus der Hauptstadt. (On unserem regelmäßigen Correfpondenten.) Washington, 9. April 1880. Im Senat ist die VerwilligungSbiU für den diplomatischen Dienst" berathen wor den, und sie wird wahrscheinlich ohne Op Position in unveränderter Form angenom men werden. Im Hause wird es wohl Op Position geben,aber sie wirdNichts auSrichten. ES hat so seine Bewandtniß mit im serem diplomatischen Dienst. Unser Gesandte? am St. Petersburger Hose bcsi,, det sich in Washington. Unser Gesandter in Frankreich ist erst kürzlich nach einer viermonatlichen Vergnügungsreise in Asien und Afrika nach Paris zurückgekehrt. Mr. Maynord, der Ver. St. Gesandte in der Türkei ist, kaum nachdem er nach mehr monatlicher Abwesenheit nach Constanti nope! zurückgekehrt war, auch schon wieder auf eine mehrmonatliche VergnügungöTour nach Aegypten abgereist. Mr. Kas son, der Ver. St. Gesandte in Wien, wird dem Vernehmen nach ebenfalls auf Urlaub . nach den Ver. Staaten zurückkehren, um in Iowa in der PräsidentschastsCampagne mitzuhelfen. Wenn nun unsere Gesandten so lange von ihren Posten abwesend sein können, ohne daß man es kaum gewahr wird, oder die Ver. Staaten den geringsten Schaden durch ihre Abwesen heit erleiden, so scheint in der That die Frage berechtigt, warum das Land so viel Geld sür sie ausgibt. Wenn sie, um eine amerikanische Redeweise zu gebrauchen mehr ornamental" als usesul" sind, und sonst weiter keine praktische Bedeutung haben, so gibt es Tausende, die die Ge sandtschastsposten .um der Ehre willen" annehmen, und sie ebenso gut, oder eben so indifferent versehen würden, als es jetzt geschieht. Da aber ein großer Theil un serer Congreß-Mitglieder gar nicht abgeneigt ist, einst selber dem Vaterlande als Gesandte" zu dienen, und dann das .An genehme" mit dem .Nützlichen" zu verbinden, so ist nicht daran zu denken, daß der Congreß die Bewilligungen für den diplo matischen Dienst, wesentlich verringern wird. In der Präsidentschafts'Campagne hat sich während der letzten Woche nicht viel Neues entwickelt. Wenn brass" in Be zug auf die Nomination und die Wahl entscheidend ist, so braucht man' sich gar keine weitere Mühe mehr zu geben, denn es ist dann Grant schon so gut wie ge wählt. In Keckheit und .Unverfrorenheit" lassen die Agitatoren für Grant, die für die anderen Candidaten weit hinter sich zurück. Da ist z. B. Herr Gorham, früher Secretär des Ver. St. Senats und des republikanischen Congreß-Committes. Er rechnet in der zuversichtlichsten Weise heraus, daß Sherman auf der Chicago Convention beim ersten Ballot höchstens 100, Blaine höchstens 217 und Grant mindestens 437 Stimmen erhalten werde, also 59 mehr als er braucht. Andere Candidaten, als die drei genannten kennt Gorham nicht, und doch sind von den 48 Delegaten der Neu England Staaten : Maine, Vermont, Rhode Island und Connecticut 27 für Blaine, 18 für Cd munds, 3 sür Washburne und nicht ein Einziger für Grant. Auf demokratischer Seite bleiben die Delegaten meistens un instruirt, und-'eS ist schwieriger, die Chancen der einzelnen Candidaten sür die Nomination festzustellen. Die Con vention von Oregon hat indessen in ihren , Beschlüssen Tilden indorsirt. Die repub likanischen und die demokratischen Wider sacher des .Weisen von der ChiffreAlley' sagen daS "bar-rT' hat es gethan und stützen ihre Muthmaßung auf den Präce denZ'Fall Cronin'S mit der .leuchtenden Nase." Wenn eS aber wiklich dahin kom men sollte, daßGrant und Tilden nominirt werden, so hätten wohl beide Pateien daS heißt daS ganze Land Ursache auszuru fen ""Who'a Emma, why do you put me in such a dilemma ? WaS die im letzten Briefe erwähnte Aufhebung des Einfuhrzolls auf Papier Materialen betrifft, so kam die Sache vor daS Repräsentantenhaus durch den Antrag

dieTageSordnung aufzuheben, und zur so sortigen Erwägung der Resolution zu schreiten. ES stimmte, wenn auch nicht die erfoderliche zwei-drittel Majorität, so doch eine sehr große Majorität dafür, und eS ist zu erwarten, daß wenn der Be fchluß des CommitteS für Mittel und Wege vor das HauS gebracht wird, er mit großer Mehrheit angenommen werden wird. Die Unverschämtheit mit welchen die sünf .Pulp"MillionSre (oder .mehr fachen Millionäre" ) ihr Monopol auSge beulet haben, macht die Maßregel zur Nothwendigkeit. A. A. S.

St7 Louiser Opiumraucher. In St. LouiS haben fchon viele Weiße, darunter auch Frauen, von den Chinesen daS sür Geist und Leib gleich verderbliche Laster des Opiumrauchens angenommen. Einige dortigeZeitungSberichterstatter hat ten. davon gehört, daß in mehreren näher bezeichneten chinesischen Wäschereien an die darnach Verlangenden Opiumpfeifen verabreicht würden, und um der Sache auf denGrund zu kommen, begaben sie sich an einem der letzten Abende in eines dieser Häuser, nämlich in Waum Goom'S WSschere! in der Chestnut Str. Einer von der .Amerika", welcher auch dabei war, schil dert seine Beobachtungen im Wesentlichen so:..Wir wollen nach.unten gehen," sprach mit einer bezeichnenden Geberde der Wort führer der auS7 Personen bestehenden Ge sellschast, als Waum Goöm ihnen beim Eintritt in seinen Laden entgegenkam. Waum Goom wußte zuerst nicht, ob er sei nem Gegenüber trauen könne, winkte aber nach kurzem Besinnen einem im Hinteren Theile des Ladens ' stehenden - Zopsträger zu, den .Herren Melicans" den Weg zu weisen.. Der also Aufgeforderte führte die Wißbegierigen in den durch eine Scheide wand abgetrennten hinteren Raum des Ladenlokals, öffnete dort eine nach unten führende Fallthüre und verschwand ohne weitere Ceremonien in der Oeffnung. Zu erst wüßten die Eindringlinge nicht recht, ob sie den Chinesen folgen sollten oder nicht, als aber der Herzhafteste von ihnen seine Füße aus die Leiter setzte und sand, daß sie ihn trug, stieg auch den Uebrigen der Muth und einige Augenblicke , nachher fanden sichAlle in einem schwach beleuchte ten Keller wieder zusammen. Ein betäubender Geruch stieg den Besu chern in die Nase, und als sie sich soweit an das-Dämmerlicht gewöhnt hatten, um die in den Kellerräumen befindlichen Gegen stände von einander unterscheiden zu kön nech merkten sie gleich, daß der Geruch durch den Qualm verursacht war, der mehreren, von dunklen Gestalten gehakte nen kleinen brennenden Pfeifen- entstieg. An den Wänden des Kellers herum hingen Hängematten, von breitem Schilf gefloch ten, und auf den Matten lag, den Kopf weit zurückgebeugt, etwa ein halbesDutzend Mongolen, die, wie die Besucher später vernahmen, in eigenthümlicher Verzückung den Rausch ausschliefen, oder besser ausgedrückt .auswachten", den sie sich durch vorherigen Genuß des Giftes verschafft hatten. In der Mitte deöKellerö saßen um einen wackeligen, schmutzigen Tisch herum mehrere Chinesen, mit Rauchen beschäftigt, und zwischen ihnen ein junger feingekleideter Amerikaner der bei Eintritt der Frem den ein wenig unangenehm überrascht auf fuhr. . Er war schon theilweise unter dem Einflüsse deö GifteS, welches er aus einer kleinen Pfeife einsog, die abwechselnd er und ein neben ihm sitzender schmutzig gelber Chinese mit braunen Zähnen im Munde hielt. .Mir ist zu Muthe, als wenn ich Vanderbilt wäre", so antworteee der von Mehreren der Gesellschaft gekannte junge Mann auf die an ihn gerichtete Frage. .Jeden Abend komme ich hierher und jeden Abend werde ich hier 'vollkommen glücklich gemacht. Schon seit Jahren trieb ich'ö so, aber kezn Mensch kann Opium so vorzüg lich mischen, wie die Chinesen, und deßhalb rauche ich auch mit ihnen ausEinerPfeife." Dienach und nach etwas zutraulicher

werdenden Chinesen boten jetzt der Gesell schaft eine Pfeife an ; ein jeder könne für 60 Cents eine rauchen. Daß das 'Aner bieten zurückgewiesen wurde, brachte die Chinesen auf die Idee,! daß - ihren Gästen der Preis zu hoch sein möchte, deshalb gaben sie möglichst breit die Erklärung ab, daß bei einmaligem Rciuchen daS Opium nicht vollständig konsumirt werde, sür je 10 Cents wollten sie einem Jeden das zu rauchen geben, was einer der Chinesen in seiner Pfeife übrig gelassen habe. Trotz dieses so billig angtsetzten .Genuffes" wollte sich aber Keiner darauf einlassen. Im Laufe des Gespräches mit den Chinesen brachten die Berichterstatter heraus, daß täglich eine ganze Menge weißer Personen, unter dem Vorgeben, Wäsche zu holen, oder solche zu bringen in die Waschan statt komme, ums Opium zu rauchen, manchmal 10 bis 15.. aus einmal; auch Frauen seien darunter. AlS die Zeitungsmänner die Chinesen verließen, rauchte der junge Amerikaner eben seine fünfte Pfeife. Noch eine und er war auf etliche Stunden Vanderbilt. Lange wird er's wohl nicht aushalten. Langsam wirkt daS Gist, aber sicher." AuS der Zeitungswelt. H. P. Hub bard's "Newspaper Directory of tlie "World", welches in diesen Tagen erschei nen wird, enthält u. A. folgende interessante Einzelheiten : In Ver. Staaten und Canada existiren 19,131 Zeitungen. Davon find 899 täglich, 8.427 wöchentliche oder zwei resp, dreimal per Woche er scheinende und 403 monatlich oder halbmonatlich erscheinende Blätter. Die Ge sammtzahl der Exemplare einer Ausgabe dieser Blätter (mit Ausnahme von 1,992, über welche Angvben sehlen) beträgt 20, 677,538, die sich wie folgt vertheilen : täg liche 3,540,156, wöchentliche :c. 13.51l,420, monatlich k. 3,625,958. Es kommen im Durchschnitt 2M1 Exemplare auf jede Zeitung. Die Zahl der einzelnen Exem plare im ganzen Jahre beträgt 1,836,473,. 592. Rechnet man daß von (40 Psund) Papier 4000 auf einander gelegte Bogen einen Fuß hoch sind, so ergiebt sich für eine Ausgabe eine. Höhe von 6,170 Fuß, oder im Jahre 459,119 Fuß, d. h. mehr als 87 Meilen. Nimmt man die Durch schnittsgröße zu 27X41 an, so würde, wenn die Bogen an einander gelegt wär den, eine Ausgabe von 70,63,255 Fuß oder 13.380 Meilen und im ganzen Jahre 1,183,374 Meilen lang sein ; mit anderen Worten : das Papier würde 47 Mal um den Erdball herumgehen und über sünf Mal länger sein, als die Entfernung der Erde vom Mond. In 1000 "Ms" befin den sich nahezu 2000 Zeichen und um eine Zeitung von 4Blatt 8 Spalten zusetzen, dazu gehören 143.000 "Ms" oder 295,000 Typen für eine Zeitung, die etwa 450 Pfund wiegen, lm eineAuögabe sämmt licher 10,131 Zeitungen zu drucken, sind etwa 5,000,005 Pfund Typen oder 2,893,. 776,000 einzelne Buchstaben nöthig. Unsere Diplomaten haben glücklicher Weise einmal Etwas zu thun bekommen. Ein Amerikaner in Constantinopel brachte einen Türken um. Der Thäter flüchtete inS amerikanische Consulat. Die türki schen Behörden forderten die Herausgabe desselben, welche jedoch vom amerikanischen Generalconsul auf Grund einer Vertrags stipulation verweigert wurde, wonach blos das amerikanische Consulargericht Juris diklion über UebelthSter . hat, welche das amerikanische Bürgerrecht besitzen. Der Prozeß des Thäters wurde vor dem Ge neralconsul gesührt; der Thäter wurde des TodschlagS schuldig btsunden und zu zweimonatlicher Gesängnißstrase verur theilt, welche er in dem amerikanischen Ge sängniß zu Smyrna, wohin er abgeführt wurde, zu verbüßen hat. Die türkische Regierung ist natürlich mit diesem Ver sahren nicht einverstanden, besonders' deö halb nicht, weil andere Mächte in Zukunft wahrscheinlich das gleiche Privilegium be anspruchen werden. .Zu einem Kriege wird eS aber wegen dieser Sache zwischen den Ver. Staaten und der Türkei wahr scheinlich nicht kommen.

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ES ist unnöthig unsere Publikum uttscr

von Frühjahrswaaren, bestehend aus den besten Herren, Knaben und Kinderkleidern besonders zu empfehlen. Alles um was wir daS geehrte Publikum bitten, ist, unser Lager in Augenschein zu nehmen, und wenn dann nicht das Urtheil zu unsern Gunsten ausfällt und damit übereinstimmt, daß wir daS schönste Lager in dieser Branche haben, so werden wir davon abstehen, das selbe serner zu empfehlen. Gebrüöer Moßler, New York One Frice Clotliing House, 43 und 45 Ost Washington Str.

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Die Post- veröffentlicht die Antwort Bismarcks aus einen Brief des Äbgeord neten Bühler, welcher eine Abschrift seines Antrags behufs Einberufung eines Congreffes zur Förderung allgemeiner Abrü stung an den Reichskanzler geschickt hat. Fürst Bismarck sagt in seiner Antwort : Ich bin so von den drängenden Geschäf ten der Gegenwart in Anspruch genom men, daß ich nicht im Stande bin, einer Möglichkeit der Zukunft, welche, wie ich fürchte, weder Sie noch ich erleben werden, meine Aufmerksamkeit zuzuwenden. Erst wenn es Ihnen gelungen sein wird, unsere Nachbarn JhrenPlänen geneigt zu machen. könnte ich dieVerantwortung für derartige Vorschläge übernehmen. Aber selbst dqnn, fürchte ich, würde die gegenseitige 6on trolle der Nationen über die Rüstungen ihrer Nachbarn schwierig und ungewiß, und es würde nichts weniger, als leicht sein, eine Behörde zu schaffen, welche eine derartige Controlle wirksam ausüben könnte." In Burmah, das in Asien mitten zwischen russischer, englischer, persischer und chinesischer Civilisation steckt, herrscht noch speziell burmahnische Civilisation. Der Herrscher des Landes leidet am Aus sah, dieser entsetzlichsten aller Krankheiten. Um die Götter zu seiner Heilung zu veranlassen, hat er auf den Rath der Stern deuter unter den Mauern seinerHauptstadt Mandalay 700 Menschen lebendig begra ben lassen. Glückliche Unterthanen eines aussätzigen Königs! Es ist doch merk mürdig, was alles in denSternen geschrie ben steht. Meue Anzeigen. 7UISÜI?Clle sotrnd on GO. F. ROWEIX & CO'B Kewspaper Adrertiaing Bureau 10 Spruce Btreeutwuere aaver tising contracts rnay m TODU. d znAdo sor it in Deutsches Weater in der MSnmerchsVOMe. Sonntag, 18. Llpril 1000 Drittes Saftspiel des berühmten Künstlerpaaret Hedwig Heffe und Eduard Hörtiug unterftötzt von ihrer eigenen Gesellschaft. ' VT Unter gefälliger Mitwirkung des Herrn ?l. Heckler. Vorletzte Vorstellung. ' Zum' ersten Male: Drei Bräute auf einmal der Der alte Junggeselle in der Klene. Lukspiel in 4 Akten von Benedix. - Cassenöffnung 7 Uhr. Anfang Punkt 8 Uhr. Eintrittspreis t0 c, reservirte Sihe 25 c. extra.

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