Indiana Tribüne, Volume 2, Number 35, Indianapolis, Marion County, 10 April 1880 — Page 7
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London. 3Aprir. . Von Cape
Town vird, datirt vom 16. März gemel det:' ,.Paul Krüger und Piet Joubert wurden von den BoerS (Ansiedler hollänbischer Abkunft) beauftragt, beim G.ouverneur der Cap'Colonie ihre Ansprüche geltend zu machen.' Man rechnet mit Sicherheit aus eine friedliche Lösung der Transpaal'Frage. Ueber die Lage in' St. Petersburg wird dem Dailv Telegraph" geschrieben : .Es herrscht hier jetzt verhältnismäßig Ruhe seit dem durch die jüngsten nihilistischen .Ausschreitungen" erregten Sturm der Entrüstung. Daß diese Ruhe von Dauer sein wird, wird .von der Behörde augenscheinlich nicht erwartet, und die Vervielfältigung vonPolizeiverordnungen und militärischen Vorsichtsmaßregeln er innert das Publikum daran, dab es auf einem Vulkan lebt. In den Straken, sogar in den belebtesten, , streifen des Nachts berittene Kosacken. Während des abge laufenen Jahres wurde die Polizeimacht fast verdoppelt, und doch reicht sie kaum aus zur Erfüllung der ihr auferlegten mannigfachen Pflichten. Den neuesten Verordnungen zufolge muß. der Ober Dwornik eines jeden Hauses vor Mitter nacht bis 7 Uhr Morgens auf .seinem Posten in der Straße sein." ' Um 10 Uhr hat er im Polizeiamt seinen Bericht 'über die Bewohner, des Hauses einzureichen. und wähttnd'd'es 'ganjen Tages,, ist er für das Verhalten seiner Untergebenen ver antwortlich und hat sich sofort zu stellen, wenn die Polizeiseiner bedarf. In einem einzigen Quartier wurden an einem Tag. sieben dieser vielgeplagten Schutzmänner für kürzere oder längere Zeit in's Gesang niß gesendet, weil sie es ünterläsien hat ten, diese Weisunzen gewissenhaft auszu führen. : . j
Etwas zur sächsischen Höflichkeit er-' zählte man dieser Tage, auf einem Dres " dener Bahnhofe. Ein merklich Angetrun kener hatte in einem Coupe Platz genom men. Der ihm vis-a-vis gesessene Passa gier hielt es für seine Pflicht, den Schaff'
ner auf den Mann aufmerksam zu machen und bat ihn, wenn der Mann aussteigen würde, ihm dann etwas behiflich zu sein. Das that der gute Schaffner an der betr. Station auch, bei welcher Gelegenheit der Angesäuselte in ausgiebigster Weise den Inhalt seines Magens über den Helfen den ausschüttete. Was that derSchaffner darauf. Er sagte freundlich : NaHernse, Sie ham aber Glück, seh'n se, wenn se Das us's Trittbrett gekommen wäre, da mußten se drei Mark Strafe zahlen. . ' Nein, diese deutschländischen Zeitun gen, in Kleinlich und Kleinigkeiten sind sie doch wahzhastig groß. Die Kölnische Zeitung" hat bekannt gemacht, datz sie die Reden des Neichstagsabgeordneten So nemann (Eigenthümer der.ffrankf.)Z!g.) nicht mehr veröffentlichen werdet weil der selbe sie beschuldigt hat, , bei einer früheren Gelegenheit einen .tendenziös-. falschen Bericht" publizirt zu haben. Andere Blat -ter erblicken "in dem Verfahren der Kölnischen" eine kleinliche Rancune gegen einen politischen Gegner undBesitzer eines Concurrenzblattes.,,. ,t ' : t. . . ' 1 ' ' - i 1: Schon über ein Jahr ist es her, seit dem amerikanischen Gesandten in China schlechte Amtsführung nachgewiesen wor den ist. Schon lang ist es her, daß der Präsident zu gnädig gesinnt, denselben aufgefordert bat zu resigniren. Er that es nicht, und so ist denn endlich die Ge duld des Herrn Hayes erschöpft. Man meldet, daß er entschlossen sei, ihn abzu setzen, wenn die Resignation nicht alsbald eingereicht werde. Wir begreifen noch immer nicht, irarum man mit korrupten Beamten so viel Federlesens macht. Diese Schonung macht einen schlechten Eindruck auf das Volk und zeigt den Herren Be amten, die nicht ehrlich sind, daß sie eö lange, und stark treiben können, ehe man ihnen ernstlich auf den Leib geht. Das anders zu machen, ist auch ein Theil der livildienstreform. , . . . Ein stadträthlicher Ausspruch". In Elbcrfeld trug sich in der Stadlverordne tcnversammlung ein komischer Zwischenfall zu. Mann stritt heftig hin und her, ob der Gesellschaft .Fauna" zu ihrer im März zu veranstaltenden Geflügel Ausstellung wiederum eine städtische Prämie von 100 9TT?ai? iit fctri Ni rtn ft TOiAVi nw U-l ft, U ft. A. LA MJ . IKJ U l U h 1. U L L li 11 11 der einen Seite daraus binaewiesen wor den war, dafc nach solchem Pläcedenzsalle auck die Ges"-iverein: nitUnterstükunaS. . gesuchen !c7..:-i ttnuliri, brach einer der Väter d:r Stadt in die klassischen Worte
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aus : Ach waö ! Singen. kann ein jeder,
aber. Eier legen nicht !" Stürmische Hei terkeit folgte, und die '100 Mark wurden bewilligt. . . ". . ' Von einem H'andelsräthsel schreibt die .Philadelphia Times" : .Es ist räth selhaft, daß man inLondon die besten ame rikanisch'en Austern das Dutzend für einen Schilling haben kann;, daß die amerik. Zeitschrift .Atlantic Monthly" für densel den Preis dort feilgeboten wird; daß amerikanisches Fleisch, Butter, Käse jetzt in jedem englischen oder schottischen Dorfe getroffen werden, während ein großerTheil dortiger Seeküstenbewohner von amerika nischen Präserven (canned goods) lebt. die alle viel billiger zu haben sind, als hier. So kostet z. B. ein gutes ' Beafsteak von einem amerikanischen Ochsen dort nur 6 Cents per Pfund. Es ist recht genug, wenn man- den amerikanischen Handel ausbreitet. Aber giebt es einen vernünf i" - i . tigen Grund dafür, warum wir unsere el genen Produkte nicht wenigstens ebenso. billig bekommen sollten' wie unsere engli schen Vettern! Wenn man Atlantic Monthly" dort für einen Schilling kauft. warum müssen wir. hier mehr dafür bezah len ? Oder.wa noch weit wichtiger ist, wenn amerikanisches Fleisch in England ö oder 6 Cent das Pfund kostet, im Klein verkauf, wie kommt es, daß in Philadel phia beimGroßverkauf der niedrigste Preis 1 Cents ist? - Und doch fallen hier die Frachtkosten und ähnliche Ausgaben weg. Wollen die.' Produzenten, dieses Räthsel nicht lösen?- - - ' : AuS dem Qtaatt. T Predigen - durch's Telephon. Der Vorstand der Cumberland Presbyter! ner Kirche in Evansville, hat kürzlich be schlössen, die Kanzel ihres Pastorö mit emem Telephon zu versehen. Dasselbe soll nach dem BellTelephonModell verfertigt werden, alle neueren Verbesserun gen nebst mikrophonischem .Transmitter" erhalten, um Denen, die die Kirche am Sonntag nicht besuchen können, .und die in ihrem Hause ein Telephon haben, Gelegenheit zu geben, den Kirchengesang, die Gebete und die Predigt deutlich zuhören. Durch den mikrophonischen Transmitter kann man bekanntlich deutlich hören, selbst wenn der Sprecher einige Fuß von dem Instrument entfernt steht. T Am Mittwoch letzter Woche starb ein beinahe 3 Jahre altes Töchterchen des Hrn. F. Kinchell, Eisenbahn-Agent an Ferdinand Station. Ä)as. Kind hatte vor etwa 10 Tagen beim' Spielen mit Welschkorn einen Kern in die Luftröhre bekommen. An seinem Todestage hatten sich einige .Aerzte, eingefunden um den Kern vermittelst einer Operation zu entfernen,, aber das Kind erstickte 'noch ehe man mit der Operation begonnen hatte.' V Das Jndiana'Säng'erfcstsoll doch noch, .abgehalten .werden und. zwar in Lafayette... ..1 T Der ZtU City Anzeigers berichtet über einen Selbstmord Z5okgndes : Letz ten Dienstag Morgenbeging-der in Oil Township wohnhaste'Reason Thompson Selbmord durch - Erhängen. Er- war ein Farmer in guten Verhältnissen, etliche 40 Jahre' alt,-und hat ' den Selbstmord' ohne Zweifel in einem Anfall von Geistesstörung begangen. 'Er lebte zufrieden mit seiner auS Frau und mehreren Kindern bestehenden Familiefoll aber öfters barüder geklagt haben, daß die Seinigen darben müßten, was von Allen, die seine VerHältnisse kannten, in Abrede, gestellt wird. Am Dienstag Morgen versuchte er mehr mals seinen Kops an einem flamm einzurennen, wurde aber von seiner Frau da ran verhindert. Er . aß dann Frühstück mit seiner Familie als ob nichts vorgefal len wäre und ging danach in .den Stall, unter dem Vorgehen, nach dem Vieh sehen zu Mollen. Dort wurde er an einem Balken erhängt aufgefunden. Der Selbst mord scheint in der Familie erblich zu sein, denn sein Großvater und Vater schafften sich auch durch Erhängen aus der Welt. Kumoristisches. Ein g e b i l d e t eV H a u S k n e ch t. .Nun, Jakob, sind die Hosen bald auS geklopft?" ' ' ' .Sogleich. 'Herr Geheimer L?gationS rath. Die Sache erforderte einen wiederholten Aufschwung meiner läuternden Thatkraft, denn eS hat diesen Beinklei dern -wirklich gar zu viel Irdisches ange hastet
EgoiSmuS.' Mann : ES macht mir ein Vergnügen, liebe Frau, Dir mitthei len zü . können, daß ich mein Leben habe versichern lassen. Hier ist die. Police. Frau : So ! Da sieht man wieder, wie rücksichtslos und selbstsüchtig Ihr Männer seid. Mein Leben versichern zu laffen das fiele Dir gar nicht ein! ; ' Im photographischen Atelier. Bauer : .Sie, Herr Photograph, ich hab' nächsten Sonntag mit meiner Alten die
goldene'Hochzeit. Da möcht' ich ihr nun gern a Freud' machen: ' Photographiren's mich alss, wie ich vor 60 Jahren alsBräu tigam ausgeschaut hab', Menschensreffer' in Deutschland. Wo.' 27 deS .Täglichen Anzeigers sürBerg und- Mark" enthält folgendes Inserat : .Drei ordentliche Mädchen zum Mittag essen gesucht. Ein Violinconcert. Hören Sie doch diese schauderhafte Musik. Es sollte wahrhastig verboten sein, in öffentlichem Lokale die schöne Martha so zu kratzen." . . . Einem mupkliebenden Menschen ge siel eine Melodie in einer Oper ganz au ßerordentlich. Um dieselbe ja nicht zu ver gessen,-machte er einen Knoten in sein Taschentuch. . i . r ' , DaS Vorrecht der Schusterjungen. Jeder Stand hat seine Beschwerden tröstete ein Schusterjunge den andern, der eben Schläge bekommen hatte, .der König wird gesalbt, der Advokat geschmiert und wir werden gewichst :': . .: : l p Eine kluge Leserin. .Nun, gnödi geö Fräulein, wie gefällt Ihnen die neue Zeitung?" . O, ganz gut .Aber die Tendenz derselben ! Sind Sie damit einverstanden?" 5 .Die Tendenz ? - vie les' ich gar nicht !" 'Confusion.. 'Mem Fräulein-bitte, spielenSie doch 'mal gefälligst denSchwer Wuth'Walzer ,paräon : ich , wollte sagen : den.Wermuths-Schmalzer Don nerwetter i " Lehrer: .Wie hieß der ersteMensch?" Johann : .Adam !" Lehrer: .Und die erste Frau ?" ' Johann : .M adam !" (Tableau.) ,. A u ch e i n Geschäft. Bismarck (demCentrum däsSozialisten gesetz präsentirend) : Bitte, prolonziren Tie diesen Schein, der mir viel zu früh fällig ist. . r ,, : -r ' Centrum : WaS erhalte ich dafür? , - BiSmarck : Sie erhalten sich meinWohl wollen. . . - , - Centrum : Sehr schätzbar, aber einPaar abgelegte Maigesetze wären mir lieber. 7 ? Wie GWm . . ' bet , ; Iudiana t st 11 iie . , ! V i . : ttnpfieytt stch zur - . . . ' . Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköhsen, Preislisten, Quittungen Eintrittskarten. Mtglicderkarten, Broschüren, ' Constitutionen, Avreßkartcn, und allen einschlägliche Ar: tikeln unter Zusicherung 'ele ganter Ausführung bei billi-
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