Indiana Tribüne, Volume 2, Number 35, Indianapolis, Marion County, 10 April 1880 — Page 1
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Der Lenz.
Da kommt der. Lenz, der schöne Junge, Den VlleS lieben muß. Herein mit einem Freudensprünge Und lächelt seinen Gruß. Und schickt sich gleich mit frohem Necken Zu all' den Streichen an, Die er auch sonst dem edlen Recken, Dem Winter angethan. . . Er giebt sie frei die Bächlein alle. Wie auch der Alte'schilt,' Die er in seiner Eisenfalle So streng gefangen hielt. Schon ziehn'n die Wellen flink von bannen, Mit Tanzen und Eeschwat, Und spötteln über det Tyrannen ' Zerroanenet Gesetzt . . . ' l : . . : . Den Jüngling freut es, die die rasche Hinlarmen durch' Sefild', Und trle sie. scherzend sich erHaschen Sem aufgeblühtek Bild. ' . Froh lächelt seine Mutter Erde Nach ihrem langen Harm ; Sie schlinzt mit jubelnder Seberde Dat Sohnlein in den Arm. In ihre Busen greift der Lose, -Und zieht ihr schmeichelnd keck Dak sanfte Veilchen und die Rose Herdor ans dem Versteck. Und sein geschmeidiges Gesinde Schickt er zu Berg und Thal; Sagt, daß ich da bin, meine Winde, Den Freunden allzumal ! Er zieht das Herz an Liebesketten Rasch Über manche Kluft, Und schleudert seine Siegraketen, Die Lerchen, in die Luft. Lenau. t Briefe auö der Hauptstadt. (Von unserem regelmäßigen Sorresxondenten.) . Washington, 2. April 1880. ' . Die hohen Papierpreise sind eine Ange legenheit, die das Publikum nicht minder angeht, wie die Zeitungsherausgeber, denn , wenn die Preise so hoch bleiben sollten, wie sie jetzt sind, so wird es"sür die meisten Zeitungen nur eine Frage der Zeit sein, dak der AbonnementS'VreiS erböbt wird. f ' Einige haben daS bereits gethan, aber die Änderen haben ln der Erwartung, dab der Papierpreis wieder sinken werde, Opfer gebracht, die nicht bis inS Unendliche fort , gesetzt werden können. Etwa fünf .Pulp , ' Fabrikanten", wovon zwei Mitglieder deS CongresieS sind, haben ein Monopol dieses wichtigsten aller Materialien für die Pa .' , pier-Fabrikation, und sie haben das Mo Nopol in unerbittlicher Weise ausgebeutet.
t Die Vavitt'Fabnlanten kümmerten sick
nicht viel darum, sondern machten eS nach.
indem sie sür jedenCent, den sie sür .Pulp I mehr bezahlen mutzten, zwei CentS au
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oen Preis oes Papiers Illliugen, uno ucy so 'Nicht allein schadlos hielten, sondern noch sehr guten Prosit machten. Als da her, um diesem Uebelstande abzuhelfen, ik Comite für Mitte! und Wege der Antrag '.'gestellt wurde den Einsuhrzotl auf trocknen Pulp", welcher 20 Prozent ad valorern beträgt, aufzuheben, stimmte daS Comite fast einstimmig dafür, und sogar zwei so enragirte Protektionisten, wie Kelley und Garsieldthaten es. Ja daS Comite ging noch weiter und beschloß mit nur. zwei des sentirenden Stimmen den Einfuhrzoll au Druckpapier, welcher gegenwärtig 35 Pro zent ad valorern betrügt, ganz auszuhe . ben.. Viele werden in diesen Beschlüssen "nur den mächtigen.Einflub der Zeitungen ' erblicken, aber es darf nicht übersehen wer den, daß der immense Betrag von Ge schästS'Circularen, welche in den Ver. Staaten gedruckt werden, durch-die hohen .'Papierpreise ebenfalls vertheucrt wird, und daß daher die Geschäftsleute in dieser maat oyne unier cyieo oer Parlel Ml P &. nn t m den Zeitungen Hand in Hand gehen. In derPräsidentschastsfrage sind manche nicht unwichtige Positionen von einzelnen
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UUIIUIVUIVII. ynvviiii" vvv.i miv UH republikanischer Seite entschieden am mei sten von Blaine. ES stnd sür ihn in der letzten Woche von zwei Staaten die Dele
gaten zur Chicago Convention gesichert
worden, nämlich von Kansas und von Iowa. Shaman weiß recht gut, ' daß sür ihn daS einstimmige oder doch nahezu einstimmige Votum von 'Ohio aus der Chicago Convention unerläßlich ist, um Aussichten aus Erfolg zu haben, und an hm wird die Schuld nicht liegen, wenn er eS nicht erhält. ' Die Teras-Deleaaten ind ebenfalls für Sherma'n. Da die republikanische Partei m den südlichenStaaen fast ganz unter der Controlle der Re gierüngsbeamten steht, so ist anzunehmen, daß diese, die meistens unter seiner Con trolle stehen, auch hauptsächlich sür ihn arbeitend. h. Delegaten erwählen werden. Der .6rant'Voom" scheint nach dem er sten starken Anlauf in Pennsylvanien und New Pork einstweilen ganz ins Stocken gekommen zu sein, obwohl nicht daran zu denken ist, daß der .dritte Termin" bereit? ausgegeben sei. Auf demokratischer Seite ist die Situation noch weniger geklärt, wie aus der republikanischen, indem die meisten bisher gewählten Delegaten zur Cincin nati Convention gar nicht instruirt wor den sind. Man hat jedoch guten Grund zu der Annahme, daß die NebraSka Delegation für Tilden und die Vermont Dele eation für Gen. Hancock gehen wird. Die Skandal'Gescbichten nehmen kein lnoe. Biesmal erstreaen sie sich vlS ins Weiße Haus. Ein Clerk deS Präsidenten hat nemlich sich ganz gemeiner Handlun gen schuldig gemacht, indem er Frauen zimmern, welche Bittschriften um Anfiel lungen einreichten, seine .mächtige Pro tektion" versprach, wenn sie seinen schmäh liegen Antragen q willfayrtg zeigen m , 0 m m m würden. Es sind diesem Schurken meh rere der Applikanten zum Opfer gefallen.' und -eS lst wahmcy keme angemessene Strafe sür ihn, daß, als der infame Han del ans Tageslicht kam, er einfach entlas sen wurde, ohne sonst irgendwie zur Ver antuortung gezogen zu. werden. Ein Congreß.Mitglied von Ohio soll der .stille Parjner" des sauberen Herrn Clerk? in dem niederträchtigen Handel gewesen sein. Es giebt gar Vieles hier, was allgemein bekannt ist, und doch Nie öffentlich bespro chen wird, wenigstens nicht so, wie es ge schehen sollte. Man will eben die vielen Unschuldigen nicht leiden lassen unter dem. waS.die vlelcn Schuldigen thun. C. A. S. Was nützt das Zuchthaus 7 Angesichts der traurigen Thatsache, daß die schwerfienV erbrechen und die größere Zahl derselben von rückfälligenVerbrechern verüht werden ist man gewiß zu obiger Frage berechtigt. , Denn wenn die Besse rungöanstalten ihrem eigentlichen Zwecke entsprechen würben so müßte doch die grö ßereZahlDerjenigen,die in solchenAnstalten untergebracht sind auch moralisch gebessert werden. Die Criminal und Gefängniß statistik beweißt aber, daß die heutigen Strassysteme ihren Zweck ganz und gar verfehlen indem wie schon oben angedeutet die Verbrecher nicht gebessert und vor noch tieserem Fall nicht bewahrt werden. . Ein drastisches Beispiel bietet uns ein Londoner. Blatt. ; : -SB; man weiß hat England auf dem Gebiete. des Gefängnis wesenS auch die Vereinigten Staaten yicht ausgenommen das Höchste geleistet, man hat dort , alle möglichen Reformen probirt nach allen Seiten hin experimen tirt, und die englischen Gefängnissegelten sür die besten, die vollkommensten . der Welt. Und doch lesen wir in jenem Blatte un ter den Prozeßberichten Folgendes : Mary White, eineSchcuerfrau, 50Jahre alt, war angeklagt ein Stück Calico, das Eigenthum William Gayler's gestohlen zu haben.- Sie plaidirte Schuldig'.' Abge sehen von verschiedenen anderen Gesang nißstrafen, welche der Angeklagten.nachge wiesen wurden,' kam durch die Polizeiakten zu Tage daß sie am 5. Juli 1857 in Ben bury'zu vier Jahren Zuchthaus verurtbeilt worden war, eine Strafe,' welche sie voll verbüßt hatte. Ferner, daß sie am 3. Februar 1863 von demMiddlesex-Schwur
gericht, nachdem ihre früheren Verurthei lungen nachgewiesen worden, zu sieben
jähriger Zuchthausstrafe derurtheilt worden war. Daß sie'.am L. März 1875' un ' ' . .' w f ' ' .: 5 ? e " milleloar nacy ';ervuLUNg vieler &Tat, wiederum von dem Midblesex Schwurge richt abermals zu 7jähriger Zuchthaus strafe verurtheilt worden . war, diesmal noch verschärft durch 6jährige Polizeiauf sicht.'' Trod dieser widerbötten Verurtbei lungen zu Zuchthausstrafend zahlreicher anderer Verurtheilungen zu einfacher Ge sängnißstrafe war die Gefangene vor eint gen Monaten auf ein .Ticket of Leave (bedingte Entlassung) autz dem Zuchtbaus entlassen so daß also gegen 2 Jahrenoch einverbüßt.sind. r r: ... Herr Prentice, der Richter. melnte, es sei sehr' schwer zu sagen, was man mit einer solchen Person, wie dieGesangene osfenhar sei, anzufangen habe.' -x' . : . ' - J-' Die Gefangene sagte, sie hätte etwaS zu sagen, ehe das . Urtheil .. über .sie. . gesW werde.' Als sie daS letzte Mal ' aus : dem Zuchthaus entlassen .wurde, habe i sie den Gefängnißgeistlichen igebeten, ihr irgend eine Beschäftigung zu s. verschaffen, womit sie sich ehrlich ernähren könne; aber die Antwort war, sie sei zu alt und. es sei un möalick. ibr eine derartige Btsckästiauna kx verschaffen ; So wurde sie bilkloSn w " " l die Welt geworfen (cast pOn tds or16) und wär unfähig, sich durch ihrer Hände Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie könne aber Seiner Lordsckakt. dem Herrn Richter, versickern, daß sie sicb die ' 9 w I größte Mühe gegeben, 5 sich ehrlich durch, . I ' ' ' zuscklaaen. f :.. iv Herr Vrentice laate. 'er babe -keine an. dere Wahl, als sie wegen bMergehenS, besten sie sich schuldig' bekelzu verur. theilen, und zwar zu T'JahrenÄüchthauS ' ' . und nach Strasverbüßuna m 7iäbriaer Volizeiaussicht . w , ' I DieGesangene wünschte zu wigen, ob sie du Attm nock übriaen 5labre von ibrer voriaen Verurtbeiluna Zlu'verbünen baben werde. Herr Prentice antwortete, er könne daS nicht entscheiden, ' die Frage würde indeß ohne Zweifel von den zuständigen Bebörden in ErwSnuna aoaen werden." V DieS Bild auö dem Leben svrickt lauter undeindrucksvolleralSdie pathetischsteRede ahir mhhanhluna fhrVAen ?kene verkommene ZuchthSuSlerin ist der verkör. perte Beweis der Unsinnigkeit deS heutigen GesängnißwesenS. Sie hüt die Frage, welche an der Spitze dieses Aussatzes steht mit der unmiderleglichen Logik der That. sächlichkeit beantwortet. .Wenn also ge sragt wird, .was nützt daS Zuchthaus" so kann man getrost darauf antworten : zur Besserung derVerbrecher offenbar Nicht Höchstens sind dieselben aufgehoben. BlS deute schafft das Äuchtvaus nur Zuchthäusler. Ein sicheres Zeichen. Wenn der Reiche immer reicher wird, so ist dies ein sicheres Zeichen, dab der Arme immer ärmer wird. Wenn der strebsame Arbeiter immer är mer wird, so daß er bei allem Fleibe und irrlt .;i';jci :n e ' ' uuer VpurillMlkll Nilyl lMViaiivr jcinc Familie zu ernähren, so ist dies einZeichen daß wir schlechte Zeiten haben. Wenn diese schlechten Zeiten chronisch werden, d. h. eine lange Zeit anhalten, so ist dies ein sicheres Zeichen, dab der Arbei ter sein Hausund Hof und seine ganze Habe verlieren und von Tag zu Tag är mer werden muß. Wenn derArbeiter immer mehr verarmt. so ist dies ein sicheres Zeichen, daß er bald ein Sklave der besitzenden Klasse wird und einen Lohn annehmen muß, den ihm der Weirh in sftnnhti'ntihtM tinrnitfintfobt VVIUfV.III WIIHVVIt UIIVIVIV viMM-jVkyi; daß er überhaupt Arbeit bekommen kann. Wenn derArbeiter erst so weit- gedemü thigt ist, daß er mit jeglichemLohne zufrie? den sein muß, den ihm der Reiche sür seine Arbeit giebt nur um seineFamilie vorHun Arbeit giebt nur um ZelneFamme vorvunger zu schüden, so ist dieö.ein sicheres Zeichen, daß'er bereits zum' Sklaven der Reichen geworden ist. Wenn die arbeitende .Lklasie erst so sehr verarmt ist, daß' sie in säst- sklavenmaßiger Weise von der reicheren Klasse abhängt.
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Es ist. unnöthig unsere Kunden oder dem Gesammt. , , Publikum, unser Lager' i,; von Frühjqhrswäaren, bestehend aus den besten Herren-, Knaben-und Kinderkleidern besonders .u empfehlen. Alles .um.was .wir das, geehrte. Publikum bitten ist, unser Lager in Äugenschein zu nehmen, und wenn dannnicht das Urtheil zu unsern Gunsten ausfällt und damit', übereinstimmt, daß .wir daS schönste Lager in dieser . ' ' . . I i ) 9 , ä . Branche haben, fo werden ,wlr davon abstehen, .daS selbe serner zu empfehlen. ' . ' ' -.u , . -l
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r im... . w . w w x Dies ein sicheres elcyen, van ser Ar beiter sich eines schönes TageS des alten wu pncgworw erinnern wirv : leiDn, . . wlrd Gott lr helfen! zenn oer Arveiler.fily omes vpr,cy nm . r m . M . f w I. ? , r , n;. wories ennnern ,ouke, ,o lsi es em sicheres fc 9 JT . P. . nrt W9n, oaii tx ein ,eyr großes verlangen darnach trägt, den wahren Grund zu er f f. . p r r p . . i. lorlcoen, mevomo er ,o verarm: m, uno aus welche Weise der ganze Reichthum deS Landes in die Hände einiger Nichtsthuer seratyen ist nrrt ' . w & uenn oer Aromer oen mayren Vruno Morjcht lzat. weßhalb er so verarmt lst. und aus welche Weije d;r ganze Reichthum des Landes in die Hände einiger Nichts thuer gerathen ist, so ist dies ein sicheres Zeichen, daß bald ein Ungewitter über das Land kommt, bei dem vielleicht einige die. ser Reichen vom Blitze getroffen werden könnten. ' Wenn das Ungewitter. lange genug an. hält. Und wenn der Blitz die Lust gehörig sereinigt hat, so ist dies ein stchereSZeichen daß wir besiere Zelten bekommen ! , Neue Anzeigen. um mm m&y bd sonn! on flla at Geo. P. ROWEX.L A CO Newaptpcr Advertlsing Bureau 10 8pruc - ; 's 1 ,- ' . - -, 4. Deutsches Weater in der 99 Sonntag, II. April ML. Zweite Gastspiel deö berühmten Künstlerpaarc HM Uttd I if !' Cduard Härtlvg unterstützt von ihrer eigenen Gesellschaft.' . , , Zum ersten Male: - .-, - , "; Das heimliche Zimmer. . , Lustspiel in Z Akten von enedtr. T Vorher. . M.sl OY aT 'l &um ciiicii iiuici i Ein höflicher Manft. Lustsvirl in 3 Akten von Feldmann. Cassenöffnuvg 7 Uhr. ' Anfang Punkt Uhr. Eintrittspreis b0 c; reservirte Sitze ?6x. extra. fSF 6ijc können in der Männerchsr Halle servirt werden . . I , NMs SUl. TUrNötttM. ,- ,' 1 1 ' . j j ,am . t . , j iZW,tte(fort dsn 1 Ättrtt 0NNer,tag, .oen.Ks. prtt T Eintritt 23 Gtö.
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