Indiana Tribüne, Volume 2, Number 34, Indianapolis, Marion County, 3 April 1880 — Page 3
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'Wissenschaft und Wunderglaube
i'.Die Herren Dunkelmänner und ihre d'ogmengläubigen' Nachbeter .suchen aus dem Umstände, dafe die größten Autoritär
ten der Wissenschaft offen und rückhalts- größten Beschwerden vor. Aus Rache und lös bekennen, dqb sie weder Alles wissen, Gereiztheit sind Ausweisungen crsolgV noch dab überhaupt' Alles gewußt werden hinter den Denunziationen steckt vielfach könne, ttavital für' den in Ohnmacht sich die Polizei selbst; mehrere Personen die auflösenden Dogmen- und Wunderglau- Leuten Nummern der in London erscheiben zu schlagen.' Das kann den frommen .nendenMostjchen Freiheit- gegeben, hat Herren jedoch auf die, Dauer nicht nützen, ten sich spater als Polizeispione entpuppt, denn die Wissenschaft hat' bereits dem Auch eigene Parteigenosien haben unS Wunderglauben denBoden unwiderbring denunzirt, und Hand in Hand mit. dem lich unter den Füßen weggezogen. Auch Ausweisungssystem . geht ein unerträgstimmen die wissenschaftlichen Autoritäten, liches Spionirsystem der Geheimpolizei, wenn sonst ihre Ansichten auch noch so schlimmer als in der Reaktion der fünfzi' -weit auseinandergehen mögen, doch darin ger Jahre, schlimmer als unter dem zwei' überein, daß die Bibel in naturwissen ten Kaiserreich. Als wir Sozialdemo' schaftlichen Dingen durchaus nicht maßge kraten zur Session des Reichstages hier bend ist und sein kann, daß z. B. die am Berliner Bahnhofe ankamen, waren
biblische Schöpfungsgeschichte fast durch aus auf Irrthum und Täuschung beruht, Die wahre Wissenschaft schließt allen Wunderglauben streng von sich aus. Sehr richtig sagt der berühmte Philosoph Ludwig Feuerbach : Der Mirakel(WuN' der)glaube, zumal der unbegrenzte, widerspricht absolut dem wissenschastlichen Geiste; wo er herrscht, ist der Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit, Absur dität (Widersinnigkeit) und Vernunft aufgehoben. Der wissenschaftliche Geist ist zu ernst, um an mirakulösen Posten, dle nur einer kindischen Phantasie imponiren können, Geschmack zu finden. Wo daher ln einem Kopfe der Mlrakelglaube spukt und er kommt an die Wissenichast, namentlich der Natur, so wild er uns die albernsten Träumereien statt wissenschast. licher Wahrheiten darbieten. DasMrakel (Wunder) betrügt den Menschen; es macht ihn irre nicht nur an seinen Sinnen, sondern auch an seinem Verstände, seiner Vernunst; es bringt ibm den Glauben bei, daß es keine Wahrheit giebt, daß Alles nur Trug und Schein ist, oder hat wenigstens die Wirkungen dieses Glau bens."
Das von. den Herren Dunkelmännern stände wie in Berlin herrschen? Man be aus dem Umstände, daß der Wissenschaft raubtMenschen ihreri5xistenz im Momente, noch Vieles zu erforschen übrig bleibt, ge wo der grökteNothstand in Berlin herrscht schlagene Kapital kann also bei vernünf und wo in letzter Woche acht Selbstmorde tigen Menschen durchaus keine Geltung ausNoth stcttgefunden haben. Es ist das haben. Vieles, was, die Wisienschast also ein doppelt verbrecherisches Beginnen heutzutage weiß, wukte sie früher nicht der Behörden, und Vieles, was sie jetzt noch nicht weiß, Redner nird zur Ordnung gerufen, wird sie künstig misten. Auf der Grund' Man verbietet sogar Sammlungen für läge des schon Erkannten suchte die freie die Familun der Ausgewiesenen. Durch Forschung das zurZeit noch nichtErkannte Denunziationen werden Sozialdemokraten einstweilen durch sog. Hypothesen zu er- aus Brod und Stelle gejagt. Der Bürklären, die aber nur dann einen misten germeister Fischer in Augsburg veranlabte schaftlichen Werth beanspruchen können, einen großen Fadnkanten, einen der tüch wenn sie in denBoden der gegebenenThät tigsten Arbeiter, einen Berliner Ausgewie fachen wurzeln. senen. zu entlassen. Solche Zustände hat Wenn also die Männer der Wisienschast die Majorität des Reichstags mit der An. über so manche Erscheinung in der Natur nähme dks SoüalistengesetzeS geschaffen, gegenwärtig noch ihr ehrliches "Ignorabi- Wer geglaubt hat, daß wir nach Erlav rnui" (Wir wissen nicht) aussprechen, so des Sozialistengesetzes unser Ziel auf geist damit keineswegs dem Dogmen und setzlichen Wegen würden versolgen können, Wunderglauben einZugeständnik gemacht, der ist ein Narr oder ein Verrülher. Das noch viel weniger dem Erkenntnibdrang groöe deutsche Reich fürchtet sich vor eint des menschlichenJorschergeistes ein Hallt- gen weiigen sozialistischen Blättern; der geboten. Liberalismus, der in den z ranziger und Keinem gebildeten und vernünftig den fünfziger Jahren so groe Verfolgungen kenden Menschen können die schreienden selbst erlitten, hat uns ein Gesetz gegeben Widersprüche dcs kirchlichen Wunderglau. und unS verfolgt, und vocnihmlich wird bens mit den unerschütterlichen Wahrhei' diese Bttsolgung von Jsrealiten betrieben. ten der Naturwistenschast verborgen ge Es ist deshalb eine Nemesis, daß dieJuden
blieben sein. Es muß daher gelinde gesagt für ein Zeichen von Geistes. schwäche angesehen werden, wenn gewisie Leute, die stch mcht zu den Dunkelmän. nern zählen, aus den noch unerforschten Erscheinungen des Natur und Menschenlebens die theoretische Berechtigung des kirchlichen Wunderglaubens Herletten zu können vermeinen. Mit der wahren Wif senschast haben dieseLeute jedenfalls nichts gemein. Der Geist der wahren Wisien. schaft wohnt nur Solchen mne, dle ihre Vernunst nicht unter dcn Scheffel des Wunderglaubens stellen. Den From nun" und Stillen im Lande- aber, die überhaupt alle wahre Wisienschast hasten und verachten, können wir nur die Worte des Mephistopheles (in Göthes .Faust") zurufen: ' cxaS)tt nur Vernunst und Wissenschaft, DeS Menschen allerhöchste Kraft, Laß' nur von Blead und Zauberwerken Dich von dem Lügenzeist bestärken. So hab' ich Dich schon unbedingt. Auö dem Reich der .Gottesfurcht und frommen Sitte. Liebliche Zustände müssen jetzt im alten Vaterlande herrscyen. In der Begründung gegen die Verlängerung des Anti - ozialistengesetzes entrollte der Abg. Bebel
im Reichstage folgendes grau in grau qc fSrbte'Bild : : . ?. U
Ohne Grund find zahlreiche Personen aus Berlin ausgewiesen worden. Gegen die unteren Polizei-Organe liegen die wir vönGeheimpolizisten umdrängt, welche die Hausnummern unserer Wohnungen erforschen wollten, waS ihnen auch ge glückt ist. Die Abgeordneten Fritzsche und Hasse! mann wuiden aus Schritt und Tri t von Geheimpolizisten verfolgt. Der Polizei Präsident Madai spieli die Vorsehung nicht nur für Berlin und Deutschland, sondern für ganz Europa. Er gibt der russischen Polizei in Petersburg Anwei sungen. Die Frauen von Ausgewiesenen wurden von Geheimpolizisten unerträglich behandelt. In zudringlichster Weise sind von ihnen solchen Frauen unsittliche An träge gemacht worden. Man gibt den Ausgemiesenen keine. Zeit, zur Ordnung ihrer Geschäfte und bringt sie in's Elend, Gehorchen sie nil)t, so werden sie iV3 Gefängniß mit.Ssitzbuben gestcckt. Durch Geheimpolizisten sollen sogar an Sozialdemokraten Kisten gesandt worden sein, in welchen angeblich Exemplare des in Zürich erscheinenden .Sozialdemokrat" enthalten waren. Warum verhangt'man nur über Berlin den Belagerungszustand und nicht über hundert andere Städte, wo ähnliche ZaHetze jetzt gekommen. Wo sin, schließt Rebel. die positiven Maßregeln, die die Regierung bei Erlaß des Sozklistenge setzes versprochen? Ihre Maßregeln waren-neue Steuern und Lasten. Nicht haben ste erreicht, als Haß und Erbitte mng, die zrm gewaltsamen Umsturz alle Bestehenden führen müsien. Dcs Bcr langen nach Rache wird in Hunderttausen den wachgerufen. Wenn Sie mit solchen Zuständen einverstanden sind, dann sind wir es auch. Amerikanische Jugenderziehung. Die in San Antonio. Texas, ersch:inende Freie Preste", eine eifrige Anhängerin des hier zu Lande florirenden Public Zchool Systems" schreibt editoriell : .Unsere Jugend in San Antonio scheint der Weg. der aus derSchule in das öffentliche Leben führt, in den Kneipen. Billiards, loons und Tingel'Tangels zu suchen. Zs ist kein erfreulicher Anblick, in frequertirten öffentlichen Localen, kleine Knirpst, die Abends -acht Uhr in's Bett gehören, am Schanktisch stehen, eine Cigarre rächen und ihr Bler trinken oder gar ar. den Billiardtischen sich'breit machen unl das Queu wie ein Alter handhaben zu schen. Es ist weit gekommen, wenn alte Stanm ' gaste die Gesellschaft solcher verwahrlisten Jünglinge theilen müsten. Warum die
Wirthe dergleichen jugendliche GZste dul den, ist uns unbegreiflich; sie scheinen nicht zu wissen, daß sie kür jeden Schaden, der in Folge des Trunkes, des Spieles :c. einen minorennen Jüngling besiut,.ver-
antwortlich gemacht werden können, und daß unsere Gesetze denBerkauf belauschen der Getränke an Mi iorenne zu einem mit Geld und Gesängniß zu bestrafenden Ver gehen machen. Vor allen .Dittzen aber scheinen sie nickt zu ahnen, wie, unange nehm alten Gästen die G'genvart und Gesellschaft frecher Buben ist, die kaum den Schulbänken entlaufen sind. VZenn unser alte Alcalde für freundlose Waisenknaben schwärmt und die Gesetze in ihren Jnteresie suspendirt, so folgt daraus nicht, daß an dere Bürger seine Narrheiten theilen müP sen. Wir werden es, so weit als in unie ren Kräften steht, vermeiden, in Gesell schaft rauchender, trinkender, fluchender und billiardspielender Buben geZunden zu werden. Wir misten recht gut, daß es Eltern gibt, die einen so colossalm Narren an ihren Kindern gesresten haben, daß sie meinen, ihr . Söhnchen von IS oder 16 Jahren sei zu allenPrivilegien erwachsener Menschen berechtigt und dürfe du Kneipen besuchen, wie ein Alter. JBenn dann so ein hoffnungsvoller Jüngling später zu einem John Lanham wird, Naitressen hält, seinen Brodherrn bestiehlt, als Dieb in die Welt flüchtet oder gar einen Mord begeht, dann bejammert man den unge ratbenen ' ohn. der doch so brtve Eltern hatte. Daß aber diese brave Eliern nicht den Muth hatten, dcn Leidenschaften des verlorenen Sohnes Feffeln anplegen, als es noch Zelt und von Nutzen war, wird nicht in Betracht gezogen. Wir kennen einen Fall, wo ein Bater seinen Sohn aufmunterte den TingelTangel zu bt suchen. Der Tingel Tangel war es bekanntlich der John Lanham aus einem friedlichen arbeltjamen Jünglilg zu einem Mörder gemacht haben soll. Wer bürgt dafür, daß andere Jünglinge unter ähn lichen Berhältnisten nicht iv die Fuß stapsen Lanhams treten Wenn das noch ein paar Jahre so sortgeht, so werden unsere jetzt in der Frage der Jugend erziehung von uns getrennte Landsleute schon einsehen lernen, warum wir unser auf religiös'moralischer Grundlage berubendes Schulsystem dem ihrigen vorziehen, Ja, ste werden amEnde sich räch ähnlichen Hilfsmitteln zur Bändigung ihrer eigenen Jugend umsehen müssen. Ein blindes Parlamertsmitglied an Blinde. Eines der meistgenannten Mit glieder des englischen Unterhauses ist Prosestor Fawcett. Derselbe ist blind und sprach am 17. d., in einer Versammlung von Blinden zu London übr die Art, wie ste sich ihr -Loos am besten erleichtern könnten. .Ich war" saate er 25 Jahre alt, als ich das Augenlicht verlor und als ich wußte, daß eö für immer dahin sei, kamen meine Freunde, die mir in herzlichster Theilnahme ein Leben stiller Betrachtung anriethen. Ich kam aber bald zu dem Entschlüsse scweit als möglich zu leben wie früher, an denselben Bestre bungen theilzunehmen. Und ich möchte allen denen, welche in einer ähnlichen Lage sind den Rath geben, dasselbe zu lhun. denn ich habe gesunden, daß es ein weites Gebiet von Unterhaltung gibt, an denen ich mich jetzt noch ebenso erfreuen kann wie einstmals. Niemand kann sich mehr da rüber freuen, einen Lachs im Tweed oder Spev zu fangen, als ich, und es macht mir das größte Vergnügen, von einemFreunde begleitet, über denRennplatz zu galopiren, und während des letzten Frostes wird kaum Jemand im ganzen Lande eine größere Freude daran, gehabt haben, mit einem Freunde Schlittschuh zu laufen, als ich; oft habe ich in den Mooren vom Cam bridgeshire 50 bis 60 englische Meilen im Tage auf Schlittschuhen zurückgelegt. Es ist wahr, die Natur bietet eine wundervolle Entschädigungsgabe, aber von allen Ent schädigungen ist doch die größte die edel wüthige Bereitwilligkeit der. Leute, uns Blinden den Beistand zu leisten, ohne welchen wir ost ganz hiflos wären. Mit Rücksicht aus unser Loos ist das ein SUberstreisen in einer dunklen Wolke. Pro' sessor Fawcett sprach dann noch über die beste Verwendung, welche dem von einem Mr. Gardner zur Unterstützung von Bim den hinterlassenen Vermächtnisse von 300.W Pf. St. gegeben. .werden könnte. Die beste Wohlthat, die man Blinden im Kindesalter erweisen könne," sagte er,sei, dieselben zur Selbsterwerbung ihres Un terhaltes auszubilden, wie in Nordamerika 80 bis 90 Procent solchervlinden sich selbst zu erhalten vermögen
Hundefleisch als Nahrungsmittel der Berliner. Für eine harmlojeHundenatur, schreibt das Tageblatt", wird das Dasein in Berlin nachgerade immer unerträg licher denn dastzundefleisch als Nahrungs
mittet beginnt immer intensiver dem Pser defleisch Konkurrenz zu machen, und wenn man eine genaue Untersuchung über die Schicksale der Jahr aus Jahr ein so zahlreich verschwindenden Hunde anstellen könnte, so würde dabei ohne Zweifel in vielen Fällen der Weg des Statistikers direkt bis zum Kochheerd dieser oder jener armen Frau führen, in deren Schmortopf dem bedauerlichen Pinscher des Geheimraths oder dem Mopse der alten Matrone ein siedendes Grad bereitet worden ist. Einzelne Stadttheile scheinen besonders von Hundefleisch-Gourmands frcquentirt zu werden : Die Müllerstraße nebst. den angrenzenden Straßenzügen scheint für die. verehrlichen Vierfüßler Gefahren in reichem Maaße zu bergen, und es ist an zunehmen, daß der größte Theil der dort abhanden kommenden Hunde zu Fricassee" verarbeitet wird oder in Gestalt eines Hundebratens" den Magen manches Hungrigen füllen hilft. Auch Phylax. die feinste. Dogge des Rentiers S. in der Müllerstraße hat in dieser Beziehung schlechte Erfahrungen machen wüsten. Dieselbe war ihrem Herrn entlaufen, um auf eigene Pfote" aus Liebesabenteuer auszugehen. Das zutrauliche Thier attachirle sich schließlich an einen dort wohnenden Arbeiter Namens Bresfln, der dasselbe mit nach Hause nahm. Als der glückliche Finder in seiner Wohnung den Hund genauer betrachtete, entdeckte e, daß derselbe eigentlich seinen Beruf verfehlt habe und nach seinem Embonpoint ohne Zweisel einen ganz stattlichen Kalbsbraten abgeben müsse. Diese Ansicht theilte auch Frau Bressin vollkommen, und um als praktische HauHsrau einen möglichst großen Vortheil zu haben, brachte sie schleunigst den unglücklichenPhylox zu dem als früheren Hundcfänger in dortiger Gegend zu einer gewissen Berühmtheit gelangten Arbeiter Stahn mit dem Austrage, das so jäh seinem beschaulichen Hundedasein ent rissene Thier nach allen Regeln der Kunst zu erlegen, ein Stück des leckeren Bratens sammt dem Fell an Bressin zu übersenden und den übrig bleibenden Rest des Flei sches selbst zu behalten. Inzwischen hatte der Rentier, seinen treuen Hausgenossen vermißt, er erstattete am nächsten Tage jAnzeige auf dem Revierbureau, und der WachmeifterSpieß lenkte sofort seinenWeg nach der Wohnung dcs ihm verdächtigen Stahn und fand dort auch das Hunde klein" vor, welches von dem stattgehabten Massacre Zeugniß ablegte. Bresfln stand deshalb wegenUnterschlagung, JrauBressin und Slahn wegen Begünstigung vor Gericht, und da ste allesammt ihre Gelüste nach Vertilgung des Hundebratens nicht in Abrede stellen konnten, so verurtheille der Gerichtshof Bressin zu 4 Wochen, Frau Bressin zu 3 Tagen, und Stahn zu 14 Tagen Gesängniß. 8 zu 7. Die Zahl 7 ist von Alters her eine geheiligte Zahl und spielte bei den Hebräern eine große Rolle. Bon Anbe ginn der Welt finden wir schon die Zahl 7. In 6 Tagen erschuf Gott Himmel und Erde, aber am 7. Tage ruhte er. Wir U sen serner in der Schrift von 7 fetten und 7 mageren Kühen im Traume des egyptischen Königs, welche 7 reiche Erntejahre, und 7 Hungerjahre bedeuteten ; wir haben das Buch mit 7 Siegeln ; das Siebenge stirnoder die Plejaden, die 7 Töchter des Atlas vorstellend, die sich aus Schmerz über den Tod ihrer Schwestern selbst den Tod gaben ; wir haben 7 freie Künste und Wistenschaften, deren Erlernung bei den Alten als die höchste Vollendung menschlichen Wissens galt ; wir begegnen den 7 Heroen welche gegen Theben zogen' und von welchen nur der 7. zurückkehrte; wir haben die 7 Weltweisen ; die 7 Weltwun der ; ein Land, welches Siebenbürgen heibt und ein Siebengebirg ; wir haben Siebenschläfer, einen siebenjährigen Krieg, eine ' Siebenbügelstadt und der Himmel weiß was noch für andere 7 nicht zu ver gesse'n der bösen Sieben, welche manchem Ehemann in diesem irdischen Jammerthale das Leben sauer macht. Nach der letzten Präsidentenwahl,kam zu allen diesen Sieben noch die Elektoral-Commission, welche mit 8 gegen 7 Stimmen Hayes in's Weiße Haus einziehen lieb, und nun gar. scheint die schöne Idee, . ben .nächfteiir, t)cmo!rdti sehen Präsidentschafts Candidaten ,auf alle Fälle zu inauguriren an dem geringfügigen Umstände zu scheitern, daß in dem Washburne.Donnelly Wahl. Contestsalle
nur sieben Demokraten au? dem Comite sür Donnelly sind, zwei aber Ehrenhaftig keit genug -besitzen, um einer solchen.. Schandthat zu opponiren und deshalb stch mit den sünf Rlpublilar.ttn vereinigt haben,- so dan wir also wiederum auf die . magische Zahl 7 stcßen. Der bekannte , tTt t N . . ? t t cm i
isreenoaaKi ?eaver in eveniaus ein 'Dcllglied des Comites sür Privilegien und Wahlen, und mag er sich nun entscheidet, wie er will, ob demokratisch oder republi kanisch das Resultat ist das gleiche :, 8 zu 7. Kein Zweifel der Zahl 7' wohnt ei geheimnisvoller Zauber inne. Datz aber jetzt wiederum, wie der WashburneDon"nell'Fall zeigt, das Schicksaa! der Par -teien und des Landes von 8 zu 7 abhängen, soll, ist rein zum Verrücktwerden", denn 8 und 7 macht 15, und-dieses Puzzle hat ftöon halb Amerika verrückt gemacht. . I. S. Bates. 41 Park Rw (.Times- Bullding). New York. . , Attzeigett-Agentllr. Die I! DU UW don Indianapolis, Ind., 'st eine kWh imisci e Instilution. welche auf Unrattet lichkeit und GeechUgkeu atetn Zed'rmann bostittft. Wegen näherer In or, Nation und P os:ekte wende rnn sich 6 tief 1$ t d r e.jönlich an die Ossi, von Keo. W. s,vh, Sxe,ia!.Agent, 70 Ost 'karkt-.st'.atze, Jndlanarli?, Ind. Hennaii Martens, Händler in Oil Clotlis, Cretoiines, Reps, Plain and Fancy Sliades and Shade Goods i i aQen oJittn. tfnj besondere Aufmer!samkeit widme ich de Polsterarbcitcn und der Snf rtigunz von Umil)i'ejiihis, Cild and Wood Cormcct and Curtains. Awnmg, Zelle und Tbeertuche werden auf Bestellung unter Garantie angefertigt 32 Süd Meridian traße. Manhood ; Hon Lost, Hon Restor&i just pnblished. a new editiern ron Dr. Culverwell'8 Essay on the radical eure (without medicine) os Spehmatorrhce v or Seminal Weakness, Involuntary Seminal Loases, Impo TKiCT, Mental and Physical Incapacity, Imriments to Marriage, etc.; also Consumptton. Ziilepst and Frrs, induced hj self-indulgeuce or sexual eitraTagance, &c. Ä3" Price, in a eealed envelope, enly ix cfnts. Tbe celebrated author. in thia adminble Esmjt, clearly demonstrates, from a tbirty years' anecessful practice, that the alarming cot sequet of seif abuse tnay boradically cured without tb dangerons use of intercal medicine or tbe app ication of the knise; pointing aut a mode os cer at once siicple, certain, and effectual, Ly meani os wbich every sufferer, no matter vbat bia coudition may be, may eure himsels cbeaply, pri Tatelyand badicallt. ÄS Thia Iectare ebould be in the Lands ol every youth and every man in the land. Sent nnder eeal, in a plain envelope, to any address, pott-paid, on reeeipt of aix centa or two post atamps. Address: The Culverwell Medical Co., No. 41 Ann Street, Box 458, New York, N. T. Die bette Jeitsckrist balte sie. Schön illustrirt. 35, Jahrgang. Der Scientiflc American. Der Scie-tifie American ist ein Wochenblatt von 1k -Seiten, schön gedruckt und ?eich illuttrirt, berichtet über die neuesten Erfindungen und ürer die Fortschritte in unst und Wi-enschast, bringt Berichte ürer Land wirthschaft, Obstzucht, Naturwissenschatt, Geologie Astronomie usw. Preis $3.20 per Jahr. $1.60 für Monate, einschließlich Porto. Rabatt für Agenten. ?fMft T)ii tmrrrrt ist iTfÄ Q?ii&m. V aft V at W M Mft AW I V Ul IllltlVIl A.'WI1I&I'B Weisung an MunneEo.,HerauSgeber, 37ParkRom.N.D. $tk 4- 4-d Wir besorgen amerikanische und "4?flieilt:C ausländische Patente und habe darin Bj!hrige Erfahrung. Patente erden zu billi' gen Bedingunaen besorgt. Da in dem LcientificLme rican alle durch uri erworbenen Palette bekannt gemacht werden, so ist daS bei der großen Eirculation bet Blatte von großem Portheil. Auf Verlangen untersuchen wir in jedem ffalle ko ste frei, ob ein Patent erlanxt erden kann der nicht. Auch schicken ir Jedermann frei unser Hand buch über Patentgesede. CaveatS, Handelsmarken, und wie u. zu elchenosten dieselben erlangt erden, ; Nnnn ö? Co., 37 Park Nov, Nev York. Zweig. Office, Ecke F und 7. Str., Washington, D. 5. Der Techniker. JntemationaleZ Organ für , die - Fortschritte In 1 . Wissenschaft, Erfindungen und .Gewerbe. Erscheint in deutscher Sprache, 1? Celten stark, tr U sie ; len Illustrationen am 1. und Ib. jeden onatk. , Odonen,entAprei4 HR. per Jahr, . ' ' etnschleßlzch Potgebühr. . Einzelne Nummer 6 Cent. ProbeNummer frei. Der Techniker kann von allen Buchhändlern und 0.jA VÄ. m.wm ' Q(UUVM9tHt,,k VjSU Wtlil. . ' ,, , , r ,
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