Indiana Tribüne, Volume 2, Number 33, Indianapolis, Marion County, 27 March 1880 — Page 7

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2 o n b o n; 22. März. Eine Depesche aus St. Petersburg meldet, daß die W liser Zeitung" von der Regierung unterdrückt wurde.. ' Im Staate Preußen giebt es 2,141.486 Grundbesitzer mit 93,539,202 Morgen Landes. Hiervon kommen 47 Millionen Morgen auf 33,365 Großgrundbesitzer. Hier kann man sich einen Schluß auf die Armuth der kleinen Grundbesitzer machen. Das große Elend in Schlesien rührt namentlich von der Besitzlosigkeit der axUv tenden Classen her. während daselbst die Fürsten, Grasen und Barone, Biron.Hatz feld, Lichnowsky, Ratibor, Pleß, Blücher u. s. w. einen erblichen Grundbesitz von je mehreren tausend Morgen Landes besitzen und Nichts für die hungernden Arbeitersamilien thun. i rv v-fc M -

ic Panier JöötK war am 18. yevr. der Schauplatz von Thätlichkeiten. Herr ..v. Morpurgo, ein österreichischer. Speku lant, war in einem Streit mit einem sran zösischen Börsenmanne, Herrn Theroulde, gerathen, und da ihm zu.Ohren kam, daß dieser sich in ehrenrührigem Tone über ihn geäußert hätte, schickte er ihm seine Zeugen. Herr Theroulde lehnte das Duell unter dem Vorwande ab, daß Herr v. Murvurgo ihm nicht satissactionskabls zu sein scheine. Darüber.stellte ihn nun Herr v.Murpurgo aä .btr Börse zur Rede worauf sich ein Wund des Hrn.' Theroulde,' Namens Lemaire, ins Mittel legte und Herrn v.Mr,r purgo einen Schlag mit seinem Regenfsfairm dtil ttC tn.tnir (t rft M(tMl Vtvptl 4 14 14 Vlllt tvitiitw tu dann, dem österreichischen Herrn Genug.thuung mit den. Waffen zu geben. Nun mehr-nahm' aber ein-Schwager des Herrn v.Murpurgo, der Bankier Cahen, die Sache selbst in die anb; und' die Folge toar, daß dieser sich mit Herrn Theroulde aus Degen schlug. Der Letztere wurde am Arme leicht verwundet. ' ' " Für künstliche' Glieder, welche die Funktionen der wirklichen getreulich ersüllen, gab die Pariser Akademie der Wissen- - schalten dem Grafen de Braufort ein Ehrendiplom. Ein Zimmermann, welcher durch einen Unfall beide Arme , eingebüßt hatte und mit zwei dieser künstlichen Arme versehen war, arbeitete damit auf seinem Handwerke und? ein Mädchen wurde vorgeführt, welches mit ihren künstlichen Armen und Händen emsig strickte. " ; -,Jm- deutschen Reichstage hielt'der Socialdemokrat Bebel eine Rede siegen den bedeutend erhöhten Militär-Etat und führte dabei an, daß der vom Abgeordneten. von Kardorf in Aussicht gestellte ruf sische Krieg gegen Deutschland ein hohles Gespenst sei, da Rußland mit seiner inne ren Lage, und mit den Nihilisten genug zu thun habe. Der Abgeordnete von Kar d'ors erwiderte : DerSoclaldemokrat Bebel müsse wegen der engeren Verbindung der Scc:aldemokratie.mit , dem Nihilismus jedensulls bessere Information als er, v 'Kardorf- haben; woraus Bebel klärte : Die Socialdemokratie habe mit dem Nihi lismus nichts zu schaffen, die Nihilisten ge hören vielmehr den Gesellschaftskreisen des Abgeordneten v. Kardorf an. Tödtete sich aus Ehrgesühl. Unter lebhafter Betheiligung der Lehrer und Mitschüler sand in Berlin das Leichenbe gängniß eines Adikuricnten statt, welcher seinem Leben selbst ein Ende gemacht hatte. Derselbe, ein in der Mathematik Vorzug licher Schüler, war von einem seiner Ka meraden gebeten worden, ihm während des schriftlichen Examens die Lösung einer mathematischen Aufgabe zu geben. Er schrieb ihm das Resultat auf ein Löschblatt. Der überwachende Lhrer cn?dkckte die strafbare Handlung und mußte, nach dem Schulge setze, dem Direktor der Anstalt Anzeige da von machen. Die Folge war, daß beide jungen Leute von dem weiteren Examen abstehen mußten. Dies nahm sich der ersterwähnte Abiturient so zu Herzen, daß .er eines Nachts sich vergiftete. . In Neutli:gen wurde am 21. Fe bruar ein Arbeiter von seinem Bruder, mit dem er aus gringsügigem Anlaß Streit dekommen. denunzirt als Besitzer verbötener socialdemokratischer Schriften. Die Haussuchung ergab die Richtigkeit der 'Angabe und jener wurde verhaftet. Da ihm aber die Verbreitung verbotener Schriften nicht nachgewiesen werden kann, so wird er wohl bald wieder in Freiheit gesetzt werden müssen. Doch ist der Vorfall ein neuer 'Beweis 'des Denunziantenthums, das unter der Herrschaft des Socialisten' gesetzes in so erschreckenoer Weise auch in Süddeutschland, Überhand ;. nimmt, das Vertrauen zerstört und selbst die engsten Bande der Familie lockert.

Auö dem Staate.

? Die New Albany deutsche Ztg." schreibt: In der Wollsabrik, welche an 40 Prozent Dividende per Jahr macht. wurde die. Arbeitszeit auf 67 Stunden 15 Minuten per Woche erhöht, angeblich, weil andere Fabriken 13 Stunden per Tag arbeiten. Der arme Arbeiter wird auf die unbarmherzigste Weise ausgezogen. ohne sich helfen zu können. Der Arbeiter ist ohne Schutz; er ist vogelfrei; deshalb wird er ausgestohlen von Jedermann, der Lust dazu hat. Die Arbeiter der Woll fabrik wollen ihre .Fabrikherren bitten. die Arbeitszeit auf 10 Stunden per Tag herabzusetzen. Die Schlachtopser bitten ihre Schlächter um Schonung ihres Lebens., . . ir Der in Greensburg residirende Cor respondent des .Enquirer", berichtet über Drillinge.die . 46 Jahre alt und lrästig und gesund sind. Sie wiegen 644 Pfund und sind sämmtlich wohlhabend. Einer davon, Putman Ewing, ist Kaufmann, ein anderer, Able Eming, ist Hotelier und Joshua Ewing ein Farmer. V In Centreville starb dieser Tage der Postmeister,' Herr Thaddeus Green.der im Kriege beide Hände verloren hatte, aber mit Hälse von künstlichen Händen alle Funktionen seines Amtes versehen konnte und sogar, als ein Schönschreiber" galt. H Ein in der Nähe von Rockport woh nender Farmer, Namens Henry Clark, begab sich letzten Sonntag nach Owensboro, wo er mehrere Freunde traf und häusig traktirte und wieder traktirt wurde. . Am Abend ging er in sehr wackligem Zustande auf das lögenännte Peoples' Werstboot, wo er die Angestellten . aus alle mögliche Weise chikanirte und beleidigte. Sie forderten ihn mehrere Male auf, die Beleidigungen einzustellen, da aer Alles vergebens war, trieben'sie ihn vom Werstboot weg. Im Fortgehen drohte er, sich an ihnen zu rächen Er kehrte bald aus das Boot zurück und erklärte daß er nach Hans schwimmen würde, stürzte fich'in den Flub und ertrankt SeinLeichnam ist noch nicht ausgefundcn worden. ? Von einem schr:cklichen Unglück berichtet die. in Evansville erscheinende Jndiana Post" wie solgt : , Eine erschütternde Begebenheit trug sich gestern Nach mittag aus dem Werslboote von Bingham & Page zu. Ein Krähn war auf dem Boote außer Ordnung gekommen und John Kornback, ein Arbeiter, war gerade beschäftigt, ihn in Ordnung zu bringen, als der Dampfer Thomas S herlock" mit solcher Gewalt, gegen das Werstboot stieß, daß der Kcahn gerade dem Kornback auf das Haupt siel und ihm den Schädel ein schlug. Seine Mitarbeiter eilten ihm zu Hülfe und trugen ihn auf das Deck, aber nach einigemAthemzügen gab er seinen Geist auf. Kornback war vor Kurzem von New Orleans' gekommen und hinterläßt eine junge Frau, die in 8 oder 14 Tagen in Wochen kommen wird ' ' Kumori sti sch e In einem der bedeutendsten Berliner Restaurants Unter den' Llnden" hütic jüngst der Graf H., ein Vollblut Magyar, der sich mit seiner einzigen schönen Tochter auf der Durchreise befand, dinirt Auf der vorgelegten Addition war ix'. A.' für eine halbe Flasche Ular zwei Mark und sür eine'halbe Heidsic Monopol vier Mark notirt. Das srappirte den Magyaren. Wissens woas," sagte er zu dem in beb,) testcr Haltung vor ihm stehenden JDlat queur und warf ein Goldstück auf den Tisch. Sie können mir für Sect zwei Mark, sür Ungar aber vier Mark rechnen. ich bitt' Larum Ist das nicht National, gefühl?! t Nprmntbnna eines Nicktmusikalk w m w w n w schen. Baronin : Ist mein Sohn beschäftigt? Bedienter: Ja, er spielt Karten mit sei nem Clavierlehrer. ' Baronin: Was? Karten? Unm!g lich! Bedienter: Ja doch. Als ich am Zimmer eben vorüber ging, hörte ich den Herrn Clavierlehrer zweimal zu ihm sagen : Sie müssen as spielen! Spaßiger Irrthum. Ein alter Richter sieht nicht wohl, Ein Färber kom nt, der schwören soll, Der Färber tritt zum Schwur hervor Und hebt die blaue Hand empor. WaS !"' rief der Richter, Handschuh auS !' Nein sprach der Färber. Brill heraus l

Die Zahl 1880 labt sich durch 2, 4, 5, 8

und 10 dividiren; hoffentlich wird das Jahr 1880 ein gutes Dividendenjahr. BäckerundFleischer. Ein Bäcker begegnete einem Fleischer. Grüß Gott, lieber Freund, wo kommst Du her?" Ich komme soeben von Deinem Laden, wo ich mir ein Brod gekauft habe." Em Brod?- fragte der Bäcker verwun dert weiter ; wo hast Du es denn ?".. In der Westentasche," sagte lachend der Fleischer und ging seiner Wege. Kürzlich begegnete er dem Fleischer wie der. Er geht auf ihl? zu und sagt ganz freundlich : Weißt Du auch, wo ich jetzt herkomme?" Nein." Bon Deiner Fleischerbank, wo ich einen Ochsenkops gekauft habe Und wo hast Du ihn denn?" fragte der Fleischer. Unter meiner Mütze," antwortete der Bäcker, und lachte dann über die Maken, daß er dem Fleischer wieder etwas versetzt hatte. HerrvonHydbrand bat neulich im preubischen Abzeordneten hause die beiden Verse aus Jaust" : Der gute Mensch in seinem duiiklen Dränge Ist sich des rechten Wegr wohl bewuht und die beiden Verse auS der .Glocke" : Jedoch der schrecklichste der Schrecken , Da ist der Mensch in seinem Wahn." zu demPotpournverschwistert: Der Mensch in seinem Wahn Ist sich dei rechten WegeS too) bewußt! Die Berliner Witzblätter, finden das so unmenschlich. komisch, dab sie nicht müde werden, immer neue Variationen über daS Thema zu machen. So' schlägt der Ulk" die folgenden Döppelcitate vcr : ' '." O Königin, das Leben ist -Der Güter höchstes nit! ". . Ja) denke einen langen Schlaf zu thun ; Denn diese letzten Tage von Aranjuez , Sind nun vorüber! ' ':.-. . . Der Rest ist Schweig, , DerSottdeiGl'-ckiihen! 1 - ' WaS thun'?- spricht Zeus ; . Die Welt ist vollkommen überall, ' Wo eine Frage freisteht an daß Schicksal 1 Kurz ist der Schmerz und kwig ist Die Freude, schöner Eötteisunken ! Ehret die Frauen ! Sie flechten und weben Der Gottheit lebendiges Kleid! '. . Nicht jedes Mädchen fält , . So schon, so hold, so rein ! . ' .Es war ein König in Tiule, Der hat' 'nen großen Floh ! . : - ': ' ' .. Heinrich mir grauelt . ,' Vor der Eölter Ne-.d. - Die Offizin ' -deri Indiana j , . i empfiehlt sich zur Anfertigung von Rechnungen Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, Quittungen, (SintrUtfartcn, Mitgliederkarten, Broschüren, Coustitutionen, Adreßkarten, und allen l'knschläglichen Artikeltt unter Zusicherung clc ganter AnSsübrung bei billiaem Preise.

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