Indiana Tribüne, Volume 2, Number 33, Indianapolis, Marion County, 27 March 1880 — Page 1

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& ' iit&k-. foz FM? ' " r Ti Jahrgang 2 No. 33. Ofsiee: Ecke Eirele n. Mertbian-Straße. Laufende No. 85. Indianapolis, Zndiana. Samstag, den 27. Wär; 1880.

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Ein Kaiserwort. Jhr E klaren, segnet Euer LooS Und nehmt daS Kreuz auf Euren Rücken ; Ist auch die Bürde hart und schwer, Sie wird Such lebenslang nur drucken. Der Himmel zahlt einst ßuew Lohn, Die Hoffnung tröste Euch auf Erden ! Der Kaiser spricht : .Die Rcligion Sie muß dem Volk erhalten werden!" .Mit hohler Wauz', mit mattem Auz', Sklave, was starrst Du nech dem Biode? Zurück ! S' ist fremdeö Eigenthum, Verfalle Du dem Hnnqertode ! Ergib Dich drein, mein frommer Sohn, Im Himmel findest Du Gefährten Der Kaiser spricht : .Die Religion Sie muß dem Volk erhalten werden ! .Enterb! Kind r dieser Welt, Nehmt Euch dai Trostwort zur Devise : Für alle Leiden wird Ersa Euch tausendfach im Paradiese. Drum duldet, bis der Geist entflohn Den Gliedern Such, den abgezehrten l Der Kaiser spricht : .Die Religion Sie muß dem Volk erhallen werden!" .Wenn auch Dein Weib vor Hunger stirbt, Wenn Deine Kinder auch verschmachten. Dein Fleisch und Blut, Dem einzig Gut S' ist Sotteö Wille, lern' ihn achten! Ersticke jeden Klageton, Wozu die jammernden Geberden? Der Kaiser spricht : .Die Religion Sie muß dem Volk erhalten werden !" .Wie man Euch schindet, drückt und quält. Der Obrigkeit müßt Ihr gehorchen ! Ballt nicht die Faust, zückt nicht das Schwert, Laßt für das Recht den Himmel sorgen! Denn göttlich heilig ist der Thron Die Volker sind rechtlose Heerdea Der Kaiser spricht: .Die Religion - Sie muß dem Volk erhalten werden !

lOrtginal-Eorresponden, dtr.Ttidüne.-, Leipzig, den 9. Marz 1880. In neuerer Zeit,wo der Zusammenhang der Virthschaftlichen Zustände mit den politischen Machtverhältnissen von den Gebildeten und geistig Klaren erkannt wird, ist der Fürstenmord auch als Aus fliiß einer individuellen Verzweiflung an ,den erwerblichen Aussichten und einem daraus resultirenden Lebensüberdrufje mit Recht definirt worden. Die jüngsten Attentate in Deutschland, Italien und Spanien gehören zu dieser Kategorie, sie sind solche Verzweiflungsakte, wo das In dividuum in den Fürsten die verantwort liche Verkörperung der herrschenden ökono mischen Mißstände erblickt und sie mit in den rächenden Tod hineinzuziehen sucht. Anders steht es aber mit dem jüngsten Petersburger Attentat. Es ist kaum noch ein Zweifel zulässig, man hat es hier mit einer wirksamen Fortsetzung des Systems zu thun, das durch einen blutigen Schrecken die Staatsgewalten selbst zu gesetzlichen Reformen zwingen will. Die Verschwörung ist unzweifelhaft eine weit umfassende, und sie reicht in Kreise, denen der Schutz des Staates anvertraut ist. . DaS sind aber nicht mehr Attentate, das ist die Revolution in Permanenz, die. nur in einzelnen Vorstößen sichtbar und darum unsagbar, unterirdisch gegen die besteh? den Formen ankämpft und mit derSchreckenswirkung einzelner Thaten, nicht mit einer offenen und anhaltenden Gewalts anwendung durch größere Volksmassen, von den Regierenden selbst die Annahme der erstrebten Rechtsanschauungen erzwin gen will. Und was Deutschland anbetrifft, so denke man sich keineswegs, daß da von den russischen Vorgängen mit Abscheu gesprochen wird. .Das sind doch ver fluchte Kerls diese Nihilisten" hört man im Allgemeinen sagen und es ist ein gewisser Grad von Achtung der aus diesen Aeuße rungen hervorklingt, der, wenn er weiter nichts beweist, doch die vollständige Gleich giltigkeit gegen Alles wasMonarchie heisjt, bekundet. Man sollte nun meinen, daß im Hinblick .auf die Vorgänge in Rußland, wo die erdenklich strengsten Maßregeln den Lauf der Revolution nicht aufhalten können, die deutsche Regierung klüger handeln

würde und sich nicht mit einer Verlänge ru: g . des Socialistengesetzes gänzlich die Ventile dersreienManungsäuberung über dieherrschendenMißstände und derenAbän der'ung verschließen würde.dem ist aber nicht so.Män scheint hier,wie dort,wie mitBlind heii geschlagen, seinem Verhängniß uner bittlich entgegeneilen zu müssen. Schon seit Jahren ttegt auch in Deutschland die Revolution, 'wie in der Lust, und seit dem Socialistengesetz, mit welchem eine'un heimliche Rube eingetreten ist. spricht man von emer kommenden gewaltsamen Revo lution; wie von einer selbstverständlichen Sache.' Daß' das alte Gebäude über Kurz oder Lang '.auf. friedlichen oder gewaltsamen Wege zusammenbrechen muß, daö leuchtet jeden Verständigen ein Die Steuerschraube ist bald zu Ende, d. h. wir sind bald dahin gekommen, daß dem Volke absolut nichts mehr ausgepreßt werden kann. . Was die neuauferlegten Zölle und Verbrachssteuernmehr ergeben haben, daö haben die älteren Steuern zum Theil weniger eingebracht; was dem Voke auf der einen Seite zu viel genommen ward, das mußte ti auf veränderen sich abdarben und man hat die leidige Erfahrung machen 'müffen, daß die Steuerschraube denn doch ein Ende hat. DaS Fazit unserer .'Reichösinanzwirthschaft ist daher, trotz aller neuen Steuern, ein von Jahr zu Jahr wachsendes' Defizit. Mit den neuerdings geplanten Steuern, wie z. B. mit der)Mi!itärsteuer, wo der nicht im bunten Rock steckende Staatsbürger, der ohnehin 'für die Erhaltung des Heeres ge nug blechen muß, noch eine Extrasteuer da für zahlen soll, daß ihm nicht die zweifel haste Ehre deö Tragens von buntem Tuche zu Theil wird, sowie mit Börsen und anderen "Steuern, wird man keine tun nenswerth:n Vortheile erzielen. Es bleibt demnach weiter nichts übrig, falls nicht ein Zusammenstoß bald eintreten sollte, als mit, dem Tabacksmonopole die 53ei staatlichung der Industrie zu beginnen und mit. den weiteren Fortschritten auf dieser Bahn sich die nöthigen Gelder für die sich stets steigernden Militärbedürfniffe zu verschaffen. Der Moloch Militär ver. schlingt.Alleö und er wird auch schließlich das Volk noch an den Rand der Verzweif. lung bringen. . Die wahnsinnige Konkurrenz in welcher sich die europäischen Staaten betreffs der Vergrößerung ihrer militärischen Macht befinden, muß aber einmal seinem Ende entgegengehen. Daß dann derjenige Staat, der die Conkurrenz nicht aushalten kann, zuerst losschlägt, um dem Staatsbankerotte zu entgehen, unterliegt kaum einem Zweifel, und daß Deutschland, dem von der Mutter Natur so reich bedachten Frankreich auf die Dauer nicht in dieser Konkurrenz die Spitze bieten kann, eben sowenig. ' Deutschland wird folglich derjenige Staat sein,' der den menschenmörderischen Reichen beginnen wird! Möge er bald kommen, wenn es einmal nicht anders fein kann, hören wir viele sagen, damit wieder Sicherheit und Ver

trauen als -unumgängliche Erfordernisse eines Wiederemvorblühens von Handel und Gewerbe an die Stelle dieser ewigen Kriegsbereitschaft und Unsicherheit trete. Wir aber sagen : möge es der Himmel verhüten, daß er nicht sobald herbeigeführt wird. Denn noch größere Reaktion und Rückschritte könnte dann leicht die Folge davon sein. Wandelt man aber nur noch wenige Jahre so weiter, wie bisher, so kann die Wehrfäh'igmachung des ganzen waffenfähigen Volkes nicht ausbleiben, die Dienstzeit muß mit Rücksicht auf die da durch entstehenden Kosten verringert wer den, die Brüder im bunten Rocke werden nicht durch eine jahrelange Dressur dem Volke entfremdet und verdisciplinirt und so wtrd der Ausbruch eines Krieges zu gleich daö .Signal zur Revolution sein. Das Volk einmal im Waffenhandwerk geübt, wird die erlangte Fertigkeit dazu benutzen, sich menschenwürdigere Zustände zu schaffen und sich seiner Dränge? zu entledigen, und gerade so, wie s. S. die Rationalgarde von Paris ,den Anstoß zu

der viel verlästerten Kömmunebewegung

. gab, so wird. auch bei unS, ouS hen Reihen der bewaffneten Macht der Anstoß zur Befreiung gegeben werden. Traut man doch jetzt schon der Macht der Bajonette nicht mehr recht und fanden dieser Tage wieder in Dresden und anderen größeren iarnisonstädteil umfangreiche und pein liche Durchsuchungen der Kasernen nach verbotenen socialdemokratischen Schriften und Broschüren statt.' Das Geschrei als obRußland inDeutsch land einzufallen drohe, ist nur durch die Regierungspreffe zur Durchdrückung der Militärvorlage gemacht. . Uebrigens dies mal ein überflüssiges Stück Arbeit, da das gro der Nationalservilen unter Bennigsens Führung ohne die? auch dafür ge stimmt . hätte. Unseres Dafürhaltens, denkt Rußland nicht daran gegen Deutsch land vorzugehen, aber wer bürgt unS da für, daß nicht, die Rügungen, die sich Deutschland und Rußland gegenseitig durch derartige Manöver leichtern, dazu benutzt werden, daß beide Erbsreunde eines schönen. Tages gemeinschaftlich über die Staaten deö Westens, über Frankreich und die Schweiz herfallen. Wahrlich, die In tereffen der russischen und der deutschen Despotie sind, noch dieselben, wie zur Zeit der großen französischen Revolution, der selbe Erhaltungstrieb drängt beide die Freiheil. ausEuropa zu vertreiben ! ; Denn es bleibt eine Thatsachen 'Das Herz deö menschlichen Organismus pulsirt seit 1789 bis heute in Paris. Dort hob der Ham mer zum Schlage aus. wenn wieder eine Weltstunde um war. , DieDespotenknechte von 1792 waren darum keineswegs so dumm, wie sie aussahen,: als sie in dem .Manifest des Herzogs von Braunschweig" allen Ernstes die Forderung ausstellten. daß Paris vom Erddoden-weggetilgt wer den sollte. Der Instinkt .deö Haffeö und der Furcht sagte ihnen, daß der Hahn der Freiheit dort immer wieder die Flügel schütteln und sein Ausergehungs'Kikeriki in die Welt schmettern würde. : Möge unsere Meinung die richtige sein oder nicht, wir sind keine Freunde von Konjekturalpolitik, so viel aber steht fest wie ereignißschwanger drückt die Luft aus alle Gemüther und Jedermann sagt sich, daß etwas kommen müsse und daß es un möglich so bleiben könne. . Hier harrt man mit Bangigkeit oder dumpfer Gleichgil tigkeit, dort mit frohen Erwartungen, die sich an die Zukunft knüpfen, der Dinge, die da kommen sollen. Mögen sie nun kommen unter gewaltigen Zuckungen, waö leider das Wahrscheinlichere ist, oder aus dem Wege der Reform und des Friedens, kommen werden sie und unser Jahrhundert wird und kann nicht zur Neige gehen, ohne daß das alteEuropa die gewaltigsten Umwandlungen erfahren' hat. R. T. In einer am Montagen, St. LouiS abgehaltenen Massenversammlung wurden einstimmig Beschlüsse angenommen, worin die Senatoren und Repräsentanten im Congreß aufgefordert werden, für solche Maßregeln zu stimmen, welche die unpar teiische Beobachtung und Aussührung deS Gesetzes vom Juni 1863, wonach acht Stunden eine Tagesarbeit sürRegierungs arbeite? sein sollen, sichern. Es wird in den Beschlüssen erklärt, daß die Arbeiter Alles thun werden, denjenigen Congreß Mitgliedern, welche gegen solcheMaßregeln sprechen oder stimmen, eine Niederlage zu bereiten. Recht so, hauest du meinen Juden, hau' ich deinen Juden. Ferner wird die Errichtung eines '.Nationalen Bureau" für Arbeitsstatistik. verlangt. Die französtsche Akademie der Wis. senschaften hat soeben einen Preis von 25.000 Francs den Herren Boulney und Faucher zuerkannt, weil sie ein Versahren entdeckt haben, um aus ..Nitroglyzerin Dynamit zu bereiten, im größten Maß stabe und so, daß dabei keine Ezplosion vorfallen kann. Seit 6 Jahren ist in ihrer Fabrik zu Banges kein Unfall vorgekom men und kein Arbeiter ist krank geworden. Die Nihilisten scheinen den Rummel auch zu verstehen, weil ihr Dynamit auch nur dann kracht, wenn es gewünscht wird.

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'Die .III. Staatsztg." zieht in einem von Herrn Raster geschriebenen Artikel furchtbar über den Dichter Bodenstedt loö. Wie wir aus unsern Wechselblättern ersehen ist diese Kritik . jedoch ein Wuthaus. brüch des Herrn Raster wegen einer per sönlichen Reiberei, die er mit Bcdenstedt hatte. Dennoch enthält der Artikel viel Wahres und wenn die deutsche Presse die Vortrüge des 'Dichters wahrheitsgetreu kritisirt hätte, so hätten die Mängel der. selben.schon lange ans Licht gezogen werden müssen. . Swtt dessen -überbot aber eine Zeitung die andere in Lobhudeleien über die herrlichen Vortrüge und jede be mühte sich redlich den Mann in den Himmel zu heben. Da sprach man nur noch von einem gottbegnadeten Poeten, von einem UniversalGenie, einem unübertrefflichen Redner u. s. w Der Katzenjammer wird freilich nicht ausbleiben und wenn Bodenstedt mit seiner Rundreise zu Ende ist, wird nur desto mehr raiffonirt werden. Die Zeitungen, die den Vorträgen deö Dichters sofort eine wahrheitsgetreue Kritik folgen ließen, stehen nur sehr vereinzelt da. Wir können uns mit Genugthuung zu diesen Wenigen rechnen, denn wir kamen der Pflicht, die jede Zeitung ihren Lesern schuldig, ist, . getreulich nach und haben" schon zur Zeit den von Bodenstedt hier ge haltenen Vortrag in der Weise kritisirt, wie er es verdiente. Wir haben nicht gleich gewissen Zeitungen" mit jener deutschen Bedientenhaftigkeit dem Redner gehuldigt und mit Lobhudeleien überschüttet, sondern offen gesagt, daß Bodenstedt wohl Verse machen, aber keine Reden halten kann. In lakonischer Weise melden dieZeitungen den Selbstmord desWeichenstellers, der sich vorwarf, das Eisenbahnunglück bei Halle, wobei mehrere Personen ihren Tod fanden, durch Nachlässigkeit verschuldet zu haben. Hier gibt eö kein Wörtchen des Bedauerns und doch beweist die traurige Thatsache, daß der Mann der durch Ge Wissensbisse geplagt, sich das Leben nahm. der treueste Beamte war, den man sich nur wünschen konnte. Aber der Unglückliche wußte es wahrscheinlich, daß es für einen armen Weichensteller kein Erbarmen gibt. MitDenen die für dasUnglück auf derTay Brücke in Schottland verantwortlich zu machen sind, wird.man wahrscheinlich nicht so strenge verfahren, als man es mit dem armen Weichensteller vielleicht gethan hätte. , - Beide Häuser der Gesetzg.ebung Jo wa's haben einen Zusatz zur Staatsver fassung passirt, der die Fabrikation und den Verkauf berauschender. Getränke im Staate verbietet. Da jedoch diese Beftim mung erst nochmals in der nächsten Gesetz gebung zur Annahme kommen und dann noch durch Volksabstimmung gutgeheißen werden muß, ehe sie rechtsgültig wird, so .hatö damit noch gute Weile. ;

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