Indiana Tribüne, Volume 2, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 March 1880 — Page 3
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Amerikanische OrdenSsucht. - Man sollte es nicht für möglich halten' fcafc in einer Republick es so viele jJianen giebt, welche eine wahre Sehnsucht cm finden, ihr Knopfloch mit einem Fetzen Band zu schmücken. In Monarchien, wo mit dem Servilismus gegen den ange stammten Herrscher von Gottes 'Gnaden als einer Thatsache zu rechnen ist, hat die Ordenssucht doch einen in der Natur der Sache liegendenGrund, nämlich denWett eiser, sich in der Schmückung mit huldvollen Zeichen der Gnade überbieten zu können. Aber hier!? Jeder kann sich ins
Knopfloch und sonstwohin Alles stecken, was er Lust hat. und dennoch zeigt sich die Sucht, ein verliehenes Bändchen tragen zu dürfen : Die Jll.Staatsztg-, schreibt darüber: Wie willkommen vielen Amerikanern ein Orden ist, das ersiebt man jetzt wieder aus einer ganzen Reihe von Gesuchen um Er laubnis zum Tragen eines Ordens, die beim Congreß von Angestellten des Bun des eingelaufen sind. Nun sind den meisten dieser Männer die ersehnten Orden sür wirklich tüchtige Dienste angeboten worden, für Rettung von schissbrüchigen Bürgern der genannten Länder, sür wissenschastlicheLeistungen :c, nicht sür wichtige Hofdienste u. dergl. Schon mehr an ein höheres Landsknecht es LandSlnecht f,im rinrn dU thi hm Uant tu .....v.j.. ...tnc. vaimi auucuuuiicu miiuui vmi, wiv i er dafür erhalten soll, dak'er im activen ii?tH sJrirtStft Vtl lskian rilnfihm I u,v.icv..ÖS i...-.. n!. vr.Q-.i- : 4,i HfflKii uic mu rnuumuj. ffs:. ti.r..X- V V. .;!. jüiz wiumz u vu iuh ger Äett oem Vunoes,enaiaus,azune iur auswärtige Angelegenheiten vor und führten in demselben zu interestanten Erörtem..r..m?;..tt.n luiiuf. wMnmki..Biiv die unler Bürgern der amerikanischen Revi( uiiui ;uiuuh wi uiim...(v.i .v publik überhandnehmende Freude an sol. . m V v o t" V : . . . r I w,n etwas Releldlaendes für die betref s en Reaenten baden würd.. D.r . irk ,kr,m lArunde II Ku. ' sten der Gesuche berichten. RK.nllJA nr .n hrf uiuyi vvv ..mUv.. ".,. Da, ist hart! Nur noch im .ngst.n rtrRb. vn.Zs. U x Ö h LZ. Ink n,il nd k,nd. kannten da Orden und Ordens l.i.V a.4mm... im.vV.h fllrtS fn tttAti vuiu umuüu. wuviu. ms v" . w . !C aver von einem roen, wenn man ion m - . mm i. y0 4. Clf nlcht emmai über Die scyweue oer jüjoq nung ymausneomen oar? ? Ju einer ,oi" chen Ordensverhelmllchung gehört em Alexander von Humboldt, dessen meiste Orden nach seinemTode in einem dicht Mit Staub neveckten ttasten unter fernem Bett laden gesunden wurden. lin gesunden wurden. Freilich lies sich dersee Humboldt schler m.!. V. , X.m C! llftsnnS hw die Beine ab, UM dem Dichter Uhland den r c 1 ?i . preuvitchen xjroen pour iv menie zu ver schaffen und war ties betrübt, als der grobe Schwabe die Annahme des Ordens aus's entschiedenste verweigerte. Das ist aber auck ein Ausnabmsall gleich dem des groben Geschichtschreibers Schlosser, welcher Orden sür Hundezeichen"' erklärte. Wir kennen selbst alte gesinnungstüchtige Achtundvierziger in Deutschland, die eine kindliche Freude empfanden, als ihr Lan desherr ihnen einen Orden zukommen lieb. Wider die Könige! Der Abg. Stöcker hat in einer Abendsikung der preußischen Kammer auf das Elend hingewiesen, welches in der Kinder. velt und in den Consirmandenkreisen herrscht, woselbst man zwar Göthe und Schiller, aber nicht den KönigHiskia kenne, ES ist dies wohl die traurigste Mittheilung, welche unsere Volksvertretung seit dem neuen Zolltarif entgegengenommen hat, und leider sind wir nicht imStande, irgend etwas ge?en sie vorzubringen. Im Ge gentheil haben wir dem Herrn Stöcker in allen Theilen beizupflichten: es ist ein wahrer Jammer, dab unsere Jungfrauen und Jünglinge Se. Majestät den König ßiökia nicht kennen ! Es ist dieö ein um so größerer Jammer, als diesem KönigHiskia nicht ein einziger Schiller'scher oder Goethe'scher König das Waffer zu reichen ver mag. Sehen wir uns doch diese Könige ein' mal genauer an. Bei Goeihe sowohl wie bei Schiller fin .den wir einen König, welcher einen g.o!de
ckm Irdenstande. 5iualelck wurde aber Nrttck, in Kluv rufen, kier tonr ttr
.tn. dab eine Verweigerung mmel.m Hoffen ünd ihm dann .in. I Z S-' toi .ff eeT g? ' Tf der Erlaubniß, nachdem die betreffenden gne Kette reichen Mt. Daß der San- Ze? nahrbak chas.en nach bestehend. Echtzen ,u v.rP.rsane einmal nm .in. solch, .ingekom- att mt nW, nimmt, 6mii verdrieb- M x" ?1 1' kin.
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estr'wönächderdesbe. j ."SS die ST ST SSSSSTSs T!?$wZ aT'n; nur dazu da. S' auflen0mmtH.n Ei. mm?nä2n zum Empfang emes Ordens hat, vielen vor sememLöwenaarten zu siben unddrel. ...... e: o.a. 1? ... .
nen Becher ins Wasser wirft. . Bei Jenem
ist es der König von Thule, bei dle,em einer, der überhaupt keinen Namen hat. oder den namhaft zu machen Schiller sich scheut. Jedenfalls sind Beide ganz sinn . lose Verschwender, deren einer die Tochter dem verspricht,-der ihm den Becher wiederbringt. Morgen vielleicht wird dieser Kö nig seine Tochter Jn derCharybdeGeheul" stoßen und dem, der sie herausholt, seinen Schwiegersohn versprechen. Einen öhn lichen Sport finden wir bei einem andern Schiller'schen König, Namens Polykrates, der seinen besten Ring den Fischen vor wirft. Man wird gerecht sein und uns zugeben, daß König Hiskia weder Becher noch Ringe ins Wasser warf, oder in an derer Weife leichtfertig mit den Steuern des Volkes umging. Der Goethe'sche Erlkönig wird selbst von den erbittersten Gegnern Stöcker's nicht mit König Hiskia auch nur in einer Sitz ung zusammen, genannt werden dürfen. C I Senn man mag von König H.slm agen. roas man roiu, oaB n nie e suiumu
, . . . . - . w rrrt w l ! L kl. fV T J. i f. -1 CTl X L V VII I mVI am xücae iiano, um inocr gu uubüibcu und sie, wie ei Bauernfänger zum Spiel einzuladen, das kann ihm Keiner nach sagen! Ein geradezu lächerlicher König ist.Dio l0 "lt Pier nys. Schiller erzahlt von ihm, es so ein Atlkntat auk iun übt werden. Der fflH.HiX.r mR,rt8 .k. , . . 1 i tiiiiiimiu. AJiuiva, iavuiiHvi l .ci r.v ..tsii it.. niaji ciuJti Q'iupi, lünuern et ciuun ut iaub. der eo&uit ftintr SAtnester vrnu J r o ' v " i , a; CÄUflk Xl vmaiT ahS wüuh. iVüHiH via" VUi" . r. . . ? . . e,?.k-. I oemlrlyfazaslei, am auermenlgiien illZtteö- ..'. .. . . rni..v v v.rr. cv v i q Mi! oem coiocr uno oenen tficuno nen Bund geflistet und sich gar Mit chen zwei Leuten gewissermaben zu 1 Whist a trois vereinigt. . : n e .... yiü wmu i ci ui nii uiiuuu mi zwar anonymer Gae.h.'scher Nönig uno zwar anonymer )oelye u,er öivlllg sein. Stelln, indem .r ein.nSSnger n - ' . ' . I t;& f?R n, n,n 7kirs, eken 7'..'. M 7 . n-, T.- r .7-.. von König Hiskia nicht zahlt und konnt. oemieioen aucy nicyl pai.nren. . v... rr-ri mal Mil oem ttlnaer zu mlNlen. onu Uat a6foIlIT ich, während König , .... , . vr-v. r 1S"t iraa " , '.8 ' I -mjt nnAR..r. ! ofnl i luiiuiiiuyy mit wu(ii(iiuiiu in i I . , . . rrt . ' n I nes, oie vieuelkyl yeuie Nvly im )ange ijl. I ... . . Wir dürfen diese Garnitur Könige, die I I den beiden deutschen Klassikern ihr Dasem verdanken, getrost dem Könige Hiskia ge genüberstellen und dem Publikum die Ent scheidung darüber überlassen, ob die Be kanntschaft mit jenen Königen, oder mit tm zg unseren Consirmanden nütz licher ist. Dab das Urtheil zu Gunsten des Königs Hiskia aussallen wird, daö be. r , cw x ' m zweifeln wir keinen Augenblick. I Der Despotismus erzittert Die Vernichtung (Nihilismus) droht dem russischen Despotismus; dies bewei ftn die Explosion des Eisenbahnzuges in Moskau und die Explosion des Winter Palastes in Petersburg. Der Ezar wagt nicht, vor die Oeffentlichkeit zu treten, in das Theater oder in die Kirche zu gehen ; seine Speisen werden, bevor er sie genießt. von einer Commission untersucht; alle Vorsicht und Schutzmabregeln sind durch Militär und Polizei getroffen und doch ohne allen Ersolg. Die nihilistische Ver schwörung dringt m alle abgeschlossenzn und beschützten Räume. Natürlich fühlen alle Monarchen die größte Sympathie mit ihrem geliebten Bruder, dem russischen Czaren ; denn auch sie fühlen in banger Sorge, dab ihr LooS in der Zukunst ein unsicheres ist, daß der Geist der Freiheit und Cultur der Völker alle Stützen der Thronen unterminirt. Worauf ruht der Despotismus ? Aus der Gewalt; die Gewalt ist Recht. Diese Lehre hat der Despotismus offen durch die grausamsten, niederträchtigsten Thaten proklamirt und seine Unterthanen als sein Eigenthum, ja schlimmer als das Vieh mißhandelt. Warum soll das Volk oder eine Klaffe des VolkeS wie die verschwöre nen Nihilisten den Spieß nicht umkehren und dem Despotismus seine eigene Lehre vorhalten: Gewalt ist Recht? Auf Grund dieser Lehre des Despotismus ge braucht das Volk oder eine Klaffe dessel ben ebenfalls das Recht der Gewalt und sucht den Despotismus durch dieselben
rau iiun oajicrn o aqi unü TOlHSRrotf4niiien aufgehäuft waren. Jeder cm n v m v ... ZU.ri!i ' " I
Mittel zu stürzen, welche der .Despotismus
gegen das niedergetretene und beoructte Volk anwendet, namllch Mord, Feuer, Explosion u.s.w. , - ' So nur'darf der Nihilismus, der Retter deö despotisch bedrückten Rublands aufgefaßt werden. Der Despotismus, über Haupt die monarchische Gewaltherrschast, ist die Pest der Gesellschaft und jedes Mit tel ist erlaubt, sich von dieser Pest zu be freien. Der einzige Widerstand gegen den Despotismus, das einzige Mittel, sich sei nem entmenschenden Drucke zu entziehen, sind die Mittel der Gewalt und die Loo sung des Despotismus: Gewalt ist Recht. (Volks-Tribun.) Ein Brot- und Wasser- Banquett. Getreu demRathe Henry WardBeecher's, fand dieser Tage in Detroit ein ArbeiterBanquett statt. Auf der langen, auf ein fachen Brettern hergestellten, jedes fethmuffta (Tfcft J'tfrMitrfia ntfctf f UIHUVtf VIV V kmP V4f f m VIMVVf m)m m f,flnben nl, m flffln,e ffim ,,nW .n6, , ,,!, v mvii v4! llv'f - U ' 1 1 I hntu M.n ?-,n,r , in?n N,er aus Kostbarem" Zinn vor sich. Herr E. W. Simpson, der das Präsidium führte, bielt die erste Ansvracke an die aus etwa 900 rnnntiliAen und weiblicken Tbeilneb. ZJ) luunnilujcn unu weiviicqen .yelineq mein bestehende Versammlung. Er er. J v rr r m.. Z mv n..x.. mnnnTD nir rrpn iipnrn ninrn 'r ppiiir M,1.""'V UnU i Xffn SJto'S rFInr hnb in MVI m nu.ni, "o fc:rfiö. unö .:sacke Kott den arbeitenden i1 UnD e" rL01 . " v sw-t.:,.- ltnh c,:n cyrtni;f . hmii Atn v-i.v ,vmv ijuHI.ii v.,...., m X r.: uitu wun. u, iD v. unb bie Seinen, mit ttesundbeit und Ge-q-jc b
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Vrflhnstrf Tnhn Wasser zum Frühstück gemeßen und wenn u Abend komme abermals im trauten Z , 6" Ö, " 1?, j flä tt.is n ,;, .s,,n,n ms?ks,,Zf ,,L ' ? " Z 7.. ' - UttJbtl, Ofcll WlUtU U(9 vyCiUJKII lUJtUllll I . .. ... 7 . ' . 0.. UM ,.,en von W .MP,oy,enen Aroeiieroanquen. , illustrir.n. s.i. sagt, der Redner, 5s,, ,",siet mnrden und er lade die i i ij - - - i- - " i j UM"' r..r..x .:. tttzn. x. r.n. 7', i. ' 7r d ch ,eia. de B iiazen z.asei nieoer, oocy zeigie oer zrvl und Wasservorrath keine bemerkbare Ab, " jjnie lUIUK. Ueber die Arbciter.Unruhen auf der I Radzionkau.Grube in Oberschliesten. be richtet die .Kattow. Ztg." noch Folgendes: 6 bis 8 sind gesänglich eingezogen worden, Die Unzusriedenheit lag, wie bei Zahrze, schon seit der vorigen Löhnung in derLust. Anscheinend hat ein Arbeiter das Signal zu den Thätlichkeiten dadurch gegeben, dab er mit einem Schneeballe über die .1.. . . Kövke der Belgleute hinweg eine im .nbans, kSnaende 9amve mini. U-l---T 1- -I O merte. Bei dem Rückzüge der Beamten ist jedenfalls bald die Kaste abhanden ge. kommen. Man sagt, dab sich wischt Arbeiter derselben bemäckttaten und mit . ihr über die nahe Grenze gegangen sind, Ist dies richtig, so dürfte wenig Hoffnung aus Wiedererlangung sein. Wie viel die Kasse noch enthalten hat, wird sich schwer mitSicherbeit keggellen lassen, da die Löh. nung bereits zwei Stunde? im Gange war, indeffen kann, wenn ursprünglich 20,000 M. vorhanden gewesen sind, der Bestand immer noch ca. 15.009 M. betragen haben. Die direkten Ursachen' sind t 4 V fiwniif ItMV h.m untorn ,hrMi,n 31. ebenso in dienste, alS in gewissen örtlichen. Verhältsten zu suchen. DieArbeiter klagen, dab ' . - . - . II. ihr. W.i,.,h.n 1?,M,isnkN mh hMii. MRi . ä ihrer yöchst durstigen iZkylslenz nur wenig Beachtung finden ; dab serner die plnischeu Arbeiter, eiche jensei der Grenze v .... m.k.!, sri f,rrifir wohnen, und zur Arbeit täglich herüber kommen, ihnen sast eine unerlrSglicheEon. curren, machen und dab endlich bei dem Borg, und Zahlungsmodus, in welchem sie ,u den auf- und Gastmirthen stehen, ihnen die wenigen baaren Mittel, welche sie zur Lohnung etwa erhallen würden. on vornherein illusorisch werden. Adele Spitzeder kann daS Betrügen nicht lassen und wurde deßhalb nebst ihrer Verbündeten einer Schusterötochter, in München verhastet. ES stellte sich bei ei ner Haussuchung l heraus, dab Adele schon wieder schmmdelhafte DarlehungSgeschäste in der Höhe von 200,000 Mark gemacht hatte. Dieses Frauenzimmer versteht eö, die Dummen z,u kapern.
Vermischtes .
' Ausland. London, 15' März. LauteinerBer liner Depesche an den Standard" hat sich Lasker, der Führer des linken Flügels der Nationalliberalen, von seinen politischen Freunden getrennt, da er bei seinen frühe ren Anhängern zu wenig Einfluß hat. Wle der Berliner Correspondevt der mmt berichtet, ist der Beschluß Laskers, in Zukunft unabhängig zu stimmen, nur ein Beweis einer allgemeinen Auflösung der liberalen und Fortschrittspartei meine Anzahl neuer Gruppen. 9nnhnn 15 siUrthftnn v vimVvii i hat in einer zu Marvlebone gehaltenen Rede öffentlich erklärt, daß sich LordDerby vollständig der liberalen Partei angeschlos. sen habe. London, 15. März. Eine Depe sche aus Holyhead berichtet, dabverOcean Kämpfer Montana" von derGuionLine-, welcher gestern von New Pork in Queens' lwn emiraf, aus semer Wttersayrl nacy r . s . w . . & m m ivn t m Liverpool yeuie morgen um '6 llvr an ven Klippen m Church Bay, während eines dichten Nebels, gescheitert ist. Passagiere, Mannschaft und Post wurden geborgen. Das Schiff selbst, welches seit 1875 im ... '' .' , ' ... Dienst ist. wird als verloren betrachtet. n . , , . 0 N 0 0 N. 10. WdT. '0 kiNk? , . . . . ' euter.eve lde aus ZUarls sind die acv I v m it -l irichten über die Entscheidung des Eabmets 7. . :(.rrn' rnn liniPTrlsniIinrinnP HPririinr. "... .... . 7 ! .D7 7. JölS teftt l I silDS 10 ÖI Nl ÄtedfN. dflft dlf '...c ' A " "lu,""7"'rV wT"' ,U4 swenen eraiyung oer vorläge Nicyl veliaen wird. Was die beabsicktiate 5ln. i n . . r -n V m . wr.ff. s .st d.e R.g.erung . . . "V " '"'"'' Tagesordnung abnehmen. moourly iyr oas ecyr vervieior, gegen -L. d. . 15. März. Lau. Dep.. q, aus Lissabon w rd das Gerücht, dab die B.r. Staaten an der Westküst.Afnka ..s.srv:. ... V,..,. wv" s.vwiih g u y i u ii u (. ii v(uuiuii" giesischen Colonien keine Verletzung der Rechte Portugals, fondern eher Beschütz ung derselben gegen die Uebergriffe Eng landg zu erwarten sei. Ein auS den Kriegsjahren 187071 sehr bekannter Mann ist in Berlin mit dem Tode abgegangen. Es ist der Schlüchter meist Hermann Müller, der bekannte Erbswurstfabrikant. Müller erwarb mit der Armeelieferung über eine Million Thaler, hat aber später durch falsche Spe culationen den größten Theil seines Ver. mögenS wieder verloren. In Rußland fordert die DiphteritiS I . . .. . . in den Provinzen zahlreiche Opfer. Der große Mangel an Aerzten in den entfern nm macht denn B.kSmps. ung sehr schwierig. Aus Archangelsk ,. 33., I cr . mm rv rv v " n. eme Provinz von 760,000 Quadratwerp mit mehr alS 3W,W Gmwoh. oH men nur 15 Aerzte, von denen zwei inDer 32,000 Menschen zählenden-Stadt ArÄangel praktiziren und sechs als Kreis. Aerzte angestellt sind ! Wie gerne würden wir eine Anzahl unserer Aerzte in Amerika ven unen zukommen lauen. Der Petersburger Correspondent der masx M 1. n M 9 I m. M, .Wr.Abdpft schreibt : .ES lst ganz nrtg, lo . n v I Csnrffttt rttir n Tt rhtrt it'tf ltTlt ,, Christen aus MchtN Fub zu stellen und ihnen ,u ttlauUn, sich unbeschränkt sogar i"1' ,f.t"ur"t, WF ,fl ""f ,W,??l,to,J'i; land? aus 2,800,000 Seelen angegeben, ' ' ' m , 7 " m. vm u sdm, VÄ aI ' und von den Chr.sten entsernt zuha,. S.e beschSstigen sich fast auSnahmZ. m.t dem Kle.nhand.l und machen den Just.zb.bSrden vlel , schaffen. In St. Peiersourg uno 'mvziuu oursen ury den nur dann ansiedeln, wenn sie sich im Staatsdienste befinden, auf russischen Uni versitäten ihre Studien vollendet haben oder seit wenigstens zehn Jahren Kaufleute erster Gilde sind. Andere Juden dürfen rV fl1f. . n .re.. ' v "r für ur e Zelt m Geschäften und ausnahmsweise in den erwähnten Haupt. städten aushalten.
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