Indiana Tribüne, Volume 2, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 March 1880 — Page 1
i
7 - , hl" fv-M ,ij yvt s Mir f i js a uuix r jr -m. r t r f F i w t rslf'' y V lS V- 1 9 9 fcv" " - ' 1 :t rt. 1 ' -. 'M,? I ? . v , ."V "Tv -O" i V V i , ,..., : I ...... Ofsice: Ecke Eireke u. Meridian-Strae. Jahrgang 2 No. 32. Laufende No. 84. ZndianapoNs, Zndiana. Samstag, den 20. März 1880.
f f . ' i - )
V - u , . , . . 'Hz'!!'' I f''--W H JPl :'W
. : -Ji- ' JA.' 'V , .'-T " a y- . . ' r"' 7 " ' -
' 1 i I ,
Ein Traum.' Et war in einer ruhig.stillcn. In einer sternenhellen Nacht, Ich legte mich, den Kopf voll Grillen, Nachdem mein Tagewerk vollbracht, VerdricßliÄ auf mein Lager nieder. Das nicht in Prunkgemächer Paßt Und schloß die müden Augenlider, Auf süße Träume nicht gefaßt. Doch kaum hielt mich der Schlaf umfangen. Als plötzlich wundervoll und tief Und wie mit innigem Verlang? Mich eine fremde Stimme rief. Dann fühlt' ich mich emporgehoben Von starker, unsichtbarer Hand, . Und auswärts ging es, bis ich oben Aus eines Berge Gipfel stand. . Ich konnte klar und deutlich sehen Die Welt, die mir zu Füßen lag. Die lichtumstrahlten, stolzen Höhen , Bezeugten, daß es heller Tag. Doch nicht wie sonst schien mir da Lebe Und Treiben auf dem Erdenball : . . Ein freies, ungezwung'nes Streben Erblicke ich allüberall. Es hatte, was schon längst veraltet,' Dem Neuen endlich Platz gemacht Und sezenbringend sich entfaltet Die Macht de Wissen über Nacht; Kein Wucher wurde mehr getrieben, ' Solch krasse Unrecht gab e nicht. Als gleichberechtigt sich zu lieben, . War aller Menschen höchste Pflicht. Ich sah nicht mehr von Notb und Jammer, Woran mein Auge sonst gewöhnt; Der Haß lag in der Rumpelkammer, Die Wölker hatten sich versöhnt ; Die N.edertracht und Habsucht waren Den Menschen ferner unbekannt, Und nur dem Guten und dem Wahren War all ihr Trachten zugewandt. Kein Kriegsgeschrei, kein herzlos.wildeö, Vernahm mein wachsam lauschend Ohr, Es kam mir alles wie ei mildes. Als wie ein Bild des Friedens vor. Da wacht ich auf. die kahlen Wände Erblickend in dem engen Raum, Stützt' ich den Kopf in meine Hände
Und sprach für mich : .welch schöner Traum ! Hermann Lippold ! Briefe auö der Hauptstadt. lon un,erem regemaVlgen .orre,?onoenn., . . , jm , . i Masbinaton. 12. Mar 1880. Die Lobby" ist jetzt wieder einmal in " ' v voller Klorie da. Demarara" Mucker : die Nertkeiluna etlicher MillionenDollars. die nock von dem Kenser Entscheid übria u ' geblieben sind, unter einiae reicke Ver , , . . slck-runaSzesellsckasien. die vörsckieden-n " ' snNpnpn 5?nndb?miNili,lNt,.n nnn NkirifZl-
u kft i m k v v v v v w w V war m wiwiw - - T - -
R. R. Compagnien bilden das Hauptseid - . . der Thätigkeit der Lobbyisten. Mit dem Demarara Zucker hat es folgende Be. wandtniß. Der Zoll auf Zucker steigt mit dem höheren Grade der Rafinirung des' selben, welcher, wenn kein Hocus Pocus aemackt wird, sebr aenau an der Zarbe !iu erkennen ist. In Demarara und auch an anderen Sorten kam man aus vie schlaue Idee, hochgradigen weißen Zucker braun zu färben, und ibn dann alS ord . nären Zucker nach den , Ver. Staaten zu erportiren. Man ging dabei so ohne Scheu zu Werke, dab öffentlich Prämien auSaeboten wurden für das beste Berfab. ren des Färbens. Eine Weile ging daö. dann aber wurde der Schwindel entdeckt U I --.- und der Zucker nicht ausschließlich nach seiner Farbe klassifizirt, sondern auch auf den Zuckergebalt geprüft.' Damit wardie Sache einstweilen aus. Um aber der Sache ganz auf den Grund zu kommen schickte Judge" ttelley den bekannten Na thaniel Mcttay. der mit den corrupten Transaktionen desConstruktions Bureaus des Marine-Departements, während des tamoicn negimes von utooeion, our Engste verknüpft war. nach Demarara, m r tir ' a nrt w r r . gewiffermaßen als Detektiv. Judge Kelley hatte da den Bock zum Gärtner gemacht, Die Plantagenbesttzer in Demarara er kannten ihren Mann sehr schnell, und schloffen einen Packt mit ihm, um den Schwindel, zu besten Aufdeckung er abgesendet war, mit seiner Hülfe erst recht wie-
der in Scene zu setzen. Es wurden ihm
grokeContrakie sür denBau vonSsfentlichen Gebäuden und Eisendahnen zugesichert, unter der Bedingung, dak er, es im Con greß durchsetze, daß Demarara'Zucker wieder billiger, als anderer Zucker in die Ver. Staaten eingeführt werden könne. Dazu sollte ihm Niemand anders als Judge Kelley in seiner einflußreichen Stellung, die er seit vielen Jahren als Mitglied des Comites für Mittel und Wege- in Tarif ffraaen einnimmt, selber verhelfen. Da keine. AuSlickt vorbanden war. daö aus direktem Weae ZU erreichen, wurde es aus . . .. . . I krummen versucht. JSlai" McKay machte eine Invasion in den Distrikt von Judge Kellev. aab bedinaunasweise an einfluk. reiche Fabrikanten Sub-Contrakte sür die ihm eventuell übertragenen Lieferungen aus. und suchte dann ' deren Einflub aus Kelley für Unterstüdung seiner Pläne gel tend zu' machen.' 'Statt' aber aus den Schwindel in,uaeben. siellte'er rkn in gf. fentlicher Sibuna desRevräsentantenbau. ses blob. Ein sehr eräiebiaes Äeld für die Lobbv ist unter Anderem auch die Verlängerung sehr wertbvoller Patente. Da ist aeaen wärtig z. B. das McKav NähmaschinenPatent auf dem Tapet. In der vorigen Session nahm'sich Senator Wadleigh diesei Jobs sehr eifrig an, und eö gelang - . , . i ihm auch wirklich die Verlängerung dieses Patents derOmnibüsBill- anzuhSiigen, die Zndesien im Nepräsentantenhause.ver. worfen wurde. Der einzige gerechteGrund f . cr ..?.- . tr m' m m. ' n UC oie Verlängerung eines aienis Isl, dak der Erfinder während der Dauer deS' - . . . - - ' selben keinen angemesienen Nutzen gezogen hat. In diesem Falle steht es jedoch fest. däk die Aktionäre der Comvaanie". welche das Patent eignet, seit Jahren über 140 Procent jährliche Dividende von dem angelegten Capital bezogen haben. Das ist doch in der That mehr als ein .anaemessener Nutzen. Indessen liegt die An gelegenheit wieder dem Senats-Comite vor, und sie wird.von der Lobby sehr eifrig agitirt. Der.Zweckder betreffenden Maschine ist es,Sohlcn an Uppers" zu nähen, Sie ist in allen Schuh, und Stiefel.??. briken eingeführt, und alle Fabrikanten, welche Schuhe und Stiefel per Maschine verfertigen, haben eine Royalty an dieJn1 . . - - .. . kaber des Vatents adlen münen. .Mie. selbe ist zwar bei jedem einzelnen Paar Schuhe oder Stiefel nur gering aber die . Menge muk e? bringen. Die Neuen Regeln" des Reprasentan. I tenhauses geben der Lobby in so fern aro. ven Bor chub, als sie bestimmen, dak Er- ... Reprä entanten Zutritt zum .lur des Hauses" und auck zu den Comite, und rrm w w r w w rm - aroerooeimmern naven. 3 tu nun aber eine, bekannte Thatsache, daß die Mehrzahl der Mitglieder der Lobby. Ex Mitglieder des Congreffes sind. Die Demokraten im Congreß benehmen sich in dieser Session mit großer Moderation und scheinen durchaus nicht geneigt kür die republikanische Partei die wirksam nen an.pagne-oiumenie zu uezern, wie I . . . ' , ' In . . . . M sie das so oft gethan haben. Die Fid I -m.. ... V . Jodn Porter" .Angelegenheit ist bis zur nächsten Session zurückgelegt worden, ohne daß m den biShengen Debatten die demokratlsche Seite dcsSenats sich die geringste Blöke gegeben IzStte. Nachdem die Su - preme Court die Bundes'Wahlgesebe für constitutionell und bindend erklärt hat. werden auch ohne irgend welche Ziererei die erforderlichen Bewilligungen für die Wähl-Supervisoren und die Ver.Staaten Marschälle, die sür Wahlzwecke ernannt werden, gemacht werden. Gen. Tecumleh Sherman hat sich schon wieder einmal einer Jndiskreticn", um nicht zu sagen eines Affronts . gegen den Präsidenten schuldig gemacht. Premierl . . . . Lieutenant isaie vom i). Jnsanterie vce giment war von einem Kriegsgericht wegen Trunkenheit im Dienst zu? Kaffation ver ur t. V j MHtlVII iöeilt ttorb. ,13) rartbent VaÜe cf Empfehlung auf einen G viiii.ii m vynniui'vinus yi" !a fTlavrial& mildnt. Er schickte das gemildttte,heil
anGen. Sherman mit . der .Weisung, die , .t. . w - I . '
rr r. :i v cm r
vetrefsende Ordre zu erlassen.' Wieser er
ließ auch eine Ordre, in welcher er jedoch erklärt, dafc er den Fall, für die Ertheilung eines Verweises durch ihn selber nickt angethan halte.- Es wird nachgerade Zeit, dab dem Gen. Tecumseh"' einmal sein Standpunkt klar gemacht werde. S (L 91: S. Ist Armuth ein Verbrechen? ast könnte man das annehmen, wenn man steht, wie mannen Atmen im AllgeUlcinen ocgegnrl. unu vo.ivlllr ta vritt i i. ,it v v.x (.nu .o v. ausmerljamen Beobachter nw entgehen, OslB oie Armen eigentlich eznNecht dazu haben, die Gesellschaft anzuklagen, denn das gröbte der heutigen Geiellfchaftsord' ung entspringende Uebel,ist'die Armutb: . Eigenthum wird als Belohnung für Arbeit und., Mäßigkeit hingestellt. Aber ist es so? M Nelchthum m , erster Lmie das Resultat der Wirthschaftlichkeit der Einzel nen? Durchaus nicht. Auö der Statistik, aller Länder ersehen wir, daß sich nennenswerther Besid nnr m den Handen Einzelner befindet. 'Die Massen haben nichts als ihr taglichesBrod, und auch manchmal das nicht, Wenn sie aber selbst so viel haben um nothdurstig zu-leben, so haben, sie deshalb noch kein fu - - U. i. a m. u . r- . r w v . w i kwur, vag es aucq in verfolge io vielven wird. Wie Behauptung Niemand soll das beklagen, da natürliche (gründe -dafür anzusühren sind, weil im. allgemeinen Existenzkämpfe der Schwächere niederge irsian tntvK ksf,k I it, iiui; uuU rung nichtig wäre, nichts alS'eine Weige- . n rrt i. . '? . - rung oas ieno zu miioern. - Wenn die natürlichen Anlagen dem Schwachen nicht erlauben mit dnStarken gleichen Schritt zu halten, so bestärkt das nurdie Behauptung, daß dieGesellschast an den Schwachen eine Unterlassungssünde begeht. 5 1 Ist aber Schwäche ein strafbares Vergehen? Sollte sie nicht vielmehr die Gesellschast zu ihrem Schutze herausfordern ? Erst wenn die Gesellschaft jedemArbeitswilligen einen angemessenen Theil an des Lebens Gutern gewährt, kann man elentlich von Gesellschaftsordnung 'reden. Heute aber erhalten diejenigen, welche am meisten arbeiten und am jncisten ent- . . ! . ri : 1 oeoren am menianen. as sv lern unicr welchem die heutige Gesellschaft organisirt ist, ist ihren eigenen Interessen feindlich, U , r.. . . . . - v' x, v n oenn es vesayigr oie euer oer noulirie eine kleine Minorität die Produk. I. - .! tionsmittel zu monopollsiren. was sie auch 1. m r .. . lyun. )as unvermeiolicye me,ullar ist . i nvi r n . , w n im . Armmy uno Mangel mr Die Wtat, UJiaw und Reichthum für Wenige. ' Vom Schlachtfelve der Arbeit. Der Frieden hat seine Schlachten kt der Kriea. Mie mSrderisckste Friedensschlacht war der Bau der Panama' Eisens babn. welcker Tausende von Mensch?nle. ben kostete.' Jm Veraleich damit ist der 1 . Bandes St. Gotthard Tunnels nur em I ' starkes Treffen bei dem allerdings, der I . u Leersübrer. sQr. anre selbst m den G5efallenen gehört. Doch wahrend er'wenig. stens rüh beiter ohne Sana und Klang zu Grunde, darüber weik der ,u Rasel erscheinende - - U " ' I - - - - I .Volksfreund" Folgendes zu sagen : Fürzlich meldeten dieZeitungen einstim mig. es sei im Gotthard so heiß. , daß die Pferde es nicht mehr aushalten, und mas senhaft krepiren. Von den Menschen be richten sie nichts. Nun ja, die . Letzteren hauchen ihr Leben nicht im Tunnel aus, wosern. nicht etwa eine dumme vorzeitig explodirende Mine den Arbeiter trifft, Nein, sie sind civilisirter, sie melden .sich vorher krank, liegen auf dem. Strohlack, l . der in einer Göichener.. Hütte das anze Mobiliar ausmacht, und.schließen-dort die Augen für immer. Daher kommt es, daß 1 MMyV'l Hfc tt itl VV. JmJ Ulf V V. VW, 0,1 bie frepitenben IRe; ! nicftt ater: bU' i vuiivviitiui, ui uui uicic. jcuui Vv.uuuuu. ber,dk r '.-' m r,
würfe nach dem Durchbruch"des Tunnels.! - , ' - I ,4 , . h
JOHN GR08CH, ein- und Bierhalle 195 Hst Washington Str.,
S m '
TJX DIANAPOLIS,
eme stotte Denkmünze, mit dem Wappen Deutschlands, Italiens und der Schweiz . " . v. . r. . - verziei, Ivayreno oie .uoerzevenocn igame nichts bekommen. Wie erhaben ,st . der Gedanke, eine Denkmünze sein eigen nen nen zu können ! Man stelle sich vor': der Arbeiter, der sich während sieben oder acht Jährendem Gotthardloch gewidmet a. Negt nach Vollendung desselben krank und siech in elender Hütte darnieder, die Haare gebleicht, umstanden von emem abgebarm ten Weib und einem- Trupplem ' Kinder. Sie haben Hunger,' und ver Vater bedars der Pflege, denn er hat seine Kraft gebro chen im übermenschlichen Kampfe Mit dem trotzigen Felsen; er ist mden paarZJahrcn des Tunnelbaues um zwei, dreiJahrzeynte älter geworden. Woher dos Brod neh men, wenn die Stutze der Familie . gehro cken darnieder liegt ? Getrost, getrost! . a. l i . n i c ki r umgarn oreui ,icy ver iioynenoe 'ttneur um, greift unter das trohlmen und ent faltet mit zitternden Händen ein Rosapa Pier; es blinkt dir etwas Glänzendes ent gegen, was ist's ? Die Denkmünze, welche SVf T Ci h& CTNi riftif1 8 X.A Xl nui vi autuß ms uiivmiuu? ms vj;' hardlöcheS großmüthig' überreicht wurde; w . err ' , w V ' me 'ceoaiue, oie er.ais .Aneriennung ge leistete? Dienste erhalten hat. Und die bekümmerte Frau wird von neuem Leben durchzuckt, ihr Auge leuchtet aus; :sie denkt an die hohe.Ehre, die ihrem dem Tode na den Mannseiner Zeit zu Theil wurde. Und die Kinder umtanzen das Bett des starr daliegenden Vaters und verspürten keinenHunger mehr, sie haben ja die blanke metallene Münze gesehen, die viel, sehr viel mehr werth ist, als ein Laib Brod, und sehr selten soll! . Q wie herrlich wird sich hier der Segen der Gotthardmunze erwel sen; wie glücklich sind doch die Väter jener Familien, die nach jahrelangem . Ringen zwischen Leben und Tod eine solche Münze I 11 -I- . V U imi eigen nennen ourien. Die Trades-Assembly in St. Louis I t.i crnt v- cist cxi..f? wi am uuiunÖ acuet'onicrnicn einen bis jetzt wohl einzig dastehenden Be schlug gesagt. )as Aeporter.iomtte des . rn . . . nlni "t t i i - t - t T f C 1 - . epra,enianienuauies in Aza,uingion yai 1 S 1' Jf- V tT W 1 V . ' CY . n narnnaj ozm omipunocnien oer won stimme, des Westens:, Herrn Jsaac Coden, den Zutritt zn der Reporter-Gallerie ver sagt, weil derselbe, - wie sie behaupten, ein .Aufrühret .sei. . Die Trades.Asiembly drückt darüber ihr tiefes .Bedauern aus und erklärt : Ein Befürworter der Intereffcn bc arbcitchbcn 53olfe3 sann fctn AUsruyrer im gemeinen inne oes uorres genannt werden; dies Ist eine Thatsache, I vfi a n9nAMYn'n Anwif 4 m m n a IHl.wl,,T urt4,UiU W"H5" I CTYX fjf w ' F. ' CVT 1. cenla? anerkennen mu?. -zusir oeoauern, I V.& V JtL. V Ä u 1 o .!f. ? . ! oub "nc i vanüiungsrociic in imzi Republik ausgeübt werden kann, welche lhr zmzm AUsMno ,eor ernnncyer arur oeroanir. ,. s n ve,cylonen, oatz orn epra,enranien Herrn vsrayam Frost ersuchen diese Angelegenheit vor den Congreß zu bringen, auf daß eine genaue Untersuchung angestellt werde." Der Journalist Joseph Archibald Jovce starb Montag . Abend in einem Spital in Cincinnati und hinterließ als Testament folgende Zeilen Ich bin blos ein armer Kerl. Secirt meine Leiche zum Nutzen der Wiffenschast. , Daß er W5 Wl 0arI man outnoiiiuit avss eriie orr giauven. . ... Cäleb'Pink'in New Yorkih'at sich in , t ' ' 1 " X 1 V 1 B mX 11' X. ' l'.af 1"" "t" 1 1 n 1 'ji ' r .i'' ' i vtv
,. V.
z.? ' 3 v
iisrr.
Jenes M GmM, Gerade erhalten SWdö WV .u n Spitzcn-Borhangc! Notbingliam - Spitzen in Ecru und weiß von N.75-Z9.00 per Paar. Eckte Spitzen von 58 $30 per Paar. , Diese Waaren sind von uns direkt xn portirt und im September, als sie am billigsten waren, bestellt. Wir offeriren JhnenPreise, die kein anderes Haus ge währen kann.. Wir laden-zur Besich tigung ein. ' - L P ATRES & CO.; , l Agenten für , , Butterick'ö Muster. LS-Novitäten in Seide und Kleider flössen treffen täglich ein. Mewr Koepper, cicnDcflattcr,; No. 31 Nord st-Straße. LZA . Bestellungen für Kutschen für. irgend', welchen Zweck werden zu den allerbilligsten Preisen prompt ausgeführt. , , ? . CSJiOffice Tag und Nacht offen. Gold und Silber-Arbeiter. Die .n e u e st e n Muster in? goldenen Schmucksachen, silber und silbetplattirte Waaxen, , sowie Wanduhren stets vorrathig. - . Alle Neparaturen ' an Uhren, . sowie SchmUvksächen, werden auf das sorgfäl tigste und billigste ausgeführt. . ' " Baldwin's Block, . ; ;orn. Market und Delaware St. ; G. Ä. Dows & Co. , . . : '. Fabrikanten don Sc?!)M-Apparaten, (Generators, Kupfernen Fontainen und allem Zubehör, Fruit - Juice, ExtractS . . und dem berühmten SZtömatic Ginger Ale, ,' '-.(Boston Ginger Ale). ! Catatre werden nach 'allen Theilen des Lau. des dcrfdU Man adressire. G. D. Dows & Co., 41, 42.L7.d 4S Fort Hill Square, Boston, Mass. oder I. Henry Schmidt,- 63 W. ö. Str. Ein. cinnati, Öm(-. . ...... ..t ; : . ..: -2ja6m
m
mUMmf9 i .
H X
( t 1 , ' l n
f , i ' ', r- ; , . , . - , :i ,.,?,.. , ,
i ' T.-
