Indiana Tribüne, Volume 2, Number 31, Indianapolis, Marion County, 13 March 1880 — Page 3
I !l d i a n a T r i b tt tt e."
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,- ..... ... I Die Bevormundung in religiösen Angelegenheiten. Theodor Hofferichter schreibt in seinen .Fortschritts'Traktätchen" : a von den freireligiösen Gemeinden angenommene Princip der freien Selbstbestimmung ia allen religiösen Angelegenheiten, das zu erst'vielfach 'angefochten .wurde, erwirbt sich allmätig auch bei den freisinnigen kirchlichen Parteien mehr und mehr Freunde. Man lernt . eben einsehen, daß es in einer Zeit, in der man auf allen anderen Lebensgebieten dieBan den der Unzufriedenheit derVormundschaft löst und dem Menschen die freie Bewegung
wiedergiebt, daß es in solcher Zeit eine der allgemeinen Gesittung, dem allgemeinen Bildungsstande widersprechende Forderung ist, wenn man verlangt, daß sich der Mensch allein auf religiösem Gebiete aller Selbsttbätigkeit, alles selbstständigen Denkenö und Handelns enthalten soll. Ist denn die Religion weniger meine eigene Sache als mein Gewerbe, mein Familienleben, mein Leben in Staat und Gesellschaft? Und wenn ich in all diesen andernLebens Verhaltnissen frei mich bewegen und han dein kann und als reifer Mensch angesehen
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, ,",,v"'"' Gebiet als unreif gelten nnd unter Vor 'in mundjchast gehalten werden?"! ninn ist in hn tThr ftnrtfi mwlles. Uebernalürlickes. noch etwa! g.v. .. v W4 4 IVkVI V IV " W KL fcVIltl I k,,.,.., an .. v . dem schlichten Menichenver tande Unzu gängliches. sondern etwas durchaus Ein-saches-ste ist (soll sein) unser Vernunft, -v v v - i I i.nh Afm;n,tiSsn L.mm .Ktinmfnm uiiv Wkiviwitii viii juimuiiit tjv tivtti ttivti. i Das kann und soll jeder Mensch selber in Einklang und Ordnung halten, wie. Jede, in l,in, ,ir,pn rn,,sn,un nfnfffinrh uh4vvvi v mv v i und Vormundschalt eines Anderen schallet und wallet. Glauben die Theologen. Berwalter besonderer göltlicker Geheimnis UndGnadengaben zu sein, ,u denen sie all .in den Zu.rit.zu öffnen erwögen -so Tn?T rnnn si, fit ifirrn rfniifitt I p Hl MIMIl IV W lUIVUI IUHVttl . V I werden bald davon zurückkommen, wem roi.mn,, m.f,, ist ,.r ti ,,m ihr. ,
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4yilUllll lUinmill. VtUUUlll MbvJlUiC . im V.s... T.Rf,.r. Ü iui vvuni Viiivi vv vufiivu v vuviiu ' ' 1 I flenntniö und Weisheit zu sein-lasse mm sie dabei ! Vielleicht kommen sie von )on dier Einbildung zurück, wenn sie sehen, dav fch die ganze übrige Welt der menschlicln Wissenschaft zuwendet, die uns auf Yt Fragen und Räthsel des Lebens viel virständigere Antworten giebt, als die G't tesgelehrsamkeit. Lesseps. Lefseps, der berühmte Erbauer desSu:z Kanals, hält sich bekanntlich zur Zeit in New Port auf, um im Jnteresie seines neuen Panama - anal Proleltes zu wirken. In einer Unterredung mit einem Zei tungsberichterstatter erklärt er, es sei nicht wahr, dak in dieser Angelegenheit ein ge Heimes Einverständniß zwischen England, Frankreich und Deutschland bcstcke, er habe vielmehr nur gewiße Rechte angekcuft und mit einer Panama Eisenbahn ein ge wistes Uebereinkommen getroffen, dessen Inhalt er nicht veröffentlicht zu sehen wünsche. Es' sei ein Abkommen getroffen worden, wonach den Ver. Staaten von Columbia 750.000 Francs sür die Conces sion und 1,000.000 Francs an die.Societe des Etudes" zu zahlen wären, und zwar an letztere 500,000 Francs nach Organisii rung der Lesseps-Compagnie und 500,000 Francs in Bonds des Unternehmens, wel ches den Namen .Canal von.Chagresl führen werde. Es seien drei Ursachen gewesen, welch, den Fehlschlug des früheren Planes ir Paris bewirkten. Erstens habe dasPubli kum im Allgemeinen von der Tragweite und Ausführbarkeit des Unternehmens keine genügende Kenntnib gehabt. Dann habe man es Unterlasten, die Börsenzei tungen mit Geld sür das Unternehmen zu interessiren, d. h. dieselben zu schmieren Der dritte Grund sei der gewesen, da& dtt Ver. Staaten dem Projekt gegenüber ein, so feindselige Haltung angenommen hät ten, daß viele Börsenmänner sich dadurcl vor der Betheiligung an dem Aktienunter' nehmen abschrecken ließen. Auch habe ei ' sich die Feindschast vieler Ingenieure zu gezogen, die ihm für den Kanalbau ihre Dienste angeboten hatten. Er. suche hier keine Hülfe von der Regie rung, sondern wolle nur einfach mit einem Syndikat . betreffs Unterbringung der . Canalbonds ein'Uebereinkommen treffen es wurden nicht mehr als sur Bonds ausgegeben werden, von denen er die Hälste in den Ver. Staaten unterzu bringen hoffe.
Die verderblichen Dimc-Novellcn.
Es ist wahrlich hohe Zeit, daß man ge gen die Lectüre der sogenannten Dime Novellen- einschreitet. . Da haben sie Ge setze gegen obscöneBücher, gegen Lotterien, ja selbst gegen das Bier, die alle die Menschheit schlecht, machen sollen. Wir sind .gewiß keine Freunde einer Literatur, welche man abscön nennen , kann, wir sind ebenso gegen betrügerische Lotterien, wäh' rend aberLotterien,wie man sie inDeutsch land kennt, Dombaulotterien und derar tilZks ebensowenig die Moral unteraraben. als dasBiertrinken. Aber das scheußlichste n rt v . iY . . fi H auer uevel qtcr tu oic .lme-oveue . Sie allerdings vergiftet die Jugend, sie zerstört die Moral und zieht ein Geschlecht .. . c -t r. r ri i! r..l,l von eroreazern grvsz. a,l laguaj i"v man Beispiele hiervon und jetzt w'rd von ! Hudson ein Stück gemeldet, das doch endlich die Augen der Gesetzgeber aus diesen Gegenstand lenken sollte. Ji jenem Milton befindet sich eine Anzahl von Sommerwohnungen, welche New Äorker und Bosioner Familien gehören, die den Winter in der Stadt zubringen. r min ruh Mfn hn nnnun Minter vtv viuvn i v 4 v uiv vv. jj J , . . c . r ... it...ri.v unvewoonk. uno oie en urniiunu nun ut -i-" . I iov i.,.v v.,.vw ..v , den .Sirneoüeflen- erlangten flenntWi 1kl V . . . . tJ r A V I kannt gewordenes Saxplverbrechen beginr v ff- v.. ..!- ..r. t,i gen sie in dem Sandsgouse . wo sie sur etwa ZSL00 Eigenthum stahlen und noch i i mehr verwüsteten. Mit wahrer Bandauivt fc v m iv . v . vvw - i ' t r.nittt.tf. fcrmston iitrtPnht Afn N?r. tvtiivui vtvjv jhuivu).. brecher. Die Tapeten schmierten sie mi, Eingemachtem aller Art, in die fcrochrnn ffnK,r An(!. si. !mfm n! uvvwv v w f Schmutz, um den Inhalt, den sie nicht ju verwenden wubten, wenigstens unbrauch. bar zu machen. Die Teppiche schnitten i w ... sie in Stücke, die Möbel zerhackten sie. . Als man die Knirpse vor den Nichter r,rn( mnti si- iinhorfrttn tihtr nN ViHUftVl VMVI. 1 1 V M VV I VM V . V V I Maken. Der zehnjährige M. Sleens tn.,!.. n.f,. h.r. .,.f.I hrm mnä 11)1 1UU ililfc UIIUIIIJt. vlljivj., ivu i ;a v,. ; vu vwuii, i. wup ivu ituj vu. vv. ' " I dämmte Hütte niederbrannten und das halbe Dorf mit ihr Die Jungen gestanden, daß sie seit Wochen an der Arbeit waren und sich in den Kellern .famos betrunken"' hatten. Was sie nicht trinken konnten, schütteten sie i'.l die Koffer. Auf die Frage, warum sie das Verbrechen begangen hätten, sagte einer: Verdammt, wenn ich's weiß, aber es war ein Kapitalspak, ich sage Ihnen Und ebenso gestanden sie, daß sie in der letzten Zeit in Dim? Novelle" geschwelgt hätten, wie sie da beschrieben sind, Helden des Mordes und der Gewaltthat, und mit den obigen Heldenthaten singen sie dann an. Wie viele Villen ausgeplündert wurden, wußte man noch nicht, als das Obige ge meldet wurde. Verschiedene Herren von Boston und New Bork sind nach Milton abgegangen, um nach ihrem Eigenthum zu sehen. Das wird ja jeden Tag schöner, ist es A D I I nicht vernünftig, die Quelle dieses Verder bens zu verstopfen, wenn man sie kennt ? Man darf sich nicht dadurch abhalten las sen, daß einflubreiche Kirchenlichter vielleicht mit der Veröffentlichung solcher Schandschriften reich werden.Es ist ja nicht nur das sogenannte gelbeingebundeneTl 1 verderblich wlrkt, es sind auch dle Zeltschriften ft'jf ?uTr.tLaIe Ä 4Th Boys Own" und übMche, welche das Gift der Unmoralität in die Herzen der r9Mtri(mftcn nnenn ivrikkN. le k....,,. ...... w-D- ,r-.y-... 7 T tnfinn nntrhrnrf t mtrhtn f Treue Herzenöeinfalt. Die ehemalige englische Schauspielerin Miß Mellon, nachmalige Herzogin von St. Albans erzählt gern in ihren fashio nablen Gesellschaften folgende rührende Geschichte aus ihrer Jugend .Als ich noch ein armes kleines Mädchen war und für 30 Schillinge die Woche sehr hart arbeiten mußte, ging ich während der Fei. ertage nach Liverpool, um in einem neuen Schauspiele mitzuwirken. Ich spielte die Rolle eines WaisenmädchensdaS auf den äußersten Grad der Armuth gesunken war. Ein herzloser GeschSstsmann verfolgte das arme Kind wegen einer für besten Verhält, niste bedeutenden'. Schuld. und beharrte darauf, es m's Gefängniß zu setzen, wenn nicht Einer.Vürgschaft leiste. ' Das Mäd. chen erwiedert: .. .Danu bin ich ohneHoff nung, denn ich habe keinen Freund in der
Welt Äas es will Nlemand jür Dich
bürgen, um Dich vom Gefängniß zu erret ten V fragte der strenge Gläubiger. 3ch habe Ihnen gesagt, daß ich keinen Freund aus Erden besitze", hatte ich in der Rolle ihm zu erwidern. Doch kaum hatte ich in weinendem Tone diese Worte hervorgebracht, als ich einen Matrosen von den hintersten Plätzen her über Bänke und Barrieren klettern, über das Orchester und die Rampe wegsetzen und aus die Bühne neben mir Erscheinen sah. Ja rief er, Sie sollen wenigstens einenFreund haben. nrmp& Wftkfheu htr hiß tu in,m N?trn,? für Sie Bürge werden will !" Und dabei m . w nprach UQ tn lemem rauhen, lonnenverbrannten Gesichte die tiefste Bewegung slU. Sie aber fügte er gegen den har- . A h vi. t w ten Slauolger gewenoer oroyeno yrnzu, Sie werden meine Büraschast annehmen und das arme Ding gehen lasten, oder ich drecke Ihnen, wenn Sie hinauskommen, alle Knocken im Leibe entzwei !" Man kann sich die Ausregung denken, welche diese Scene im ganzen Hause hervorrief, : Nöthe qaare. cm - c v v rx. r c . . v 1 Wahrend die schwarze Haarfarbe der den . - - t . . :ri, rnxr n:-v.:cp ul uucin iuiicic, " iscati r ,.4:.: r ''7- - v f w . , t 1 ' V " X. 1 ".T w miirunnen nur ott wenigen lammen, cti " " ' . " " ,. lict ii ir rn i n i S!i n ip Knrna n nro nn wv.ü,yvf V . 4 rr t ti cw o I nan Va K, II, 'Wiic! im f.lt.n MltlS 1"'"- , - . CV t, . S kommt nach einer ,m Jahre ''oi ungr,uor k,n ro l.uui,gl ,v uu, ouu I iCf V V"! m V 0 I f " blonde und 150 dunkelhaarige ; 'nen noch .-t"i'u j " .. . ; , jm rf-mM ins n n i ' ., fü" meist in pi9e Öteser e lenljeit bet rot Haarsarve, ja) das -I50ll OlClClDC v en on . - . fyi 1 C V " - . ?l'rs her als das von Na.ur aufgedruckte -U(Imal v0,kN lipatailCra ON. , V a Ol 1 --v-v !" V i r' , V ' Schon um das Jahr 1000 findet sich die . . t. 'X. Annahme, dan einem Nöthen Nicht zu . . . . . ( IaIaimiIImim fUllXl V"T ."""7 . Gedicht uw. u uu u, hin tereinander gegebenen Lebensregeln lautet da gleich die erste : Erwähle dir niemals einen Rothhaarigen zum Fteund. Im Wigalois wird von dem Grafen Hoyer von Masfeld. ausdrücklich bemerkt, er sei keineswegs falschen Herzens, obwohl bei ihm der Bart und das Haar roth seien, Den Verräther Sifki schildert die Didriks' Saze roth an Haupthaar und Bart; . . rv ebenso zeigen die bereits um das Jahr 1200 i?s?rtiitpn Mnd?mnldi? hnn V rn.rnrf hn 9irrXlhir iihnS mW firirrn oi n u" miuvvi ß vwÄiw-r rntf. ffnhFA m hrtin miA fnthm nN nuii Afj-A,, ir erw nrh gemein ubllch geblledcn l t. Ä)as noch .M.A.s..Af:A.Äi:... rc.ff. irttz uci'iuuiuiyr; v'" viiuiyuij und roothes Haar, sind auf gutem Boden rar, beweist, daß das Vorurtheil von der üblen Bedutung rother Haare sich leider fi2 ,.k mii höutinn Sfni Htplfnrh ittitfr VIS UU Wll iyVUIIl VIVIWMf Mlllk dem Äoile erhallen hat. . und zwar Nlchl nur inDeutschland,sondern auch inFrankm . ' . l. w .? ""ch, Italien und anderen civilisirten I OamVmm Landern. - fiF nrnnrein 5raum. Wie h Mensch auch fern von seinen Geschäften ihrtr; f.Mfltnlrh iffihTfrfi mit tfintf ttyfc uiuj tivty ivtiv mhv i hu fii.i nmnftona im fr.r.tn nnrf nfcmirisf hn. für lieferte dieser Tage einEisenbahnpastagier aufder nächtlichen Fahrt zwischen Bauden und Löbau einen kräftigen Beweis. Dringt da auf einmal aus einem C"te in der finsteren Nacht Hinaus der Schreckensrus : .UmGotteswillen ! schnell das Haltesignal ! D Bremsen fest! catt k:k. mr pin i V Vll)v'tf m V Ms "iuiuu viiiti ui iuiiii iim o rvi.iv . I r n-. .". , . v . irr jt er- v Ouin vfliuat qoiicn oic ajuii um c kabrkundenten Silseruf, im Nu ertönte das Haltesignal durch dre Zugslerne und rn wenigen bekunden halt der gesayroele Zug. May dringt zu dem Hilfeschreie? ins Coupe, erhält dort aber nur den wei teren Zurus: Um Gotteswillen ich kann die Maschine nicht mehr erhalten, ich kann den Dampf nicht abschließen, ich kann gar nichts mehr!- Das Letztere leuchtete nun allerdings euch den Beamten ein, denn der gute Mann war so schlaftrunken. . daß er kaum die Algen öffnen konnte und so fuhr denn der Zug mit dem verdrehten Fahr, gaste ohne Schaden nach LSbau weiter, Dort hals nan dem Pastagiere soweit aus dem Traune, daß er zu sagen vermochte, was ihm passtrt war, und da stellte sich's denn heraus, dak er der Locomotivsührer an einer auswärtigen Bahn ist, sich auf einer Urlaubsreise befand und im Traume eine 'gefährliche Fahrt auf seiner Locomo. tive daheim zu thun geglaubt hatte. .
Vermischtes.
Ausland. -Berlin, 6. März. Die ersten Debatten über das Anti'Sozialistengesctz und den Belagerungszustand in Berlin wurden heute im Reichstage eröffnet. London, 6. März. Das Comite sür die Inseln an der Westküste Irlands berichtet, daß unter die nothleidenden Bewohner Lebensmittel vertheilt worden sind. itur Klererung von moern wuroe erne s 9 ä 4. 4. besondere Bewilligung ausgeworfen L o n d o n. 6. Mär. ?ln Klas.iom hat eine Kesselexplosion stattgefunden, in Folge deren sechs Personen getödret und 30 schwer verwundet wurden, P a r i s, 6. März. Die Debatten über den siebenten Paragraphen der Jules Ferryschen Unterrichtsvorlage, welcher geistliche Orden, besonders den der Jesui' ten vom Werke der Volksverziehung fernkalt, sind höchst intercffant. Senator Büffet bezeichnet die Bestimmung, laut der nur vom Staat anerkannte Wehrtt linier - - - -i - ...s.:,.. r.-.. m.u r1"' u'1'"11" i' i" -oumu . ' ' ' an der Nre Ke k und am lttemiNen l - " ' " V Jules Ferry erklärte in der Heutigen Fihei, ringenden Staat. Sollte der Paragraph, was kaum wahr scheinlich ist, verworfen werden, dann wird Jules Ferry ohne Zweifel aus dem Mini- - ' ' ' I . . mutn lls cköldkN UNd QUliHert QTl ' ' ' r seine Stelle treten. Paul Ber, ist der Bersasier eines .Die Moral der Jesuiten betitelten Werkes, das in den näcksle " " " , Tggcn erscheine wird. Die neue Partei ,n denKammern. welche ch aus abt unni 0 JRepublifarern, die den Paragraph bekämpfen und anderen Gesinnungsge' nosscn in dir Mitte zwischen dem Centrum und der Linken zu bilden versucht, erhält vom Sicle" den Namen Die Partei der 7 Weisen." Die Partei besteht aus den Senatoren Jules Simon, Dufauie, La borlaye, Voissins Lavernrer und den Deputaten Nibot, Marcercy und Lamy. P a r i s, 6. März. La Civilisa. tion", ein Pfaffenblatt, wurde ween Be leidigung des Präsidenten Grevy und Waddington's zu 1000 Frs. Geldbuße verurtheilt. Eine Anzahl amnestirter Eommunards sind im Hafen von Brest aus NeuCale donien angekommen und wurden von I rvm. mm w ihren ennnunasaeno nen herzn empfangen. ct : o - cm2 ir . r..i.x -Dnno. aiiurj. oeuauici ge 5 , . m . , ir- rr 1 WII4IUAI XV X A MMMtti4lAUAMAH V I muuK, uuu uic uuuiiuuucucu uuui linken Centrum rn der Deputlrtenkammer ... . m Z o für den 7 Paragraphen der Ferry' chen , ... . . c . . " Vorlage stimme werden, sofern derjelbe ?dre Je mtenbe,chrankt bleibt den uor.g u geenrocn uvu uwmw IU0U Madrid. 6. Man. 5Xn der De. putirlenkammer erklärte heute Sagasta im I Namen der'Constitutionalisten, daß die r h t. rr r t ' ' selben die Kinfübruna von lokialen. tinlia nd finanziellen Reformen wüni i w w - "?""k? " " i " m' lowie die Verkündigung der Ver IaHUfl N IÖ0 OOCI INC5 IpCSlCUCnVCI' icrf' a t u a p if f sastUNgsgesedes Öllf illlÖsl. St. Petersburg, den 6. März, Die Zeitung Molwa"' ein einfluf)iches Blatt von gemäßigter Tendenz, schibt: .Die Regierung und das Volk sMen anfangen, die wirkliche Lage der nst in's Auge zu fassen. Dieses Attentat ist abermals einen Beweis. , . . sn. , , , Mli, nuvllis es i ii oas ueokt ourlll P0ll I ' . zeimatzregeln zu bekämpfen. Den Ur sacken, welche das Uebel fördern, sollte em Enoe gemacht werden.- - Auch bei den Grönländern und Eskimo's war im vergangenen Jahre der Geschästsboom nicht .ohne". Zufolge des Berichts des Gouverneurs von Grönland sind im vergangenen Jahre der Robbensang, die Flscherer und dre Jagd sehr er giebig gewesen, so daß sich die Verhältniste in ökonomischer Beziehung für die Bevöl kerung sehr gut gestellt haben. Die An. zahl der Eingeborenen betrug am Schluste des Jahres 1373 9531 oder 123 mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres. DerEr trag des Handels (Monopol der dänischen Regierung) belref sich.lm Fmanzjahre1878 '79 in Vetnff ordgrönlands, auf 6748 TonnenR und 236 Tonnen. Bon dem Klyoeluhbruch bei Jviklont sind im vorigen Jahre 1l) Schiffsladungen abgegangen. '"
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