Indiana Tribüne, Volume 2, Number 30, Indianapolis, Marion County, 6 March 1880 — Page 7

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' I n d i a n a r i b ü n e

Der oberste Gerichtshof unterzog die Vergangenheit . deS, Mörders , und sei neS Opfers in der rue'Panatiere einer sorgfältigen Untersuchung, prüfte . das Band, welches sie vereinigt und die Bezie.hungen, in welchen Arabella Disney, die ' Kammerzofe der Pique Dame, die sich standhaft weigerte, ihn zu heirathen, so wie die beiden underen Nichten und Erbin." nen des MajorS O'SuUivan aus .dem Wege Zu räumen; dab er sich mit Atlins verbunden hatte, lim diesem die Erbschaft, in die sie sich theilen wollten, zu sichern und daß endlich die verbrecherischen Bewohner der.Mühle zu Nvette. in seinem Solde ge

"standen hatten. Den Hauptentlastungszeugen bildete aber der Taubstumme, welcher durch Zei chen und Geberden sein:'Neise nach Paris am Abend des 13. Januars umständlich schilderte. Tollan hatte ihn in der Däm mervng nach dem Pavillon gebracht und ihn daselbst in einem Keller eingeschlossen, auS ' welchem er ihn erst gegen zwei Uhr Morgens geführt, um ihm einen Koffer ans den Rücken zu laden. Was bedürfte es für die gewissenhaften Richter weitere Beweise? Zehn Tage nach der entsetzlichen Kata strophe von Savigny verlsch Lefebre mit erhobenem Haupte seine dumpfe Gefäng nißzelle und sank bewegt in die Arme seiner laut weinenden Braut, die ihn nie zu - lieben ausgehöri und ihn längst sein geringes Vergehen, für das er so schwer ge bukt, verziehen hattö. Da5 edle Mädchen erbte die verhängnißvolleHinterlassenschaft des Majors OSullivan, wodurch sie zur Millionärin ward. Ihre Hochzeit- fand - in der altehrwürdigen Kirche zu Boulogne statt, und das glückliche Hochzeitspaar be k-qab sich nach derselben sofort auf eine ' Hochzeitsreise nach Italien, wohin Frau Barre bereits vorausgeeilt war. Herr Lefebre segnete seine Kinder, - wollte sie aber nicht begleiten, sondern zog es vor, wieder seine ehemalige trauliche Wohnung am Quai Conti zu beziehen. . DieBuden inhaber am Quai und die Vögel, die so lange seiner Brosamen entbehrt hatten, begrüßten ihn als einen alten, sehnsuchts voll vermißten Freund. Cambremer ist nicht mehrWeichensteller; seine Tochter hat von ihrer Cousine .ein so beträchtliches Capital geschenkt erhalten, daß sie jetzt mit ihrem Vater ein stattliches Haus bewohnt. " Der alte Lefebre bat fick) ein arokeS. - - - -1 i "i u r schönes Gut bei Norfang erworben und seinen getreuen Fergon daselbst als VerWalter mit einem hohen Gehalt ringe setzt. Bernard ist bei der Polizei Igeblieben, hat aber von Charles Lefebre eine Rente ausbezahlt erhalten, die ihm für sein gan zes Leben ' ein sorgenfreies Auskommen sichert. Nach der Rückkehr des jungen Ehepaares werden Lefebre und die kleine Pauline Cambremer wahrscheinlich zu ihnen auf . daS . Gut ziehen; letztere während der ' Schulferien. Diese Rückkehr wird sich in deß voraussichtlich verzögern, da Adeline und Charles geschrieben haben, -daß. sie sich bei Sorrent ein reizendes Lusthaus gekaust haben. WaS soll ich noch hinzufügen Adeline , und CbarleS sind glücklich und wahre Glückseligkeit läßt sich nicht beschreiben. DieVergangenheit mit den düstern Schalten, welche der Mord der PiqueDame aus den Lebensweg der jetzt Vereinigten geworfen hatte, liegt hinter ihnen und eine sonnige Zukunst lacht .ihnen entgegen. Ihre liebevollste Zärtlichkeit aber gilt dem Greise, der sein Leben gewagt, um seinen Sohn zu retten und jetzt mit dankerfücktem Herzen den Segen ..des Himmels für seine Kinder erfleht. Aus Josesstadt in Böhmen wird ge meldet: Ein Soldat des Infanterie Regiments Herzog von Nassau, welcher einen Offizier als Putzmann zugetheilt war, hatte mit seinem Herrn einen Zwist, in Folge dessen er verschwand. Er kroch in der Kaserne in den Schornstein und er hängte sich dort an einem Nagel. Das Regiments-Commando erließ gegen den .Vermißten einen Steckbrief, der begreif licherweise erfolglos blieb. Dieser Taa war nun )tx Kaminfeger im Rauchfang beschäftigt, wobei er auf den geräucherten Leichnam des Soldaten stieß, der volle vier lochen im Schornstein war. Ein Mitglied des GewerbevereinS'in Grüneberg (Schlesien) konsultirte vor. Kurzem in Folge eingetretener Augenent zündung den Augenarzt Professor Förster in Breslau, weil er glaubte, die Augen

entzündung und der dauernde Druck in den Augen sei die langsam' zu heilende ägyptische Augenkrankheit. Der Arzt theilte, ihm jedoch nach Untersuchung der Augen mit,' daß die'Entzündung nur her rühre von dem Tragen zu enger Halskra

gen, und daß' mit dem Tragen weiterer Kragen die Entzündung schwinden würde. Dies ist auch geschehen. ProsessorFörster hat bei dieser Gelegenheit erklärt, daß ihm in seiner Praxis Hunderte von Fällen or gekommen seien, in welchen die Augenkrankheiten auf das. Tragen, enger Halskragen zurückzuführen waren. DerBruder Gottes. Wir wußten bisher, daß es einen Sohn Gottes- und eine Mutter Gottes" gebe, daß aber Gott auch einen Bruder" habe, das erfahren wir erst jetzt aus dem Odessaer Boten", welcher, die glückliche Errettung des Kai sers Alexander besprechend, unter Anderem Folgendes sagt Gott selbst hat ihn vor dem Unheil beschützt, denn Gott ist Czar im Himmel und unser Kaiser Czar auf der Erde, und beide sind miteinander Brüder; wie sollte demnach nicht Einer für den An dern eintreten ? . . . . Mögen es die Feinde der gesellschaftlichen Ordnung und Ruhe, die Feinde des russischen Volkes wissen, daß sür dieses . letztere der himmlische und irdischeCzar Brüder sind " ; Selbst bis nach Palastina erstreckt sich dieungewöhnlicheKälte. zDer Augsb. Allg. Ztg.- wird aus Bethlehem vom 6. Januar' geschrieben: Seit zehn Tagen haben wir strengen Winter. In denNSch? ten des 23. und 29. Dezember siel so viel Schnee, das man beim Ausschließen der Hofthüre bis über die Knie bineinsank. In der Nähe des Griechenklosters Mar Elias (halbwegs zwischen hier und Jeru salem) lag eine solche Masie Schnee, daß allesWeiterkommen unmöglich war. .Von den großen Olivenbäumm des dortigen Klostergartens sind viele durch die Last des Schnees beschädigt-worden... Der Hofmaler Herr v. Glinski, xotU cher die Fahnen malt, die der deutsche Kai ser an Krieger-Vereine verleiht, , ist . aus eine eigenthümliche WeiseHofmaler gewor den. Einst hatte er im Austrage der Bür gerschast .einer preusischen Stadt eine Adresse sür König Wilhelm IV. gemalt. Zum Scherz hatte er in einer Ecke deö Blattes eine Fliege höchst naturgetreu gezeichnet. Äls die Adresse dem Könige überreicht wurde, machte derselbe eine Handbewegung, um dieFliege fortzujagen. Eine genaue Betrachtung ergab nun die kleine optisaze Täuschung, welche sich der Künstler erlaubt hatte. Der Scherz gesiel dem König so, daß er Herrn v. Glinski zum Hofmaler ernannte. AuS. dem Staate. ? In Clinton Township, Ellhart Cu., ist man aus eine sehr reichhaltige Kupferoder gestoßen. Ein Kupferblock wog 5 Pfund. - ? AuS Cannelton wird berichtet : Am 17. Februar wurden die Bewohner !vcn Cannelton durch eine furchtbare Erschüt terung aus dem Schlafe geweckt. Es er gab sich, daß die berühmte Superior Flour Mill, Eigenthum des Hrn. Gab. Schmuck, in die Lust gesprengt war. Man fand, daß der eine der beiden Dampfkessel explo dirt und in Stücke gerissen war und das Lstöckige, aus Backsteinen erbaute Kessel haus und Maiskammer, in der sich circa 300 Bushel Korn befanden, in Trümmern lag. Das Hauptgebäude erlitt mit Aus nähme der Fenster, die alle demolirt sind, keine Beschädigung. Der Schaden wird auf $2000 geschätzt. Glücklicherweise kam der Ingenieur mit nur leichten Verletzun gen davon. Man glaubt, Mangel an Wasser sei die Ursache der Erplosion gewesen. ' . 1T Friß Brenker, welcher südlich von KlaaSville wohnt, wollte letzter Tage mit einem jungen Pferdk ausführen, dasselbe wurde scheu und brannte durch wobei Brenker unter den Wagen kam ; die Räder gingen über seine Brust, wodurch ihm der Schulterknochen und zwei Rippen gebro chen wurden auch erhielt er noch inner liche Berletzungen (Crown Point Freie Presse.) H" Das HuntingburghSignal" schreibt: Der Tabak in dieser Umgegend ist durch die warme Witterung im Anfange des Winters ziemlich beschädigt worden. Man findet sehr viel Tabak, dessen Stengel schimmelig geworden sind. Der Ertrag ist daher um 50 Procent geringer, denn wo die Händler sür extra guten Tabak 6 Cents per Pfund bezahlen würden, können

sie für beschädigten Tabak höchstens nur 4 Cents bezahlen' Dieser Werthunterschied macht sich seh? bemerkbar. ? In Rockport feuerte F. Selzer durch

das Fenster der Hickmann'schenWirthschaft einen Schuß auf denAuswärter. weil dieser ihm die Thür gewiesen hatte. DerAüswär ter bückte sich noch zeitig genug hinter den Schenktisch, nm der Kugel zu entgehen. Hickmann ging an die Thür und wurde von Selzer in den Kopf . geschossen, sodaß er augenblicklich todt niederstürzte. Der Mörder ist entflohen und wird jetzt ver folgt. Kumoristisches. Fri nach Heine. , Du bist wie ein Radieschen So hold und rund und klein, Ich schau' Dich an und Bosheit Schleicht mir in'ö Herz hinein. Mir ist, als ob ich in's LSckle, Jn' rothe, Dich beißen sollt', Fröhlich, daß Gott Dich ließ wachsen , So klein und rund und hold Grabjchrift eines TodtengraberS. Der Mann hat achtzig Jahr gelebt, Er scharrte Manchen ein ; Wer Andern eine Grube gräbt, Fällt endlich selbst hinein. . Jn N. wurde jüngst ein zum Tode verurlheilter Verbrecher gefährlich krank. Die Hinrichtung wurde daher aufgeschoben und der Delinquent ärztlich behandelt. Nach einigen Wochen berichtete , der Arzt Folgendes an das Gericht : Dem hohen Ctiminalgerichte beerht sich Unterzeichne ter zu melden! wie Delinquent N. N.' nunmehr gänzlich wiederhergestellt ist und ohne Nachtheil sür seine Gesundheit' vom Leben zum Tode gebracht werden könne Schlagender Gegenbeweis. Ein Professor der Aesthetik bestritt einst in einer Vorlesung mit langweiliger Wortschweifigkeit den Satz: Kunst kann die Natur verbessern. Einer seiner Zuhörer, der endlich dieGeduld verlor, rief plötzlich: Wie würden Sie ohne Perrücke aussehen. Herr Professor V Das Auditorium brach in ein schallendes Gelächter aus. Ein Bedienter ladet einen Herrn zum Mittagessen bei seiner Herrschast ein. Jch werde dieEhre haben, auszuwarten sagte der Eingeladene. ..Ich bitte um Verzeih ung versetzte der Bediente : Sie scheinen mich nicht verstanden zu haben. Ich werde aufwarten, Sie aber werden essen . Zur Zeit Louis Philipps tagten die französischen Deputirten noch im Palais Bombon, dessen Freitreppe mit den Bild säulen der Minerva und der Themis ge schmückt war. Ein Witzwort von damals sagte : Wenn die Deputirten sich zur Be rathung . begeben, lassen sie die Weisheit und die Gerechtigkeit draußen." - Etwas bester als nichts. Eine Frau, die von ihrem Manne schlecht behandelt worden war, antwortete einer alten Jungfer, die ihr Vorwörfe machte, ihn geheiratbet zu haben : Er ist sicher kein so guterEhemann, wie er eS sein sollte aber er ist doch noch viel besser als gar kein Mann." -AnknüpfungSpuukt. Par don, mein Fräulein, Sie haben keine männliche Begleitung bei sich V Nein, mein Herr!" Dann muß ich Sie bitten, mir zum StationöVorseher zu folgen; herrenlose Gegenstände und gefundene Sachen müs sen der Bahnverwaltung übergeben wer den." Der Diener eines Herrn in Grimma kam nach Leipzig, um für seinen Herrn eine Kiste Cigarren zu kaufen. Auf die Frage, ob er schwere oder lelchte wun sche, entgegnete er : Geben sie mir nur lelchte, denn lch habe sie em paar Meilen weit zu schleppen i. Frau: Schon wieder betrunken! Es ist doch wahrhaftig eine Schande! Du muöt daSWirthShauSgehen aufgeben. Mann: Ja, wenn Du keinen Spiegel mehr benützen wirst ! Liebst Du DeinGlaö, warum soll ich dem meinigen entsagen ! Halbes GestSndn ib. Laura : Verzeihen Sie mir eine Frage, Moritz. Sind Sie Jude ? Moriz : Mein Vater war längere Zeit Jsraelite.

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