Indiana Tribüne, Volume 2, Number 28, Indianapolis, Marion County, 21 February 1880 — Page 1

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Jahrgang 2 No. 28. j fsice: Ecke Circle u. Meridkan-Straße. Lanscndc No. 89. Indianaporis, Zndiana, Samstag, den 21. Aeöruar 1880. mK''--'''i---''m-mmm''mmmma

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Durch Nacht zum Licht. Verzage nicht ! wie Deine Loose fallen, Wie schwere Wetter über Dir sich ballen, Ei ist ein Gott, der aus den- Wolken spricht :

Durch Nacht zum Licht ! Verzage nicht ! ward all' Dein Hoffen eitel ; Kein blinder Zufall herrscht ob Deinem Scheitel, Glaub' fest und selbst bei'm Kerbesten Verzicht: Durch Nacht zum Licht! Verzage n'cht! wenn Alle Dich verlassen, Wenn, die Du liebest, undankbar Dich hassen. Und drohe, Deines Rechts bewußt, dem Wicht: Durch Nacht zum Licht! Verzage nicht! und löschen alle Sterne, Ist hier nur Elend und nur Elend ferne, Vertrau dem Zuruf, wenn der Muth Dir bricht : Durch Nacht zum Licht ! Verzage nicht ! und fällst Du unter Buben, Der Mann sei Mann auch noch in Mördergruben ; Dleib treu dem Hauslein, das daö Recht verficht: Durch Nacht zum Licht! Verzage nicht ! und sollst Du's nicht erleben, Daß anerkannt da Volk Dein wahre Streben, Winkt nicht d.r Kranz, den treu die Nachtveit flicht? Durch Ncht zum Licht! -C. H. Schnausser. Briefe auö der Hauptstadt. (Von unserem regelmäßigen Correspondenten. Washington, 13. Februar 1880. Die Saison .ist vorüber, denn mit dem letzten Mittwoch hat di Passionszeit begonnen. Es wird das hier nicht viel Un terschied machen, denn die Saison war sehr langweilig, wie das nun schon seit drei Jahren Mode geworden ist. Das Weiße Haus ist eben tonangebend und die Ge wohnheiten,die dort vorherrschen sind nicht geeignet Leben in. die Carneva!s-Zeit hin einzutragen. Buttermilch und matte Li. Monade passen schlecht zur tollen Fa. schingszeit. Indessen ynd die puritanischen Anschauungen in der Familie deä Präslven!in)öch iiür deren eigene Sache, und ettti sie auch nur wenig verlockend sind, so sind sie doch.als aus gewissenhafter Ueberzeugung entspringend, achtungS werth, und zu der Lascivltät einer großen .t1 V rr 1T!i f!Va mii(i. yjtm vv D M nO " bieten sie einen wohlthuenden Gegensatz, .'C . fV .X .n sTAthAnSHt tlfHttm nrr ij iiii iiru 'jiiiiiniriiri iiriiriiniiri wumu u(iiv in viuiii iiutu jungen über skandalöse Verhältnisse m Bezug aus die Trauy-Gn-I'' macht, hat er auch schon in ein Bienennest.seme fSnnh nftprft 5nnn nNVn ntpn tnirn tr f""v w...... T8 m,rinumh,r nrrtnhmnrf tmh hi. ,mnn h,n mnhrpn &n&rhnU " Uv.kennen, und am Besten wisien, datz ervollltlinlll Mf VM V V f

kommen Recht hat, schreien am Lautesten und dem Staate geradezu einen bestimmgegen ihn. Niemand wird zu behaupten ten Theil an jeder solcher Erbschaft geben, wauen, datz die Mehrzahl der in den ver der sich ie nach der Höhe des Werthes dieschiedenen Departements angestellten servermehrt. Frauen und Mädchen nicht durchaus re- Wenn das Erbe an Eltern oder Groß

spektabel sei, aber warum soll ihre Respek tabilität daö ganz andereLeben der immerhin sehr zahlreichen Minorität decken. Die Angelegenheit ist ohnehin soweit gediehen, und der Skandal ist so offenkundig gewor den, datz der Congretz. welcher sich sonst um die Privat-Moral seiner Mitglieder nie zu 'kümmern pflegt, wird Notiz von der Sache nehmen m ü s s e n. Es handelt sich um nichts Geringeres, als datz eine gewerbsmätzige Kupplerin in . . . eins der öffentlichen Bureaus hineinge. bracht worden ist, blos um Mädchen, die in den Departements angestellt sind, zu Opfern gewisser Wüstlinge, welche Mit. glieder des Congresses sind, zu machen, M, rrn : . .. . v ... V.. l..,. ii)it xfiaocqfn iuuiocn zu oer uppierin, die sich selbstverständlich sehr tugendhast stellt, ins Saus aeladen: dort fanden sich .zufällig" auch gewisse Congretz-Mit- . tUw, r..n: flllCÜ will, umu wuk iciji. tum, um Wein und Champagner u. s. w. Bei ' r ' r . . rv .iti . UJcancacn citeoen oie oigen nicai aus. . - . und der Skandal lst nun groö. Hier sind die Namen der betreffenden Senatoren und Repräsentanten (sie, Alle kommen vom f.-.K. ..x v,. mff(.n. iitif.. .. v,;.

ii U ( 1 i UitU WM vm - w v vtf, W fc I " ' " . -- mit bethroniqucscandaleuse 6e!anntoIS I Dienen, ans Denen 'Da Staat ... , , . . . rwTwT . V wT . ' i Al A ItlMI AM Ä A i KA amXJ? ItAwAIAMt

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Correspondent wird sich hüten sie zu nennen oder auch nur näher zu bezeichnen. Gebrannt' Kind scheut das Feuer." Cor respondenten wissen, wie leicht solche Sachen, besonders wenn einflußreiche Persön lichkeiten im Spiele sind, aufgehuschtwerden und wie nachher der Correspondent dafür, daß er die Wahrheit berichtet hat, zum schlechten Kerl" gestempelt, und die Zeitung, welche dieWahrheit publizirt hat, schwere Buße dasür in Geld' zahlen muß, oder wohl noch härter gestrast wird. Diesmal scheint es jedoch, als ob der Skandal sich nicht im Sande verlaufen wird. Um nun auf den Anfang zurückzukom nemlich aus den. Schluß der Saison", so gab am FastnachtS-Montag der mkxika nische Gesandte ein brilliantcs Fest. Die Gesandten von Frankreich, Oesterreich und England, welche mit Mexiko seit der Er schießung Maximilians keine diplomati schen Beziehungen unterhalten, waren na türlich nichl anwesend. Auf dem vorjäh rigen FaflnachtSball fehlte auch der belgische Gesandte, seitdem aber sind die beiden Negierungen wieder in diplomatische Ve Ziehungen getreten und Queretaro ist vtt' gessen. Arme Charlotte" ! Es ist eine Wohlthat sür sie. wenn ihr Geist umnach' tet bleibt. Am Donnerstag gab der Prä sioent zu Ehren des diplomatischen Corps einen FastnachtSball, und machte den groben Verstoß, den er im vorigen Jahre ge gen die Repräsentanten der Presse beging, einigermaßen' wieder gut. Damals war ihnen nemlich deutlich kundgegeben, daß die geheiligten Räume, in denen der Prä sident" und' die Diplomaten" sich aufhielten für sie verschlossen seien, und ihnen nur der Zutritt zu den umgebenden Zimmern gestattet sei. Die Folge des Insults war, daß sie nicht nur von den geheiligtenRäumen,sondern über

hupt vom Weißen Hause sich fern hielten. Das scheint geholfen zu' haben, denn diesmal waren sie mit ihren Damen" einge laden To meet the diplomatic corps." C. A. S. Das Erbrecht. Die Ansicht, dafc eine Abänderung des Erbrechts in seiner gegenwärtigen Form geboten sei, greist in immer weiteren Krei- ( Cl jf ir!Z 1 st .V 1 ! (m 4 iirii 11 in iiiii. - K-irinii uri uri iiiniiir jrijiri 1" I ' I . -w.-i - - ' " des Rechts, Prosessor Bluntschli in HeidelC . . tfXt nK a.Mav MZk y t lui, citiuü in uhu vti.ivkeln sür eme Abänderüng des Erbrechts, und zwar, wie er ausdrücklich sagt, im In teresse des Proletanats. Er empfiehlt zu Wptm 5ttiftf SMerminhernnsl uderaroker . - u . C5rT,frfirtfttn. wenn keine unmittelbaren I ' " " Kiff.t!iMt hnrbslnhfti sind, nickt eine I mr-wmwww "'--" I www w -w wm hohe Steuer, sondern erwill der Gemeinde eltern, Geschwister oder deren Kinder fällt, will Herr Bluntschli bei einer Summe von über 10,000 Mark 5 Prozent, bei über 50, 000 M. 10 Prozent an die Gemeinde, und wenn die Summe 100,000 M. übersteigt. außerdem 10 Prozent an den Staat abge geben wissen. Sind die Erben nur Nach kommen von grotzelterlicher Seite, so soll die Gemeinde auf 10 Prozent von 10,000 M. und auf 20 Prozent von über 50.000 M.Anspruch haben, während der Staat I. f.w. v'r.v. ? ' ... 1 rn rrr lm aue, oo oie umme uoer M. lst, ebenfalls 20 Prozent erhalt. Mit der weiteren Entsernung des Verwandtschaftsgrades sollen auch diese Prozente stelgen. Sind gar keme Verwandte S Xamh vftsf X? fMtiSi Xrtft KmfB i " muiiiih. v ivv, wenn es 50,000 Mark mcht übersteigt, In diesem Falle aber kommt es an den Staat. Diese Erbgüter, welche die Ge. rnttihn trYntrhtn fnlTn nTÄ C?rfhrniR V-".rr- ' y - gen angelegt , und dazu genutzt werden, I fnatiAmiU.fi ttmifM tu tM(nihH aV. u" i I l! cwn.ti ' " ein n -v.l gerneinnuvige Platten zum e,ien oer Vermögenslosen zu errichten. WaS der Staat erhält,.'soll theils zur Herstellung van wobltbätiaen StaatSanstalten. tbeils v vv,uuüu

gemacht haben, beschenkt, um weitere ver mögliche Familien zu gründen. Der Herr Professor nennt daö einen Blutumlaus", der für die Gesundheit des Staatskölpers gerade so nothwendig sei, wie der Blut Umlauf für die des menschlichen Körpers. Es ist jedenfalls erfreulich, daß solche Fragen ernstlich besprochen werden, denn die mannigfachen Mängel unseres jetzigep sozialen Systems lassen sich nicht weg läugnen. , m m . Die Papierfabrikanten scheinen gleich de.? Besitzern der Eisenwerke vom Dämon der Habsucht ergriffen worden zu sein; denn Beide haben den Preis ihrer Waaren und ohne datz sie dazu durch Bertheuerung des Rohmaterials veranlaßt worden wären auf eine unerhörte Weise in die Höhe ge schraubt. Die Preiserhöhung beträgt bei dem Papier 60 und bei dem Eisen noch mehr Prozent. Den habsuchtigen Fabri kanten dürfte aber gar bald das Futter höher gehängt werden, denn sie könnten wohl einsehen, daß sich die leidende Seite ihren Schwindel nicht länger gefallen las sen wird, und daß deshalb eine Reaktion nicht ausbleiben kann. Dieselbe ist denn auch bereits in Gestalt eines Antrages im Congreß dahin hervorgetreten, den Ein gangszoll auf Papier und Eisen um ein Bedeutendes herabzusetzen.

W. Thomas, der vor einigen Tagen in St.'Louis zu fünfjähriger Zuchthausstrafe verurtheilt wurde, betrieb zwei Ge schäste. Er war Prediger und Falsch münzer zu gleicher Zeit. Man wird wohl fragen wie reimt sich das zusammen, aber leider hat man in letzter Zeit gar ost die Erfahrung gemacht, daß sich mit den Stand der ehrwürdigen Herren Pastoren Alles zusammenreimt. BieleDiener Got tes haben eben in der letzten Zeit das elste Gebot, das da heißt. Du sollst Dich nicht erwischen lassen, übertreten, und was da sür Geschichten ans Licht kamen, nun daö haben wir ja bereits berichtet. Um Gründe und Ausflüchte sind sie nie verlegen, die Regierungen von Gottes X iobi ,8 MtffmiAnh mukte tyiiuum ovo io ' '" ' seine Armee vermehren,, weil ihm sonst RuKland und Frankreich überlegen gewe überlegen aewesen wären; vorher aber bedienten sich diese m r r f.r f! j. C V!. fl. i KiihH )iin.iiiA . jninniirr. nur nip ttttc UClVif(ll IIU( ItU yHlüUWl. uuj vv m ken Rüstungen Deutschlands.DieSchraube t rr n c.. v V . iffi.l.C.t.':... i QQNC ViNOC ll CIllfl UHU UCt vsicuuiy et m sg vernagelt, daö er sein Ja und Amen dgzll gibt und von der Nothwendigkeit der Matzregel" faselt. I . r. f , r . ?.. Otrt . t.t. .-fi -Vt 18810 IN 'lUang UUCU Cll, I T. -r? . V X.L v.c lS es ,U Ipül war, ausnnvlg gemulql,vus die Constitution des Staates das Frauen. Stimmrecht verbietet, daß also vorher ein Amendement zu dem Gesetze gemacht wer den mutzte. Das ist eine seltsame Gese tzesunkenntnitz bei den Gesetzgebern selbst. Rei allen andern Leuten wird sie nickt ent schuldigt. Es bleibt also blos dabei, das, w . ,it r w vcrin nt (RmitTnmtrn ttinninsir ltnn. uiuuv" a w .v.m..v. "v" M r (Yn.si cn.n..u. . .f Ji iooo ! " ur iU5Cimuiicuuiia wkiuc iooo iu New Pork abgehalten werden soll, werden alle fremden Nationen zur Betheiligung einaeladen. Das Aktiencavital svll sich auf i,m?;n;. MTnra h.UuUn unh z X.M JVHUlUilVIl WVH Hl mi.v Aktien 10 Dollars aufgebracht werden. Der Tod einer interessanten Personlichkeit,, einer Reminiscenz an alte Zeiten I. j . . . . -- . . mQ(t einmal wieder viel von fich m deut sch und englischen Zeitungen dieses Landes reden. Diesmal ist eS ein Graf Massena", leibhafter Sohn (?) jenesMar. schagg des 1. Napoleon, Herzogs von rn w rv." n... . i.(X. i jinjon uno tiiiriien von viBiiny, rocicgcr auftaucht und in Salt Lake in Mah im Aemenbause verstorben sein soll. Dieser Graf mutz schon sehr bejahrt sein, dieweil r.;. m.i.. tx. : a.(;. ioi7 ! 1n om luu iui o- "ii, iu auuiui tn ux von weit üUt 60 3ahn ge w ' n evt t. t . ...... in, , . rv uoroen tu. Aucy o;e vermniroeie izruu . . . " . ' . Gräfin, die jetzt als Dienstmagd jlhren LebenSunterbalt erwerben soll, wäre ein ziemlich attes Dienstmädchen, wenn man k n.' fci, m ;m uillllUMtll W iV VbM v vu ... ...ivu. Alter die HandMchte. w man ,u hei- . . fV . ralyen pneg!.

JOHN GKOSCH, i ein- und Bierhalle 195 Hst Washington Str.,

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An verschiedenen Plätzen von Kansa? ist eine seltsame Krankheit ausgebro chen. Sie macht sich in einem gefährlichen Hautausschlage bemerkbar, welcher dem der Masern ähnlich ist. Die Krankheit ist sehr ansteckend Und von den Negern aus dem Süden nach Kansas verschleppt wor den. Neue Anzeigen. vntwt des Bassisten Hrn. Waniel IZeichel unter Mitwirkung der Indianapolis Harmonie. Sonntag, ben 22. Februar in der Zlnion Kasse. Vnfang 8 Nhr. Eintritt 25 Cts. Großer seiln vsv VV Ux LYRA" !N! i a Cvr" ' L. SrfftMö VMl6k6Ml6si VrvNr - . O O Fttllllll. Eintritt . . H2.00. Mitalieder frei. Ankündigungen. Für Sberiff: Engelbert I. Metzger, (gegenwartig Deputh.Sheriff)' !nS.JE wuncii vzi w-iujuiciwuiiu n vtv iuwuuiu(u I k ' . rr .... n." cm..:.- rr l. i Zlominalion onoenlion vou znuuvu uuiuu. i Cl, m tLSL . Z. W. ist n Candidat für da Sheriffs-Amt, unter warfen der Entscherdung der repubmamscyen Nommat,on,.Conventton von NaNon County. Robert N. Sarding m GslBWw hslI sw;ff.srm warfen der Entscheidung der republikanischen I . ! k'. rr i i : i T u ro D. SB. (ÖriluIlÖ n tin Kandidat für das Shenff..Vmt. unter, warfen der . Entscheidung der republikanischen 9sAmt.lAMX.XrttiVinftAn hat Ssffrtrtft ffrt4Vi i wMiit'" vww. Ä Für Schatzmeister: SROtÖCtSflCsttJ J ariw fr.rhn AöfcmHftr-9Tmt it - tettoorfm bet Entfchung b nfiuMifanifcöra i n. f i n rr i ii i. m QV . u fr ii. . Älominanons-.ooenv vv vu oulq. I ' : - Für vlecorder : ' . jg ' &$ictct J tn t f V:W 1 V A . V W M 1 ' . . . Wm . . 7 I Nomwation.E'0nvemwn von Mno .oumy.

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