Indiana Tribüne, Volume 2, Number 27, Indianapolis, Marion County, 14 February 1880 — Page 7
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.Präsidentin" eines roisfenschastlichen Kongresses. In einer der letzten Versamm lungen des in Petersburg, tagenden Na tuforscher'KongresseZ übernahn,bieju aufgefordert Fräulein Perejässlawzewa, Doktor der Zoologie, den Vorsid. Frau lein Perejaffläwzettia irechtfer'tlte diel,vott ihr gehegten Erwartungen aus daS Glän zendstewaS um so mehr hervorzuheben ist da gerade in der unter ihrem Vorsitze ab gehaltenen Sitzung einAuönahmefall vor kam, welcher in den .Kongrestatuten gar nicht vorgesehen' war. Da es eine Ver sammlung speziell russischer Naturforscher und Aerzte war, so verstand 'es sich von selbst, daß alle Vortrüge in russischer Sprache abgehalten werden .mußten. Nun war' aber einer der Referenten dessen Vor trag gerade in die letzte Sitzung fiel, der bekannte Helsingforser Professor und Or nithologe Palmen, der russischen Sprache nicht, mächtig und daher genöthigt,, seinen Vortragen der deutschen zu halten. Fräu leinPerejasslawzew verstand e3f mit so viel Tact diese Klippe zu umgehen '.l und eS Herrn Palmen möglich zu machen, seinen interessanten Vortrag jn einer fremden Sprache zu halten, ohn'e daß -ddS Natio nalgesühl der Zuhörer sich dadurch verletzt glaubte, leitete überhaupt mit so viel Verständniß die Verhandlungen während Der Versammlung, daß der-ihr allgemein ge spendete Beifall wahrhaft verdient wär und gewiß nicht blos als Courteoisie ihrem Geschlechte .gegenüber .angesehen werden kann. ' , . . . . . Leichenverbrennung. .Jn (Iotha fand am 16. Jan. die.18.Leichenverbrenn ung statt; die irdische Hülle des dortigen Rentiers Sevening wurde diesmal ohne Weiherede oder sonstige. Ceremonien in Asche verwandelt und. diese auf, den letzt willigen Wunsch des Verblichenen nicht in eine Urne gesammelt, sondern auf den Friedhos gestreut. So endet' dort Jeder nach seiner eigenen Faon". Ein heiteres Philistergeschichtchen aus Bremen läßt sich das Organ der DeutschenBühnen-Genossenschast melden. Im Stadttheater gab' man jüngst Faust und Margarethe". Zwei ehrsame Spieß bürger, die sonst nur auf Direktion und Mitglieder schimpften, ohne sich aber je eineVorstellung anzusehen, entschlossen sich kühn, das theure" Geld zu wagen und in die Oper zu geben. Nach Schluß der Vor stellung saßen beide, natürlich kritisirend, in der Kneipe. Alles wurde gemäckelt und
gerissen ; endlich kam man zum Darsteller deö Mephistopheks. Da meinte mit wich tiger Mlene der" eine, ehrsame Bürger : Gott nein, der Mann singt ja ganz nett, aber daö S piel!. Haben Sie gesehen, lieber Freund, der Mann hinkt ja ! ! Wie kann man nur mit solchemFehler zvlBühne gehen?!" Der Erfinder der Buchdruckerkunst. Ueber Gutenberg'S Lebensschicksale, wie über seinen Tod war bisher 'wenig aufge hellt. Etwas spärliches Licht auf sein Lebensende wars die bisher unbekannte, in einer Handschrist derWallras'schenSamm lung in Köln aufgefundene Notiz. In einem längeren lateinischen Gedichte deö Job. Bußbach wird nämlich erzählt, die Erfindung der Buchdrucker!unst selbst sei für den Erfinder die Ursache deS Todes gewesen. Er sei von seinem frrnise durch eine Rotte weggerissen, auf einem Wagen vor die Stadt geführt und dort erwürgt worden. Die ziemlich unklare Notiz stammt aus demJahre 1441, die also jeden falls 70 Jahre älter, als der Tod Guten, berg's von dem man nicht genau weiß, ob er Ende 1467 oder Anfangs 1463 erfolgt ist. - , . Ueber Die Geheimnisse vor. Cbem nitz- schreibt die Zittauer M.Ztg in einer ihrer jüngsten Nummern : Die Chemnitzer Polizei, die sonst so scharf hin. ter der Sozialdemrkratie her ist, jagt jetzt aus einer andern Fährte, ohne bislang das gewünschte Wild stellen zu können. Es handelt sich um eine Art cause celebre, bei der gewissermaßen die Ehre von Ehem nitz. selbst, engagirtist. (?) Vor Kurzem brachte nämlich die in Leipzig erscheinende Jllustrirte Zeitung" eine im Hozschnitt vorzüglich "gelungene Mbildung unseres gewerbfleißigen sächsischen Manchester aus der Vogelperspektive.. Wie das .so üblich waren die hervorragendsten Gebäude durch Nummerirung ausgezeichnet und ein lexi konartiger Schlüssel gab die nöthigen Er läuterungen. Zunächst herrschte allge meine Besriedigung über den vortresflichen, die industrielle Bedeutung 'von Ehemnitz zur Anschauung bringenden Holzschnitt.
Doch, warum hestet sich der Blick auf eine Stelle ? Verlegenheit nd Zorn treten an Stelle der- Befriedigung. Unter seiner gewissen Nummer Erblickt niän Dämlich eingewisseS Etablissement beson6er ünb ausfällig .in der Zeichnung hervorgehoben, inwelchem e'sn) gewisser Theil der Herren welt zu gewissen Vergnügungen" sich ein stellt-. Wer.' isf t Attentäter? Der Zeichner deS Holzschnitts befeuert rfeint Unschuld, die Verlagsbuchhandlung ist außer sich, der Lieferer der Unterlagen rechtfertigt sich ebenfalls kurz. Niemand weiß bis jetzt, wer das sonst so im Verbor genen blühende Chemnitzer Veilchen. den Blicken 'der' Leserwe'lt j der Jllustrirten Zeitung" preisgegeben, hat.- . 'Daß eine Absichtlichkeitr. diesem -schlechten Witzes zu Grunde .liegt) lehrt schon der Umstand, daß die Fenster dieses EtablisiementS mit besonderer ''Korrektheit gezeichnet, bieder übrigen, Gebäude mehr schrassirt worden sind." .) ; ii ' n:uy. Irland und; Jrländer.':. Der jwei ne'nde Himmel von Irland" ! ' Mit diesen paar Worten ist meh'rGeschichte desLandeS geschrieben, als sich durch tausendjährige Forschung zusammentragen ließ. Deri Gelehrte suchte in den Pergamenten nach
ben Ursachen weßhalb die"SchwesterJn' seErin die Insel der Hettlgen , vor ÄUem mit dem Kosenamen Smäragdlnsel" so.arm geblieben, wenn mit England in Vergleich gestellt Irland ist immer in Thränen gewisefl :dasür ,hät schon sesn Himmel gesorgt 'Größer und schwerer wiegen sich die Thaudiamanten weder des Morgensmoch' bei Sonnenuntergang aus Baum und Blume selber in den Tropen nichts und wenn ein Jahr gütig gewesen, so hat eö nur 250 Tagen regnend lassen. Daher.die jedem Kmdegeläufige.Benen? nung : , Unser weinender Himmel ! Da her auch da? liefgrüneKleid, welches berg auf, bergab dem entzückten Auge begegnet, freilich auch dort, wo ein ganzes Fünstel derJnsel auS nichts als Moor und Sumpf besteht, deren mancher , gegen' vierzig Fuß Tiefe hat. Meist höher gelegen als das Meer, hätte die Entwäsierung der Mühe verlohnt, aber wann hätte englisches Ca. pital sich je der Heimath '. Paddy'S zugewendet, außer wenn die HungerSnoth zum Himmel schrie! Der weinende Himmel verhinderte reichlichen Anbau- von Halm fruchten, und waS für solche Zwecke urbar gemacht war, ist wieder, Viehweide gewor. den. Entweder wurde .dem Kleinpächter daS Lehmhaus im Auftrage deS inLondon feine Renten verzehrenden Grundherren durch Pferdevorspann über dem Haupte zusammen gerissen, weil er den Pachtzins nicht erlegte, oder er wanderte . freiwillig den Millionen anderer Jrländer nach, die in den Vereinigten Staaten eine neue Heimat gesucht. Oder aber er verhungerte en farnilloin schlechten Kärtoffel-Jahren. . ; Der amerikanische Gesandte White zu Berlin wurde bei einemHosfest denFeld märshall Moltke vorgestellt. ' Ein.belann ter deutscherStaatsmann, der ibn vorstellte und der offenbar vor Kurzem eine biogra phische. Skizze des Gesandten gelesen hatte die in der Deutschen Rundschau" erschie nen war, that das mit folgenden Wor ten: Herr Feldmarshall, erlauben Sie mir, Ihnen einen Herrn aus Amerika vor zustellen, der zu Jthaka eine Universität gegründet hat." Graf Moltke. machte ein verwundertes Gesicht zu diesem klassischen Namen in Verbindung mit dem von Ame rika. Der Gesandte aber beeilte stchzur Erklärung dieses : geographischen Wirr warrszu bemerken, daßes früher inAme rika Gebrauch gewesen sei, bei Gründung der vielen neuenZ Orte . Namen auS dem Alterthum zu entlehnen,daß man jetzt aber die Namen von Helden der 'Neuzeit aussuche und daß es im fernen Westen bereits eimge O.'te gebe welche Moltke getauft wären. Diese geschickte Wendung erregte allgemeine Heiterkeit; auch Moltke lachte und sagte, daß ihm Nichts lieber sein würde, alS nach Amerika zu reisen und den einen oder anderen dieser seiner geo graphischen Namensvettern, zu besuchen. Vom französischen Arzt und Depu tirten Clemenceau erzählt der Pariser Figaro": In der Sprechstunde erschie nen 2 Männer. Der 1. wird.eingelassen und klagt über ein Brustleiden. Kleiden Sie sich aus," sagt der Arzt zu ihm und untersucht ihn. Während er ein Recept verschreibt, gibt 'er Befehl, den 2. einzulasten, und ohne ' aufzublicken, fagte er nach besten Eintritt: Kleiden Sie sich auch aus, so werden-wir schneller zum Ziele kommen." Als das Recept fertig war und der 1. Besucher sich entfernt hatte, wendet sich Herr Clemenceau zu dem 2., der sich inzwischen ausgekleidet hat. Sie leiden auch an derBrust, nicht wahr?" fragte ihn der Doctor. Nein, ich komme, um eine Anstellung bei der Post zu bitten."'
AuS-dem. Staate..
): Lr T In Seymour, Ind.,' vernahm., Frau Durham.beS Nachts ein Geräusch an ihrer Fensterladen Sie ergriff , einen Revolver und schoß zweimal durch das Aenster. ' Am andern'Morgen fand man die Jenflerläde halb' durchgesägt und einen großenBlutfle cken m der Nähe.' Offenbar hatte einer der Schüsse getroffen. ' . ;, ; s " ''.?,'DaS Rockport Banner", berichtet: . - t i 'Dem. 12 Jahre alten Söhnchen , der Frau rs't v. '. i(m:!n.f. v.' t Iti Jllyirpe, an. oer 'mamuat woanyasl, passirte eS am.letzten Sonntag daß ihm, während er mit 'einer Stecknadel im 'Ohr herumspielte, diese seinen Fingern entfiel und mit der Spitze nach oben die Eustachi sche . Röhre hinunterglitt. ' Mit einiger Mühe gelang eS Dr. Howard dieselbe ver mittelst einem Instrumente wieder heraus zubringen. , . ' ' .' T In Greensburg, Ind., .'erschoß sich Vergangenen Woche Herr Jra Davidson. Kurz zuvor hatte sich daselbst l ein intimer Freu nd d e S V erst o rb e n e n ersch o sie n und' das machte ihn schwermüthig. Er ' schoß sich eine'Kugel ins 'Herz und lebte noch 10 Minuten, jedoch . ohne ein Wort zu spre ir . ' . i.iJ ''i ; '. . i l cyen. i ir Gefährliche Gegend. 'Ein Mann Namens James Erb wollte 'in New Was. hington Jndl, einen Saloon errichten und hatte sich zu diesem Zwecke einF'ab Whiskey' bestellt, und dasselbe war bereits 'auf dem Depot angelangt.'' Nachts erschienen ein HalkDudend maskirteMSnner bel'demDepotverwalter un verlangtenEinlaß in den Güterschuppen. 'Aus Weigerung wurden! ihm sechs Revolver vorgehalten,, der E!n gang erzwungen, dem. WhiSkeysaß derBoden ausgeschlagen, daß die Flüssigkeit auf den Boden lief.' Nach.- Verübung dieser Heldenthat verzogen sich die Nachtvögel.' . ls'- South Bend erhält ein Telepchonneh. Die-Gesellschaft welche die Verbindung herstellt, hat bereit ihre .Arbeiten mitPfo stenausstellen begonnen. . . Kumoristisches. .- . . ' . - ' ; N u tz e n ? Knabe : Sieh' 'mal her, Papa, das sind die Seidenraupen, die be kanntlich unter die nützlichsten Thiere ge hören. . ,' . : . ! Vater:WaS, nützliche Thiere? Schau' Dir einmal eine Schneiderrechnung Dei ner Mutter an ! ' ' Lehrerin : Wenn ich 19 Aepfel nehme und 11 davon esse, mag hab' ich dann? Schüler : Leibschmerzen. - (Tableau.) . Gutes Gewissen. Richter: Änge klagter, Sie sind jetzt entlasten, der wirkliche Dieb ist ermittelt." Lehmann : Nu säh'n Se, Herr Richter, ich Halmes doch gleich gedacht,' daß ich unschuldig bin." ' 1 Im medizinischen Examen. Exami nator: Welches Mittel würden .Sie an wenden, wenn ein Thürmer - von einem 300 Fuß hohen Thurme aus's Pflaster stürzte?" Candidat: Jch würde einen Besen neh men und ihn zusammenkehren." Der socialistische Setzer. Sein trüber Schicksalötausch ist leicht er. ' ' ' messen : ' . Er hat zuerst gesetzt und dann g e festem Alliteration. Frau A. : Wo sind denn Ihre Kinder?" ' Frau B. : DaS Mädchen thut eben oben üben, und die Buben üben oben eben auch!" ' : ' M . ' . - Vater : Jetzt l Du vier Wochen verheirathet und kommst alle Augenblicke mit Klagen über Deinen Mann. Schämst Du Dich nicht?" Tochter : Aber Vater, er streitet jeden Tag mit mir!" ' , . Vater : Lächerlich, Deine Mutter und ich streiten schon seit dreißig Jahren jeden Tag und leben doch ganz friedlich." ' . j. Wachtmann, einen Dieb -beiNacht absastend: Wie können Sie dahier eine Leiter anlehnen?" : Dieb : . Probiren'S, und steigenSie hin auf ohne Leiter." . Schwiegermutter:. Ist es denn un umgänglich nöthig, daß Sie eine 'Hoch zeitSreise machen und das Geld zum Fenster hinauswerfen?" " . Schwiegersohn: Wenn Sie,, liebe Schwiegermama, die Reise machen wollen, bleiben wir mit Vergnügen zu Hause.
E Heddcrich's - sÄösHnsööN.
. .Di stinstkn Setränke und besten Cigarre, sowie alte"T)ellkatessen und Auster fiel an $änt7-- - -r--. tSF: :3ebcn .Sonntag Morgen-, eztra feinen Lunchs :r,kv -vii-.: . . : . ,. i'-j -i . . Noch besonders mache, ich: da Publikum auf mein, aufs Schönste .eingerichtete GeseUschastk zimmer aufmerksam. , . - . , nJöbn Weilacher, !) . Saloon u.BllllM-HMc, 3p N. .Penysylvaniastr. . - . ''-ix,: .:) : :' 17angö ' C. C ,B u r g e H, . .i 1' u Zahnarzt. O s s i e e Zimmer 4 Vajent Block, Nord Pennsylvania Straße, Indianapolis. BAXTER .C0 17 Wals Sl II. Y reine Ssmenifür' Kunden vrositabel angelegt mtt pünttlichen monatlichen Berjchten. Ei Pucy zur Er. Plication fre, versandt. J 1 . 28m,ljhr 's. 'j- jnr' 3Iilt. Poiidor's V RelAWiWmarkt xii'' . . . .. . 's i; 232 Oft Washingtoner., . ' .ist das Haupt.Depot für : . Frischcs u. reines Fleisch, ( , ' sowie für ; ' Mentt-Nokogna- . , i und alle andere Sorten W ü r ft e. lljaiilrn ' I Leber-Cur,
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