Indiana Tribüne, Volume 2, Number 27, Indianapolis, Marion County, 14 February 1880 — Page 5

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An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer der ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, unS ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit das Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. Die Redaktion. ' Ausruf an die deutscken Nepublikaner ! Die Primärwahlen stehen vor derThüre. Es. ist leider eine Thatsache, daß die Betheiligung an denselben im Allgemeinen eine sehr geringe ist, trotzdem es von bedeu' ' UnUx Wichtigkeit ist die richtigen Leute als Delegaten für die Conventionen zu erwählen. Wenn wir einen E'mflub aus die Conventionen ausüben, und eine Berücksichtigung des deutschen Elementes durchsetzen wollen, so müssen wir damit in den Primärwahlen den' Anfang , machen. Gelingt es unS, viele Deutsche, oder Freunde deS deutschenElementes als Delegaten in die Conventionen zu schicken, so haben wir in diesen selbst gleich von vorn herein leichtes Spiel. Derjenige, welcher sich nicht an den Primärwahlen betheiligt, hat nachher kein Recht, sich überdaö Resul tat der Convention zu beschweren, wenn ihm solches nicht angenehm ist. Wir for dern deshalb die deutschen Republikaner aus, sich in Masien, an den heute Abend in den verschiedenen Wards stattfindenden Pnmärwahlen zu betheiligen und dasselbe Versahren bei den später stattfindenden Primärwahlen für die County Convention einzuschlagen. Der Vorstand des deutschen republikanischen NürgerVereinS. m t . Der Vorstand des deutschen repub likanischen Bürgervereins hat für Mon- . tag Abend eine Extra - Versammlung an beraumt. Es ist erwünscht, dab stch die Mitglieder des Vereins recht zahlreich ein finden. Die Versammlung findet wie gewohnlich in Knodel's Local statt. Herrn Bodenstedt wurde in allen Städten die er bis jetzt besuchte ein warmer Empfang zu . Theil. Den Dichter der Lieder d,es Mirzä Schasfy empfing man überall in' enthusiastischer Weise und wersich schon einmal mit "diesem Bändchen, das eine Fülle von 'Poesie enthält vertraut gemacht hat, - der wird freudig in diese Begeisterung mit einstimmen. Bodenstedt ist ein Genie und xoli Deutschen haben alles Recht auf diese dichterische Größe stolz zu sein. Unsere Anerkennung sür den Dichter können wir aber dadurch, daß wir morgen Abend sei uen Vortrag, der einen großen Genuß bieten wird, besuchen, am besten an den Tag legen. J5- Heute ist Valentinstag. Die Briesträger haben ihre Plage und die Empfänger der Briefe ärgern sich meistens Aber den Schabernack den man ihnen ge spielt. Zuweilen wird aber auch der Liebesdienst recht freudig aufgenommen. tQ- Am Monlag wurde im Union De pot einem Reisenden Namens F. H. OS good seine mit Kleidern gefüllte Reisetasche entwendet. Joe Robins wurde am Montag unter der Anklage einen Diebstahl in ' Greensburgh begangen zu haben, ver hastet. Der SchwablN-MaSkenball. Wo die Schwaben das Regiment in Händen haben, da herrscht auch Mun ierkeit und Frohsinn und die, Schwaben verstehen es wie gar kein anderes Völkchen, die Trübsinnigen zu erheitern und Jeden in den Strudel der Freude und des Vergnügens mit hineinzuziehen.- Daß daher die Betheiligung an dem Schwaben Maskenball eine unendlich große werden wird ist nicht zu bezweifeln umsomehr da eS sich der Schwabenverein zur Ausgabe gemacht hat in diesemJahre ein brilliantesMasken fest zu veranstalten. Die Vorbereitungen die dasür getroffen wurden sind großartig und die Besucher des Schwabenballes werden sich bei den seltenen Ueberraschun gen, die ihnen dort geboten werden, gewiß vortrefflich amüsiren. An Narrheiten aller Art wirds nicht fehlen da die Hauptnar ren des Schwabenvereins all ihren Witz und Humor mitbringen werden. Wir hoffen deshalb bei dem Schwabenmasken ball alle Nationen vertreten zu finden, da wir jeden Besucher dieserGelegenheit schon imVoraus einen höchst genußreichenAbend versprechen können.

Ein großer Brand. Am letzten Dienstag wurden die Leute, die in der Nähe der Market .und Pennsyl vania Straße wohnen, schon in allerFrühe aus ihrer Ruhe gestört. Die obern Stock werke von Talbottö Block standen iuFlammen und das Feuer griff so rasch um sich. daß die Befürchtung, da ganze große Gebäude möchte binnen Kurzem ein Raud der Flammen werden, wohl am Platze war. Die ganze Feuerwehr wurde alar mirt aber daS verbeerendeElement wüthete mit solcher Macht, daß das Dach und das oberste Stockwerk fast ganz zerstört wurde. Ein großer Theil derSchuld des raschen Umsichgreifens des Feuers mag auf Rech nung der Wafferwerke gesetzt werden, denn diese haben durch die unzureichenden Dienste wieder einmal ihre Untauglichkeit bewiesen. Auch der Chef.Feuerwehr - Ingenieur wird von vielen Seiten mit Anschuldi gungen aller Art beladen, und der Um stand, daß Pendergast schon früher be schuldigt wurde, daß er seinem Amte nicht gewachsen sei, wird hoffentlich diesmal eine genauere Untersuchung zur Folge haben. Ueber daöEntstehen deS FeuerS hat mcn bis jetzt keine Gewißheit erlangt und wird wahrscheinlich wie gewöhnlich, auch nie malS solche erlangen. Die Ansicht Derjenigen, die zuerst an der Brandstätte erschienen, geht dahin, daß das Feuer in den Zimmern der ärzt lichen Lehranstalt ausgebrochen sei, weil sich die Studenten gewöhnlich bis Nachts 10 Uhr dort aufhalten. Doch sind auch das nur Vermuthungen. Die zumeist von dem Feuer betroffenen Räumlichkeiten sind die der Logen. Die

Großloge der KnightS of Pythias hatte ihreHalle, die ganz und gar zerstört wurde, im obersten Stockwerk. In dieser Halle hielten sechs Logen ihre Versammlungenab. Diese erlitten alle bedeutende Verluste, da die Logeneinrichtungen weit unter dem Werth versichert waren. Derttörner Loge sind unter Anderm auch zwei Pracht volle Oelgemälde verbrannt, die einen Werth von tz4,000 repräsentirten. . Das Medical College von Jndiana' befand sich im dritten und vierten Stock werk und verlor bei dem Brande seine Bibliothek und Mobiliar sowie den großen Theil der ärztlichen Instrumente. Auch die Leichen, welche sich" zu Secirzwecken in der ärztlichen Lehranstalt befanden, sollen mit verbrannt sein. Hier dürfte eö schwer werden, dieAsche in Urnen aufzubewahren. Im drttten Stockwerk befanden sich außerdem noch Privatwohnungen. . Die Bewohner derselben erhalten ihre Verluste nur theilweise durch die Versicherung aedeckt. Im zweiten Stock befanden sich sieben O ncen und dle Redaktion und Setzer Zimmer der Wochenzeitung Jndiana Farmer. Im ersten Stock befanden stch Geschäfts lokalitalen. In demselben Gebäude brannte es ,m Jahre 1874. Die Erben von W. H. Talbott ließen daraufhin das Gebäude vergrößern. Der Schaden den der Talbot Block jetzt erlitt, soll stch auf 52025,000 belaufen, wird jedoch durch Versicherung vollständig gedeckt. Das Gebäude ist in folgenden Compagnien durch die Agenten Richardson & Kothe verstchert: Phoenir von Loudon .... u 5,000 Phoenir ,on Brookl?n 7,51) uardian von London 5X9 Home ort Neu, York V0 Nw York Allianz 2, WO Nevark Ci'? 2.500 Tireman'ö von Dayton ..' 2,500 National von Hartford 5,0i Somnercial Union ASSurance von London 7,500 onnecticut Fire 7,500 kontinental 2,500 Le Saiffk Generale von Pari 5,000 lie Association, Phttadelvhi, ....... 5,000 o.al Eanadtan 2,500 Zusame ; 60000 Am Donnerstag wuroe im Zim mer No. 1 deS SuperiorgerichtS Eliza I. Stinson von John W. Stinson geschie den. ' ' jö Die Schadenersatzklage der Frau Emilie Pinwey gegen den Dr. Butterfield wurde zu Gunsten der Klägerin entschieden Die Geschworenen sprechen ihr $100 zu. Am Mittwoch wurde Frau Catha rine Madden von einer Jury im Bezirks gericht sür unzurechnungsfähig erklärt Bei Herrn Barthels hat am Mitt woch der Storch um Einlaß gebeten und ein strammes Mädchen gebracht. Die Polizei verhaftete am Mitt. woch eine ganze Langfingergesellschaft, die verdachtig ist, schon oft aus den Höfen an der Alabama, Delaware und New Jersey Straße, Wüsche, die' zum Trocknen dort aufgehängt wurde, gestohlen zu haben. Mitglieder dieser saubern Gesellschaft sind die Negerinnen Agnes Barber und Julia Taylor, sowie Wm. Milton und John Taylor.

Republikanische Ward-Versamm lungen.

Heute Abend finden in den Wards und Townships Versammlungen der Republi' faner zu folgenden Zwecken statt : . 1. Wahl eines Mitgliedes des Coünty. Central-Comites. 2 Zur Bildung von'Precinct-Comites für die Campagne. 3. Wahl von Delegaten' für StaatsConvention und die Convention zur Auf. stellung von gemeinschaftlichen Candidaten für die Legislatur. . Wahl der Delegaten für die DistriktsConvention'zur Ausstellung von Congreb'Candldaten. Die Primärwahlen sür die County' Convention finden am Freitag, den ö. März statt. ' Die Primärwahlen finden an folgenden Plätzen statt: ' ' 1. Ward 34 Malott Avenue. 2. Ward Ecke 7. Straße und College Avenue. . , t 3. Ward 6. Straße Statlonshaus. 4. Ward-320 Jndiana Avenue. 6. Ward No. 9 Schlauchhauö, St. Joe Straße. 6. Ward Bacon'S Block. Fort Wayne Avenue. 7. Ward-No. 2 SpritzenhadS. 8. Ward No. 8 Schlauchhaus, Ost Washington Straße. 9. Ward May or's Court, CourthauS. 10. Ward 11. Ward Hauptquartier des FeuerDepartements 12. Ward No. 1 Spritzenhaus, In diana Avenue.' 13. Ward ' 14. Ward-Graham's Hall. Ecke Agnes und Elizabeth Straße. 15. Ward ' 16. Ward17 Ward 26 Ost Süd Straße. 13. Ward Haken und Leiter Haus Süd Straße. 19. Ward20. Ward No. 3 Spritzenhaus, Vir ginia Avenue. 21. Ward 23 Prospekt Straße: 22. Ward 561 Virginia Avenue. . 23. Ward-Schilling'S Halle, McCarty Straße. ' 24. Ward-470 Süd Meridian Straße, am 14. Februar und 330 Süd Meridian Vtratze. - Washington. Township. No. 1 No. 2 Dawson's SchulhauS. No. 6, um 2 Uhr Nachmittags.. - ' LawrenceTownship. . No.1, 2 und 3, Spring Valley um 10 Uhr Vormittags. - Warren Township. No. 1 Schulhaus, Jrvington, um 2 Uhr Nachmittags, No. 2 Schulhaus, 2 Meilen westlich von Cumberland, um 2 Uhr Nach mtttags.' l . . Franklin Township. No. 1 Township Haus, um 2 Uhr Nach mittags. Perry Township. No. 1, Southport. 14. Februar und List's Schulhaus 6. März,. No. 2, MS jt . azuiyaus. Decatur Township. No.1, West Newton, 2 Uhr NachmittagS. No. 2. Valley Mills. Wayne.Township. No. I. Clermont,' No. 2, Bridgeport, No. 3, Mt. Jackson. Die erste Versamm' lung ' findet am 7. Februar, statt am 14. statt. Die Township Convention arn 5. März, um 2 Uhr Nachmittag in Pleasant Vlew tttrche. Nike Tawnsbiv. No. 1 und 2 in Bush'S Schulhaus, UM 2 Uhr Nachmittags. CenterTownship. Nord.Qtt. aeaenüber dem SckuIbauS in Rrilibtmood m itt Nk? NackmittaaS : NortxWest, Schulhaus Nord.JndianapoliS. um 2 Uhr Nachmittags, Süd'Ost. Mankedicl's SchulhauS, um 2 Uhr Nach mittags; Süd-West, Belmont SchulhauS um 8 Uhr AbendS. ' ' Die hiesigen Sonallsten werden . - . . zu Ehren von Washington's Geburtstag, der aus den 22. Februar sällt, eine musika. Mcve Unterhaltung verannanen. . . . eS- Die Leutchen, welche am 29. Februar Hochzeit feiern werden schon im nächsten Jahre nicht wisien an welchen Tag sie. ihren Hochzeitstag begehen sollen. . LS- Ams Montag wurde Elisabeth Funkle von John Kunkle geschleden. Auch Eatharrna Cavaughn bekam dle Ehefesieln abgenommen, die sie an MichaelCavaughn banden.

Ein Mord.

Ein Mord der am vergangenen Freitag an dem Farmer John G. F. Brown begangen wurde wirbelte . schon während der ganzen Woche viel Staub auf. - - Man fand am Samstag Morgen die Leiche von Brown, der in der Nähe von Jrvington eine Farm bewohnte, unweit von der Gürtelbahn auf derstrake liegen, Eine nähere Untersuchung ergab, daß man es hier weder mit einem Selbstmord noch mit einem Unglücksfalle zu thun hatte. sondern dak der Mann durch einenSchlaa auf den Kopf getödtet wurde. Brown er freute stch bei Lebzeiten keines besonders guten Rufes, denn er konnte-semeNeigung zur Langfingerei niemals aufgeben. Des halb wurde er auch erst vor einem Monat aus demZuchthaus enllassen,in dem er eine einjährige Haft verbübte. Brown war verheirathet und während der Zeit, die er im Zuchthaus verbrachte knüpfte seine un getreue Ehehälste ein intimes Verhältniß mit einem gewissen Wade an. Auf die . Gattln Brown's und auf Wade lenkte sich deshalb sogleich der Verdacht, daß sie dm Mord begangen haben möchten. Beide wurden daher kurz nach Auffindung der Leiche verhaftet, und die Beweise die man bis jetzt gegen die Beiden gesammelt, spre. chen ziemlich laut für die Vermuthung, daß man in . ihnen die Thäter ermittelte, Aus den Zeugenaussagen geht hervor.dch I. Wade, der früher eine Wirthschaft an der Virginia Avenue betrieb, und der vor einem Jahre von seiner Frau geschieden wurde, mit Frau Brown sehr befreundet ist, ja daß er während Brown :m Zucht. hauS war sich meistens bei Frau Brovn aufhielt. . Die Wirthschaft verkaufte Wade schon im vorigen Herbst und nach dieser Zeit soll er sogar im Brown'schen Hause gewohnt haben. MBrowN aus dem Zuchthause entlassen wurde, kehrte er zu seiuerFamilie zurück und hatte gar nichts dagegen, daß Wade, der Farmarbett verrichtete, im Hause blieb. Bald wurde ihm jedoch daS intime Verhältniß ' in dem seine Frau zu cm l n . m r . ' aoe uano unangeneym uno er augeue stch in dieser Weise seinen Bekannten g genüber. Aus den Auslagen einigerZe. gen geht sogar hervor, daß Brown selbst sagte, dab er sehr häufig nur deshalb st ll schwieg, weil er st?tS Furcht hegte seine Frau und Wade möchten ihn um'S Lebe.i brmgen, wenn er stch gegen das Benehmen der Beiden auflehnte. Dennoch hatte Brown die feste Absicht Wade'am Freitag zu entlassen: . .. .. . Brown's Gattin und Wade stellen eS entschieden in Abrede das Verbrechen be gangen zu haben. Frau Brown klärti, daß ihr Mann am 'Freitag Abend da? HauS verließ, um in die Stadt zu. fahre und seinen Bruder zu holen, derSchindel? für ihn machen sollte, um damit daS Dach der Scheune zu decken. Als Brown fort fuhr toll er noch gejagt vaven, dad er meh. reke Stunden wegbleiben würde, da er zu' gleich den Metzger Jakob GelS aussuche wolle, um einen Viehhandel mit ihm abzu schließen. FrauBrown sogt weiter, daß sie vergebens die ganze Nacht aus dieRück kehr ihre Gatten gewartet, daß ste dan I im r n v . am morgen lelv l lN oie Vlaor gegangen und auf ihr Befrageuivon dem Zollein. nehmer erfuhr, daß die Leicht ihres Mannesin der Nähe-der Gürtelbahn gefunden worden sei. ' Am Freitag Abend als Srown in die Stadt gefahren sein soll,wan die Kinder der Brown'schen Eheleute auf Besuch bei der in der Nachbarschaft wohnenden Fa milie Smith. Die Frau Brown schickte sie dorthin. mit dem Bemerken, daß sie spär frlfif fnmmfn tnstfle. um it efnubstlen. Um acht Uhr Abends kam die Mutter in i Begleitung Wade'S in Smith'SWohnung. woselbst sie sich ungesähr eine Stunde aus. k!,lt, ..r:.... ..ft,t,n Brown'S Buggy am Freitag Abend bei Einbruch der Dämmerung die Broockville Landstraße in raschemLaufe entlang fahren sahen und die später dasselbe Buggy und auch dasselbe Pferd, aber ohne Znsasien. wieder bemerkt iaben. so lieat der Verdacht I r uhr dnfe Mnd, hn rmr mmiu lse der Frau im Hause ermordete und dann die Leiche'im Bugg- 'r Gürtelbahn krackte. TbackeM i. dak man in m,. -,!,'.,r,n fand und d,.ch -m ant 53 '2Cttt auf die That hindeuten 7k $ " m Donnktstaa.-nachdem wir ObiaeS bereits aef cbruberi fiatten, Iate bie attin M Ermordeten folgendes Geständniß ab: 4..:. runr ft6 IAm Frettag. den 6 Februar aßen wtr. Brown, Wade und ,ch. zu Abend. . Nach

dem Abendessen schickte ich die Kinder'fort.

Wade ersuchte Brown. ihm sein Buaav iu leihen, er sagte, er wolle nach Jrvinaton. um dem Dr. Lona Brown'S Vferd ,u ver. kaufen. Vrown sagte zu 'üi.d l gestattete ihm auch, das Vterd AN verkaufen. ' Made ging hinaus, um das Pferd anzuspannen. Brown stand am TMt nn ,in,m Nstk.l schnitzend. , Mein kleines Mädchen wollte hinaus Hirt ich f,1brt dttr;. tttt.. thüre hinaus. Als ich zurückkam, aina ick zur Vorderseite des Hauses. Ich hörte ein Geräusch, als wenn weit in der Ferne ein Sckun abaeskuttt wnrd,n n; hörte" keine Worte. 5lck batte da Kind auf meinem Arm. Als ich an das Gitter. tbor kam. war Wade dort und d N,, stand auch noch da. 5lck fraate Wde. ob r.noch nicht fortgehe, er sagte mir, ich solle mit dem Kinde in'S aus athm. nahm das Kind in'S Haus und aina wie. der binauS. Brown laa nabe an' d Mittertbürp mUnor A. yx konnte seinen Kopf nicht lehen. ' Ach saate wnh um Usn U" jvv, MM ÜWUV JIUIM, hast Du gethan V Er antworte, indem er seinen Arm um m,! Mein Lieb, das ist. waö Liebe tbun kann ich liebe iedeö Saar deines SauvteS mebr als mein Leben." Brown stöbnte nock immer und Mad frat, ia: h r tt erscklaaen solle, ick nrni,mf itnh Vr fnnUdann müsse er das Messer aebrauchen die Sack? müsse bndiat ritrht ging in's Saus und saate ,u dem Kinde Jemand habe seinen Vater umgebracht. Wade kam"urück und verlanate Rnnrni' Mütze und Rock. Er trug mir auf.' den Platz zu reinigen, ich sagte,, ich könne eö nicht, er meinte, ich sollte es 'doch thun, ch bat ibn kniesöllia die 9,!ck5 m'S 5,,, zu bringen, er sagte jedoch, er werde schön für Alles sorgen. Ich hielt ihn fest, er drohte mir, mir dasselbe zu thun, WkNN ich ihn nicht" gehen ließe. Er verlangte seinen Revolver und sagte er sei unter dem Bett.. Ich holte ihn hervor. Wade kübte mich dann und sagte, e3 werde schon Alle? recht werden, er werde sich schon rein waschen. Er fuhr dann fort, ich Einigte . - . daS Geschirr, uyd wischte daS Blut nicht auf. Um 8 Uhr kam Wade zurück, er sagte, er habe Brown auf der Brookville Noad gelassen. ' Das Buggy mit dem Pferde liek er auf der National Road stehen. Wade und ich gingen dännu Smith'S. Um 9 Uhr gingen' wir wieder heim. Die Kinder waren zu Bett aeaanfl. Wir blieben bis 11 Uhr auf. Ich fragte ihn, waS nun werden solle. Er sagte; mir werde man' nichts anhaben können. Er werde verbaftet werden. 'aber er werde schon durchkommen. Ich weinte und siel in Ohnmacht. AlS ich wieder mir gekommen. ssgte WadeV ich solle nickt mehr an dieSacke denken. biersei?lemand. der mich liebe. Ich fraate ibn. womit er es gethan habe.' Er antwortete mit einem hölzernen Hammer. Er warf dann den Hammer in den Ofen. ' Ich glaube Brown hatte $40 bei stch. Am andern Morgen beaustragte mich' Wade in die Stadt zu gehen und nach Broch'n zu fragen. - ES war schon Taa. als wir weaainaenl 5tö aina zur Sintertbüre binauS. e8 war mir nicht möglich zur Vorderthüre hinaus zu I , . , aeken. r marnte mi knnr thh an hrratben. sonst würde er mich umbrinaen. Als Rrnmn unm ihnnU h,m m. sogleich ihm. daß ich fürchtete Waöe werde ihn umbrinaen. Er wollte es nickt alau ben.- Ich kannte Was Abficht 'nicht. zur Äeit als er Brown umbrachte. ;! Als Wade das Geständniß der Frau Brown mitgetheilt wurde, behauptete er. daß Alles nicht wahr und er vollständig unschuldig ' sei. - rs- Zum Verwalter des Nachlasses von cv . v n .wrM ut i a vrown wuroe V.on,o vn ivuwn lm !UZamngenl ernannr. rar er jiyra rnasicnoau cicaviifli zu den größten Erwartungen. DerVerein lükt eS sich Zeit und Geld kosten um einen Z" ncuui 4 ua'lallen. )vas Arrangemeniscomire wlro dem Publikum zeigen daß auch auf dem Gebiete der Narrhert Vorzügliches geler. stet werden lann. fcm YSchN orlglneues I . m m. . v und autzerlt relchyalllgeSProgramm wuroe bereits entworfen und die Betheiligten sind sehr thätig um zum Gelingen des Festes velzuiragen. osienizilu wuo iiaj aueu das PubMum den großen Genuß mcht versagen und sich am 27. . Februar recht zahlreich im Parktheater einfindeoDie m m . - Mttgtteoer oes erem5 wuro;nzi!ve. fonbcr berürf fictist indem man nen "mögllcht, sich ohne E;tra Ausgaben an dem Ball betheUigen zu können. Es lst umb erwarten, daß alle Mitglieder der Lyra dieses großartlge Fest besuchen.