Indiana Tribüne, Volume 2, Number 26, Indianapolis, Marion County, 7 February 1880 — Page 7
I n d i an a T r i b ü n
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Eine neue Erfindung auf dem Gebiete der Photographie. - Vor einigerZeit wurden in London und Paris Versuche flemacht, Photographien bei electrischem Lichte herzustellen. Die Resultate erwiesen sich als ungenügend. Dem Photoraphen Dancs in New Aork ist es.gelun .gen, die Schmierigkeiten, welche sich seit her der photogrphischen Ausnähme bei lectrischem Lichte entgegenstellten, dadurch zu überwinden, ' dab . er Chemi alien an wandte, welche'seither von Photographen nicht in Anwendung gebracht wurden. Die Bilder zeichnen sich durch besondere Schärfe auS. Der Hauptvortheil liegt jedoch darin, dak es durck daS von Herrn
Dana entdeckte Verfahren möglich wird. Bilder zu irgend einer Zeit aufzunehmen, 1o daß Personen, welche' bei Tage nicht Zeit haben, bei Nacht, vielleicht vor oder nach dem Theater oder einem Balle, ihre Bilder abnehmen - lassen können; dabei ist eine zweckmäßige Vorkehrung getroffen, welche verhindert, dab das blendend .weiße elektrische Licht störend auf daS "Auge -teilst. .; : f.-r. .'. ' Franz Liszt lst Domherr geworden. So erreicht er' spielend die höchsten kirchUchen Würden. . .' -m j Ein Großneffe d'eS Dichters Franz Mllparzer Dr. med Ludwig Grillparr, hat dieser Tage in Weidlingen bei Wien, wie man vermuthet m einem Ansall von Wahnsinn, sich selbst'erschossen; er hatte
Ncy erst lurziicy verlobt. - - Christine Nilsson welche gegenwär tq im könial. Theater zu Madrid gaflirt. hat dem Patriarchen von Indien- Bona videS welchen Titel bekanntlich der Erzbisch'of von Madrid führt die Summe " von 22,000 Reals überwiesen.' Dieses Geld soll zur Unterstützung deUeberschmemmren in Murcia verwendet werden. Mit der Anstellung von Frauen in den Gesängniffen hat die sachsische Regie-
rnng. einen' rühmlichen Anfang gemacht.
Schon seit längerer Zeit werden in den ÄandeSstraf- und Heilanstalten Sachsens
grauen als Ausseherinnen verwandt. Seit
Änsang des Jahres 1873 sind, aber bei
einigen Bezirksgerichten auch in den Ar
.. .resthäusern Frauen angestellt. Denselben
ist die Behandlung und Ueberwachung der
weibllchen Gefangenen übertragen worden,
und man hat die Genugthuung ' gehabt, daß der sittliche Einfluß, der hier durch
sanftes und iheilnehmendes Anhören und
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yusipicajcn vun grauen gu grauen iau
gesunoen, von günstiger Wirkung gewesen
ist. Schon manche, die vielleicht wegen einer mehr aus Unbedachtfamkeit als aus Schlechtigkeit verübtenGesetzesübertreng in Hast gekommen war, wurde durch' das ' Zutrauen, welches ihr .die Aussehen ein flößte, zur Erknntnib ihres Unrechts und -auf den rechterr Weg gebracht. In Folge 1 dieser Erfahrung hat man seit der am 1. Oktober X I. erfolgten Einsührung der neuen Gerichtsorganisation die. Zahl der weiblichen Beamten an den Arresthäusern . -bereits vermehrt und sicher wird mai, noch - immermehr derselben, anstellen. .Diesel' ben stehen unterm Justizministerium und .halten erst, wenn sie ihre Tauglichkeit in tlner pevissen Acceßzeit, während welcher ihnen eine kleine Vergütung gewährt wird, hinreichend dargethan haben, eine endgül lige Anstellung als Aufseherinnen mit kinem JahreSgebalt , bis zu 900 Mark. Oberausseherinnen beziehen 1000 bis 1800 Mark, womit zuweilen noch freie Woh nung im Arresthause verbunden ist. Nach 16jährige? Dienstzeit tritt PensionSberech jigung ein. . , . Au6 dem Staate.
1T Aus New Albany wird berrichtet.
Ein Mann, Namens Wm. Mclkay begab
sich vorgestern Abend mit einem Freunde
in die Wohnung einer gewisien Wittwe
Wells, um deren erwachsenen Töchtern ei
nen Besuch abzustatten derBesuch war je
doch nicht angenehm und da sie sich wei
gerten, daö Haus zu verlasien, wurde nach
derPoNzei geschickt.-' Die Polizisten Les lie und Austin kamen nun herbei und ver hafteten McKay ; derselbe erklärte jedoch daß ihn kein Polizist mitnehmen könne.
und machte sich zum ttamvfe bereit ;Austin
gebrauchte hierauf seinen Bill?" und ver
setzte ihm 3 Hiebe auf den Kops, welche
mehrere schmerzhafleWünden verursachten. Dr. Wilcox wurde herbeigeholt ?und legte
ihm einen Verband an. Gestern wurde im Polizeigericht eine Klage wegen unor dentlichen Betragen gegen McKay einge
reicht, da derselbe jedoch seiner Wunden wegen nicht erscheinen konnte,- w'irde die Klage 'verschoben. Die Fieunde McKay's reichten zu gleicher Zeit Klagen gegen Lcs
lie und Austin, wegen thätlichen Angriffs auf McKay, bei Friedensrichter. Huckfby
ein. ' Sind denn alle Verkünder des Wor. tes Gottes vom Teufel besessen? Jeder ' Tag bringt jetzt Meldungen von zu weit gehenden fleiscylichin Gelüsten dieserMSnner. Das Neueste.meldet duN. P.Volkß. zeitung-. Sie schreibt: ; Hochwürven William Paul, Pastor der Zweiten .Deutschen Baptisten Gemeinde, deren Kirchlein allhier in 42. Straße, nahe der 10. Avenue steht, wurde am Montag Abend V5n seinem Kirchenrath des Amtes entsetzt. Dieser moderne PauluS, einstiger Schreinergeselle, hatte vor Jahren, als er. sich noch ehrsam auf.seinem, Handwerk er nährte, nach Sitte und Brauch die Ehe ge schlössen und dieser waren'zür Bestätigung der allerneuesten Theorie eines hochgelahr ten Doktors der Philosophie, wonach da, wo die Bissen knapp, die Kinder zahlreich sind, sechs derselben entsprossen. AlS auS dem SauluS ein Paulus geworden war und er in die Gnade deS Herrn kam, in dessen Weinberge er gar fleißig arbeitet und von der Gemeinde mit dem Riesengehalt von 5900 per Jahr bedacht ward, da wurden die Bissen größer und fetter' und der Kindersegen hörte aus. . Um jedoch selbander Theorie' zu prüfen, also der schadlichenAn? Häufung von Kraft vorzubeugen und deren Verbrauch mit der Einnähme des Nahrungsstoffes inWechselwirkung zu bringen, insonderheit aber in christlicher Liebe zum Menschengeschlecht, dasielb? vor dem AuS sterben zu bewahren und imGehorsam dem
Besehl deS Herrn Seid furchtbar und mehret Euch" zu leben,' warf Paulus sein Äuge auf eine züchtige Maid, Helen.Min tan, welche in der Furcht des Herrn als treue Magd die Stuben eines Braustein
palastes in 6.Straße fegte. Jung und cat lieblich anzuschauen, war Helen des geistli
chen Trostes und der Führung bedürftig
und diese wurden ihr von dem Seelsorger in reichlichstem Maße. . Gleich dem würdigen Pastor Haferman von Neu- - Athen suchte
Pauludie Maid mit väterlicher Liebe vor
den Nachstellungen der bösen Welt zu hü
ten. Ob er sich in diesem Werke der Liebe des christlichen KusseS mit oder ohne
Schnurrbart bediente, können wir nicht fa
gen. Doch das christliche Werk fand.weder
bei der Gattin, noch bei dem Kirchenvor
stand, Wohlgefallen und so kam eS, daß
jene Beschwerde erhob und dieser furchtbar Gericht hielt.. Doch das Urtheil wurde
gemildert, indem ein hochweiser und stttli
cher Rath demselben beifügte, daß der Herr
Pastor seine Hirtendienste stetS im Geist
und in der Liebe um Christi Willen treu
und aufopfernd ersüllt habe. "
Eine berliner Köchin. las eines Abends einen Roman, als ein junger Herr dazu kam, und sie fragte, wer die Erzäh lung geschrieben hätte. Sie wollen mir wohl foppen V rief das Mädchen : bet sehen Se doch, det se gedruckt iS.m Das kostlpieli ge .Du." Pur. cher war ein Billettverkäufer, der em gro ßeS Vermögen hinterließ. Er hatte häufig' Geldgeschäste mit dem bekannten Roman schriststeller und großen Verschwender Ale
xander DumaS. Eines TageS . entschloß .- .m CV - 1 . . -1 .
N, Purcqer einen uyreiang Segzen .. Ärtfl Wunsch gegen Dumas auSzusprechen, und SUi0vU ll. ZlUlUl'lI-UUk,
begab sich zu ihm. Herr DumaS", begann er, .ich habe eine große Gunst von Ihnen zu erbitten." .Laffen Sie nur hören,-lieber Meister," sprach. Dumas, .was ist JhrBe-gehr?-.Ich wollte, von dem größten Schriststellel,der modernen Zeit gedutzt
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sein", platzte Purcher heraus. . ..Wenn's Pennsylvania Straße, In dianapoli.
weiter nichts ist, sagte DumaS gemüthlich, .Purcher, leihe mir .fünfzig Louisdor l"'
?ln Rickland bat am lebten Freitag
in gewisser G. Cady in seiner Betrunken beit seine Frau so brutal verhauen.' daß sie
aus längerer Zeit daS Bett zu hüten haben wird. . Cady ist seit letzten Montag aus
ver umgegeno veriqmunoen, mayriazein lich um der ihm bevorstehenden Strase des -''Gerichts zu entgehen. -
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bei Brazil, Ind. explodirte der Dampskes. ' v m it.i Lr . t. . crh.
iti, mooei jozjf .vjigcniijuuici vuucii, Jf1: 4'GIbcr und'eln'Schmud) Namens Jones'so schlimme Verwundungen erhielten, dab ste
'-'nicht mit dem Leben ' davonkommen kön l 1 -i 5. -i ; . Ki.. . '--
TtCn. . 1. . " : r; isf r'- " . Gottlieb Vikem Polizist inVincen. nes,Jnd., wurde inlkdttt Freitag Nacht von unbekannten 'Personen zweimal ge schössen. Beide Schüsse 'trafen, glück.'!. Qerweise sollrn dieselben -nicht tödtlich , '. ' sem.
' humoristisches. i " i . , ' ' '
D ie j u ng e Haussrau. Leni,
warum. stnd denn heute die Eier wieder so
klein ? Sag' doch der Bäuerin, ste soll sur die Zukunft die Henne länger d'rauf sitzen
lassen." L .
' A : Du, bei dem Herrn da hab' ich
auch schon gewohnt!"
B'i'IWasTott'einem sö'nobleHerrn
Kann net sein 4 . - . . A: Nawenn is mal sag" . B : Wer ist denn nachher der &HV A : .Der Herr Polizeidirektor !"
t;.:j
Äu f richti Mie'g!eht'S zuHause Willi Vv :, " ' "..s ' . . .Ganz gut Papa ich bin recht brav ge
wesen und Jeannette auch, und Mama, o.
die' habe ich noch nie so' guter Laune gese hen,als.seit du fort bist !"
G a l g e n h ü m o r einesVerurtheil
ten. Ein zum Tode Verurtheilter verab'
schiedete sich von einigen ' Freunden mit
olgenden Worten : .Wir sehen unS wie
der, denn morgen kömmt ihr doch' ein bis
chen hinaus zu meiner Hinrichtung."(Zum
Geistlichen) : .Sparen Sie Ihre Worte,
morgen spreche ich Ihren Herrn selbst!'
(Beim Besteigen 'des Schafföts) : .Das
Ding wackelt fa auf eine lebensgefährliche
Weise!- . ' , Y) '
Scharfrichter : Entschuldigen Sie,
wenn'ö ein Bisserl eh thut es ist bei mir die erste Hinrichtung.' Delinquent: .Bei
mir aa!" (In diesem Augenblicke grifft
die königliche Begnadigung ein.) Denn
quent: .Es war aber auch die höchste
Zeit.- . ,
Die Liebe. Begeisteter Jüngling:
Ach. Freund, die Liebe ist doch so. recht ei
gentlich die Quelle . der Oasen der Wüste
des Lebens!
Pessimistischer Philosoph : , Mag sein.
aber es geht mit ihr wie mit so vielen Oa
sen-Quellen. Die ihren Durst daran lö schenk sind meistenS'Kameele !
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